Archiv für den Tag: 22. Juni 2009

English Writing Skills for Scientists


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Unter der Seminarnummer 090503 bietet das Weiterbildungsprogramm der WWU eine Fortbildung für Wissenschaftler an unter dem Titel „English Writing Skills for Scientists“. Referent ist Herr Rasch, M.A.. Ziel der 8 Doppelstunden vom 21.4. bis 16.6.2009, jeweils 12:00-13:30, ist die Erlernung und Anwendung englisch-sprachiger Präsentationen von Forschungsergebnissen. Anmeldeschluss ist der 31.3.2009, die Teilnahmegebühr beträgt 80 €. Weiterbildungsprogramm (PDF, 2.8MB, Seite 67).

Werben für die Fakultät: Eine Kaffeetasse für die Eltern?

Rechtzeitig zu Weihnachten sind die Merchandising-Produkte der Fakultät fertig geworden. Sie können beim IfAS und bei der Zweigbibliothek Medizin erworben werden. Es handelt sich um folgende Produkte:

  • Kaffeetasse „Life Science“ 5€ (3,80€ für Stud.)
  • Logo-PIN zum Anstecken 1,50€
  • Aufkleber 1,50€ (0,80€ f. Stud.)

Die obigen Produkte können in der ZB Med von 9 bis 13 Uhr erworben werden. Bitte wenden Sie sich an die Leihstelle. Rückfragen richten Sie bitte an Thomas Bauer, Dekanat, Ressort Presse & Public Relations.
Des weiteren ist auch noch eine Polo-Shirt mit Brust-Logo 20€ (17€ f. Stud.) verfügbar, das aber in der Bibliothek nur in einem Musterexemplar vorliegt und demnächst über den Webshop der Fakultät bestellt werden kann.

DIMDI veröffentlicht Jahresbericht 2006/2007


Das DIMDI (Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information) ist ein Institut im Geschäftsbereich des Bundesministerium für Gesundheit. Es Das DIMDI stellt hochwertige Informationen für alle Bereiche des Gesundheitswesens zur Verfügung. Es entwickelt und betreibt datenbankgestützte Informationssysteme für Arzneimittel- und Medizinprodukte und verantwortet ein Programm zur Bewertung medizinischer Verfahren und Technologien (Health Technology Assessment, HTA). Das DIMDI ist Herausgeber amtlicher medizinischer Klassifikationen wie ICD-10-GM oder OPS und pflegt medizinische Terminologien, Thesauri, Nomenklaturen und Kataloge (z. B. MeSH, UMDNS, Alpha-ID, LOINC, OID), die u.a. für die Gesundheitstelematik von Bedeutung sind. Das DIMDI ermöglicht den Online-Zugriff auf seine Informationssysteme und 70 Datenbanken aus der gesamten Medizin. Dazu entwickelt und pflegt es moderne Software-Anwendungen und betreibt ein eigenes Rechenzentrum. Für das ressortübergreifende Projekt PharmNet.Bund mit Arzneimittelinformationen des Bundes und der Länder hat das DIMDI wichtige Grundlagen geschaffen.
Einen ausführlichen Überblick darüber und Ausblicke in die Zukunft gibt nun der Jahresbericht 2006/2007 des DIMDI (PDF).

Glossary of Biochemistry and Molecular Biology

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Portland Press bietet unter dem Namen Glossary of Biochemistry and Molecular Biology ein Wörterbuch der Biochemie und Molekularbiologie mit ausführlichen Begriffserklärungen an. Ein besonderes Highlight: Stellenweise ist die Literaturstelle angegeben, wo der Begriff beschrieben wurde. Der Autor David M.Glick schreibt:

This Glossary lists nearly 3000 terms – some appear only in earlier literature, some are very current, some are common terms invested with new meanings, some are lab jargon

Buchkritik: M.Blecher

Der Autor wurde am 8. September 1909 in einer Provinzstadt im Nordosten Rumäniens geboren und starb 1938 im Alter von 29 Jahren. Ein Jahr zuvor war sein zweiter Roman „Vernarbte Herzen“ erschienen, der nun endlich auch auf Deutsch vorliegt (Lehrbuchsammlung WZ 305.R/100).
Als M. Blecher aus der Provinz in die Metropole Paris kam, um Medizin zu studieren, erkrankte er, gerade mal 19 Jahre alt, an Knochentuberkulose, und so nimmt es nicht Wunder, das dieser Roman zuvörderst dieser Erkrankung geschuldet ist. Man könnte ihn darob einen Sanatoriumsroman nennen und sich an Thomas Mann‘s Zauberberg erinnert fühlen, doch der zurückhaltende und zugleich präzise Sprachduktus ist Franz Kafka viel näher.
Der Protagonist Emanuel findet sich mit anderen Leidensgenossen im Sanatorium in Berck wieder, einem Kurort an der Küste. „Wer hier gelebt hat, findet nirgends auf der Welt mehr seinen Platz.“ Den Torso eingegipst werden die Kranken auf Liegen in den Speiseraum gefahren, durch das Städtchen spazierengefahren, doch solcherart ruhiggestellt, wird selbst die Liebe von Emanuel zur genesenden Solange (!) zur Tortur. Die Empfindung, die wohl jeden Kranken anfällt: nicht Herr im eigenen Haus zu sein.
Ein Roman des Schmerzes und der surrealen Bilder, ein Roman, der das individuelle Leiden als langsame Qual in und an der Zeit erzählt, und dies unmittelbar und ohne jeden Pathos. So bleibt diesseits aller Sentimentalität als Nachhall der Lektüre ein tieftrauriges Echo der Ausweglosigkeit des Leidens. Ein Klassiker, ergreifend, hilfreich und gut. Volker Frick

Ich hätte da mal eine Frage: Artikel aus der FAZ

Frage:
Ich suche einen speziellen Artikel aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 11.7.06. Können Sie diesen Artikel besorgen?

Antwort:
Sie können den Artikel selber aus unseren FAZ-Archiv herunterladen, das folgendes enthält: Volltexte aus:
Frankfurter Allgemeine Zeitung ab 1993;
Rhein-Main-Zeitung u. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung ab 1995;
FAZ-Net ab 1999; ab 2001 mit layoutgetreuen Orig.-Seiten im PDF-Format
http://cgi.uni-muenster.de/exec/ZBMed/dbdb-titlecard.php?titleID=910

Mit MIRO zum Leistungszentrum

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Konzept zum integrierten Informationsmanagement von Unibibliothek, Rechenzentrum und Verwaltung mit 2,5 Mio. Euro über 5 Jahre.

Benutzer-Umfrage: Wie zufrieden sind Sie mit den Leistungen der ULB?

Die Universitäts- und Landesbibliothek Münster beteiligt sich am BIX-Projekt der Bertelsmann Stiftung und des Deutschen Bibliotheksverbandes, um ihre Leistungen transparent zu machen und mit anderen Bibliotheken zu vergleichen. Einen Baustein dieses Leistungsvergleichs bildet eine Nutzerbefragung. Die Befragung erfolgt anonym. Es würde uns freuen, wenn Sie ein paar Minuten Zeit aufbringen könnten, um die nachfolgenden Fragen zur ULB zu beantworten.

Clinical Evidence online und via PDA

Clinical Evidence (CE) von der BMJ Publishing Group ist eine ständig aktualisierte Datenbank der bestverfügbaren Evidence zu Ergebnissen von 180 wichtigen klinischen Interventionen. CE wird von der britischen NHS der gesamten Öffentlichkeit in England und Wales frei zur Verfuegung gestellt.

Um die Versorgung mit systematischen Reviews hoher Evidence zu verbessern, hat die ZB Med diese Datenbank für die med. Fakultät Münster eingekauft.

Momentan wird zum Aufruf von Clinical Evidence [1] noch Java benoetigt [2]. Bitte installieren Sie die allerneueste Version (Java 2 Runtime Environment 1.4.2_03) und aktivieren es (MS IE: Extras / Internetoptionen / erweitert & Netscape: Bearbeiten / Einstellungen / erweitert). Wenn der Zugriff trotzdem nicht funktionieren sollte, kann ich Sie nur auf Ende Februar vertrösten: Dann soll ein einfacher und schnellerer Zugang kommen.

Des weiteren wurde eine Vereinbarung mit BMJ getroffen, dass Benutzer der Zweigbibliothek Medizin PDA-Versionen von Clinical Evidence zum Student / Nurse-Tarif [3] einkaufen können. Als Institution ist „Zweigbibliothek Medizin“ (und als VAT-Nummer: 212275725) aeinzugeben. Bezahlt werden muss dann 30 GBP (etwa 42 Euro) per Kreditkarte. Diese Software ermöglicht es – sehr ähnlich Ovid@Hand – neben der Datenbank Clinical Evidence auch Inhalte von BMJ und neun weiteren BMJ-Zeitschriften auf seinen PDA zu laden und offline Volltexte und Medline-Artikel anzufordern.

[1] Clinical Evidence
[2] Java
[3] PDA