Kategoriearchiv: Studierende

ULB Münster: Neue zeitlich befristete E-Book-Pakete im Angebot

In Absprache mit den Fachbereichen hat die ULB Münster zusätzlich das E-Book-Angebot folgender Verlage bzw. Anbieter für ein Jahr lizenziert:

  • Brill + Partnerverlage (ca. 18.000 E-Books)
  • Taylor & Francis + Partnerverlage u. a. Routledge (ca. 21.000 E-Books der Geistes- und Sozialwissenschaften ab Erscheinungsjahr 2016)
  • Wiley (ca. 21.000 E-Books aller Fachgebiete, u.a. Medizin)

Nach Ablauf der Jahreslizenz werden viel genutzte E-Books aus diesen Sammlungen erworben und gehen dauerhaft in den Bestand der ULB Münster über.

Diese zeitlich befristet zugänglichen E-Books sind in disco recherchierbar, aber nicht im ULB-Katalog nachgewiesen.

Originalmeldung der ULB.

 

Digitale Hochschule NRW: Online-Rechtsinformationszentrum

Über die Digitale Hochschule NRW widmen sich 42 Hochschulen aus NRW sowie das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen dem Thema der digitalen Transformation. Für das Online-Landesportal für Studium und Lehre ist dementsprechend eine Rechtsinformationsstelle aufgebaut worden, an die Lehrende und Studierende der Hochschulen in NRW ihre rechtlichen Fragen unmittelbar richten können und von der sie Auskunft erhalten.

„Das „Rechtsinformationszentrum“ ist ein von der DH.NRW gefördertes Programm unter dem Dach des Instituts für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht (ITM) in Münster. Zweck des Zentrums ist die Beantwortung von rechtlichen Fragen, die im Zusammenhang mit der Online-Lehre entstehen. Hier können sich Lehrende und Studierende mit Fragestellungen direkt an das Informationszentrum wenden. Durch die Bereitstellung zahlreicher Informationsmaterialien werden neben der Beantwortung von Anfragen die lokalen Beratungseinrichtungen an den Hochschulen unterstützt. Außerdem finden Informationsveranstaltungen, Schulungen und Webinare zu ausgewählten Rechtsthemen statt. Themenschwerpunkte stellen insbesondere das Urheber-, Datenschutz-, Medien- und Prüfungsrecht dar. Durch dieses Konzept des Rechtsinformationszentrums soll die digitale Lehre juristisch gefördert und unterstützt und sollen bestehende Rechtsunsicherheiten beseitigt werden.“

Komplette Meldung des ITM nebst weiterführenden Links hier.

 

Grafik © Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW   

Zugang zu via medici verlängert

Der von 1. Oktober 2019 bis 30. April 2020 angebotene Zugang zu https://viamedici.thieme.de wurde nun vom Thieme-Verlag um drei Monate bis zum 31. Juli 2020 verlängert. Dieses Portal enthält

  • Interaktive Lernmodule aus Vorklinik und Klinik, die sich nicht nur nach Fächern oder Organsystemen anzeigen lassen, sondern auch sortiert nach Curriculum.
  • Mehr als 30.000 IMPP-Fragen zum Kreuzen (examen online).
  • Über 100 digitale Thieme Lehrbücher inkl. PROMETHEUS LernAtlas der Anatomie (eRef).
  • 3D Ansicht, um komplexe anatomische Strukturen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und damit umfassend zu verstehen.
  • Bilder, Animationen und Videos an der richtigen Stelle.
  • Individuelle Lerntiefe: Kurztext, Langtext oder nur IMPP-Fakten.
  • Fallbeispiele, interaktive Kurse und viele weitere tolle Features.

Die Registrierung erfolgt über folgenden Link: https://viamedici.thieme.de/registrierung.

Wer bereits einen Account für examen online oder die eRef besitzt, kann diesen auch für via medici nutzen. Um alle Angebote freizuschalten, muss man sich im Hochschulnetz befinden und den Heimzugang aktivieren. Danach funktioniert via medici auch von zu Hause aus.

Foto: Screenshot viamedici.thieme.de

Herzlich willkommen, liebes Horner- und Schuchardt-Semester!

Die Zweigbibliothek Medizin der Medizinischen Fakultät begrüßt Sie herzlich an der Medizinischen Fakultät! In unserem Informations-Flyer (als PDF zum Ausdrucken) finden Sie alles, was Sie normalerweise für den Start ins Studentenleben brauchen würden – jedenfalls bibliotheksseitig.

Diesmal ist aber alles anders.

Bücher finden Sie nicht mehr in unseren Regalen, da die Bibliothek wegen Coronavirus-Pandemie geschlossen hat. Für Ihr digitales Sommersemester haben wir aber jede Menge E-Books, Datenbanken und weitere Ressourcen für die Lehre eingekauft.

Wenn sie Fragen haben: Sie können uns jederzeit per Email (info.zbmed@uni-muenster.de) oder von 9 bis 12 und 13 bis 16 Uhr per Telefon (0251-83/58561) erreichen.

Sie sollten schon mal Ihre neue Studierendenkarte online aktivieren lassen, damit Sie später Bücher bei uns ausleihen können – wenn die Situation dies wieder erlaubt. Sie erhalten eine Nachricht an Ihre uni-muenster E-Mail-Adresse, wenn die Aktivierung erfolgt ist.

So oder so – Wir wünschen Ihnen einen guten Studienbeginn!

Ihr Bibliotheksteam

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Johann Friedrich Horner, am 27. März 1831 in Zürich geboren, war ein Schweizer Ophthalmologe. Horner studierte ab 1849 an der Universität Zürich Medizin. 1854 wurde er Mitglied, später Ehrenmitglied des Corps Tigurinia. 1854 wurde er promoviert. Studienreisen führten ihn u.a. nach Prag, Dresden und Halle. Später wurde er Assistent bei Albrecht von Graefe und Louis-Auguste Desmarres in Paris. In Zürich eröffnete Horner 1856 eine Arztpraxis. Er habilitierte sich für Augenheilkunde. 1862 wurde Horner zum a.o. Professor und Direktor der Ophthalmologische Klinik Zürich ernannt. 1869 beschrieb er das nach ihm benannte Horner-Syndrom, eine auch von Claude Bernard berichtete Augenmuskellähmung. Ab 1873 war er o. Professor. Zu seinen Schülern zählt der Lausanner Augenarzt und Politiker Marc Dufour (1843-1910). Er starb mit 55 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls.

Werke:

  • Zur Retinalerkrankung bei Morbus Brightii. 1863
  • Ein Fall von Periostitis orbitae und Perineuritis nervi optici. 1863
  • Tumor retinae. 1863
  • Fremde Körper in der Iris. 1863
  • Carcinom der Dura mater. Metastase der Mm. recti Exophthalmus. 1864
  • Colobom des Augenlids mit Zahlreichen Dermoidgeschwülsten. 1864
  • Eine kleine Epidemie von Diphteritis conjunctivae. 1869
  • Zur Behandlung des Keratoconus. 1869
  • Ueber Herpes corneae. 1871
  • Refractionsänderungen. 1873
  • Desinficierende Behandlung einiger Hornhauterkrankungen. 1874
  • Ueber den anatomischen Befund bei entzündlichem Kapselcataract. 1874
  • Keratitis mycotica. 1874

Übersicht der Lehrveranstaltungen von Johann Friedrich Horner an der Universität Zürich (Wintersemester 1856 bis Wintersemester 1885): http://www.histvv.uzh.ch/dozenten/horner_jf.html

Friedrich Horner. 1831 – 1886, Leben u. Werk
Ott, Elisabeth
Zürich, Univ., Diss., 1980
[Im Präsenzbestand des Instituts für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin]

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Karl Albert Schuchardt (24.12.1901-05.04.1985) war ein deutscher Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg und Hochschullehrer. Als Sohn eines Dentisten in Itzehoe geboren, studierte er Medizin und Zahnmedizin in Freiburg, Kiel und München. Promotion 1928 in Kiel zum Dr. med., 1930 zum Dr. med dent., danach Facharzt-Weiterbildung in Berlin, wo er sich 1934 als Facharzt für Kieferchirurgie niederliess. 1944 Habilitation bei Prof. Hofer in Berlin. 1946 Ordinarius für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde in der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf. 1970 wurde er emeritiert, erhielt 1973 da Große Bundesverdienstkreuz, und verstarb 1985.

Silke Katharine Riemer:
Karl Schuchardt – Leben und Werk.
Dissertation, Med. Fakultät Universität Hamburg 2005

Die Rundstiellappenplastik und weitere Fortschritte der Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgie [Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Dr. med. h.c. Karl Schuchardt zum 80. Geburtstag] / 1. Tagung d. Nordwestdt. Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgen 1982. Hrsg. Von Gerhard Pfeifer]
Stuttgart; New York 1982

Dominik Groß (2018): Karl Schuchardt – der wirkmächtigste Nachkriegs-Chirurg. Zahnärztliche Mitteilungen. 108(14): 82-3 [online]

 

Foto: © ULB und Kurhan, Fotolia

Erstmals Ersti-Vorlesung per Videokonferenz

Für den morgigen Donnerstag, 16. April, werden alle Erstsemester-Studierenden des Horner-Semesters von der Bibliothek – nein, nicht zu Kaffee und Kuchen – sondern zu einer Videokonferenz eingeladen. Um sich und ihre Services den Studierenden des ersten Semesters der Humanmedizin vorzustellen, nutzt die Zweigbibliothek Medizin die Software Zoom.

Ob es dabei zu einem der inspirierenden Bibliotheksrundgängen kommt, konnte Dr. Obst, Leiter der Bibliothek, noch nicht sagen. Themen werden allerdings die Lehrbuch– und iPad-Ausleihen und hier insbesondere der Zugriff von außerhalb per VPN sein.

Foto: (c) Adobe Indesign Library

Amboss Podcast: COVID-19 und Immunsupressiva

Das Lernkarten- und IMPP-Fragenprogramm Amboss von Amboss GmbH für die Vorklinik und Klinik, steht allen Medizinstudierenden für unbegrenztes Kreuzen per Browser bzw. App (iOS und Android) zur Verfügung.

Amboss bietet regelmässig einen Podcast an, der Wissenschaft hörbar machen soll. Alle zwei Wochen am Sonntag werden aktuelle internistische Studien kurz und prägnant zusammengefasst  und diskutiert. Das Format wechselt zwischen Kollegengespräch und Nachrichtenstil. Die Studien sind meist in international anerkannten Fachjournalen erschienen – wie dem NEJM oder dem JAMA.

In der neuen Podcast-Folge wird das Thema „COVID-19 und Immunsupressiva“ mit Frau Prof. Dr. Siegmund, Direktorin der Medizinischen Klinik für Gastroenterologie, Infektiologie und Rheumatologie der Charité Berlin besprochen: https://amboss.podigee.io/31-cv19-immunsupressiva

Prof. Dr. Siegmund beantwortet unter anderem konkrete Fragen wie:

  • Wie behandelt man Patienten, die auf eine immunsuppressive Therapie angewiesen sind?
  • Besteht ein erhöhtes Risiko für einen schweren COVID-19 Verlauf?
  • Welche Rolle spielen Immunsuppressiva in der gezielten Therapie des schweren COVID-19-Verlaufs mit ARDS, bei dem es zu einer Überreaktion des Immunsystems kommt?

Mehr zu COVID-19: https://go.amboss.com/c19-podcast
Mehr zum AMBOSS-Podcast: https://go.amboss.com/podcast

Weitere Infos zu Amboss hier.

Grafik: © Amboss GmbH

Digitales Sommersemester: E-Books, Datenbanken und weitere Ressourcen für die Lehre

Ab dem 14.4.2020 startet in Münster das rein digitale Sommersemester für Medizinstudierende. Zur Unterstützung der Studierenden und Dozenten stellt die ZB Medizin in Zusammenarbeit mit diversen Verlagen folgende E-Books, Datenbanken und weitere Ressourcen im Hochschulnetz zur Verfügung.

Bücher

Für Dozenten

Weitere Ressourcen

Fachliteratur und Ressourcen zum Coronavirus

Hunderte Studierende werden im Kampf gegen die Corona-Pandemie an der Medizinischen Fakultät der WWU Münster geschult

Studiendekan Prof. Bernhard Marschall der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) fragte bei den rund 3.000 Studierenden der Human- und Zahnmedizin ab, wer sich freiwillig engagieren möchte und welche Vorkenntnisse dabei eingebracht werden könnten. Hintergrund: Viele Ärztinnen und Ärzte in spe haben vor ihrem Studium oder in diesem praktische Erfahrungen gesammelt; die Qualifikationen reichen bis hin zu abgeschlossenen Ausbildungen als Pflegekraft, MTA oder MFA.

„Die Resonanz war überwältigend. Bis jetzt haben sich über 1.800 Studierende gemeldet, die sich einbringen wollen“, freut sich Prof. Marschall. Personen mit abgeschlossener Pflegeausbildung fanden direkt in der Uniklinik Verwendung, für die anderen stampfte die Fakultät eine spezielle Fortbildung aus dem Boden. „Einen solchen Kurs aufzubauen, dauert üblicherweise bis zu einem halben Jahr. Wir haben es in einer Woche geschafft“, sagt Dr. Hendrik Friederichs, der das „Studienhospital“ der Uni Münster leitet und mit einem kleinen Team das „MediCOVID“-Programm aufgebaut hat. Dessen Ziel ist es, die Studierenden fit zu machen für die Aufnahme und Versorgung von Corona-Patienten. „Natürlich können wir uns auf die Vorkenntnisse der Studierenden stützen. Aber es wäre unverantwortlich, sie ohne eine spezielle Zusatzschulung in die Krankenhäuser zu lassen“.

Die vollständige Nachricht der Medizinischen Fakultät finden Sie hier.

 

Foto: WWU/E. Wibberg

AMBOSS-Performance instabil

Das Lernkarten- und IMPP-Fragenprogramm Amboss von Amboss GmbH für die Vorklinik und Klinik, steht allen Medizinstudierenden für unbegrenztes Kreuzen per Browser bzw. App (iOS und Android) zur Verfügung.

Seit Beginn der Corona-Krise ist eine starke Nutzung von Amboss zu verzeichnen. Darob kann es zu Verzögerungen kommen, tatsächlich hat es heute einen Serverausfall gegeben – Amboss arbeitet mit Hochdruck daran, die Stabilität zeitnah herzustellen.

 

Grafik: © Amboss GmbH

 

Neuer Gruppenarbeitsraum im 1.OG

Ab sofort kann der neue Gruppenarbeitsraum im 1.OG genutzt werden. Es ist das erste greifbare Ergebnis der strategischen Bibliotheksinitiative Projekt 100plus zur Verbesserung der Arbeits- und Lernmöglichkeiten in der ZB Med. Hier muss es nicht sklavisch ruhig sein, wir bitten sie aber trotzdem um Rücksicht auf die übrigen Nutzer.

Unser Dank für die Unterstützung dieses Projekts geht an das Dekanat, den Geschäftsbereich Infrastrukturmanagement des UKM und die Unibibliothek.

Amboss-Nutzung 2019

Seit Amboss lizenziert ist, nimmt die Zahl der mit anderen Tools gekreuzten Fragen in der Klinik kontinuierlich ab. Auf der obigen Abbildung sehen Sie die Nutzung von Amboss im Verlauf der Jahre 2018-2019. Bei den Multiple Choice-Fragen sieht man deutlich die heißen Nutzungsphasen vor den Staatsexamina im Frühjahr und Herbst. Die Lernkarten werden fast ebenso sehr stark genutzt, die Nutzung schwankt aber nicht erkennbar mit den Prüfungen, eher mit den Semesterabschlussprüfungen: Anstiege sind im Januar und Juli zu verzeichnen.

Umfrage zu via medici: 5. Attraktivität der Lern-Ressourcen

Umfrage
Vom 1.10.2019 bis 30.4.2020 bietet die Bibliothek einen Testzugriff auf die Lernressource via medici von Thieme an, der von der QVM-Kommission finanziell unterstützt wurde. Um zu entscheiden, ob sich eine Verlängerung lohnt, wurde über eine Onlineumfrage mit Surveymonkey ein Feedback von den Studierenden zu der Ressource eingeholt. Die Umfrage lief vom 3. bis 6. Februar 2020 und wurde über die beiden Email-Newsverteiler an die Studierenden der Human- und Zahnmedizin der Medizinischen Fakultät Münster verteilt, die sich für diese beiden Verteiler registriert haben – ca. 2.000 Studierende. Der Fragebogen (PDF) bestand aus 10 Fragen plus zwei, die sich auf die Verlosung bezogen. 578 Studierende beantworteten die Umfrage, was einen Recall von ca. 29% bedeutete. 13 Fragebögen konnten nicht in die Auswertung mit einbezogen werden, da sie unvollständig oder doppelt beantwortet worden waren, so dass final die Fragebögen von 565 Antwortenden in die Auswertung einbezogen werden konnten. Es wurde nach der Nutzungshäufigkeit, Zufriedenheit, Wichtigkeit und den Vor- bzw. Nachteilen von via medici gefragt und dies verglichen mit den Konkurrenzprodukten Amboss, ClinicalKey Student, eRef, examen online und gedruckte Lehrbücher.


Abb.11: via medici und Amboss sind trotz ihres hohen Preises die mit Abstand attraktivsten Ressourcen (Anklicken zum Vergrößern)

Attraktivität von Ressourcen
In der neunten Frage wurden die Teilnehmer gefragt: „Welche der folgenden Ressourcen soll die Bibliothek unbedingt kaufen? Sie können max. 175 Punkte vergeben!“. Es wurden folgende Ressourcen zur Auswahl gestellt: Amboss, ClinicalKey Student, eRef, examen online, Meditricks-Videos und via medici. Zu jeder Ressource wurde der Preis in arbiträren Punkten angegeben. Es durften maximal 175 Punkte vergeben werden, um die Studierenden zu einer eindeutigen Auswahl zu bewegen. Auf diese Art und Weise sollte insbesondere eine Entscheidung zwischen Amboss und via medici erzwungen werden, da beide Ressourcen mit 195 Punkten nicht zusammen ausgewählt werden konnten. Über drei Viertel der Studierenden (77%) hielten sich an das Maximum von 175 Punkten, nur 3% überschritten das Maximum um mehr als 20%. Die Attraktivität einer Ressource wurde als Produkt aus Kaufempfehlung (in Prozent) sowie Preis (in Punkten) definiert und der Wert für das attraktivste Produkt – via medici – als 100 gesetzt. Die übrigen Ressourcen wurden entsprechend aufgelistet. Wie aus der obigen Abbildung hervorgeht, war neben via medici Amboss mit einem Wert von 64 das zweitattraktivste Lernmedium. Mit deutlichem Abstand folgte die Thieme eRef mit 28 Punkten. Alle übrigen drei Ressourcen waren mit Werten von 8-10 Punkten lediglich Lückenbüßer, d.h. wurden gewählt, wenn der Gesamtwert die 175 noch nicht überschritten hatte.

Kommentare
101 Antwortende (18%) nutzten die offene Kommentarfunktion in der letzten Frage 10: „Möchten Sie der Bibliothek sonst noch etwas mitteilen?“. 16% der 101 nutzten dies für Anregungen an die Bibliothek. 35% für Lob für die Bibliothek. Knapp die Hälfte (47%) nutzten dies, um ihre Auswahl bei Frage 9 näher zu begründen (s. Tabelle unten). Es fällt auf, wie viele sich für das gemeinsame Angebot von Amboss und via medici stark machten (auch und gerade, weil die Auswahl beider durch die Punktzahl eigentlich nicht möglich war). Als Argument wurde des öfteren genannt, dass sich beide Ressourcen ideal ergänzen.

Absolut positiv ist der Ambosszugang zu bewerten. Gerade für Examensvorbereitung bietet er einen strukturierten Plan an. Leider ist die Smart Zoom Funktion nicht möglich, weshalb es für das Fach Pathologie nicht ganz so gut nutzbar ist.
Amboss ist lebens- und bestehenswichtig
Amboss und examen online müssen sein! Via medici aber gerne zusätzlich!!!
Amboss und Meditricks Videos sind in der Klinik einfach super. Es freut mich wirklich, dass beides kostenlos für uns zur Verfügung steht.
Amboss und via medici haben sich sehr gut ergänzt.
Amboss und Via medici in Verbindung sind absolut nützlich!
Amboss und via medici sind beide sehr gut. Via medici sollte auf jeden Fall verlängert werden.
Amboss und via medici sind wirklich sehr gut.
Amboss zusätzlich behalten
An sich wäre Amboss auch auf der Liste, aber in Kombination mit Amboss ja leider zu teuer. Vielen Dank für das umfassende Angebot!
Auch wenn Amboss für die Klinik geeignet ist, ist via medici der neue Stern am Himmel der Vorkliniker!
Bitte auch examen online für die Klinik holen
Bitte bitte bitte die Lizenz von viamedici verlängern! Ich habe es vorher schon mit privater Lizenz benutzt und finde es super!! Möchte es in meinem Lernalltag nicht mehr missen
Bitte bitte machen Sie uns Studierenden via Medici auch weiterhin verfügbar- es ist super!!!
Bitte unbedingt kaufen: ViaMedici, Amboss, eRef
Bitte,bitte via Medici behalten!
ClinicalKey dieses Semester gar nicht genutzt, da ich dachte es war nur ein Testzugang im letzten Semester
ClinicalKey Student und eRef wie ich es bislang genutzt habe finde ich ersetzbar. Bei ViaMedici ist eRef integriert. Kreuzen ist super. Amboss und Via Medici finde ich persönlich beide recht gleich auf, auch wenn Amboss die Nase etwas vorne hat. Aber für Meditricks würde ich keine Ressourcen ausgeben momentan. Am besten ViaMedici, Amboss und kreuzen.
Die angegebenen Resourcen habe ich im 2. Vorklinik Semester am meisten genutzt. Kann jedoch nicht beurteilen, ob Amboss und ClinicalKey Student in Zukunft noch wichtiger sein könnten.
Die Kombi von Amboss und Via Medici wäre super!
Eine Markier ins Notizfunktion für Amboss wäre super. Am besten auch mit Apple Pencil!
Erwerben von Amboss (da punktetechnisch oben nicht mehr möglich)
Es ist schwer eine Entscheidung zwischen Amboss und ViaMedici zu treffen, da beide Formate meiner Meinung nach sehr unterschiedlich sind. Während Amboss eher Stichpunkte enthält und viele sagen, dass es für die Klinik später gut ist, ist ViaMedici ausführlicher, mit Texten und Abbildungen. Daher habe ich wesentlich mehr mit ViaMedici gelernt und der Unizugang war ein absoluter Segen. Die Meditricksvideos müssen auch unbedingt bleiben. Mit ihnen lässt sich v.a. die Neuroanatomie so gut lernen. Vielleicht sollte man für diese mehr Werbung machen, da ich immer wieder mitbekomme, dass viele diese Videos gar nicht kennen. Auch ich habe es nur über den „Campus-Funk“ mitbekommen.
Examen online Klinik fände ich persönlich auch hilfreich
Gerade fürs Physikum sind die meditrick Videos und amboss grandios. Bitte weiter zur Verfügung stellen!
Ich bin definitiv für Amboss und via Medici, auch wenn es die Punkte übersteigt!
Ich finde die Apps alle sehr sinnvoll und ich bin dankbar, dass man die Möglichkeit hat diese zu nutzen.
Ich finde via Medici eine sinnvolle Bereicherung des easy Studiums. Leider ist es in der Punkte Auswahl nicht mit Amboss kombinierbar, wobei ich finde, dass beide Angebote wichtig sind und sich sinnvoll ergänzen
Ich habe dieses Semester ausschließlich via medici genutzt und bin absolut zufrieden. Die Texte sind schöner und strukturierter als bei Amboss. Ich würde das gerne auch in der Klinik benutzen. Es ist einfach die perfekte Mischung aus Endspurt und der Dualen Reihe. Nicht zu lang oder zu kurz, sondern genau richtig!
Ich habe im zweiten Fachsemester fast ausschließlich mit viamedici gelernt und die Präp Kurs Videos von viamedici waren sehr hilfreich
Ich hätte eigentlich Via Medici und Amboss angekreuzt, da mir beides sehr wichtig ist, allerdings ging das durch die maximale Gesamtpunktzahl von 175 nicht.
Ich war SEHR froh darüber, dass sowohl Amboss als auch Via Medici angeboten werden. Für mich sind beide Portale je nach Bedürfnis sehr hilfreich gewesen und keinesfalls redundant.
Ich würde gerne noch einmal mitteilen, was ich an viamedici gut finde, weil es nur darum ging, was man verbessern könnte. Zunächst finde ich es sehr gut, dass alles prüfungsrelevante Wissen so gut aufgearbeitet im Fließtext verfügbar ist. (Amboss dagegen mit ihren stichpunktartigen Texten meiner Meinung nach sehr oberflächlich und unverständlich, weil man nicht von Punkt A zu Punkt B kommt ohne ein paar Füllwörter.) Zudem sind die gelb unterstrichenen Passagen gold wert. Beim Wiederholen ist es sehr hilfreich alles damit zu wiederholen. Es ist angenehmer mit viamedici alles gelbmarkierte zu wiederholen, weil die Endspurt Skripte zurzeit (die 4. Auflage) noch von 2016 ist!! Seitdem hat das impp so einige Fragen und den Fokuss geändert, was in den Endspurtskripten eben nicht geupdatet drinsteht! Wenn man jedoch bei viamedici vorbeischaut ist man bezüglich der gelb unterstrichenen Textpassagen immer auf dem neusten Stand! Zudem ist die Funktion beim Kreuzen in examen online „zu dem Lernpaket“ zu springen wirklich gut, denn das Thieme macht sich wirklich die Mühe dann auf den genauen Satz zu springen in den Texten, um nicht lange suchen zu müssen. (Das ist unheimlich Zeitsparend, denn ich kann nur bestätigen, dass in Büchern immer wieder hinterherzuschauen und zu blättern und zu suchen wirklich zeitfressend ist.) Die eingebauten Videos in viamedici sind in Zeiten des Verzweifelns wirklich gut gewählt und sehr hilfreich außerdem finde ich den Präpkurs bei viamedici – wirklich hilfreich. Im Nachhinnein bin ich sehr traurig, dass ich während des Präpkurses diese Funktion nicht hatte. Auch finde ich es sehr erstaunlich, dass ich immer Antworten auf Fragen und Verbesserungsvorschläge kriege von Thieme. Ich konnte auch mit viamedici sehr detailliert darüber sprechen, wie genau sie diese Seite aufbauen und ihre Texte schreiben, und was ich zu erwarten habe. All das finde ich sehr wertvoll. Übrigens mag ich es bei Amboss wirklich gar nicht, dass die Bilder immer klein sind und die Bilddatei erst geöffnet werden muss beim Lesen. Wieso kann man die Bilder nicht in die Texte integrieren? Alles in allem ist viemedici meine erste Wahl, wenn es um eine Online-Plattform zum lernen geht.
Ich würde mich freuen, wenn sowohl Amboss als auch via Medici fortgesetzt werden könnten
Mir hat viamedici sehr gut durch die Klausurenphase geholfen. Die Qualität der App, ist um ein vielfaches höher, als z.B bei Amboss. Danke für das Angebot!
Mit via medici habe ich das ganze 2. Vorklinik Semester gelernt und das erfolgreich. Vielen Dank für die Möglichkeit, die Plattform testen zu können.
Neben via medici und eRef ist mir Amboss als Angebot auch sehr wichtig!
Sowohl Amboss als auch via Medici sind für den alltäglichen Gebrauch unverzichtbar
Sowohl Amboss als auch Via Medici wären sehr wünschenswert
sowohl amboss als auch viamedici sind in kombination eine tolle lerngrundlage
Via Medici für die Klinik wäre super! Amboss ist aber immer noch unverzichtbar und Lernressource Nummer eins.
Via Medici ist für die vorklinik gut, Amboss eher für die Klinik… beides wäre einfach optimal!
Via medici ist überlebenswichtig
Via medici ist wirklich Gold wert! Es ist deutlich ausführlicher als Endspurt und zielt auf Verständnis ab, was mir wirklich viel Zeit in der Zusammenstellung fürs Physikum spart.
via medici und Amboss sollten nicht als „entweder oder“, sondern viel eher als Ergänzungen zueinander gesehen werden; während via medici die Vorklinik prägt, dominiert Amboss während der klinischen Phase!
Visual Body braucht niemand!!! Auch Meditricks Videos nutzt kaum jmd.
Wenn man Amboss und viamedici zusammen nutzen könnte, fänd ich es am besten.

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