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Das Seminar bietet eine Einführung in das Forschungsfeld der Militärsoziologie. Im Zentrum steht das Militär als soziale Organisation sowie Institution staatlicher Gewaltsamkeit und Instrument der Kriegführung. Ziel der Veranstaltung ist es, zentrale Ansätze und Konzepte für die kritische Erforschung von Streitkräften und ihrer Angehörigen als Repräsentanten des staatlichen Gewaltmonopols zu vermitteln. Durch die gemeinsame Diskussion ausgewählter Texte bzw. Studien, die unter anderem Fragen von Disziplin und Kameradschaft, Kampfmoral und soldatische Identität behandeln, sollen Erkenntnisse über die Funktionslogik militärischen (Gewalt)Handelns diskutiert werden. Grundlage der Lehrveranstaltung sind Inputs durch die Lehrende, Referate seitens der Studierenden sowie Diskussionen in Kleingruppen und im Plenum. Das Seminar findet als Blockveranstaltung statt. Detaillierte Hinweise zum Seminarprogramm in inhaltlicher wie organisatorischer Hinsicht erfolgen bei der ersten Sitzung am 21. November.
- Lehrende/r: Nina Leonhard
- Lehrende/r: Lena Kamp
Die Methode des Experimentierens wird häufig als Königsweg der naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung zitiert. Wenngleich diese vielfältige didaktische Potentiale für den Geographieunterricht birgt, findet sie im Alltag kaum Anwendung. Ziel des Seminars ist die Entwicklung, Erprobung und Reflexion von Unterrichtssequenzen mit experimentellen Arbeitsweisen. Hierbei wird der Fokus auf die Berücksichtigung heterogener Lernvoraussetzungen gelegt. Das Seminar ist als Lehr-Lern-Labor angelegt und zeichnet sich dadurch aus, dass Studierenden die Möglichkeit gegeben wird, in komplexitätsreduzierten, authentischen Lehr-Lern-Situationen mit SchülerInnen zu arbeiten. Im Theorieteil werden Grundlagen zum Experimentieren in den Blick genommen. In der sich anschließenden Planungsphase planen die Studierenden eine Unterrichtseinheit, welche sie in der Praxisphase mit Schüler*innen erproben. In der abschließenden Reflexionsphase werden die Erfahrungen diskutiert und Wege der individuellen Förderung thematisiert. Für die Praxisphase gibt es zwei „Ausgleichstermine”, die hierfür wegfallen.
Das Seminar erfüllt die Anforderungen zur Implementierung von inklusionsorientierten Fragestellungen in LZV-konformer Form.
Das Seminar ist nur im Rahmen des Moduls Geographiedidaktik III anrechenbar.
- Lehrende/r: Nadine Rosendahl
„Drittes Reich“ oder „Unternehmen Barbarossa“ – schon diese zwei zentralen Begriffe aus der NS-Zeit machen deutlich, welche enorme symbolische Bedeutung dem „ersten Reich“ im Mittelalter und seiner „Kaiserherrlichkeit“ durch den Nationalsozialismus zugeschrieben wurde. Nach der Niederlage im Zweiten Weltkrieg und dem Zusammenbruch des Regimes musste sich die vielfach zur Handlangerin gewordene Mediävistik daher neu orientieren und machte sich auf die Suche nach einer vorgeblich ‚krisensicheren‘ Geschichte, die unangefochten sein sollte von den politischen Auseinandersetzungen der Gegenwart. Im 21. Jahrhundert freilich zeigt sich, dass diese Vorstellungen Illusion bleiben: Der massenhafte Aufstieg neuer rechter Bewegungen und ihrer Ideologien – sowohl weltweit als auch in Deutschland und seinen Nachbarländern – führt zu einer erneuten und teils aggressiven Politisierung unserer Geschichtsbilder vom Mittelalter.
Ziel des Seminars ist es, gemeinsam einschlägige Texte etwa von Björn Höcke und Alexander Gauland oder dem norwegischen Attentäter und Massenmörder Anders Breivik zu lesen und zu analysieren. Dabei wollen wir sie ins Verhältnis setzen zum aktuellen Forschungsstand der wissenschaftlichen Mediävistik und uns zugleich Kontextwissen aneignen über die Instrumentalisierung des Mittelalters seit dem 19. Jahrhundert. Im Fokus soll die Frage stehen, welche Intentionen und Zwecke mit diesen Mittelalter-Beschwörungen verfolgt werden, aber auch, ob und wie in Zeiten scharfer gesellschaftlicher Polarisierung das Verhältnis von wissenschaftlicher Forschung über scheinbar ferne Vergangenheiten und der politischen Meinungsbildungsprozesse in der Gegenwart neu zu bestimmen ist. Voraussetzung zur Teilnahme an dieser auf Diskussion und Austausch basierenden Veranstaltung ist die Bereitschaft zur Vorbereitung der Texte und zur regelmäßigen Anwesenheit im Kurs.
- Lehrende/r: Isla Chaplin
- Lehrende/r: Alexia Ibrahim
- Lehrende/r: Theresa Krosse
- Lehrende/r: Carla Meyer-Schlenkrich
Das Seminar nimmt in den Blick, welche literarischen Verfahren dem Erzählen vom Mittelalter und der narrativen Schaffung eines mediävalen Settings zugrunde liegen. Die Studierenden setzen sich dafür mit inter- und transmedialen Bezügen sowie den Zusammenhängen von Literatur und kulturellem Wissen in Kinder- und Jugendliteratur mit (neo)mediävalem Schwerpunkt auseinander. Wir wollen dabei KJL zu historischen Themen auch aus den Perspektiven der Genderdiversität und Rassismuskritik betrachten.
- Lehrende/r: Susanne Spreckelmeier
- Lehrende/r: Denise Rupprecht
- Lehrende/r: Isabelle Sophie Heiss
- Lehrende/r: Nils Bahlo
Inhalt: Viele physikalische, chemische oder auch biologische Prozesse beinhalten mehrere zeitliche und räumliche Skalen. Beispiele sind turbulente Strömungen, chemische Reaktionen, (Oberflächen-) Diffusion, Kristallwachstum, Strömungen in porösen Medien, oder die Mechanik und Regulierung molekularer Motoren. Die zugrunde liegenden Prozesse weisen zudem häufig eine nichtlineare Dynamik auf, die das makroskopische Verhalten maßgeblich bestimmt. Die Modellierung solcher Prozesse stellt aufgrund der komplexen Dynamik eine große Herausforderung dar, sowohl bei der physikalischen bzw. chemischen Formulierung als auch der mathematischen/numerischen Behandlung. Das angebotene Praktikum soll in der Lehre eine Grundlage zur interdisziplinäre Zusammenarbeit in diesem Wissenschaftbereich schaffen und somit auch auf eine interdisziplinäre Arbeitswelt vorbereiten. Das Praktikum richtet sich vor allem an Studierende der Mathematik, Physik und Chemie. In interdisziplinären Kleingruppen sollen anwendungsorientierte Fragestellung bearbeitet werden.
- Lehrende/r: Gunnar Birke
- Lehrende/r: Madhav Chaturvedi
- Lehrende/r: Christian Engwer
- Lehrende/r: Svetlana Gurevich
- Lehrende/r: Andreas Heuer
- Lehrende/r: Elias Koch
- Lehrende/r: Mario Ohlberger
- Lehrende/r: Annemarie Quas
- Lehrende/r: Janik Suer
Siehe SLcM.
- Lehrende/r: Lena Henning
Wie beeinflussen Emotionen und Motivation das Lernen und die Leistung in Schule und Hochschule? Und wie wirken sich Lernleistungen auf die Motivation und das emotionale Erleben von Lernenden aus? In diesem Seminar stehen grundlegende motivationspsychologische Theorien und Befunde mit Bezug zu Lernprozessen im Fokus. Gemeinsam beschäftigen wir uns mit der Entstehung von Lern- und Leistungsmotivation, der Rolle von Emotionen und Zielorientierungen sowie den Auswirkungen von Prüfungsangst. Darüber hinaus entwickeln wir Ansätze, wie Lehrende gezielt auf die Motivation und die Emotionen von Lernenden Einfluss nehmen können, um Lernsituationen effektiver zu gestalten. Als Arbeitsformen kommen Impulsreferate durch den Dozenten, Co-Moderationen durch Studierende sowie verschiedene Varianten kooperativen Lernens zum Einsatz.
- Lehrende/r: Niklas Obergassel
Wie beeinflussen Emotionen und Motivation das Lernen und die Leistung in Schule und Hochschule? Und wie wirken sich Lernleistungen auf die Motivation und das emotionale Erleben von Lernenden aus? In diesem Seminar stehen grundlegende motivationspsychologische Theorien und Befunde mit Bezug zu Lernprozessen im Fokus. Gemeinsam beschäftigen wir uns mit der Entstehung von Lern- und Leistungsmotivation, der Rolle von Emotionen und Zielorientierungen sowie den Auswirkungen von Prüfungsangst. Darüber hinaus entwickeln wir Ansätze, wie Lehrende gezielt auf die Motivation und die Emotionen von Lernenden Einfluss nehmen können, um Lernsituationen effektiver zu gestalten. Als Arbeitsformen kommen Impulsreferate durch den Dozenten, Co-Moderationen durch Studierende sowie verschiedene Varianten kooperativen Lernens zum Einsatz.
- Lehrende/r: Niklas Obergassel
Background and relations to other courses:
This course teaches the fundamentals of market-oriented leadership. Next to the conceptual foundations of market-oriented leadership, we discuss the three main resources a firm possesses: products/services (value equity), brands (brand equity), and customer relationships (relationship equity). We discuss the interdependencies between these resources and the impact of contextual factors on the management of the resources. Moreover, we elaborate on the relevance of longterm-oriented performance measures. We also discuss how market-oriented leadership and sustainability go together and what areas of tension exist.
Students apply their knowledge to a project assignment and discuss the link between marketing strategy and business success.
Main topics:
Among others, the following topics are covered:
- Market orientation
- Creating value through products and services (value equity)
- Building brands and measuring brand performance (brand equity)
- Creating sustainable customer relationships (relationship equity)
- Link between marketing strategy, firm performance, and sustainability
Course objective:
It is the objective of this course to enable students to discuss the concept of market-oriented leadership and the impact of market-oriented leadership on firm performance.
Hintergrund und Beziehungen zu anderen Kursen:
In diesem Kurs werden die Grundlagen der marktorientierten Unternehmensführung vermittelt. Neben den konzeptionellen Grundlagen der marktorientierten Unternehmensführung erörtern wir die drei wichtigsten Ressourcen, über die ein Unternehmen verfügt: Produkte/Dienstleistungen (Value Equity), Marken (Brand Equity) und Kundenbeziehungen (Relationship Equity). Wir erörtern die Interdependenzen zwischen diesen Ressourcen und den Einfluss von Kontextfaktoren auf das Management der Ressourcen. Darüber hinaus gehen wir auf die Relevanz von langfristig orientierten Leistungskennzahlen ein. Wir diskutieren auch, wie marktorientierte Unternehmensführung und Nachhaltigkeit zusammenpassen und welche Spannungsfelder bestehen.
Die Studierenden wenden ihr Wissen in einer Projektarbeit an und diskutieren den Zusammenhang zwischen Marketingstrategie und Unternehmenserfolg.
Hauptthemen:
Unter anderem werden die folgenden Themen behandelt:
- Marktorientierung
- Nutzen schaffen durch Produkte und Dienstleistungen (Value Equity)
- Aufbau von Marken und Messung des Markenwerts (Brand Equity)
- Eigenschaften langfristiger Kundenbeziehungen (Relationship Equity)
- Verbindung zwischen Marketingstrategie, Unternehmenserfolg und Nachhaltigkeit
Kursziel:
Ziel dieses Kurses ist es, den Studierenden zu ermöglichen, das Konzept der marktorientierten Unternehmensführung und die Auswirkungen der marktorientierten Unternehmensführung auf den Unternehmenserfolg zu diskutieren.
- Lehrende/r: Sonja Gensler-Wiesel
- Lehrende/r: Anne Kathrin Schmiedl
- Lehrende/r: Sabine Joy Ihben-Bahl
- Lehrende/r: Traugott Roser
- Lehrende/r: Marian Hebenbrock
- Lehrende/r: Mareike Jahnke
- Lehrende/r: Cristian Strassert
- Lehrende/r: Lilian Szych
- Lehrende/r: Wolfgang Zeier
Auch heute ist der Antisemitismus noch oder wieder lebendig, nur sagt man ”Ich habe nichts gegen Juden, aber...”, bevor eine ressentimentbefrachtete Äußerung erfolgt. Vor 140 Jahren dagegen sprachen sich bekennende Judenfeinde als ”meine lieben Mit-Antisemiten” an. Wie konnte die Judenfeindschaft in Antisemitenparteien seit ca. 1880 bis hin zur NSDAP und vor allem auf der Ebene breiter Mentalitäten derart erfolgreich werden? Das Hauptseminar fragt nach der Entwicklung, die dieses Ressentiments vom traditionellen Antijudaismus über den modernen Antisemitismus bis hin zum Rassenantisemitismus nahm. Am Ende des Seminars wird die Sachkenntnis jedenfalls die jenes Oberstufenschülers übertreffen, der in einer Geschichtsprüfung mutmaßte: ”Die Ergebnisse der Wannsee-Konferenz lassen darauf schließen, daß Heinrich Himmler wahrscheinlich rechtsradikal war” (SPON, 7. 5. 2015).
Bedingung für Teilnahme und Leistungsnachweis: Regelmäßige Diskussionsbeiträge dank wirklicher Lektüre von Texten, Mitarbeit in einer Themengruppe samt Präsentation eines Problemfeldes, anschließend wissenschaftliche Hausarbeit bzw. mdl. Prüfung. Das Buch von Longerich sollte bis zur ersten Sitzung als Vorbereitung schon gelesen sein und ist möglicherweise bald wieder bei der LpB NRW erhältlich, aber auch preisgünstig (Paperback 22,00 €) in einer ordentlichen Buchhandlung unter Umgehung von schädlichen Online-Buchkonzernen erhältlich.
Eine begrenzte Anzahl Exemplare konnte ich bei einer anderen LpB für Sie erwerben. Wer definitiv am Hauptseminar teilnehmen möchte, kann ein Exemplar für 9,00 € bei Frau Ricarda Enzmann abholen.".
- Lehrende/r: Olaf Blaschke
- Lehrende/r: Mitja Back
- Lehrende/r: Simon Breil
- Lehrende/r: Johanna Breithaupt
- Lehrende/r: Katharina Geukes
- Lehrende/r: Eric Grunenberg
- Lehrende/r: Almut Müskens
- Lehrende/r: Julian Scharbert
- Lehrende/r: Mitja Back
- Lehrende/r: Simon Breil
- Lehrende/r: Johanna Breithaupt
- Lehrende/r: Katharina Geukes
- Lehrende/r: Eric Grunenberg
- Lehrende/r: Almut Müskens
- Lehrende/r: Julian Scharbert
- Lehrende/r: Johanna Breithaupt
- Lehrende/r: Almut Müskens
- Lehrende/r: Christoph Nohe
- Lehrende/r: Johanna Breithaupt
- Lehrende/r: Guido Hertel
- Lehrende/r: Anike Hertel-Waszak
- Lehrende/r: Almut Müskens
- Lehrende/r: Christoph Nohe
Ce cour a pour objectif d’étudier quelques pièces représentatives de la production impressionante du grand Molière et de replacer ses thèmes, ses personnages innovateurs ainsi que ses pratiques théâtrales et culturelles dans le contexte socio-politique de son époque et de discuter de leur interdépendance avec les milieux culturels tels que les salons et le phénomène de la préciosité.
À partir de questions poétologiques – notamment l‘influence de la farce médiévale et de la commedia dell’arte – nous allons étudier comment Molière perfectionné les mécanismes des genres comiques traditionnels.
À partir de la comédie-ballet Le bourgeois gentilhomme, créée par Molière et Lully, nous allons nous intéresser aux effets particuliers d’un comique qui naît de la cohabitation de formes d’art diverses allant même jusqu’à rivaliser dans la pièce (comédie, musique, danse). Pour cela, nous analyserons une mise en scène récente de cette pièce, réalisée par Vincent Dumestre (directeur artistique), Benjamin Lazar (metteur en scène) et Cécile Roussat (chorégraphe) en 2004 au Théâtre « Le Trianon ».
- Lehrende/r: Irmgard Scharold
Verplichte vervolgcursus voor vakstudenten van de studierichting Niederlande-Deutschland-Studien (Bachelor of Arts, 3e sem.), die de taalcursus Nederlands 2 met succes hebben afgesloten en deelnemen aan de Nederlands 3.
Aan de hand van opdrachten zal over actuele onderwerpen gediscussieerd worden om de spreekvaardigheid te stimuleren. Van de deelnemers wordt een actieve deelname aan het college verwacht.
- Lehrende/r: Catharina Martina Maria Lony
In den letzten Jahrzehnten hat sich eine Abrahamische Ökumene entwickelt, in der sich Menschen aus den drei monotheistischen Religionen des Judentums, Christentums und Islams begegnen. Darin steht der Glaube an den einen Gott im Fokus, in dem sich die Menschen der unterschiedlichen Traditionen wiederfinden können und Unterschiede wie Gemeinsamkeiten leben und inter-theologisch bzw. trialogisch bedenken.
Theologisch fordert die Existenz der Anderen zu einer Ortsbestimmung der jeweils anderen Religionen, ihrer leitenden Erfahrungen und ihrer Konsequenzen für das Gottesverständnis heraus. Eine solche theologische Reflexion kann unter dem Gesichtspunkt der Wahrheit Gottes für die Menschen nicht umgangen werden, sofern auch die monotheistischen Religionen erst unterwegs sind zur größeren Wahrheit Gottes. Der Monotheismus in seinen verschiedenen Akzentsetzungen geht mit der Einsicht einher, dass der eine Gott nur dann der eine Gott sein kann, wenn er der Gott aller Menschen ist, der die Welt für das Leben aller Menschen eröffnet – auch das Leben der Anderen. Sich auf ihn zu beziehen, erfordert Partikularität zu würdigen und gottgemäß Verantwortung für die gesamte Schöpfung und Menschheit einzunehmen. Auf die Treue dieses Gottes zu hoffen, der geschichtlich immer wieder neue Handlungsmöglichkeiten eröffnet, bedeutet – mit diesem Gott radikal für das Leben der Menschen einzutreten, mit einer Hoffnung und Leidenschaft, die über den status quo des Gegebenen und Machbaren hinausreicht.
Selbstkritisch ist zu beachten, welche Ausprägungen der jeweiligen Religionen das Humane verletzen und hinter die Ansprüche sowohl der eigenen Tradition als auch einer Moderne, die die Würde und Autonomie des Menschen betont, zurückfallen. Dieser Weg der Begegnung verbindet sich mit der Frage, zu welcher Erfahrung und zu welchem Ethos der jeweilige Glaube befähigen will.
- Lehrende/r: Jonas F. Erulo
- Lehrende/r: Mouhanad Khorchide
- Lehrende/r: Bernhard Nitsche
- Lehrende/r: Anke Ilona Blöbaum
Die Schnittstelle zwischen Morphologie und Syntax stellt einen zentralen, zugleich jedoch auch kontrovers diskutierten Bereich der Grammatikforschung dar. In diesem Seminar werden grundlegende Fragen zur Beziehung und Abgrenzung von Wort- und Satzstrukturen behandelt. Dabei werden unterschiedliche theoretische und empirische Perspektiven eingenommen, unter anderem aus den Bereichen Orthographie und Psycholinguistik.
- Lehrende/r: Regina Maria Ruf
Das Seminar verfolgt das Ziel, die Studierenden mit zentralen Bereichen der Flexionsmorphologie vertraut zu machen. Nach der gemeinsamen Erarbeitung relevanter Grundlagen werden die Studierenden gemeinsam ein Korpus von schriftsprachlichen Schüleräußerungen analysieren, um einen Einblick in den Erwerb flexionsmorphologischer Strukturen und Analysefertigkeiten zu erlangen. Die als Prüfungsleistung zu schreibenden Hausarbeiten können sich auf diese Analysen beziehen.
- Lehrende/r: Verena Wecker
- Lehrende/r: Christiane Bohn