Aktuelles 

Hier finden Sie Veranstaltungen und Vorträge der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrbeauftragten rund um die westfälische Landesgeschichte. 

  • 27. Oktober 2022

    Lena Krull ist für einen Abendvortrag zu Gast bei Kultour-Gut! Heimat- und Kulturverein Glandorf e.V. Der Vortrag hat das Thema „Trachtenforschung“ zwischen Wissenschaft, Kunst und Politik: Franz Jostes und das „Westfälische Trachtenbuch“.

  • 19. Oktober 2022

    Carla Meyer-Schlenkrich trägt in einer Vortragsreihe der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. vor zum Thema: „Brüchige Nachbarschaften: Jüdisch-christliches Zusammenleben im Spiegel der Kölner Schreinsüberlieferung vom 12. bis in das frühe 14. Jahrhundert“

  • 15. Oktober 2022

    Die Rückkehr des 1000 Jahre alten „Liesborner Evangeliars“ an seinen Entstehungsort ist Anlass für eine Tagung am 15. Oktober 2022 in der ehemaligen Benediktinerabtei Liesborn im Kreis Warendorf, die sich mit der „Welt“ dieser liturgischen Handschrift und dem Liesborner Damenstift des 9. bis 12. Jahrhunderts auseinandersetzen wird. Carla Meyer-Schlenkrich ist daran mit einem Vortrag über die Frühgeschichte Liesborns im Spiegel der humanistischen Klostergeschichtsforschung des 15. und 16. Jahrhunderts beteiligt.

  • 23. September 2022

    Zwischen dem 21. und dem 23. September findet in Halle (Saale) eine gemeinsame Tagung der AG Landesgeschichte im VHD und des Instituts für Landesgeschichte am Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt statt, die sich dem Thema „Jenseits von Ideologie und Borniertheit? Zum Verhältnis von Landesgeschichte und Heimatgeschichte (19. bis 21. Jahrhundert)“ widmet. Lena Krull referiert dort zum Thema: „Tracht“ als Thema der Landesgeschichte. Wissenshistorische Erkundungen zwischen 1890 und 1945.

  • 16. September 2022

    Lena Krull trägt auf dem bundesweiten Kongress der „Verschickungskinder“ vor, der in diesem Jahr vom 15. bis 18. September in Bad Sassendorf stattfindet. Der Vortrag basiert auf den Ergebnissen eines langjährigen Projekts mit den Westfälischen Salzwelten und trägt den Titel „Kinderkurheime in Bad Sassendorf. Forschungsergebnisse und Aufarbeitung im Ort“. 

  • 12. - 14. August 2022

    Die Hochschulgruppe „ævum heu medium (æhm)“ plant vom 12. bis 14. August eine Exkursion nach Köln, die unter dem Thema „Judentum und Christentum im mittelalterlichen Köln“ stehen soll. 

    Weitere Informationen finden Sie hier.

  • 7. Juli 2022      

    Silke Mende (Neuere Neueste Geschichte), Carla Meyer-Schlenkrich (Landesgeschichte) und Ricarda Vulpius (Osteuropäische Geschichte) halten gemeinsam ihre Antrittsvorlesung an der WWU Münster. Die Veranstaltung beginnt um 18.15 Uhr im Hörsaal F1 im Fürstenberghaus. Studierende sind herzlich eingeladen!  

  • 1. Juli 2022      

    Krankheitsbedingt muss das Freitagskolloquium leider entfallen. Der Workshop wird auf das Wintersemester verschoben. 

    Das „Freitagskolloquium“, das das Institut für vergleichende Städtegeschichte gemeinsam mit dem Historischen Seminar der WWU veranstaltet, ist am 1. Juli einem der großen historiographischen Inkunabeldrucke, der 1499 in Köln entstandenen „Koelhoffschen Chronik“ gewidmet. Zwei Beiträge beleuchten Inhalte und Entstehungsgeschichte des ambitionierten Druckprojekts (Alina Ostrowski, Köln, und Paul Schweizer-Martin, München). Zwei weitere Vorträge zielen auf die Kölner Kartause St. Barbara, ihre große und weit in die Stadtgesellschaft vernetzte Bibliothek (Nils Foege, Münster) sowie die auffälligen stadthistorischen Interessen der Kartäuser (Sita Steckel, Münster), unter denen vielleicht auch der unbekannte Verfasser der Koelhoffschen Chronik zu suchen ist (vgl. Programm [https://www.uni-muenster.de/Staedtegeschichte/veranstaltungen/freitagskolloquium.html]).

  • 25. Juni 2022

    Am Samstag, 25. Juni, findet unter dem Thema "Wieso 'Wilhelms'? Auf den Spuren preußischer Geschichte in Münster" eine Radtour für Studierende statt. Im Angesicht der Namensdebatte der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster soll der Historie der Stadt und Universität im Zusammenhang mit 130 Jahre preußischer Herrschaft auf den Grund gegangen werden. 

    Eine Anmeldung ist erforderlich. 

    Weitere Informationen finden Sie hier

  • 16. Juni 2022

    An Fronleichnam, 16. Juni, wird der Deutschlandfunk in der Reihe „Aus Kultur- und Sozialwissenschaften“ ab 20.10 Uhr einen Beitrag über das mittelalterliche Köln ausstrahlen, in dem u.a. Carla Meyer-Schlenkrich über die herausragende Kölner Amtsbuchserie der „Schreinsbücher“ – mittelalterliche Aufzeichnungen schon seit dem 12. Jahrhundert zu Grundstücksgeschäften, etwa Immobilienverkäufen, Testamenten, Heiratsabsprachen, Nachbarschaftskonflikten etc. – und aktuellen Projekten ihrer wissenschaftlichen Erschließung berichtet. Nach der Sendung ist der Beitrag auch als Podcast verfügbar unter: www.deutschlandfunk.de

  • 10. Juni 2022   

    Auf der Tagung „Die ‚Gesellschaft für rheinische Geschichtskunde‘ im Kontext. Geschichte – Leistungen – Perspektiven“ in Bonn trägt Carla Meyer-Schlenkrich über Adolf Kobers „Grundbuch des Kölner Judenviertels 1135–1425“ vor, einem Klassiker zur jüdischen Geschichte Kölns im Mittelalter, der 1920 in der Reihe der Gesellschaft publiziert wurde (vgl. Programm [https://rheinische-geschichte.lvr.de/GRhG_Projekte_Veranstaltungen]).

  • 24. Mai 2022

    Beim „Historischen Hörsaalkino“ der Fachschaft Geschichte stellt Lena Krull einen Film vor, in dem eine Amazonenprinzessin im Ersten Weltkrieg kämpft. Der Filmabend beginnt um 18.15 im Hörsaal F1.

  • 20. Mai 2022   

    „Alles Routine?!“ fragt ein Workshop zu landesherrlichen sowie städtische Verwaltungs- und Verfahrenspraktiken in Spätmittelalter und Früher Neuzeit, der am 20. Mai im Rahmen des „Freitagskolloquiums“ stattfindet. Geplant sind vier Vorträge zur Kammerverwaltung in Minden und Ravensburg (Lasse Stodollick, Konstanz), der preußischen Verwaltung des 18. Jahrhunderts in der Grafschaft Ravensberg (Sebastian Schröder, Münster), zur Zollerhebung an der Weser zwischen 1571 und 1623 (Christina Fehse, Essen) sowie der Schuldenpraxis der Reichsstadt Augsburg zwischen 1480 und 1532 (Maria Weber, München) (vgl. Programm [https://www.uni-muenster.de/Staedtegeschichte/veranstaltungen/freitagskolloquium.html]).

  • 13. Mai 2022   

    Das „Freitagskolloquium“, das das Institut für vergleichende Städtegeschichte gemeinsam mit dem Historischen Seminar der WWU veranstaltet, ist an diesem Termin dem Format „Junge Städteforschung“ gewidmet: Drei Vorträge berichten aus aktuellen Qualifikationsvorhaben im Bereich Spätmittelalter zu den italienischen „Pratica della mercatura“ (Handbüchern für Kaufleute) (Margherita Mariani, Hamburg), der Gerichtsbarkeit in Basel (Daniel Kaune, Hannover) sowie kleinstädtischem Wirtschaften (Max Grund, Kiel) (vgl. Programm https://www.uni-muenster.de/Staedtegeschichte/veranstaltungen/freitagskolloquium.html])    

  • 12. Mai 2022

    Im Rahmen eines Praxisseminars erarbeiteten Studierende unter der Leitung von Lena Krull, Martin Heuchel und Michael Landwehr (beide Radio Q) eine Sendung zur Namensgeberdebatte an der WWU für das Campusradio. Unter dem Titel „Wilhelm II. - ein (un)würdiger Namensgeber?“ befassen sich die Beiträge mit der Biografie des letzten deutschen Kaisers, der Benennung der WWU und der Bedeutung von Namensgebungen allgemein. Die Sendung und die einzelnen Beiträge können online nachgehört werden: https://www.radioq.de/2022/05/q-history-wilhelm-ii-ein-unwuerdiger-namensgeber/

  • 29. April 2022  

    Die Historische Kommission für Westfalen, kurz „HiKo“, ist ein seit 1896 bestehender Zusammenschluss von derzeit rund 170 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die auf dem Gebiet der westfälischen Landesgeschichte forschen und publizieren. Als Nachfolgerin von Werner Freitag wurde Carla Meyer-Schlenkrich auf der Hauptversammlung in Minden zur zweiten Vorsitzenden der HiKo gewählt.

  • 29. April 2022  

    Carla Meyer-Schlenkrich hielt einen Vortrag „Unrecognized Transculturality? The Hidden Pathways of Paper from the Islamic Sphere to Latin West in the Middle Ages“ in Wien über auf dem Workshop „Global Eurasia III: Wanderungen des Wissens und Transformationen von Wissensräumen – Diffusion of knowledge and transformations of spaces of knowledge“ der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.  

  • Sommersemester 2022

    Zusammen mit Imke Tappe-Pollmann vom Lippischen Landesmuseum Detmold bietet Lena Krull eine forschungsorientierte Praxisübung an, die sich mit der lippischen Heimatbewegung im 19. und 20. Jahrhundert befasst. Die Veranstaltung schließt mit einer Exkursion nach Lippe ab, die Ergebnisse sollen publiziert werden.

  • Sommersemester 2022

    Im Sommersemester 2022 startet eine Serie an Lehrveranstaltungen, durch die die 1499 gedruckte „Kölnische Chronik“ aus der Offizin Johann Koelhoffs des Jüngeren in einer digitalen Edition erschlossen werden soll. Aktuell sind drei Kurse an den Universitäten Köln (Julia Bruch), München (Paul Schweitzer-Martin) und Münster (Carla Meyer-Schlenkrich) mit der Transkription des 368 Blätter starken Werks mit Hilfe von KI-gestützter Handschriftenerkennung beschäftigt. Im Mittelpunkt der Edition wird das Exemplar Inc. 173 der ULB Münster stehen, das für das Projekt durch die ULB bereits als digitales Faksimile zur Verfügung gestellt wurde, vgl. https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/7159788.    

  • 17. März 2022

    Das „Westfälische Trachtenbuch“ aus dem Jahr 1904 und die „Trachtenforschung“ seit dem frühen 20. Jahrhundert zwischen Wissenschaft, Kunst und Politik war das Thema eines Vortrags von Lena Krull in der Reihe „Mühlenhof-Vorträge zur Westfälischen Geschichte“ im Freilichtmuseum Mühlenhof in Münster.

  • 15. März 2022

    Im Blog „Geschichtswissenschaftsdidaktik“ ist ein Beitrag von Lena Krull erschienen, der sich mit den Chancen und Herausforderungen asynchroner Lehre befasst (Link: https://gwd.hypotheses.org/224).

  • 24. Februar 2022

    Auf Einladung des Geschichtsvereins Soest berichtete Lena Krull in einem digitalen Vortrag über die oft negativen, teils traumatischen Erlebnisse zahlreicher Betroffener, die zur Heilung oder Erholung seit 1945 auf „Kinderkur“ geschickt wurden; als Beispiel dienen die Kinderkurheime in Bad Sassendorf. Ein Video-Podcast des Vortrags ist auf Youtube verfügbar, vgl. dazu https://geschichtsverein-soest.de/kinderkuren/

  • 9. Dezember 2021

    Münsters Ortsnamen als historische Quelle stellte Christof Spannhoff in einem Vortrag „Spuk, Trübfischerei und Trunkenbolde?“ im Rahmen der „Mühlenhof-Vorträge zur Westfälischen Geschichte“ im Freilichtmuseum Mühlenhof in Münster vor.

  • 11. November 2021

    Die „Geschichte des westfälischen Misthaufens“ war das Thema eines Vortrags von Sebastian Schröder im Rahmen der „Mühlenhof-Vorträge zur Westfälischen Geschichte“, einer Vortragsreihe im Freilichtmuseum Mühlenhof in Münster.