ISI-Deutsch: Die Spuren von Flucht und Genozid an den Armeniern in der Literatur: Romananalyse zu Hier sind Löwen
In ihrem Vortrag widmete sich Prof. Dr. Yelena Etaryan, Lehrstuhlleiterin für Deutsch an der Brusov State University of Languages in Erewan (assoziiertes Kooperationsmitglied), der literarischen Verarbeitung des Völkermords an den Armeniern. Anhand des Romans Hier sind Löwen von Katerina Poladjan analysierte sie die literarische Transformation eines historischen Traumas in erzählerische Strukturen.
Im Mittelpunkt der Analyse stand die narrative Rekonstruktion des Genozids als ein vielschichtiges Geflecht aus Erinnerungen, Artefakten, schriftlichen Dokumenten und individuellen Erlebnissen. Diese Fragmente sind eng mit der Identitätssuche der Protagonistin verknüpft und machen deutlich, wie Geschichte literarisch erfahrbar wird.
In der anschließenden Diskussion wurde betont, dass diese historische Erfahrung bis heute das Leben vieler armenischer Bürger:innen prägt und weiterhin eine zentrale Herausforderung im globalen Kontext von Verständnis und Anerkennung darstellt. Am Beispiel der Protagonistin zeigte Prof. Etaryan exemplarisch den inneren Weg der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit – eine Reise, die von der historischen Gewalt bis in die Gegenwart reicht und individuelle wie kollektive Erinnerung miteinander verbindet.

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© Internationales Die ISI-Deutsch Vortragsreihe findet i. d. R. jeweils am ersten Dienstag des Monats digital statt. Teilnehmen können Wissenschaftler:innen, Lehrkräfte, Studierende und Interessierte jederzeit. Kommende Vorträge werden auf dieser Website bekanntgegeben.
Partnerschaft Münster – Georgien / Armenien
Aktuelles
Digitaler Auftakt: Interkulturelle Perspektiven auf Sprache und Inklusion (ISI-Deutsch)
Erstmals im digitalen Format startete die trinationale Vortragsreihe des deutsch-georgisch-armenischen Netzwerks (GAD). Den Auftakt machten zwei Beiträge aus Münster, die sich intensiv mit den Schnittstellen von (einfacher) Sprache und Inklusion auseinandersetzten.
Autismus und Sprache: Die Funktion der Echolalie
Der Eröffnungsvortrag von Dr. Nils Bahlo führte exemplarisch in die Thematik der Sprache und Inklusion ein. Im Zentrum stand dabei ein Phänomen, das in der klassischen Literatur (wie etwa bei Prizant & Rydell, 1984) häufig als bloßes Defizit oder funktionslose Störung beschrieben wird: die Echolalie – also das Wiederholen von Sätzen oder Satzfragmenten in der Interaktion.
Auf Basis langjähriger Beobachtungen und Datenerhebungen konnte Dr. Bahlo das Gegenteil aufzeigen, dass diese Wiederholungen keineswegs „kontextlos“ sind. Vielmehr erfüllen sie in der Interaktion zwischen Betroffenen und Nicht-Betroffenen wichtige kommunikative Funktionen. So dient das Wiederholen von Sprachfragmenten den Betroffenen beispielsweise zur kommunikativen Rückversicherung im Gespräch oder zur Dokumentation des Gehörten, während es gleichzeitig dazu genutzt wird, aktiv Aufmerksamkeit zu erregen und den Kontakt zum Gegenüber aufrechtzuerhalten. Dieser Perspektivwechsel trägt entscheidend dazu bei, das Unverständnis bei Außenstehenden abzubauen und eine inklusivere Kommunikation zwischen Betroffenen und Nicht-Betroffenen zu fördern.

© Internationales Einfache Sprache im DaF-Bereich: Zwischen Verständlichkeit und Ästhetik
Ein weiterer Schwerpunkt der Reihe widmete sich dem Spannungsfeld zwischen sprachlicher Vereinfachung und literarischer Mehrdeutigkeit. In ihrem gemeinsamen Vortrag öffneten Christian Flinspach und Maximilian von Mulert den Diskurs über die Anwendung von „Einfacher Sprache“ im Bereich Deutsch als Fremdsprache (DaF) und zeigten auf, wie klassische Literatur für Lernende transformiert werden kann.
Zunächst führte Christian Flinspach in die aktuelle gesellschaftliche und bildungspolitische Debatte in Deutschland ein. Dabei wurde die Konzeption der Einfachen Sprache sowie deren Richtlinien und Gütekriterien detailliert erläutert, wobei insbesondere der Handlungsrahmen nach Maaß und Garrido (2025) als zentrales Instrument zur Texterstellung vorgestellt wurde.
Im zweiten Teil projizierte Maximilian von Mulert diese theoretische Basis konkret auf die Unterrichtspraxis. Am Beispiel von Annette von Droste-Hülshoffs Gedicht „Der Knabe im Moor“ wurde demonstriert, wie klassische Lyrik mithilfe der Einfachen Sprache für DaF-Lernende zugänglich gemacht werden kann. Im Fokus stand dabei die Frage, wie der Zugang zu komplexen kulturellen Gegenständen geebnet werden kann, um die Lernmotivation nachhaltig zu fördern. Die Referenten zeigten auf, dass diese Form der Transformation Lernenden ermöglicht, anspruchsvolle Inhalte zu erfassen, ohne dass dabei die ästhetische Kraft des Originals völlig verloren geht. Letztlich verdeutlichte der Beitrag, dass Einfache Sprache nicht nur sprachliche Barrieren abbaut, sondern die Teilhabe an deutschem Kulturgut ermöglichen kann und so ein tieferes Interesse an der Zielsprache weckt.

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© Internationales Trinationale Vortragsreihe - Interkulturelle Perspektiven auf: Sprache und Inklusion
Deutsch-Georgische Spring School „In der Sprache geeint“

© Internationales Anfang Mai findet an der Staatlichen Akaki-Zereteli-Universität Kutaissi und der Staatlichen Shota Rustaveli Universität Batumi eine Spring School mit dem Titel „In der Sprache geeint - Interkulturelle Begegnung zwischen Georgien und Deutschland“ statt. Das Angebot ist Teil der Strategischen Partnerschaft zwischen den zwei georgischen Universitäten und der Universität Münster, welche seit 2016 unter der Leitung von Dr. Nils Bahlo besteht.
Das Projekt wird von Lehrenden und Tutor:innen der Universität Münster durchgeführt und richtet sich mit einem facettenreichen Programm an Studierende und Schüler:innen der georgischen Partneruniversitäten. In verschiedenen Workshops und Vorträgen werden einerseits Fähigkeiten und Wissen für den Hochschulalltag an einer deutschen Universität vermittelt und andererseits Impulse für die Auseinandersetzung mit Sprache in verschiedenen Kontexten gesetzt. Dabei steht insbesondere der interkulturelle Austausch zwischen den deutschen und georgischen Teilnehmenden im Fokus der Workshops, die sich dem Schwerpunkt Sprache aus linguistischer und literaturwissenschaftlicher sowie sozial-politischer Perspektive annähern. Abseits des Rahmenprogramms finden Aktivitäten zum Kennenlernen und Entdecken statt.

Aktuelle Beiträge zum internationalen Austausch der Germanistik im Newsletter der Universität Münster
Die aktuelle Ausgabe des internationalen Newsletters der Universität Münster The Larger Picture (Nr. 53) stellt vielfältige internationale und interkulturelle Projekte am Germanistischen Institut vor. Im Fokus stehen u.a. das deutsch-georgische Kolloquium Sprache und Kultur in Zusammenarbeit mit dem Partnerland Georgien sowie ein Rückblick auf die Sommerschule Digitale Bildung und Interkulturelle Kommunikation, die im August 2024 mit vier Partneruniversitäten in Usbekistan stattfand. Darüber hinaus widmen sich Beiträge aus der Kooperation mit Indonesien der Förderung der internationalen Lehramtsausbildung.
Ausgabe 53
Einladung zum deutsch-georgischen Kolloquium "Sprache und Kultur" am Germanistischen Institut
Am 1. und 2. Oktober findet am Germanistischen Institut das binational ausgerichtete Kolloquium „Sprache und Kultur – Aktuelle Aspekte sprach- und literaturwissenschaftlicher Forschung sowie ihrer Didaktiken“ statt. Gegenstand des Kolloquiums ist die Vermittlung deutscher Sprache, Literatur und Kultur im universitären und schulischen Kontext aus transkultureller Perspektive. Im Fokus der Veranstaltung steht der Austausch zwischen Wissenschaft und Lehre.
Das Kolloquium wird gefördert durch das Erasmus KA 171 Programm „Münster-Georgien“ des Germanistischen Instituts und erfolgt in Präsenz und digital. Eine Teilnahme aller Interessierten ist ausdrücklich erwünscht. Weitere Informationen zu Programm und Organisation sind hier verfügbar.

© Internationales Lehre und Lernen im globalen Wandel: Expertinnen-Austausch am Germanistischen Institut
Im aktuellen Sommersemester empfing das Germanistische Institut Münster die Dekanin der Fakultät für Geisteswissenschaften, Ass. Prof. Teona Beridze, sowie die Prodekanin für Lehre und Studium, Ass. Prof. Nelly Akhvlediani, der Partneruniversität Shota Rustaveli Universität Batumi (Georgien).

© Internationales Diese Universität gehört zu der netzwerkbasierten strategischen Kooperation zwischen dem Germanistischen Institut, der Shota Rustaveli Universität Batumi sowie der Akaki Tsereteli Universität in Kutaissi (Georgien), gefördert durch das Erasmus+ Programm der Europäischen Union (Projektleitung Dr. Nils Bahlo). Ziel des Besuchs war der fachliche Austausch und die Gewährung von Einblicken in die Prozesse der Lehre, des Lernens sowie der Studien- und Prüfungsorganisation in den germanistischen Studiengängen. Die georgische Partneruniversität, insbesondere die Fakultät für Geisteswissenschaften, befindet sich in einem Umstrukturierungsprozess mit Herausforderungen bezüglich der Akkreditierungsanforderungen, der Digitalisierung und der bedarfsorientierten Konzeption der Lehre.
Dr. Christian Fischer (Koordination Master Germanistik) und Frau Anke Jarling (Studienfachberaterin Germanistik) präsentierten den Gästen anhand des Masterstudiengangs Germanistik die Struktur, die Prüfungsmodalitäten und das thematische Profil des Studiengangs. Ein besonderer Schwerpunkt wurde auf die Betreuungsorganisation der Studierenden durch eine zentrale Beratungsstruktur am Studienbüro des Germanistischen Instituts gelegt. Des Weiteren wurden die aktuellen Studiengänge wie der Bachelorstudiengang Sprachliche Grundbildung und der Bachelorstudiengang Sonderpädagogik vorgestellt.

© Internationales Dabei wurde die Dynamik der aktuellen Entwicklungen in der Lehrerbildung hervorgehoben. Frau Dr. Netya Lotze stellte zudem den fachübergreifenden Masterstudiengang Empirische und Angewandte Sprachwissenschaft (EAS) als Koordinatorin des genannten Studiengangs vor. In diesem Zusammenhang wurden Gespräche über das Praxismodul geführt, welches die EAS-Masterstudierenden an der Partneruniversität in Georgien im Rahmen der Kooperation absolvieren können.

© Internationales Im Gespräch mit der Prodekanin für Digitalisierung, Frau Prof. Silvia Reuvekamp, erfolgte die Thematisierung der Herausforderungen und Perspektiven der Digitalisierung im akademischen Kontext. Der zentrale Aspekt der Digitalisierungsstrategie liegt in der Förderung des forschenden Lernens bei Studierenden. Die Unterstützung der Vermittlung und Sicherung des Grundwissens in den germanistischen Disziplinen durch die digitale Komponente stand im Fokus.
Anhand des Münsteraner Best-Practice-Beispiels „Tutor AI“ wurde die Integration digitaler Tools in die Lehre erläutert und der rechtliche Rahmen beleuchtet. Zusätzlich wurde die Erweiterung durch die Benutzung von Uni GPT (einer universitätseigenen Chat GPT-Version) vorgestellt, um das Selbstlernen der Studierenden zu fördern. Dies zeigt, wie digitale Werkzeuge effektiv in den Lehrprozess integriert werden können, um sowohl die Lehrenden als auch die Lernenden zu unterstützen.

© Internationales Die Gäste nahmen zudem durch aktive Hospitation an den Lehrveranstaltungen von Prof. Antje Dammel und Dr. Katharina Grabbe teil und erhielten Einblicke in die hochschuldidaktische Praxis und die aktuellen Themen in der Germanistik. Im Rahmen der Vorlesung "Spracherwerb" von Prof. Christine Dimroth hielt Ass. Prof. Akhvlediani einen Vortrag über die Spezifika des DaF-Erwerbs bei georgischen Studierenden und thematisierte in der anschließenden Diskussion die Fehlersystematik.
Die Vorbesprechung des bevorstehenden deutsch-georgischen Kolloquiums, das vom 1. bis 2. Oktober am Germanistischen Institut in Münster stattfinden wird und unter anderem von der Shota Rustaveli Universität Batumi unterstützt wird, rundete den Besuch ab.
Der Besuch von Ass. Prof. Beridze und Ass. Prof. Akhvlediani ermöglichte einen wertvollen Austausch und trug zur Vertiefung der bestehenden Kooperation bei. Die Diskussionen und Präsentationen boten beiden Seiten die Möglichkeit, voneinander zu lernen und neue Impulse für die zukünftige Zusammenarbeit zu gewinnen.

© Internationales Deutsch-georgisches Kolloquium: Sprache und Kultur: Aktuelle Aspekte sprach- und literaturwissenschaftlicher Forschung sowie ihrer Didaktiken
Die pdf-Datei zum Plakat kann hier abgerufen werden.

© Uni MS Umfassende Förderung 'Erasmus+ Mobilität mit Partnerländern (KA 171)' der Europäischen Union für die Germanistischen Kooperationen
In der Förderphase 2023-2025 unterstützt die Europäische Union umfassend unsere bereits bewährte Kooperationsarbeit mit den Partnerländern Georgien (Antragstellerinnen Dr. Nils Bahlo, Albina Haas). Den Schwerpunkt der netzwerkorientierten Zusammenarbeit mit der Batumi Schota Rustaveli Universität sowie Akaki Tsereteli Universität Kutaissi in Georgien bildet der Forschungs- und Wissenstransfer im Bereich DaF und die kontrastive Varietätenlinguistik (gefördert mit 77.480 Euro)
Im Rahmen dieser Kooperationen wird die Internationalisierung der Lehramtsausbildung am Germanistischen Institut maßgeblich intensiviert, indem die Münsteraner Germanistik-Studierenden internationale und interkulturelle Unterrichtserfahrungen an den Partnereinrichtungen erwerben können.
Die Antragstellung erfolgte mit freundlicher Unterstützung der Stabstelle Internationalisierung von Lehre & Studium, Frau Sandra Wiegand.
Beschreibung und Aktivitäten der Partnerschaft Münster - Georgien
Kooperationsbeschreibung
Im Rahmen der seit 2016 bestehenden Erasmus+Partnerschaft zwischen dem Germanistischen Institut der WWU Münster, der Deutschabteilung der Staatlichen Akaki-Zereteli-Universität Kutaissi (ATSU) und der Fakultät für Geisteswissenschaften Staatlichen Schota-Rustaweli-Universität Batumi (BSU) profitieren alle Beteiligten von der Zusammenarbeit. Innerhalb des Netzwerks, das von Beginn an auf deutscher Seite aus sprachwissenschaftlicher Perspektive von Dr. Nils Bahlo sowie organisatorisch von Albina Haas betreut wird, fördern unterschiedliche Vernetzungsformate (Lehrveranstaltungen, Vorträge, DaF-Praktika, Dozierenden- und Studierendenaustausche, Digitale Meetings, Public-Relation-Arbeit) den Austausch zwischen Theorie und Praxis vor allem im Fach Germanistik/Deutsch/ Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (DaFZ). Aktuelle bildungspolitische Themen wie Wissenschaftsstandards, Wissenstransfer, Digitalisierung, Diversität, Internationalisierung sowie eine sich verändernde Arbeits- und Lebenswelt bilden die inhaltliche Grundlage der Zusammenarbeit.
An der Staatlichen Akaki-Zereteli-Universität Kutaissi studieren aktuell circa 150 Studierende den Studiengang "Deutsche Sprache und Literatur" im Department "Deutsche Philologie". Die Universität ermöglicht den Studierenden Bachelor-, Master- und PhD-Abschlüsse, Deutsch kann auch als Nebenfach studiert werden. Für die Region um Kutaissi ist diese Abteilung die einzige Anlaufstelle für GermanistInnen mit einem Schwerpunkt in Deutsch als Fremdsprache (DaF); im Fokus steht vor allem die Ausbildung angehender DaF-LehrerInnen sowie Maßnahmen zur fachlichen und hochschuldidaktischen Fort- und Weiterbildung der Lehrenden. Insgesamt betreuen zwölf ortsansässige Dozierende und eine DAAD-Lektorin die Studierenden. Die Projektkoordination an der ATSU liegt bei Ass. Prof. Miranda Gobiani.
An der Staatlichen Shota Rustaveli Universität Batumi sind derzeit zwölf Deutschlehrkräfte beschäftigt. Etwa 160 Studierende studieren zurzeit "Deutsche Sprache und Literatur" und “Deutsch als Fremdsprache” an den Fakultäten für Tourismus, Sozial- und Geisteswissenschaften. Die Universität ermöglicht den Studierenden Bachelor-, Master- und PhD-Abschlüsse für Deutsche Sprache und Literatur, Germanistik und Bildungswissenschaften (nur PhD). Die BSU ist die einzige staatliche Universität in der Region, an der GermanistInnen und Lehrkräfte für DaF ausgebildet werden. Ass. Prof. Nelly Akhvlediani unterstützt die Projektarbeit an der BSU.
Austausch Münster - Georgien
5.-7. Mai 2025, Batumi Shota-Rustaveli Universität & Akaki Tsereteli Universität Kutaissi: Deutsch-georgische Spring School „In der Sprache geeint: Interkulturelle Begegnungen zwischen Georgien und Deutschland"
April – Mai 2024, TutorInnen: Franziska Schwenniger / Laura Bartels (Master of Education, Zertifikatsstudiengang DaFZ)
- DaF-Tutorat an der Fakultät für Geisteswissenschaften der Staatlichen Universität Batumi
September – Oktober 2022, TutorInnen: Sarah Nagel / Franziska Schwenniger (ZFB, Zertifikatsstudiengang DaFZ)
- DaF-Tutorat an der Fakultät für Geisteswissenschaften der Staatlichen Universität Batumi;
- Unterrichtspraktikum an der DSD-Schule Euro 2000 in Batumi
Juni 2022, Kordula Schulze
- Gastdozentur im Bereich DaF-Didaktik an der Staatlichen Universität Batumi
März 2020, Tutorin: Aline Klieber (ZFB)
- DaF-Tutorat am Lehrstuhl für Deutsche Sprache und Literatur der Staatlichen Universität Kutaissi
Oktober – November 2019, Dr. Nils Bahlo
- Gastdozentur an der Staatlichen Universität Kutaissi, Workshop „Syntax der gesprochenen Sprache“
Austausch Georgien - Münster
Januar – Februar 2026, Stipendiatin: Kristina Botchorishvili (Staatliche Universität Kutaissi)
- Forschungspraktikum am Germanistischen Institut
März – Juli 2025, StipendiatInnen: Ketivan Chogadze, Keti Beridze (Staatliche Universität Batumi)
- Erasmus+-Studienaufenthalt am Germanistischen Institut
Oktober 2024, Ass. Prof. Miranda Gobiani und Ass. Prof. Nino Sharashenidze (Staatliche Universität Kutaissi), Ass. Prof. Nelly Akhvlediani und Ass. Prof. Teona Beridze (Staatliche Universität Batumi), Ana Bakuradze (Georgischer Deutschlehrerverband)
- Ausrichtung des deutsch-georgischen Kolloquiums „Sprache und Kultur: Aktuelle Aspekte der sprach- und literaturwissenschaftlichen Forschung sowie ihrer Didaktik“ am Germanistischen Institut der Universität Münster.
Juni 2024, Ass. Prof. Nelly Akhvlediani (Staatliche Universität Batumi)
- Lehr- und Kooperationsaufenthalt am Germanistischen Institut, Vortrag „Typische Fehler von DaF-Lernenden“
Juni 2024, Ass. Prof. Teona Beridze (Staatliche Universität Batumi)
- Fortbildungs- und Kooperationsaufenthalt am Germanistischen Institut
Oktober 2023 – Januar 2024, StipendiatInnen: Tamari Kochadze, Rostom Chaguvana (Staatliche Universität Kutaissi)
- Erasmus+-Studienaufenthalt am Germanistischen Institut
April – Juli 2023, Stipendiatin: Tamuna Makharadze (Staatliche Universität Batumi)
- Erasmus+-Studienaufenthalt am Germanistischen Institut; Entwicklung studentischer Projekte im Bereich der deutschen Literaturwissenschaft
April – Juli 2022, Stipendiatin: Nino Davitadze (Staatliche Universität Batumi)
- Erasmus+-Studienaufenthalt am Germanistischen Institut; Entwicklung studentischer Projekte im Bereich der interaktionalen Linguistik
Mai 2022, Irma Davidatze (Staatliche Universität Batumi)
- Lehr- und Forschungsaufenthalt am Germanistischen Institut, Kompaktseminar „DaF-Unterricht im schulischen Kontext im Georgien“
Oktober 2021 – Januar 2022, StipendiatInnen: Natia Dvali, Kristina Botchorishvili (Staatliche Universität Kutaissi)
- Erasmus+ Studienaufenthalt am Germanistischen Institut; Vorantreiben der Masterabschlussprojekte, Erstellung studentischer Projekte zum digitalen Selbstlernen
November 2021, Ass. Prof. Nelly Akhvlediani (Staatliche Universität Batumi)
- Lehr- und Forschungsaufenthalt am Germanistischen Institut, Kompaktseminar „Förderung der Lernautonomie im DaF-Unterricht“ im DaFZ-Zertifikatsstudiengang
Mai 2021, Tinatin Meburishvili (Staatliche Universität Kutaissi)
- Dreimonatiger Forschungsaufenthalt am Germanistischen Institut
April – Juli 2021, Stipendiatin: Nino Giorgadze (Staatliche Universität kutaissi)
- Erasmus+-Studienaufenthalt am Germanistischen Institut
April 2020, Ass. Prof. Miranda Gobiani (Staatliche Universität Kutaissi)
- Digitaler Lehraufenthalt am Germanistischen Institut, Kompaktseminar „Interkulturelle Kommunikation deutsch-georgisch“im DaF-Unterricht“ im DaFZ-Zertifikatsstudiengang
Praktika an den Partneruniversitäten
Kontakt
Akademische Leitung der Kooperation
Dr. Nils Uwe Bahlo
E-Mail: n.bahlo@uni-muenster.de
Tel.: (0251) 83-24657
