Institut für Christliche Sozialwissenschaften

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Aktuelles


© KTF | Peter Leßmann

Mara Klein im Präsidium des Synodalen Ausschusses

Im Interview bei katholisch.de

Seit Kurzem sitzt Mara Klein, wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in am ICS, im Präsidium des Synodalen Ausschusses. Gemeinsam mit Bischof Georg Bätzing, Irme Stetter-Karp und Bischof Peter Kohlgraf wird er:sie die Arbeit des Gremiums leiten. Im katholisch.de-Interview spricht Mara über seine:ihre Hoffnungen auf Veränderungen und die Bedeutung von Vielfalt und Partizipation in der Kirche.

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© Schwabe Verlag

Die Praxis der Menschenwürde – eine christliche Perspektive

Aufsatz von Marianne Heimbach-Steins im neuen Band beim Schwabe Verlag

"Der Titel, der mir für diesen Beitrag vorgegeben wurde, bedarf einer Erschließung, soll er weder unerfüllbare Erwartungen noch Missverständnisse provozieren. Die Rede von der Praxis der Menschenwürde wirft die grundlegende Frage auf, ob sich dem Abstraktum Menschenwürde überhaupt eine bestimmte Praxis zuordnen lässt", beginnt Marianne Heimbach-Steins ihren Aufsatz in dem neuen Band "Mensch werden – Christlicher Humanismus zwischen Philosophie und Theologie", herausgegeben von Markus Vogt und Ivo Frankenreiter. Den Begriff "Praxis" möchte sie "als Suchbegriff für Handlungsmodi verstehen, die der Menschenwürde Ausdruck geben und ihrem Anspruch Rechnung tragen. Unter dieser Prämisse wird, über die Beschreibung solcher Modi hinaus, vor allem nach Kriterien einer Praxis zu fragen sein, die der Menschenwürde Rechnung trägt und Ausdruck verleiht."

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© ICS

ICS-Alumnitreffen 2024 im Franz-Hitze-Haus

Am Vorabend der Europawahl

Am Samstag lud Institutsdirektorin Marianne Heimbach-Steins Alumni, Alumnae und Freund:innen des ICS zum diesjährigen Alumni-Treffen wie gewohnt in das Franz-Hitze-Haus nach Münster ein. Passend zum Datum – am Vorabend der Europawahl – standen politisch-ethische Fragen um die Zukunft der Demokratie und um aktuelle demokratiegefährdende Tendenzen in der Gesellschaft im Zentrum des inhaltlichen Programms.

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© Katholikentag Erfurt

ICS beim Katholikentag

Großveranstaltung findet vom 29. Mai bis 2. Juni in Erfurt statt

„Zukunft hat der Mensch des Friedens“: Unter diesem Leitwort findet vom 29. Mai bis 2. Juni in Erfurt der 103. Deutsche Katholikentag statt. Katholikentage verstehen sich nicht nur als Feste des Glaubens, sondern auch als Forum zum Austausch über aktuelle gesellschaftliche Fragen. Themen aus Gesellschaft und Politik, Theologie und Kirche sowie Spiritualität und Religion stehen bei den rund 500 Veranstaltungen im Fokus. Mit dabei sind zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Münster, unter anderem auch ICS-Direktorin Marianne Heimbach-Steins:

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"Es muss mehr Wertschätzung geben"

ICS-Direktorin in der Unizeitung wissen|leben über Pflege in Deutschland

Am 12. Mai ist internationaler Tag der Pflegenden. Die Situation der Pflege ist jedoch selbst ein Grund zur Sorge. Der Fachkräftemangel zeigt sich schon seit Jahren und wird sich angesichts der demografischen Entwicklung weiter verschärfen. Wie Wissenschaft und Praxis diese Entwicklung einschätzen, erläutert Professorin Marianne Heimbach-Steins im Interview mit Brigitte Heeke in der neuen Ausgabe der Unizeitung wissen|leben.

Die Unizeitung wissen|leben berichtet über aktuelle Themen wie Hochschulpolitik, Menschen, Forschung und Studium. Sie erscheint achtmal jährlich mit einer Auflage von 9.000 Exemplaren. Sie können die wissen|leben als Printausgabe oder bequem als Online-Ausgabe am PC, Laptop oder auch auf Tablet-Computern und Smartphones abonnieren und lesen. Weitere Informationen finden Sie hier.

ICS-Direktorin Marianne Heimbach-Steins zum Umgang mit AfD-Strategien
© KTF | Peter Leßmann

Gegen rechte Infiltrierung: Abschottung ist keine Migrationspolitik

Marianne Heimbach-Steins im Gastkommentar bei Kirche+Leben

Die AfD versteht es, mit dem wichtigen Thema Migration Angst und Hass zu schüren. Rechtsextreme setzen viel daran, die Meinungsführung zu übernehmen. Das ist gefährlich, auch, weil sich sogar EU-Politik davon beeinflussen lässt, sagt Marianne Heimbach-Steins im Gastkommentar bei Kirche+Leben.

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Neuer Newsletter zum Start des Sommersemesters

Grüße und neue Informationen aus dem ICS

Zum Beginn des Sommersemesters grüßen wir herzlich aus dem ICS! In weltpolitisch dramatischer Zeit und im Vorausblick auf ein spannendes Wahljahr starten wir in das neue Semester, in dem wir mit den Studierenden u. a. an Menschenrechtsthemen arbeiten und ein interdisziplinäres Hauptseminar zum Thema „Global Health Ethics“ anbieten werden. In diesem Newsletter berichten wir über Aktivitäten am ICS in den letzten Monaten, über Vorträge und neue Veröffentlichungen. Zum Alumnitreffen am 8. Juni laden wir jetzt schon herzlich ein.

Der Newsletter erscheint bis zu vier Mal im Jahr und wird per E-Mail versandt. Außerdem ist er hier abrufbar. Wenn Sie unseren Newsletter in Zukunft erhalten möchten, können Sie einfach eine kurze Email an unsere Sekretärin Frau Ostendorf (ics@uni-muenster.de) schreiben.

Theologische Menschenrechtsethik angesichts der globalen Flüchtlingssituation

Eine Neuorientierung in der Diskussion um das Recht, Rechte zu haben

Im März ist in der ICS-Reihe "Gesellschaft – Ethik – Religion" beim Verlag Schöningh ein neuer Band erschienen. Josef M. Könning, ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter am ICS und seit 2022 Bildungsreferent u. a. für Menschenrechtsbildung in der Katholischen Erwachsenenbildungsstätte Haus Ohrbeck, schreibt über "Theologische Menschenrechtsethik angesichts der globalen Flüchtlingssituation. Eine Neuorientierung in der Diskussion um das Recht, Rechte zu haben".

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Neues Arbeitspapier erschienen

Nr. 26 – Sterbe- und Trauerkultur in konfessionellen Alteneinrichtungen. Eine explorative Studie im Bistum Essen

Der Beitrag präsentiert Ergebnisse einer qualitativ-empirischen, explorativen Studie zum Umgang mit Sterben, Tod und Trauer in Altenhilfeeinrichtungen in katholischer Trägerschaft im Bistum Essen. Drei multiprofessionelle Fokusgruppen (2019/2022) erörterten Erfahrungen mit der Begleitung Sterbender und Trauernder, den Umgang von Bewohner:innen, Angehörigen und Personal mit Sterben, Tod und Trauer, institutionelle Bedingungen und Spezifika der Einrichtungskulturen sowie die Einschränkungen, aber auch die Erfahrung einer neuen Sensibilisierung für einen frühzeitigen Beginn der Sterbebegleitung während der COVID19-Pandemie. Das konfessionelle Profil einer Einrichtung soll durch eine achtsame Sterbe- und Trauerkultur geprägt sein; das Gelingen hängt nach Einschätzung der Teilnehmenden vor allem von der Leitungs- und der Teamkultur ab. Der Anspruch, der Verdrängung von Sterben und Tod aktiv entgegenzuwirken, müsse auch durch eine bessere Verankerung des Themas in der Aus- und Fortbildung unterstützt werden.

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Stellungnahme der AG Christliche Sozialethik zum Berufungsverfahren an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Regensburg
© AG CSE

AG Christliche Sozialethik kritisiert verschleppte Berufungsverfahren in Regensburg

Stellungnahme vom 24. März 2024

Die Arbeitsgemeinschaft Christliche Sozialethik kritisiert, dass das Berufungsverfahren für die vakante Professur für Theologische Sozialethik an der Universität Regensburg seit Jahren verschleppt wird. In einer Stellungnahme vom 24. März wirft sie dem Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer vor, sein kirchliches Mitwirkungsrecht in dem Verfahren zu missbrauchen.

Die Sozialethik-Professur ist seit Jahren vakant. Der Bischof blockiert diese und andere anstehende Berufungen, um eine Erhöhung der Priesterzahl im Professorium durchzusetzen.

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