Institut für Christliche Sozialwissenschaften

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Aktuelles


Start der Bewerbungsphase des Diploms für Christliche Sozialwissenschaften

Noch bis zum 24. 09.2018 ist die Bewerbung für das „Diplom für Christliche Sozialwissenschaften“ (CSW-Diplom) möglich!

Im Rahmen des Zusatzdiploms wird Studierenden der katholischen Theologie und Wirtschaftswissenschaften (Ausnahmen möglich!) die Möglichkeit eines anerkannten wirtschafts- und sozialethischen Zusatzstudiums geboten. Der (inhaltliche) Austausch zwischen den Studierenden der verschiedenen Fächer steht dabei im Mittelpunkt und eröffnet sowohl wissenschaftliche als auch praxisorientierte Perspektiven und führt so zu einer fachlichen Erweiterung im jeweils anderen Fachbereich. Angeboten wird das Zusatzstudium vom Institut für Christliche Sozialwissenschaften (ICS) in Kooperation mit dem Institut für Ökonomische Bildung (IÖB). Das Curriculum umfasst neben Veranstaltungen aus beiden Fachbereichen auch ein Praktikum, sowie eine sozial- bzw. wirtschaftsethisch ausgerichtete Abschlussarbeit. Leistungen, die Studierende im Rahmen ihres regulären Studiums erbracht haben, können angerechnet werden.

Bewerbungen für die Aufnahme in das Studienprogramm sind an die Direktorin des ICS, Marianne Heimbach-Steins, zu richten. Neben einem kurzen Motivationsschreiben sollte die Bewerbung einen tabellarischen Lebenslauf, sowie eine aktuelle Übersicht über bisher erbrachte Studienleistungen enthalten. Zum Wintersemester 2018/19 stehen insgesamt 12 Plätze für Interessierte zu Verfügung.

Weitere Informationen zum Zusatzdiplom erhalten Sie hier. Für Rückfragen zur Bewerbung wenden Sie sich gerne an lea.quaingATuni-muenster.de

Neuzugang beim ICS

Eva Hänselmann besetzt Stelle im Pflegeprojekt
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© Fotostudio Ganter

Zum 3. April beginnt Eva Hänselmann (M.A.) die Arbeit am Projekt 'Pflegearbeit in Privathaushalten'. Ihre Arbeits- und Interessenschwerpunkte, sowie Ihre Vita und Publikationen können hier eingesehen werden: Profil

Wir heißen Frau Hänselmann herzlich willkommen und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit!

Studentische Hilfskräfte gesucht

Stellenausschreibung

Am ICS sind zum 1. Juni 2018 (oder später) studentische Hilfskraftstellen (Umfang: je 6 - 8 Std. pro Woche) neu zu besetzen.

In folgender PDF sind alle Details hinterlegt: Ausschreibung

Die Bewerbungensfrist ist der 30. April 2018.

Wir freuen uns von Ihnen zu hören!

Religion und Politik - Das Magazin

Forschungsergebnisse in neuem Gewand
Relpol
© exc

"Der Exzellenzcluster „Religion und Politik“ stellt die Fülle seiner Forschungen in einem neuen Format vor: „Religion und Politik. Das Magazin“ präsentiert in reich illustrierten Berichten, Interviews, Porträts und Essays Forschungen und Forschende des interdisziplinären Verbundes der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) aus den vergangenen Jahren. Die Beiträge zeigen das wechselvolle Verhältnis zwischen Religion und Politik sowie Recht, Wirtschaft, Medien und Kunst von der Antike bis heute. „Anhand vielfältiger Beispiele geben wir einen Einblick in das Abenteuer des wissenschaftlichen Erkennens, dem wir uns im Exzellenzcluster Tag für Tag aussetzen“, schreiben die Sprecher des Verbundes, der Religionssoziologe Detlef Pollack und die Historikerin Barbara Stollberg-Rilinger, im Editorial."

Weitere Informationen: Religion und Politik - Exzellenzcluster WWU Münster

Menschenrechte in der katholischen Kirche

Neues Band in der Schriftenreihe des ICS erschienen
Menschenrechte
© Ferdinand Schöningh

Ein Jahr nach der Tagung „ Menschenrechte in der katholischen Kirche“ im Deutschen Historischen Institut in Rom, die von Marianne Heimbach-Steins gemeinsam mit Saskia Wendel (Universität zu Köln), Michael Böhnke (bergische Universität Wuppertal) und dem Direktor des DHI, Martin Baumeister, initiiert und geleitet wurde, ist in der Schriftenreihe des ICS der Tagungsband erschienen.

Positionspapier der Arbeitsgemeinschaft Christliche Sozialethik erschienen

Das Positionspapier vom 23.03.2018 mit dem Thema "Die Bedeutung Christlicher Sozialethik für Gesellschaft, Universität, Theologie und Kirche" kann unter folgendem Link eingesehen und heruntergeladen werden: LINK

Religion(en) in der Einwanderungsgesellschaft

58. Band des Jahrbuchs für Christliche Sozialwissenschaften erschienen
Jcsw58
© Aschendorff Verlag

Die neue Ausgabe des Jahrbuchs für Christliche Sozialwissenschaften (JCSW) zum Thema „Religion(en) in der Einwanderungsgesellschaft“ ist erschienen und ab sofort im Handel erhältlich.

Im 58. Band des JCSW befassen sich die Autorinnen und Autoren aus interdisziplinärer Perspektive mit Chancen und Herausforderungen von Religion für Integrationsprozesse und liefern damit wichtige ethische und politische Orientierungen in der aktuellen Debatte. Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins, Herausgeberin des JCSW und Direktorin des Instituts für Christliche Sozialwissenschaften (ICS) an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster erklärt dazu: „Ohne Zweifel ist Religion nur ein Faktor unter vielen, die auf den Integrationsprozess einwirken. Allerdings kann eine Relativierung ihrer Bedeutung mit dem Versuch zusammenhängen, eine einseitig negative und pauschale Einschätzung von Religion – etwa des Islams – als Integrationshemmnis zu stilisieren.“

Wechsel im Sekretariat des ICS

Kornelia Fitze geht, Rita Ostendorf kommt

Kornelia Fitze, langjährige Sekretärin des ICS, hat das Instiut zum Ende des Monats November verlassen und ist in den wohlverdienten Ruhestand eingetreten. Wir danken Frau Fitze für ihre unermüdliche und engagierte Arbeit und wünschen ihr für den neuen Lebensabschnitt alles Gute.

Gleichzeitig begrüßen wir als Nachfolgerin Rita Ostendorf, die ab sofort für alle organisatorischen Fragen am Institut zuständig ist. Wir freuen uns auf eine lange und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

"Religion als Ressource politischen Handelns"

Neues Sozialethisches Arbeitspapier veröffentlicht

In der Reihe der "Sozialethischen Arbeitspapiere" des ICS ist eine neue Ausgabe erschienen. Im Arbeitspapier Nr. 9 reflektiert Marianne Heimbach-Steins aktuelle Chancen und Herausforderungen von "Religion als Ressource politischen Handelns" aus einer ökumenischen Perspektive. Der Text basiert auf einem Vortrag den die Institutsdirektorin im Oktober 2017 bei der Studientagung „Ökumene und Politik“ im Rahmen der Bundesdelegiertenversammlung des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) gehalten hat.

Weitere Infos zur Reihe der Sozialethischen Arbeitspapiere finden Sie hier.

Das aktuelle Arbeitspapier Nr. 9 können Sie hier herunterladen.