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Münster (upm)
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Warum wird Löwenzahn nie krank?

WWU-Forscher finden heraus, dass der Löwenzahn Enzyme besitzt, die für Pflanzen untypische Fähigkeiten haben / Studie in „Angewandte Chemie“
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© Wendy Morris/ Unsplash

Biologen der WWU haben herausgefunden, dass der Löwenzahn eine große Genfamilie aus Enzymen besitzt, die für Pflanzen ungewöhnliche katalytische Fähigkeiten haben. Die Enzyme könnten dafür mitverantwortlich sein, dass der Löwenzahn so gut wie nie krank wird. Prof. Dr. Bruno Moerschbacher leitete die in "Angewandte Chemie" erschienene Studie und berichtet von den neuen Erkenntnissen.

Von der Pusteblume zum Autoreifen

Projekt von WWU-Pflanzenforschern ist ein Highlight der Initiative "Pflanzenbiotechnologie der Zukunft"
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© PLANT 2030

Im jetzt erschienenen Abschlussbericht der bundesweiten Initiative „Pflanzenbiotechnologie der Zukunft“ ist ein Projekt von WWU-Forschern als eines von sechs Forschungshighlights des Programms ausgewählt worden. Die Wissenschaftler untersuchten, wie sich Löwenzahn nachhaltig nutzen lässt, um daraus Rohstoffe wie Kautschuk zu gewinnen.

Wie Pflanzen mit Eisenmangel umgehen

Botanik: Veröffentlichung in "Developmental Cell" / WWU-Team um Prof. Dr. Jörg Kudla und Prof. Dr. Uwe Karst beteiligt
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© HHU / Tzvetina Brumbarova

Gemeinsam haben Forschungsgruppen von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und WWU eine neue Schaltzelle gefunden, mit der Pflanzen ihre Reaktionen auf Eisenmangel steuern. Die Ergebnisse ihrer Forschungen an der Modellpflanze Arabidopsis thaliana haben sie in der Fachzeitschrift "Developmental Cell" veröffentlicht.

Pflanzenbiologen entdecken neuen molekularen Signalweg

Jasmonsäure sorgt dafür, dass sich die Blattporen schließen, sobald Blätter verletzt werden / WWU-Team um Prof. Dr. Jörg Kudla beteiligt
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© Dirk Becker / Uni Würzburg

Pflanzenbiologen, darunter Prof. Dr. Jörg Kudla von der WWU, haben gezeigt: Eine mechanische Verletzung der Blätter führt bei Pflanzen dazu, dass die Blattporen schnell zugehen. Verantwortlich ist das Pflanzenhormon Jasmonsäure.

Löwenzahn-Kautschuk auf dem Weg zur Marktreife: "Taraxagum Lab Anklam" eröffnet

Forschung von Prof. Dr. Dirk Prüfer und Team macht Transfer möglich / "Taraxagum-Projekt ist herausragendes Beispiel dafür, dass die WWU für Spitzenforschung steht"
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© WWU - Norbert Robers

WWU-Pflanzenbiotechnologe Prof. Dr. Dirk Prüfer und sein Team haben mit ihrer langjährigen Forschung zum Löwenzahn-Kautschuk die Grundlagen gelegt – nun hat der Reifenhersteller Continental im mecklenburg-vorpommerschen Anklam mit einer Feierstunde das Forschungs- und Versuchslabor "Taraxagum Lab Anklam" eröffnet.

Drei WWU-Professoren unter den meistzitierten Forschern

Zitations-Ranking 2018 von "Clarivate Analytics" veröffentlicht
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© WWU - Peter Grewer

Zu den weltweit meistzitierten Forschern gehören drei Professoren der WWU: Laut dem Zitations-Ranking 2018 des US-amerikanischen Konzerns "Clarivate Analytics" sind der Mediziner Frank Baumgartner, der Chemiker Frank Glorius und der Biologe Jörg Kudla dabei.

Münster (upm/ja)
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WWU-Wissenschaftler und Israelis forschen gemeinsam

Stiftung unterstützt Vorhaben in Biotechnologie, Medizin und Archäologie
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© WWU - Lehmann

Erfolg für die Universität Münster bei Ausschreibungen der "Deutsch-Israelischen Stiftung für Wissenschaftliche Forschung und Entwicklung": Drei Anträge zur Forschungsförderung aus Biotechnologie, Krebsforschung und Archäologie wurden jüngst bewillgt; insgesamt fließen weit mehr als 200.000 Euro nach Münster.

Professor Dr. Michael Hippler (Pflanzen-Biotechnologie, IBBP)

Zwei Humboldt-Preisträger zu Gast an der WWU

Gurvan Michel erhält hochkarätigen Humboldt Preis.
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© WWU - AG Moerschbacher

Dies ermöglicht dem ausgezeichneten Forscher, der an Enzymen von Meeresbakterien arbeitet, einen einjährigen Gastaufenthalt in der AG Moerschbacher am IBBP.

Biologen schaffen erstmals neue Kulturpflanze durch Genom-Editierung

Von der Wild- zur Nutzpflanze: CRISPR-Cas9 revolutioniert die Züchtung / Neue Tomate enthält mehr wertvolle Antioxidantien
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© Agustin Zsögön/Nature Biotechnology

Wissenschaftler haben erstmals mit einem modernen Verfahren der Genom-Editierung aus einer Wildpflanze – dem Vorfahren unserer heutigen Tomate – innerhalb von einer Generation eine neue Kulturpflanze geschaffen. An der Studie beteiligt ist ein Team um Prof. Dr. Jörg Kudla vom Institut für Biologie und Biotechnologie der Pflanzen der WWU.

Münster (upm)
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Biotechnologen entschlüsseln Struktur eines zentralen Fotosynthese-Molekülkomplexes

Mechanismus ermöglicht Pflanzen Anpassung an wechselnde Lichtbedingungen und schwankenden Energiebedarf
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© WWU - Karen Zinzius

Pflanzen-Biotechnologen der Universitäten Münster und Queensland (Australien) haben mit einem Forscherteam die Struktur einer an der Photosynthese beteiligten Molekülverbindung visualisiert. Die Ergebnisse könnten dazu beitragen, mithilfe von einzelligen Algen künftig fossile Brennstoffe zu ersetzen.

Biotechnologe Prof. Dirk Prüfer über das EuGH-Urteil zu neuen Verfahren der Pflanzenzucht

"Das Urteil ist der Tod moderner gentechnologischer Verfahren in der Pflanzenzüchtung"
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© WWU - Peter Grewer

Der Europäische Gerichtshof hat am 25. Juli ein lang erwartetes Urteil zu neuen Verfahren der Pflanzenzucht gefällt: Diese modernen Verfahren, so die Entscheidung Richter, fallen unter die bisherige Gesetzgebung zur Regulierung von gentechnisch veränderten Organismen.

Münster (upm/ch)
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Pflanzenphysiologen entdecken neuen Mechanismus der Fotosynthese-Regulation

Deutsch-finnisches Team zeigt: Bisher unbekannter Mechanismus ermöglicht Umschalten zwischen molekularen Lichtsammel-Komplexen
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© WWU - Jonas Giese

Ein deutsch-finnisches Team um Pflanzenphysiologin Prof. Dr. Iris Finkemeier von der WWU hat einen Regulationsmechanismus entdeckt, der bei der Fotosynthese eine Rolle spielt. Pflanzen, bei denen die "NSI- Acetyltransferase" nicht funktioniert, können sich nur bedingt an veränderte Lichtbedingungen anpassen.

Münster (upm/ch)
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Rektorat zeichnet zwei Projekte mit dem Transferpreis aus

Auszeichnung für Wirtschaftsinformatiker und Biotechnologen / Dotierung von jeweils 10.000 Euro
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© WWU - Heiner Witte

Auszeichnung im Doppelpack: Wie bereits 2016 hat das Rektorat der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) auch in diesem Jahr zwei Transferpreise vergeben. Eine der Auszeichnungen ging an den Biotechnologen Prof. Dr. Dirk Prüfer - den zweiten Transferpreis nahm der Wirtschaftsinformatiker Prof. Dr. Jörg Becker entgegen.

Münster (upm/ch)
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Förderung für europäisches Verbundprojekt in der Pflanzenphysiologie

Netzwerk “ERA-CAPS“ unterstützt Konsortium um Prof. Dr. Iris Finkemeier bei Erforschung der Protein-Regulation in Pflanzenzellen
Prof. Dr. Iris Finkemeier
© WWU - Laura Grahn

Für ein Projekt zur Erforschung der Protein-Regulation in Pflanzenzellen erhält ein Konsortium um Prof. Dr. Iris Finkemeier von der WWU etwa 850.000 Euro durch das "ERA-CAPS"-Netzwerk. Zu diesem internationalen Verbund haben sich Organisationen zur Forschungsförderung aus zehn Ländern zusammengeschlossen.

Münster (upm/kk)
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Höchstes Lob für 123 Absolventen

Rektorat zeichnet "summa-cum-laude"-Promovenden aus
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© WWU - Peter Leßmann

Die besten Doktorinnen und Doktoren der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) sind am Freitag (1. Dezember) bei der "summa-cum-laude"-Ehrung vom Rektorat ausgezeichnet worden.

Münster (upm/ch)
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Vier WWU-Professoren gehören zu den meistzitierten Forschern

Zitations-Ranking von "Clarivate Analytics" veröffentlicht
Im Uhrzeigersinn von oben links: Prof. Dr. Armido Studer und Prof. Dr. Frank Glorius (beide Organisch-Chemisches Institut), Prof. Dr. Martin Winter (Institut für Physikalische Chemie und Batterieforschungszentrum MEET) und Prof. Dr. Jörg Kudla (Institut für Biologie und Biotechnologie der Pflanzen)
© WWU/AK Studer; WWU/Peter Grewer; MEET/Judith Kraft; WWU/Peter Grewer

Zu den weltweit meistzitierten Forschern gehören vier Professoren der WWU: Laut dem Zitations-Ranking 2017 des US-amerikanischen Konzerns "Clarivate Analytics" sind die Chemiker Frank Glorius, Armido Studer und Martin Winter vertreten, außerdem der Biologe Jörg Kudla.

Münster (upm/ch)
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Forscher entdecken Funktion von "Histon-Deacetylase" in Chloroplasten von Pflanzen

Steuerungs-Moleküle beeinflussen Eigenschaften wichtiger Fotosynthese-Enzyme
Prof. Dr. Iris Finkemeier
© WWU - Laura Grahn

Forscher um Prof. Dr. Iris Finkemeier vom Institut für Biologie und Biotechnologie der Pflanzen an der WWU haben erstmals die Funktion einer "Histon-Deacetylase" in den Chloroplasten von Pflanzen entschlüsselt. Bisher kannte man dieses Steuerungs-Molekül nur aus dem Zellkern, wo es die Aktivität der Gene im Erbgut reguliert.

Münster (upm/ch)
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WWU vergibt Sybille-Hahne-Gründerpreis

32.000 Euro für Biotechnologie-Unternehmen "EVORION" und Unterstützer an der WWU / Nachwuchs-Preis für Geoinformatik-Projekt
WWU vergibt Sybille-Hahne-Gründerpreis
© AFO/Andreas Wessendorf

Den Sybille-Hahne-Gründerpreis in Höhe von insgesamt 32.000 Euro hat die WWU am 18. Oktober verliehen. Der Preis ging an das Gründerteam des münsterschen Biotechnologie-Start-ups "EVORION Biotechnologies" sowie Prof. Dr. Bruno Moerschbacher vom Institut für Biologie und Biotechnologie der Pflanzen.

AG Moerschbacher - October 18, 2017: Sybille Hahne Gründerpreis for Evorion founders

Münster (upm)
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EU-Forschungsprojekt "Nano3Bio" beendet

Forscher ziehen positives Fazit / "Wichtiger Beitrag zur biologischen Erzeugung von Rohstoffen"
Nano3bio
© Nano3Bio

Das internationale EU-Forschungsprojekt "Nano3Bio" ist nach vier Jahren beendet. WWU-Professor Bruno Moerschbacher vom Institut für Biologie und Biotechnologie der Pflanzen zieht ein positives Fazit. Unter anderem gelang es den Forschern, Chitosane, die bisher häufig aus Krabbenschalen gewonnen werden, durch Algen zu erzeugen.

Münster (upm)
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Neue Studie zur Regulation der Samenruhe bei Pflanzen

Wissenschaftler entschlüsseln Proteinfunktion / Veröffentlichung in "Nature Communications"
Neue Studie zur Regulation der Samenruhe bei Pflanzen
© WWU - Peter Grewer

Die Samenruhe entscheidet darüber, ob Pflanzen sich erfolgreich vermehren. Ein internationales Forscherteam um WWU-Professorin Iris Finkemeier hat nun neue Erkenntnisse zur molekularen Steuerung. Unter anderem zeigen die Forscher, wie zwei Signalwege, die zur Samenruhe führen, miteinander verknüpft sind.

Neues Projekt zur Verbesserung der Salztoleranz bei Tomatenpflanzen

BMBF unterstützt deutsch-brasilianisches Forschungsvorhaben mit rund 1,1 Millionen Euro
Neues Projekt zur Verbesserung der Salztoleranz bei Tomatenpflanzen
© Lázaro Peres/USP

Bodenversalzung führt zu Ernteverlusten in der Landwirtschaft. Pflanzen-Biotechnologen der WWU haben nun ein deutsch-brasilianisches Forschungsprojekt gestartet, um Tomatensorten mit einer verbesserten Toleranz gegenüber erhöhten Salzkonzentrationen im Boden zu erzeugen. Das BMBF fördert das Projekt mit rund 1,1 Millionen Euro.

Masterpreis der Deutschen Botanischen Gesellschaft 2016

Laura Mosebach (AG Hippler) erhält den Masterpreis der Deutschen Botanischen Gesellschaft 2016 für die beste pflanzenwissenschaftliche Master-Arbeit an der WWU.
Masterpreis Laura Mosebach
© WWU - Laura Mosebach

Thema der Masterarbeit: Regulation of photosynthetic electron transfer via PGRL1 and PGR5 in Chlamydomonas reinhardtii

Seit dem Jahr 2014 verleiht die Deutsche Botanische Gesellschaft jedes Jahr Preise für die beste pflanzenwissenschaftliche Masterarbeit, die an jeder der daran teilnehmenden Hochschule vergeben wird (Webseite DBG).

Forscher untersuchen Reaktionen von Pflanzen auf Schwerelosigkeit

WWU-Biologen an Parabelflügen beteiligt
© Novespace

Wie Menschen auf Schwerelosigkeit reagieren, ist nicht nur gut erforscht, sondern davon hat fast jeder eine recht genaue Vorstellung. Aber wie sieht es bei Pflanzen aus? Hier läuft die Forschung auf Hochtouren. Biologen der WWU waren nun bei Parabelflügen des DLR an Bord, um diese Frage zu untersuchen.

Algen-Forschung: Mit Kalzium gegen Sonnenbrand

Neuartiges Protein schützt Algen vor Schäden durch Sonneneinstrahlung / Für effiziente Fotosynthese
Die beteiligten Wissenschaftler aus Münster mit einem symbolischen Modell ihres Forschungsobjektes - einer Algenzelle mit Sonnenschirm. V. l.: Philipp Gäbelein, Ana Karina Hochmal, Michael Hippler, Karen Zinzius, Martin Scholz und Stefan Schulze; Christian Fufezan fehlt auf dem Foto.<address>© WWU / AG Hippler</address>
© WWU / AG Hippler

Ein internationales Forscherteam um Prof. Michael Hippler von der WWU und Prof. Genji Kurisu von der Universität Osaka, Japan, hat in der einzelligen Grünalge "Chlamydomonas reinhardtii" ein neuartiges Protein entdeckt, das die Alge vor Schäden durch zu hohe Lichtintensitäten bewahrt.

Führend in der Wissenschaft

Drei WWU-Professoren gehören auch 2015 zu den weltweit meistzitierten Forschern
20150924 Ag Kudla Klein
© WWU / Peter Grewer

Im zweiten Jahr in Folge gehören drei Wissenschaftler der WWU zu den weltweit meistzitierten Wissenschaftlern: Laut dem Zitations-Ranking 2015 des US-amerikanischen Medienkonzerns "Thomson Reuters" sind die beiden Chemie-Professoren Dr. Frank Glorius und Dr. Martin Winter wieder vertreten, ebenso der Biologe Prof. Dr. Jörg Kudla.

Drei Neue ins Präsidium gewählt

Prof. Dr. Iris Finkemeier
© WWU - Laura Grahn

Bei der jüngsten Versammlung wählten die Mitglieder der DBG drei neue Funktionäre und bestätigten das übrige Präsidium im Amt: Als neuen Schatzmeister stellte sich Professor Dr. Raimund Tenhaken von der Uni Salzburg zur Verfügung, der einstimmig gewählt wurde. Ebenso einstimmig sind Professorin Dr. Karin Krupinska (Uni Kiel) und Professorin Dr. Iris Finkemeier (Uni Münster, WWU) zu Mitgliedern des Erweiterten Vorstands gewählt. Der bisherige Schatzmeister, PD. Dr. Klaus-Jürgen Appenroth, und die beiden gewählten Mitglieder des erweiterten Vorstands, Prof. Dr. Birgit Piechulla und Prof. Dr. Ralf R. Mendel, hatten sich nicht erneut zur Wahl gestellt. Als geschäftsführende Vorstandsmitglieder wurden Professor Karl-Josef Dietz als Präsident, Professor Volker Wissemann als Generalsekretär und Dr. Thomas Janßen als Schriftführer (ebenfalls einstimmig) im Amt bestätigt. Die zweijährige Amtszeit des Vorstands beginnt satzungsgemäß zum ersten Januar des kommenden Jahres.

Quelle: · Actualia · DBG

Löwenzahnforschung: Wissenschaftler erhalten Joseph-von-Fraunhofer-Preis

Kautschuk aus der "Pusteblume"
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© Dirk Mahler/Fraunhofer

Gummi aus Löwenzahn: Für ihre Forschung am Russischen Löwenzahn und die Entwicklung von Reifen-Prototypen auf der Basis von Löwenzahn-Kautschuk erhalten Prof. Dr. Dirk Prüfer und Dr. Christian Schulze Gronover vom Fraunhofer IME Münster und vom Institut für Biologie und Biotechnologie der Pflanzen der WWU sowie Carla Recker von Continental am 9. Juni in Wiesbaden den Joseph-von-Fraunhofer-Preis 2015.