














Wegen des großen und langanhaltenden Erfolgs verlängert das Archäologische Museum die Sonderausstellung "Sizilien – Insel der Arethusa" um einen Monat bis zum 27. März 2026. In den vergangenen vier Monaten haben rund 5.300 Menschen die Ausstellung besucht, die den reichen Bestand sizilischer Münzen im Besitz des Museums zeigt. Das multimediale Ausstellungskonzept, das nicht nur Münzen, sondern auch Abgüsse und Originale von Bildhauerei, Architektur und Literatur und eine interaktive Karte einbindet, und die Verzahnung mit anderen Kunst- und Kulturformen verdeutlicht, hat im vergangenen Jahr zu einem neuen Besucherrekord beigetragen. Insgesamt besuchten 2025 fast 18.000 Menschen das Museum im Herzen der Altstadt.

Von mythologischen Themen über Alltags- und Miltärdarstellungen bis hin zu Exponaten zu Münzfälschungen bietet die Ausstellung "Sizilien - Insel der Arethusa" einen Überblick über die Erforschung von Münzen und deren Inhalten. Am 8., 15. und 22. Februar ist es jeweils ab 14.15 Uhr möglich, unter sachkundiger Führung einen letzten Blick auf die Exponate, die zu den schönsten der antiken Welt gehören, zu werfen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

Mit knapp 18.000 Besucher*innen hat das Archäologische Museum im vergangenen Jahr einen neuen Besucherrekord aufgestellt. Ein Grund für das große Interesse dürften die beiden Sonderausstellungen sein, die 2025 im Haus am Domplatz gezeigt wurden. Die Ausstellung „Körper.Kult.Religion“, die vom 25. Oktober 2024 bis zum 26. Februar 2025 gemeinsam mit dem Bibelmuseum gezeigt wurde, zog insgesamt rund 7.000 Neugierige an. Die Münzausstellung „Sizilien – Insel der Arethusa“, die noch bis zum 27. Februar dieses Jahres zu sehen ist, sahen sich bislang schon über 3.000 Interessierte an.