Willkommen bei der Abteilung für Westfälische Landesgeschichte
des Historischen Seminars
Die nachfolgenden Seiten geben Ihnen Einblicke in Forschung, Lehre und Organisation der westfälischen und vergleichenden Landesgeschichte als Teildisziplin der Geschichtswissenschaft in Münster.
Warum wir einerseits viel mit und für Westfalen zu tun haben, andererseits aber auch den Blick über den Tellerrand unseres Sprengels werfen, das werden Sie beim Surfen (Gang durch unsere Seiten) erfahren. Eines aber sollten Sie noch vorab über uns und über Westfalen wissen: Westfalen ist kein Weinland, sondern ein Reckenland (Westphalia, ..., terra est non vinifera sed virifera, Werner Rolevinck, 1474), d.h., wir betreiben "unsere" Landesgeschichte mit Arbeit, Hingabe und Leidenschaft, aber auch mit Freude.
Literaturtipps:
In der Reihe "Forum Regionalgeschichte" ist der 14. Band erschienen:
Lena Krull, Lutherische Pfarrer in Lemgo. Kirche und Geistliche in einer konfessionalisierten Stadt des 17. Jahrhunderts, Münster 2009.
Das Inhaltsverzeichnis ist online einsehbar.
In der Reihe "Westfalen in der Vormoderne. Studien zur mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Landesgeschichte" ist der vierte Band erschienen:
Werner Freitag/ Christian Helbich (Hg.), Bekenntnis, soziale Ordnung und rituelle Praxis. Neue Forschungen zu Reformation und Konfessionalisierung in Westfalen, Münster 2009.
Das Inhaltsverzeichnis ist online einsehbar.
In der Reihe "Studien zur Landesgeschichte" ist die zweite Auflage des Bandes 9 erschienen:
Werner Freitag / Michael Hecht (Hg.), Die Fürsten von Anhalt. Herrschaftssymbolik, dynastische Vernunft und politische Konzepte in Spätmittelalter und Früher Neuzeit, Halle 2009.
Das Inhaltsverzeichnis ist online einsehbar.
Die aktuellen Sprechstundenzeiten von Prof. Dr. Werner Freitag finden Sie hier.



