Institut für Christliche Sozialwissenschaften

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Aktuelles


Studie zur Familiensynode veröffentlicht

Studierende aus Münster und Berlin befragen 12.000 KatholikInnen

In der Katholischen Akademie Berlin haben die Studierenden Anna und Tobias Roth (WWU Münster) und Sarah Delere (FU Berlin) heute ihre Studie "Partnerschaftsethik und Familienbilder von Katholikinnen und Katholiken: eine interkulturell-komparative Studie zum Verhältnis von kirchlicher Lehre, gelebter Praxis und sozialisatorischen Parametern" zur Familiensynode, die im Oktober in Rom stattfinden wird, vorgestellt. Die Ergebnisse sind bemerkenswert und haben ein großes Medienecho hervorgerufen.

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Erster Newsletter des ICS erschienen

Halbjährige Information über die Arbeit am Institut

Das ICS freut sich, die Veröffentlichung der ersten Ausgabe des neuen Newsletter bekannt zu geben. Mit diesem neuen Format soll künftig zwei Mal im Jahr über aktuelle Projekte und Entwicklungen am Institut informiert und damit ein interessanter Einblick in die Arbeit des ICS-Teams gegeben werden.

Den ersten Newsletter, der über die Arbeit im ersten Halbjahr 2015 (Januar-Juni) berichtet, können Sie hier herunterladen.

Wenn Sie Interesse daran haben, den Newsletter in Zukunft direkt per Mail zu erhalten, können Sie sich gern formlos unter der Institutsadresse ics@uni-muenster.de in unseren Verteiler eintragen lassen.

Theologisches Symposion: „Geschlechtersensibel: Theologische Perspektiven im pastoralen Handeln“

Im Auftrag der Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz führt die Kirchlichen Arbeitsstelle für
Frauenseelsorge gemeinsam mit der Kichlichen Arbeitsstelle für Männerseelsorge am 20. und 21. Oktober 2015 ein Theologisches Symposion durch:

„Geschlechtersensibel: Theologische Perspektiven im pastoralen Handeln“


Das Symposion findet im Kloster Oberzell bei Würzburg statt und richtet sich an Interessierte aus Wissenschaft und Praxis. Das Symposion will zu den gegenwärtigen Gender-Debatten beitragen und die Perspektiven Katholischer Theologie ausleuchten. Die Teilnehmenden erwartet ein breites Programm aus Vorträgen und Workshops, die von rennomierten Referentinnen und Referenten gehalten und geleitet werden.

Weitere Infos finden Sie hier.

Das Konzil "eröffnen"

Internationaler Kongress zum feierlichen Abschluss des Zweiten Vatikanums (München, 06.-08.12. 2015)

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der feierlichen Beendigung des Zweiten Vatikanischen Konzils findet vom 06.12. bis 08.12.2015 in der Katholischen Akademie Bayern ein internationaler Kongress zum Thema "Das Konzil 'eröffnen'. Theologie und Kirche unter dem Anspruch des Zweiten Vatikanischen Konzils" statt.

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Statement von Prof'in Dr. Heimbach-Steins zur Umwelt-Enzyklika "Laudato Si"

 In einem ausführlichen Statement in der Reihe "Ansichtssache" des Exellenzclusters Religion & Politik nimmt Institutsdirektorin Prof'in Dr. Marianne Heimbach-Steins Stellung zur neu erschienenen Umweltenzyklika "Laudato Si" von Papst Franziskus.

Die Enzyklika setzt nach Einschätzung von Prof.'in Dr. Heimbach-Steins „starke Signale“ für die umwelt- und klimapolitischen Konferenzen dieses Jahres. Sie biete zugleich eine weitreichende theologisch-ethische Orientierung zur ökologischen Verantwortung an. Die Sprache, in der der Papst seine Überlegungen anbiete, sei „persönlich, engagiert und auf Dialog ausgerichtet“. Deutliche Kritik an offenkundigen Missständen und profilierte Orientierungen aus dem Reservoir der biblischen und christlichen Tradition verbinde Franziskus mit der Suche „nach Lösungen und mit Vorschlägen zum Gespräch“. Ausdrücklich weise er auf „die Grenzen kirchlich-lehramtlicher Zuständigkeit und Kompetenz“ hin.

Zum kompletten Statement gelangen Sie über die Seiten des Exellenzclusters.

Die deutsche Fassung der Enzyklika können Sie hier kostenlos von den Seiten der Deutschen Bischofskonferenz herunterladen.

Wirtschafts- und sozialethisches Zusatzstudienangebot: Diplom für Christliche Sozialwissenschaften

Bewerbung zum WS 2015/16 ab sofort möglich

Das Institut für Christliche Sozialwissenschaften bietet in Kooperation mit der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Studierenden der Theologie und der Wirtschaftswissenschaften die Möglichkeit, das Zusatzstudienangebot „Diplom für Christliche Sozialwissenschaften“ zu studieren. Das Curriculum umfasst Veranstaltungen aus der Christlichen Sozialethik, den Wirtschaftswissenschaft und ein interdisziplinäres Seminar.
Dieses fächerübergreifende Angebot befähigt Studierende dazu, die Grundlagen volks- und betriebswirtschaftlicher Prozesse zu verstehen, aus sozialethischer Perspektive kritisch zu hinterfragen und zu ihnen auf der Grundlage ethischer Kriterien eigenständig Stellung zu beziehen.

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ZIN-Vortrag: Ending the Fossil Fuel Era (Prof. Thomas Princen)

 Am Montag, den 15. Juni begrüßt das Zentrum für Interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung (ZIN) Professor Thomas Princen von der University of Michigan zu einem Vortrag zum Thema:

"Ending the Fossil Fuel Era: The Politics, The Ethics, The Strategies"
15.06.2015, 18 Uhr c.t.
Raum SCH2, Institut für Politikwissenschaft, Scharnhorststraße 100

Herzliche Einladung im Namen aller Beteiligten des ZIN.

Einladung zum Vortrag „Ethik in einer nicht idealen Welt“ (Prof. Dr. Michael Reder)

LogoZIN

Herzliche Einladung zum Vortrag von Prof. Dr. Michael Reder (München) zum Thema
"Ethik in einer nicht-idealen Welt: Was die Philosophie zum transdisziplinären Diskurs über Nachhaltigkeit beitragen kann"
am 02. Juli 2015 um 18h in Raum KTh I im Gebäude der Katholisch-Theologischen Fakultät (Johannisstr. 8-10).

Weiter Informationen finden Sie hier.

ICS startet die Reihe „Sozialethische Arbeitspapiere“

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Mit einer theologischen Stellungnahme zu den Ergebnissen der Außerordentlichen Synode zur Familie eröffnet das ICS die Reihe „Sozialethische Arbeitspapiere des Instituts für Christliche Sozialwissenschaften“. In den „Sozialethischen Arbeitspapieren“, die in loser Folge erscheinen werden, bietet das Team des ICS ethische Analysen zu aktuellen gesellschaftlichen, politischen und kirchlichen Themen an und gibt Impulse für die öffentliche, wissenschaftliche sowie innerkirchliche Debatte.

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Neue Publikation in der Reihe Forum Bildungsethik: Bildung als Menschenrecht

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In der Reihe „Forum Bildungsethik“ ist ein neues Buch veröffentlicht worden. Die Dissertation von Katja Neuhoff, die im Rahmen des DFG-Projekts „Das Menschenrecht auf Bildung – Anthropologisch-ethische Grundlegung und Kriterien der politischen Umsetzung“ (unter Leitung von Prof. Dr. Marianne-Heimbach-Steins und Prof. Dr. Gerhard Kruip) entstanden ist, untersucht aus systematischer Sicht das Menschenrecht auf Bildung und hinterfragt seine Umsetzung in Deutschland.

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