Institut für Christliche Sozialwissenschaften

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Aktuelles


Diplom für Christliche Sozialwissenschaften: Jetzt bewerben!

Noch bis zum 01. September 2016 ist die Bewerbung für das Diplom für Christliche Sozialwissenschaften möglich. Das Diplom bietet Studierenden der katholischen Theologie und Wirtschaftswissenschaften* die Möglichkeit eines anerkannten wirtschafts- und sozialethischen Zusatzstudiums. Der Austausch zwischen Studierenden und Inhalten der verschiedenen Fächer steht dabei im Mittelpunkt und eröffnet interessante wissenschaftliche wie praxisorientierte Perspektiven.
Nähere Informationen zu den Inhalten und zur Bewerbung für das Diplom für Christliche Sozialwissenschaften finden Sie hier.

(* auch Studierende anderer Fachrichtung können grundsätzlich zugelassen werden.Grundsätzlich stehen je akademischem Jahr 12 Plätze für das Diplom zu Verfügung)

Neue Ausgabe des ICS-Newsletters erschienen

In einer neuen Ausgabe des Instituts-Newsletters informiert das Team des ICS über die Arbeit und Neuigkeiten des ersten Halbjahres 2016. Neben einigen Berichten und Publikationshinweisen finden sich auch Informationen über Veranstaltungen in der zweiten Jahreshälfte.

Wir wünschen eine anregende Lektüre!

Newsletter 01-2016

Reformdruck in der Religionspolitik?

Podiumsdiskussion bringt VertreterInnen verschiedener Religionsgemeinschaften zusammen
Teilnehmer Des Podiums _002_
© WWU Münster

Unter dem Titel Reformdruck in der Religionspolitik? fand am Mittwoch, den 06. Juli 2016 eine Podiumsdiskussion mit VertreterInnen verschiedener Religionsgemeinschaften und Marianne Heimbach-Steins, Institutsdirektorin des ICS statt. Die Teilnehmenden diskutierten die Rolle von Religionspolitik für die Glaubensfreiheit und -ausübung.
Die vom Exzellenzcluster Religion und Politik und dem Centrum für Religion und Moderne (CRM) organisierte Veranstaltung war Teil einer Reihe, die im aktuellen Semester zum Thema Religionspolitik stattfindet. Die nächste Veranstaltung findet bereits in der kommenden Woche, am 12. Juli zum Thema „Freiheit braucht Form!? Organisationsvorgaben als Herausforderung des Religionsverfassungsrechts“ statt.

Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier.

Lehrveranstaltungen des ICS im Wintersemester 2016/17

In der Rubrik Studium können ab sofort alle Lehrveranstaltungen des ICS im Wintersemester 2016/17 eingesehen werden. Bitte bachten Sie ggf. die Hinweise zu Anmeldungen und Inhalten im elektronischen Vorlesungsverzeichnis (HIS-LSF) der Universität.

Alumni-Treffen des ICS zum Thema Migration und Integration

Inhaltlicher und persönlicher Autausch im Franz-Hitze-Haus

Am Samstag,den 04. Juni fand im Franz-Hitze-Haus in Münster das diesjährige Alumni-Treffen des ICS statt. Viele ehemalige und aktuelle Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter des Institutes nutzten die Chance sich über die Arbeit des ICS zu informieren, ehemalige Kolleginnen und Kollegen wiederzutreffen und aktuelle sozialethische und gesellschaftspolitische Fragen zu diskutieren.

Beiträge von Marianne Heimbach-Steins und Petr Stica im neuen Band des CTEWC

Living With(out) Borders

Im neu erschienenen Sammelband des Netzwerkes Catholic Theological Ethics in the World Church (CTEWC) sind zwei Beiträge von MitarbeiterInnen des ICS erschienen. Der vierte Band der Reihe des Netzwerkes widmet sich unter dem Titel Living with(out) Borders - Catholic Theological Ethics on the Migration of Peoples Migration und Flucht aus theologisch-ethischer Perspektive.

Vorlesungsreihe: Cultural Contexts of Gender-based Violence

Perspektiven aus Malaysia, Indien und Kenia

Organisiert vom Institut für Christliche Sozialwissenschaften lädt der Exzellenzcluster Religion & Politik der WWU zu einer Vorlesungs-Reihe zum Thema Cultural Contexts of Gender-based Violence ein.
Wissenschaftlerinnen aus Malaysia, Indien und Kenia werden dazu am 07. und 13. Juni Perspektiven und Fallstudien aus Ihren Regionen vorstellen.

Migrationspolitik und Flüchtlingsintegration – eine sozialethische Perspektive

Beitrag von Marianne Heimbach-Steins zum Materialheft der Interkulturellen Woche 2016

Im neu herausgegebenen Materialheft der Interkulturellen Woche 2016 ist ein Beitrag von Institutsdirektorin Prof'in Dr. Marianne Heimbach-Steins erschienen. Unter demTitel "Migrationspolitik und Flüchtlingsintegration - eine sozialethische Perspektive" warnt Heimbach-Steins vor augenscheinlich einfachen Lösungen zur Migrationsthematik und regt zu einer intensiven Auseinandersetzung mit dem komplexen Thema an.

Die Interkulturelle Woche (IKW) ist eine Initiative der Deutschen Bischofskonferenz, der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Griechisch-orthodoxen Metropolie, die seit 1975 jährlich stattfindet. 2016 steht die IKW unter dem Motto Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt und findet in der letzten Septemberwoche in budesweit 500 Städten und Gemeinden statt. Nährere Informationen zur IKW erhalten Sie hier.

Das Materialheft mit dem Beitrag von Prof'in Dr. Heimbach-Steins finden Sie hier.

ICS legt Tätigkeitsbericht 2014/2015 vor

Die Direktorin des ICS Prof'in Dr. Marianne Heimbach-Steins sowie das gesamte Team des ICS freuen sich, den Tätigkeitsbericht des Instituts für den Zeitraum Oktober 2014 bis Semptember 2015 vorlegen zu können.
Der Bericht fasst die inhaltlichen und strukturellen Entwicklungen am Institut zusammen und bildet so die vielfältige Arbeit der Mitarbeitenden ab.
Das Team des ICS wünscht eine anregende Lektüre!

Direkter Download des Tätigkeitsberichtes 2014/15

Hier finden Sie alle weiteren Tätigkeitsberichte des ICS.

How can Christians contribute to the integration of refugees?

Beitrag von Petr Štica zur Integrationsdebatte für CTEWC

In einem Essay, das unter dem Titel How can Christians contribute to the integration of refugees? auf der Seite des Netzwerkes Catholic Theological Ethics in the World Church (CTEWC) erschienen ist, stellt Dr. Petr Stica vom ICS die Potenziale der christlichen Glaubensgemeinschaften für die Integration von Flüchtlingen heraus. Der Katholischen Soziallehre folgend sollten die Christlichen Kirchen immer wieder betonen, dass in der Integration eine Chance und nicht etwa eine dauerhafte Belastung liege.

Der komplette Beitrag in englischer Sprache kann hier auf den Seiten des CTEWC gefunden werden.

Neben Dr. Petr Stica ist auch Institutsdirektorin Prof'in Dr. Marianne Heimbach-Steins im CTEWC aktiv und verfasst in regelmäßigen Abständen Beiträge zu aktuellen sozialethischen Themen.

Beiträge von Petr Stica
Beiträge von Marianne Heimbach-Steins