„Fakten - Fakes - Fiktionen: Sind Archive unverzichtbar für unsere Demokratie?“
Der Internationale Tag der Demokratie, der seit 2007 jährlich am 15. September begangen wird, erinnert an die zentrale Bedeutung demokratischer Werte wie Freiheit, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit. Er wurde von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen, um das Bewusstsein für demokratische Prinzipien zu stärken. Angesichts aktueller politischer Herausforderungen bietet dieser Tag Anlass, über die Rolle demokratischer Institutionen wie der Archive zu sprechen und darüber zu diskutieren, wie sie ihre demokratiesichernden Aufgaben noch besser erfüllen können. Es diskutieren: Severin Bohn (Student, Werkstudent am Landtag Brandenburg), Traudl Bünger (Autorin und Dramaturgin), Prof. Dr. Ewald Frie (Professor für Neuere Geschichte, Universität Tübingen), Dr. Tobias Herrmann (Präsident des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen), Dr. Michael Jung (Geschichtslehrer), Sandra Lüpkes (Schriftstellerin und Drehbuchautorin) Moderation: PD Dr. Christoph Lorke (Historiker, LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte)
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