Gleichstellung am Exzellenzcluster

Erste Workshops der Gleichstellungsbeauftragten für Nachwuchswissenschaftlerinnen

Gleichstellung

Workshops zur Förderung von Doktorandinnen und wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ bietet das Gleichstellungsprogramm des Forschungsverbundes ab Januar 2014 an. Es sieht auch ein flexibles Mentoringprogramm vor, bei dem Professorinnen und Professoren Nachwuchswissenschaftlerinnen individuell beraten. Damit zielt der Exzellenzcluster auf die Gleichstellung seiner Mitglieder und den Abbau von Benachteiligungen zwischen Frauen und Männern in Beruf und Gesellschaft. Auf der Website www.religion-und-politik.de bündelt die neue Rubrik Gleichstellung weitere Maßnahmen der Gleichstellungsbeauftragten des Exzellenzclusters, Literaturwissenschaftlerin Prof. Dr. Martina Wagner-Egelhaaf.

Der erste Workshop am Freitag, 24. Januar 2014, im Hörsaalgebäude des Exzellenzclusters gilt der Rhetorik und Körpersprache junger Wissenschaftlerinnen. Dazu gehören ein sicherer stimmlicher Ausdruck, sprachliche Klarheit sowie ein souveräner Umgang mit anspruchsvollen Fragen oder Bemerkungen, etwa nach Vorträgen und auf Konferenzen. Das Seminar hält Xenia Multmeier ab, Trainerin im Bereich Rhetorik, Kommunikation und Stimmbildung für Universitäten, Stiftungen, Medien und verschiedene Bildungsträger. Es sind noch wenige Plätze frei. Die Gleichstellungsbeauftragte Prof. Wagner Egelhaaf bittet um verbindliche Anmeldung unter der E-Mail-Adresse ndlmwe@uni-muenster.de.

Mit dem flexiblen Mentoring und mit Workshops für unterschiedliche Zielgruppen möchte der Exzellenzcluster Formen offener und verborgener sowie bewusster und unbewusster Diskriminierung entgegenwirken, wie dem Gleichstellungskonzept zu entnehmen ist. Die Maßnahmen werden in enger Absprache mit den Mitgliedern des Exzellenzclusters und nach deren Wünschen ausgerichtet. Ansprechpartnerin für alle persönlichen Fragen sowie Anregungen zum Ausbau der Gleichstellungskultur am Exzellenzcluster ist Prof. Dr. Martina Wagner-Egelhaaf. (bhe/vvm)