Dezember 2013

Stifterinnen in Byzanz

Mit dem Stiftungswesen von Frauen im byzantinischen Reich befasst sich ein neuer Band des Byzantinisten Prof. Dr. Michael Grünbart. Das Buch mit dem Titel „Female Founders in Byzantium and Beyond“ ist im Böhlau Verlag erschienen.

Ausgezeichnete Dissertationen

Fünf Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) haben ihre Dissertation mit „summa cum laude“ abgeschlossen.

Gleichstellung am Exzellenzcluster

Workshops zur Förderung von Doktorandinnen und wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ bietet das Gleichstellungsprogramm des Forschungsverbundes ab Januar 2014 an.

Religiöse Einflüsse auf Wirtschaftsordnungen

Religiöse Einflüsse auf Wirtschaftsordnungen in der Zwischen- und Nachkriegszeit stehen im Mittelpunkt einer Tagung des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

Die „Entdeckung“ des Heiligen Landes

Über Kaiser Konstantin den Großen (um 280-337) und seine Bedeutung für die frühe christliche Frömmigkeit hat Althistoriker Prof. Dr. Johannes Hahn in der Ringvorlesung „Heilige Orte“ gesprochen.

Wie können Orte Christen heilig sein?

Über die Anfänge einer christlichen Sakraltopographie in der Spätantike spricht Althistoriker Prof. Dr. Johannes Hahn am Dienstag, dem 17. Dezember, in der öffentlichen Ringvorlesung „Heilige Orte“ des Exzellenzclusters und des GKM.

Rom - eine heilige Stadt?

Über die Bedeutung der Stadt Rom in vorchristlicher Zeit hat Altphilologe Prof. Dr. Wolfgang Hübner in der Ringvorlesung „Heilige Orte“ des Exzellenzclusters und des Centrums für Geschichte und Kultur des östlichen Mittelmeerraums gesprochen.

Roma Aeterna

Über die Stadt Rom in vorchristlicher Zeit spricht der Münsteraner Altphilologe Prof. Dr. Wolfgang Hübner am Dienstag, 10. Dezember, in der öffentlichen Ringvorlesung „Heilige Orte“ des Exzellenzclusters.

Eine Papst-Novelle

Zur Novelle „Die linke Hand des Papstes“ von Friedrich Christian Delius äußert sich Literaturwissenschaftlerin Prof. Dr. Martina Wagner-Egelhaaf in einer „Ansichtssache“ der Website des Exzellenzclusters.

© C. H. Beck

„Des Kaisers alte Kleider“

Mit der Verfassungsgeschichte und der Symbolsprache des Alten Reiches beschäftigt sich eine Studie der Frühneuzeit-Historikern Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der WWU.

© Nomos

„Rechtsfragen islamischer Zertifikate“

Das kapitalmarktfähige verbriefte Finanzinstrument „Sukuk“ im Bereich des Islamic Finance steht im Mittelpunkt einer Monographie des Rechtswissenschaftlers Osman Sacarcelik vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“.

„Der älteste Kultplatz der Menschheit“

Über einen heiligen Ort der Steinzeit auf dem Berg Göbekli Tepe in Südanatolien hat der Erlanger Archäologe Prof. Dr. Klaus Schmidt in der öffentlichen Ringvorlesung „Heilige Orte“ des Exzellenzclusters gesprochen.

© Mohr Siebeck

„Religiöse Schiedsgerichtsbarkeit“

Religiöse Schiedsgerichtsbarkeit durch islamische „Friedensrichter“ steht im Mittelpunkt einer Studie der Rechtswissenschaftlerin Frankziska Hötte vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“.

Ein steinzeitliches Bergheiligtum

Über das steinzeitliche Heiligtum auf dem Berg Göbekli Tepe in Südanatolien spricht der Erlanger Archäologe Prof. Dr. Klaus Schmidt am Dienstag, 3. Dezember, in der Ringvorlesung „Heilige Orte“ des Exzellenzclusters.

© Mohr Siebeck

Protestantische Ethik des Politischen

Der evangelische Theologe und Sozialethiker Prof. Dr. Arnulf von Scheliha vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ hat die erste Gesamtdarstellung der Politischen Ethik im deutschen Protestantismus seit gut sechzig Jahren vorgelegt.

© Böhlau Verlag

Das Verhältnis der Kirche zur Gewalt

Mit der Rolle der katholischen Kirche und ihrer Einstellung zu Gewalt in Europa und Lateinamerika im 20. Jahrhundert beschäftigt sich ein neuer Sammelband aus dem Exzellenzcluster „Religion und Politik“.

© Verlag Peter Lang

Antike Unterwelt im christlichen Mittelalter

Die Rezeption und Weiterentwicklung antiker Mythologie im christlichen Mittelalter steht im Mittelpunkt einer Studie von Altphilologin Dr. Petra Korte vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“.

„Träume vom besseren Leben?“

Über utopische Entwürfe und apokalyptische Visionen hat der Siegener Germanist Prof. Dr. Klaus Vondung im ersten Vortrag der öffentlichen Ringvorlesung des Exzellenzclusters gesprochen.