Hier geht es zum Image-Film der Musikhochschule Münster!
© MHS

Willkommen in der Musikhochschule Münster!

In der Musikhochschule Münster vereint sich das Beste: Bildung auf höchstem Niveau, individuell und in familiärer Atmosphäre, das Studieren in einer lebendigen und liebenswerten Stadt und das internationale Renommee einer der größten Hochschulen Deutschlands, der Universität Münster. 

Ob Sie als Studierende zu uns kommen oder als Lehrende, ob Sie eines unserer Konzerte besuchen oder ob Sie sich für die Musikhochschule engagieren und unsere Arbeit fördern möchten: Schauen Sie sich auf unserer Website um, folgen Sie uns in den Social Media und nehmen Sie gerne persönlich Kontakt zu uns auf. – Sie sind herzlich willkommen!

Mehr Infos zur Musikhochschule

Aktuelle Stellenausschreibung
© MHS

Stellenausschreibung

An der Musikhochschule Münster, einem eigenständigen Fachbereich in der Universität Münster, ist zum 01.09.2026 die Stelle als 

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (E 13 TV-L)

zu besetzen. Die Stelle ist der Professur für Instrumental- und Gesangspädagogik (Frau Prof. Isabelle Sophie Heiss) zugeordnet. Angeboten wird eine für 2 Jahre befristete Teilzeitstelle (50%). Die Lehrverpflichtung beträgt bei Vollzeit 4 SWS.


Bei Fragen vorab kontaktieren Sie gerne Frau Prof. Isabelle Sophie Heiss unter isabelle.heiss@uni-muenster.de. Die Vorstellungstermine sind für die KW 23 vom 01.06.2026 bis 05.06.2026 vorgesehen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung bis zum 12.05.2026 über unser Online-Bewerbungsformular.

Ausschreibung GWK Förderpreis 2026
© Johanna Wiechert

Bewerbung Jugendakademie

Die nächsten Bewerbungen zur Aufnahme in die Jugendakademie sind zum Wintersemester 2026/27 möglich.Hier finden Sie den Zugang zum Bewerbungsportal.

Bewerbungsfrist: 27. März 2026 bis Sonntag, 03. Mai 2026. 

Die nächsten Eignungsprüfungen für die Aufnahme in die Jugendakademie finden am Samstag, 27. Juni 2026, statt. Das Auswahlvorspiel besteht aus einem 10- bis 15-minütigen Vortrag im Hauptfach mit frei zu wählenden Werken aus mindestens zwei Stilepochen. Eine Korrepetition kann nicht gestellt werden.
 
Am Samstag, 11. Juli 2026, finden Beratungsgespräche für Bewerber*innen statt, die die Eignungsprüfung bestanden haben.
© Michael C. Möller

Symbolische Scheckübergabe

Die Universitätsgesellschaft Münster fördert im Jahr 2026 insgesamt 15 Vorhaben sämtlicher Fachbereiche aus Forschung, Lehre, Kultur und studentischem Engagement. Am 30. März 2026 fand die symbolische Scheckübergabe im Schloss statt. Der Vorstand der Universitätsgesellschaft sowie der Rektor der Universität überreichten den Projektverantwortlichen und -vertreter*innen ihre Schecks und gratulierten herzlich zur Förderung. Im Anschluss stellten alle Geförderten ihre Vorhaben in Kürze vor. Vier Projekte der Musikhochschule werden in diesem Jahr wieder großzügig unterstützt: der Fürstenau Flötenwettbewerb, der sich aktuell in der Planungsphase befindet, das Opernprojekt, der Interne Hochschulwettbewerb sowie die Klangzeit__Werkstatt. Dafür bedanken wir uns herzlich!

© MHS, Thorsten Stapel

Klangzeit__Werkstatt 2026 

ÜBER_BRÜCKEN

Die Klangzeit__Werkstatt ist das jährliche Festival für aktuelle Musik der Musikhochschule Münster. In 2026 wird die Reihe mit dem Thema Über_Brücken fortgesetzt. Freuen Sie sich auf Musik zwischen Improvisation, Performance, Konzept und Komposition in diversen Sälen sowie an öffentlichen Orten. Es erwarten Sie Wandelkonzerte, Klanginstallationen, Soundscapes von und mit weltweit agierenden Musiker*innen, Uraufführungen und Improvisationen, Workshops und Gespräche. Die Klangzeit__Werkstatt wird erneut überraschen!

Städtische Aufführungsorte werden neben dem Konzertsaal der Musikhochschule erneut das LWL Museum für Kunst und Kultur und die Kunstakademie Münster sein. Der Eintritt ist immer frei! 

Programmflyer

 

Orchesterkonzert _c _sandra Then _koh G. Kameda
© Sandra Then, Koh G. Kameda

Sommerkonzert des Sinfonieorchesters der Musikhochschule

Das Sommerkonzert des Sinfonieorchesters der Musikhochschule findet am 14. Juni erstmals im Großen Haus des Theaters Münster statt. Die 
Leitung des Orchesters übernimmt kein Geringerer als der Generalmusikdirektor der Stadt Münster, Golo Berg. Das fulminante Hauptwerk des Abends ist Igor Strawinskys "Le Sacre du Printemps" in großer Orchesterbesetzung.

Sonntag, 14. Juni, 18:00 Uhr im Theater Münster
Tickets gibt es ausschließlich an der Theaterkasse

© MHS

Regionalkonferenz

Die Regionalkonferenz der VdM Mitgliedsschulen im Regierungsbezirk Münster hat am 19.03.2026 erneut in der Musikhochschule Münster getagt. An diesem Tag konnte inhaltlich an den Arbeitsstand nach der Septembersitzung angeschlossen werden: Es ging um die Konkretisierung der Kooperationsmöglichkeiten der Musikschulen mit der Musikhochschule Münster. Unter dem zentralen Tagesordnungspunkt „Hochschule und Musikschule – Visionen einer Symbiose“ Teil II wurden Möglichkeiten und Bedarfe skizziert und anschließend diskutiert. Handlungsleitend waren die Fragen: „Welche Formate von Zusammenarbeit wünschen sich die Musikschulen von der Musikhochschule Münster und welche Ideen zur Nachwuchsgewinnung können ggf. entwickelt und verfolgt werden?“.

Die Ergebnisse sprechen für sich: Es gibt ganz konkrete Kooperationsideen, die sich in unterschiedlichen Entwicklungsstadien befinden und nun weiter voran gebracht werden. Im September 2027 werden die Ergebnisse in einer weiteren Regionalkonferenz in der Musikhochschule Münster evaluiert werden. Die Musikhochschule dankt für den Austausch und den weiteren Schulterschluss.

© Julia Machmer

Erfolgreicher interdisziplinärer Thementag zu Gewaltprävention im Hochschulkontext

Unter dem Titel „Zwischen Macht und Verantwortung. Prävention von Gewalt im Hochschulkontext unter besonderer Berücksichtigung von Musik und Sportwissenschaft“ fand am 12. Februar ein erfolgreicher Thementag zu Gewaltprävention – Status Quo und interdisziplinäre Perspektiven statt, an dem über 60 Studierende und Mitarbeitende teilnahmen. Der Thementag war Teil eines von der QVM-Kommission der Universität Münster geförderten Projekts unter der Leitung von Prof. Isabelle Sophie Heiss und Dr. Lena Henning

 

Music Career Days NRW | 28. - 30.09.2026
© Robert Schumann Hochschule Düsseldorf

Save the Date - Music Career Days NRW 2026 

Vom 28.-30.09.2026 finden in der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf erstmals die Music Career Days NRW für Studierende statt. 

Die Hochschule organisiert mit der Folkwang Univeristät der Künste Essen, der Musikhochschule Münster, der Hochschule für Musik Detmold und der Hochschule für Musik und Tanz Köln drei Tage lang Workshops, Impulsvorträge, Panels, Netzwerkmöglichkeit und Konzerte rund um die Themen Berufswege, Karriereaufbau, Konzertformate und mentale Gesundheit.

Weitere Informationen folgen in Kürze.

© MHS

Das Leben ist ein Wunschkonzert!

Private und öffentliche Konzerte mit den Studierenden können Sie ganz einfach buchen – dank der erneuten Förderung der NEUEN STERNE FÜR DAS MÜNSTERLAND durch die regionale Kulturförderung des Landes NRW sogar teilweise bezuschusst. Alle Infos und die aktuellen klassischen Ensembles und Pop Acts der Musikhochschule finden Sie hier.

Aktuelle Nachrichten der Musikhochschule

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© Peter Leßmann

Klassenabend Klavier

Die Klavierklasse von Prof. Sergey Kuznetsov lädt am Freitag, den 15. Mai, um 19:30 Uhr zum Klassenabend Klavier in die Musikhochschule ein. Die Studierenden im Bachelor, Master und Konzertexamen präsentieren sich mit anspruchsvoller und vielseitiger Klavierliteratur. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

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© privat

Gezupft wie gesungen

Am Donnerstag, den 14. Mai, laden die Sänger*innen der Klasse von Prof.‘in Ines Krome und die Cellist*innen aus der Klasse von Prof.‘in Elisabeth Fürniss um 15:00 Uhr zum Konzert Gezupft wie gesungen in die Musikhochschule ein. 
 
Barbara Strozzi, Georg Friedrich Händel, Charles Gounod und Franz Lehár - Größen der barocken Arien und Oratorien, Opern- und Operettengeschichte - werden neben Musik für das Violoncello von Johannes Brahms, Zoltán Kodály und Johann Sebastian Bach erklingen. Ein Werk von Barbara Strozzi, einer bedeutenden Komponistin des 17. Jahrhunderts und bekannt für barocke Arien und Kantaten, wird in Begleitung eines Violoncellos präsentiert. Der Eintritt ist frei.

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© MHS, Marcelo Albuja

Immer wieder donnerstags …

... laden die Studierenden der Violinklassen der Musikhochschule unter der Leitung von Prof. Koh Kameda zum Mittagskonzert der Violinen in die Musikhochschule ein - So auch am Donnerstag, den 14. Mai, um 12:00 Uhr. Die Studierenden gestalten das 45-minütige Konzertformat von der Organisation über die Moderation bis hin zur musikalischen Darbietung komplett eigenständig. Auf diese Weise können sich die Violinist*innen musikalisch neu erproben, ihr Repertoire vortragen und dem Publikum ein vielfältiges und hochwertiges Programm präsentieren. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird herzlich gebeten. 

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© MHS, Hanna Neander

Klassenabend Violine

Die Studierenden der Violinklasse von Prof. Giovanni Guzzo laden am Mittwoch, den 13. Mai, um 19:30 Uhr zum Konzert in die Musikhochschule ein. Das Publikum erwartet ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Programm, in dem die Violinist*innen ihr aktuelles Repertoire zum Besten geben. Der Eintritt ist frei.

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© privat

Neue HOrchideen - 1

Studierende der Musikhochschule und Prof. Dr. Eberhard Hüppe laden am Dienstag, den 12. Mai, um 19:30 Uhr zur Fortsetzung der beliebten Konzertreihe Neue HOrchideen in die Musikhochschule ein. In dieser Reihe werden Werke außerhalb des Standardrepertoires mit einer kurzen, einführenden Moderation und anschließendem Konzert vorgestellt.
 
Das Thema der ersten Ausgabe des Sommersemesters 2026 ist Musik zwischen dunkel und hell: Im Zentrum steht eine der bekanntesten Klaviersonaten der Musikgeschichte: Ludwig van Beethovens Sonate in cis-Moll, auch „Mondschein-Sonate“ genannt. Diese wird an die Seite der Sonate für Viola und Klavier von Dmitri  Schostakowitsch gestellt, um hörbar werden zu lassen, dass Schostakowitsch aus dem ersten Satz zitiert, ihn dabei aber verfremdet: ein Stück Schauerromantik aus der Moderne. Eingeleitet wird der Abend von einem Nocturne für Violine und Klavier von John Cage: ein selten gespieltes, fast impressionistisch klingendes Kabinettstück vom späteren Meister des Zufalls.

 
Es spielen Studierende der Musikhochschule aus den Klassen von Prof.`in Tomoko Akasaka, Prof. Koh G. Kameda, Prof. Michael Keller sowie die Pianistin Naho Suzuki als Gast. Kurator und Moderator der HOrchideen ist Prof. Dr. Eberhard Hüppe. Der Eintritt ist frei.
 
Die Fortsetzung der Reihe erfolgt am 16. Juni und 7. Juli 2026.

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© Peter Leßmann

Vortragsabend

Die Klavierklasse von Prof. Michael Keller lädt am Montag, den 11. Mai um 19:30 Uhr, zum Vortragsabend in die Musikhochschule ein. Hier präsentieren die Studierenden der Master- und Konzertexamen-Studiengänge ein umfangreiches und anspruchsvolles Klavierprogramm, in dem die verschiedensten Stile und Epochen der Klavierliteratur aufeinandertreffen. Präsentiert werden Werke von Ludwig van Beethoven, Frédéric Chopin, Franz Liszt, Alexander Skrjabin, Sergei Rachmaninow und Alberto Ginastera. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

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© aw.moments

Münster STELLA Award Klassik 2026

Der Förderverein der Musikhochschule Münster lädt am Sonntag, den 10. Mai, um 18:00 Uhr zur Vergabe des Münster STELLA Awards Klassik 2026 in den Erbdrostenhof Münster ein.
 
In diesem Jahr werden gleich zwei Preisträgerinnen ausgezeichnet: Die Schwestern Izabela Qevani (Violoncello) aus der Klasse von Prof.‘ in Elisabeth Fürniss und Dajana Qevani, Klavierstudentin aus der Klasse von Prof. Heribert Koch, haben bereits während ihres Studiums außergewöhnliche künstlerische Begabung und Leistungen unter Beweis gestellt. So gewannen sie 2025 den internen Hochschulwettbewerb „Streicher PLUS“ und im gleichen Jahr das Auswahlspiel für das „WDR3 Campus-Konzert“ an der Musikhochschule. Bereits 2024 sind sie, noch als Jungakademistinnen, mit dem Jugend-Kammermusikpreis NRW ausgezeichnet worden. Für die Saison 2025/26 wurden sie außerdem für ein Konzert in der renommierten Reihe „Forum deutscher Musikhochschulen“ in Gladbeck engagiert, in der regelmäßig herausragende Ensembles aus dem ganzen Land präsentiert werden. Aufgrund ihrer Erfolge erhielten sie zudem kürzlich die Einladung zu einem Meisterkurs bei der Cello-Legende Mischa Maisky.
 
Der Münster STELLA Award ist mit einem Preisgeld verbunden und bietet Izabela und Dajana Qevani die exklusive Konzertmöglichkeit im Festsaal des barocken Erbdrostenhofs. In ihrem Konzert werden sie virtuose Kompositionen von Felix Mendelssohn Bartholdy und Benjamin Britten spielen und mit der Sonate in F-Dur von Johannes Brahms eines der Gipfelwerke der Duoliteratur für Violoncello und Klavier präsentieren. Das stark limitierte Kartenkontingent für dieses besondere Konzert ist ausschließlich über den Förderverein unter fmhs-muenster@web.de erhältlich. 
 
Der Förderverein der Musikhochschule vergibt seit 2025 den Münster STELLA Award an Studierende der Musikhochschule - entweder aus dem Bereich Klassik, als Münster STELLA Award Klassik, oder an Studierende der Popabteilung, als Münster STELLA Award Pop. Mit dieser Auszeichnung werden nicht nur künstlerische Exzellenz, sondern auch herausragende Konzert- und Wettbewerbserfolge oder Veröffentlichungen gewürdigt und gefördert.

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© MHS Peter Leßmann

Clarinette à la carte

Die Studierenden der Klarinettenklasse von Simon Degenkolbe laden am Sonntag, den 10. Mai um 17:00 Uhr zur ersten Ausgabe von Clarinette à la carte in diesem Sommersemester in die Musikhochschule ein. Sie präsentieren eine Vielfalt an Werken der Holzbläserliteratur in verschiedensten Besetzungen. Der Eintritt ist frei.

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© Peter Leßmann

Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang CXLIII

Die Kammermusikklasse von Prof.'in Birgit Erichson lädt am Sonntag, den 10. Mai, um 11:30 Uhr zur 143. Ausgabe der Konzertreihe Auf der Suche nach dem vollkommenen Klang, einem Konzert mit einem historischen Flügel der Sammlung Beetz, in die Musikhochschule ein. Die Studierenden präsentieren Romantik und mehr mit Werken von Franz Schubert, Robert Fuchs, Dmitri Schostakovitsch und Michail Iwanowitsch Glinka. Es spielen Sunkyung Lee, Arta Spahiu, Zhenqi Zhang, Franyeli Guzman, Rei Naito, Mengya Xu, Dakyeong Lee und Aristeidis Lykos. Der Eintritt ist frei.

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© privat

Musik gegen das Vergessen

Am Samstag, den 9. Mai, einen Tag nach dem Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs in Europa, laden Studierende und Lehrende anlässlich des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus um 19:30 Uhr zu einem moderierten Konzert mit Werken verfemter Komponist*innen in die Musikhochschule ein. Der Eintritt ist frei, um Spenden für den Förderverein der Villa ten Hompel wird herzlich gebeten. 
 
In den regelmäßig von der Fachschaft der Musikhochschule organisierten Gedenkkonzerten werden Werke verfemter Komponist*innen aufgeführt, beispielsweise von Mieczysław Weinberg, Erwin Schulhoff, Viktor Ullmann, Pavel Haas, Hans Gál und Arnold Schönberg. Die Gedenkkonzerte, die sich mit jüdischem Leben und dem Holocaust auseinandersetzen, bestehen aus solistischen und kammermusikalischen Beiträgen von Studierenden und Lehrenden der Musikhochschule. Mit ihrer Sprache, der Musik, möchten sie gemeinsam dem Vergessen der Grausamkeiten des Nationalsozialismus entgegenwirken. 

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© Henrique Resende

Gastkonzert Violoncello mit Dr. Kevin Hekmatpanah

Am Samstag, den 9. Mai, findet an der Musikhochschule um 12:00 Uhr ein Konzert mit dem amerikanischen Gastprofessor für Violoncello, Dr. Kevin Hekmatpanah von der Gonzaga University Washington, statt. Er wird von Risa Adachi am Klavier begleitet. Das Konzert bildet den Abschluss seines einwöchigen Meisterkurses für die Studierenden im Hauptfach Violoncello an der Musikhochschule.
 
Das Publikum erwartet ein romantisch-beschwingtes Programm mit nachdenklichem Einstieg: auf ein Adagio von Johann Sebastian Bach folgen Felix Mendelssohn Bartholdys frühlingshafte Sonate in D-Dur, Frédéric Chopins „Grande Polonaise Brillante“, die berühmte Sonate von Claude Debussy und zum großen Abschluss der „Grand Tango“ von Astor Piazzolla. 

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© Stella Wagener

Neue Wände Festival

NEUE WÄNDE in Münster gilt als Deutschlands größtes Festival der Hochschulkultur - 2026 findet die sechste Ausgabe statt. Von Freitag, den 8. Mai, bis Sonntag, den 10. Mai, zeigen auf den Bühnen des Theaters Münster mehr als 600 Studierende aus allen Münsteraner Hochschulen sowie fünf europäischen Partnerstädten, was alles möglich ist, wenn ihnen große kreative Freiräume eröffnet werden. Die Eröffnung des Festivals wird am 8. Mai um 20:00 Uhr gefeiert, den Abschluss bildet am 10. Mai um 19:00 Uhr die inzwischen legendäre Abschlussgala Tapetenwechsel. Selbstverständlich wird dem Publikum beim NEUE WÄNDE Festival auch die Musikhochschule begegnen, u.a. bei Vorstellungen von TAILY, dem Schlagwerk Duo und dem Trio fatale sowie dem neu gegründeten Treff. Ensemble. Tickets zu den jeweiligen Veranstaltungen sind über das Theater Münster erhältlich: https://www.theater-muenster.com/produktionen/neue-waende-2026-1090.html
 
Das Treff.Ensemble ist ein neuer, interdisziplinär arbeitender Klangkörper an der Musikhochschule Münster, der von Prof.‘in Isabelle Sophie Heiss und Annalouise Falk im Wintersemester 2025/26 initiiert wurde. Studierende erhalten in dieser Formation die Möglichkeit projektorientiertes und kollektives künstlerisches Arbeiten neben neuen Konzertformaten ohne Dirigat zu erproben. Im Treff.Ensemble kommen Studierende verschiedener Instrumental- und Vokalfächer sowie die Performance-Klasse Elementare Musik mit anderen Künstler*innen zusammen und arbeiten prozessorientiert und genreübergreifend mit Klassik, Pop, Improvisation und Performance.
 
Für das erste Projekt bringt der interdisziplinäre Zusammenschluss aus aktuell knapp 30 Musiker*innen, Performer*innen sowie der Künstlerin Lara Tjagvad, gemeinsam mit Mitgliedern des Berliner Stegreif Orchesters, Klang- und Bildwelten zwischen Experiment, Improvisation und Choreografie auf die Bühne. Unter dem Titel „Zwischen uns.“ tritt das Treff.Ensemble mit einer multimedialen Konzertperformance erstmals beim Neue Wände Festival am Samstag, den 9. Mai, um 17:30 Uhr im Großen Haus des Theaters Münster öffentlich in Erscheinung. 

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© Gudula Rosa

Jung und wild!

Die jungen Talente der Jugendakademie Münster laden am Freitag, den 8. Mai, um 19:30 Uhr zum Konzert in die Musikhochschule ein. Achtzehn Jungakademist*innen präsentieren ein vielfältiges Programm klassischer und moderner Stücke mit Klavier, Violine, Violoncello, Harfe, Klarinette, Blockflöte, Posaune, Pauke, klassischer Gitarre und Gesang. Mit dabei sind dieses Mal die beiden ungarischen Gaststipendiaten Ádám und Máté Balogh aus der Klasse von Prof. Peter von Wienhardt. Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Projektarbeit der Jugendakademie wird herzlich gebeten.
 
In der Jugendakademie Münster, einem einzigartigen Förderprojekt in Kooperation der Musikhochschule und der Westfälischen Schule für Musik, werden die 8- bis 18-jährigen Jungakademist*innen durch erstklassige Lehrende an Haupt- und Nebeninstrument, in Kammermusik, Orchester, Theorie und Gehörbildung unterrichtet. Auch Themen, die für alle wichtig sind, die auf der Bühne stehen, werden vermittelt – zum Beispiel Tanz/Bewegung und Konzertmoderation. Workshops mit renommierten Musiker*innen erweitern den Horizont der jungen Talente zusätzlich.

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© Marcelo Albuja

aasee session/ Pop Jam

Am Donnerstag, den 7. Mai, um 20:00 Uhr findet die monatliche aasee session in der Baracke am Aasee statt. Organisiert von Studierenden der Pop-Abteilung der Musikhochschule, ist die aasee session ein offener Ort zum Spielen, Zuhören, Ausprobieren und gemeinsamem Erleben von Musik: eine Jam Session mit Opening Act. Der Eintritt ist frei.

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© Peter Leßmann

Konzertexamen Klavier

Asami Yoshihara aus der Klavierklasse von Prof. Michael Keller lädt am Donnerstag, den 7. Mai, um 19:30 Uhr zu ihrem Konzertexamen in die Musikhochschule ein. Auf ihrem Programm stehen die „Etüde op. 25 Nr. 7 cis-Moll“ und die „Polonaise fis-Moll op. 44“ von Frédéric Chopin, die „Sonate h-Moll S.178“ von Franz Liszt, die „Fantasie h-Moll op. 28“ von Alexander Skrjabin sowie die „Klaviersonate Nr. 2 b-Moll op. 36“ von Sergei Rachmaninoff. Publikum ist zum Prüfungskonzert herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.
 
Die vielfach preisgekrönte Pianistin erhielt bereits mit drei Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Sowohl ihr Bachelor- als auch ihr Masterstudium in Japan schloss sie als Jahrgangsbeste ab. Seit Oktober 2022 strebt sie den höchsten künstlerischen Abschluss „Konzertexamen“ in der Klasse von Prof. Michael Keller an der Musikhochschule Münster an. Asami Yoshihara konzertiert regelmäßig solistisch in Deutschland und Japan. 

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© Marcelo Albuja

Interner Hochschulwettbewerb Bläser PLUS

Jährlich veranstaltet die Musikhochschule im Sommersemester einen Interpretationswettbewerb mit wechselnden Schwerpunkten. In 2026 lautet das Thema Bläser PLUS. Die Studierenden laden am Montag, den 4. Mai, zwischen 10:00 bis voraussichtlich 14:00 Uhr zu den öffentlichen Wertungsvorspielen in die Musikhochschule ein. Am Dienstag, den 5. Mai, mündet der Wettbewerb in das Konzert der Preisträger*innen um 19:30 Uhr. Publikum ist sowohl zum Wettbewerb als auch zum Konzert herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.
 
Beim internen Hochschulwettbewerb nehmen Ensembles der Musikhochschule in verschiedensten Besetzungen, vom Duo bis zum Oktett, teil. Vorausgesetzt wird in diesem Jahr, dass mindestens ein Blasinstrument wesentlich an den jeweils etwa 20-minütigen Darbietungen beteiligt ist. Welche Werke die Studierenden aus ihrem Repertoire, z.B. aus den Bereichen Klassik, Jazz oder Pop spielen, wird ihnen freigestellt. Neben Originalwerken sind auch eigene oder fremde Arrangements sowie Bearbeitungen erlaubt

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© consord

Gastkonzert: consord - UTOPIE I: Garten der Lüste

consord, das Münsteraner Ensemble für Neue Musik, feiert seinen 10. Geburtstag und präsentiert am Sonntag, den 3. Mai, um 17:00 Uhr sein neues Programm „Utopie I: Garten der Lüste“.
 
Während consord im letzten Jahr in mehreren Konzertformaten den Blick noch in eine mögliche dystopische Zukunft geworfen hatte, widmet es sich nun dem vermeintlich Idealen, dem Nicht-Ort (ou-topos) und öffnet Türen zu Parallelwelten: Das tut es unter anderem mit der Ghost Trance Music von Anthony Braxton, die kollaborativ, vielschichtig, extrem variabel und inspiriert von den Geistertänzen amerikanischer Ureinwohner*innen ist; und mit Musik von Alex Paxton, die keine Genregrenzen kennt und so reichhaltig und fantastisch ist, wie ein Gemälde von Hieronymus Bosch. Der solidarische Eintritt liegt bei 5, 10 oder 20 Euro.
 
consord ist mittlerweile ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens in NRW. Kammermusikalisches Spiel, auch in großer Besetzung, interaktive Musik und Grenzgänge zwischen verschiedenen Genres und Neuer Musik sind aktuelle Schwerpunkte der 12-köpfigen Formation. Dabei ist consord ein lebendiges, kreatives Ganzes aus divers sozialisierten Künstlerpersönlichkeiten, welches die vielfältigen Ressourcen der Einzelnen ausschöpft. consord steht für den Versuch, übliche hierarchische Strukturen im Musikleben aufzubrechen und sich immer wieder in Bereiche vorzuwagen, die jenseits der eigentlichen Sozialisation der einzelnen Mitglieder liegen. Dabei ist die Neue Musik der Kitt, der sowohl das Ensemble als auch die einzelnen Projekte zusammenhält. 

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© Philipp von Ketteler

Frühlingskonzert im Bagno

Am Sonntag, den 3. Mai, stellen sich um 16:00 Uhr die neuen Stipendiat*innen des Vereins Live Music Now Münsterland mit Kammermusik aus Klassik und Romantik bei einem Konzert in der Konzertgalerie Bagno in Steinfurt vor. Sie präsentieren sich u.a. mit Werken von Mendelssohn, Brahms, Mozart und Schubert. Im Anschluss wird das Publikum zu einem Empfang im Foyer eingeladen. Tickets für das Benefizkonzert können für 32, ermäßigt 16 Euro über www.localticketing.de erworben werden. Der Reinerlös des Konzerts ist für den sozialen und künstlerischen Einsatz von Live Music Now Münsterland bestimmt.
 
Seit seiner Gründung im Jahr 2005 konnte der lokale Verein ca. 800 Konzerte in sozialen Einrichtungen, wie Krankenhäusern, Strafanstalten und Hospizen veranstalten und damit Musik zu den Menschen bringen, die sonst nur erschwert am kulturellen Leben teilhaben können. Zugleich fördert LMN besonders talentierte Nachwuchsmusiker*innen, zu großen Teilen Studierende der Musikhochschule Münster, und unterstützt dabei den Beginn ihrer Karriere. 

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© Gabriel Pessoa

Trio Fatale in (Lecture) Concert - Feministische Perspektiven auf Liedliteratur

Das Trio Fatale von Moray Bittner (Trompete), Mariana Ribeiro (Klavier) und Pauly Krüger (Gesang) lädt am Samstag, den 2. Mai, um 19:30 Uhr in die Petrikirche und am Samstag, den 9. Mai, um 15:45 Uhr ins Große Haus des Theaters Münster zum "Lecture Concert" ein. In diesem Format rückt das experimentierfreudige Ensemble feministische Perspektiven auf Liedliteratur ins Zentrum.  
 
Im Rahmen eines Vortrags von Carla Markmann verbindet Trio Fatale analytische Reflexionen mit musikalischer Präsenz. Im Mittelpunkt stehen Verhältnisse – Verhältnisse in der Musik ebenso wie in gesellschaftlichen Zuschreibungen. Harmonische Spannungen, Klangbeziehungen und musikalische Rollen treten dabei in einen Dialog mit Geschlechterrollen, Machtstrukturen und tradierten Bildern in der Liedliteratur. Das Ensemble hinterfragt Kanonbildung sowie Rollenzuschreibungen und öffnet den Raum für bisher überhörte Stimmen. Mit einem Mix aus Reflexion, kompositorischer Intuition und darstellerischer Präsenz schafft das Trio ein Format, das Denken und Hören verbindet und das Publikum auf mehreren Ebenen anspricht. Im Anschluss wird das Publikum zu einer Nachbesprechung eingeladen, die von Friederike Krüger (Germanistin) moderiert wird.

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© Triomisù

Triomisù: Benefizkonzert „Heb mich hoch!“

Das Ensemble Triomisù von Shaya Eldar (Flöte), Damiano Pistacchio (Oboe) und Clara Teichmüller (Klavier) lädt am Samstag, den 2. Mai, um 19:30 Uhr zu einem besonderen Kammermusikabend in die Musikhochschule ein. Ihr Konzert steht ganz im Zeichen der Solidarität - alle gesammelten Spenden gehen unmittelbar an den Verein Herzenswünsche e.V. Münster, um Wünsche schwer erkrankter Kinder und Jugendlicher zu erfüllen. 
 
Der Titel ist Programm: Wörtlich übersetzt bedeutet Tiramisù „Zieh mich hoch“ oder „Munter mich auf“ - und genau dieses Gefühl möchten die drei Musiker*innen des Ensembles Triomisù mit ihrem Zusammenspiel transportieren. Von der Romantik bis hin zur Moderne werden unter anderem Werke von Madeleine Dring, Hector Berlioz und Franz Liszt erklingen. Das Publikum erwartet ein Konzert, das nicht nur musikalisch beflügelt, sondern auch Gutes tut. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird herzlich gebeten!

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© MHS, Hanna Neander

molto pianoforte 3 - Klaviermusik durch die Jahrhunderte

Am Freitag, den 1. Mai, lohnt sich ein Maiausflug in die Musikhochschule, wo sich das Publikum an großartiger Musik aus kundigen Händen erfreuen kann: Um 15:00 Uhr erklingt die Klavierreihe molto pianoforte der Klavierklasse Prof. Peter von Wienhardt zum dritten Mal. Auf dem Programm stehen Auszüge aus Klavierkonzerten von George Gershwin und Wolfgang Amadeus Mozart sowie Sonaten von Franz Schubert, eine Fantasie von Frédéric Chopin und weitere Werke. Ganz im Sinne des Titels erklingen in dieser Konzertreihe pianistische Werke, die ihre volle Wirkung ausschließlich im Spiel des Klaviers entfalten. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Preisträger*innen der Musikhochschule

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© Gudula Rosa

Jugendakademie Münster erfolgreich beim Landeswettbewerb Jugend musiziert 2026

Vom 20. - 24. März wurde in Dortmund der Landeswettbewerb NRW im Rahmen des „Jugend musiziert“-Wettbewerbs 2026 ausgetragen. Die Jungstudierenden der Jugendakademie Münster erzielten dabei erneut hervorragende Ergebnisse, 9 von ihnen erhielten sogar eine Weiterleitung zum Bundeswettbewerb, der vom 20. – 31. Mai in München und Regensburg stattfindet.

Auf den Fotos sind unsere strahlenden Erstplatzierten zu sehen, teilweise zusammen mit externen Musikpartner*innen und/oder Lehrenden. Dank für die Collage an Gudula Rosa aus dem Leitungsteam der Jugendakademie!

Wir gratulieren allen Jungstudierenden und ihren Lehrenden sehr herzlich und wünschen viel Glück beim Bundeswettbewerb!

Hier die Ergebnisse

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© GWK

Auszeichnung für Jugendakademie Alumna Theresia Volbers

Herzlichen Glückwunsch unserer JA Alumna Theresia Volbers zum GWK-Förderpreis!
 
Die zwei GWK-Förderpreise für Musik des Jahres 2026 gehen an die Blockflötistin Theresia Volbers und an die Bratschistin Antonia Mütze. Die zwei Vollblutmusikerinnen setzten sich unter 39 Bewerberinnen und Bewerbern im Wettbewerbsvorspiel in der Musikhochschule Münster vor einer unabhängigen Fachjury durch. Beide Preisträgerinnen zeichnen sich durch außergewöhnliche künstlerische Reife und brillante Technik, durch Natürlichkeit und Authentizität des Musizierens, fundierte und kreative Interpretationen sowie durch eine überzeugende Bühnenpräsenz aus. 
Die 21-jährige Antonia Mütze stammt aus Solingen und ist im Bachelorstudium an der Hochschule für Musik Detmold bei Veit Hertenstein und Peijun Xu. Theresia Volbers, die 20 Jahre alt ist und von 2017-2024 Jungstudentin der Jugendakademie Münster in der Klasse von Gudula Rosa war, studiert an der Universität Mozarteum Salzburg bei Dorothee Oberlinger. Der 21 Jahre alte Bariton Mark Grishin, der an der Hochschule für Musik Detmold bei Alexis Wagner studiert, wird mit einem Anerkennungspreis ausgezeichnet. Die beiden Förderpreise sind mit je 5.000 € und der Aufnahme in ein mehrjähriges Förderprogramm der GWK-Gesellschaft für Westfälische Kulturarbeit, der Anerkennungspreis ist mit 1.000 € dotiert. 
Die Gesellschaft für Westfälische Kulturarbeit vergibt jedes Jahr zwei Musikpreise an herausragende junge Musikerinnen und Musiker aus Westfalen-Lippe. Die GWK-Förderpreise Musik 2026 werden am Sonntag, den 22.11.2026 im Erbdrostenhof im Rahmen der Konzertreihe „Chapeau Classique“ überreicht.

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© privat

Neue Anstellung für Rinko Honjo

Rinko Honjo aus der Oboenklasse von Giorgi Kalandarishvili erlangte eine Stelle als Oboistin/Englischhornistin beim Jungen Festivalorchester der Staufer Festspiele Göppingen. Neben ihrem Master an der Musikhochschule Münster studiert sie auch Kammermusik an der Folkwang Universität der Künste in Essen bei Matthew Hunt und konnte bereits Orchestererfahrung in verschiedenen Städten sammeln.

Wir gratulieren zum Erfolg und wünschen nur das Beste für diese neue Erfahrung!

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© Luis Frederik

Benjamin und Alex bei Zartmann

Zwei Studierende der Musikhochschule Münster sind Bandmitglieder des preisgekrönten Musikers Zartmann und gaben uns einen Einblick in ihre Arbeit. Ein Kommentar von Benjamin Kaul:
 
"Alex und ich studieren beide noch an der Musikhochschule "Musik und Vermittlung". Alex studiert KMP und ich Popularmusik mit Hauptfach E-Gitarre. Alex hat Zartmann kennengelernt, als dieser 2024 mit Ski Aggu auf Tour und Zartmann der Voract war. Wenig später hat Zartmann ihn gefragt, ob er als Musical Director und Ableton Operator bei seiner nächsten Tour mitkommen möchte. Kurz vor dieser Tour bestand dann noch Bedarf für einen Gitarristen und da hat Alex mich gefragt, ob ich mir das vorstellen könnte. Drei Wochen später ging es dann schon los und wir haben 28 Konzerte auf der Tour 2025 gespielt; gefolgt von unzähligen Festivals, die wir den Sommer über mit Zartmann bestreiten durften. Zartmann ist mit deutscher Indie Musik bekannt geworden und hat vor allem mit seinem Song „Tau mich auf“ sehr an Bekanntheit gewonnen. Er gewann unter anderem den Bambi, die 1Live Krone und „Tau mich auf“ war der meistgestreamte Song in Deutschland im Jahr 2025. Außerdem hatte er einen Gastauftritt bei Ed Sheeran, wo er zusammen mit ihm „Tau mich auf“ performen durfte. 
 
Bei der aktuellen Tour, die am 11. Februar 2026 startete, sind Benjamin und Alex wieder dabei. Dieses Mal sind es insgesamt 15 Konzerttermine in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
 
Viel Erfolg und Freude, lieber Benjamin und Alex!

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© Pianohaus Micke

Steinway Förderpreis 2026

Am Sonntag, den 1. März, wurde der Steinway Förderpreis Münster 2026 vergeben. Drei Studierenden der Musikhochschule wurden Auszeichnungen verliehen. Die erste Preisträgerin wurde Rei Naito. Sichtlich gerührt nahm die Studentin aus der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave die Auszeichnung entgegen. Zuvor hatte sie die Jury (bestehend aus Prof. Alexej Gorlatch, Prof. Thomas Günther sowie Holger Blüder) mit ihrer Darbietung der "Fantasie op. 28" von Alexander Skrjabin sowie der „Desperate Measures“ von Robert Muczynski von ihrem Können überzeugt. Zweite Preisträgerin wurde Sooyoun Kim aus der Klavierklasse von Prof. Sergey Kuznetsov, gefolgt von der dritten Preisträgerin Jiye Kwak aus der Klavierklasse von Prof. Heribert Koch. Das Publikum freute sich über ein stimmungsvolles Wettbewerbskonzert in der Steinway Galerie Münster. Es wird allen Beteiligten gedankt, insbesondere dem Förderer des Wettbewerbs, dem Zwei Löwen Klub Münster e.V..