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8 Millionen Volltexte in PubMed

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Mit heutigem Datum stehen Ihnen mehr als 8 Mio. Volltextartikel in PubMed zur Verfügung – genau 8.001.567. Von diesen Artikeln stehen 2,35 Mio. frei als Open Access oder Embargo-Zeitschrift zur Verfügung, 5,65 Mio. wurden von der Zweigbibliothek Medizin lizenziert (als Universitäts- oder National-Lizenz). Insgesamt entspricht die Zahl der Volltexte ca. 45% aller PubMed-Zitate.

Zusätzlich sind hundertausende weitere Volltext-Artikel von der Bibliothek lizenziert, aber aus folgenden Gründen nicht in PubMed nachgewiesen:

  • Die Zeitschrift wird nicht von PubMed indexiert (deutschsprachige oder ältere als 1950)
  • Die Zeitschrift liefert PubMed keine Volltext-Links
  • Die Volltext-Links in PubMed zeigen auf eine nicht lizenzierte Version der Zeitschrift (NEJM)

Denken Sie also immer daran, dass Sie sich nicht nur auf den orangen Volltext-Button in PubMed verlassen können, sondern zusätzlich noch unser Zeitschriftenverzeichnis konsultieren!

Hausbesuche

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Überlastet? Keine Zeit? Unsicher, ob die Literatursuche alles gefunden hat? Wir können Ihnen helfen. Unser Hausbesuche-Service schickt Ihnen einen professionellen Informationsvermittler vorbei – in Ihr Büro, Ihr Labor oder Ihre Teamsitzung. Schulungs- und Informationsveranstaltungen werden dabei an Ihre Bedürfnisse bzw. die Ihrer Gruppe angepaßt. Sie bestimmen Zeit, Ort und Inhalt.

Mögliche Themen der Hausbesuche:

  • Desktop Publishing mit Adobe InDesign
  • Elektronische Zeitschriften und Bücher
  • Email Alerts und Nachrichtenfeeds
  • Fernleihe und Subito
  • Katalog und Ausleihe
  • Literaturverwaltung mit RefWorks
  • Open Access
  • Quellen der Evidenz-basierten Medizin (Cochrane, UpToDate)
  • Personal Digital Assistants
  • PubMed und andere relevante Literaturdatenbanken
  • Web of Science und Impact Faktoren
  • Wikis und Weblogs
  • … oder ein Überblick über die Angebote der Bibliothek

Wer kann Hausbesuche in Anspruch nehmen?

  • Ärzte und Bedienstete des Universitätsklinikums
  • Wissenschaftler und Studierende der Medizinischen Fakultät der Universität Münster
  • Ärzte an den Lehrkrankenhäusern der Medizinischen Fakultät

Wie können Sie einen Termin buchen?

Nehmen Sie Kontakt mit der Auskunft auf (zbm.auskunft@uni-muenster.de oder Tel: 83-58560) und nennen Sie Ihre zeitlichen und thematischen Wünsche. Wir werden uns dann mit einer speziell für Sie zurecht geschnittenen Schulung bei Ihnen melden.

http://ZBMed.uni-muenster.de/benutzung/schulungen/hausbesuche.html

Open Access-Publikationen per BioMed Central

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Die Universität Münster ist seit 2004 Mitglied bei BioMed Central, dem größten Verleger von biomedizinischen Open Access-Zeitschriften weltweit. Was hat dies für Vorteile?

  • Wissenschaftler und Ärzte der Medizinischen Einrichtungen können dort Artikel einreichen und publizieren
  • Sie behalten das Copyright und können Ihre Forschungsergebnisse ungehindert weiterverbreiten
  • Der Peer Review Prozess dauert nur durchschnittlich sechs Wochen
  • Der Artikel ist Open Access, d.h. weltweit kostenfrei zugreifbar
  • Der Artikel wird dadurch öfter zitiert
  • Die Zeitschriften haben teils beachtliche Impact Faktoren
  • Die Zahl der Zugriffe auf den Artikel wird gezählt
  • Die Artikel werden in PubMed aufgenommen

Die Einreichung und Publikation bei Biomed Central war bisher vollkommen kostenfrei, da die Zweigbibliothek Medizin bzw. die
Universitätsbibliothek für die Kosten in Höhe von 320 – 1.700 Euro pro Artikel aufkamen. Aufgrund der hohen Nachfrage kann die Bibliothek ab sofort die Kosten nur noch zu 50% übernehmen. Dies ist eine Entscheidung des Dekanats.

Münsteraner Autoren (hier alle bisherigen Artikel) können wie gewohnt ihre Artikel bei BioMed Central einreichen, ohne an BioMed Central Bearbeitungsgebühren (Article Processing Charge) zu zahlen. Die Zweigbibliothek Medizin stellt anschließend dem (Submitting) Autor 50% der anfallenden Gebühren in Rechnung.

Da die Bibliothek einem nordrhein-westfälischen BioMed Central-Konsortium angehört, vermindern sich die insgesamten Kosten der Article Processing Charges (APC) um 20%. D.h. statt – fingiert – 1.000 Euro APC fallen nur 800 Euro an, von denen die Bibliothek 400 Euro übernimmt.

Bitte beachten Sie, dass eine ganze Reihe von Institutionen (DFG, HHMI, INSERM, MPG, NHS, NIH, Wellcome) Open Access-Publikationen ermutigen oder sogar voraussetzen. Fördermittel können in der Regel problemlos für Open Access-Publikationen verwendet werden.

Fünfmillionste Nutzung eines Zeitschriftenartikels

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Mit Gründung der Medizinbibliothek im November 1993 konnten Artikel aus Fachzeitschriften in gedruckter Form gelesen, kopiert oder über die Fernleihe bestellt werden. 1997 kam die Nutzung durch elektronische Zeitschriften hinzu, den Anfang machten Elsevier und Springer. Statistisch wurde seitdem auch der Artikel-„Download“ akribisch erfaßt. Gerade letztere Nutzungsart explodierte aufgrund des komfortablen Zugangs förmlich und ließ die anderen Zugriffsformen schnell hinter sich. Anfang April wurde nun der fünfmillionste Artikel insgesamt aus dem Beständen der Bibliothek genutzt – 88% davon waren PDF-Dokumente von Online-Zeitschriften, 10% wurde in der ZB Med gelesen oder kopiert und 2% wurden über die Fernleihe (sei es der Rote Leihschein oder subito) aus anderen Bibliotheken beschafft.

Seit 1993 wurden damit nun insgesamt fünf Millionen Artikel kopiert oder heruntergeladen. Hätte man – z.B. als Privatperson – jeden Artikel einzeln bezahlen müssen, wären Kosten in Höhe von bis zu 150 Mio. Euro entstanden.

Der Jahresbericht 2007 ist online

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Der aktuelle Jahresbericht der Zweigbibliothek Medizin ist online. Er enthält detaillierte, statistische Angaben über die Verläufe von Ausleihe, Benutzung, Budget der letzten Jahre sowie Sondermassnahmen und Zielplanungen.

Ein Auszug: Seit Anfang des Jahres hat die Bibliothek eine Reihe von Serviceverbesserungen umgesetzt. Die Öffnungszeiten wurden verlängert, die ZB Med ist jetzt samstags wie sonntags von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Die Ausleihe und Rückgabe von Büchern ist nun ebenfalls am Wochenende möglich. Für diejenigen, die von zu Hause lernen möchten, stehen hunderte Online-Lehrbücher zur Verfügung. Durch die Analyse der Besucherströme und –bedürfnisse konnten die Öffnungszeiten unter Wahrung der Kostenneutralität erfolgreich ausgeweitet werden. Ab 1.1.2007 betrug die wöchentliche Öffnungszeit im Semester 90 Stunden. Durch die verlängerten Öffnungszeiten, neue Arbeitsplätze und Aufnahme von ULB-Benutzern konnten die Benutzungszahlen um 22% auf einen Rekordstand von 216.000 gesteigert werden. Der Umbau der Universitäts- und Landesbibliothek machte sich auch sonst in der ZB Med deutlich bemerkbar. Die immense Steigerung der Besucherzahlen wurde auch möglich durch die Einrichtung von 60 zusätzlichen Arbeitsplätzen und die Bereitstellung von 72 zusätzlichen Schließfächern. Eine zusammen mit der Fachschaft Medizin gegründete Arbeitsgruppe soll den Verbesserungsprozeß in der Bibliothek verstetigen und noch enger an den Bedürfnissen der Studenten ausrichten. Dazu soll insbesondere auch der Einsatz von Studienbeiträgen dokumentiert werden. Die Nutzung der elektronischen Volltextbücher stieg um 59% auf über 1,6 Mio. Buchseiten.

Den Jahresbericht finden Sie als PDF in der Rubrik Die ZB Med / Publikationen oder direkt hier.

med – Das Magazin der Zweigbibliothek: Ausgabe 1-2008

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Inhalt:

– Editorial: Gege­n steigende Zeitschriftenpreise und ein wissenschaftsfeindliches Ur­heber­recht hilft fast nichts …
– Jubiläum: Die wöchentlichen Bibliotheksnachrichten feiern ihre 500ste Ausgabe
– Montag Morgen, 8 Uhr: Die Welt aus der Sicht eines Medizinstudenten
– Was war nochmal 2007? Die Zweigbibliothek Medizin verzeichnete deutliche Zuwachsraten
– Uni Münster: Vizemeister – Münster belegt 2.Platz bei Web-­Publikationen
– Interview mit Hitlers Gehirn: Die Literaturecke der ZB Med
– subito – Neuerungen: Das Urheberrecht macht Verdruß
– Neue Gesichter in der ZB Med: Studentische Hilfskräfte
– Taskforce BiFA: Stetiger Verbesserungsprozeß durch gemeinsame Arbeitsgruppe Bibliothek/Fachschaft
– News
– Macht hoch die Tür, das Tor macht weit: Was war zwischen den Jahren in der Bibliothek los?
– PubMed News

Die neue Ausgabe der Bibliothekszeitung med finden Sie sowohl bei issuu (Flash) als auch bei Miami (PDF). Die gedruckten Exemplare finden sie ab Freitag in der Bibliothek und ab nächster Woche im Zeitungsregal der Kantine. Allen Instituten und Kliniken werden Exemplare zugeschickt.

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med – Das Magazin der Zweigbibliothek

Jetzt – auch ohne PDF-Programm – komfortabel am Bildschirm lesen mit issuu – You Publish. Issuu ist ein kostenfreier Dienst, der PDF-Dateien in interaktive, web-basierte Flash-Präsentationen umwandelt. Die Präsentationen kann man dann mit einem HTML-Snippet in jede Webseite einbetten.

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Einfach auf das jeweilige Cover klicken.

Top-genutzte Meldungen in 2007

Für alle die 2007 unser Weblog aus Zeitgründen nicht immer regelmäßig lesen konnten, bieten wir eine Liste der top-genutzten Meldungen, die wir in den vergangenen Monaten zu Ihrer Information in unser Weblog gestellt haben. Sie haben damit eine komfortable Möglichkeit, einzelne Meldungen, die Ihnen wichtig und nützlich erscheinen, nachzulesen. Insgesamt wurden alle Beiträge über 300.000-mal aufgerufen. Die Liste der am meisten genutzten Beiträge des Weblogs „Aktuelles“ im Jahr 2007 umfasst folgende Meldungen (in Klammern die Zahl der Aufrufe):

  1. med – Das Magazin der ZB Med: 1. Ausgabe 2007 (3343 Aufrufe)
  2. Abstimmen: Snackautomat in der Bibliothek? (3020)
  3. Springer: Alle Online-Bücher Medizin (2890)
  4. Neu in der Thieme Ebooklibrary (2870)
  5. „Herzlich willkommen im Weblog ZBMed Aktuelles!“ (2488)
  6. Herold-Lizenzen für PDA eingetroffen (2036)
  7. Medizin studieren – ganz einfach! (1864)
  8. Neue Online-Bücher (1741)
  9. Impact Faktoren 2006 eingetroffen (1644)
  10. Neuigkeiten aus der Bibliothek als Podcast (1624)
  11. Der subito-Dienst wird eingestellt (1609)
  12. Bibliothekare & Web 2.0 (1518)
  13. Arzneimittel pocket plus 2007 (1376)
  14. Neue Springer e-Books im April (1360)
  15. Der subito-Dienst wird eingestellt – Nachtrag (1326)
  16. Online-Lehrbücher nach Fachgebieten (1318)
  17. Springer: Alle Online-Bücher Naturwissenschaften (1281)
  18. Zeitschriften vor 1985 nicht mehr zugänglich (1263)
  19. Herold – Skripte zur Unfallchirurgie (1209)
  20. ZB Med und StudiVZ (1208)

„Meine Tage verbringe ich hauptsächlich in der wunderschönen ZB Med“

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Christoph lobt im vielgelesenen StudentConsult Blog die Zweigbibliothek Medizin über den grünen Klee (danke!):

…die gemeinsame Endstrecke des vierten Semesters hat begonnen. […] Ich habe zu meinem Schrecken festgestellt, dass ich seit dem 27. Dezember letzten Jahres nichts mehr geschrieben habe. Aber so viel spannendes ist auch nicht passiert. Meine Tage verbringe ich hauptsächlich in unserer wunderschönen Bibliothek (www.uni-muenster.de/zbmed) und versuche zu lernen. Funktioniert ganz gut. […] Mit dem Ende des Semesters wird die Bibliothek auch wieder weniger frequentiert und man hat mehr seine Ruhe. Gegen Ende ist es immer sehr voll, da alle ihre Abschlussklausuren schreiben und man kaum einen Sitzplatz bekommt. Doch die Klausuren sind vorbei und das vierte Semester hat die Bib für sich!

Gewinner der Jubiläumsumfrage

Ergebnis der Jubiläumsumfrage:

Die vielen Rückmeldungen haben uns angenehm überrascht. Sechs Beiträge wurden als Kommentar in diesem Weblog geschrieben, weitere 16 Beiträge als Email. An dieser Stelle möchte ich allen Einsendern meinen herzlichen Dank für die Beiträge aussprechen! Alle 22 Einreichungen unterstreichen beispielhaft und gekonnt den Wert der Bibliothek, was uns die Entscheidung nicht gerade leicht machte. Von der Jury ausgewählt wurden schließlich sieben Beiträge. Zwei weitere Darstellungen erhielten Sonderpreise. Im Folgenden werden die Beiträge nur in Auszügen zitiert (bis auf den 1.Platz), im nächsten Heft der Bibliothekszeitung med wird ein längerer Bericht erscheinen.

1. Platz: Paul-Henryk Hadrossekdsc_0002b.JPG
„Der Mikrokosmos Bibliothek stellt eine wundervolle Möglichkeit dar, mich für eine ausgewählte Zeit am Tag voll auf mein Studium zu konzentrieren. Dabei sitze ich inmitten einer Ansammlung von helfendem Wissen, in Form von Schriften und Personen. So gelingt es mir mit eigentlich jedem Problem, welches sich in und um meinem Studium ergibt, fertig zu werden und das auf eine persönlichere, direktere und kommunikativere Art und Weise als über das Internet oder das Telefon. Was bleibt für die Zeit in meinem zweiten und doch richtigen Zuhause ist das entspannende Gefühl viel geschafft zu haben und die Möglichkeit einfach abzuschalten. Die Bibliothek ermöglicht mir also ein erfolgreiches Studium, ein ausgeglichenes Leben und vielleicht ist sie ja sogar der Grundstein für eine Karriere…“

2.-4. Platz: Andreas Henschel
„Mein Glückserlebnis mit der ZBMED hatte ich, als ich endlich einmal über die ZBMED-Seite auf PubMed klickte und dort ihre gelben Buttons entdeckte, die einen direkt zum Artikel führen.“

2.-4. Platz: Gunther S. Joos
„Gerade in den Anfängen meiner Zeit in Münster ist mir aufgefallen, dass das Personal sehr freundlich und entgegenkommend ist und oftmals ein paar nette Worte liefert, wenn man mal wieder haufenweise Bücher ausleiht. Diese Freundlichkeit hat den Prüfungsstress, wenn auch nicht ganz genommen, dann aber wenigstens gemindert.“

2.-4. Platz: Dr. Volkhard Riedel
„Mit Geburt der ZBMed brach eine neue Ära an. Das Leben eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters wurde freundlicher. So wurde es fast zum Ritual: Auf dem Heimweg schnell noch bei der ZBMed hereinschauen.“

5.-7. Platz: Gerrit Frommeyer
„Die ZBMed hat meine Physikumsvorbereitung ganz erheblich positiv beeinflusst. Die Ablenkung, die an anderen Orten oft den Lernerfolg verhindern kann, ist hier nur minimal. Außerdem findet man sämtliche Lernmittel in den Regalen (bzw durch die Ebooks und das Internet mit „einem Click“). “

5.-7. Platz: Christian Röttger
„Neben dem hervorragenden Service besticht die ZBMED durch ein äußerst nettes Personal! Ohne die netten und aufbauenden Worte – gerade in lernintensiven Phasen – wäre ich während meines Studiums bestimmt hier und da verzweifelt. “

5.-7. Platz: Gösta Strohmayer
„Die ZB-Med ist für mich eigentlich der Ort, an dem die verschiedenen Stränge meines Studiums immer zusammenlaufen. Egal, ob es vor nicht allzu langer Zeit die verschiedenen Fächer der Vorklinik waren, oder es jetzt die Fächer der Klinik sind, fast zwangsläufig führen sie einen zu immer neuen Bücherreihen mit neuem Wissen.“

Sonderpreise

Tim C. Berg
„Für mich ist die Antwort im wahrsten Sinne des Wortes Lebensentscheidend. Ich musste im letzten Jahr mehrere Wochen im UKM als Patient ausharren und konnte mir da in der ZBMed reichhaltige Informationen über meine Erkrankung „aus erster Hand“ besorgen.“

Alexander Komm
„… die Mitarbeiter lächeln. Ohne die wäre es sowieso ganz anders. Ausweis vergessen? Kein Ding. Block vergessen? Auch nicht. Geld vergessen? War klar. So spielen sich in unserer „Bib“ neben dem täglichen „Kerngeschäft“ auch all die kleinen Sünden, Freuden und Lieben des Alltags ab. Treffen, Flirten, Reden, Tratschen, Schlüssel verlieren, Kaffee trinken und verschütten, neuen holen und entschuldigen. …“

50 Mio. Zugriffe auf die Webseiten der Bibliothek!

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Ärzte und Forscher müssen nicht mehr in die Bibliothek kommen, weil sie Zeitschriften und mittlerweile auch Bücher / Nachschlagewerke von ihren eigenen Rechnern aus nutzen können. Dies gilt zunehmend auch für Studenten, da nun auch die wichtigsten Lehrbücher online zur Verfügung stehen. Analysiert man die Zugriffe auf die einzelnen Datenressourcen – Online-Bücher, Online-Zeitschriften, Online-Auskünfte – so werden hier durchgängig Steigerungsraten im zweistelligen Prozentbereich erreicht. Dies macht sich auch in den Nutzungszahlen der Homepage der ZB Med bemerkbar. Die Zugriffe auf die Webseiten stiegen um 12,2% auf 6,8 Mio., das entspricht 560.000 im Monat.

Im Juli wurde nun die Marke von 50 Mio. Zugriffen seit Beginn der Internetpräsenz im Jahre 1994 überschritten.