Mehr als die Hälfte der Männer möchte mehr Verantwortung bei der Verhütung übernehmen. Welche Verhütungsmittel könnten ihnen künftig zur Verfügung stehen?
Antibabypille, Spirale, Diaphragma: Zur Empfängnisverhütung sind derzeit fast 20 verschiedene Methoden auf dem Markt. Für die “männliche” Zeugungsverhütung gibt es lediglich zwei: Kondom und Vasektomie. Welche neuen Ansätze sind Gegenstand der Forschung? Warum stockt die Entwicklung einer “Pille für den Mann” und anderer Verhütungsmethoden für spermienproduzierende Menschen? Was muss sich ändern, damit mehr Innovation möglich wird? Diesen Fragen widmete sich der “Heile Welt”-Podcast im Interview mit der Pharmazeutin Dr. Katharina Holl.
– Dieses Interview wurde im November 2021 als „Heile Welt“-Podcast veröffentlicht. Paulina Schimmelfennig hat es für den AMBOSS-Blog transkribiert und gekürzt. –
Auf einen Blick
- Status quo – wie Männer verhüten können
- Pearl Index, Handhabung, Kosten: Was ein Verhütungsmittel können sollte
- Wie sieht hormonelle Verhütung für Männer aus?
- Nebenwirkungen der “männlichen” Verhütung
- “Männliche” Verhütung ohne Hormone
- Woran scheitert die Entwicklung “männlicher” Verhütungsmethoden?
- Wie die Politik die Forschung fördern könnte
- Fazit: Wann kommt die “Pille für den Mann”?
Der komplette Beitrag hier.
–
Das Lernkarten- und IMPP-Fragenprogramm Amboss von Amboss GmbH für die Vorklinik und Klinik, steht allen Medizinstudierenden für unbegrenztes Kreuzen per Browser bzw. App (iOS und Android) zur Verfügung.
- Weitere Infos zu Amboss hier.
Text & Grafik © Amboss GmbH

Der Testzugang für die Anatomie-App Complete Anatomy wurde bis zum 30. April 2023 verlängert. Complete Anatomy soll die Sobotta-App ersetzen, da diese vom Elsevier-Verlag nicht mehr aktualisiert wird.
Für den Monat November 2022 geht das „Paper of the Month“ der Medizinischen Fakultät der WWU Münster an Dr. Anna Speicher und Priv.-Doz. Dr. Dr. Matthias Pawlowski aus der
Die Elektrokonvulsionstherapie ist sicher und wirksam. Um hartnäckigen Vorurteilen zu begegnen, braucht es vor allem Wissen – über die Psychiatrie hinaus.
Am Donnerstag, 15. Dezember 2022 von 16:00-17:30 Uhr wird AMBOSS in einer Veranstaltung vorgestellt: Amboss für die Vorklinik
Für den Monat Oktober 2022 geht das „Paper of the Month“ der Medizinischen Fakultät der WWU Münster an Arbeitsgruppe Prof. Rescher aus dem
„Orientierung im Dickicht“: Wie er mit dem neuen AMBOSS-Kapitel die Polyneuropathie-Diagnostik für alle Fachrichtungen zugänglich machen möchte, erklärt der Neurologie-Redakteur Dr. med. Mischa Braun-Schwerdtfeger.
Forschungsdatenmanagement ist eine entscheidende Grundlage für moderne Forschung. Viele Forschungsförderer fordern Antragsteller*innen dazu auf, sich bei der Konzeptionierung von Projekten mit dem Management ihrer Daten auseinanderzusetzen. Und das aus gutem Grund: Daten sollen möglichst den FAIR-Prinzipien gehorchen, d. h. sie sollen auffindbar (
Etwas Salz gefällig? Wie sich Hyponatriämie, Volumenüberschuss und Co. therapieren lassen und was Ecstasy damit zu tun hat.
Journal-Artikel, Sammelband-Beitrag, Forschungsbericht oder ganzes Buch – jede Art von Veröffentlichung kann Open Access sein.