TREIB, Oliver, Prof. Dr.

Professur „Vergleichende Policy-Forschung und Methoden empirischer Sozialforschung“
Stellvertretender Geschäftsführender Direktor des Instituts für Politikwissenschaft


Prof. Dr. Oliver Treib
© Oliver Treib
Prof. Dr. Oliver Treib
Institut für Politikwissenschaft
Raum 308
Scharnhorststraße 100
48151 Münster
Tel: +49 251 83-25318
Fax: +49 251 83-29341
oliver.treib@uni-muenster.de
Sprechstunde: im Semester wöchentlich: Di, 14:00-15:00 Uhr. Anmeldung unter Angabe Ihres Anliegens bei Frau Weiß
Sprechstunde für Examenskandidat*innen: im Semester Mi, 16:00-18:00 Uhr zu folgenden Terminen: 14.11., 28.11, 19.12, 16.1. Anmeldung bei Frau Weiß
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  • Lebenslauf

    Oliver Treib ist Professor für Vergleichende Policy-Forschung und Methoden empirischer Sozialforschung an der Universität Münster. Er studierte und promovierte an der Universität zu Köln. Seine berufliche Laufbahn begann als Doktorand und Postdoc-Stipendiat am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln. Danach war er als Wissenschaftlicher Assistent und später dann als Leiter der Abteilung Politikwissenschaft am Institut für Höhere Studien in Wien sowie als Assistenzprofessor an der Universität Salzburg tätig. Seine Forschung dreht sich um die Logik der Politikgestaltung und die Veränderung von politischen Konfliktlinien im europäischen Mehrebenensystem. Zu seinen wichtigsten Veröffentlichungen zählen "Complying with Europe: EU Harmonisation and Soft Law in the Member States" (Cambridge University Press 2005, Mit G. Falkner, M. Hartlapp und S. Leiber), "Compliance in the Enlarged European Union: Living Rights or Dead Letters?" (Ashgate, 2008, mit G. Falkner und E. Holzleithner), "Die EU und ihre Bürger" (UTB 2011, mit G. Tiemann und A. Wimmel) sowie Artikel in Zeitschriften wie European Journal of Political Research, European Union Politics, Journal of European Public Policy oder West European Politics.

  • Neuigkeiten

    [29.06.2018] Interview mit Prof. Treib im WDR5-Morgenecho zum AfD-Bundesparteitag in Augsburg

    In einem Radio-Interview, das heute morgen in der WDR5-Sendung "Morgenecho" ausgestrahlt wurde, spricht Prof. Treib über Stand und Perspektiven der Partei, die sich am Wochenende zu ihrem Bundesparteitag in Augsburg trifft. Seiner Ansicht nach hat sich die Partei mittlerweile konsolidiert und es ist auch weiterhin mit ihr zu rechnen. Zugleich hält er ihr Wählerpotenzial für begrenzt, sodass nicht damit zu rechnen ist, dass es in absehbarer Zeit einen AfD-Bundeskanzler geben könnte. Im Zusammenhang mit den auch in Augsburg wieder anstehenden Gegendemonstrationen warnt er vor gewaltsamen Auseinandersetzungen, da diese von der AfD zur Selbstinszenierung als Opfer linker Gewalt ausgeschlachtet werden können.

    [27.02.2018] Gastaufenthalt von Prof. Treib an der Radboud Universiteit Nijmegen

    Prof. Treib hat im Sommersemester 2018 ein Forschungsfreisemester. Von April bis Juni wird er als Gastwissenschaftler am Department of Public Administration der Radboud Universiteit in Nijmegen forschen.

    [19.01.2018]  Neue Publikation zum Missverhältnis zwischen den EU-Positionen der deutschen Parteien und den Einstellungen der Bevölkerung

    Seit den Gründungsjahren der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft war die deutsche Parteienlandschaft von einem umfassenden Integrationskonsens gekennzeichnet. Doch wie stark ist dieser Integrationskonsens heute noch ausgeprägt? Und inwiefern repräsentieren die deutschen Parteien die EU-Einstellungen der Bürger*innen? Diesen Fragen geht Prof. Treib in einem neuen Beitrag nach. Er zeigt, dass der parteipolitische Integrationskonsens bis heute weitgehend erhalten geblieben ist. Dies steht in starkem Kontrast zu einer massiven Skepsis gegenüber der EU und dem Integrationsprojekt in der Bevölkerung. Dieses Missverhältnis war so lange kein großes Problem, wie die Bedeutung der europäischen Integration in den Augen der Bevölkerung relativ gering blieb. Dies änderte sich aber im Zuge der Eurokrise, als das EU-Thema mit Macht auf die politische Agenda drängte. Seither suchen immer mehr Bürger*innen nach parteipolitischen Angeboten, um ihrer Integrationsskepsis Ausdruck zu verleihen. Unter den etablierten Parteien im Zentrum des politischen Spektrums finden sie aber keine geeigneten Angebote. Dieses mangelnde parteipolitische Angebot führt zu einem Problem der demokratischen Repräsentation. So besteht die Gefahr, dass diese Menschen entweder gar nicht zur Wahl gehen oder aber auf wesentlich radikalere euroskeptische Parteien am linken und vor allem am rechten Rand ausweichen. Die Etablierung der rechtspopulistischen, euroskeptischen Alternative für Deutschland im Zuge der Eurokrise ist ein deutliches Zeichen für diesen Mechanismus.

    Treib Oliver (2018) Deutsche Parteien und die EU: Traditioneller Integrationskonsens trotz zunehmend euroskeptischer Bürger. In: Anjo G. Harryvan, André Krause und Hans Vollaard (Hg.), Europa zwischen Hoffnung und Skepsis: Deutschland und die Niederlande über die europäische Integration seit 1990. Münster: Waxmann, S. 67–93. [Manuskriptversion auf Academia.edu]

    [21.12.2017]  Neue Publikation zur Politisierung der EU-Mitgliedschaft in Großbritannien

    Wie kam es zum Brexit-Votum in Großbritannien? In einem neuen Beitrag analysiert Prof. Treib die Politisierung der EU-Mitgliedschaft. Er zeigt dabei, dass die Triebkräfte der Politisierung inner- und später auch zwischenparteiliche Konflikte über Europa waren, die sich im Rahmen der Mobilisierungsstrategien von Parteieliten und verstärkt durch eine breite Medienberichterstattung schließlich auch auf die Bevölkerung übertrugen. Dadurch kam es zu einer tiefen, alle gesellschaftlichen Schichten erfassenden Spaltung über das Verhältnis Großbritanniens zur EU, das schlussendlich zum Brexit-Votum im Juni 2016 führte.

    Treib Oliver (2018) Wenn der Geist einmal aus der Flasche ist: Das Brexit-Referendum und die Politisierung der EU in Großbritannien, in: Lisa H. Anders/Henrik Scheller/Thomas Tuntschew (Hrsg.), Parteien und die Politisierung der Europäischen Union. Wiesbaden: Springer VS, S. 221–250. DOI: 10.1007/978-3-658-19283-9_8 [Manuskriptversion auf Academia.edu]

    [25.10.2017]  Prof. Treib zum Stellvertretenden Geschäftsführenden Direktor gewählt

    Der Vorstand des Instituts für Politikwissenschaft hat Prof. Treib auf seiner Sitzung am 25.10.2017 zum Stellvertretenden Geschäftsführenden Direktor gewählt. Nach drei Jahren als Geschäftsführender Direktor übergibt er nun den Staffelstab an Prof. Ulrich Willems, der das Institut in den nächsten 12 Monaten führen wird. Frau Prof.'in Doris Fuchs wurde als Stellvertretende Geschäftsführende Direktorin bestätigt.

    [21.02.2017]  Neue Publikation im Journal of European Public Policy über die politischen Reaktionen auf EU-Sanktionen

    Soeben ist ein von Prof. Treib zusammen mit Bernd Schlipphak geschriebener Beitrag über die politischen Reaktionen auf EU-Sanktionen gegen Mitgliedstaaten, die fundamentale Prinzipien der Demokratie zu missachten scheinen, im Journal of European Public Policy erschienen. Darin argumentieren die Autoren, dass EU-Maßnahmen gegen solches "democratic backsliding" die betroffenen Regierungen dazu einlädt, Brüssel den schwarzen Peter zuzuschieben und einen nationalen Schulterschluss gegen die äußere Einmischung herbeizuführen. Um die Erfolgsaussichten dieses "blame game" zu verringern, sollte eine unabhängige Demokratie-Aufsichtsbehörde in der EU geschaffen werden, bei der benachteiligte nationale Gruppen Beschwerden einreichen könnten. Die Aufsichtsbehörde könnte dann auch Einschätzungen über die vermeintlichen Verstöße gegen demokratische Prinzipien abgeben, die im Anschluss von den anderen Regierungen zur Grundlage für politische Gegenmaßnahmen gemacht werden könnten. Der Beitrag erscheint im Rahmen einer von Michael Blauberger und R. Daniel Kelemen herausgegebenen Debate Section mit dem Titel "European Union Safeguards against Member States' Democratic Backsliding".

    Schlipphak, Bernd/Treib, Oliver (2016): Playing the Blame Game on Brussels: The Domestic Political Effects of EU Interventions against Democratic Backsliding. Journal of European Public Policy (24(3), 352-365. DOI: 10.1080/13501763.2016.1229359. [Preview auf Academia.edu]

    Siehe auch die anderen Beiträge in dieser Debatte:

    Kelemen, R. Daniel/Blauberger, Michael (2017): Introducing the Debate: European Union Safeguards against Member States’ Democratic Backsliding. Journal of European Public Policy 24(3), 317-320. DOI: 10.1080/13501763.2016.1229356.

    Blauberger, Michael/Kelemen, R. Daniel (2017): Can Courts Rescue National Democracy? Judicial Safeguards against Democratic Backsliding in the EU. Journal of European Public Policy 24(3), 321-336. DOI: 10.1080/13501763.2016.1229357.

    Sedelmeier, Ulrich (2017): Political Safeguards against Democratic Backsliding in the EU: The Limits of Material Sanctions and the Scope of Social Pressure. Journal of European Public Policy 24(3), 337-351. DOI: 10.1080/13501763.2016.1229358.

    [26.10.2016]  Prof. Treib für ein weiteres Jahr zum Geschäftsführenden Direktor gewählt

    Der Vorstand des Instituts für Politikwissenschaft hat Prof. Treib auf seiner Sitzung am 26.10.2016 für ein weiteres Jahr zum Geschäftsführenden Direktor gewählt. In seinem dritten Amtsjahr stehen ihm Prof.'in Doris Fuchs und Prof. Ulrich Willems als Stellvertretende Geschäftsführende Direktor*innen zur Seite.

    Ältere Meldungen

    News-Archiv

  • Forschung

    Forschungsschwerpunkte

    • Policy-Analyse an der Schnittstelle nationaler und internationaler Regelungsarenen
      • Implementation von EU-Richtlinien
      • Governance-Formen in verschiedenen EU-Politikfeldern
      • Nationale politische Parteien und internationales Regieren
    • Veränderung politischer Konfliktlinien in der europäischen Mehrebenenpolitik
      • Einstellungen zur europäischen Integration, Europawahlen und EU-Referenden
      • Parteipolitischer Euroskeptizismus
      • Rückwirkungen internationaler Bedrohungsszenarien auf die nationale öffentliche Meinung
    • Methoden der empirischen Sozialforschung
      • Qualitative Methoden (Process-Tracing, ExpertInneninterviews, qualitative Inhaltsanalyse)
      • Quantitative Methoden (Surveys, Survey-Experimente, Sekundärdatenanalyse, Big Data)

    Abgeschlossene Drittmittelprojekte

    • International Governance and Domestic Politics: Do Parties Matter Beyond the Nation State? Finanzierung durch den Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank (02/2009-01/2013)
    • The Evolution and Impact of Governing Modes in EU Social and Environmental Policies (mit G. Falkner). Finanzierung im Rahmen des Intergrierten Projekts "New Modes of Governance in Europe (NEWGOV)" durch die Europäische Union (09/2004-08/2008)
    • Dead Letter of Living Rights: The Practice of EU Social Law in Central and Eastern Europe (mit G. Falkner und E. Holzleithner). Finanzierung im Rahmen des TRAFO-Programms für transdisziplinäres Forschen durch das Österreichische Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (05/2004-07/2007)

    Forschungskooperation

  • Publikationen

    Bücher

    Die EU und ihre Bürger. Wien: UTB/Facultas WUV 2011 (mit G. Tiemann and A. Wimmel). [Informationen online][Vorschau auf Academia.edu]

    Compliance in the Enlarged European Union: Living Rights or Dead Letters? Aldershot: Ashgate 2008 (mit G. Falkner and E. Holzleithner). [Informationen online]

    Complying with Europe: EU Harmonisation and Soft Law in the Member States. Cambridge: Cambridge University Press 2005 (with G. Falkner, M. Hartlapp and S. Leiber). [Informationen online]

    Die Bedeutung der nationalen Parteipolitik für die Umsetzung europäischer Sozialrichtlinien. Frankfurt/M.: Campus 2004. [Informationen online][Volltext online]


    Zeitschriftenartikel (*** peer-reviewed)

    Playing the Blame Game on Brussels: The Domestic Political Effects of EU Interventions against Democratic Backsliding. Journal of European Public Policy 24(3), 2017, 352-365. DOI: 10.1080/13501763.2016.1229359 (mit B. Schlipphak). [Vorschau auf Academia.edu] ***

    The Voter Says No, but Nobody Listens: Causes and Consequences of the Eurosceptic Vote in the 2014 European Elections. Journal of European Public Policy 21(10), 2014, 1541-1554. DOI: 10.1080/13501763.2014.941534. [Vorschau auf Academia.edu] ***

    Implementing and Complying with EU Governance Outputs. Living Reviews in European Governance 9(1), 2014, http://europeangovernance-livingreviews.org/Articles/lreg-2014-1 (major update of 2008 Living Review). DOI: 10.12942/lreg-2014-1. ***

    Der parteipolitische Kampf um die EU-Sozialagenda: Deutschland und die europäische Antidiskriminierungspolitik. Der Bürger im Staat 60(3), 2010, 314-320. [Vollständige Ausgabe online]

    Party Politics, National Interests and Government–Opposition Dynamics: Cleavage Structures in the Convention Negotiations on EU Social Policy. European Union Politics 11(1), 2010, 119-142. DOI: 10.1177/1465116509353690. ***

    Europawahl 2009: Warum es sich lohnt, seine Stimme abzugeben. WSI Mitteilungen 62(6), 2009, 286. [Volltext online]

    Implementing and Complying with EU Governance Outputs. Living Reviews in European Governance 3(5), 2008, http://europeangovernance-livingreviews.org/Articles/lreg-2008-5 (major update of 2006 Living Review). DOI: 10.12942/lreg-2008-5. ***

    Zwischen Parteipolitik und nationalen Interessen: Regierungs-Oppositions-Gegensätze im EU-Verfassungskonvent. Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft 37(3), 2008, 337-356. [Volltext online] ***

    Europäisches Recht und nationale Parteipolitik: Warum Deutschland zu den Schlusslichtern bei der Umsetzung der EU-Antirassismusrichtlinie gehörte. Sozialer Fortschritt 57(7-8), 2008, 202-208. DOI: 10.3790/sfo.57.7-8.202. ***

    Three Worlds of Compliance or Four? The EU15 Compared to New Member States. Journal of Common Market Studies 46(2), 2008, 293-313 (mit G. Falkner). DOI: 10.1111/j.1468-5965.2007.00777.x ***

    In Search of the Worlds of Compliance: A Brief Reply. Journal of European Public Policy 14(6), 2007, 954-958 (mit G. Falkner, M. Hartlapp und S. Leiber). ***

    Worlds of Compliance: Why Leading Approaches to European Union Implementation Are Only ‘Sometimes-True Theories’. European Journal of Political Research 64(3), 2007, 395-416 (mit G. Falkner und M. Hartlapp). DOI: 10.1111/j.1475-6765.2007.00703.x ***

    Modes of Governance: Towards a Conceptual Clarification. Journal of European Public Policy 14(1), 2007, 1-20 (mit H. Bähr und G. Falkner). DOI: 10.1080/135017606061071406 ***

    Les conflits politiques en Allemagne autour de la transposition de la directive européenne contre le racisme. Critique internationale No. 33, 2006, 27-38. DOI: 10.3917/crii.033.0027 ***

    Implementing and Complying with EU Governance Outputs. Living Reviews in European Governance 1(1), 2006, http://europeangovernance-livingreviews.org/Articles/lreg-2006-1. ***

    Was bewirken EU-Richtlinien in der Sozialpolitik? – Ein Ost-West-Vergleich. WSI Mitteilungen 59(10), 2006, 547-552 (mit S. Leiber). [Volltext online]

    Europäische Sozialpolitik in der nationalen Praxis. Zeitschrift für Sozialreform 51(2), 2005, 139-163 (with G. Falkner). *** [Volltext online]

    Non-Compliance with EU Directives in the Member States: Opposition through the Backdoor? West European Politics 27(3), 2004, 452-473 (mit G. Falkner, M. Hartlapp und S. Leiber). DOI: 10.1080/0140238042000228095 ***

    Die Umsetzung von EU-Richtlinien im Zeichen der Parteipolitik: Eine akteurzentrierte Antwort auf die Misfit-These. Politische Vierteljahresschrift 44(4), 2003, 506-528. DOI: 10.1007/s11615-003-0096-y ***

    Beiträge in Sammelbänden

    Deutsche Parteien und die EU: Traditioneller Integrationskonsens trotz zunehmend euroskeptischer Bürger, in: Anjo G. Harryvan/André Krause/Hans Vollaard (Hrsg.), Europa zwischen Hoffnung und Skepsis: Deutschland und die Niederlande über die europäische Integration seit 1990. Münster: Waxmann 2018, 67–93. [Manuskriptversion auf Academia.edu]

    Wenn der Geist einmal aus der Flasche ist: Das Brexit-Referendum und die Politisierung der EU in Großbritannien, in: Lisa H. Anders/Henrik Scheller/Thomas Tuntschew (Hrsg.), Parteien und die Politisierung der Europäischen Union. Wiesbaden: Springer VS 2018, 221–250. DOI: 10.1007/978-3-658-19283-9_8 [Manuskriptversion auf Academia.edu]

    Akteurzentrierter Institutionalismus, in: Georg Wenzelburger/Reimut Zohlnhöfer (Hrsg.), Handbuch Policy-Forschung. Wiesbaden: Springer VS 2015, 277-303.  DOI: 10.1007/978-3-658-01968-6_11. [Vorschau auf Academia.edu]

    Die Europawahl in Großbritannien: gegen Brüssel und gegen das Establishment, in: Michael Kaeding/Niko Switek (Hrsg.), Die Europawahl 2014: Spitzenkandidaten, Protestparteien, Nichtwähler. Wiesbaden: Springer VS 2015, 161-171. DOI: 10.1007/978-3-658-05738-1_14. [Vorschau auf Academia.edu]

    Methodische Spezifika der Policy-Forschung, in: Klaus Schubert/Nils C. Bandelow (Hrsg.), Lehrbuch der Politikfeldanalyse. 3. Aufl. München: De Gruyter Oldenbourg 2014, 211–230. [Vorschau auf Academia.edu]

    Party Patronage in Austria: From Reward to Control, in: Petr Kopecký/Peter Mair/Maria Spirova (Hrsg.), Party Government and Party Patronage in European Democracies. Oxford: Oxford University Press 2012, 31-53. [Informationen online]

    Social Policy and Environmental Policy: Comparing Modes of Governance, in: Udo Diedrichs/ Wulf Reiners/Wolfgang Wessels (Hrsg.), The Dynamics of Change in EU Governance. Cheltenham: Edward Elgar, 103-131 (with H. Bähr and G. Falkner). [Informationen online]

    Bargaining and Lobbying in EU Social Policy, in: David Coen/Jeremy J. Richardson (Hrsg.), Lobbying the European Union: Institutions, Actors and Issues. Oxford: Oxford University Press 2009, 247-267 (mit G. Falkner).

    Von Hierarchie zu Kooperation? Zur Entwicklung von Governance-Formen in zwei regulativen Politikfeldern der EU, in: Ingeborg Tömmel (Hrsg.), Die Europäische Union: Governance und Policy-Making. PVS-Sonderheft 40. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2008, 92-115 (mit H. Bähr und G. Falkner). DOI: 10.1007/978-3-531-90795-6_4.

    Implementing Public Policy, in: Frank Fischer/Gerald J. Miller/Mara S. Sidney (Hrsg.), Handbook of Public Policy Analysis: Theory, Politics, and Methods. Boca Raton, FL: CRC Press 2007, 89-107 (mit H. Pülzl).

    Ustavni ugovor EU i budućnost države blagostanja u evropi, in: Drenka Vuković/Ana Čekerevac (Hrsg.), Socijalna politika u procesu evropskih integracija. Belgrad: Čigoja štampa 2006, 30-51 (serbische Übersetzung eines Texts über den EU-Verfassungsvertrag und die Zukunft des Wohlfahrtstaates in Europa).

    Nationale Rechtsbefolgung und die Zukunft der europäischen Sozialpolitik, in: Heinrich Badura (Hrsg.), Soziales Europa zwischen Nostalgie und Zukunftsorientierung. Waidhofen: Europäische Akademie für Lebensforschung, Integration und Zivilgesellschaft 2006, 189-198.

    The European Union and New Social Risks: The Need for a Differentiated Evaluation, in: Klaus Armingeon/Giuliano Bonoli (Hrsg.), The Politics of Post-Industrial Welfare States. London: Routledge 2006, 248-263 (mit G. Falkner). [Informationen online]

    Der EU-Verfassungsvertrag und die Zukunft des Wohlfahrtsstaates in Europa, in: Sonja Puntscher-Riekmann/Günter Herzig/Christian Dirninger (Hrsg.), Europa Res Publica: Europäischer Konvent und Verfassungsgebung als Annäherung an eine europäische Republik? Wien: Böhlau 2006, 257-288.

    Europäische Sozialpolitik in der nationalen Praxis, in: Alexandra Baum-Ceisig/Anne Faber (Hrsg.), Soziales Europa? Perspektiven des Wohlfahrtsstaates im Kontext von Europäisierung und Globalisierung. Festschrift für Klaus Busch. Wiesbaden: VS-Verlag für Sozialwissenschaften 2005, 220-238 (with G. Falkner). [Informationen online]

    Die Kooperation der Sozialpartner im Arbeitsrecht: Ein europäischer Weg?, in: Rainer Eising/Beate Kohler-Koch (Hrsg.), Interessenpolitik in Europa. Baden-Baden: Nomos 2005, 341-362 (with G. Falkner, M. Hartlapp und S. Leiber). [Konzeptpapier 2003 online]

    EG-Richtlinien als soziales Korrektiv im europäischen Mehrebenensystem? Regulative Entwicklung, Problemskizze und potentielle Wirkungsmuster, in: Adrienne Héritier/Fritz W. Scharpf/Michael Stolleis (eds.), European and International Regulation after the Nation State: Different Scopes and Multiple Levels. Baden-Baden: Nomos 2004, 115-138 (with G. Falkner, M. Hartlapp and S. Leiber). [Volltext online]

    Die Europäische Union als Herausforderung für die Sozialpolitik der Mitgliedsländer, in: Sieglinde Rosenberger/Emmerich Tálos (Hrsg.), Sozialstaat: Probleme, Herausforderungen, Perspektiven. Wien: Mandelbaum-Verlag 2003, 14-27 (with G. Falkner). [Volltext online]

    Beiträge in Zeitungen und Online-Medien

    Interview mit Radio Q über die neue EU-Kommission. Ausgestrahlt am 5.11.2014, http://www.radioq.de/qlumbus-zum-thema-die-neue-eu-kommission.

    Excluding the growing camp of Eurosceptics from the EU’s corridors of power could prove fatal in the long run. LSE EUROPP Blog, 4 August 2014, http://blogs.lse.ac.uk/europpblog/2014/08/04/excluding-the-growing-camp-of-eurosceptics-from-the-eus-corridors-of-power-could-prove-fatal-in-the-long-run (Gastkommentar).

    Ukip-Erfolg: Europa stehen ungemütliche Zeiten bevor. Die Zeit Online, 26.5.2014. http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-05/ukip-grossbritannien-europawahl (Gastkommentar).

    Schwarz, Patrick (2014): Kommissionspräsident gesucht: Wer hat Angst vorm starken Mann? Handelsblatt Online, 21.3.2014. http://www.handelsblatt.com/9610558.html (Hintergrundgespräch).

  • Team

    Ute Barst

    Sekretariat

    Homepage

    Christina Reinke, M.A.

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin

    Homepage

    Dana Atzpodien, M.A.

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin

    Homepage

    Maximilian Wieczoreck, M.A.

    Wissenschaftlicher Mitarbeiter

    Homepage

    Fabian Hönicke, B.A./B.Sc.

    Studentische Hilfskraft

  • Lehre

     

    Lehrveranstaltungen im WS 2017/18

    Lehrveranstaltungen im SoSe 2017

    Lehrveranstaltungen im WS 2016/17

    Lehrveranstaltungen im SoSe 2016

    Lehrveranstaltungen im WS 2015/16

    Lehrveranstaltungen im SoSe 2015

    Lehrveranstaltungen im WS 2014/15

    Lehrveranstaltungen im SoSe 2014

    Keine (Forschungsfreisemester)

    Lehrveranstaltungen im WS 2013/14

    Lehrveranstaltungen im SoSe 2013

    Lehrveranstaltungen im WS 2012/13

    Lehrveranstaltungen im SoSe 2012

    Lehrveranstaltungen im WS 2011/12

  • Curriculum Vitae

    Oliver Treib is Professor of Comparative Policy Analysis and Research Methods at the University of Münster. He received his Master’s degree and PhD in political science from the University of Cologne. His professional career began at the Max Planck Institute for the Study of Societies in Cologne, where he worked as a doctoral and post-doctoral researcher. Prior to joining the University of Münster, he worked at the Institute for Advanced Studies in Vienna, first as an Assistant Professor, then as Head of the Department of Political Science, and at the University of Salzburg, where he spent a year as tenure-track Assistant Professor. His research revolves around the logic of policy-making and the transformation of political conflict structures in the European multi-level system. His publications include "Complying with Europe: EU Harmonisation and Soft Law in the Member States" (Cambridge University Press 2005, with G. Falkner, M. Hartlapp and S. Leiber), "Compliance in the Enlarged European Union: Living Rights or Dead Letters?" (Ashgate, 2008, with G. Falkner and E. Holzleithner), "Die EU und ihre Bürger" (UTB 2011, with G. Tiemann and A Wimmel) and articles in journals such as European Journal of Political Research, European Union Politics, Journal of European Public Policy and West European Politics.

  • News

    [29.06.2018] Radio Interview with Prof. Treib on the national party convention of AfD

    In a radio interview that was broadcast in the WDR5 show "Morgenecho" (in German), Prof. Treib talks about the current status of Germany's right-wing extremist party Alternative for Germany (AfD) and its future prospects. He argues that the party, which holds its national convention in Augsburg this weekend, has meanwhile established itself in the German party system and is a force to be reckoned with in the future. At the same time, the party draws on a limited voter base. He thus considers it highly unlikely that Germany will see an AfD chancellor in the foreseeable future. In the context of local protests against the AfD convention, he warns against violent conflicts since these can be used by the party to present itself as a victim of left-wing violence.

    [27.02.2018]  Prof. Treib to Spend Three Months as Visiting Researcher at Radboud University Nijmegen

    Prof. Treib will be on research sabbatical leave during the summer term 2018. From April to June, he will join the Department of Public Administration of Radboud University Nijmegen as a visiting researcher.

    [19.01.2018]  New Publication on Representation Gap between German Parties and Citizens on European Integration

    Prof. Treib shows in a recent book chapter that German parties do not represent the EU-related views of citizens very well. While more and more citizens have come to view the EU with increasing scepticism, most German parties have remained staunch supporters of European integration. This representation gap was not a major problem as long as citizens paid little attention to EU affairs. This changed, however, with the onset of the European debt crisis, which pushed EU issues on the political agenda. Since then, more and more citizens look out for parties that offer Eurosceptic or at least Europragmatic programmes. But the established parties at the centre of the political spectrum do not offer such programmes. As a consequence of this representation gap, Eurosceptic citizens either abstain from voting in elections or opt for (left or right-wing) extremist parties with Eurosceptic agendas. The establishment of the Eurosceptic and right-wing extremist "Alternative for Germany" in the context of the European debt crisis has to be seen against this background.

    Treib Oliver (2018) Deutsche Parteien und die EU: Traditioneller Integrationskonsens trotz zunehmend euroskeptischer Bürger. In: Anjo G. Harryvan, André Krause and Hans Vollaard (eds.), Europa zwischen Hoffnung und Skepsis: Deutschland und die Niederlande über die europäische Integration seit 1990. Münster: Waxmann, pp. 67–93. [Manuscript version on Academia.edu]

    [21.12.2017]  New Publication on the Politicization of EU Membership in the UK

    Why did a majority of British voters decide to leave the EU? In a new book chapter, Prof. Treib anlyzes the politicization of EU membership in the UK. He shows that the process of politicization was driven by conflicts over Europe within and between political parties, which spilled over to the broader public as a result of party mobilization and the extensive coverage of the EU issue in the Eurosceptic yellow press. These processes gave rise to a deep rift over EU membership, which divided all strata of British society and ultimately led up to the Brexit vote in June 2016.

    Treib Oliver (2018) Wenn der Geist einmal aus der Flasche ist: Das Brexit-Referendum und die Politisierung der EU in Großbritannien, in: Lisa H. Anders/Henrik Scheller/Thomas Tuntschew (eds.), Parteien und die Politisierung der Europäischen Union. Wiesbaden: Springer VS, pp. 221–250. DOI: 10.1007/978-3-658-19283-9_8 [Manuscript version on Academia.edu]

    [25.10.2017]  Prof. Treib elected as Deputy-Head of Department

    On 25 October 2017, the board of the University of Münster's Department of Political Sciences has elected Prof. Treib as Deputy-Head of Department. After three years as Head of Department, he now passes on the torch to  Prof. Ulrich Willems. Prof. Doris Fuchs was re-elected as Deputy-Head of Department alongside Prof. Treib.

    [21.02.2017]  New publication in the Journal of European Public Policy on the domestic political reactions to EU sanctions against democratic backsliding

    Schlipphak, Bernd/Treib, Oliver (2016): Playing the Blame Game on Brussels: The Domestic Political Effects of EU Interventions against Democratic Backsliding. Journal of European Public Policy (24(3), 352-365. DOI: 10.1080/13501763.2016.1229359. [Preview on Academia.edu]

    Other articles in the same JEPP Debate Section:

    Kelemen, R. Daniel/Blauberger, Michael (2017): Introducing the Debate: European Union Safeguards against Member States’ Democratic Backsliding. Journal of European Public Policy 24(3), 317-320. DOI: 10.1080/13501763.2016.1229356.

    Blauberger, Michael/Kelemen, R. Daniel (2017): Can Courts Rescue National Democracy? Judicial Safeguards against Democratic Backsliding in the EU. Journal of European Public Policy 24(3), 321-336. DOI: 10.1080/13501763.2016.1229357.

    Sedelmeier, Ulrich (2017): Political Safeguards against Democratic Backsliding in the EU: The Limits of Material Sanctions and the Scope of Social Pressure. Journal of European Public Policy 24(3), 337-351. DOI: 10.1080/13501763.2016.1229358.

    [26.10.2016]  Prof. Treib elected as Head of Department for another year

    On 26 October 2016, the board of the University of Münster's Department of Political Sciences has elected Prof. Treib as Head of Department for another year. In his third year in office, Prof. Doris Fuchs and Prof. Ulrich Willems support him as Deputy-Heads of Department.

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    News Archive

  • Research

    Main Areas of Research

    • Policy analysis at the interface of domestic and international levels of governance
      • Implementing EU policies
      • Modes of governance in EU policy-making
      • Domestic political parties and international governance
    • Changing conflict structures in multi-level politics
      • Impact of perceived threats from the outside on domestic public opinion
      • Role of attitudes towards European integration in EP elections and EU referendums
      • Party-based Euroscepticism
    • Research methods
      • Qualitative methods (process tracing, expert interviews, qualitative content analysis)
      • Quantitative methods (surveys, survey experiments, secondary data analysis, big data)

    Research Grants

    • 02/2009 – 01/2013 “International Governance and Domestic Politics: Do Parties Matter Beyond the Nation State?” (principal investigator). This project was funded by the Jubilee Fund of the Austrian National Bank.
    • 09/2004 – 08/2008 “The Evolution and Impact of Governing Modes in EU Social and Environmental Policies” (co-principal investigator, with Gerda Falkner). This project was part of the Integrated Project “New Modes of Governance in Europe (NEWGOV)”, funded under the EU’s Sixth Framework Programme.
    • 04/2005 – 07/2007 “Dead Letter or Living Rights: The Practice of EU Social Law in Central and Eastern Europe” (co-principal investigator, with Gerda Falkner and Elisabeth Holzleithner), funded by the Austrian Ministry of Education.

    Research Collaboration

  • Publications

    Books

    Die EU und ihre Bürger. Wien: UTB/Facultas WUV 2011 (with G. Tiemann and A. Wimmel). [Information online][Preview on Academia.edu]

    Compliance in the Enlarged European Union: Living Rights or Dead Letters? Aldershot: Ashgate 2008 (with G. Falkner and E. Holzleithner). [Information online]

    Complying with Europe: EU Harmonisation and Soft Law in the Member States. Cambridge: Cambridge University Press 2005 (with G. Falkner, M. Hartlapp and S. Leiber). [Information online]

    Die Bedeutung der nationalen Parteipolitik für die Umsetzung europäischer Sozialrichtlinien. Frankfurt/M.: Campus 2004. [Information online][Full text online]


    Journal Articles (*** peer-reviewed)

    Playing the Blame Game on Brussels: The Domestic Political Effects of EU Interventions against Democratic Backsliding. Journal of European Public Policy 24(3), 2017, 352-365. DOI: 10.1080/13501763.2016.1229359 (with B. Schlipphak). [Preview on Academia.edu] ***

    The Voter Says No, but Nobody Listens: Causes and Consequences of the Eurosceptic Vote in the 2014 European Elections. Journal of European Public Policy 21(10), 2014, 1541-1554. DOI: 10.1080/13501763.2014.941534. [Preview on Academia.edu] ***

    Implementing and Complying with EU Governance Outputs. Living Reviews in European Governance 9(1), 2014, http://europeangovernance-livingreviews.org/Articles/lreg-2014-1 (major update of 2008 Living Review). DOI: 10.12942/lreg-2014-1. ***

    Der parteipolitische Kampf um die EU-Sozialagenda: Deutschland und die europäische Antidiskriminierungspolitik. Der Bürger im Staat 60(3), 2010, 314-320. [Complete issue online]

    Party Politics, National Interests and Government–Opposition Dynamics: Cleavage Structures in the Convention Negotiations on EU Social Policy. European Union Politics 11(1), 2010, 119-142. DOI: 10.1177/1465116509353690. ***

    Europawahl 2009: Warum es sich lohnt, seine Stimme abzugeben. WSI Mitteilungen 62(6), 2009, 286. [Full text online]

    Implementing and Complying with EU Governance Outputs. Living Reviews in European Governance 3(5), 2008, http://europeangovernance-livingreviews.org/Articles/lreg-2008-5 (major update of 2006 Living Review). DOI: 10.12942/lreg-2008-5. ***

    Zwischen Parteipolitik und nationalen Interessen: Regierungs-Oppositions-Gegensätze im EU-Verfassungskonvent. Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft 37(3), 2008, 337-356. [Full text online] ***

    Europäisches Recht und nationale Parteipolitik: Warum Deutschland zu den Schlusslichtern bei der Umsetzung der EU-Antirassismusrichtlinie gehörte. Sozialer Fortschritt 57(7-8), 2008, 202-208. DOI: 10.3790/sfo.57.7-8.202. ***

    Three Worlds of Compliance or Four? The EU15 Compared to New Member States. Journal of Common Market Studies 46(2), 2008, 293-313 (with G. Falkner). DOI: 10.1111/j.1468-5965.2007.00777.x ***

    In Search of the Worlds of Compliance: A Brief Reply. Journal of European Public Policy 14(6), 2007, 954-958 (with G. Falkner, M. Hartlapp and S. Leiber). ***

    Worlds of Compliance: Why Leading Approaches to European Union Implementation Are Only ‘Sometimes-True Theories’. European Journal of Political Research 64(3), 2007, 395-416 (with G. Falkner and M. Hartlapp). DOI: 10.1111/j.1475-6765.2007.00703.x ***

    Modes of Governance: Towards a Conceptual Clarification. Journal of European Public Policy 14(1), 2007, 1-20 (with H. Bähr and G. Falkner). DOI: 10.1080/135017606061071406 ***

    Les conflits politiques en Allemagne autour de la transposition de la directive européenne contre le racisme. Critique internationale No. 33, 2006, 27-38. DOI: 10.3917/crii.033.0027 ***

    Implementing and Complying with EU Governance Outputs. Living Reviews in European Governance 1(1), 2006, http://europeangovernance-livingreviews.org/Articles/lreg-2006-1. ***

    Was bewirken EU-Richtlinien in der Sozialpolitik? – Ein Ost-West-Vergleich. WSI Mitteilungen 59(10), 2006, 547-552 (with S. Leiber). [Full text online]

    Europäische Sozialpolitik in der nationalen Praxis. Zeitschrift für Sozialreform 51(2), 2005, 139-163 (with G. Falkner). *** [Full text online]

    Non-Compliance with EU Directives in the Member States: Opposition through the Backdoor? West European Politics 27(3), 2004, 452-473 (with G. Falkner, M. Hartlapp and S. Leiber). DOI: 10.1080/0140238042000228095 ***

    Die Umsetzung von EU-Richtlinien im Zeichen der Parteipolitik: Eine akteurzentrierte Antwort auf die Misfit-These. Politische Vierteljahresschrift 44(4), 2003, 506-528. DOI: 10.1007/s11615-003-0096-y ***

    Book Chapters

    Deutsche Parteien und die EU: Traditioneller Integrationskonsens trotz zunehmend euroskeptischer Bürger, in: Anjo G. Harryvan/André Krause/Hans Vollaard (eds.), Europa zwischen Hoffnung und Skepsis: Deutschland und die Niederlande über die europäische Integration seit 1990. Münster: Waxmann 2018, 67-93. [Manuscript version on Academia.edu]

    Wenn der Geist einmal aus der Flasche ist: Das Brexit-Referendum und die Politisierung der EU in Großbritannien, in: Lisa H. Anders/Henrik Scheller/Thomas Tuntschew (eds.), Parteien und die Politisierung der Europäischen Union. Wiesbaden: Springer VS 2018, 221-250. DOI: 10.1007/978-3-658-19283-9_8 [Manuscript version on Academia.edu]

    Akteurzentrierter Institutionalismus, in: Georg Wenzelburger/Reimut Zohlnhöfer (eds.), Handbuch Policy-Forschung. Wiesbaden: Springer VS 2015, 277-303.  DOI: 10.1007/978-3-658-01968-6_11. [Preview on Academia.edu]

    Die Europawahl in Großbritannien: gegen Brüssel und gegen das Establishment, in: Michael Kaeding/Niko Switek (eds.), Die Europawahl 2014: Spitzenkandidaten, Protestparteien, Nichtwähler. Wiesbaden: Springer VS 2015, 161-171. DOI: 10.1007/978-3-658-05738-1_14. [Preview on Academia.edu]

    Methodische Spezifika der Policy-Forschung, in: Klaus Schubert/Nils C. Bandelow (eds.), Lehrbuch der Politikfeldanalyse. 3. Aufl. München: De Gruyter Oldenbourg 2014, 211–230. [Preview on Academia.edu]

    Party Patronage in Austria: From Reward to Control, in: Petr Kopecký/Peter Mair/Maria Spirova (eds.), Party Government and Party Patronage in European Democracies. Oxford: Oxford University Press 2012, 31-53. [Information online]

    Social Policy and Environmental Policy: Comparing Modes of Governance, in: Udo Diedrichs/ Wulf Reiners/Wolfgang Wessels (eds.), The Dynamics of Change in EU Governance. Cheltenham: Edward Elgar, 103-131 (with H. Bähr and G. Falkner). [Information online]

    Bargaining and Lobbying in EU Social Policy, in: David Coen/Jeremy J. Richardson (eds.), Lobbying the European Union: Institutions, Actors and Issues. Oxford: Oxford University Press 2009, 247-267 (with G. Falkner).

    Von Hierarchie zu Kooperation? Zur Entwicklung von Governance-Formen in zwei regulativen Politikfeldern der EU, in: Ingeborg Tömmel (ed.), Die Europäische Union: Governance und Policy-Making. PVS-Sonderheft 40. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2008, 92-115 (with H. Bähr and G. Falkner). DOI: 10.1007/978-3-531-90795-6_4.

    Implementing Public Policy, in: Frank Fischer/Gerald J. Miller/Mara S. Sidney (eds.), Handbook of Public Policy Analysis: Theory, Politics, and Methods. Boca Raton, FL: CRC Press 2007, 89-107 (with H. Pülzl).

    Ustavni ugovor EU i budućnost države blagostanja u evropi, in: Drenka Vuković/Ana Čekerevac (eds.), Socijalna politika u procesu evropskih integracija. Belgrad: Čigoja štampa 2006, 30-51 (translation into Serbian of a text on the EU's Constitutional Treaty and its implications for the future of the welfare state in Europe).

    Nationale Rechtsbefolgung und die Zukunft der europäischen Sozialpolitik, in: Heinrich Badura (ed.), Soziales Europa zwischen Nostalgie und Zukunftsorientierung. Waidhofen: Europäische Akademie für Lebensforschung, Integration und Zivilgesellschaft 2006, 189-198.

    The European Union and New Social Risks: The Need for a Differentiated Evaluation, in: Klaus Armingeon/Giuliano Bonoli (eds.), The Politics of Post-Industrial Welfare States. London: Routledge 2006, 248-263 (with G. Falkner). [Information online]

    Der EU-Verfassungsvertrag und die Zukunft des Wohlfahrtsstaates in Europa, in: Sonja Puntscher-Riekmann/Günter Herzig/Christian Dirninger (eds.), Europa Res Publica: Europäischer Konvent und Verfassungsgebung als Annäherung an eine europäische Republik? Wien: Böhlau 2006, 257-288.

    Europäische Sozialpolitik in der nationalen Praxis, in: Alexandra Baum-Ceisig/Anne Faber (eds.), Soziales Europa? Perspektiven des Wohlfahrtsstaates im Kontext von Europäisierung und Globalisierung. Festschrift für Klaus Busch. Wiesbaden: VS-Verlag für Sozialwissenschaften 2005, 220-238 (with G. Falkner). [Information online]

    Die Kooperation der Sozialpartner im Arbeitsrecht: Ein europäischer Weg?, in: Rainer Eising/Beate Kohler-Koch (eds.), Interessenpolitik in Europa. Baden-Baden: Nomos 2005, 341-362 (with G. Falkner, M. Hartlapp und S. Leiber). [Draft 2003 online]

    EG-Richtlinien als soziales Korrektiv im europäischen Mehrebenensystem? Regulative Entwicklung, Problemskizze und potentielle Wirkungsmuster, in: Adrienne Héritier/Fritz W. Scharpf/Michael Stolleis (eds.), European and International Regulation after the Nation State: Different Scopes and Multiple Levels. Baden-Baden: Nomos 2004, 115-138 (with G. Falkner, M. Hartlapp and S. Leiber). [Full text online]

    Die Europäische Union als Herausforderung für die Sozialpolitik der Mitgliedsländer, in: Sieglinde Rosenberger/Emmerich Tálos (eds.), Sozialstaat: Probleme, Herausforderungen, Perspektiven. Wien: Mandelbaum-Verlag 2003, 14-27 (with G. Falkner). [Full text online]

    Media Appearances

    Interview mit Radio Q über die neue EU-Kommission. Ausgestrahlt am 5.11.2014, http://www.radioq.de/qlumbus-zum-thema-die-neue-eu-kommission.

    Excluding the growing camp of Eurosceptics from the EU’s corridors of power could prove fatal in the long run. LSE EUROPP Blog, 4 August 2014, http://blogs.lse.ac.uk/europpblog/2014/08/04/excluding-the-growing-camp-of-eurosceptics-from-the-eus-corridors-of-power-could-prove-fatal-in-the-long-run (Guest commentary).

    Ukip-Erfolg: Europa stehen ungemütliche Zeiten bevor. Die Zeit Online, 26.5.2014. http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-05/ukip-grossbritannien-europawahl (Guest commentary).

    Schwarz, Patrick (2014): Kommissionspräsident gesucht: Wer hat Angst vorm starken Mann? Handelsblatt Online, 21.3.2014. http://www.handelsblatt.com/9610558.html (Background discussion).

  • Team

    Ute Barst

    Office Manager

    Homepage

    Christina Reinke, M.A.

    Research Associate

    Homepage

    Dana Atzpodien, M.A.

     Research Associate

    Homepage

    Maximilian Wieczoreck, M.A.

    Research Associate

    Homepage

    Fabian Hönicke, B.A./B.Sc.

    Student Research Assistant