Wie wir in einer digitalisierten Welt demokratiefähig bleiben können
Zielgruppe: Mitarbeitende, Lehrende und Studierende
Wir leben heute in einer Welt, die von digitalen Technologien geprägt ist. Von sozialen Medien über künstliche Intelligenz bis hin zu ganz grundlegenden Infrastrukturen - ohne Technik und Digitalisierung ist unser Alltag kaum mehr denkbar. Im Zuge dieser Entwicklungen haben sich allerdings nicht nur die Art, wie wir arbeiten, kommunizieren und uns informieren, verändert, sondern auch die Bedingungen, unter denen Demokratie stattfindet.
In ihrem Vortrag beleuchtet die Informatikerin und Wissenschaftskommunikatorin Dr.-Ing. Lea Schönberger, inwiefern Digitalisierung und neue Technologien demokratische Prozesse vor Herausforderungen stellen, warum ein grundlegendes informatisches Verständnis, die kritische Einordnung von Technologien und ein bewusster Umgang mit ihnen zunehmend zu den Voraussetzungen für demokratische Teilhabe gehören und welche Handlungsmöglichkeiten wir als Gesellschaft haben, um Demokratie in einer digitalisierten Welt zu stärken.
Inhalte:
- Herausforderungen für Demokratie durch Plattformen, Algorithmen, KI und digitale Infrastrukturen
- Relevanz eines informatischen Grundverständnisses für das individuelle Verstehen, Einordnen und Handeln in einer digitalisierten Welt
- Handlungsmöglichkeiten zur Stärkung von Demokratie auf individueller und gesellschaftlicher Ebene
Methoden: Vortrag und Diskussion
Trainerin: Dr.-Ing. Lea Schönberger
Diese Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. // This course will be held in German.