Förderformate und Forschungseinrichtungen für die Philosophie


Am Dienstag, den 30.9.2014 findet im Rahmen des XXIII. Deutschen Kongresses für Philosophie eine Podiumsdiskussion zu Förderformaten und Forschungseinrichtungen, die für die Philosophie geeignet sind, statt.
(Aula des Schlosses der WWU; 15-17.30 Uhr).

Die universitäre Philosophie hat sich in den letzten drei Jahrzehnten in umfassender Weise inter- und transdisziplinären Themenfeldern und Forschungskontexten geöffnet. Zugleich stellt sich immer deutlicher heraus, dass sie für ihre genuinen Aufgaben spezifische Förderformate benötigt, und für ihre Kooperation in diesen neuen Kontexten geeignete institutionelle Rahmenbedingungen erforderlich sind. Die sich hieraus ergebenden Chancen und Herausforderungen sollen Gegenstand dieser Podiumsdiskussion sein.

Programm:


Grußwort:

Prorektor Prof. Dr. Stefan Ludwig (Westfälische Wilhelms-Universität Münster)

Podium (kurze Statements und Diskussion):
Prof. Dr. Sybille Krämer; (Freie Universität Berlin; Institut für Philosophie)
Prof. Dr. Dr. h.c. Volker Gerhardt (Humboldt-Universität Berlin; Union der Akademien)
Prof. Dr. Armin Grunwald (Karlsruher Institut für Technologie; Helmholtz-Gemeinschaft)
Prof. Dr. Thomas Gutmann (Westfälische Wilhelms-Universität Münster; KFG „Normenbegründung in Medizinethik und Biopolitik“)
Prof. Dr. Carsten Hefeker (Universität Siegen; FoKoS)

Moderation:
Norbert Robers (Presse- und Informationsstelle der Westfälische Wilhelms-Universität Münster)


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