Zur Förderung philosophischer Forschung durch die DFG


Montag, 29. September 2014
(15-16.30 Uhr)
Aula im vom Stein-Haus (Schlossplatz 34 48143 Münster)

Abstract:
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist - gemessen am Finanzvolumen - die größte rein wissenschaftsgetriebene Forschungsförderorganisation in Europa. Als Selbstverwaltungsorganisation der Wissenschaft in Deutschland dient sie der Wissenschaft in all ihren Zweigen durch die finanzielle Unterstützung von Forschungsvorhaben, durch die Förderung der Zusammenarbeit von WissenschaftlerInnen und durch die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Auch die Philosophie profitiert in hohem Maße von der Forschungsförderung durch die DFG. Doch wie genau funktioniert diese Forschungsförderung?

Ziel der Informationsveranstaltung ist es, die Forschungsförderung der DFG mit besonderem Fokus auf die Philosophie zu erläutern. Dabei geht es um Fragen wie die folgenden: Wie beantragt man DFG-Förderung für philosophische Forschung? Wodurch zeichnet sich ein guter Antrag aus? Welche Förderlinien empfehlen sich für welche Arten von Vorhaben? Wie werden Anträge begutachtet? Wie stellt die DFG die Unabhängigkeit, Fairness und Qualität der Begutachtung sicher? Welche inhaltlichen und strukturellen Trends zeichnen sich aus Sicht der DFG in der Forschung und Antragsstellung ab? In welchen Förderlinien sieht die DFG die Philosophie eher unterrepräsentiert?

Vortragende:
Prof. Dr. Marcus Willaschek (Goethe-Universität Frankfurt am Main, Mitglied des DFG-Fachkollegiums 108 - Philosophie)
Dr. Thomas Wiemer (Deutsche Forschungsgemeinschaft, Philosophie und Literaturwissenschaft)
Dr. Matthias Kiesselbach (Deutsche Forschungsgemeinschaft, Philosophie)


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