Maßnahmen zur Frauenförderung im Fachbereich Biologie

Programm für Nachwuchs-Wissenschaftlerinnen
Dekanat und Organisationseinheit Lehre Fachbereich Biologie:
Christina Bertram, Nele Driebold, Dr. Miriam Pott, Dr. Maria Sieverdingbeck, Franziska Visser, Vanessa Rüttler
„Frauen managen Hochschule“:
Dr. Nadine Bangel-Ruland, Dr. Eva Lorentzen, Dr. Barbara Zimmermann, Dr. Bente Lucht, Dr. Monique Nagel-Angermann, Dr. Svenja Knopf, Dr. Christiane Stroth
© Dr. Bangel-Ruland

„Frauen managen Hochschule“ ist ein Weiterqualifizierungsprogramm der WWU Münster (in Zusammenarbeit mit dem Büro für Gleichstellung) für Wissenschaftlerinnen mit dem Ziel der Förderung und Weiterqualifizierung von Wissenschaftlerinnen für Aufgaben des Hochschulmanagements. Das Programm, das einen Überblick zu den rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen im Hochschulmanagement sowie den Grundprinzipien und Instrumenten der Steuerung und des Managements von Wissenschaftseinrichtungen vermittelt, zielt nicht nur auf die Herausbildung von Kompetenzen im Bereich Wissenschafts- und Hochschulmanagement, sondern auch auf eine weiterführende Persönlichkeitsentwicklung.
In diesem Stipendienprogramm haben die Wissenschaftlerinnen nicht nur die Möglichkeit, von externen Fachgrößen zu lernen, sondern auch mit Spezialistinnen und Spezialisten der Dezernate der WWU in Dialog zu treten. Die WWU Münster bietet mit ihrer hohen Anzahl von Frauen im Hochschulmanagement ausgezeichnete Möglichkeiten für einen Erfahrungsaustausch und kollegiale Beratungen. Das Programm ist auf einen Zeitraum von 18 Monaten angelegt (Quelle: https://www.uni-muenster.de/Gleichstellung/FmH.html).
In der dritten Kohorte (Auftakt November 2018) nimmt für den Fachbereich Biologie Dr. Nadine Bangel-Ruland an dieser Weiterqualifikationsmaßnahme teil. Am 30. April 2019 konnten einige Teilnehmerinnen der diesjährigen Kohorte einen Praxis-Einblick in die Organisation des Dekanats FB Biologie sowie der Organisationseinheit Lehre vertreten unter anderem auch durch zwei der ehemaligen Teilnehmerinnen des Programms (Dr. Miriam Pott und Dr. Maria Sieverdingbeck) bekommen. In einer ungezwungenen Runde wurden somit Erfahrungen ausgetauscht, Fragen beantwortet und Kontakte geknüpft.