Aktuelles - Fachbereich Chemie und Pharmazie

Prof. Andrea Rentmeister im Profil

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© WWU

Prof. Rentmeister forscht an biomolekularen Marker-Molekülen im Exzellenzcluster "Cells in Motion" (CiM). Solche Moleküle können beispielsweise unter einem Mikroskop fluoreszieren oder sie helfen bei der Isolierung ausgewählter Biomoleküle aus der komplexen Umgebung einer Zelle. In der CIM-Reihe "Laborbesuche" treffen wir Prof. Andrea Rentmeister.

Ein Experiment, das Fachgrenzen sprengt

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© WWU / Peter Grewer

Wenn Wissenschaftler ein Experiment starten, wissen sie in der Regel nicht, was dabei herauskommt. So war es auch bei dem Projekt "co.labore", an dem Studierende der Kunstakademie Münster sowie Chemie-Doktorandinnen und -Doktoranden beteiligt sind. So ungewiss das Ergebnis auch war, eines stand von Beginn an fest: Am Ende gab es eine gemeinsame Ausstellung im münsterschen Schloss.

Richtfest für den Neubau "Center for Soft Nanoscience"

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Das Land Nordrhein-Westfalen, die Stadt Münster und die Westfälische Wilhelms-Universität (WWU) haben in Münster ein Nanowissenschafts-Zentrum geschaffen, das bundesweit seinesgleichen sucht. Das Richtfest für das "Center for Soft Nanoscience" (SoN) fand am 09. Mai 2016 statt. Der Bau, der bislang planmäßig voranschreitet, soll Ende 2017 fertig sein. Danach werden etwa 140 Physiker, Chemiker, Biologen, Pharmazeuten und Mediziner gemeinsam in dem neuen Gebäude forschen.

Doktorandinnen der Pharmazie mit Preisen der Verspohl-Stiftung ausgezeichnet

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Shabnam Sarshar und Wilhelmine V. Weckenbrock haben für ihre herausragenden Doktorarbeiten jeweils einen mit 3000 Euro dotierten Preis der Verspohl-Stiftung erhalten. Shabnam Sarshar suchte nach neuen Möglichkeiten, um bakterielle Infektionen im Urogenitaltrakt zu behandeln. Wilhelmine Weckenbrock gelang zum ersten Mal die Herstellung eines funktionalen, vollständigen Antikörpers auf der Oberfläche eines "gramnegativen" Bakteriums.

ERC Advanced Grant an Prof. Dr. Armido Studer

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Prof. Dr. Armido Studer vom Organisch-Chemischen Institut erhält für seine Arbeiten auf dem Gebiet der elektronen-katalysierten Reaktionen einen mit 2,5 Millionen Euro dotierten "Advanced Grant". "Advanced Grants" gehen an etablierte und herausragende Spitzenforscher. In diesem Verfahren hatten sich 1953 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Disziplinen aus 29 Ländern beworben - 277 von ihnen werden nunmehr gefördert.

Speed-Dating für den Katalysator

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Wie kann man neue Reaktivität schneller entdecken? Frank Glorius und sein Team (Matthew N. Hopkinson, Adrián Gómez-Suárez, Michael Teders, Basudev Sahoo) schlagen jetzt eine neuartige Lösung vor: Photokatalysatoren können sichtbares Licht aufnehmen, werden von diesem angeregt. Wenn Sie in diesem Zustand auf ein Substrat treffen, welches aktiviert werden kann, kann dies anhand einer Verringerung der Fluoreszenz des Katalysators einfach gesehen werden. Diese Methode wurde nun zu einem neuartigen Screening genutzt.

BMBF-Förderung für Hochenergie-Batterien der nächsten Generation

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Hochenergie-Batterien der nächsten Generation sollen die Nachfolge der Lithium-Ionen-Batterie antreten. Zu den Kandidaten für die Batterien von morgen gehören neben dem Lithium-Luft- und dem Lithium-Schwefel-System auch Natrium-basierte Batterien sowie Feststoffbatterien ("all-solid-state batteries"). Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit insgesamt rund drei Millionen Euro gefördert. Das Verbundprojekt wird am Batterieforschungszentrum MEET koordiniert.

Prof. Frank Glorius: SYNLETT Best Paper Award 2015 und Aufnahme in das FCI Kuratorium

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Prof. Frank Glorius und seine Mitarbeiter Jędrzej Wysocki und Christoph Schlepphorst erhielten für Ihre Arbeiten über "Homogene asymmetrische Hydrierung von 2-Pyridonen" die Auszeichnung als beste Publikation des Jahres 2015 in der Zeitschrift SYNLETT. Zudem wurde Frank Glorius Ende 2015 in das Kuratorium des Fonds der Chemischen Industrie (FCI) berufen, dem neben bis zu 6 Hochschullehrern für Chemie zudem noch bis zu 12 Forschungsleiter von Chemieunternehmen angehören.