© Daniel Biskup

Prof. Dr.
Ahmad Milad Karimi

Stellvertretender geschäftsführender Direktor des ZIT
Professor für Kalām, Islamische Philosophie und Mystik
Direktor der Forschungsstelle Theologie der Künstlichen Intelligenz (FSTKI)
Direktor der Muhammad Iqbal-Forschungsstelle (MIFS)
Vertrauensdozent der Studienstiftung des Deutschen Volkes

Zentrum für Islamische Theologie
Zimmer 411 (4. OG)
Hammer Str. 95
48153 Münster
Tel: +49 251 83-26110 (Sekretariat)

Vortrags-, Lesungs- und Presseanfragen bitte per E-Mail an birgitt.huesmann@uni-muenster.de

Anmeldung zur Sprechstunde bitte per E-Mail an  birgitt.huesmann@uni-muenster.de

Studentische Anliegen, Fragen zu Studien- und Prüfungsleistungen sowie Anmeldung zur Klausureinsicht bitte per E-Mail an emre.ilgaz@uni-muenster.de

Veranstaltungen

 

10. März 2026 | 19:00 Uhr | Promi-Talk | Haus am Dom, Frankfurt  

Karimi trifft ... Thomas Metzinger 
Was bedeutet es heute zu glauben, zu denken, zu hoffen?

Ahmad Milad Karimi spricht mit inspirierenden Persönlichkeiten aus Religion, Philosophie, Politik, Kultur und Kunst. Direkt. Tiefgründig. Überraschend. Eine Gesprächsreihe über das, was uns trägt und was uns herausfordert.

 

24. März 2026 | 19:00 Uhr | Vortrag | Nürnberg 

Forum Christen-Muslime 
Heilsversprechen KI?

Künstliche Intelligenz in islamischer Perspektive

Die Künstliche Intelligenz beeinflusst das Selbst-, Welt- und Gottverhältnis des Menschen und wirft die Frage neu auf: Was ist der Mensch? Die „Forschungsstelle für Theologie der Künstlichen Intelligenz“ an der Universität Münster greift diese Herausforderung aus der Perspektive islamischer Theologie auf, erforscht und reflektiert, was die rasante Entwicklung der KI für unser Selbstverständnis als Mensch bedeutet.

Der Theologe und Religionsphilosoph und Leiter der Forschungsstelle Ahmad Milad Karimi wird ausgewählte Fragen und Erkenntnisse der Forschungsstelle vorstellen und darüber ins Gespräch kommen.

 

25. März 2026 | 18:30 Uhr | Eröffnungsvortrag  | Basel  

It’s The Real Thing - Basler Dokumentartage

«It’s The Real Thing – Basler Dokumentartage» ist das Festival der dokumentarischen und propagandistischen Künste mit einem Fokus auf die Performing Arts. Europaweit einzigartig in seiner Ausrichtung beleuchtet «It’s The Real Thing» die vielfältigen Weisen, wie wir Wirklichkeit in den unterschiedlichen Medien und Gesellschaftssphären darstellen und herstellen. Das Festival widmet sich einem Phänomen, das sich in den vergangenen Jahren von einem special interest zu einem zentralen Thema der Massen gewandelt hat. Wirklichkeit ist kein abstraktes philosophisches Problem mehr, sondern taucht mit der sich vollziehenden digitalen Revolution in sämtlichen Bereichen des Alltags auf. Als Frage, als Provokation, als Gefahr, als Rätsel und als schrille Verführung.

 

17. April 2026 | 19:00 Uhr | Vortrag | Coesfeld 

Der Tod Jesu am Kreuz – warum mich berührt, woran ich nicht glaube.

Die Kreuzigung Jesu gehört zum Zentrum des christlichen Glaubens. Zugleich wird dieses Geschehen im Koran anders dargestellt. Was bedeutet das wirklich?
Handelt es sich um eine Verneinung – oder eröffnet sich hier ein tieferer, bislang wenig beachteter Dialograum zwischen Christentum und Islam?
Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi, Professor für Kalam, Islamische Philosophie und Mystik an der Universität Münster, Philosoph und Dichter nähert sich dem christlichen Verständnis des Kreuzes aus muslimischer Perspektive. In seinem Vortrag geht es um ein neues Sehen und Verstehen: Was kann eine Muslima, ein Muslim an der christlichen Kreuzestheologie wertschätzen und darüber gläubig staunen? Und was lernen Christinnen und Christen über ihren eigenen Glauben, wenn sie ihn durch die Augen des Anderen betrachten?
Der Abend möchte ermutigen, einander offen zu begegnen und das Staunen voneinander neu zu lernen.

 

 

Preise

Rumi-Preis (2016) – Stiftung für Islamische Studien
Voltaire-Preis (2019) – Universität Potsdam
Deutscher Dialogpreis (2019) – Bund der Deutschen Dialoginstitutionen
Poetikvorlesung (2022) – Humboldt-Universität Berlin
Manfred Görg Preis (2024) – Gesellschaft „Freunde Abrahams“