

Georg Dehio – Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler Nordrhein-Westfalen II: Westfalen
Über das Projekt
Das vor über hundert Jahren von Georg Dehio begründete "Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler" ist bis heute ein verlässlicher Führer durch die Denkmallandschaft. Es wird von der Dehio-Vereinigung und der Vereinigung der Landesdenkmalpflege herausgegeben. Die Neubearbeitung des Bandes "Westfalen" erfolgte durch eine Kooperation des IStG mit dem LWL-Amt für Denkmalpflege in Westfalen. Der zuletzt 1969 erschienene Band wurde 2005–2011 aufgrund des aktuellen Forschungsstandes zu Architektur, bildender Kunst und Geschichte völlig neu verfasst. Die Stadttexte wurden um historische Stadteinleitungen ergänzt; zahlreiche Orts- und Lagepläne sowie farbige Überblicks- und Detailkarten ermöglichen eine schnelle Orientierung.
Projektlaufzeit
2005 – 2011
Projektteam
Projektleitung
Dr. Ursula Quednau
Dr. Angelika Lampen
Projektmitarbeitende
Objekttexte
Christoph Bellot, Hans-Christian Feldmann, Hans-Peter Glimme, Georg Habenicht, Christoph Heuter, Gotthard Kießling, Stefan Kleineschulte, Kristina Krüger, Melanie Mertens, Simone Meyder, Ursula Quednau, Cornelia Skodock, Gerhard Vinken
Historische Stadteinleitungen
Ria Hänisch, Angelika Lampen, Brigitte Schröder
Kartographie
Thomas Kaling
Dieter Overhageböck
Publikation
Bibliographische Angaben
- Georg Dehio. Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Nordrhein-Westfalen II: Westfalen, hg. in Zusammenarbeit mit der LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen und dem Institut für vergleichende Städtegeschichte unter wissenschaftlicher Leitung von Ursula Quednau, 2. Auflage mit geringfügigen redaktionellen und inhaltlichen Korrekturen, Berlin 2016.
- Georg Dehio. Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Nordrhein-Westfalen II: Westfalen, hg. in Zusammenarbeit mit der LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen und dem Institut für vergleichende Städtegeschichte unter wissenschaftlicher Leitung von Ursula Quednau, Berlin 2011.
Förderung
Gefördert aus Mitteln der LWL-Kulturstiftung Westfalen-Lippe, des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), der Kulturstiftung der Westfälischen Provinzial-Versicherungen, der Dehio-Vereinigung und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

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