Aktuelles

Transferprojekt „Tanz und Bewegungstheater“ in Münster

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© Bastian Arnholdt (Medienlabor IfS)

Nach einem erfolgreichen Informationsabend am 06.07.17 steht der Termin für die erste Fortbildungseinheit im Transferprojekt „Tanz und Bewegungstheater“ des Arbeitsbereichs Bildung und Unterricht im Sport des Instituts für Sportwissenschaft in Münster fest.
Am 13. und 14. Oktober 2017 werden interessierten Lehrkräften und Ganztagsmitarbeiter/innen in jeweils vier Stunden didaktisch-methodische Hinweise vermittelt und praktische Beispiele für kreativitätsfördernde Sportstunden erprobt, um Tanz und Bewegungstheater selbstständig an Ihrer Schule durchführen zu können. Eine weitere 4stündige Einheit wird im November 2017 stattfinden.
Interessierte Kolleginnen und Kollegen können sich per Email bei Kathrin Aschebrock unter Angabe ihres Namens, Anschrift, Telefonnummer und Emailadresse anmelden.

Forschungsprojekt Tanz und Bewegungstheater beendet

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© Volker Stankewitz

Das Forschungsprojekt zur Wirkung kultureller Bildung in Tanz und Bewegungstheater wurde jetzt mit einer Abschlussveranstaltung im Landschaftspark Duisburg offiziell beendet. Gemeinsam mit Universitäten in Marburg, Mainz und Köln untersuchte der Arbeitsbereich Bildung und Unterricht im Sport Wirkungen auf Kreativität, Selbstkonzept und emotionaler Kompetenz von Grundschulkindern. Das Projekt ist Teil des Forschungsfonds "Kulturelle Bildung", der von der Stiftung Mercator gefördert und vom Rat für Kulturelle Bildung unterstützt wird. Die Ergebnisse des Forschungsfonds werden in einer Abschlusspublikation gebündelt vorgestellt.

Tanz und Bewegungstheater an Schulen in Münster

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© Bastian Arnholdt

Das Forschungsprojekt "Tanz und Bewegungstheater" wurde von den Universitäten Münster, Marburg und Mainz jetzt erfolgreich abgeschlossen. Das folgende Transferprojekt richtet sich an Grundschulen im Raum Münster, die Tanz- und Bewegungstheaterangebote durchführen wollen. Dazu werden drei kostenlose Fortbildungen für Lehrkräfte und Ganztagsmitabeiter/innen angeboten. Das Projekt läuft von Herbst 2017 bis Frühjahr 2018. Eine Informationsveranstaltung für interessierte Schulen findet am 06.07.2017 am Institut für Sportwissenschaft statt. Das Projekt wird von der Stiftung Mercator gefördert und vom Rat für Kulturelle Bildung im Rahmen des Forschungsfonds Kulturelle Bildung unterstützt.

„Welche Erfahrungen und Kompetenzen können Kinder und Jugendliche im Medium der Künste machen bzw. erwerben?“

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© Rat für kulturelle Bildung

In der Broschüre Forschungsfond Kulturelle Bildung des Rats für Kulturelle Bildung werden die Erkenntnisse von sechs Forschungsvorhaben (JuArt, TAP, LiSe, MusiCo, KUBIK5 und TuB) vorgestellt, welche sich alle mit den Wirkungen Kultureller Bildung auseinandersetzen. Dabei werden verschiedene spezifische Aktivitäten bei Kindern, Jugendlichen und Studierenden sowie Künstlerinnen und Künstlern beim Tanzen, beim Lesen literarischer Texte, beim Gestalten von Bildern und Skulpturen sowie beim Musizieren oder Hören von Musik untersucht.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann entnehmen Sie Informationen zu den einzelnen Forschungsprojekten der Borschüre!

„Von Mythen zu Erkenntnissen?“

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© Wida Rogh

Das war das Thema der 7.Tagung des Netzwerks Forschung Kulturelle Bildung in Wolfenbüttel (25.-27.10.2016), welche sich mit der Gegenwart und Zukunft empirischer Forschung zur Kulturellen Bildung beschäftigte. Auch unser Forschungsteam hatte die Möglichkeit das Forschungsprojekt unter dem Motto „Kulturelle Bildung im Medium Tanz und Bewegungstheater – eine Wirkungsstudie“ vorzustellen. Dabei wurden nicht nur erste Ergebnisse präsentiert, sondern vielmehr Forschungsmethoden und Forschungslücken zusammen mit dem Publikum diskutiert.

Die dritte Erhebungswelle – Ist die Veränderung auch stabil?

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© Bastian Arnholdt (Medienlabor IfS)

Ist die Veränderung in den Bereichen Kreativität, Emotionale Kompetenzen und Selbstkonzept auch nach Beendigung des Tanz und Bewegungstheaters stabil? Dieser Frage gingen Svenja Konowalczyk und Esther Pürgstaller drei Monate nach Beendigung des Tanz und Bewegungstheater-Projektes nach und führten die dritte und somit letzte Erhebungswelle an zehn Mainzer Grundschulen durch. Dabei wurden sie tatkräftig von den Direktoren, Schulleitern und Lehrenden der einzelnen Grundschulen unterstützt, welche eine reibungslose Abwicklung der Erhebungen ermöglichten.
Nachdem nun alle Daten erhoben wurden, steht die Auswertung der Daten aller drei Messzeitpunkte bevor!

Projektpräsentation in Rostock - Empirische Bildungsforschung im Medium „Tanz und Bewegungstheater“

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© Esther Pürgstaller

„Empirisch pädagogische Forschung in inklusiven Zeiten - Professionalisierung, Konzeptualisierung, Systementwicklung" war das Thema der Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung (AEPF) sowie des Instituts für Schulpädagogik und Bildungsforschung (ISB), welche zur 81.Tagung der AEPF vom 19. bis 21. September 2016, an die Universität Rostock, einluden. Im Rahmen dieses Kongresses präsentierte Esther Pürgstaller unter der Überschrift Empirische Bildungsforschung im Medium „Tanz und Bewegungstheater“ erste Ergebnisse der ersten und zweiten Erhebungswelle. Der Schwerpunkt des Vortrages lag auf dem theoretischen Rahmen sowie dem Einsatz und der „Tauglichkeit“ der Erhebungsinstrumente, um Veränderungen im Bereich kultureller Bildung zu "messen". Im Symposium Kulturelle Bildung "messen" (?) wurde der Frage nachgegangen, inwieweit der Kompetenzbegriff für kulturelle Bildung hilfreich einzusetzen bzw. mit welchem Wissen und welchen Fähigkeiten dieser verbunden ist und welche Erhebungsmethoden dafür einzusetzen seien.

Vier Monate später – Die zweite Erhebungswelle

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© Esther Pürgstaller

Nachdem alle Tanz und Theater-AG’s an den zehn Mainzer Grundschulen einen erfolgreichen Abschluss fanden, fand zwischen 27.06. und 15.07.2016 die zweite Erhebungswelle statt. Über drei Wochen wurden alle Kinder ein zweites Mal in Kreativität (motorischer Kreativitätstest), emotionaler Kompetenz (Interview) und Selbstkonzept (Fragebogen) getestet. Unterstützung bekam das Forscherteam von 16 Hilfskräften, welche zunächst geschult wurden und anschließend in den Schulen die Erhebungen unter Anleitung durchgeführt haben. Die Auswertung steht bevor und wir sind sehr auf die Ergebnisse gespannt!

Abschlusstreffen Tanzpädagogen

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© Esther Pürgstaller

Am 15.07.2016 fand in Mainz das Abschlusstreffen mit den Tanzpädagogen statt. Nach drei Monaten Tanz und Theaterunterricht an zehn Mainzer Grundschulen kamen die Tanzpädagogen und das Forscherteam ein letztes Mal zusammen, um Erlebnisse auszutauschen, über beobachtete Lernfortschritte der Kinder zu berichten und Vermittlungsstrategien zu diskutieren. Eine spannende Diskussion, die auch neue Fragen aufwarf. Wir bedanken uns herzlichst beim Tanzpädagogen -Team für die engagierte Mitarbeit!

T(anz)U(nd)B(ewegungstheater) – ein Radiobeitrag

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© RadioQ

„Worauf kommt es im Unterricht an?“ „Wie sieht eine typische Tanz und Bewegungstheater Stunde aus?“ „Was berichten die Eltern?“ Am Donnerstag, den 07.07. wurde bei Radio Q ein Radiobeitrag zum laufenden Tanz und Bewegungstheater Projekt abgespielt. Um zu dem Beitrag zu gelangen, folgen Sie bitte der Verlinkung.

Bühne frei für Theater und Tanz

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© Bastian Arnholdt

Zwischen Februar und Juni 2016 wurden rund 145 Kinder einmal wöchentlich, 90 Minuten lang von professionellen Tanzpädagogen und -pädagoginnen in kreativen Kindertanz und Bewegungstheater unterrichtet. Die Grundschulkinder der dritten und vierten Klassen entdeckten in der Nachmittags-AG ihr natürliches Interesse und Lust an Tanz und Bewegung und erlernten auf spielerische Weise wichtige Grundlagen aus verschiedenen Tanzrichtungen. Die abwechslungsreiche Mischung der verschiedenen Tanzrichtungen, das gemeinsame Improvisieren und Gestalten lieferten vielfältige Gelegenheiten für das Finden, Erkunden, Ausprobieren und Erproben neuer, eigener Bewegungs-, Darstellungs-, und Ausdrucksmöglichkeiten.

Projektpräsentation in Frankfurt

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© Esther Pürgstaller

Bildungsforschung ist ein zentrales Thema der Sportpädagogik. Dies zeigte sich auf der 29. Jahrestagung der dvs-Sektion Sportpädagogik, welche am 26.-28.Mai 2016 in Frankfurt stattfand. Auf der Tagung konnten Svenja Konowalczyk und Esther Pürgstaller im Vortrag Wirkungsforschung zur Kulturellen Bildung im Medium „Tanz und Bewegungstheater“ bereits erste Ergebnisse des Forschungsprojektes darstellen und diskutieren. Weitere interessante Beiträge zum Thema Tanzpädagogik lieferten Michael Kolb und Christoph Milleschitz (B-Boying! - Zur sozialen Praxis des B-Boying. Eine qualitative ethnografische Studie der B-Boying-Szene in Wien).

Interdisziplinäres Treffen des Forschungsfonds Kulturelle Bildung in Berlin

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© Sonja Meldau-Stagge

Nach der Auftaktveranstaltung im März 2015, kamen Ende Mai 2016 nun zum zweiten Mal alle Partner und Partnerinnen des Forschungsfonds Kulturelle Bildung zusammen, welche an sechs Forschungsprojekten in unterschiedlichen Sparten der Kulturellen Bildung forschen. Anlass des interdisziplinären, zwei-tägigen Expertentreffens war eine Einladung des Rats für Kulturelle Bildung in das Literarische Colloquium Berlin (LCB) am Wannsee, nach Berlin. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand neben der Präsentation erster Ergebnisse der sechs Forschungsprojekte auch der Austausch zwischen den Teilnehmern. Svenja Konowalczyk, Esther Pürgstaller, Prof. Nils Neuber und Prof. Martin Stern stellten in einer 25-minütigen Session die Zwischenergebnisse ihrer Arbeit vor. Das Projekt wurde mit großer Begeisterung aufgenommen und rege diskutiert. Einen besonderen Höhepunkt bildeten Impulsreferate von Prof. Eckart Liebau, Prof. Christian Rittelmeyer und Frank Jebe, welche eine anschließende Diskussion zu theoretischen Grundlagen und –begriffen entfachten: Was ist Kulturelle Bildung? Was ist Wirkungsforschung? Was bedeutet ästhetische Erfahrung?

Erste Eindrücke der Datenerhebung

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Verbessern sich Kinder, die an einem dreimonatigen kulturellen Bildungsangebot im Tanz und Bewegungstheater teilnehmen, in ihren kreativen Fähigkeiten, Selbstkonzept und emotionalen Kompetenzen?
Im Februar 2016 wurde in 10 Grundschulen in Mainz die erste Welle der Datenerhebung durchgeführt. In den Interventionsgruppen und Kontrollgruppen wurden dabei unmittelbar vor Beginn des Tanz und Bewegungstheaterprojekts eine Baseline-Erhebung der Zielvariablen durchgeführt; die zweite Messung erfolgt unmittelbar nach Ende der Maßnahme im Juni und Juli 2016. Unter Anleitung der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Svenja Konowalczyk und Esther Pürgstaller war ein Team von 25 Hilfskräften an der ersten Erhebung beteiligt: Kreativitätstests und Emotionale Kompetenz-Interviews fanden mit jedem Kind einzeln statt, währenddessen der Selbstkonzept-Fragebogen im Klassenverband durchgeführt werden konnte.
Sowohl für das Forschungsteam und Hilfskräfte als auch für die beteiligten Schulen waren es spannende vier Wochen

Projektpräsentation in Berlin

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Die Jahreskonferenz der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF) wurde am 08.-11.03. 2016 vom Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie an der Freien Universität Berlin, im Henry-Ford Bau ausgerichtet.
Die Veranstaltung fand unter dem Motto „Erwartungswidriger Bildungserfolg über die Lebensspanne“ statt. Im Rahmen des Symposiums „Wirkungen Kultureller Bildung“ präsentierten Svenja Konowalczyk und Esther Pürgstaller das Forschungsprojekt unter dem Titel „Eine Wirkungsstudie zu kultureller Bildung im Medium Tanz und Bewegungstheater“ einem breit orientierten Fachpublikum.

Erster Fachaustausch zwischen Tanzpädagogen und Forscherteam

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Der erste Fachaustausch zwischen Tanzpädagogen und Forscherteam verlief erfolgreich - wir freuen uns über ein Team von sechs Tanzpädagogen, welche das Tanzprojekt an den Mainzer Grundschulen durchführen werden. Es wurde getanzt, bewegt, reflektiert und interdisziplinär diskutiert. Wer über die einzelnen Tanzpädagogen mehr in Erfahrung bringen möchte, findet weitere Informationen in den Kurzprofilen.

Herzlich Willkommen

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© Andrea Bowinkelmann | LSB NRW

Herzlich willkommen auf der Informationsplattform zum Forschungsprojekt „Tanz- und Bewegungstheater“. Auf diesen Seiten haben wir Informationen zur Projektinitiative, Projektbeschreibung und den Forschungsbeteiligten zusammengetragen. Dies soll Ihnen einen ersten Einblick in unsere Arbeit und den Arbeitsprozess ermöglichen.