Auch in diesem Jahr war unser Citizen-Science-Projekt „Beweg dich schlau – Sportwissenschaft in der Schule“ sehr erfolgreich. Im Rahmen der Kooperation mit der Hüberts’schen Schule in Hopsten besuchte uns eine 9. Klasse im Bewegungslabor, um mit dem Programm Qualisys eine Bewegungsanalyse durchzuführen. Untersucht wurde der Unterschied zwischen Squat Jump und Counter Movement Jump, insbesondere im Hinblick auf ihre jeweilige Dynamik und die daraus resultierende Sprunghöhe. Die Schüler*innen testeten beide Varianten und werteten die erhobenen Daten gemeinsam mit den Studierenden aus. Dabei übernahmen sie sowohl die Rolle der Proband*innen als auch die der Forschenden und erhielten so einen praxisnahen Einblick in sportwissenschaftliches Arbeiten. Das Projekt wurde von angehenden Sportlehrkräften im Rahmen des Projektseminars Entwicklung und Gesundheit umgesetzt und von Tabea Christ fachlich begleitet.
Auch in diesem Jahr war unser Citizen-Science-Projekt „Beweg dich schlau – Sportwissenschaft in der Schule“ sehr erfolgreich. Im Rahmen der Kooperation mit der Hüberts’schen Schule in Hopsten besuchte uns eine 9. Klasse im Bewegungslabor, um mit dem Programm Qualisys eine Bewegungsanalyse durchzuführen. Untersucht wurde der Unterschied zwischen Squat Jump und Counter Movement Jump, insbesondere im Hinblick auf ihre jeweilige Dynamik und die daraus resultierende Sprunghöhe. Die Schüler*innen testeten beide Varianten und werteten die erhobenen Daten gemeinsam mit den Studierenden aus. Dabei übernahmen sie sowohl die Rolle der Proband*innen als auch die der Forschenden und erhielten so einen praxisnahen Einblick in sportwissenschaftliches Arbeiten. Das Projekt wurde von angehenden Sportlehrkräften im Rahmen des Projektseminars Entwicklung und Gesundheit umgesetzt und von Tabea Christ fachlich begleitet.
Mit einem Arbeitstreffen wurde am 5. und 6. Februar 2026 in Bergisch Gladbach das ComeSport Verbundprojekt erfolgreich abgeschlossen. Die beteiligten Arbeitsgruppen haben in spannenden Workshops ihre Arbeitsergebnisse präsentiert. Vom Institut für Sportwissenschaft der Universität Münster waren Ulrike Franken, Dr. Marion Golenia, Jun.-Prof. Dr. Helga Leineweber und Prof. Dr. Nils Neuber vor Ort und haben Einblicke in das entwickelte Unterrichtsmaterial zur kritischen Medienbildung im Sportunterricht gegeben, das im Rahmen des Forschungsprojekts „Körperbilder und Social Media im Schulsport“ erarbeitet worden ist. Interessierte finden das Material inzwischen unter „Körperbilder und Social Media im Schulsport praktisch zum Thema machen!“ auf der Plattform: WirLernenOnline
Am Freitag, den 08.05.2026 laden wir unsere Absolvent*innen und ihre Begleitungen in die Aula des Schlosses ein, um dort ihren Abschluss festlich zu feiern.
Erfolgreicher interdisziplinärer Thementag zu Gewaltprävention im Hochschulkontext
Unter dem Titel „Zwischen Macht und Verantwortung. Prävention von Gewalt im Hochschulkontext unter besonderer Berücksichtigung von Musik und Sportwissenschaft“ fand am 12. Februar ein erfolgreicher Thementag zu Gewaltprävention – Status Quo und interdisziplinäre Perspektiven statt, an dem über 60 Studierende und Mitarbeitende teilnahmen. Der Thementag war Teil eines von der QVM-Kommission der Universität Münster geförderten Projekts unter der Leitung von Prof. Isabelle Sophie Heiss und Dr. Lena Henning.
Dr. Ross Julian, der kürzlich die University of Gloucestershire besucht hat, konnte dort als Visiting Research Fellow tätig sein. Der Besuch umfasste eine Woche mit Forschung, Lehre und Wissensaustausch mit dem Schwerpunkt Frauenfußball und Athletinnengesundheit. Im Rahmen seines Aufenthalts hielt Ross eine Reihe von Präsentationen, darunter einen gut besuchten öffentlichen Vortrag mit dem Titel „Training & Injury Risk in Elite Female Football“. Der Vortrag beleuchtete, wie Trainingsbelastung, physiologische Faktoren und kontextuelle Einflüsse zusammenwirken und das Verletzungsrisiko im Elite-Frauenfußball beeinflussen.
In einem neuem Podcast zum weiblichen Menstruationszyklus und der fußballerischen Leistung, sprach Dr. Julian über seinen wissenschaftlichen Werdegang sowie seine aktuelle Forschung im Bereich der Sportwissenschaft und des Frauenfußballs. Im Gespräch berichtet Ross, was sein ursprüngliches Interesse an der Erforschung der Auswirkungen (und wahrgenommenen Auswirkungen) des Menstruationszyklus auf die fußballerische Leistung geweckt hat. Zudem spricht er über seine Beiträge zum Buch Women’s Football: From Science to High Performance, darunter drei Kapitel mit Schwerpunkt auf dem Monitoring des Menstruationszyklus, der praktischen Anwendung und der Darstellung leistungsrelevanter Effekte zur Förderung von Investitionen durch Stakeholder.
Am 30.1.2026 verteidigte Stephanie Bünemann erfolgreich ihre Dissertation zum Thema ‚Origin, Development and processes of team performance crisis in sport - theoretical conceptualization and empirical evidence‘. Das Gutachter*innen Team bestand aus Prof. Bernd Strauß, Prof. Henning Plessner und Prof. Maike Tietjens.