Willkommen im Arbeitsbereich Sportpädagogik & Sportgeschichte

Leitung: Michael Krüger und Kai Reinhart

© Maike Elbracht

Neue Handreichung zum Schwimmen

Dipl. Sportwissenschaftlerin und Schwimm-Dozentin Maike Elbracht gehörte der AG Schulschwimmen aus Mitgliedern der Kommission Sport der Kultusminister-Konferenz (KMK), der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs) und des Bundesverbands zur Förderung der Schwimmausbildung (BFS) an. In dieser AG entstand die dargestellte Handreichung inkl. eines Handkartensets „Schwimmen Lehren und Lernen in der Grundschule - Bewegungserlebnisse und Sicherheit am und im Wasser“. Mit diesem Buch wird Schwimmlehrkräften die Möglichkeit gegeben, einen modernen Schwimmunterricht in den Blick zu nehmen und methodische Empfehlungen sowie Fragen zur Leistungsbewertung zu nutzen.

© https://static.deutschlandfunknova.de

Skateboardgeschichte im Deutschlandfunk

Ein Vortrag über die Skateboardgeschichte in Dresden, den Dr. Kai Reinhart am Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung hielt, wird am Sonntag, 23. Februar, ab 18.04 Uhr, auf Deutschlandfunk Nova in der Sendereihe Hörsaal übertragen. Anschließend wird der Vortrag hier zum Nachhören oder Runterladen zu finden sein.

© Marcel Reinold

Ski-Marathon im Engadin

Vom 9.-16. Februar fand im Oberengadin in der Schweiz die Ski-Langlauf-Exkursion von Marcel Reinold und Kai Reinhart statt. Sowohl die klassische Technik als auch das Skating wurden vormittags geschult und nachmittags auf längeren Strecken eingeübt. Die Touren führten dabei über zugefrorene Seen und durch stille Hochtäler bis in Gletschergebiete. Als finale Herausforderung absolvierten die Teilnehmer die Strecke des berühmten Engadin-Ski-Marathons in der halben oder vollen Distanz.

© Münster Mottek e. V.

Inlineskater-Hockey in Kooperation mit Münster Mottek

Zum ersten Mal wurde in diesem Semester ein Praxis-Seminar zum Thema Inlineskater-Hockey angeboten (Kai Reinhart/Eric Eils). Dies wurde durch eine Kooperation mit dem Inlineskater-Hockey-Verein Münster Mottek e. V. möglich, der den Studenten kostenlos Schutz-Ausrüstungen zur Verfügung stellte. Darüber hinaus unterstützen ein Torwart und ein Spieler/Trainer (Julian Kolberg) des Vereins das Seminar. In den kommenden Semestern soll die Zusammenarbeit fortgesetzt werden.

© Eike Boll

Ausbildung zum Shuttle Time Trainer am IfS

Im Rahmen der VP „Spielen in und mit Regelstrukturen – Rückschlagspielen“ hatten die Studierenden die Möglichkeit das Zertifikat zum Shuttle Time Trainer zu absolvieren. Shuttle Time ist das Badminton- Schulsportprogramm der Badminton World Federation (BWF). Das Programm verfolgt das Ziel, die Sportart Badminton durch ausgebildete Trainer vermehrt in den Schulsport zu bringen. Die Ausbildung wurde geleitet von Eike Boll aus dem Arbeitsbereich Sportpädagogik und Sportgeschichte geleitet.
Weitere Infos zum Projekt finden sich unter www.shuttletime-germany.de oder direkt bei Eike Boll.

© Sammlung DDR-Museum

Sportgeschichte im Max-Planck-Institut

Im Dezember 2019 fand am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung (Berlin) eine Konferenz zu Spielen in Staatssozialismus statt: Zwischen Sozialdisziplinierung und Vergnügen: Politik und Praktiken des Spielens im Staatssozialismus. Kai Reinhart referierte in diesem Zusammenhang über die Geschichte des Skateboardens in Dresden. Der Deutschlandfunk berichtete über die Tagung.

© Kai Reinhart

Projektpräsentation mit Schülern

Schüler des Albertus-Magnus-Gymnasiums aus Beckum (Christian Voss) besuchten die Poster-Präsentation im Methoden-Seminar von Dr. Reinhart. Sie hatten sich im Unterricht mit der Geschichte von Jugendbewegungen beschäftigt und ließen sich nun die Ergebnisse einer sechswöchigen Projektarbeit zur Geschichte des Skateboardens erläutern.

© WWU - Laura Grah

Vortrag zur historischen Bildungsforschung

Prof. Dr. Jürgen Overhoff, Leiter der Abteilung Historische Bildungsforschung am Institut für Erziehungswissenschaft, hielt am 14.1. im Sporthistorischen Kolloquium des Instituts für Sportwissenschaft einen Gastvortrag über Johann Bernhard Basedow (1724-1790) und die Pädagogik der Aufklärung. Basedow gilt neben Johan Christoph Friedrich GutsMuths (1759-1839) als einer der Begründer der modernen Sportpädagogik.

© Marcel Reinold

Faszination Marathonlauf

Radio Q hat mit Marcel Reinold über die Faszination des Marathonlaufens gesprochen. Insbesondere ging es um die Frage, wie man einen Marathon als Hobby-Läufer bewältigen kann. Den Beitrag findet man hier.

© Michael Krüger

Vortragsreise nach Japan

Im Vorfeld der Olympischen Sommerspiele in Tokyo 2020 hielt Prof. Krüger auf Einladung der Chuo Universität in Tokio und der Japanischen Gesellschaft für Sportgeschichte Vorträge zur Geschichte und Ethik des Dopings sowie zur Geschichte Deutschlands und Japans in der Olympischen Bewegung. In Gesprächen mit Studenten der Chuo Daigaku informierte er sich über die Situation von Studium und Lehre sowie über Möglichkeiten des Austausch von deutschen und japanischen Studierenden und Doktoranden.

© Marcel Reinold

WADA sperrt Russland

Nach der Russland-Sperre durch die Welt Anti-Doping Agentur (WADA) hat der Sporthistoriker und Doping-Experte Dr. Marcel Reinold vom Arbeitsbereich Sportpädagogik und Sportgeschichte der Pressestelle der Universität ein Interview gegeben. Das Interview finden Sie hier.

© Tobias Hopmann

Ski-Fortbildung für Lehrkräfte

Auf dem Hintertuxer Gletscher fand vom 19.10.-26.10.2019 die Ski-Fortbildung des IfS für Lehrkräfte statt. Unter der Leitung von Dr. Reinhart wurden den 50 Teilnehmer die fachlichen Voraussetzungen vermittelt, die im Sicherheitserlass (2015) für Schulskifahrten gefordert werden. Die Veranstaltung in Kooperation mit der Bezirksregierung Münster verfügt bereits über eine lange Tradition und wird im kommenden Jahr (17.10-24.10.2020) wieder angeboten. Auch Studenten sind herzlich willkommen! Nähere Informationen finden sich hier.

© spowi.hu-berlin.de

Sportgeschichte beim dvs-Hochschultag

Vom Arbeitsbereich Sportpädagogik/ Sportgeschichte haben drei Mitarbeiter beim Hochschultag der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (18.-20.9. in Berlin) vorgetragen. Marcel Reinold leitete zusammen mit Sandra Günter (Universität Hannover) einen sehr gut besuchten Arbeitskreis zum Thema "Geistes- und Kulturwissenschaften des Sports in der Krise?" und hat in diesem Kontext auch einen Vortrag zur Sportgeschichte gehalten. Des Weiteren hat er zusammen mit Kollegen aus Göttingen (Felix Kühnle und Jochen Mayer) in einem anderen Arbeitskreis zum Thema "Whistleblowing über Doping" vorgetragen. Kai Reinhart war Leiter des Arbeitskreises "Sport in der DDR" und hat in diesem Zusammenhang auch seine eigene Forschung zum Thema "Skateboarden in Ost-Berlin" vorgestellt. Im selben Arbeitskreis hat auch Lukas Rehmann Teile aus seiner Dissertation zur Sportmedizin in der DDR vorgetragen.

© privat

Öffentliche Vorträge von Prof. Michael Krüger

Michael Krüger hielt auf dem Jahnsymposium zur Erinnerungskultur in Turnen und Sport am 10./ 11. Oktober in Stuttgart im Rahmen der Turn Weltmeisterschaften den Eröffnungsvortrag. Das Symposium anlässlich des 70jährigen Jubiläums des Sportbundes Pfalz am 18. Oktober in Kaiserlautern in Stuttgart eröffnete er ebenfalls mit einem Vortrag zur „Stunde Null: Zum Wiederaufbau und Neugründung der Turn- und Sportbewegung in Deutschland nach 1945“.

© IfS WWU

Gaststudent aus Japan

Takua Hiratskuka aus Japan wird für ein Jahr in Münster im Arbeitsbereich Sportpädagogik & Sportgeschichte als Gaststudent im Rahmen des internationalen Studentenaustauschs mit der japanischen Sportuniversität in Tsukuba in Tokio an seiner Doktorarbeit zur Geschichte des Sports in Japan und Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg forschen.

© Miriam Zirk

Dopingkontrollen beim diesjährigen Münster-Marathon

Im Rahmen der Sendung "Lokalzeit Münsterland" des WDR gaben Miriam Zirk (AB Bewegungswissenschaft) und Marcel Reinold (AB Sportpädagogik/ Sportgeschichte) Interviews zur Einführung erster Dopingkontrollen beim diesjährigen Münster-Marathon. Erstere schilderte ihre Sicht aus Athletinnenperspektive, Letzterer aus der Perspektive der Forschung. Der Beitrag ist hier zu sehen: Video

© IfS WWU

Tag des offenen Denkmals am IfS

Dr. Emanuel Hübner wird am 8. September um 13 Uhr (Treffpunkt Horstmarer Landweg 50) am Tag des offenen Denkmals eine Führung durch das Institutsgelände leiten. Der studierte Denkmalschützer wird dabei neben Erläuterungen zu den einzelnen historischen Gebäuden des Instituts auch auf die Geschichte des Instituts für Leibesübungen bzw. Sportwissenschaft zu sprechen kommen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

© Kai Reinhart

Mit Behinderung Inline-Skaten

Zum zweiten Mal fand vom 14.-18. Juni 2019 ein gemeinsames Projekt der Papst Johannes Schule und des Instituts für Sportwissenschaft statt. An drei Tagen führten die Studenten der VP Inline-Skaten (Kai Reinhart) 23 Kinder mit Förderbedarf in die Kunst des Rollsports ein. Wissenschaftliche und praktische Unterstützung erhielten sie von Walter Tolentino-Castro (eh. IfS Münster, jetzt DSHS Köln). Bei herrlichem Wetter genossen alle Beteiligten die Veranstaltung, die angesichts der zunehmenden Bedeutung des Themas „Inklusion“ in den kommenden Jahren weiterentwickelt werden soll.

© Emil Richelmann (Medienlabor IfS)

Generationen in der Sportgeschichte

Zum 20jährigen Bestehen des Arbeitsbereichs Sportpädagogik & Sportgeschichte (ehemals „Institut für Geistes-und Sozialwissenschaften des Sports“) und dem 25jährigen Dienstjubiläum von Silke Nielsen fand am IfS ein Workshop über Generationen in der Sportgeschichte statt (6.6.2019). In drei Impulsreferaten von Olaf Stieglitz, Daphné Bolz und Sven Güldenpfennig wurden die Generationen der 1918er, 1933er und 1968er im Sport beleuchtet und anschließend lebhaft diskutiert. Zum Abschluss kommentierten Kai Reinhart und Lukas Rehmann die Vorträge aus der Sicht der Generationen „x“ und „y“.

© http://gfx.dlastudenta.pl

Vortrag über Fankultur

Dr. Kai Reinhart hielt auf der interdisziplinären Konferenz „Moderner Fußball und die Welt der Fans“ am 22. Mai 2019 in Breslau an der Universität Niederschlesien (Polen) einen Vortrag über die Fankultur in der DDR.

© privat

DOSB-Wissenschaftspreis

Michael Krüger wurde vom Präsidium des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) für weitere zwei Jahre in das Kuratorium zur Verleihung des DOSB-Wissenschaftspreises berufen.

© IfS WWU

25 Jahre Institut für Sportwissenschaft

Silke Nielsen kümmert sich seit vielen Jahren zuverlässig um die Verwaltungsbelange der Arbeitsbereiche Sportpädagogik/-geschichte  sowie Bildung und Unterricht im Sport. Jetzt feierte ihr 25-jähriges Dienstjubiläum an der WWU Münster und im Institut für Sportwissenschaft. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde gratulierten neben vielen Gästen auch ihre beiden "Chefs" Prof. Michel Krüger und Prof. Nils Neuber herzlich. Die Kolleginnen und Kollegen bedankten sich mit einem mehrstimmigen "Silke-Song", der ihre zahlreichen Talente würdigt. Das IfS gratuliert herzlich!

© www.gbz.hu-berlin.de

Gastwissenschaftlerin aus Rouen/Frankreich

Frau Dr. Daphné Bolz, Maître de Conférence an der Université de Rouen, wird im Rahmen eines Erasmus-Dozentenaufenthalts vom 22. bis 29. April 2019 zu Gast am Arbeitsbereich Sportpädagogik & Sportgeschichte des IfS Münster sein. Am 25. April hält sie im Rahmen des Sporthistorischen Kolloquiums (16-18 Uhr) in Raum 102 (Seminargebäude) einen Vortrag zum Thema „Foreign inputs into British interwar physical training”. Gäste sind herzlich willkommen.

© www.awf.poznan.pl/pl/wfsir-dydaktyka-af

Gastwissenschaftlerin aus Posen zu Gast

Cand. phil. Marlene Wyskok aus Poznan in Polen war vom 5. bis 14. April über das Erasmusprogramm zu Gast im Arbeitsbereich Sportpädagogik & Sportgeschichte, um sich über aktuelle Entwicklungen in der sporthistorischen Forschung auszutauschen. Im Sporthistorischen Kolloquium referierte sie über ihr Dissertationsthema zur Turnbewegung in Polen in der Zwischenkriegszeit.

© Münster aktiv

Absolute Spitzenleistung von Andreas Klose

Montag Platz 7, ein deutlicher Top 10 Platz beim Hochsprungwettkampf der Altersklasse M50. Mit einer übersprungenen Höhe von 1,70 m flog er an die Weltspitze. Heute folgte mit der Teilnahme am Mehrkampfwettbewerb Teil 2 des WM-Abenteuers in Torun. Klose platzierte sich mit Platz 5 erneut ganz oben!

© Maike Elbracht

Anfängerschwimmen - sicher und gesund

Im Rahmen des Seminars "Anfängerschwimmen - sicher und gesund" (Maike Elbracht) mit der Matthias-Claudius Grundschule als Kooperationsschule (Andrea van de Pol) konnten die Studierenden ihre erworbenen Kenntnisse direkt mit den Schülern der 3. und 4. Klasse in einer 1zu1-Betreuung anwenden. So gelang es allen Schülern, sich im tiefen Wasser aufzuhalten, zu springen und sich fortzubewegen. Einige Kinder erhielten in der Folge sogar das "Seepferdchen". Im Wintersemester 2019/20 wird das Seminar wieder angeboten.

© http://hi.uni-mannheim.de

Vortrag von Prof. Christian Mann über den antiken Sport

Prof. Dr. Christian Mann, Althistoriker von der Universität Mannheim, hält am kommenden Donnerstag, 17. Januar 2019, im Rahmen des /Sporthistorischen Kolloquiums/ im Seminarraum Leo 22 (Leonardo Campus, Haus 17) einen Gastvortrag zum Thema: „Wie religiös war der antike Sport?“ Gäste sind herzlich eingeladen.

© www.wallstein-verlag.de

Fitness und Menschenzucht

Am kommenden Donnerstag, 13. Dezember, wird Frau Professorin Dr. Maren Lorenz von der Ruhr-Universität Bochum von 18 bis 20 Uhr im Hörsaal HO 101 (Horstmarer Landweg 50) des Instituts für Sportwissenschaft einen Gastvortrag zum Thema „Menschenzucht als ambitioniertes Fitnesskonzept der europäischen Vormoderne“ halten. Frau Prof. Lorenz vertritt die moderne geschichtswissenschaftliche Disziplin der Körpergeschichte. Der Arbeitsbereich Sportpädagogik & Sportgeschichte lädt alle interessierten Gäste herzlich ein.

© dur.ac.uk

Gastvortrag zu den Olympischen Spielen 1972

Prof. Dr. Kay Schiller von der Durham University wird am Donnerstag, 15.11. von 14-16 Uhr in Leo 21 im Rahmen der Vorlesung Bildung und Kultur einen Gastvortrag zu den Olympischen Spielen in München halten. Prof. Schiller ist neben Prof. Christopher Young aus Cambridge Verfasser des Standardwerks zu den Olympischen Spielen in München. Alle interessierten Gäste sind herzlich eingeladen.

© Georg Renner

TV-Dokumentationen zur DDR-Sportgeschichte

Sowohl der NDR (Sportclub: „Abenteuer am Abgrund - Die Kletterer und Bergsteiger der DDR“) als auch das ZDF (ZDF History: „Große Freiheit DDR: Abenteurer hinter der Mauer“) sendeten in den letzten Wochen Dokumentationen über informelle Sport-Szenen in der DDR. Neben den Zeitzeugen ist in diesen Filmen auch Dr. Kai Reinhart (Arbeitsbereich Sportpädagogik und Sportgeschichte) zu sehen, der diese Sport-Szenen erforscht hat und für die Zuschauer kommentiert.

© IfS WWU

Ehrenpreis für Michael Krüger

Michael Krüger und Emanuel Hübner vertraten das Institut für Sportwissenschaft beim Jubiläumssymposium "Kunst - Sport - Literatur" des Instituts für Sportgeschichte Baden-Württemberg (IfSG) in Maulbronn in Zusammenarbeit mit der Deutschen Arbeitsgemeinschaft von Sportmuseen, Sportarchiven und Sportsammlungen (DAGS). Prof. Krüger wurde der Ehrenpreis der DAGS für seine Verdienste um die Sportgeschichte verliehen.

© Verlag: König, Walther (4. Juli 2018)

Skateboarding in East Berlin

Skateboarding is not immediately associated with university research projects. Nevertheless, the theoretical implications of this movement and its spatial, cultural, and social settings are ripe for exploration within a number of different academic disciplines. The publication provides a comprehensive insight into these discourses. Since skateboarding can influence and touch upon so many aspects of our everyday life through its unique appropriation of and relation to the urban environment, the theoretical reflections and discursive explorations it triggers can alter the way we think and move. In his article Kai Reinhart analysis Skateboarding in East Berlin under the communist regime.

Reinhart Kai.2018. „Concrete Carving on the Berlin Wall.“ In /Skateboard Studies/, herausgegeben von Butz Konstantin, Peters Christian, 130-150. London: Koenig Book.

© Cusanuswerk

Akademie des Cusanuswerks zur Kultur des Sports

Das Cusanuswerk, die Begabtenförderung der katholischen Kirche in Deutschland, richtete dieses Jahr eine Akademie zur Kultur des Sports aus. Referenten waren u.a. der (Sport-)Philosoph Gunter Gebauer und die ehemalige Leichtathletin, Richterin und Sportfunktionärin Sylvia Schenk. Auch das IfS war mit Kai Reinhart vertreten, der einen Workshop zum Sport in der DDR leitete.

© IfS WWU

Presentation Award für Justus Kalthoff

Auf dem Jahreskongress der „International Society for the History of Physical Education and Sport“ (ISHPES), der vom 18. bis 21. Juli erstmals in Münster stattfand, wurde Justus Kalthoff für seinen Vortrag “Soccer, Science and Socialism in the GDR” mit dem Early Career Scholar Presentation Award ausgezeichnet. Er sprach in einer „invited session“ zusammen mit Jutta Braun und Kai Reinhart auf Einladung des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) und des Zentrums deutsche Sportgeschichte (ZdS). Im Mittelpunkt seines Vortrags stand die Sowjetisierung und Verwissenschaftlichung des Fußballs in der DDR.

© IfS WWU

Inline-Skaten mit Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf

Im Rahmen des Master-Seminars „Inline Skaten mit Kindern mit Behinderung“ (Reinhart/Tolentino Castro) fanden drei Projekt-Tage an der Papst-Johannes-Schule/Münster statt. An diesen Tagen erklärten und zeigten die Studenten den Kindern und Jugendlichen die Geheimnisse des Inline-Skatens. Da die Lerngruppen an der Förderschule äußerst heterogen sind, mussten die Studenten sehr flexibel, oft in Einzel- und Doppelbetreuung, mit den Schülern arbeiten. Am Ende waren die Kinder und Jugendlichen vom Inline-Skaten begeistert, und die Studenten konnten, nicht zuletzt mit Blick auf einen inklusiven Sportunterricht, wertvolle Erfahrungen sammeln.

© www.campus.de

Körperführungen – Historische Perspektiven auf das Verhältnis von Biopolitik und Sport

Der Sammelband „Körperführungen – Historische Perspektiven auf das Verhältnis von Biopolitik und Sport“ (Hrsg. Dr. Stefan Scholl) ist im Campus Verlag erschienen. Der Arbeitsbereich Sportpädagogik & Sportgeschichte ist in diesem mit gleich zwei Beiträgen vertreten: Dr. Kai Reinhart veranschaulicht in seinem Aufsatz „Sport in der Bio-Macht – eine Analyse unterschiedlicher Elemente des Sports in der DDR im Lichte der Theorie Michel Foucaults“ (S. 209-243) insbesondere widerständigen Praktiken im Feld des DDR-Sportes. Lukas Rehmann diskutiert in seinem Beitrag „Zwischen Gesundheitsprävention und Doping – Sportmedizin als biopolitische Interventionstechnik in der DDR“ (S. 177-209) ausgewählte Aspekte der Sportmedizin der DDR.

© privat

Internationaler Kongress zur Geschichte des Sports

Der Jahreskongress der „International Society for the History of Physical Education and Sport“ (ISHPES) findet vom 18. bis 21. Juli erstmals in Münster statt. Das Organisationsteam um Prof. Dr. Michael Krüger vom Arbeitsbereich Sportpädagogik und Sportgeschichte richtet die Tagung aus. Zu der Veranstaltung mit dem Titel „Sport for All – History of a Vision Around the World“ erwarten die Gastgeber im Franz-Hitze-Haus rund 170 Referenten aus der ganzen Welt. /Kathrin Kottke/ sprach vor Kongress-Beginn mit Michael Krüger über die Ziele und Herausforderungen der Sportgeschichte. Zum Interview

© Andreas Klose

Andreas Klose holt Gold

Andreas Klose holte am 01.07.2018 bei den Deutschen Senioren-Meisterschaften in Mönchengladbach zum zweiten Mal in Folge Gold in der Altersklasse M50 im Hochsprung. Mit gesprungen 1,78 m stellte er einen neuen Westfalenrekord auf.  Das IfS gratuliert herzlich zu diesem Erfolg.

© WDR Lokalzeit Münsterland

WDR-Beitrag: Andreas Klose trainiert für DHM

Eine Leidenschaft von Andreas Klose, Sportwissenschaftler am Arbeitsbereich Sportpädagogik und Sportgeschichte, ist die Lehre am Institut für Sportwissenschaft, wo er u.a. Leichtathletikkurse anbietet. Leichtathletik spielt auch in seinem Leben eine große Rolle. Am Sonntag, den 01.07.2017, tritt er bei den Deutschen Meisterschaften in Mönchengladbach an und versucht seinen Titel im Hochsprung zu verteidigen. Das IfS wünscht viel Erfolg. Mehr über Andreas Klose erfahren Sie in dem Bericht der Lokaltzeit Münsterland.

© https://www.gesis.org/hsr/aktuelle-hefte/

Special Issue über /Sports, Bodies, and Visual Sources/

Die Zeitschrift /Historische Sozialforschung/ bzw. /Historical Social Reserach (HSR)/ ist im Juni mit einen Themenband/ Special Issue über /Sports, Bodies, and Visual Sources/. Erschienen. Der band wird von Jörn Eiben und Olaf Stieglitz herausgegeben. Darin enthalten ist ein Artikel von Michael Krüger über /Visual Sources in the History of Sports: Potential, Problems, and Perspectives with Selected Examples of Sporting Art/ (DOI: 10.12759/hsr.43.2018.2.72-92)

© http://www.zeitschrift-sportwissenschaft.de/

Themenheft über Fußball

Rechtzeitig zur Fußball Weltmeisterschaft in Russland ist im /German Journal of Exercise and Sport Reserach/ – ehemals /Sportwissenschaft/ – ein Themenheft über Fußball aus multidisziplinärer Perspektive erschienen erschienen: „Football. A multidisciplinary perspective on the world’s most popular sport“ (Volume 48, Number 2, June 2018). Darin enthalten ist an prominenter Stelle als Hauptbeitrag ein Artikel zur deutschen Fußballgeschichte von Michael Krüger, Markwart herzog und Kai Reinhart: „German /fußball /– recent developments and origins“ (S. 192-200) (doi.org/10.1007/s12662-018-0517-0)

© Maike Elbracht

Das Seminar Anfängerschwimmen

Vom Anfänger zum sicheren Schwimmer bei Maike Elbracht in Kooperation mit der Mathias Claudius Grundschule Münster und Andrea van de Pol als betreuende Lehrerin war wieder ein voller Erfolg.
Die Studierenden konnten im Rahmen einer 1 zu 1 Betreuung das Erlernte erproben, individuell auf ihr Kind anwenden und Erfahrungen mit den Schülern und Schülerinnen hautnah sammeln.
Ein Schüler hat das Bronze Abzeichen geschafft, ihn kann man als sicheren Schwimmer bezeichnen, weitere fünf Kinder haben das Seepferdchen erhaltent. Die anderen Kinder haben sich zunehmend angstfrei fortbewegt und sich im Bereich der Grundfertigkeiten zur Wasserbewältigung zunehmend sicherer gefühlt.
Hier kann drauf aufgebaut werden. Zwei Studierende werden weiterhin ihr Kind, über das Seminar hinaus, beim Schwimmen lernen unterstützen.

© fakultaetentag-sportwissenschaft.de

Krüger und Hübner als Sprecher des Fakultätentags Sportwissenschaft NRW verabschiedet

Der als neuer Sprecher des Fakultätentags Sportwissenschaft NRW gewählte Kollege Nils Neuber (Münster) und sein Stellvertreter Heiko Meier (Paderborn) dankten Prof. Michael Krüger und Prof. Horst Hübner. Sie stellten fest, dass es ihren Vorgängern im Amt mit viel Engagement gelungen sei, die Kooperation der sportwissenschaftlichen Einrichtungen voranzubringen und die Bedeutung des Fakultätentags als relevanten Akteur in wichtigen Fragen von Sport, Sportwissenschaft und Schulsport, Lehreraus- und Lehrerfortbildung in Nordrhein-Westfalen gestärkt zu haben. Weitere Informationen

© Marcel Reinold

Marcel Reinold führt Marathonläufer zur deutschen Vizemeisterschaft

Marcel Reinold hat als Trainer die erste Marathonmannschaft der Laufsportfreunde Münster zum zweiten Platz bei den deutschen Marathonmeisterschaften in Düsseldorf geführt. Mit ihren hervorragenden Leistungen konnten die Läufer David Schönherr, Yannick Rinne und Sven Serke in der Addition ihrer Einzelzeiten mit einem neuen Kreisrekord (Münster/Warendorf) von 7:32:53 Minuten hinter der favorisierten Mannschaft vom ART Düsseldorf um die deutschen Spitzenläufer Sebastian Reinwand und Philipp Baar den zweiten Platz in der Mannschaftswertung erringen. Dieser Erfolg gehört zu den größten in der Vereinsgeschichte der Laufsportfreunde Münster.

Presseberichte:  Link 1   Link 2

© IfS WWU

Ski-Marathon im Engadin

Vom 17.2-24.2. fand im Engadin in der Schweiz die Ski-Langlauf-Exkursion von Marcel Reinold und Kai Reinhart statt. Sowohl die klassische Technik als auch das Skating wurden vormittags geschult und nachmittags auf längeren Strecken eingeübt. Die Touren führten dabei über zugefrorene Seen und in stille Hochtäler bis in Gletschergebiete. Als finale Herausforderung absolvierten alle Teilnehmer erfolgreich die Strecke des berühmten Engadin-Ski-Marathons in der halben oder der vollen Distanz.

© Andreas Klose

Klose sorgt für Furore bei EM in Madrid

Zwei Wochen nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft im Hochsprung (M 50) kehrt Andreas Klose mit zwei vierten Plätzen von der Europameisterschaft aus Madrid wieder zurück. Im Hochsprung konnte er seine Leistung noch einmal um 3 cm steigern und beendete mit persönlicher Jahresbestleistung die Hallensaison. Sensationell erreichte Klose auch im Mehrkampf den vierten Platz. Mit einer Punktzahl von 4.055 Punkten im Fünfkampf reihte sich "Andi" Klose damit unter die besten Mehrkämpfer der Welt in seiner Altersklasse ein. Wir gratulieren herzlich!

© Andreas Klose

Klose Deutscher Hallenmeister

Andreas Klose verteidigt seinen Freilufttitel und ist jetzt auch zum ersten Mal Deutscher Hallenmeister im Hochsprung der Klasse M 50 geworden. In einem packenden Wettkampf konnte Klose sich im entscheidenen Moment durchsetzen. Aktuell bereitet er sich im Trainingslager auf die EM und die WM vor, die ebenfalls beide in diesem Jahr stattfinden.

© Deutsche Sporthochschule Köln

Jahrestagung der dvs-Sektion Sportphilosophie

Vom 22.2. bis zum 23.2.2018 fand in Köln an der Deutschen Sporthochschule (DSHS) die Jahrestagung der dvs-Sektion Sportphilosophie in Kooperation mit der dvs-Kommission "Sport und Raum" zum Thema "Bewegung - Bauwerke - Freiräume" statt. In diesem Rahmen trug Dr. Kai Reinhart zum Skateboarden in der sozialistischen Stadt vor. Justus Kalthoff und Dr. Stefan Tetzlaff sprachen über Sportspiele als Heterotopien (M. Foucault) und daraus folgende mögliche pädagogisch-didaktische Konsequenzen für den Sportunterricht.

© Markus Jürgens

Podiumsdiskussion zur Sicherheit im Schulsport

Im Rahmen des Seminars „Sport in der Sicherheitsgesellschaft“ (Duensing-Knop/Reinhart) fand am 31.1. eine Podiumsdiskussion zum Thema „Sicherheit im Schulsport“ statt. Vertreter der Bezirksregierung (Sportdezernent Thomas Michel), der Unfallkasse NRW (Abteilungsleiter Schule Gerrit Schnabel) und der Berufspraxis (Schulleiter Euregio Gesamtschule Rheine Michael Sauerland) beantworteten Fragen zur Ausrüstung, zu (Ski-)Exkursionen, zum Schwimmen, zu Hilfestellungen, zur Aufsichtspflicht, zur Rechtslage etc. Es wurde deutlich, dass Sportlehrer keinesfalls "mit einem Bein vor Gericht stehen", wie manchmal von Studenten befürchtet wird.

© IfS WWU

Podiumsdiskussion zu Olympia mit Landtagsabgeordneten

Im Rahmen des Workshops "Olympia Rhein-Ruhr 2032: Traum oder Trauma" diskutierten die sportpolitischen Sprecher und Landtagsabgeordneten der SPD (Rainer Bischoff), der Grünen (Josefine Paul) und der FDP (Andreas Terhaag) über die Pläne und Möglichkeiten einer Olympia-Bewerbung von NRW für die Spiele von 2028 oder 2036. Alle Vertreter sahen darin großes Potential für die Region. Sie wiesen aber auch auf die komplexen Probleme hin, die mit einer Bewerbung verbunden seien und die einen "langen Atem" erforderten. Moderiert wurde die Podiumsdiskussion von Prof. Krüger (Arbeitsbereich Sportpädagogik & Sportgeschichte), der zu dem Workshop eingeladen hatte.

© Nils Eden

Olympia Rhein-Ruhr 2032: Traum oder Trauma

Im Mittelpunkt dieses Workshops (Donnerstag, 11.1.2018, 10-17 Uhr, Ho 101) stehen Voraussetzungen, Chancen und Probleme einer Olympiabewerbung in NRW. Er wird veranstaltet vom Arbeitsbereich Sportpädagogik und Sportgeschichte in Verbindung mit der Landeskonferenz NRW des Fakultätentags Sportwissenschaft, dem Förderverein Münsteraner Sportwissenschaft und dem Centrum für Bildungsforschung im Sport (CeBis). Programm und Referenten können dem Flyer entnommen werden.

© ein-ski-methodik.de

Vortrag über die Ein-Ski-Methodik am ZfsL Münster

Am Zentrum für schulpraktische Lehrerbildung (ZfsL) in Münster stellten Sport-Fachleiter Stefan Nitsche und Dr. Kai Reinhart vom Institut für Sportwissenschaft (IfS) den Referendaren die Ein-Ski-Methodik vor. Sie basiert auf Untersuchungen zum Skifahren, die Prof. Georg Kassat (Biomechanik) in den 1980er Jahren am Institut für Sportwissenschaft durchgeführt hatte. Jenseits aller Moden im Skisport stellt die Ein-Ski-Methodik bis heute einen wissenschaftlich begründeten und praktisch erprobten Pool an Techniken und Übungen zur Verfügung. In jährlichen Fortbildungen von sport-lernen werden sie an Sportstudenten und -lehrer weitergegeben.

© http://ishpes.org

Kongress der Internationalen Gesellschaft für Sportgeschichte (ISHPES) 2018 in Münster

Nach Paris, Split, Doha, Taipeh und Rio de Janeiro wird der größte internationale Kongress der Sporthistoriker im kommenden Jahr in Münster stattfinden. Das Organisationsteams um Prof. Michael Krüger (Arbeitsbereich Sportgeschichte & Sportpädagogik) erwartet ca. 150-200 Teilnehmer aus aller Welt. Vom 18.-21.7.2018 wird dann im Franz-Hitze-Haus das Thema "Sports for All - History of a Vision Around the World" im Mittelpunkt stehen. Weitere Informationen zur abstract submission, dem Tagungsprogramm etc. können unter ISHPES.org und hier abgerufen werden.

© http://www.dhi.waw.pl

Internationale Alpinismus-Tagung

Auf Einladung des Deutschen Historischen Instituts Warschau, des Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa und der Universität Breslau fand vom 15.-17. November in Polanica (Polen) die 5. Internationale Tagung „Gebirge – Literatur – Kultur“ statt. Dr. Kai Reinhart sprach über die Auseinandersetzung um die einheitliche Sportklassifizierung im Felsklettern der DDR.

© russisches-haus.de

"Der Neue Mensch" und das "Jahrhundertspiel"

Ein Jahr vor der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland fand im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin eine Konferenz zum "Sowjetfußball als kulturelle Kraft und politische Macht im 20. Jahrhundert" statt (9.-11.11.2017). Justus Kalthoff und Kai Reinhart präsentierten aktuelle Forschungsergebnisse zur Rezeption des sowjetischen Fußballs in der DDR.

© Emanuel Hübner

Olympiaseminar der Deutschen Olympischen Akademie

Auch am 10. Sportwissenschaftlichen Olympiaseminar der Deutschen Olympischen Akademie (2.-10. September) nehmen vom IfS der Universität Münster Studenten und als Gruppenbetreuer Dr. Emanuel Hübner teil. Die Reise, an der sich Studentengrupenn von sechs Universitäten, der Deutschen Sporthochschule Köln und der Pädagogischen Hochschulen Heidelberg und Schwäbisch Gmünd beteiligen, führt von Athen über Korinth, Epidauros, Mykene und Nemea zur Internationalen Olympischen Akademie in Olympia. Dr. Hübner wird darüber hinaus die Seminarteilnehmer durch die historischen Stätten führen.

© IfS WWU

Projektwoche zum Inline-Skaten

Im Rahmen der VP Inline-Skaten (Dr. Kai Reinhart) wurde gemeinsam mit einer 7. Klasse des Pascal-Gymnasiums (Jochen Fennenkötter) eine Projektwoche zum Inline-Skaten gestaltet.

© IfS WWU

Andreas Klose gewinnt Goldmedaille

Der Sportwissenschaftler und –therapeut Andreas Klose hat in Zittau bei den Deutschen Meisterschaften im Hochsprung der Senioren (M50) mit einer Höhe von 1,74m die Goldmedaille errungen. Im letzten Jahr hatte er bereits die Europameisterschaft in der Gruppe M 45 für sich entscheiden können. Das IfS gratuliert zu diesem großartigen Erfolg!!!

© IfS WWU

Inaugural International Football History Conference

Vom 15.-16. Juni fand in der City Football Academy des Manchester City Football Club die erste Internationale Konferenz zur Fußballgeschichte statt, zu der die Manchester Metropolitan University eingeladen hatte. Kai Reinhart und Justus Kalthoff referierten über den Fußball in der DDR.

© IfS WWU

"Skate & Create" – Blockseminar im Skaters Palace

In den Pfingstferien fand das Blockseminar „Skate & Create“ zur Geschichte, Soziologie und Pädagogik des Skateboardens statt. Als Dozenten wirkten neben Kai Reinhart (Münster) und Christian Peters (Köln) auch Titus Dittmann mit. Der „Vater des Skateboardens“ in Deutschland hatte in den 1970er Jahren selbst am damaligen Institut für Leibesübungen Sport studiert. Weitere geladene Experten referierten über Marketing und Event-Management im Skateboarden. Mit dem Skaters Palace stellte auch der Seminarort eine direkte Verbindung zur Geschichte und Gegenwart des deutschen Skateboardens her.

© IfS WWU

Münsteraner Sporthistoriker in den USA

Emanuel Hübner, Marcel Reinold und Michael Krüger sind mit Vorträgen an der 45. Jahrestagung der Nordamerikanischen Gesellschaft für Sportgeschichte (NASSH) in California State University Fullerton vom 26. bis 29. Mai 2017 vertreten. Dort stellen sie ihre aktuellen Forschungsprojekte und Bücher vor. Die Teilnahme wird durch Reisestipendien des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) unterstützt.

© Zentrum für Europäische Geschlechterstudien

Vortrag über Sport als widerständige Praxis

Dr. Kai Reinhart hielt im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung "Widerständige Praktiken im öffentlichen Raum", die von Frau Prof. Wilde und dem Zentrum für Europäische Geschlechterstudien (ZEUGS) veranstaltet wird, einen Vortrag über Skateboarder in der sozialistischen Diktatur.

© Emanuel Hübner

Buchpräsentation "Olympia in Berlin"

Nach einem Pressetermin im Berliner Olympiastadion stellte Dr. Emanuel Hübner am 27. April sein neues Buch "Olympia in Berlin. Amateurfotografen sehen die Olympischen Spiele 1936" in der Nicolaischen Buchhandlung in Berlin-Friedenau der Öffentlichkeit vor. Der Berliner "Tagesspiegel"  und der "Berliner Kurier" berichteten über die Veröffentlichung.
Enstanden ist das Buch im Rahmen eines fotohistorischen Forschungsprojektes am Arbeitsbereich Sportpädagogik & Sportgeschichte. Mit einer Erstpublikation von über 250 Amateurphotos ermöglicht es nun eine private Sicht auf das umstrittene Großereignis des Jahres 1936.

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Eröffnungsvortrag von Dr. Hübner in Alexandria

Auf der Jahrestagung der Internationalen Gesellschaft für die Geschichte der Leibeserziehung und des Sports (ISHPES), die vom 3. bis 6. April im ägyptischen Alexandria stattfand, hielt Dr. Emanuel Hübner in der Bibliothek von Alexandria vor über 1.000 Zuhörern den Eröffnungsvortrag „The Camel from Alexandria. Egyptian Sources of ancient Sport“. Als Repräsentant des Organisationskomitees der nächsten Jahrestagung, die im Juli 2018 unter dem Motto „Sport for all? History of a vision around the world“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster stattfinden wird, nahm Dr. Hübner das ISHPES-Banner in Empfang, um so symbolisch den Ausrichtungsauftrag nach Münster zu überbringen.

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Symposium zu Leben und Werk Hajo Bernetts

Am kommenden Donnerstag (9.2.17, Ho 101, Programm) findet am Arbeitsbereich Sportpädagogik und Sportgeschichte ein Symposium zu Ehren und zur Diskussion des 1996 verstorbenen Sportpädagogen und Sporthistorikers Hajo Bernett statt, der sich insbesondere um die Theorie der Leibeserziehung und die moderne Sportgeschichtsschreibung verdient gemacht hat.
Im Rahmen des Symposiums und der Vorlesung „Bildung und Kultur im Sport“ findet auch ein Gastvortrag von PD Dr. Sven Güldenpfennig zum Thema „Sport – Eigenwelt und Objekt. Zur Funktionalisierung und Instrumentalisierung des Sports in der Moderne“ statt (14 bis 15 Uhr c.t., Leo 21). Interessierte Gäste sind herzlich eingeladen.

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Marcel Reinold erhält DOSB-Wissenschaftspreis 2015/2016

Der DOSB-Wissenschaftspreis wird alle zwei Jahre verliehen und ist der renommierteste Preis in der deutschsprachigen Sportwissenschaft. Dieses Jahr teilten sich die Kölner Sportspielforscherin Stefanie Hüttermann und der Münsteraner Sporthistoriker Marcel Reinold den ersten Preis. Reinold wurde für seine 2016 abgeschlossene Dissertation mit dem Titel "Doping erschaffen. Eine Geschichte der Anti-Doping-Politik" ausgezeichnet, die er bei Michael Krüger (Arbeitsbereich Sportpädagogik & Sportgeschichte des Instituts für Sportwissenschaft/Münster) und John Hoberman (University of  Texas/Austin) geschrieben hatte. Zu Ehren der Preisträger veranstaltete der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) eine Festakademie im neu  errichteten Haus des Sports, wo  DOSB-Präsident Alfons Hörmann die Preise überreichte. Marcel Reinold ist nach Nils Neuber, Kai Reinhart und Emanuel Hübner bereits der vierte Wissenschaftler am Münsteraner Institut für Sportwissenschaft, der einen der ersten drei Plätze in diesem Wettbewerb belegen konnte.

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Wissenschaftspreis des Deutschen Olympischen Sportbundes geht an Dr. Marcel Reinold

Dr. Marcel Reinold, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Sportpädagogik & Sportgeschichte, hat für seine Dissertation zur Dopinggeschichte den Wissenschaftspreis des DOSB gewonnen. Es handelt sich um die angesehenste Auszeichnung in der Sportwissenschaft in Deutschland. Er ist damit nach Dr. Reinhart und Dr. Hübner der dritte Preisträger aus Münster.
Die preisgekrönte Arbeit ist inzwischen als Buch im Verlag transkript erschienen.
Herzlichen Glückwunsch!

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Spitzensport nach dem Vorbild der DDR?

Am kommenden Donnerstag - 8.12.16, Raum Leo 22, 16-18 Uhr - kommt Prof. Dr. Albrecht Hummel (TU Chemnitz) zu einem Gastvortrag ins Sporthistorische Kolloquium. Er spricht über „Sportförderung in Deutschland – Vorbild DDR?“ Das Thema ist für all diejenigen spannend, die die derzeitige Diskussion um das neue Sportförderkonzept verfolgen. Jeder Interessierte ist herzlich eingeladen!

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Sporthistorische Forschungsreise in Japan

Auf Einladung von Prof. Junichi Matsuo, Fakultät für Lebenswissenschaft der Toyo Universität Tokio, weilt Herr Dr. Emanuel Hübner vom 21. bis 25. November für eine sporthistorische Vortragsreise in Japan. Hier besucht er u.a. auch das Japan Institut of Sport Science (JISS) und die historischen Stätten der Olympischen Spiele von 1964.

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Turnweltmeister in der Vorlesung

Am kommenden Donnerstag wird der frühere Turnweltmeister und Bundestagsabgeordnete Eberhard Gienger im Rahmen der Grundvorlesung „Bildung und Kultur“ (14-16 Uhr in Leo 21) zu Gast sein. Er spricht über "Erlebte Sportgeschichte - 40 Jahre Turnen und Sport als Athlet, Trainer, Funktionär und Politiker".Gäste sind herzlich wollkommen!

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Vortrag im Studium Universale, HHU Düsseldorf

Im Rahmen des Studium Universale an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf hielt Dr. Kai Reinhart einen Vortrag über die Geschichte des Sports in der Perspektive des französischen Philosophen Michel Foucault.

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Sporthistorisches Kolloquium zum DDR-Fußball

Im Rahmen des Forschungsprojekts zur Geschichte des DDR-Fußballs fand am 29.9.2016 am Institut für Sportwissenschaft ein Kolloquium statt, bei dem die verschiedenen Projektnehmer aus Berlin (Dr. Jutta Braun), Breslau (Prof. Dariusz Wojtaszyn) und Münster (Justus Kalthoff, Dr. Kai Reinhart) ihre Forschungen vorstellten und diskutierten.

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Olympischer Kongress

Michael Krüger mit seinen Kollegen aus Kanada und Großbritannien bei ihrer "invited session" über "Olympic legacy" im Rahmen des Olympischen Kongresses in Santos/Brasilien.

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Prof. Dr. Georg Kassat verstorben

Prof. Dr. Georg Kassat, der von 1971 bis 1999 am damaligen Institut für Bewegungswissenschaft tätig war, ist im Alter von 82 Jahren verstorben. Prof. Kassat forschte und lehrte in der Biomechanik und konzentrierte sich auf (verborgene) Bewegungsstrukturen und das Bewegungslernen, insbesondere im Turnen und alpinen Skifahren. So entwickelte er u.a. ein neues Verständnis für die Ski-Technik und dementsprechend eine völlig neue Vermittlungsmethodik des Skifahrens. Bis heute wird diese „Ein-Ski-Methode“ in (Lehrer-)Fortbildungen an verschiedenen Universitäten sowie an zahlreichen Schulen angewendet. Vielen Studenten und Kollegen wird Prof. Kassat als ein unbestechlicher, kritischer und anspruchsvoller Wissenschaftler und Lehrer in Erinnerung bleiben.