hiermit laden wir Sie herzlich zum “Symposium on Frontiers in Nano-Science - From Quantum Science to Nanophotonics, Precision Chemistry and Biomolecular Architecture” ein. Diese Veranstaltung findet zu Ehren von Prof. Dr. Harald Fuchs statt, der über mehr als 30 Jahre hinweg die interdisziplinäre Forschung in Münster maßgeblich geprägt und bereichert hat.
Datum: 29.04.2026
Uhrzeit: 9:00 – 18:00
Ort: Center for Soft Nanoscience (SoN) - Universität Münster, Busso-Peus-Str. 10, 48149 Münster
Seit nunmehr 66 Jahren sind es ausschließlich Frauen, die Präparate zur Empfängnisverhütung einnehmen – die „Pille“. Ein Pendant für den Mann gibt es nicht. Nun will der Forschungsverbund Contraception.MS neue Ansätze für nicht hormonelle Verhütungsmethoden für beide Geschlechter untersuchen. Dafür stellt das Bundesministerium für Forschung, Technik und Raumfahrt (BMFTR) drei Millionen Euro bereit. Mit der Förderzusage erläutert das Expertenteam aus Münster und Hamburg die Schwerpunkte der Arbeit.
Die Hector Fellow Academy hat Juniorprofessor Robert Hein (Organisch-Chemisches Institut) vom Fachbereich Chemie und Pharmazie der Universität Münster mit dem Research Career Development Award ausgezeichnet. Mit der Auszeichnung ist eine fünfjährige Mitgliedschaft in der Akademie verbunden. Der Preis würdigt herausragende wissenschaftliche Leistungen und unterstützt Nachwuchsforschende dabei, ihre Forschung langfristig weiterzuentwickeln.
Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Verbünde aus der Reproduktionsmedizin und Zell- und Entwicklungsbiologie
2 Arbeitsgruppen am Center for Soft Nanoscience beteiligt
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat am 21. November bekanntgegeben, dass zwei Forschungsverbünde der Universität Münster eine Millionenförderung erhalten. Neu eingerichtet wird ein Sonderforschungsbereich (SFB) zum Thema menschliche Reproduktionsbiologie und Ursachen männlicher Unfruchtbarkeit. Er wird mit rund zwölf Millionen Euro gefördert. Zudem verlängert die DFG den SFB „Dynamische zelluläre Grenzflächen: Bildung und Funktion” um vier Jahre und stellt dafür ebenfalls rund zwölf Millionen Euro bereit.
Rund zwei Millionen Euro von der „VolkswagenStiftung“ für Physik-Biologie-Kooperation
Wie „Händigkeit“ von Molekülen und Elektronenspin den biologischen Elektronentransport beeinflussen
Die „VolkswagenStiftung“ fördert ein Kooperationsprojekt aus Biologie und Physik mit gut zwei Millionen Euro für fünf Jahre. Das Forschungsvorhaben „Quantenspineffekte als Grundlage bioenergetischer Prozesse“ untersucht den Einfluss quantenmechanischer Phänomene auf den biologischen Elektronentransport. Geleitet wird es von Prof. Dr. Michael Hippler (Biologie) und Prof. Dr. Helmut Zacharias (Physik, Center for Soft Nanoscience (SoN)).
Das Projekt ist eine Kooperation mit Prof. Dr. Yossi Paltiel von der Hebräischen Universität Jerusalem (Israel) und Prof. Dr. Martin Bodo Plenio von der Universität Ulm.
Für seine herausragende Masterarbeit zur Kontrolle und Untersuchung von atomar-dünnen 2D-Schichtkristallen hat Nicolai-Leonid Bathen den mit 2.000 EUR dotierten „Infineon-Master-Award“ erhalten. Den Preis verleiht der Fachbereich Physik der Universität Münster mit der Infineon Technologies AG für die beste Masterarbeit eines Jahres. Nicolai-Leonid Bathen ist es gelungen, die Drehwinkel mit einer räumlichen Auflösung im Sub-Mikrometer-Bereich mit einfachen optischen Mitteln zu bestimmen. Newsportal Universität Münster
Das SoN und das Institut für Theoretische Physik (ITP) begrüßt Jun.-Prof. Dr. Diana Khoromskaia als neue Nachwuchsgruppenleiterin. Ihre Forschung zur theoretischen Physik der lebenden Materie wird durch das NRW-Rückkehrerprogramm 2023 im Bereich „Materialwissenschaften“ gefördert. ITP Nachrichten
Der Physiker Werner Heisenberg veröffentlichte im Jahr 1925 eine bahnbrechende Arbeit, in der er die Quantenmechanik, die sich mit der Physik im atomaren und subatomaren Bereich befasst, mathematisch beschrieb. 100 Jahre später feiern die Vereinten Nationen, die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) und physikalische Vereinigungen weltweit dieses Jubiläum mit dem „Internationalen Jahr der Quantenwissenschaft und -technologie“. Der münstersche Quantenphysiker Prof. Dr. Carsten Schuck erklärt im Interview mit Christina Hoppenbrock, warum die klassische Physik nicht ausreicht, um die Welt zu verstehen. Newsportal Universität Münster
Unser junges und ambitioniertes wissenschaftliches Team in der Münster Nanofabrication Facility (MNF) am SoN sucht starke Unterstützung, um Spitzenforschung zu ermöglichen. Wir suchen motivierte Bewerber mit kreativen Ideen und dem Antrieb, unsere Instrumente an ihre Grenzen zu bringen. Münster Nanofabrication Facility Careers
Ermöglicht durch die „International Research Training Group Münster-Nagoya“ (IRTG 2678), ein japanisch-deutsches-Austauschprogramm, konnte die münstersche Expertise im Bereich der Oberflächenchemie genutzt werden: Dem Team gelang es erstmals, die Moleküle zu verdampfen, um sie lösungsmittelfrei auf Oberflächen zu analysieren. Newsportal Universität Münster
Spielerisch eintauchen in die Welt der Hardware von morgen: Bei dem neuen Computerspiel „Calculating at the speed of light“ (auf Deutsch: „Rechnen mit Lichtgeschwindigkeit“) lernen die Spielerinnen und Spieler, wie optische Chips funktionieren, welche Rolle diese bei Anwendungen im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) spielen und welche Herausforderungen es dabei gibt. Newsportal Universität Münster