Aktuell

Symposium on Quantum and Statistical Field Theory

Muenster-schloss
© WWU

Symposium on Quantum and Statistical Field Theory on the occasion of the retirement of Gernot Münster 29. - 30. June 2018 in Münster.

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Ringvorlesung

Physiker der WWU Münster laden zu öffentlicher Ringvorlesung ein

Physik zur Mittagszeit
Poster Physik Zur Mittagszeit
© WWU

Bei der Ringvorlesung "Physik zur Mittagszeit" sprechen einmal im Monat Physik-Professoren. Sie verbinden anschauliche Erklärungen zu Arbeiten, für die in jüngerer Zeit Nobelpreise vergeben wurden, mit aktueller Forschung an der WWU. "Physik zur Mittagszeit" beginnt immer samstags um 12 Uhr im Hörsaal F2 des Fürstenberghauses.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.uni-muenster.de/news/view.php?cmdid=9492

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Neues Physik-Schwerpunktprogramm von DFG bewilligt / Federführung an der WWU

Physiker Prof. Dr. Uwe Thiele koordiniert Vorhaben "Dynamische Benetzung flexibler, adaptiver und schaltbarer Oberflächen"
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© Simulation: AG Thiele

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat ein neues Schwerpunktprogramm (SPP) bewilligt, das von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) aus geleitet wird: Der Physiker Prof. Dr. Uwe Thiele vom Institut für Theoretische Physik koordiniert das Projekt „Dynamische Benetzung flexibler, adaptiver und schaltbarer Oberflächen“. Insgesamt richtete die DFG jetzt 14 neue Schwerpunktprogramme ein. Jedes SPP hat eine Laufzeit von zunächst drei Jahren ab 2019 und erhält etwa fünf bis sechs Millionen Euro.

Den ganzen Text finden Sie unter: https://www.uni-muenster.de/news

Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt neues Graduiertenkolleg an der WWU in der Teilchenphysik

Gruppenfoto der Beteiligten des GraduiertenkollegsGruppenfoto der Beteiligten des Graduiertenkollegs
© WWU/Peter Grewer

Dass alle Teilchenphysiker der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zusammen ein großes Projekt geplant haben, ist eine Premiere. Die aufwendige Vorbereitung ist jetzt von Erfolg gekrönt: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligte das gemeinsame Graduiertenkolleg „Starke und schwache Wechselwirkung – von Hadronen zu Dunkler Materie“, in dem theoretische und experimentelle Kern-, Teilchen- und Astroteilchenphysiker zusammenarbeiten. Das Projekt wird mit insgesamt 3,4 Millionen Euro für zunächst viereinhalb Jahre gefördert. Insgesamt richtet die DFG 17 neue Graduiertenkollegs ein, wie am 11. Mai 2015 bekannt wurde.

„Wir freuen uns sehr über die Bewilligung. Wir decken mit dem Graduiertenkolleg ein breites inhaltliches Spektrum ab und verzahnen Theorie und Experiment bei dieser Thematik in bislang nicht da gewesener Weise. Dass die DFG nun grünes Licht gegeben hat, bestätigt die Qualität unseres Konzepts“, unterstreicht Experimentalphysiker Prof. Dr. Christian Weinheimer vom Institut für Kernphysik, Sprecher des Graduiertenkollegs. Prof. Dr. Michael Klasen vom Institut für Theoretische Physik, stellvertretender Sprecher, ergänzt: „Auch die Doktorandenausbildung im Graduiertenkolleg wird anspruchsvoller als gewöhnlich. Die Promotionsstudierenden müssen ein breites Interesse für Theorie und Experiment mitbringen und während ihrer Doktorarbeit eine Zeit lang auf dem jeweils anderen Gebiet arbeiten.“ Die insgesamt elf geförderten Promotionsstellen werden international ausgeschrieben.