w|l/FB09
|

"Die Slavistik durchlebt einen beschleunigten Wandel"

Vier Jahre Ukraine-Krieg – ein Interview über die Folgen für die Wissenschaft
Gruppenbild
Prof. Dr. Regina Elsner, Prof. Dr. Ricarda Vulpius und Jun.-Prof. Dr. Christina Clasmeier (v. l. n. r.) tauschten sich über die Folgen des Ukrainekriegs für die Wissenschaft aus.
© Uni MS - Linus Peikenkamp

Am 24. Februar 2022 überfiel Russland die Ukraine. Seitdem leidet nicht nur die Bevölkerung unter den täglichen Angriffen, auch die Wissenschaft ist vom Krieg betroffen – in der Ukraine, Russland und Deutschland. Die Osteuropa-Expertinnen Jun.-Prof. Dr. Christina Clasmeier (Institut für Slavistik), Prof. Dr. Regina Elsner (Ökumenisches Institut) und Prof. Dr. Ricarda Vulpius (Historisches Seminar) schildern in der aktuellen Ausgabe der Unizeitung "wissen|leben" die Konsequenzen für ihre Arbeit, die Veränderungen in ihren Fächern sowie innere und äußere Konfliktlinien.

Das ausführliche Interview findet sich in der "wissen|leben" Nr. 1 vom 4. Februar 2026 (pdf) und online: https://www.uni-muenster.de/news/view.php?cmdid=15228

Weitere Informationen / Links:

Jun.-Prof. Dr. Christina Clasmeier am Institut für Slavistik