Am 15. und 16. Juni findet der fünfte Forschungstag des Fachbereichs Philologie statt. Am Montag, 15. Juni, geben zahlreiche Kurzvorträge und Posterpräsentationen einen Überblick über die vielfältige Forschung am Fachbereich. Interessierte sind an diesem Tag zum gesamten Programm oder auch zu einzelnen Programmteilen herzlich willkommen. Eröffnet wird der Tag um 12:00 Uhr in Raum RS 2 (Hofgebäude Rosenstraße 9).
Unter dem Titel "Reflexionsfigur Puppe. Künstliche Wesen in Literatur und Kunst der Moderne" veranstaltet das Institut für Slavistik am 12. und 13. Juni einen interdisziplinären Workshop. Zu den Vorträgen über die Vielfalt der Gestaltungsweisen des Phänomens Puppe in Literatur und Theater von der klassischen Moderne bis in die Gegenwart sind Interessierte herzlich willkommen.
Ab Montag, 22. Juni, können sich Studierende der Universität Münster für ProTalent-Stipendien im kommenden Förderjahr 2026/27 bewerben. Das Programm richtet sich an Studierende der Universität Münster, die bisher gute bis sehr gute Studienleistungen erzielt haben, sowie an Studienanfängerinnen und Studienanfänger, deren bisherige Leistungen ein erfolgreiches Studium erwarten lassen.
Seit dem 1. April hat die Germanistin Dr. Lauren Brooks von der North Carolina State University (USA) eine Gastdozentur im Bereich der Neueren deutschen Literatur am Germanistischen Institut inne, gefördert durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD). Im Interview mit Albina Haas spricht Lauren Brooks über ihren Aufenthalt an der Universität Münster.
Kulturelle, gesellschaftliche, künstlerische und viele weitere Facetten fließen in die Forschungsarbeit der Deutschen Gesellschaft für Amerikastudien ein. Vom 28. bis 30. Mai tagt die DGfA in Münster. Prof. Dr. Silvia Schultermandl vom Englischen Seminar erläutert im Interview, warum sich der kulturwissenschaftliche Blick über den Atlantik gerade jetzt besonders lohnt.
Mit "The Larger Picture" veröffentlicht das International Office der Universität Münster regelmäßig einen Newsletter mit internationalen und interkulturellen Themen. In der neuen Ausgabe finden sich auch wieder Themen aus dem Fachbereich Philologie, zum Beispiel die Internationale Studien- und Ausbildungspartnerschaft (ISAP) des Germanistischen Instituts.
Auch im aktuellen Sommersemester lädt das Germanistische Institut alle Interessierten herzlich zu seinem literaturwissenschaftlichen Kolloquium ein. Die Vortragsreihe startet am Dienstag, 19. Mai, mit Prof. Dr. Erika Thomalla (LMU München). Die Juniorprofessorin für Buchwissenschaft/Digitale Buchkultur spricht über "The last days of journalism like this. Rainald Goetz' Blog 'Klage' und die deutsche Vanity Fair".
Christina Ossenkop spricht acht Sprachen und zählt zu einer vergleichsweise raren Spezies. Sie gehört mit Fug und Recht zu den Polyglotten, also zu jenen Menschen, die mehrere Sprachen sicher und weitere passiv beherrschen. Mehrsprachigkeit, darin ist sich die Wissenschaft einig, ist ein wertvolles Gut, das viele Vorteile bietet – für die persönliche Entwicklung und für die berufliche Karriere.
Im Rahmen des Mercator-Projekts fördern Lehramtsstudierende des Fachbereichs Philologie Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte: An Partnerschulen im Münsterland unterrichten sie "Deutsch als Zweitsprache". Auf diese Weise können sie frühzeitig Praxiserfahrungen sammeln. In 15 Jahren haben etwa 300 Studierende das Projekt erfolgreich absolviert.
"Verlag" ist das Thema eines Praxis-Workshops am Freitag, 8. Mai, zu dem die Reihe "Germanistik im Beruf" des Germanistischen Instituts Studierende aller Philologien der Universität Münster einlädt. Workshop-Gäste sind Stephanie Bubley (Verlagsleiterin von LYX und ONE, Köln) und Louisa Duckwitz (Projektleiterin Lektorat beim Hölker Verlag, Münster). Eine Anmeldung per E-Mail ist erforderlich.