Das Institut für Arabistik und Islamwissenschaft lädt alle Interessierten wieder zur Sommervortragsreihe ein. Die Reihe startet am Mittwoch, 29. April, mit einem Vortrag von Dr. Vicky Ziegler zum Thema "Goldgier und Gottesfrömmigkeit? Zur Zielsetzung der Alchemisten im arabisch-alchemischen Werk 'Das Buch des Gartens' (ca. 10. Jh.)". Beginn ist um 18:15 Uhr in Raum RS 225 (Schlaunstr. 2).
Am Donnerstag, 23. April, ist der UNESCO-Welttag des Buches. Das Romanische Seminar feiert diesen weltweiten Feiertag für das Lesen und für Bücher mit einem bunten Programm, das sich in diesem Jahr vom 23. bis zum 29. April erstreckt. Interessierte sind herzlich willkommen.
Im Rahmen der Reihe "Literatur im Krieg" veranstaltet das Institut für Slavistik der Universität Münster gemeinsam mit dem Theater Münster am Dienstag, 28. April, einen Abend mit dem mehrfach preisgekrönten kroatisch-bosnischen Autor Miljenko Jergović. Beginn ist um 19:30 Uhr im Theatertreff, für Studierende ist der Eintritt mit dem Kultursemesterticket frei.
Die Emmy Noether-Nachwuchsgruppe "Die Spuren der ‚Kleinen Eiszeit‘ in der Literatur der frühen Neuzeit" (LitLIA) lädt zum englischsprachigen Online-Kolloquium "Early Modern Climate Cultures" ein. Das Kolloquium bietet eine Austauschplattform für alle, die sich für die kulturellen Folgen frühneuzeitlicher Umweltbedingungen interessieren. Das Thema im Sommer lautet "Early modern (climate) Sources – Data – Databases". Beginn ist am 23. April.
Die Universität Münster öffnet im Sommersemester 2026 ihre Hörsäle und Seminarräume für all diejenigen, die sich für ein Studium interessieren. Auf Basis des Vorlesungsverzeichnisses für Studieninteressierte, kurz StudiVV, können vom 13. April bis zum 24. Juli einzelne Lehrveranstaltungen besucht werden.
Studierende, die 2026 einen Auslandsaufenthalt mit Beginn zwischen Juli und Dezember planen, können sich jetzt wieder um ein PROMOS-Stipendium bewerben. Die Bewerbungsrunde läuft bis zum 15. April. Das Mobilitätsprogramm soll Studierenden die Chance auf einen Auslandsaufenthalt bieten, deren Vorhaben oder Zielort in keinem der strukturierten Programme (zum Beispiel ERASMUS) förderbar ist.
„Wir haben viele kulturelle Güter verloren“, bedauert Prof. Dr. Mohamed Bashir und meint damit die Verluste durch den Krieg im Sudan seit 2023. Was der Archäologe von der University of Khartoum sich bewahrt, ist die Begeisterung für sein Forschungsthema, in dem es oft um „Hidden History“ geht. Der Humboldt-Stipendiat hofft, dass diese zu kommenden Friedensprozessen beiträgt.
Weltweit stehen Demokratien angesichts gesellschaftlicher Polarisierung vor wachsenden Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund hat das internationale Projekt "DEEP" der Sprachdidaktik am Germanistischen Institut zum Ziel, angehende Lehrkräfte in Deutschland und Indonesien systematisch auf die Vermittlung von Demokratie-, Nachhaltigkeits- und Diskurskompetenzen vorzubereiten.
Am 24. Februar 2022 überfiel Russland die Ukraine. Seitdem leidet nicht nur die Bevölkerung unter den täglichen Angriffen, auch die Wissenschaft ist vom Krieg betroffen. Die Osteuropa-Expertinnen Jun.-Prof. Dr. Christina Clasmeier, Prof. Dr. Regina Elsner und Prof. Dr. Ricarda Vulpius schildern im Gespräch mit der Unizeitung "wissen|leben" die Konsequenzen für ihre Arbeit und die Veränderungen in ihren Fächern.
Literaturdidaktikerin Dr. Laura Maria Lewald-Romahn vom Germanistischen Institut der Universität Münster hat für ihre 2024 erschienene Dissertation zum Thema "Inklusiver Literaturunterricht mit Balladen" den Offermann-Hergarten-Preis verliehen bekommen.