Archiv für den Tag: 24. Apr. 2017

10 Minuten Ihrer Zeit für einen verbesserten Service

Heute, 24. April, startet an der ULB eine vierwöchige Nutzerbefragung, die (nahezu) zeitgleich an vielen Universitäten und Hochschulen in NRW durchgeführt wird. Die Zielgruppe ist die Gruppe aller Studierenden in Münster; alle nicht-studentischen Teilnehmer*innen erhalten die Möglichkeit, in einem Freitextfeld ihre Anregungen oder Kritik zu hinterlassen.

Die ULB meldet: „Ihre Meinung ist uns wichtig! Wir als Universitäts- und Landesbibliothek möchten mehr über Ihre Anforderungen an uns, an unsere Angebote und Dienstleistungen erfahren. Wir möchten wissen, wie wir Sie in Ihrem Studium optimal unterstützen können, sei es durch ein ausgewogenes Medienangebot, durch attraktive Lern- und Arbeitsbedingungen oder durch das passende Beratungsangebot.“

Sie finden den Fragebogen unter
http://t1p.de/umfrage-ulb-ms

Alle Daten werden selbstverständlich unter Beachtung der Datenschutzvorschriften bearbeitet. Die Befragung wird vom Zentrum für Hochschul- und Qualitätsentwicklung (ZfH) der Universität Duisburg-Essen (UDE) im Auftrag durchgeführt. Bei Fragen zur Befragung können Sie sich wenden an: befragung2017.ulb@uni-muenster.de.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Orignalmeldung ULB

Grafik: pixabay

 

Vortrag & Diskussion: „Open Access zwischen Heilsversprechen und universitärer Realität“

open-accessJedes Jahr im Oktober beginnt an der WWU nicht nur das Wintersemester, sondern es ist auch die Zeit der Internationalen Open-Access-Woche. Das Motto der 2016er-Ausgabe lautet „Open in action“. Also: Open Access nicht nur passiv nutzen durch die Lektüre frei zugänglicher Publikationen, sondern selbst aktiv werden und die eigene Forschung öffnen!

Was ist Open Access eigentlich genau? Und inwiefern betrifft es mich?

Im Rahmen der Open-Access-Woche findet nun heute der Vortrag von Dr. Sven Fund statt, der vielleicht Anregung bietet, wie man die nächste Veröffentlichung oder das nächste Forschungsprojekt via Open Access auf den Weg bringt.

Der Vortrag von Dr. Sven Fund – „Open Access zwischen Heilsversprechen und universitärer Realität“ – beginnt am 24.10. um 12 Uhr s.t. im Hörsaalgebäude Johannisstraße 1-4.

Zur ULB-Nachricht.

Grafik © ULB

 

Neues E-Buch : Humor in Psychiatrie und Psychotherapie

humor

Humor in Psychiatrie und Psychotherapie

 

Wild, Barbara
Humor in Psychiatrie und Psychotherapie
Schattauer
2. Aufl.
2016
384 Seiten
ISBN 978-3-7945-6865-9

Heilen mit Humor.
Lachen ist gesund! Was liegt da näher, als den Humor auch in der Therapie einzusetzen? Namhafte Vertreter unterschiedlichster Richtungen – Verhaltenstherapie und Tiefenpsychologie, Hypnotherapie und Provokativer Stil®, Kunsttherapie und Neurobiologie – offenbaren in diesem Buch das weitreichende Potenzial des Heilmittels Humor.
Wie Humor und Lachen trainierbar sind, was Humor als Charaktermerkmal bedeutet, wie Ironie funktioniert, ob psychische Erkrankungen den Humor beeinträchtigen und welche Unterschiede es im Humor bei Kindern und alten Menschen gibt: Dieses „Humorkochbuch“ beleuchtet das Thema aus den verschiedensten Blickwinkeln und gibt dem Leser damit viele Anregungen für die praktische Arbeit mit Patienten: Wie vermittelt man therapeutische Einsichten mit Humor? Lässt sich ein humorvoller Umgang des Patienten mit seinen Problemen fördern? Was bedeutet es, wenn Patienten Witze machen? Wann geht man mit Witzen den Problemen aus dem Weg – und wann ist Lachen erlaubt? In der Neuauflage kommen auch ein Patient und ein Gesundheitspfleger zu Wort.
Empfehlenswert für alle Therapeuten, die Humor bei ihrer Arbeit einsetzen möchten.
Foto und Text: Schattauer


Online-Büchern können im  Buchkatalog der Universitätsbibliothek gesucht werden
Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.

Neues E-Buch : Gender und Burnout

Gender und Burnout

Gender und Burnout

Esser, Vera:
Gender und Burnout : Erlebte Gerechtigkeit bei Männern und Frauen im Berufs- und Privatleben
Springer
(Aus der Reihe BestMasters)
2016
XI, 83 Seiten
ISBN  978-3-658-12783-1

In ihrer Arbeit untersucht Vera Esser die Wirkung der erlebten Gerechtigkeit in der
beruflichen und privaten Rolle auf das Burnout-Risiko. Sie zeigt: je weniger Gerechtigkeit
erlebt wird, desto eher treten Burnout-Symptome auf, wobei die Wechselwirkung
zwischen der erlebten beruflichen und privaten Gerechtigkeit bei Männern und Frauen
jedoch unterschiedlich ausfällt. Männer scheinen einen Gerechtigkeitsvergleich zwischen
der beruflichen und privaten Rolle vorzunehmen, bei dem sich private Gerechtigkeit
als Risikofaktor für Burnout herauskristallisiert. Bei Frauen hingegen stellt sich private
Gerechtigkeit als Schutzfaktor vor einer Burnout-Erkrankung dar.

Foto und Text: Springer


Alle in der Universität Münster zugänglichen medizinischen Springer e-Books finden Sie in dieser Liste.
Im Buchkatalog der Universitätsbibliothek, kann man ebenfalls nach Online-Büchern suchen.
Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.

ZB Med erwirbt großes Zeitschriftenpaket von Lippincott

lww_logo2

Die Bibliothek konnte kürzlich die LWW Comprehensive Archive Collection 2015 erwerben und damit eine wichtige Lücke beim Zugang zu den Zeitschriften des Verlags Lippincott, Williams & Wilkins schließen.

Insgesamt sind nun 375 Zeitschriftentitel und Unterreihen als Archive zugänglich. Im Folgenden finden Sie die komplette Liste, alle laufenden Titel sind in der EZB Regensburg nachgewiesen.


Lippincott Williams & Wilkins (LWW) is an imprint of the publishing conglomerate Wolters Kluwer. Under the LWW brand, Wolters Kluwer publishes scientific, technical, and medical content such as textbooks, reference works, and over 275 scientific journals (most of which are medical or other public health journals). Publications are aimed at physicians, nurses, clinicians, and students. (aus Wikipedia)

Neue Werkzeuge der wissenschaftlichen Kommunikation

101circle-101-innovations
Great Cycle of Research Life, beginning and ever returning to „discovery“.

„Nutzen Sie Google Drive anstatt Word? Papers anstatt Endnote? Google Scholar anstatt Scopus? Megajournals anstatt Fachzeitschriften? ResearchGate anstatt Archiven?“

Die Universität Utrecht als Führer der Umfragestudie möchte mehr über die Art und Weise erfahren, wie Forscher wissenschaftlich kommunizieren und publizieren. Die Zweigbibliothek hat sich an diese Umfrage „drangehängt“, weil Aussagen zur wissenschaftlichen Kommunikation für uns auch von grosser Bedeutung sind und sich ganz wesentlich in den von uns angebotenen Dienstleistungen niederschlagen (sollen).

Die Umfrage macht Spass und dauert ca. 10 Minuten. Sie müssen nur auf die Logos der von Ihnen verwendeten Tools klicken und erhalten – falls gewünscht – eine grafische Charakterisierung Ihres Workflows im Vergleich zu denen Ihrer Kollegen.

101image003

Die Universität Utrecht hat diese obige Umfrage-URL speziell für die Medizinische Fakultät Münster geschaffen und stellt uns die Ergebnisse anschliessend gepoolt zur Verfügung. Wenn Sie die Umfrage an Externe weiterleiten wollen, benutzen Sie bitte die folgende URL: https://101innovations.wordpress.com.

Neues e-Buch: Erste Hilfe – Chemie und Physik für Mediziner

978-3-662-44111-4
Erste Hilfe – Chemie und Physik für Mediziner

Schatz, Jürgen [Hrsg.] u.a. :
Erste Hilfe – Chemie und Physik für Mediziner
3., überarb. u. erw. Aufl.
2015
XIV, 631 S.
ISBN 978-3-662-44111-4

Naturwissenschaften verstanden!
Auf einfachem Niveau und anhand logischer Beispiele endlich die Naturwissenschaften
durchblicken? Dieses Lehrbuch wiederholt das gesamte Abiturwissen und liefert zudem
den Stoff, den Sie für die Prüfung brauchen. Dabei holt es Sie von der Schulbank ab
und nimmt Sie bis zum Examen an die Hand.

In leicht verständlicher Sprache erklären Studenten Ihnen unter Leitung von Prof. Schatz
und Dr. Tammer alle wichtigen mathematische Grundlagen sowie Physik und Chemie.

Und zwar so, dass es jeder versteht.

Foto und Text: Springer


Alle in der Universität Münster zugänglichen medizinischen Springer e-Books finden Sie in dieser Liste. Im Buchkatalog der Universitätsbibliothek, kann man ebenfalls nach Online-Büchern suchen.
Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.

easystudium: 3. Zufriedenheit mit Lern- und Arbeitsmedien

In einer Umfrage vom 17. – 20. Mai wurden den Teilnehmern am Projekt easystudium 15 Fragen gestellt, u.a. nach Gerätebesitz, Lernverhalten, Nutzung gängiger Lern- und Arbeitsmedien und die Zufriedenheit damit, Erwartungshaltung usw. Die Resultate werden in einer fortlaufenden Serie hier im Blog Aktuelles veröffentlicht.

easystudium-frage4
Frage 4: Wenn es um die Prüfungsvorbereitung geht, sind Studierende mit Thieme examen online zufriedener als mit gedruckten Lehrbüchern.

Frage 4: Wie zufrieden waren Sie mit den folgenden Lern- und Arbeitsmedien?

Hier wurde nach allen verfügbaren Lern- und Arbeitsmedien gefragt, nicht nur denen, für welche die Bibliothek eine Lizenz hat. Als Antwortmöglichkeiten für die Zufriedenheit wurde die Skala “sehr zufrieden / zufrieden / teils-teils / unzufrieden / sehr unzufrieden” angeboten und die Antworthäufigkeiten im obigen Diagramm mit den Farben dunkelblau, hellblau, grün, hellrot, dunkelrot kodiert. Zudem wurden die Lernmedien nach der Antwortmöglichkeit sehr zufrieden / zufrieden gerankt. Die resultierende Hitliste wird – wie bei easyphysikum – von examen online angeführt:

89% waren sehr zufrieden/zufrieden mit diesem Produkt (n=332), gefolgt von 86% Zufriedenheit mit den gedruckten Lehrbüchern (n=578). Auf dem dritten Platz folgte Amboss mit 83% (aber Nr.1 bei „sehr zufrieden“ mit 54%), das zu dieser Zeit noch nicht von der Bibliothek angeboten wurde (n=79). Auf Platz 4 landete die Campus-App der Thieme-Lehrbücher (n=196) und eigene Mitschriften (n=377) mit jeweils 74%.

Schon mit Abstand folgten Vorlesungsskripte (64%, n=497) und UpToDate, ein klinisches System zur Entscheidungsunterstützung (63%, n=76), die elektronischen Lehrbücher von Thieme (60%, n=261) und Springer (57%, n=205), Fragensammlungen (55%, n=247), die Sobotta-App (55%, n=109) und elektronischen Lernkarten (53%, n=137).

Nur die Hälfte aller Antwortenden oder weniger warne zufrieden bzw. sehr zufrieden mit den elektronischen Lehrbüchern von Elsevier (50%, n=208), Arzneimittelverzeichnissen (49%, n=91), gedruckten Vorlesungsskripten (46%, n=438), der Reader-App für die Elsevier-Bücher (45%, n=129) und als Schlußlicht die Prometheus-Lernkarten-App (41%, n=192).

Frage 4a: Wie zufrieden waren Sie mit den folgenden Lern- und Arbeitsmedien? – nach Semester

Die Unterschiede in der Zufriedenheit (sehr zufrieden/zufrieden) zwischen den Semestern ist bis auf wenige Ausnahmen nicht signifikant. Vergleicht man den Mittelwert der Zufriedenheit zwischen den vorklinischen Semestern 1-4 und den klinischen Semestern 5-10 kann man eine leichte Tendenz feststellen, dass die Klinik generell nicht so zufrieden ist wie die Vorklinik. Im Durchschnitt liegen die Werte bis zu 10% unten denen der Vorklinik. Die Zufriedenheit war noch deutlich geringer bei den Fragensammlungen (59% vs 44%) und den gedruckten Vorlesungsskripten (Vorklinik: 51% vs. Klinik: 36%). Deutlich größer war die Zufriedenheit in der Klinik nur mit den Lernmedien „Amboss“ (43% vs. 80%) und „eigenen Mitschriften auf dem Computer/Tablet“ (65% vs. 79%).

-> Resultate 2: Benutzung von Lern- und Arbeitsmedien

Kieferorthopädie lernen macht Spass – Yale’s Prodekan in der Zahnklinik

Dass Kieferorthopädie lernen Spass macht durfte der Prodekan Michael L. Schwartz der Yale School of Medicine am eigenen Leib erfahren, als er mit einem iPad bestückt in die Reihe der Studierenden des Kurses Kieferorthopädie I gesteckt wurde. Schwartz zeigte sich überrascht über die patientennahe Ausbildung der Zahnmedizin-Studenten, die während der täglichen Krankenversorgung stattfindet.

In der Yale School of Medicine greifen Studierende seit langem mit iPads auf die elektronische Patientenakte zu, daher gab es auch prompt Verbesserungsvorschläge. Beispielsweise Kliniker mit dem iPad mini auszustatten, da dieses in die Kitteltasche passt und somit immer dabei ist. Dass wir diese bereits aus QVM-Mitteln beantragt haben, zeigt uns, dass wir den richtigen Weg beschreiten.

Noch einmal Student zwischen Studierenden zu sein hat dem Prodekan offensichtlich Spass gemacht, wie das beigefügte Foto zeigt. Wir möchten uns hiermit bei Michael L. Schwartz für den bereichernden Erfahrungsaustausch über den Einsatz von iPads in der studentischen Lehre bedanken.

 

Michael L. Schwartz (Mitte) mit iPad bestückt in der Rolle eines Zahnmedizin-Studenten, flankiert von Dr. Thomas Stamm und Gesche Frohwitter

 

Rapidoc :: 50.000ste Artikellieferung

Rapidoc LogoHeute wurde die 50.000ste Rapidoc-Artikelbestellung aufgegeben und ausgeliefert. Es handelte sich um einen Artikel aus dem Jahre 2011, erschienen in der Zeitschrift Pharmacogenomics, bestellt zu Forschungszwecken – bestellt um 11:35 Uhr, geliefert um 13:49 Uhr.

Einerseits kann der schnelle und unkomplizierte Zugang zu medizinischer Fachliteratur unter Umständen lebenswichtig sein, andererseits ist es für die Bibliothek wirtschaftlicher, die Lieferungen einzelner Fachartikel zu bezahlen als jede potenziell benötigte Zeitschrift zu abonnieren. Daher hat die Zweigbibliothek Medizin bereits Ende Oktober 2000 der gesamten Medizinischen Fakultät die kostenfreie Dokumentenlieferung via subito zur Verfügung gestellt. Fast zehn Jahre später wurde daraus Rapidoc und die 1-Klick-Bestellung von Zeitschriftenartikeln via Smartphones ermöglicht.

Zur Zeit gibt es an die 900 aktive Nutzer, davon 72 Doktoranden, die seit 2003 ebenfalls einen Zugang zu Rapidoc erhalten können. Seither nutzten über 400 Doktoranden diesen kostenfreien Lieferdienst der Zweigbibliothek Medizin. Ungefähr 75% der Artikelbestellungen entfallen auf Forschung und Lehre, 25% der Artikel werden zur Krankenversorgung geordert. 75% aller Artikel werden von Rapidoc innerhalb von 7 Stunden Lieferzeit bereitgestellt.

Rapidoc liefert Ihnen Zeitschriftenartikel, die nicht online vorhanden sind. Und das, egal ob diese Artikel in Münster vorhanden sind oder nicht.
Weitere Informationen nebst Anmelde- und Bestellformular zu Rapidoc finden Sie hier.

Examen Online: offline kreuzen!

Thieme examen online, das aus QV-Mitteln gekaufte Kreuztool wartet jetzt mit einer wirklich zukunftsweisenden Neuerung auf: Jetzt kann man von überall auch ohne Netz mit examen online auf seinem Smartphone und Tablet kreuzen! (auch wenn es beim Smartphone etwas frickelig ist, sich einzuloggen und eine Sitzung zu starten, da die Homepage nicht für Smartphones optimiert ist. Sobald die Sitzung aber gestartet ist, erhält man eine optimierte Version, mit der sich gut arbeiten läßt.

Dazu wählt man auf der Seite „Kreuzen“ eine Sitzung aus und startet diese über den Button „Mobile Sitzung“.

Dann kann man in den offline-Modus gehen (also z.B. der Flugmodus beim iPhone) und trotzdem weiter kreuzen (s.u.).

Nachdem man wieder online ist, werden mit einem Klick auf das Disketten- oder das Pfeilsymbol unten rechts die Antworten auf den Server übertragen und stehen zum Fortsetzen oder Detailanalyse wieder zur Verfügung.

Da es sich um einen noch jungen Service handelt, bittet Thieme, in der Startphase, Fehlerhinweise und Verbesserungsvorschläge über ein Kontaktformular zu melden.

BTW: Das aktuellste Examen 2. ÄP Frühjahr 2013 ist in examen online eingearbeitet.

Kostenübernahme für Publikationen in Open Access Journalen

Rechtzeitig zur Open Access-Woche hat die DFG die Förderung von Open Access-Publikationen an der Universität Münster bis Februar 2013 verlängert.

Die Kostenübernahme für Publikationen in BiomedCentral-, PLOS- oder sonstigen in Frage kommenden Zeitschriften* ist damit vorerst gesichert.

* Exkludiert sind Hybridjournale und Journale, die Publikationsgebühren > 2000 Euro verlangen. Die Open-Access-Zeitschrift muss die im jeweiligen Fach anerkannten, strengen Qualitätssicherungsverfahren anwenden (z.B. Zeitschriften, die im Directory of Open Access Journals verzeichnet sind) und nicht zu den obskuren Open Access-Verlagen gehören. Siehe: http://www.ulb.uni-muenster.de/service/publizieren/publikationsfonds.html


Seit 2004 bekommen alle Wisssenschaftler der Uni Münster finanzielle Unterstützung für das Veröffentlichen von Artikeln in Open-Access-Zeitschriften. Seit 2011 hat die Universität dazu mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft einen Publikationsfonds für die Finanzierung von Open Access-Artikelgebühren eingerichtet. Sie gehört damit zu den ersten Universitäten in Deutschland, die eine Förderung im neuen Programm “Open Access Publizieren” der Deutschen Forschungsgemeinschaft erhalten.