Open-Access-Entwicklung

Auslöser für die internationale Bewegung, zu der sich Open Access inzwischen entwickelt hat, sind vor allem Entwicklungen im Zeitschriftenwesen in den letzten Jahren: Aufgrund stark steigender Kosten sind viele Bibliotheken gezwungen, Abonnements zu kündigen und somit die Möglichkeiten ihrer Literaturversorgung stark einschränken zu müssen. Zudem wächst die Überzeugung, dass Ergebnisse von Forschungen, die mit Steuergeldern finanziert wurden, der Öffentlichkeit frei zur Verfügung gestellt werden sollten.

Open Access ist eine zukunftsweisende Alternative zu traditionellen Modellen und steht für eine neue Publikations- und Rezeptionskultur.

Die WWU fühlt sich deshalb dem Open-Access-Gedanken verpflichtet, ebenso wie zahlreiche wissenschaftliche Förderorganisationen, Hochschulen, Fachgesellschaften sowie nichtkommerzielle und kommerzielle Verlage.

Unser Flyer Open Access: Idee, Möglichkeiten, Nutzung gibt weitere Informationen zum Thema.

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© ULB

Open-Access-Woche 2018

Die Universitäts- und Landesbibliothek Münster (ULB) beteiligt sich seit 2009 in jedem Jahr mit einem Infostand an der International Open Access Week im Foyer der ULB am Krummen Timpen. Während der Open-Access-Woche 2018 informieren wir zu folgenden Themen:

Am 22.10. startet die OA-Woche 2018
23.10., Vorführung des Films "Paywall: The Business of Scholarship"
Open Access an der WWU: miami und OJS
Kennen Sie schon ... DOAJ und DOAB?
Wie „werde“ ich Open Access?
Zweitveröffentlichungen am Beispiel des Exzellenzclusters „Religion & Politik“
Besondere Bücher aus der WWU: Computerspiele im Religionsunterricht von Dr. Thimo Zirpel
Knowledge-Unlatched-Titel erreichen 2018 über 1 Million Downloads