Open-Access-Entwicklung

Auslöser für die internationale Bewegung, zu der sich Open Access inzwischen entwickelt hat, sind vor allem Entwicklungen im Zeitschriftenwesen in den letzten Jahren: Aufgrund stark steigender Kosten sind viele Bibliotheken gezwungen, Abonnements zu kündigen und somit die Möglichkeiten ihrer Literaturversorgung stark einschränken zu müssen. Zudem wächst die Überzeugung, dass Ergebnisse von Forschungen, die mit Steuergeldern finanziert wurden, der Öffentlichkeit frei zur Verfügung gestellt werden sollten.

Open Access ist eine zukunftsweisende Alternative zu traditionellen Modellen und steht für eine neue Publikations- und Rezeptionskultur.

Die WWU fühlt sich deshalb dem Open-Access-Gedanken verpflichtet, ebenso wie zahlreiche wissenschaftliche Förderorganisationen, Hochschulen, Fachgesellschaften sowie nichtkommerzielle und kommerzielle Verlage.

Unser Flyer Open Access: Idee, Möglichkeiten, Nutzung gibt weitere Informationen zum Thema.

Open-Access-Woche 2019

Banner Open-Access-Woche 2019
© International Open Access Week, created by
Nick Shockey (CC BY 4.0) / teilw. überarb. von ULB

Die Universitäts- und Landesbibliothek Münster (ULB) beteiligt sich seit 2009 in jedem Jahr mit einem Infostand (Poster) an der International Open Access Week im Foyer der ULB am Krummen Timpen. Während der Open-Access-Woche 2019 informierten wir am Infostand und in Kurzvorträgen zu folgenden Themen:

Open-Access-Woche 2019 – "Open for Whom? Equity in Open Knowledge"

Reihe „Wissenschaftliche Schriften der WWU Münster“ feiert Jubiläum: seit 10 Jahren eine Erfolgsgeschichte

Wie „werde“ ich Open Access?

Finanzspritze für Open Access: Der Publikationsfonds der WWU

Predatory Publishing & Conferencing – Räuberische Aktivitäten in der Wissenschaft

ORCID an der WWU – Open Researcher and Contributor ID

Besondere Bücher aus der WWU: Neuer Leitfaden zum Kunstrecht für juristische Laien

Nicht nur das Ergebnis offenlegen: Open-Access-Forschungsdaten