Zwei spezielle Veranstaltungen für Münsteraner Humanmedizin-, Zahnmedizin- und Hebammenwissenschaft-Studierende finden Anfang November statt. Diese befassen sich mit dem umfassenden Lern- und Kreuzportal via medici von Thieme.
In via medici erwarten euch unter anderem:
- Tausende interaktive Lernmodule für die Vorklinik und Klinik
- Anzeige der Lernmodule nach Fächern, Organsystemen, Leitsymptomen und nach dem Curriculum für das Studium der Humanmedizin und Zahnmedizin an der Universität Münster
- Über 35.000 original IMPP-Prüfungsfragen zum unbegrenzten Kreuzen
- Mehr als 120 aktuelle elektronische Thieme Lehrbücher (unter anderem den PROMETHEUS LernAtlas der Anatomie oder die Bücher der Dualen Reihe), sowie Fachzeitschriften
- Hunderte Fallbeispiele und Blickdiagnosen, interaktive Lernkurse
- Spannende Abbildungen und Videos in der Mediathek
- Verschiedene Lernpläne zur strukturierten Vorbereitung auf die M1 und M2
Nutzt die Chance und lernt via medici in einem der Webseminare (durchgeführt von MitarbeiterInnen von via medici) näher kennen. Die Termine sind wie folgt:
Donnerstag, 2. November von 17:15-18:00 Uhr
Mittwoch, 8. November von 17:15-18:00 Uhr
Über die folgende Seite könnt ihr euch zum gewünschten Termin anmelden:
Weitere Informationen zur via medici Campuslizenz an der Universität Münster gibt es hier:
Grafik © Thieme Gruppe

Bei der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) kommt es vorwiegend durch inhalative Noxen zu einer Entzündung der kleinen Atemwege. Dies führt zu einer irreversiblen Obstruktion der Bronchien mit Dyspnoe und Husten. Betroffen sind vorwiegend langjährige Raucher:innen. Die Diagnose wird anhand der typischen Symptomkonstellation (Dyspnoe, Husten, Auswurf) und dem spirometrischen Nachweis einer Bronchialobstruktion gestellt. Therapeutisch ist v.a. der Verzicht auf das Rauchen relevant – nur dieser kann den Krankheitsverlauf signifikant beeinflussen. Zur symptomatischen Therapie stehen in erster Linie inhalative Bronchodilatatoren zur Verfügung (β2-Sympathomimetika und Anticholinergika). In den Herbst- und Wintermonaten kommt es bei COPD-Patient:innen oftmals zu Exazerbationen, die eine Intensivierung der Therapie und ggf. eine vorübergehende Gabe von Glucocorticoiden erforderlich machen. Bei starker Ausprägung kann auch eine stationäre oder sogar intensivmedizinische Behandlung geboten sein. Schreitet die Erkrankung fort, können im Verlauf ein Lungenemphysem und eine respiratorische Insuffizienz entstehen sowie eine dauerhafte Sauerstofftherapie nötig werden.
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