• Lehre

    Wintersemester 2020/21

    • Masterkurs „Feministische und Postkoloniale Perspektive auf die Internationalen Beziehungen“
    • Lektürekurs „Postkoloniale Theorien“
    • Lehrauftrag an der Universität Marburg: Masterseminar „Feministische und Postkoloniale Perspektive auf die Internationalen Beziehungen“

    Sommersemester 2020

    • Bachelorseminar „Riskante Künstler*innen. Zwischen Neoliberalisierungsimperativ und emanzipatorischer Gegenkultur in der Kreativwirtschaft“
    • Masterkurs „Die kommende Demokratie?! Zeitlichkeitskonstruktionen bei Derrida und Rancière“

    Wintersemester 2019/20

    • Lektürekurs „Postkoloniale Theorien“
    • Masterkurs „EU and US Migration Discourse“

    Sommersemester 2019

    • Hauptseminar „Postkoloniale Theorien“
    • Proseminar „Die Grenz- und Migrationsregime der EU und der USA im Vergleich“, beide: Institut für Soziologie, FAU

    Wintersemester 2018/19

    • Proseminare „Kulturen des Protests“ und „Trauer und Gesellschaft.
    • Lektürekurs zu Judith Bulters Konzept der grievability“, beide: Institut für Soziologie, FAU
    • Modulseminar „Migration and Refugee Politics“, Masterstudiengang
    • „International Social Work with Refugees and Migrants“, FH Würzburg-Schweinfurt

    Sommersemester 2018

    Proseminar „Feind, Flüchtling, Terrorist. Sozialtheoretische Konstruktionen von Fremdheit“, Institut für Soziologie, FAU

    Wintersemester 2017/18

    • Proseminar „Flucht und Asyl. Migrationspolitik im europäischen Vergleich“, Institut für Soziologie, FAU
    • Modulseminar „Migration and Refugee Politics“, Masterstudiengang „International Social Work with Refugees and Migrants“, FH Würzburg-Schweinfurt

    Sommersemester 2017

    Hauptseminar „Fremdheit und Alterität“, Institut für Soziologie, FAU

    Wintersemester 2016/17

    Proseminar „Populismus. Sozial- und demokratietheoretische Perspektiven“, Institut für Soziologie, FAU

    Sommersemester 2016

    Proseminar „Transnationale Bewegungen zwischen politischem Handeln und sozialem Engagement“, Institut für Soziologie, FAU

    Wintersemester 2015/16

    Lektüreseminar des DFG-GRK 1718 „Implizites Wissen“ (zusammen mit Prof. Dr. Heike Paul und Dr. Gerd Sebald), FAU

    Sommersemester 2015

    Lektüreseminar des DFG-GRK 1718 „Präsenz“ (zusammen mitProf. Dr. Heike Paul und Dr. Gerd Sebald), FAU

    Wintersemester 2014/15

    • Übung „Über Grenzen und Mauern. Postmoderne Demokratietheorien im Angesicht der Globalisierung“, Institut für Politikwissenschaft, Universität Regensburg
    • Grundkurs „Einführung in die Politische Philosophie: Aristoteles – Marx – Mouffe“, Institut für Politikwissenschaft, Universität Regensburg

    Sommersemester 2014

    Grundkurs „Einführung in die Politische Philosophie: Platon – Rousseau – Schmitt“, Institut für Politikwissenschaft, Universität Regensburg

    Wintersemester 2013/14

    • Doktoratsseminar „Spaces and Borders: A Theoretical Approach on Globalization and Migration“, Universität Karlstad (Schweden), finanziert durch ERASMUS-Programm „DozentInnenmobilität“
    • „Introduction to International Relations: IR theories“ (zusammen mit Dr. Malin Stegmann-MacCallion), Universität Karlstad (Schweden), finanziert durch ERASMUS-Programm „DozentInnenmobilität“
    • Grundkurs „Einführung in die Politische Philosophie: Platon – Hobbes – Foucault“, Institut für Politikwissenschaft, Universität Regensburg

    Sommersemester 2013

    • Grundkurs „Einführung in die Politische Philosophie: Aristoteles – Kant – Habermas“, Institut für Politikwissenschaft, Universität Regensburg
    • Übung „Zwischen Revolution und zivilem Ungehorsam. Formen politischen Widerstands in demokratietheoretischer Perspektive“, Institut für Politikwissenschaft, Universität Regensburg

    Wintersemester 2012/13

    • Grundkurs „Einführung in die Politische Philosophie: Sokrates/Platon – Kant – Rorty“, Institut für Politikwissenschaft, Universität Regensburg
    • Erziehungswissenschaftliches Seminar (Studium Lehramt): „Klassische Positionen der Politischen Philosophie“ (zusammenmit Dr. Magdalena Scherl und Kathrin Morgenstern), Institut für Politikwissenschaft, Universität Regensburg

    Sommersemester 2012

    Grundkurs „Einführung in die Politische Philosophie: Aristoteles – Marx – Arendt“, Institut für Politikwissenschaft, Universität Regensburg

    Wintersemester 2011/12

    • Grundkurs „Einführung in die Politische Philosophie: Platon – Nietzsche – Arendt“, Institut für Politikwissenschaft, Universität Regensburg
    • Grundkurs „Einführung in die Politische Philosophie: Platon – Nietzsche – Arendt“, Institut für Politikwissenschaft, Universität Regensburg

    Sommersemester 2011

    Grundkurs „Einführung in die Politische Philosophie: Platon – Kant – Habermas“, Institut für Politikwissenschaft, Universität Regensburg

    Wintersemester 2010/11

    Hauptseminar „Postmoderne, Demokratie, Postdemokratie“ (zusammen mit Prof. Dr. Karlfriedrich Herb), Institut für Politikwissenschaft, Universität Regensburg

  • Betreuung von Abschlussarbeiten

    Betreute Bachelorarbeiten (nur Erstbetreuungen)

    • Hegemoniale Männlichkeit und Protest: Eine Analyse der spanischen Anti-Austeritätsbewegung (Arbeitstitel, laufend)
    • Gemeinsam Wahrsprechen. Parrhesia und Versammlung bei Michel Foucault und Judith Butler (Wintersemester 2020/21, laufend)
    • Die Konstruktion von Betrauerbarkeit im europäischen Migrationsdiskurs (Wintersemester 2020/21, laufend)
    • Sprache und Subjekt. Rekontextualisierungen von Mütterlichkeit bei Hélène Cixcous und Julia Kristeva (Wintersemester 2020/21, laufend)
    • Demokratie und Dekonstruktion. Die Frage nach der Gemeinschaft bei Jacques Derrida (Wintersemester 2020/21, laufend)
    • Zeiten gendern sich: Die Entnaturalisierung von Geschlecht nach Judith Butler (Wintersemester 2020/21)
    • Die Rolle der Frauen* in bewaffneten Konflikten: Fallstudie des ivorischen Bürgerkrieg (Wintersemester 2019/20)
    • Die Selbstsexualisierung schwarzer Rapperinnen in der Hip-Hop Industrie (Wintersemester 2019/20)
    • Macht und Sicherheit. Die Dekonstruktion realistischer Konzepte und ihrer feministischen Reformulierungen im Kontext der Internationalen Beziehungen (Sommersemester 2020)
    • Postkoloniale Perspektiven und koloniale Kontinuitäten in der deutschen Entwicklungspolitik. Eine qualitative Inhaltsanalyse des "Marshallplans mit Afrika" (Sommersemester 2020)
    • Identitätsartikulation vor dem Hintergrund von Sexismus und Rassismus. Eine Analyse der Social Media-Präsenz der Alternative für Deutschland nach "Köln" (Winter- und Sommersemester 2019/2020)
    • Die Rolle der Frauen* in bewaffneten Konflikten – Fallstudie des ivorischen Bürgerkriegs (Winter- und Sommersemester 2019/2020)
    • Die Selbstsexualisierung rassisierter Rapperinnen in der Hip-Hop Industrie (Winter- und Sommersemester 2019/2020)
    • Diskurse hegemonialer Männlichkeit. Repräsentationen von Anti-Feminismus und Anti-Genderismus in der Neuen Rechten (Sommersemester 2019)
    • #NiUnaMenos und #MeToo. Der Einfluss misogyner Strukturen auf das Handeln feministischer Gruppen (Sommersemester 2019)
    • Anarchismus und die Emanzipation der Frau – Eine Analyse der historischen Entwicklung von feministischen Idealen in anarchistischen Theorien des 19. und frühen 20. Jahrhunderts (Wintersemester 2018/19)
    • Die Sprache der Alternative für Deutschland – Eine Analyse der politischen Frames der AfD anhand des Bundeswahlprogramms 2017 (Sommersemester 2018)
    • Wie (kultur-)rassistisch wählt Deutschland? Kultureller Rassismus und Heimatideologien im Bundestagswahlkampf 2017 (Sommersemester 2018)
    • Terrorismus und Ökonomie. Eine Untersuchung des Anschlags auf den Bus der Fußballman_nschaft von Borussia Dortmund (Sommersemester 2018)
    • Perspektiven und Grenzen linker Politik – Was folgt aus Chantal Mouffes agonistischer Demokratietheorie? (Sommersemester 2017)

    Erstbetreuung Masterarbeit

    • Welche hegemonial-diskursiven Strategien werden angewandt, um den durch die Klimadebatte herausgeforderten Milchdiskurs zu restabilisieren? (Arbeitstitel, laufend)
    • Hegemonie auf dem Teller - Die Rolle des Fleischkonsums für die diskursive (Re-)Produktion von Männlichkeit (Wintersemester 2019/20)
    • Residence Permit, Permit to Live: A Participatory Qualitative Research with Unaccompanied Minors in the German Reception System (Wintersemester 2018/19)

    Zweitbetreuung Masterarbeiten

    • Von Grenzen zur Ausgrenzung. Eine rassismuskritische Analyse der Bundestagsdebatten zu den Asylpaketen I, II und III (laufend)
    • The Protection of Refugees: A Case study of Nigerian Refugees in the Far North of Cameroon (Wintersemester 2018/19)
    • Mexican Immigrant Women and Intimate Partner Violence: Barriers to Service, Recommendations for American Social Services and Implications of International Social Work (Wintersemester 2018/19)
    • Practice, Prospects and Challenges of NGOs Working with LGBTIQ Asylum-Seekers in Germany: Homonationalism as a Practice-Informing Concept (Wintersemester 1018/19)

  • Forschungsschwerpunkte

    • Politische Theorie, insbesondere: Poststrukturalismus
    • Demokratietheorien
    • Geschlechter- und rassismuskritische Perspektiven
    • Affekttheorie
    • Kritische Migrations- und Grenzregimeforschung
    • Protest und Populismus
    • Diskurs- und Dispositivanalyse
  • Forschungsprojekte

    Die demokratische Schließung. Eine Dispositivanalyse des europäischen Migrationsregime (Arbeitstitel, Habilitation)

    Das Forschungsprojekt beschäftigt sich aus einer politiktheoretischen Perspektive mit der Frage, wie liberale Demokratien in Zeiten von Transnationalität, Globalisierung und Migration mit den ‚Anderen‘ umgehen. Dabei entwickeln liberale Demokratien juridico-politische und soziokulturelle Ordnungen, die spezifische Umgangsformen für unterschiedlich definierte Gegenwärtigkeiten der Anders- und Fremdheit organisieren. Diese Organisationsmechanismen subsumiert das Projekt unter dem Begriff der demokratischen Schließung und untersucht diese für drei Dimensionen mit den Werkzeugen der Dispositivanalyse:

    1. Recht | Regierung: Innerhalb einer juridico-politischen Dimension analysiert das Projekt Migrationsgesetzgebungen, aber auch Ausnahme- oder Notstandsregelungen, die mit Grenz- und Migrationsregimen realpolitisch verzahnt werden (z.B. die Dublin-Verordnungen der EU).

    2. Gesellschaft | Repräsentation: Innerhalb einer gesellschaftlichen Dimension nimmt das Projekt soziale und kulturelle Phänomene wie (Ethno-)Nationalismus, Rassismus, Anti-Feminismus und Populismus sowie deren diskursive Produktionen in den Blick. Es werden Phänomene analysiert, die über rassistische, ethno-nationalistische und (ethno-)sexistische Motive regressive Politik ‚erfolgreich‘ in den Rahmungen der liberalen Demokratie installieren; so z.B. PEGIDA, Die Identitäre Bewegung oder Parteien wie AfD, FPÖ, Front National und Sverigedemokraterna. Darüber hinaus wird nach den Repräsentationsmöglichkeiten der Anderen in den machtdurchwirkten Formationen der europäischen Demokratie gefragt.

    3. Raum | Materialität: Schließlich werden innerhalb einer räumlichen Dimension geopolitische Abschottungspraktiken und Un/Sichtbarkeitsmechanismen (z.B. FRONTEX, Lagerarchitektur, Grenzanlagen) untersucht und auf ihre Materialität und Symbolik hin befragt.

    Die drei Dimensionen verbinden sich zu einem Regime der demokratischen Schließung, da sie stets ineinandergreifen. Ihre gesonderte Ausführung hat rein heuristische Gründe; im weiteren Verlauf überkreuzen, treffen und konfrontieren sich die drei Dimensionen stetig und zeigen daher auf, dass die demokratische Schließung multidimensional operiert.

    Der Begriff der demokratische Schließung rekurriert auf Jacques Derridas Arbeiten in der Grammatologie (1967) zu „clôture“, die mit „Geschlossenheit“, „Abschluss“ oder auch „Vollendung“ übersetzt wird. Allerdings hat der französische Begriff auch eine materielle Komponente und kann mit „Zaun“ oder „Mauer“ übersetzt werden. Damit spiegeln sich im Begriff clôture alle drei Dimensionen des Projekts wider, die sich wiederum an Foucaults Definition des Dispositivs anlehnen: „ein entschieden heterogenes Ensemble, das Diskurse, Institutionen, architekturale Einrichtungen, reglementierende Entscheidungen, Gesetze, administrative Maßnahmen, wissenschaftliche Aussagen, philosophische, moralische oder philanthropische Lehrsätze, kurz: Gesagtes ebenso wie Ungesagtes umfaßt [sic]" (Foucault, Dispositive der Macht, 1978: 119f.). Schließung wird im Sinne dieser Definition sowohl diskursiv als auch nicht-diskursiv bzw. materiell gedacht: Sie kann eine soziale, politische oder auch kulturelle Geschlossenheit markieren, die durch diskursive Mechanismen in Gang gesetzt wird; sie kann eine epochale Vollendung darstellen, „deren Abschluss […] umrisshaft sich bereits abzeichnen lässt“, aus der man jedoch „noch nicht herauszutreten vermag“ (Derrida 2013: 26). Und schließlich hat clôture eine räumlich-materielle Komponente, die Prozessen der Schließung eine konkrete Gestalthaftigkeit verleiht und z.B. an den rassifizierten und vergeschlechtlichten Körpern der ‚Anderen‘ greifbar, aber auch in Zaun- und Maueranlagen an den Grenzen der Demokratie sichtbar wird.

    Neben den Arbeiten von Derrida und Foucault integriert das Projekt zwei weitere theoretische Überlegungen: Auf Basis von feministischer Theorie und der Philosophie des Fremden entwickelt es einen Begriff der Alterität, der für die Untersuchung der Konstruktion von Migrant*innen in liberaldemokratischen Gesellschaften operationalisierbar gemacht werden soll. Schließlich arbeitet das Projekt mit affekt- und radikaldemokratietheoretischen Prämissen, in denen die sozialen und politischen Produktionsbedingungen und Distributionsweisen von Affekten in demokratischen Konstellationen lesbar gemacht werden.

    Die postmoderne Konstellation. Kritische Demokratietheorie nach Hannah Arendt und Jürgen Habermas (Dissertation)

    In einer Welt perfekt deklinierter Individualität und Anonymität ist die Existenz als Bürger eigentlich verloren. Mit dieser Diagnose beginnt die demokratietheoretische Analyse des vorliegenden Buches, die sich im Dialog mit Hannah Arendt und Jürgen Habermas als eine Situationskritik des Politischen versteht. Der Logik des Diskurses folgend, geht die komparative Analyse weit über eine werkchronologische Aufbereitung der beiden politischen Theorien hinaus: Das Aufeinandertreffen von Habermas‘ aufklärungsphilosophischem Optimismus und Arendts melancholischer Auseinandersetzung mit der Moderne eröffnet vielmehr die Möglichkeit, die dialektische Bewegung zwischen modernem und postmodernem Denken offenzulegen. Dabei bleibt es notwendig, über beides hinaus – ohne Geländer – zu denken.

    Die Dissertation ist Teil der Reihe Zeitgenössische Diskurse des Politischen, Band 6, und 2014 bei Nomos erschienen.

  • Wissenschaftlicher Werdegang

    Seit Oktober 2019
    Wissenschaftlicher Mitarbeiterin an der Professur für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt auf Politik und Theorie der Geschlechterverhältnisse, Institut für Politikwissenschaft, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

    Seit Oktober 2017
    Lehrbeauftragte für „Migration and Refugee Politics“ im Masterstudiengang „International Social Work with Refugees and Migrants“, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt

    Oktober 2018-September 2019
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie, Department Sozialwissenschaften und Philosophie, FAU Erlangen-Nürnberg

    September 2017-August 2018
    Stipendiatin (Postdoc) des Förderprogramms „Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre“, Büro für Gender & Diversity, Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg-Erlangen

    April 2016-September 2018
    Lehrbeauftragte in den Bereichen Theorie und Vergleichende Gesellschaftsanalyse am Institut für Soziologie, FAU Erlangen-Nürnberg

    März 2015- August 2017
    Postdoktorandin des DFG-Graduiertenkollegs 1718 „Präsenz und implizites Wissen“, FAU Erlangen-Nürnberg

    Oktober 2016- August 2017
    Koordinatorin des Antrags der Philosophischen Fakultät (FAU) im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder

    April 2016
    Bewerbungsvortrag, Berufungsverfahren für die Juniorprofessur Politische Theorie, Institut für Politikwissenschaft, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

    März/April 2014
    Lehraufenthalt in den Bereichen International Relations Theories und Global Governance an der Universität Karlstad/Schweden; ERASMUS-Förderung „DozentInnenmobilität“

    Februar 2014
    Promotion in Politikwissenschaft (magna cum laude) zum Thema „Politisches Handeln in der postmodernen Konstellation. Anonymität und Bürgersein nach Hannah Arendt und Jürgen Habermas“, Fakultät für Philosophie, Kunst, Geschichts- und Gesellschaftswissenschaften, Universität Regensburg

    Oktober 2010- März 2015
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Politische Philosophie und Ideengeschichte, Institut für Politikwissenschaft, Universität Regensburg

    März 2010- November 2010
    Research Assistant des Forschungsprojekts „Narrative, Dreams, Imagination: How Israeli and German Youth Imagine the Future”. Kooperation (Politikwissenschaft, Philosophie, Pädagogik) der Universität Regensburg, der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe und der Hebräischen Universität Jerusalem

    Oktober 2001- September 2007
    Studium der Politikwissenschaft, Soziologie und Philosophie/Anglistik an den Universitäten Trier, Würzburg und Regensburg

  • Publikationen

    Monografie
    Gebhardt, Mareike (2014): Politisches Handeln in der postmodernen Konstellation. Kritische Demokratietheorie nach Hannah Arendt und Jürgen Habermas (Reihe: Zeitgenössische Diskurse des Politischen, Bd. 6, hg. Andreas Hetzel und Oliver Flügel-Martinsen). Nomos: Baden-Baden.

    Sammelbände
    Gebhardt, Mareike (Hg.) (2020): Staatskritik und Radikaldemokratie. Das Denken Jacques Rancières (Reihe: Staatsverständnisse, Bd. 140). Nomos: Baden-Baden. Zum Sammelband geht es hier

    Engel, Juliane, Mareike Gebhardt, Heike Paul und Kay Kirchmann (Hg.) (2019): Zeitlichkeit und Materialität. Interdisziplinäre Perspektiven auf Theorien und Phänomene der Präsenz (Reihe: Präsenz und implizites Wissen, Bd. 4). Transcript: Bielefeld.

    Herb, Karlfriedrich, Mareike Gebhardt und Kathrin Morgenstern (Hg.) (2014): Raum und Zeit. Denkformen des Politischen bei Hannah Arendt. Campus: Frankfurt a.M.

    Aufsätze und Buchbeiträge mit Review-Verfahren
    Gebhardt, Mareike (2020): “To Make Live and Let Die: On Sovereignty and Vulnerability in the EU Migration Regime”. In Redescriptions: Political Thought, Conceptual History and Feminist Theory 23 (2): 120–37. DOI: http://doi.org/10.33134/rds.323 Hier können Sie den Artikel Open Access herunterladen

    Gebhardt, Mareike (2019): "Flüchtige Präsenz. Umkämpfte Solidaritäten des EU-Migrationsregimes." In Femina Politica 28 (2), 54-67.

    Gebhardt, Mareike (2019): „The Populist Moment: Affective Orders, Protest, and Politics of Belonging“. In Distinktion. Journal for Social Theory: https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/1600910X.2019.1653346

    Gebhardt, Mareike (2018): „Zwischen Repräsentation und (Real-)Präsenz. Populistische Intervalle und demokratische Temporalstrukturen aus politiktheoretischer Perspektive“. In diskurs 3, S. 21-45.

    Gebhardt, Mareike (2017): „Die demokratische Schließung. Zum Verhältnis von Alterität und liberaler Demokratie in juridico-politischen Diskursen, sozialen Performanzen und räumlichen Manifestationen“. In Grenze und Demokratie. Ein Spannungsverhältnis, hg. Nele Kortendiek und Marina Martinez Mateo (Reihe: Normative Orders, Bd. 20, hg. Rainer Forst und Klaus Günther). Campus: Frankfurt a.M., S. 81-115.

    Gebhardt, Mareike (2017): „Grenzverschiebungen. Überschreitung als demokratische Praxis“. In Die Grenzen der Demokratie. Gegenwartsdiagnosen zwischen Politik und Recht, hg. Annette Förster und Matthias Lemke. VS: Wiesbaden, S. 153-180.

    Handbuch-Artikel

    Gebhardt, Mareike (2021): „Global Politics, Migration and International Social Work”. In Handbook International Social Work with Refugees, hg. Katharina Heilmann und Ralf Roßkopf. Leverkusen: Budrich academics.

    Gebhardt, Mareike (2020): „Democracy”. In Critical Terms in Futures Studies, hg. Heike Paul. Basingstoke: Palgrave Macmillan, S.  79-86. Zur Online-Version geht es hier

    Aufsätze in Sammelbänden

    Gebhardt, Mareike (2020): "Ich will bei mir zuhause Herr sein" - Über die eigentümliche Verbindung zwischen Recht, Sprache und Affekt im Begriff des 'Flüchtlings' (Kommentar). In Der Begriff des Flüchtlings. Rechtliche, moralische und politische Kontroversen, hg. Daniel Kersting und Marcus Leuoth. J.B. Metzler: Berlin, S. 113-123.

    Gebhardt, Mareike (2019): Populistische Momente. Radikale Demokratietheorien als Hintergrund einer poststrukturalistischen Analyse von Protestbewegungen. In Handbuch Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen. Ansätze, Methoden und Forschungspraxis, hg. Judith Vey, Johanna Leinius und Ingmar Hagemann. Transcript: Bielefeld, S. 280-297.

    Gebhardt, Mareike/Kirchmann, Kay (2019): „(De-)Konstruktionen von Zeitlichkeit. Wahrnehmung – Optimierung – Erzählung“. In Zeitlichkeit und Materialität. Interdisziplinäre Perspektiven auf Theorien und Phänomen der Präsenz, hg. Juliane Engel, Mareike Gebhardt und Kay Kirchmann. Transcript: Bielefeld, S. 19-28.

    Gebhardt, Mareike/Engel, Juliane (2019): „Zeitlichkeit und Materialität. Interdisziplinäre Perspektiven auf Theorien und Phänomene der Präsenz“. In Zeitlichkeit und Materialität. Interdisziplinäre Perspektiven auf Theorien und Phänomen der Präsenz, hg. Juliane Engel, Mareike Gebhardt und Kay Kirchmann. Transcript: Bielefeld, S. 9-15.

    Gebhardt, Mareike (2017): „Ökonomien der Un/Sichtbarkeit – Spektakel der Souveränität. Die Figur des Ausnahmezustands im Angesicht des Anderen“. In Ausnahmezustand. Grundlagen – Anwendungen – Perspektiven, hg. Matthias Lemke (Reihe: Staat – Souveränität – Nation. Beiträge zur aktuellen Staatsdiskussion, hg. Rüdiger Voigt und Samuel Salzborn). VS: Wiesbaden

    Gebhardt, Mareike (2014): „Versprechen, Vergessen, Vereinsamen. Hannah Arendt und Friedrich Nietzsche als Denker politischer Zeitlichkeit“. In Raum und Zeit. Denkformen des Politischen bei Hannah Arendt, hg. Karlfriedrich Herb, Mareike Gebhardt und Kathrin Morgenstern. Campus: Frankfurt a.M., S. 196-225.

    Gebhardt, Mareike, Kathrin Morgenstern und Karlfriedrich Herb (2014): „Gegenwärtig sein. Hannah Arendt neu denken“. In Raum und Zeit. Denkformen des Politischen bei Hannah Arendt, hg. Karlfriedrich Herb, Mareike Gebhardt und Kathrin Morgenstern. Campus: Frankfurt a.M., S. 9-24.

    Gebhardt, Mareike (2013): „On Dreaming Public: Between the Irony of the Self and the Recognition of the Other”. In Narrative, Dreams, Imagination. Israeli and German Youth Imagine their Futures, hg. Karlfriedrich Herb, Eva Marsal, Jen Glaser, Barbara Weber, Takara Dobashi. Lit: Wien/Berlin, S. 139-154.

    Conference Proceedings
    Gebhardt, Mareike (2019): „‘Pest‘ und ‚Lepra‘. Mechanismen der Un/Sichtbarkeit in der europäische Asylpolitik. In Foucault und das Politische. Transdisziplinäre Impulse für die politische Theorie der Gegenwart, hg. Oliver Marchart und Renate Martinsen. VS: Wiesbaden, S. 309-328.

    Gebhardt, Mareike (2018): „Kants kosmopolitischer Traum der befriedenden Demokratie. Ein Motiv der Aufklärung zwischen Philosophie und Erzählkunst“. In Die Erzählung der Aufklärung, hg. Frauke Berndt und Daniel Fulda. Meiner: Hamburg, S. 127-135.

    Gebhardt, Mareike (2014): „Politische Pluralität und philosophischer Wahrheitsanspruch. Hannah Arendt, Jürgen Habermas und Richard Rorty zwischen Kommunikation und Narrativität“. In Narrative Formen der Politik, hg. Wilhelm Hofmann, Katja Teich und Judith Renner. VS: Wiesbaden 2014, S. 227-244.

    Gebhardt, Mareike (2014): „Postmoderne und Pluralität. Ein demokratischer Aufbruch ins 21. Jahrhundert?“ In Donau-Institut Working Papers 36.

    Gebhardt, Mareike (2012): „Von Göttern und Engeln. Die Republik zwischen Ideal und Utopie bei Immanuel Kant und Jean-Jacques Rousseau“. In Rousseaus Zauber. Lesarten der Politischen Philosophie, hg. Karlfriedrich Herb und Magdalena Scherl. Königshausen & Neumann: Würzburg, S. 19-31.

    Rezensionen
    Gebhardt, Mareike (2020): Rezension zu Markus Wolf, Gerechtigkeit als Dekonstruktion. Zur kulturellen Form von Recht und Demokratie nach Jacques Derrida. Konstanz: Konstanz University Press 2019. 375 Seiten. Zeitschrift für philosophische Literatur 8 (3).  Zur Rezension geht es hier

    Gebhardt, Mareike (2018): „Gerald Posselt, Tatjana Schönwälder-Kuntze, Sergej Seitz (Hg.): Judith Butlers Philosophie des Politischen. Kritische“. In femina politica 27 (2), S. 202-204.

    Gebhardt, Mareike (2016): „Formwandel der Verfassung. Die postdemokratische Verfasstheit des Transnationalen von Kolja Möller“. In Momentum Quarterly 5 (3), S. 197-199.

    Gebhardt, Mareike (2015): „The Reluctant Postmodernism of Barbara Weber. Review on Barbara Weber: Philosophieren mit Kindern zum Thema Menschenrechte“. In Pedagogical Culture 1 (2), S. 101-106.

    Blogbeiträge
    Gebhardt, Mareike (2015): Alterität und Menschenrechte. Webfehler in der juridico-politischen Matrix. Blog des Arbeitskreises junger Völkerrechtswissenschaftler*innen. Auf: voelkerrechtsblog. com. Vom 26. Januar 2015. Abrufbar unter: http://voelkerrechtsblog.com/2015/01/26/alteritat-und-menschenrechte/

    Gebhardt, Mareike und Kathrin Morgenstern (2011): Raum und Zeit. Denkformen des Politischen bei Hannah Arendt. Auf: theorieblog.de. Vom 28. Dezember 2011. Abrufbar unter: http://www.theorieblog.de/index.php/2011/12/tagungsbericht-raum-und-zeit-denkformen-des-politischen-bei-hannah-arendt

    Im Erscheinen

    Gebhardt, Mareike (2021): „Die Regierung der Anderen. Von der mediterranen Todeslandschaft des europäischen Grenzregimes“. Zeitschrift für Praktische Philosophie. Schwerpunkt: Politische Theorie der Grenze, hg. Florian Grasser und Andreas Oberprantachter.

    Gebhardt, Mareike (im Erscheinen): „Der Spuk des Politischen. Widerständige Figuren jenseits ethnonationaler und institutioneller Engführung von Politik“. In Das Politische (in) der Politischen Theorie, hg. Oliver Flügel-Martinsen, Franziska Martinsen und Martin Saar. Baden-Baden: Nomos.

    Gebhardt, Mareike (im Erscheinen): „The Dirty Secret of New Beginnings: Founding a Democracy between Nothing and Narration”. In Constitutional Moments: Founding Myths, Charters and Constitutions through History, hg. Xavier Gil. Leiden: Brill.

  • Vorträge

    10. März 2021

    "Flüchtige“ Präsenz. Umkämpfte Solidaritäten innerhalb des EU-Migrationsregimes, DVPW-Frühjahrstagung der Sektion Politische Theorie und Ideengeschichte „Migration – Herausforderungen im Spannungsfeld von Theorie und Praxis“, MIDEM, Technische Universität Dresden

    19. Januar 2021

    The Populist Moment: Affective Orders, Protest, and Politics Of Belonging, Jahreskonferenz des Centre for Applied Philosophy, Politics, & Ethics (CAPPE) "Democracy and Populismus: Equality, Truth, and Disagreement in the Age of Covid", University of Brighton

    11. Januar 2021

    Politische Theorie der Grenze, Kolloquium Politische Theorie, Hochschule für Politik

    8. Juli 2020

    Von Grenzräumen und Todeslandschaften. Die materielle Kultur der Grenzen 'Europas', Online-Ringvorlesung "Grenzen, Wenden, Umbrüche. Mauerfälle in Literatur, Musik und Film, FAU Erlangen-Nürnberg Den Vortrag finden Sie hier.

    17. Juli 2019
    Critical Vulnerability: Genderization and Racialization in EU Migration “Deathscapes”, Konferenz Vulnerability, Gender, and Justice: Contemporary Feminist Debates, Universität Graz

    14. Dezember 2018
    Populism, Plurality and parrhesia, or: Political Theory in Dark Times, Internationale Konferenz “Hannah Arendt: Challenges of Plurality”, Universität Paderborn

    11. November 2018
    The Populist Moment: Affective Orders, Protest Movements and Political Belonging, Workshop “Populism and Democratic Theory”, Universität Wien

    4. Oktober 2018
    Grenzspektakel zwischen Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit. Eine Analyse europäischer Asylpolitik im Angesicht von Foucaults historischer Untersuchung zu Pest und Lepra, Konferenz des Netzwerks Fluchtforschung, Zentrum Flucht und Migration, KU Eichstätt-Ingolstadt

    25. September 2018
    “White men saving brown women from brown men.” Die antifeministischen Skripte der liberalen Demokratie, DVPW-Kongress “Grenzen der Demokratie/Frontiers of Democracy“, AK Geschlecht und Politik Goethe-Universität Frankfurt a.M.

    30. März 2018
    On Audacity: Populism, parrhesia, and Post/Facticity – or: Political Theory in Dark Times Jahreskonferenz „Contested Truth”, Western Political Science Association, San Francisco

    28. September 2017
    Der Spuk des Politischen – oder: „Spuren im Sand“. Bürger_innenschaft jenseits ethnonationaler und institutioneller Engführungen von Politik, Herbsttagung der Sektion „Politische Theorie und Ideengeschichte“, der DVPW „Das Politische (in) der Politischen Theorie“, Leibniz Universität Hannover

    14. September 2017
    Meta/Physik der Präsenz? – oder: Auf den Spuren einer Bürger_innenschaft, die gekommen sein wird, Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für phänomenologische Forschung „Die Phänomenologie und das Politische“, FernUniversität Hagen

    1. September 2017
    Performing Citizenship Transnationally: Political Action Beyond Representation. 13. Konferenz der European Sociological Association (ESA) „(Un)Making Europe: Capitalism, Solidarities, Subjectivities“,Athen.

    21. Juni 2017
    Narrating Citizenship* Otherwise: Spatiotemporal Performances of the Political beyond Hegemonic Constructions, Interdisziplinäre Konferenz „Giving Life to Politics: The Work of Adriana Cavarero”, Centre for Applied Philosophy, Politics, & Ethics (CAPPE), University of Brighton.

    17. November 2016
    We Are Never Entirely at Home With Ourselves: The Refugee Other Between Alienness and Alterity, Tagung “Political Theory on Refugees”, Universität Augsburg, Arbeitskreis „Demokratie und Flucht“ des Netzwerks Fluchtforschung

    4. November 2016
    Ökonomien der Un/Sichtbarkeit. „Pest“ und „Lepra“ als Strukturprinzipien europäischer Asylpolitik Konferenz „Foucault-Revisited“, Universität Wien.

    21. Oktober 2016
    The Dirty Secret of New Beginnings. The Founding of a Democracy between Nothing and Narration 4th International Conference der European Society of the History of Political Thought “Constitutional Moments. Founding Myths, Charters and Constitutions through History”, Universität Barcelona

    9. April 2016
    Democracy and Presence. The Affective Dimension of Political Engagement, Internationale Tagung des Lehrstuhls für Amerikanistik „Public Feeling in Global Contexts“, FAU Erlangen-Nürnberg

    11. März 2016
    Demokratische Grenzziehungen. Die Anwesenheit der Anderen zwischen Latenz und Präsenz Tagung der DVPW-Themengruppe Politik und Recht „Die Grenzen der Demokratie“, RWTH Aachen

    18. Februar 2016
    Between Hospitality and Hostility: Postmodern Perspectives on Transnational Justice, Graduate Workshop „Justice and Democracy: Assessing Political Legitimacy“, Universität Zürich.

    6. Oktober 2015
    Gefühle in Zeiten des Kapitalismus – Eva Illouz‘ Emotionssoziologie Workshop „Kapitalismuskritik nach dem Fall des Kommunismus“, BBU-ZEWI Cluij (Klausenburg)/ Rumänien.

    28. September 2015
    Kants kosmopolitischer Traum der befriedenden Demokratie. Über die Hegemonie eines Aufklärungsnarrativs innerhalb der Politischen Philosophie, Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts „Erzählende und erzählte Aufklärung“, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

    12. März 2015
    Republikanischer Kosmopolitismus. Versuch einer kritischen Versöhnung, Tagung „Republikanismus“, Sektion Politische Theorie der DVPW, RWTH Aachen

    29. November 2014
    On Democratic Closure: Borders, Walls, and Camps as Spatial Manifestations of Sociopolitical Repression, Nachwuchskonferenz „Borders of Orders“, EXC-Cluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“, Goethe-Universität Frankfurt a.M.

    27. Juni 2014
    The Demolition of Democracy: A Spatial Approach on Globalization Inaugural-Konferenz „Rethinking the Boundaries of Public Law and Public Space“ der International Society of Public Law, Florenz

    27. Mai 2014
    Jacques Rancière und Das Unvernehmen, Vortrag im Rahmen der Vorlesung „Politische Philosophie in Frankreich. Positionen und Profile“ (Prof. Dr. Karlfriedrich Herb/ Prof. Dr. Hans-Martin Schönherr-Mann), Universität Regensburg

    7. Dezember 2013
    Die Ausgrenzung der Anderen. Kritische Demokratietheorie in Zeiten der Globalisierung Nachwuchskonferenz „Praktiken der Kritik“, EXC-Cluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“, Goethe-Universität Frankfurt a.M.

    4. Oktober 2013
    La Democratie est morte, vive Le Democratique. Politische Philosophie und Demokratiewissenschaft in der postmodernen Konstellation, Internationale Nachwuchstagung „Praktische Philosophie?“, Universität Salzburg.

    6. Juni 2013
    Transnationaler Staatenbund und postnationale Demokratie bei Immanuel Kant und Jürgen Habermas, Vortrag im Rahmen der Vorlesung „Bürgersein und nationale Identität“ (Prof. Dr. Karlfriedrich Herb), Universität Regensburg

    27. Oktober 2012
    Zwischen Kommunikation und Narrativität. Politische Pluralität und philosophischer Wahrheitsanspruch bei Hannah Arendt, Richard Rorty und Jürgen Habermas Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft zu Erforschung des Politischen Denkens (DGEPD) „Narrative Formen politischen Denkens“, TU München

    4. Juni 2012
    On the Impossibility of the Public Sphere: Political Deliberation between Dissent and Consensus Tagung des Warschauer Center for Deliberation „Deliberation: Values, Processes, Institutions“, Universität Warschau

    24. Mai 2012
    Postmoderne und Pluralität. Ein demokratischer Aufbruch ins 21. Jahrhundert? Internationaler Doktorand_innen-Workshop/ Spring School, Andrássy Universität Budapest

    10. November 2011
    Being present: On the Political Dimension of Time and Space in Hannah Arendt’s Thought, Internationale Arendt-Tagung „Time and Space. Hannah Arendt’s Modes of Political Thinking“, Universität Regensburg

    5. November 2010
    On Dreaming Public: Between the Irony of the Self and the Recognition of the Other, Workshop des Projekts „Narrative, Dreams, Imagination“, Hebräische Universität Jerusalem

    25. Juni 2010
    Von Göttern und Engeln. Die Republik zwischen Ideal und Utopie bei Immanuel Kant und Jean- Jacques Rousseau, Tagung „Rousseaus Zauber: Lesarten und Wirkungsweisen der politischen Philosophie“, Universität Regensburg.

  • Mitgliedschaften

    • Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW); insbesondere die Sektionen „Politische Theorie und Ideengeschichte“ und „Politik und Geschlecht“
    • Netzwerk Fluchtforschung; Co-Koordinatorin (zusammen mit Dr. Daniel Kersting, Uni Jena) des AK Flucht und Demokratie
    • Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW
    • Zentrum für Europäische Geschlechterstudien (ZEUGS), WWU Münster
    • European Consortium for Political Research (ecpr)
    • Forschungsnetzwerk Gender am Mittelbau der WWU

  • Forschungs- und Lehraufenthalte

    10. März- 17. April 2014
    Lehraufenthalt zu den Themen „Spaces and Borders: A Theoretical Approach on Globalization and Migration“ und „Introduction to International Relations Theories“, Institut für Staatswissenschaft, Universität Karlstad, Schweden (gefördert durch das ERASMUS-Programm „DozentInnenmobilität“).

    31. Oktober- 7. November 2011
    Forschungsaufenthalt an der Hebräischen Universität Jerusalem. Deutsch-israelisches, interdisziplinäres Forschungsprojekt „Narrative, Dreams, Imagination“ (in englischer Sprache, DFGteilgefördert).

  • Drittmittelakquise und andere eigenständig eingeworbene Förderungen

    Förderung einer Konferenzreise (2019), Büro für Gender & Diversity, FAU Erlangen-Nürnberg; Vulnerability and Justice: Contemporary Feminist Debates, Franzens-Universität Graz (500€).

    Emerging Talents Initiative (2018/19), Förderung durch FAU Erlangen-Nürnberg (15.000€)

    12-monatiges Stipendium 2017/18 (Postdoc), Förderprogramm „Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre“, Büro für Gender & Diversity, FAU Erlangen-Nürnberg (26.400€)

    DAAD-Konferenzreisestipendium (2018): Jahreskonferenz der Western Political Science Association „Contested Truth“, San Francisco (2.000€)

    Förderung einer Konferenzreise (2018), Büro für Forschung, FAU; The Refugees, Borders and Membership Conference, MIM, Universität Malmö (1000€)

    Förderung einer Konferenzreise (2017), Büro für Forschung, FAU; European Sociological Association „(Un)Making Democracy“, Athen (1000€)

    Konferenzreisestipendium (2017), Büro für Gender & Diversity, FAU, Konferenz „Giving Life to Politics: The Works of Adriana Cavarero“, CAPPE, University of Brighton (600€)

    DAAD-Konferenzreisestipendium (2016): 4. Internationale Konferenz der European Society for the History of Political Thought, Universität Barcelona (500€)

    Stipendium (2015), Workshop „Kapitalismuskritik nach dem Fall des Kommunismus“, BBU-ZEWI Cluij (Klausenburg)/Rumänien, finanziert durch Konrad-Adenauer-Stiftung (500€)

    Förderungen verschiedener Konferenzreisen (2012-2015), Frauenbeauftragte der Fakultät Philosophie, Kunst-, Geschichts- und Gesellschaftswissenschaften, Universität Regensburg (1.500€)

    Lehraufenthalt März-April 2014 am Institut für Politikwissenschaft der Universität Karlstad (Schweden), ERASMUS-Programm „DozentInnenmobilität“ (3.000€)

    Druckkostenzuschuss/Dissertation (2014), Frauenbeauftragte der Fakultät Philosophie, Kunst-, Geschichts- und Gesellschaftswissenschaften, Universität Regensburg (200€)

    Stipendium (2012), Andrássy-Universität Budapest, Internationaler Doktorand_innen-Workshop/Spring School (500€)

    Mittel für die Durchführung der internationalen Tagung „Time and Space: On Hannah Arendt‘s Modes of Political Thinking”, (10.-11. November 2011); Vielberth-Stiftung (Universität Regensburg) (800€)

  • Organisation akademischer Veranstaltungen

    Sommersemester 2021: ZEUGS-Ringvorlesung „Riskante Künstler*innen. Potentiale und Gefährdungen in der Kreativwirtschaft“ (ursprünglich geplant für
    das SoSe 2020), Zentrum für Europäische Geschlechterstudien (ZEUGS)/Institut für Politikwissenschaft, WWU Münster, zusammen mit den Professorinnen Gabriele Wilde und Annette Zimmer

    Wintersemester 2017/18: Filmvorführung „Les Sauteurs – Those Who Jump“, eine Dokumentation über das EU-Grenzregime in Melilla; am Institut für Soziologie, FAU und an der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, FH Würzburg-Schweinfurt

    Wintersemester 2017/18: Interdisziplinäre und internationale Vortragsreihe „future/knowledge: Prospecting the Future Across Cultures”, Forschungsprofil „Wissen – Zeitlichkeit - Kulturvergleich“, Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie, FAU Erlangen-Nürnberg, zusammen mit Prof. Dr. Heike Paul (Amerikanistik)

    13.-17. Februar 2017: Workshop im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder, FAU Erlangen-Nürnberg

    März 2015- Oktober 2016: Verschiedene Workshops und Arbeitskreistreffen (z.B. Affekt und Politik, Latenz) des DFG-Graduiertenkollegs 1718, FAU Erlangen-Nürnberg

    13.-15. Oktober 2015: Interdisziplinäre Abschlusstagung „(De-)Konstruktionen von Zeitlichkeit: Optimierung – Wahrnehmung – Erzählung“ des DFG-Graduiertenkollegs 1718, FAU Erlangen-Nürnberg (zusammen mit Gerd Sebald, Kay Kirchmann und Stipendiat_innen des Graduiertenkollegs, finanziert durch DFG)

    10.-11. November 2011: Internationale Tagung „Time and Space: On Hannah Arendt‘s Modes of Political Thinking“, Universität Regensburg (zusammen mit Kathrin Morgenstern, gefördert durch Drittmittel der Vielberth-Stiftung)

    15.-17. Juli 2010: Unterstützende Tätigkeit bei der internationalen Konferenz „Understanding the Stranger“ des Lehrstuhls für Politische Philosophie und Ideengeschichte, Universität Regensburg (Prof. Dr. Herb, Prof. Dr. Weber)

    13.-15- Juli 2010: Ko-Organisation des Workshops der deutsch-israelischen DFG-Forschergruppe „Narrative, Dreams, Imagination“ (Prof. Dr. Weber, Universität Regensburg; Prof. Dr. Glaser, Hebräische Universität Jerusalem)