Aktuelles

  • Anmeldung zu den Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2018

    Für die Teilnahme an den Lehrveranstaltungen des Germanistischen Instituts ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Das Anmeldeverfahren ist zweistufig und gliedert sich in die Phase der eigentlichen Anmeldung und die anschließende sogenannte Nachmeldephase. Die Anmeldephase erstreckt sich immer über die jeweils letzte Woche der Vorlesungszeit und die jeweils erste Woche der vorlesungsfreien Zeit. Die Anmeldung erfolgt über das System HISLSF. Die konkreten Termine sind in HISLSF in der Rubrik „Belegungsfrist“ eingetragen:

    Innerhalb dieses Zeitraums werden alle Anmeldungen gleichberechtigt registriert. Es ist deshalb sinnvoll, den gesamten Zeitraum zu nutzen. Nach Ablauf der Frist können über HISLSF keine Anmeldungen mehr aufgenommen werden. Wer die erste Anmeldephase verpasst, kann zwar im Nachmeldeverfahren noch für Veranstaltungen zugelassen werden, doch sind die Aussichten auf Berücksichtigung der Wunschtermine nun bereits deutlich schlechter.

    Einige Tage nach dem Ende der ersten Anmeldephase werden die Ergebnisse des Platzvergabeverfahrens veröffentlicht. Dabei kommt das System SESAM zum Einsatz, das einerseits jedem Studierenden eine individuelle Übersicht über die jeweiligen Zulassungen sowie über ggf. noch verfügbare Veranstaltungsplätze liefert und andererseits die Möglichkeit bietet, im Nachmeldeverfahren über eine spezielle Eingabemaske per E-Mail Korrekturen und ggf. auch neue Belegungen vorzunehmen. Auch für dieses Verfahren wird eine Frist gesetzt. Etwa eine Woche nach Ablauf dieser Frist werden die Ergebnisse des Nachmeldeverfahrens wieder über das System SESAM veröffentlicht.

    Im Anschluss an die SESAM-Nachmeldephase gibt es im sogenannten Nachmeldebüro zum letzten Mal die Möglichkeit, Seminarplätze zu tauschen oder nachträglich zu belegen. Wichtig: Der Tag des Nachmeldebüros stellt einen Ausschlusstermin dar: Wer sich bis zu diesem Termin nicht nachweislich um einen Seminarplatz bemüht hat, wird im jeweils folgenden Semester keine Veranstaltungen erhalten. Diese Neuregelung gilt ab sofort. Sie ist erforderlich, um das Platzvergabeverfahren geordnet und nach klaren Kriterien durchzuführen.

    Das Anmeldeverfahren für das Sommersemester 2018 läuft folgendermaßen ab:

    Anmeldung: 29.1.-11.2.2018 (bis 23.59 Uhr)

    Ergebnisse der Verteilung: 19.2.2018 (ab 12.00 14.00 Uhr)

    Sesam-Nachmeldephase: 19.2.-25.2.2018

    Ergebnisse der Verteilung der Sesam-Nachmeldephase: 5.3.2018 (12 Uhr)

    Nachmeldebüro (persönlich): 7.3.2018

    Zum Nachmeldesystem (Anmeldung ab 19.2.2018, 12.00 Uhr, möglich)

    SESAM

    Hinweise zum Anmeldeverfahren (z.B. auswärtige BewerberInnen, Wechsel zum Master usw.)

  • Noch freie Plätze: Blockseminar mit Beginn im März 2018

    ANDORRA – Wie entsteht aus einem Text eine Inszenierung?

    Barbara Bily, Dramaturgin an den Städtischen Bühnen Münster, bietet im März 2018 ein Blockseminar für Theaterinteressierte an. Am Beispiel von Max Frischs „Andorra“ soll gezeigt werden, wie eine solche Textgrundlage analysiert und für die Bühne bearbeitet werden kann. Alle Veranstaltungstage finden in den Räumen des Theaters statt, Vorstellungsbesuch inklusive.

    Termine:
    02.03. 14:00-18:00 Uhr
    03.03. 10:00-17:00 Uhr
    04.03. 10:00-17:00 Uhr
    15.03. 15:00-18:00 Uhr

    Link zur Veranstaltung und allen weiteren Informationen:

    Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung im Centrum für Rhetorik an unter: rhetorik@uni-muenster.de

Veranstaltungen

  • Tagung: "Bild und Latenz. Ansätze zu einer Didaktik der visuellen Medien" vom 22. bis zum 24. März 2018

    Im Rahmen des Projekts "Bild und Latenz. Ansätze zu einer Didaktik der visuellen Medien" findet vom 22. bis zum 24. März 2018 eine Tagung in der Aula des Germanistischen Instituts statt.

    Dazu möchten wir herzlich einladen. Der Eintritt ist frei.

    Zur Eröffnung spricht am Donnerstag, dem 22.03.2018, um 13:00 Uhr Prof. Dr. Anselm Haverkamp über das Thema: "Latenz als Ding an sich der Darstellung – Sprache im Bild."

    Das vollständige Programm und alle wichtigen Informationen zu den einzelnen Vorträgen können Sie dem Flyer entnehmen.

  • Last-Minute-Hausarbeitswoche vom 19.-23. Februar 2018

    Kaum ist die Vorlesungszeit vorbei, wird es Zeit, mit den anstehenden Hausarbeiten loszulegen! Auch dieses Semester bietet die Aktion „Last-Minute-Hausarbeitswoche“ Studierenden aller Fachbereiche der WWU hierbei Unterstützung an. Egal, ob es bei der Themenfindung hakt, Du mit deiner Einleitung nicht zufrieden bist oder einfach nicht weisst, wie Du anfangen sollst – das Team rund um die Aktionswoche steht Dir zur Seite!

    Wir bieten die Möglichkeit, jeden Tag von 10-18 Uhr (Freitag bis 17 Uhr) in einem strukturierten Rahmen am eigenen Schreibprojekt zu arbeiten und das vielfältige Angebot rund ums Schreiben zu nutzen! So werden in zahlreichen Workshops ganz unterschiedliche Aspekte des wissenschaftlichen Schreibens vertieft und praktisch eingeübt. Zudem bieten wir den ganzen Tag über Einzelberatungen an. Hier können wir individuelle Probleme und Fragen besprechen und geben Feedback zum eigenen Text oder dem gesamten Projekt.

    Die Aktion ist ein offenes Angebot: Jeder Studierende kann die Möglichkeiten, die sie bietet, so nutzen, wie es zum eigenen Schreibvorhaben und zum eigenen Bedarf passt!

    Ein Ort zum Schreiben

    Jeden Tag von 10-18 Uhr (Freitag bis 17 Uhr) bieten wir in den Räumlichkeiten des Germanistischen Instituts (Schlossplatz 34) Platz zum Schreiben! Wir beginnen morgens mit einem kurzen Schreib-Warm Up, um 16:30 Uhr gibt es einen gemeinsamen Tagesabschluss. In konstruktiver Atmosphäre kann dann den Tag über an den eigenen Schreibvorhaben gearbeitet werden. Kaffee, Tee und Kekse helfen dabei, die Motivation oben zu halten! Jeder Studierende kann den Ort so nutzen, wie es zum eigenen Arbeiten und in den eigenen Terminkalender passt. Komm einfach vorbei und arbeite mit!

    Individuelle Schreibberatung

    Parallel sind den ganzen Tag über Schreibberater im Haus, mit denen im Halbstundentakt kurzfristig Termine vereinbart werden können. Die Beratung kann Dir dabei helfen, Probleme und Fragen, die sich unmittelbar auf Deinen eigenen Text oder Deinen Schreibprozess beziehen, zu klären. Zudem kann in der Beratung Feedback zu Textauszügen, Gliederungen o.ä. eingeholt werden. Um einen Termin zu vereinbaren, trage dich einfach vor Ort in die aushängenden Listen ein.

    Workshops

    Die ganze Woche über kann in Workshops zu unterschiedlichsten Themen das eigene Wissen rund um das wissenschaftliche Schreiben vertieft werden. Die Workshops dienen dazu, einzelne Aspekte vertieft zu betrachten und den Teilnehmenden Methoden an die Hand zu geben und einzuüben, die für das eigene Schreiben von Nutzen sind. Die Anmeldung zu den Workshops ist sowohl per Mail als auch direkt vor Ort möglich.

    Mehr Informationen hier

  • Linkon - Veranstaltungsnachbericht

    Der dritte Linguistische Nachwuchskongress [linkon] fand vom 16. bis zum 17.01.2018 statt. Auf dem von Studierenden des Masterstudiengangs ‚Angewandte Sprachwissenschaft‘ organisierten Kongress gewährten selbige Einblicke in ihre facettenreichen Studienprojekte. Die studentischen ReferentInnen warteten mit einer Themenvielfalt auf, die der Bandbreite der Angewandten Linguistik gerecht wurde. So wurde von Medienlinguistik über kognitive Linguistik bis hin zu Spracherwerbsforschung eine ganze Reihe sprachwissenschaftlicher Teildisziplinen auf der Tagung aufgegriffen.

    Als Koryphäe auf dem Gebiet der Leichten Sprache rundete Prof. Dr. Christiane Maaß von der Universität Hildesheim mit ihrem Gastvortrag ‚Leichte Sprache als gesellschaftliche Herausforderung‘ den ersten Tagungstag ab. Leichte Sprache schafft barrierefreie Kommunikation, indem sie bspw. juristisch-administrative Fachtexte für kommunikationseingeschränkte Personen verständlich(er) macht. In ihrer vielschichtigen Keynote betonte Maaß die enormen Anforderungen an die Übersetzung fachlicher Texte, die nicht zuletzt linguistische Herausforderungen mit sich brächten. Der zunehmenden Kritik gegen die (zu) starke Simplifizierung der Sprache wirkt Maaß mittels Entlarvung von Stereotypen und Stigmata entgegen und sie betreibt gleichzeitig positives Situationsmanagement, indem sie Leichte Sprache mit positiv konnotierten Konzepten assoziiert.

    Die am darauffolgenden Vormittag vonstattengegangene Postersession ergänzte das rundum gelungene Tagungsprogramm. Neben genuin politolinguistisch zu verortenden Analysen zur Sprache im Bundestagswahlkampf ragten zwei Plakate zum Sprachgebrauch hinsichtlich der österreichischen Nationalratswahl sowie zur diachronen Betrachtung des Konnexes zwischen Rufnamen und Geschlecht besonders heraus.

    Eine längere Version des Berichts findet sich hier

  • Schreibwerkstatt Feriensitzung

    wir freuen uns, dass Interesse an den Feriensitzungen besteht! Nachdem wir für den Termin am 19.2. am meisten Rückmeldung gekriegt haben, werden wir uns an diesem Datum das erste Mal wieder treffen. Wie angekündigt fangen wir um 18:00 Uhr an. Das Ganze findet in Raum VSH 17 im Germanistischen Institut (Schlossplatz 34) statt.

Hinweise auf Stellen, Praktika, Austäusche u.a.

  • Stellenausschreibung: Daf Lektorat in China

    Hier geht es direkt zum Plakat

  • Stellenausschreibung

    Am Germanistischen Institut der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ist in der Abteilung Sprachdidaktik im Rahmen eines Projekts zur Aufbereitung von Daten zum Schriftspracherwerb die Stelle einer

    Studentischen Hilfskraft

    zum 01.04.2018 für die Dauer von einem Jahr zu besetzen. Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt drei bis fünf Wochenstunden.
    Projektbeschreibung:
    Im Rahmen des Projekts soll ein phänomenorientiertes, entwicklungsbezogenes Fehlerkorpus für die Verwendung in der Lehre erstellt werden. Die Aufgaben der studentischen Hilfskraft bestehen in der Digitalisierung der vorhandenen Daten sowie in der Kategorisierung von Fehlertypen.

    Voraussetzungen:

    • Studium Lehramt für Grundschule im fortgeschrittenen Bachelor oder Anfang des Masters
    • Verfügbarkeit im gesamten Projektzeitraum, d.h. bis zum 31.03.2019
    • Wissen über Prinzipien der deutschen Orthografie und deren Erwerb, z.B. durch die
      Teilnahme an einem Seminar zu diesem Thema
    • Fähigkeit zum selbstorganisierten, eigeninitiativen Arbeiten

    Die WWU Münster tritt für die Geschlechtergerechtigkeit ein und strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht; Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
    Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt.
    Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf) richten Sie bitte elektronisch bis zum 2. März 2018 an
    verena.wecker@uni-muenster.de