Jetzt Pate werden!

Fördern Sie den Botanischen Garten der WWU Münster, indem Sie Ihrer Lieblingsblume oder Ihrem Lieblingsbaum eine Patenschaft widmen. Wählen Sie aus unserer Liste eine Pflanze, die Sie an einen besonderen Ort, eine schöne Reise oder einen einzigartigen Moment in Ihrem Leben erinnert. Oder entdecken Sie ein originelles Geschenk für einen nahestehenden Menschen.

Mit einem persönlichen Schildchen an Ihrer Patenpflanze, einer Urkunde und der Einladung zum Patentag bedanken wir uns für Ihre Spende.

Und noch ein wichtiger Hinweis:

Uns ist es sehr wichtig, dass jede Patenschaft einzigartig ist und somit jede Pflanze auch nur einen Paten erhält. Daher kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass eine Patenschaft bereits vergeben ist, wenn Sie diese bei uns online buchen. Sollte das bei Ihnen der Fall sein, würden wir uns kurzfristig bei Ihnen melden und Ihnen eine gleichwertige Alternative vorschlagen.

Bei den angegebenen Preisen handelt es sich um eine Jahrespatenschaft.

Amazonas-Riesenseerose

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© WWU/ Botanischer Garten

Victoria amazonica, Victoria cruziana (Nymphaeaceae, Seerosengewächse)
Die Amazonas-Riesenseerose ist die größte Seerosen-Art und kann einen Blattdurchmesser von bis zu drei Metern erreichen. Die Blüten erreichen eine Größe von bis zu 40 cm und öffnen sich in der Nacht. Der Gattungsname wurde zu Ehren der britischen Königin Victoria (1819-1901) gewählt. Die Blattunterseite der Blätter diente als Vorlage für die Dachkonstruktion des Crystal Palace für die erste Weltausstellung 1851 in London.

Spendensumme: 500 Euro.

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Amerikanischer Geweihbaum - perfekte Patenschaft für Jäger

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© WWU/ Botanischer Garten
© WWU/ Botansicher Garten

Gymnocladus dioicus (Fabaceae, Hülsenfrüchtler)
Das Verbreitungsgebiet dieser Baumart verläuft entlang der gesamten Ostküste der USA und Kanada. Er kann eine Höhe von bis zu 20 Metern und im Einzelbestand einen Kronendurchmesser von ca. 15 Meter erreichen. Sein deutscher Name bezieht sich auf die Form seiner Äste die keine dünnen Äste besitzen und somit aufgrund ihrer dicken, knorrigen Form an Geweihe erinnern. An ihnen treiben ab Anfang April bis Mitte Juni zahlreiche grüne Einzelblättchen aus, die sich im Herbst goldgelb färben. Mit dem Laubaustrieb erscheinen ab Mai bis Juni bis zu 20cm breite Blütenbüschel die aus weißen, sternförmigen Einzelblüten bestehen. Im Spätsommer bilden sich ca. 15cm lange Fruchtkolben in denen sich 5-9 harte Samen befinden. Im Botanischen Garten Münster kann der Amerikanische Geweihbaum aufgrund seines schönen Standortes auf der Wiese im Eingangsbereich rundum bewundert werden.

Spendensumme: 200 Euro.

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Astridie

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© WWU/ Botanischer Garten

Astridia longifolia (Aizoaceae, Mittagsblumengewächse)
Die Astridie stammt ursprünglich aus Südafrika und ein sukkulenter Strauch bis zu einer Höhe von 50 cm. Sie besitzt dreikantige Blätter, in denen sie Wasser speichert. Der Gattungsname Astridia ist zu ehren Astrid Schwantes, der Frau des Botanikers Gustav Schwantes zurückzuführen.

Spendensumme: 100 Euro.

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Australischer Teebaum - Öl für die Naturheilkunde

Melaleuca alternifolia (Myrtaceae, Myrtengewächse)
Seit 1920 wird der Teebaum kommerziell zur Produktion des ätherischen Teebaumöls angepflanzt, das durch Destillation gewonnen wird. Es wird darüber hinaus vermutet, dass australische Aborigines die Blätter als Wundauflage nutzten.

Spendensumme: 100 Euro.

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Bach-Kratzdistel - leuchtet purpurfarben

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© WWU/ Botanischer Garten

Cirsium rivulare (Asteraceae, Korbblütler)
Die Bach-Kratzdistel ist eine bis zu 120 cm hochwachsende grüne Pflanze. Ihre Blüten sind purpurfarben, deswegen wird sie umgangssprachlich auch Purpur-Kratzdistel genannt. Besonders in Süddeutschland ist sie häufig auf feuchten Wiesen zu finden. Die Bach-Kratzdistel ist essbar. Die Schösslinge und Stängel werden wie Gemüse gegart, außerdem kann man die Wurzel braten oder frittieren.

Spendensumme: 50 Euro.

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Banane - die Paradiesfeige

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© WWU/Botanischer Garten

Musa (Musaceae, Bananengewächse)
Von der Lieblingsfrucht der Deutschen werden jährlich fast eine Milliarde Tonnen geerntet. Aus Asien und Afrika stammend, können Bananen nur mit besonderem Schutz in unseren Breiten überwintern. Heute existieren von der Bananen-Staude mehr als 1.000 Kreuzungen.

Spendensumme: 100 Euro.

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Baum-Strelitzie – eine enge Verwandte der Paradiesvogelblume

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© WWU/Botanischer Garten

Strelitzia nicolai (Strelitziaceae, Strelitziengewächse)
Im Gegensatz zur eng verwandten Paradisvogelblume wächst die Baum-Strelizie baumförmig und kann durch ihr Rhizom dichte Bestände hervorbringen. Die Form der Blüten gleicht der der bekannten Paradiesvogelblume, allerdings ist die Farbgebung eine Andere: Das die Blüte umgebene Hochblatt (Spatha) ist dunkel (und nicht grün), die äußeren Blütenhüllblätter sind weiß (und nicht orange), während die inneren meist ebenfalls blau sind, aber auch weiß sein können. Heimisch ist die Art in Südafrika.

Spendensumme: 200 Euro.

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Bitterorange oder Pomeranze – Duft für unser Parfüm

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© WWU/Botanischer Garten

Citrus × aurantium (Rutaceae, Rautengewächse)
Es wird vermutet, dass die Pomeranze aus dem südlichen China und dem Himalaya stammt und eine Hybride aus Mandarine und Pampelmuse ist. Für die Parfümherstellung ist sie wichtig, denn aus na-hezu allen Pflanzenteilen werden dafür Öle gewonnen.

Spendensumme: 100 Euro.

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Blutbuche - eine Spielerei der Natur

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© WWU/Botanischer Garten

Fagus sylvatica 'Atropunicea' (Fagaceae, Buchengewächse)
Die wunderschöne rötliche Blattfärbung der Blutbuche zieht seit 1850 im Garten die Blicke auf sich. Zurückzuführen ist die Farbe auf eine Mutation des Erbgutes: das Blattgrün wird von der roten Farbe überdeckt.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Chilenisches Mammutblatt - das große Blatt im Garten

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© WWU/ Botanischer Garten

Gunnera tinctoria (Gunneraceae, Mammutblattgewächse)
Besonders imposant ist diese Staude mit ihren riesigen Blättern, die direkt am Boden entspringen. Da die Pflanze reich an Gerbstoffen ist, wurde sie zum Gerben verwendet.

Spendensumme: 100 Euro.

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Chinesische Hanfpalme – Grundlage für Matten und Seile

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© WWU/Botanischer Garten

Trachycarpus fortunei (Arecaceae, Palmengewächse)
Früher wurden aus den Fasern der Chinesischen Hanfpalme Matten und Seile gefertigt. Da sie zum Teil frosttolerant sind, gedeihen die Pflanzen in unseren Breiten recht gut und haben sich inzwischen insbesondere in der Schweiz stark ausgebreitet.

Spendensumme: 100 Euro.

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Chinesische Zaubernuss

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© WWU/ Botanischer Garten

Hamamelis mollis (Hamamelidaceae, Zaubernussgewächse)
Die Chinesische Zaubernuss stammt ursprünglich aus Asien. Sie ist ein sommergrüner Strauch von bis zu 8 m Höhe. Die Blätter sind insbesondere auf der Blattunterseite weich behaart, worauf das Artepitheton mollis hinweist. Die Chinesische Zaubernuss blüht vor dem Blattaustrieb in Europa von Januar bis März, in ihrem ursprünglichen Verbreitungsgebiet blüht sie von April bis Mai.

Spendensumme: 500 Euro.

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Chinesischer Blauregen - traumhafter Blickfang an der Orangerie

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© WWU/Thomas Mohn

Wisteria sinensis (Fabaceae, Hülsenfrüchtler)
Der aus China stammende Chinesische Blauregen (im Deutschen auch als Wisterie oder Glyzinie bezeichnet) ist ein bis zu 30 m langer Kletterstrauch mit einer verholzenden Hauptachse. Die Sprossachse führt in Wachstumsrichtung kreisende Bewegungen aus, und zwar immer von oben betrachtet gegen den Uhrzeigersinn („linkswindend“). Die angenehm duftenden Blüten stehen in den namensgebenden blauen, hängenden Trauben von ca. 20 cm Länge, die vor dem Laubaustrieb erscheinen.

Spendensumme: 500 Euro.

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Chinesisches Rotholz - einer der Letzten seiner Art

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© WWU/Botanischer Garten

Metasequoia glyptostroboides (Cupressaceae, Zypressengewächse)
Das Chinesische Rotholz galt bereits als ausgestorben, als 1944 lebende Restbestände in Mittelchina entdeckt wurden. Seit 1952 wächst ein besonders prächtiges Exemplar im Botanischen Garten der WWU Münster.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Douglasie – ein Duft, der an Orangen erinnert

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© WWU/Botanischer Garten

Pseudotsuga menziesii (Pinaceae, Kieferngewächse)
Ursprünglich aus küstennahen Gebieten Nordamerikas stammend, findet man diesen schnell wachsenden Baum aufgrund seiner attraktiven Holzeigenschaften inzwischen in ganz Europa. 1827 wurde er von dem schottischen Botaniker David Douglas nach Europa gebracht und verdankt ihm seinen Namen. Hierzulande erreicht er eine Höhe von ca. 50 Metern, in Nordamerika sogar bis zu 100 Metern und ein Alter von ca. 600 Jahren. Jüngere Exemplare besitzen eine glatte, grün-graue Rinde mit zahlreichen Harzbeulen. Mit dem Alter wird die Rinde dunkel- bis schwarzbraun und bekommt eine grobe, rissige Struktur. Die Douglasie blüht von April bis Mai und verteilt seine Samen mit Hilfe des Windes (windblütig). Die Früchte sind 4-10 cm lange Zapfen und fallen im September vollständig zu Boden. Sie besitzen auffallende dreizipfelige Deckschuppen, welche die Samenschuppen deutlich überragen. Sehr charakteristisch ist zudem der angenehm fruchtige Geruch seines Harzes der an Orangen erinnert.

Spendensumme: 500 Euro.

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Dreiblättrige Orange – die einzige Vertreterin ihrer Art

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© WWU/Botanischer Garten

Poncirus trifoliata (Rutaceae, Rautengewächse)
Auch wenn diese Art auf den ersten Blick nicht den Zitrusgewächsen zuzuordnen wäre, ist sie sehr eng verwandt. Dies zeigt sich beispielsweise in ihrer hohen Kältetoleranz oder dem Abwerfen ihrer Blätter in den Wintermonaten. Tatsächlich ist sie die einzige Vertreterin ihrer Art. Ursprünglich stammt sie aus Nord-/Zentral China und Japan. Dort erreicht sie bei milderem Klima eine Höhe von bis zu drei Metern. Ihre weißen, fünfblättrigen Blüten zeigen sich von April bis Mai und verströmen einen intensiven Zitrusduft. Der lateinische Name bezieht sich auf die für diese Art charakteristischen dreiteiligen Blätter. Ein weiteres typisches Merkmal sind die bis zu fünf Zentimeter langen Dornen mit denen ihre Triebe besetzt sind. Die Früchte der Dreiblättrigen Orange werden vier bis fünf Zentimeter groß, färben sich mit zunehmender Reife von grün zu gelb und besitzen einen zarten Pelz.

Spendensumme: 100 Euro.

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Echte Dattelpalme - Orient in Münster

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© WWU/Botanischer Garten

Phoenix dactylifera (Arecaceae, Palmengewächse)
1950 wurde diese sehr alte orientalische Kulturpflanze im Botanischen Garten gepflanzt. Sie ist in Afrika und Vorderasien beheimatet und hat dort in den Anbaugebieten eine hohe wirtschaftliche Bedeutung.

Spendensumme: 500 Euro.

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Echte Sumpfzypresse - ein Zuhause für Bienen

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© WWU/Botanischer Garten

Taxodium distichum (Cupressaceae, Zypressengewächse)
In der Nordamerikanischen Heimat der Echten Sumpfzypresse wurden die typischen Wurzelknie von den Ureinwohnern als Bienenkörbe genutzt.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Eibe - ihr Gift kann auch Leben retten

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© WWU/Botanischer Garten

Taxus baccata (Taxaceae, Eibengewächse)
Zwei große Eiben von 1860 und 1875 stehen im Botanischen Garten. In der Forschung spielt das Gift der Eibe eine wichtige Rolle. So wird es heute zum Beispiel mit Erfolg in der Krebstherapie eingesetzt.

Spendensumme: 500 Euro.

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Eichenblättrige Hainbuche – eine Kulturvarietät

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© WWU/Botanischer Garten

Carpinus betulus Cultivar „Quercifolia“ (Betulaceae, Birkengewächse)
Dieses Kulturvarietät der heimischen Hainbuche fällt durch ihre Blattform auf. Die Blätter sind ähnlich klein wie die der gewöhnlichen Hainbuche, allerdings sind die Blattränder nicht nur gesägt, sondern auch gelappt und ähneln so im Grundriss denen von Eichen.

Spendensumme: 500 Euro.

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Eisenholzbaum

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© WWU/ Botanischer Garten

Parrotia persica (Zaubernussgewächse, Hamamelidaceae)
Der Eisenholzbaum, wurde 1989 im Botanischen Garten gepflanzt. Nach Europa eingeführt wurde der Eisenholzbaum im Jahr 1846. Der Artname persica bezieht sich auf seine ursprüngliche Heimat im heutigen Iran. Der Gattungsname Parrotia leitet sich aus dem Namen des Arztes und Botanikers Friedrich W. Parrot ab, nach dem die Pflanze benannt wurde. Die roten Blüten vom Eisenholzbaum blühen von Februar bis März und im Herbst besitzen die Blätter eine faszinierende leuchtend orange-, gelb- bis rote Färbung.

Spendensumme: 500 Euro.

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Felsenkaktus - dornig und essbar

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© WWU/Botanischer Garten

Cereus repandus 'Monstrosus' (Cactaceae, Kakteengewächse)
Bereits seit 1949 wächst dieser Kaktus im Sukkulentenhaus. In freier Natur finden Sie seine Artgenossen in Venezuela und in der Karibik. Sowohl die Früchte als auch die Triebspitzen sind essbar. Seine zerschnittenen Triebe werden als Seifenersatz genutzt.

Spendensumme: 200 Euro.

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Gelber Fingerhut – Gift für die Medizin

Digitalis lutea (Plantaginaceae, Wegerichgewächse)
Der Gelbe Fingerhut bevorzugt trockene, kalkhaltige, steinige Böden und ist in Deutschland besonders geschützt. Alle Pflanzenteile, insbesondere die Blätter, sind durch die enthaltenen Cardenolide (beispielweise Digitoxin) stark giftig. Diese herzwirksamen Glykoside werden aber auch medizinisch bei Herzinsuffizienz verwendet.

Spendensumme: 50 Euro.

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Gelber Trompetenbaum – spielt hier die Musik?

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© WWU/Botanischer Garten

Catalpa ovata (Bignoniaceae, Trompetenbaumgewächse)
Der Gelbe Trompetenbaum ist in Asien beheimatet und wurde 1940 im Botanischen Garten gepflanzt. Wegen der langen hängenden Kapselfrüchte wird der Trompetenbaum umgangssprachlich auch Zigarren- oder Bohnenbaum genannt.

Spendensumme: 500 Euro.

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Gemeiner Goldregen – eine Entwöhnungskur für Raucher

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© WWU/Botanischer Garten

Laburnum anagyroides (Fabaceae, Hülsenfrüchtler)
Dieser sommergrüne Strauch zeigt seine Blütenpracht in gelben, hängenden Trauben von April bis Juni und ist als Zierstrauch beliebt. Alle Teile der Pflanze, besonders aber die Samen, enthalten das stark giftige Cytisin, das wegen seiner nikotinartigen Effekte auch zur Raucherentwöhnung benutzt wird.

Spendensumme: 100 Euro.

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Gemeiner Wacholder - da steckt Würze drin

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© WWU/Botanischer Garten

Juniperus communis (Cypressaceae, Zypressengewächse)
Wacholder ist eine wichtige Gewürzpflanze. Die Beeren werden zum Beispiel gerne in Wildgerichten verwendet. In Skandinavien nutzt man die Zweige traditionell als Bierwürze. Unverzichtbar ist der Wacholder auch bei der Herstellung von Gin.

Spendensumme: 100 Euro.

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Golddistel

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© H. Braxmeier

Carlina vulgaris (Asteraceae, Korbblütler)

Die Golddistel ist eine typische Charakterpflanze des Kalkmagerrasens und ist im Botanischen Garten auch in diesem Bereich zu finden. Die trockenen Blütenhüllblätter schließen sich bei Feuchtigkeit und öffnen sich bei Trockenheit. Diese Eigenschaft ist selbst bei abgestorbenen Pflanzenteilen noch aktiv. Diese Hüllblätter besitzen eine goldgelbe Färbung, die der Golddistel den deutschen Namen gegeben haben.

Spendensumme: 50 Euro.

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Indische Azalee – blüht im Winter

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© WWU/Botanischer Garten

Rhododendron simsii (Ericaceae, Heidekrautgewächse)
Die zu den Rhododendren zählende Indische Azalee ist eine der wenigen winterblühenden Zimmerazaleen. Die Indische Azalee wurde 1810 in Europa eingeführt und seitdem züchterisch weiterentwickelt.

Spendensumme: 100 Euro.

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Japanischer Schnurbaum - Früchte wie an einer Perlenkette

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© WWU/Botanischer Garten

Styphnolobium japonicum (Fabaceae, Hülsenfrüchtler)
Bereits 1840 wurde dieser majestätische Baum im Garten gepflanzt. In den Ursprungsländern Korea und China dient er unter anderem als Tempelbaum. Seine eingeschnürten Früchte erinnern an eine Perlenkette.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Kalifornische Nusseibe – eine Verwandte aus Amerika

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© WWU/Botanischer Garten

Torreya californica (Taxaceae, Eibengewächse)
Sie ist ein seltener Endemit und kommt nur in Kalifornien vor; entsprechend wurde sie auch benannt. Es fällt sofort die Ähnlichkeit zur heimischen Eibe auf, die in der engen Verwandtschaft begründet liegt. Der Samenmantel ist allerdings nicht rot, sondern grün mit roten Streifen und er umgibt den Samen vollständig. Der Wuchs ist lockerer, die Nadeln länger und sie wächst schneller als ihre heimische Verwandte.

Spendensumme: 500 Euro.

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Kastanien-Schaublatt – eine Zierde in schattigen Gärten

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© WWU/Botanischer Garten

Rodgersia aesculifolia (Saxifragaceae, Steinbrechgewächse)
Das Kastanienschaublatt hat mit der Kastanie außer den gefingerten Blättern nichts gemeinsam. Diese dekorativen Blätter machen sie allerdings zu einer beliebten Zierpflanze in schattigen Bereichen des heimischen Gartens.

Spendensumme: 50 Euro.

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Kaukasische Flügelnuss - nützliches Gift

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© WWU/Botanischer Garten

Pterocarya fraxinifolia (Juglandaceae, Walnussgewächse)
In seiner Heimat, dem Kaukasus, nutzt man die Gifte seiner Blätter zur Fischjagd. 1880 wurde dieser Baum im Garten gepflanzt und zeigt uns, wie er sich durch seine Gifte vor Verbiss und Krankheiten schützt.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Kautschukbaum - aus seinem Saft wird Gummi

Hevea brasiliensis (Euphorbiaceae, Wolfmilchgewächse)
Der Kautschukbaum besitzt einen für die Familie der Wolfsmilchgewächse typischen Milchsaft, der die Grundlage für Naturlatex und Gummi bildet. Er hat große wirtschaftliche Bedeutung. So wurden allein 2009 ganze 10 Millionen Tonnen Naturkautschuk gewonnen.

Spendensumme: 200 Euro.

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Kleinblütige Tamariske – Teil der Mittelmeersammlung

Tamariske 1-1Tamariske 2-1
© WWU/ Boanischer Garten

Tamarix parviflora (Tamaricaceae, Tamariskengewächse)
Die Kleinblütige Tamariske wurde 2018 in der Mittelmeersammlung des Botanischen Gartens gepflanzt. Als Strauch kann sie Höhen von bis zu 6 Metern erreichen. Der deutsche Name ist hier direkt aus dem Lateinischen übersetzt („parviflora“= „kleinblütig“).

Spendensumme: 50 Euro.

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Klivie

Clivia1 1Clivia2 1
© WWU/ Botanischer Garten

Clivia miniata (Amaryllidaceae, Amaryllisgewächse)
Die Klivie ist ursprünglich in Südafrika beheimatet. Sie wurde 1850 in Europa eingeführt und war lange Zeit eine beliebte Zimmerpflanze. Das Artepitheton miniata deutet auf die menningfarbene Blüte hin. Die Samen sind zur Viviparie fähig und können bereits in den noch nicht abgefallenen Beeren keimen.

Spendensumme: 50 Euro.

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Kolchischer Ahorn – leuchtet im Herbst goldgelb

Kolchischer Ahorn 1-1Kolchischer Ahorn 2-1
© WWU/Botanischer Garten

Acer cappadocium (Sapindaceae, Seifenbaumgewächse)
Die enge Verwandtschaft dieses Ahorns mit dem bei uns heimischen Spitzblättrigen Ahorn ist nicht zu verkennen. Mit ihm hat er auch seine meist goldgelbe Herbstfärbung gemeinsam. Seine Verbreitung erstreckt sich vom Mittelmeerraum bis nach China.

Spendensumme: 500 Euro.

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Lanzenrosette

Aechmea Fasciata1 1Aechmea Fasciata2 1
© WWU/ Botanischer Garten

Aechmea fasciata (Bromeliengewächse, Bromeliaceae)
Die Lanzenrosette dürfte Vielen als einfach zu haltende Zimmerpflanze bekannt sein, ursprünglich kommt diese Pflanze allerdings aus dem brasilianischen Amazonas, wo sie epiphytisch in Astgabeln oder auf Ästen anderer Bäume wächst. Die Blätter der Lanzenrosette sind derb, am Rande bewehrt und bis 10 cm breit Zum Blattende hin sind die Blätter mit einer kurzen Stachelspitze besetzt und insgesamt trichterförmig angeordnet. Mit diesem Trichter kann die Lanzenrosette Regenwasser auffangen und aufbewahren, sodass sich kleine Ökosysteme aus Algen und im Wasser lebenden Tieren, wie zum Beispiel Amphibien bilden. Das auffällige, silbrige Bandenmuster der Blätter steht im Zusammenhang mit der Wasseraufnahme. In diesen Banden sitzen Saugschuppen die Wasser aufnehmen. Auffällig sind die rosafarbenen Hochblätter, die den Blütenstand umgeben. Dieser setzt sich aus mehreren ährigen Teilblütenständen zusammen. Jede Blüte ist dreizählig mit einem anfangs bläulichen bis rosafarbenen Kelch.

Spendensumme: 50 Euro.

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Lawsons Scheinzypresse

Scheinzypresse1 1Scheinzypresse2 1
© WWU/Botanischer Garten

Lawsons Scheinzypresse (Chamaecyparis lawsoniana), Zypressengewächse (Cupressaceae)

Diese Art stammt ursprünglich aus Nordamerika. Dort kann sie eine Höhe von 60 Meter erreichen. Benannt wurde sie nach dem Botaniker Peter Lawson. Es handelt sich um einen immergrünen Baum mit charakteristisch pyramidenförmigen Wuchs und einer überhängenden Spitze. Seine dichten Verzweigungen sind mit dunkel- bis blaugrünen Blattschuppen bedeckt und stehen damit sehr in Kontrast zu der rotbraunen Farbe seiner Borke. Von März bis Mai zeigen sich an den Spitzen seiner Triebe die kleinen, rötlichen männlichen und die bläulichen weiblichen Blütenzapfen. Seine zapfenförmigen Früchte sind relativ hart und besitzen eine dunkelbraune Farbe.

Spendensumme: 300 Euro.

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Liebesperlenstrauch - winterliche Schönheit

Callicarpabodinieri1 1Callicarpabodinieri2 1
© WWU/ Botanischer Garten

Callicarpa bodinieri var. Giraldii (Lamiaceae, Lippenblütler)
Ursprünglich beheimatet ist der Liebesperlenstrauch oder auch Schönfrucht in Asien. Er besticht mit seinen bis zu 40 kräftig lilafarbenen Früchten pro Zweig, die giftig sind. Sie sind aufgereiht wie an einer Perlenkette und leuchten im Kontrast zu den grünen Laubblättern. Die Früchte verbleiben an den Zweigen bis in den Dezember hinein. Der Botanische Name wurde nach Émile-Marie Bodinier benannt.

Spendensumme: 100 Euro.

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Mastixstrauch - aus ihm wird Klebstoff hergestellt

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© WWU/Botanischer Garten

Pistacia lentiscus (Anarcardiaceae, Sumachgewächse)
Die Ägypter nutzten das Gummiharz des Mastixstrauchs zur Mumifizierung der Toten und als Räucherharz. Ebenso finden sich Einträge in der Bibel (Gen 37,25 und Gen 43,11). Verwendet wird der Mastixstrauch unter anderem in der Lebensmittelindustrie (z. B. für die Herstellung von Kaugummi), als Klebstoff für Maskenbildner und als Klebstoff für Glas und Porzellan.

Spendensumme: 100 Euro.

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Mondsichelfarn - verwunschen im Farntal

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© E. May

Cyrtomium fortuni (Dryopteridaceae, Wurmfarngewächse)
Sichelfarne sind hauptsächlich ostasiatisch verbreitete Farne mit immergrünen Wedeln. Sie sind nah verwandt mit den auch bei uns heimischen Schildfarnen (Polystichum spp.). Wie die meisten Farnarten im Garten findet sich diese Art bei uns im Farntal.

Spendensumme: 50 Euro.

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Oregon Pfeifenstrauch – die Blume des Bundesstaates Idaho

Oregonpfeifenstrauch 1-1Oregonpfeifenstrauch 2-1
© WWU/Botanischer Garten

Philadelphus lewisii (Hydrangeaceae, Hortensiengewächse)
Der Oregon-Pfeifenstrauch ist pflegeleicht, relativ anspruchslos und durch seine große Fülle an Blüten, inzwischen in vielen deutschen Gärten zu finden. Ursprünglich stammt der Zierstrauch aus den USA. Dort ist der Strauch sogar die Blume des Bundesstaates Idaho. Umgangssprachlich werden Pflanzen der Gattung Pfeifensträucher aufgrund ihres süßlichen Duftes auch „Falscher Jasmin“ genannt. Der Oregon-Pfeifenstrauch ist aber, im Gegensatz zu vielen anderen Arten der Gattungen, geruchslos. Der deutsche Trivialname stammt daher, dass man aus den Zweigen leicht Pfeifen basteln kann.

Spendensumme: 100 Euro.

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Papaya - legt sich nicht gerne fest

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© WWU/Botanischer Garten

Carica papaya (Caricaceae, Melonenbaumgewächse)
Die Papaya zuzuordnen ist nicht einfach, da sie im botanischen Sinne weder ein Baum noch ein Strauch oder eine Staude ist. Aufgrund ihrer verholzten Tracheen wird sie jedoch häufig als Baum bezeichnet. Die Enzyme der Papaya werden genutzt, um Fleisch zart zu machen.

Spendensumme: 100 Euro.

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Kaktus - ursprünglich und untypisch

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© WWU/Anja Najda

Pereskia grandifolia (Cactaceae, Kakteengewächse)
In der Gattung Pereskia finden sich die ursprünglichsten Kakteen: Die für Kakteen ansonsten so typischen Rippen und Warzen fehlen, stattdessen sind -für Kakteen ganz untypisch- Laubblätter mit Blattstiel und breiter, flacher Blattspreite vorhanden. Die Gattung ist von Mexiko bis Argentinien und Uruguay verbreitet.

Spendensumme: 100 Euro.

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Pestwurz – eine mittelalterliche Berühmtheit

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© WWU/Botanischer Garten

Petasites hybridus (Asteraceae, Kobblütler)
Die Besonderheit des Pestwurz ist, dass sich seine Blätter erst nach der Blüte bilden. Diese Pflanze ist bei uns vermehrt auf nährstoffreichen Bach-, Flussufern oder Gräben zu finden. Seinen Namen erhielt der Pestwurz durch seinen Einsatz im Mittelalter: Zu dieser Zeit wurde er als Mittel gegen die Pest verwendet.

Spendensumme: 50 Euro.

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Pfennigbaum

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© WWU/ Botanischer Garten

Crassula ovata (Crassulaceae, Dickblattgewächse)
Der Pfennigbaum stammt ursprünglich aus Südafrika. Dieser wächst als dickstämmiger, stark verzweigter, immergrüner sukkulenter Strauch und erreicht Wuchshöhen bis zu 2,5 Meter. Die Triebe sind graugrün. Die Rinde älterer Zweige schält sich in Streifen ab.

Spendensumme: 200 Euro.

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Phototoxisches Beet – nur gucken, nicht anfassen!

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© WWU/Botanischer Garten

Phototoxische Substanzen, also Substanzen, die erst in Verbindung mit (Sonnen-)Licht auf der Haut ihre toxische Wirkung entfalten, kommen auch bei heimischen Pflanzen vor. Viele Doldenblütengewächse, darunter z. B. der Wiesenkerbel, haben eine leichte phototoxische Wirkung. In diesem Beet sind aber auch weit gefährlichere Vertreter zu finden, deshalb: Nur gucken, nicht anfassen!

Spendensumme: 200 Euro.

Ich möchte die Patenschaft übernehmen/verschenken!

Radbaum

Radbaum 1-1Radbaum 2-1
© WWU/Anja Najda

Radbaum (Trochodendron aralioides), Radbaumgewächse (Trochodendraceae)
Der Radbaum ist nur in Taiwan, Japan und auf Ryūkyū-Inseln beheimatet, hier ist der Radbaum in immergrünen Wäldern, Steppen und Trockenwäldern bis 2700 Meter Höhe zu finden. Seit 1982 ist der Radbaum im Botanischen Garten Münster. Er bildet mit einer Art eine monotypische Gattung. Der Gattungsname Trochodendron leitet sich aus dem griechischen "trochos" für Rad und "dendron" für Baum ab. "Trochos" verweist ebenso auf die ringförmig angeordneten Staubblätter der Blüte.

Spendensumme: 100 Euro.

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Ramie - Rohstoff für Banknoten

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© WWU/Botanischer Garten

Boehmeria japonica (Urticaceae, Brennesselgewächse)
Die in China und Korea beheimatete Pflanze, gehört zur Familie der Brennesselgewächse, hat aber im Gegensatz zu unser heimischen Großen Brennessel (Urtica dioica) keine Brennhaare. Die Ramie ist eine Nutzpflanze, ihre Fasern die so genannten Ramiefasern, dienen zur Stoffherstellung. Die Ägypter wickelten Ihre Mumien in Ramientücher. Seit dem 17. Jahrhundert wird die aufwendig zu gewinnende Ramiefaser auch bei uns in Europa verwendet. Ramiefasern sind wesentlich fester als Leinen, aus den nicht verspinnbaren Pflanzenteilen kann Papier für Banknoten erstellt werden.

Spendensumme: 50 Euro.

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Raublatt-Aster

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© WWU/ Botanischer Garten

Symphyotrichum novae-angliae, Korbblütler (Asteraceae)
Die Raublatt-Aster ist eine krautige, ausdauernde Pflanze mit einer Wuchshöhe von bis zu 120 cm. Ursprünglich stammt sie aus Nordamerika. Im Herbst zeigt sich die Raublatt-Aster mit vielen fliederfarbenen Blüten. Diese setzen sich aus gelben Röhrenblüten und lilafarbenen Zungenblüten zusammen. In den letzten Jahren ist die Raublatt-Aster als Garten- und Zierpflanze sehr beliebt geworden.

Spendensumme: 50 Euro.

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Riesenmammutbaum - was für eine Erscheinung

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© WWU/Botanischer Garten

Sequoiadendron giganteum (Cupressaceae, Zypressengewächse)
In ihrer Heimat, der Sierra Nevada in Kalifornien, sorgen diese Bäume mit Stammdurchmessern von bis zu neun Metern immer wieder für staunende Blicke. Das Exemplar im Garten weist bereits einen Stammdurchmesser von 2,48 Metern auf.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Samthortensie – mit schirmförmigen Blütenständen

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© WWU/Botanischer Garten

Hydrangea aspera (Hydrangeaceae, Hortensiengewächse)
Die samtige Blattoberfläche gab dieser Hortensien-Art ihren deutschen Namen. Die großen, schirmförmigen Blütenstände haben außen einige große, unfruchtbare, weißliche Blüten, während die inneren, fruchtbaren Blüten klein, violett und sehr zahlreich sind.

Spendensumme: 100 Euro.

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Schlangenhaargurke - eine haarige Blüte

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© WWU/ Botanischer Garten

Trichosanthes cucumerina (Cucurbitaceae, Kürbisgewächse)
Die aus Asien stammende Art, gehört zwar zur gleichen Familie wie die Schlangengurke, jedoch können ihre Früchte bis zu 1,5 Meter lang werden. Die zuerst weißlich-grüne Frucht wird mit fortschreitender Reife orange-rötlich und kann ähnlich wie Zucchini oder Aubergine verwendet werden. Auch die Blätter und Sprosse sind essbar. Ihre Blüten sind weiß und am Rand mit langen auffälligen weißen Haaren bestückt. Daher der Gattungsname Trichoanthes, denn er heißt aus dem Griechischen übersetzt trichos= Haar und anthos= Blüte. Sie ist nicht nur schön anzusehen, sondern hat auch einen medizinischen Nutzen. Sie besitzt entzündungshemmende und leberschützende Wirkungen.

Spendensumme: 100 Euro.

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Schlitzblättrige Buche – von Gärtnern veredelt

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© WWU/Botanischer Garten

Fagus sylvatica f. laciniata (Fagaceae, Buchengewächse)
Die Schlitzblättrige Buche wurde 1962 im Botanischen Garten gepflanzt. Hierbei handelt es sich um eine rein gärtnerische Form der Buche. Als Wachstumsunterlage dient die Rotbuche auf der die Schlitzblättrige Buche veredelt wird.

Spendensumme: 500 Euro.

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Schwanen-Seidenpflanze

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© Thomas Mohn

Gomphocarpus physocarpus (Hundsgiftgewächse, Apocynaceae)
Die Schwanen-Seidenpflanze stammt ursprünglich aus Südafrika. Sie ist ein Halbstrauch und erreicht Höhen von bis zu 2,5 Metern und besitzt einen weißlichen doldigen Blütenstand. Ihre bis zu 8 cm großen Balgfrüchte sind weich behaart. Sie ist in allen Pflanzenteilen giftig, dies machen sich die Raupen des Kleinen Monarch-Falters (Danaus chrysippus orientis) zu Nutze, da diese gegen die Alkaloide immun sind und diese zum Schutz vor Fressfeinden anreichern und somit selbst giftig für andere Tiere sind.

Spendensumme: 100 Euro.

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Schwarzer Germer – brachte Menschen zum Niesen

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© WWU/Botanischer Garten

Veratrum nigrum (Melanthiaceae, Germergewächse)
Den Namen Schwarzer Germer erhielt diese Pflanze aufgrund ihrer dunkel gefärbten Blüten. Sie ist mehrjährig, frosthart und zudem eine seltene Art. In früherer Zeit wurde der Schwarze Germer für die Herstellung von Niespulver genutzt; seit 1983 ist der Konsum des Niespulvers jedoch wegen seiner Giftigkeit in der EU verboten.

Spendensumme: 50 Euro.

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Silberdistel– zeigt das Wetter an

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© WWU/Botanischer Garten

Silberdistel (Carlina acaulis), Korbblütler (Asteraceae)
Der Trivialname bezieht sich auf die glänzenden Hüllblätter. Abgestorben nehmen diese bei Erhöhung der Luftfeuchtigkeit an der Blattunterseite mehr Wasser auf als an der Blattoberseite und krümmen sich nach oben. Dadurch kann bei sich schließenden Hüllblättern mit Regen gerechnet werden, weshalb die Silberdistel auch „Wetterdistel“ genannt wird. Eine weitere Bezeichnung für diese Pflanze ist „Jägerbrot“, da die Korbböden der Blüten in der Vergangenheit ähnlich wie Artischocken gegessen wurden.

Spendensumme: 50 Euro.

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Stapelie - eine Täuschblume

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© WWU/ Botanischer Garten

Stapelia hirsuta (Apocynaceae, Hundsgiftgewächse)
Die ursprünglich aus Südafrika stammende Art, wurde nach dem Arzt und Botaniker Johannes Bodaeus van Stapel benannt. In Deutschland ist sie auch unter dem Namen Aasblume bekannt. Die fünf sternförmig angeordneten Blütenblätter sind purpurrot und am Rand bewimpert mit langen Haaren. Die Blüten geben einen an Aas erinnernden Geruch ab, ihrem Geruch verdankt die Pflanze auch ihren deutschen Namen. Bei der Stapelie handelt es sich um eine Täuschblume, das heißt ihre Blüten sollen vom Aussehen und Geruch her einer Fleischwunde ähneln und Fliegen anlocken. Der Grund dafür ist, dass den potenziellen Bestäubern der Anschein eines geeigneten Eiablageortes vermitteln werden soll.

Spendensumme: 100 Euro.

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Japanische Wachsglocke - von Gartenliebhabern sehr geschätzt

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© E. de Bruin

Kirengeshoma koreana, Kirengeshoma palmata (Hydrangaceae, Hortensiengewächse)

Besucher des Botanischen Gartens können diese Pflanze in den halbschattigen Bereichen des Arboretums bewundern – in diesem Abschnitt des Gartens fällt die Japanische Wachsglocke durch aufrechte hellgelbe Blütenglocken auf. Sie erscheinen fast wachsartig. Beheimatet ist die Wachsglocke in den feuchten Bergwäldern Japans, Koreas und Ost-Chinas.

Spendensumme: 50 Euro.

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Wald-Geißbart – auch zum Essen geeignet

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© WWU/Botanischer Garten

Aruncus dioicus (Rosaceea, Rosengewächse)
Der Wald-Geißbart bevorzugt schattige und feuchte Bereiche und ist in den gemäßigten Breiten der nördlichen Hemisphäre zu finden. Die Blüten, die eine schöne weiße Farbe annehmen, stehen in einer Rispe von einer Größe zwischen 20-30 cm. Die jungen Triebe der Pflanzen sind essbar und werden in Norditalien auf Märkten verkauft. Man sollte sie jedoch wegen Blausäureglykoside nur gekocht verzehren.

Spendensumme: 50 Euro.

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Wald-Geißblatt

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© WWU/ Botanischer Garten

Wald-Geißblatt (Lonicera periclymenum), Geißblattgewächse (Caprifoliaceae)

Die auch Deutsche Geißblatt genannte heimische Pflanze windet sich im Gegensatz zu den meisten Lianen nach rechts statt nach links. So kann sie an Bäumen bis zu 25 m emporranken. In der Blütezeit, von Mai bis Juli, können die 4 cm langen blassgelben Blüten bestaunt werden. Der Duft wird jedoch erst in den Abendstunden verbreitet, um Nachtfalter anzulocken. Nach der Blütezeit kommen die roten Früchte zum Vorschein. Der botanische Gattungsname Lonicera wurde nach dem Botaniker Adam Lonitzer benannt.

Spendensumme: 50 Euro.

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Wald-Hainsimse - sie liebt den Schatten

Luzula sylvatica (Juncaceae, Binsengewächse)
Die Wald-Hainsimse ist eine Pflanze, die insbesondere in schattigen feuchten Wäldern anzutreffen ist.

Spendensumme: 50 Euro.

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Wein-Raute

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© WWU/Botanischer Garten

Wein-Raute (Ruta graveolens), Rautengewächse (Rutaceae)

Im Mittelalter galt dieser Strauch als wichtiges, traditionelles Heilkraut. Dieser Tage findet er lediglich noch in geringen Mengen Anwendung zur Verfeinerung von Speisen. Grund dafür sind in erster Linie die ätherischen Öle die in den Öldrüsen der blau- bis graugrünen gefiederten Blättchen enthalten sind. Die Wein-Raute stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. Sie erreicht eine Höhe von einem Meter, von Juni bis Oktober erscheinen vielzählige gelbe Blüten die sich zu länglichen Kapselfrüchten entwickeln. In diesen befinden sich die kleinen schwarzen Samenkörner.

Spendensumme: 50 Euro.

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Westlicher Erdbeerbaum - ziert das Wappen von Madrid

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© E. May

Arbutus unedo (Ericaceae, Heidekrautgewächse)
Im Mittelmeerraum gehört der Erdbeerbaum neben der Baumheide und Zistrosen zu den häufigsten Arten. Der Name leitet sich von den Früchten ab: Sie besitzen durch ihre Farbe und Form eine große Ähnlichkeit den uns bekannten Erdbeeren. Ihre Verwendung ist vielseitig: Man nutzt sie in Portugal für die Zubereitung des Schnaps Medronho, der aus ihnen gewonnen wird. Außerdem zieren die Früchte das Stadtwappen der spanischen Stadt Madrid.

Spendensumme: 100 Euro.

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Wiesenwitwenblume - ein Liebling unserer Insekten

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© WWU/ Botanischer Garten

Knautia arvensis (Dipsacaceae, Kardengewächse)
Diese krautig wachsende Pflanze ist auf den Wiesen Europas und Asiens relativ häufig anzutreffen. Ihre 5-10 cm großen Blütenstände sitzen auf einem fast Blattlosen geraden Stiel. Sie erinnern an die Form eines Nadelkissens und setzen sich aus einer Vielzahl kleiner Einzelblüten zusammen. In der Zeit von Mai bis August erscheinen sie in unterschiedlichen violett Nuancen und sind Ziel vieler Insekten. Ihre Wuchshöhe beträgt zwischen 30 und 100 cm. Es handelt sich um eine mehrjährige Staude. Spätestens beim ersten Frost geht der überirdische Teil der Pflanze ein. Die Wiesenwitwenblume ist ein häufiger Vertreter trockener kalkreicher Rasengesellschaften.

Spendensumme: 50 Euro.

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Wilde Senna

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© WWU/ Botanischer Garten

Wilde Senna (Senna hebecarpa), Hülsenfrüchtler (Fabaceae)

Beheimatet ist die Wilde Senna in Nordamerika, umgangssprachlich auch Amerikanische Senna genannt. Seit Jahrhunderten wird sie in der traditionellen Medizin. Auch Indigene amerikanische Stämme wie die Cherokee nutzten getrocknete Teile der Pflanze als Tee für verschiedene Krankheiten, wie zum Beispiel für Krämpfe, Herzrasen und Fieber. Der bis zu 2 Meter hohe Strauch trägt im Juli und August leuchtend gelbe Blüten, welche besonders beliebt sind bei Insekten.

Spendensumme: 50 Euro.

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Alpinum - die Alpen mitten in Münster

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© WWU/Botanischer Garten

Bereits seit 1823 finden Sie die alpine Vegetation der Alpen und Pyrenäen im Garten repräsentiert. Felsen und Geröll sowie flachgründige Böden bestimmen das Bild. Typische Pflanzen wie Zwergstrauchheiden, Alpenrosengebüsche, Alpenedelweiß, Enzian sowie Moose und Flechten warten darauf, entdeckt zu werden.

Spendensumme: 3.000 Euro

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Arboretum - ein Hektar mit schönstem Form- und Farbenspiel

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© WWU/Botanischer Garten

Der Name dieser Fläche leitet sich vom lateinischen Wort arbor (= Baum) ab. Ab 1803 wurde das Arboretum angelegt, um Bäume und Sträucher zu präsentieren. Die Pflanzen wurden so miteinander kombiniert, dass ein beeindruckendes Spiel aus Formen und Farben entstand.

Spendensumme: 5.000 Euro.

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Australien und Neuseeland - Down Under mitten in Münster

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© WWU/Botanischer Garten

Entdecken Sie die Pflanzenwelt aus dem Südwesten und Südosten Australiens sowie aus Neuseeland. Etwa 86% der Pflanzenarten Australiens kommen nur dort vor, weshalb Australien in der Biogeographie als eigenes Florenreich geführt wird. Trotz der relativen Nähe gibt es große Unterschiede zur Pflanzenwelt Neuseelands.

Spendensumme: 3.000 Euro.

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Barfusspfad

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© de Lamor-Sellés Schneider

Der Barfußpfad wurde 2016 von Auszubildenden konzipiert und gebaut. Dieser befindet sich direkt links neben dem Haupteingang und besitzt eine Länge von ca. 12 Metern mit 7 einzelnen Segmenten. Jedes Segment besitzt eine andere Oberfläche (raue Natursteinplatten, in den Boden eingelassene Holzstämme, Sand, Flussbettkies, Kalksteinsplitt, Erde und Buchenhäcksel) die mit den nackten Füßen durch Begehung erfühlt werden kann. Ebenso befindet sich ein Wasserhahn in unmittelbarer Nähe zur anschließenden Reinigung der Füße. In der Mitte des Barfußpfads befindet sich ein Sommerblumenbeet. Die Bepflanzung des Beets unterliegt vollständig der Verantwortung der Auszubildenden (Planung der Bepflanzung, Pflanzenbeschaffung, Ausführung der Pflanzarbeiten und anschließende Pflege). Jährlich wechselnde Pflanzthemen sind bei der Planung und Ausführung die Vorgabe für die Auszubildenden (Farben, Pflanzen des Jahres etc.). Der Barfußpfad wird jeden Sommer von Besuchern aller Altersgruppen gerne angenommen und stellt eine beliebte Station innerhalb Q.UNI dar.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Farntal – ein verwunschener Ort

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© WWU/Anja Najda

Fast schon versteckt, im Schatten des auch als „Arboretum“ bezeichneten Teil des Gartens, liegt dieser mystisch anmutende Bereich. Er ist den Farnen vorbehalten, jenen Pflanzen, deren samenlose Fortpflanzung lange Rätsel aufgegeben hat. Im Farntal kann ihre Vielfalt bewundert und mehr über diese besonderen Pflanzen erfahren werden.

Spendensumme: 3.000 Euro.

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Heide und Düne - besonders schützenswert

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© WWU/Botanischer Garten

Heidegebiete sind historische Kulturlandschaften, die durch Abholzung und Beweidung entstanden sind. Im 19. Jahrhundert bestand das heutige Stadtgebiet Münsters zu einem Drittel aus Heide. Heute gibt es nur noch kleine geschützte Gebiete. Die Heidelandschaft in unserem Garten vermittelt einen Eindruck davon, wie es dort aussieht.

Spendensumme: 3.000 Euro.

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Mittelmeer - mediterranes Leben hier in Münster

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© WWU/Botanischer Garten

Träumen vom Mittelmeer - das können Sie seit 1999 auch im Botanischen Garten! Der komplette Küstenstreifen von Südeuropa über Vorderasien bis hin zu Nordafrika wird durch typische Bepflanzung dargestellt: Sie finden den charakteristischen Ölbaum, aber auch viele andere Pflanzen wie Lorbeer, Pistazie und Ginster.

Spendensumme: 3.000 Euro.

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System der Samenpflanzen - die Lehre der Abstammung

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© WWU/Botanischer Garten

Aus der Luft betrachtet, erinnert das System der Samenpflanzen an einen Käfer. Tatsächlich verbergen sich hinter der kreativen Gestaltung aus dem Jahr 2003 neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zu Abstammungslinien und Artenzahlen der einzelnen Pflanzensippen, die jeweils durch typische Vertreter repräsentiert werden.

Spendensumme: 5.000 Euro.

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