Jetzt Pate werden!

Fördern Sie den Botanischen Garten der WWU Münster, indem Sie Ihrer Lieblingsblume oder Ihrem Lieblingsbaum eine Patenschaft widmen. Wählen Sie aus unserer Liste eine Pflanze, die Sie an einen besonderen Ort, eine schöne Reise oder einen einzigartigen Moment in Ihrem Leben erinnert. Oder entdecken Sie ein originelles Geschenk für einen nahestehenden Menschen.

Mit einem persönlichen Schildchen an Ihrer Patenpflanze, einer Urkunde und der Einladung zum Patentag bedanken wir uns für Ihre Spende.

Und noch ein wichtiger Hinweis:

Uns ist es sehr wichtig, dass jede Patenschaft einzigartig ist und somit jede Pflanze auch nur einen Paten erhält. Daher kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass eine Patenschaft bereits vergeben ist, wenn Sie diese bei uns online buchen. Sollte das bei Ihnen der Fall sein, würden wir uns kurzfristig bei Ihnen melden und Ihnen eine gleichwertige Alternative vorschlagen.

Bei den angegebenen Preisen handelt es sich um eine Jahrespatenschaft.

Liebesblume – ideal für Verliebte

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© WWU/Anja Najda

Agapanthus africanus (Amaryllidaceae, Amaryllisgewächse)
Der Gattungsname Agapanthus leitet sich von den griechischen Wörtern agapé (Liebe) und anthos (Blüte) ab. Die Gattung ist jedoch auch unter dem Namen „Schmucklilien“ bekannt. Sie ist im Südlichen Afrika beheimatet.

Spendensumme: 100 Euro.

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Felsenfingerkraut - mit der Erdbeere verwandt

Felsenfingerkraut 1-1Felsenfingerkraut 2-1
© WWU/Anja Najda

Potentilla rupestris (Rosaceae, Rosengewächse)
Auf die Verwandtschaft mit der Erdbeere weisen die ähnlichen Blüten hin, die bei anderen Fingerkräutern allerdings meist gelb sind. Die gefährdete, im südlichen Deutschland vorkommende Art wächst entgegen ihres Namens nicht auf Felsen, sondern bevorzugt steinige, kalkarme Lehmböden; z. B. an Waldrändern.

Spendensumme: 50 Euro.

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Alpen-Seidelbast – Finger weg von der Rinde

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© WWU/Botanischer Garten

Daphne alpina (Thymelaeaceae, Seidelbastgewächse)
Der Alpen-Seidelbast kommt bevorzugt an sonnigen Standorten vor wie Felsfluren, lichten Föhrenwälder und Felsschutthalden. Der Alpen-Seidelbast ist durch das in der Rinde enthaltene Daphnetoxin stark giftig. Dabei ist eine Giftaufnahme beim Menschen auch über die Haut möglich!

Spendensumme: 50 Euro.

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Astridie

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© WWU/ Botanischer Garten

Astridia longifolia (Aizoaceae, Mittagsblumengewächse)
Die Astridie stammt ursprünglich aus Südafrika und ein sukkulenter Strauch bis zu einer Höhe von 50 cm. Sie besitzt dreikantige Blätter, in denen sie Wasser speichert. Der Gattungsname Astridia ist zu ehren Astrid Schwantes, der Frau des Botanikers Gustav Schwantes zurückzuführen.

Spendensumme: 100 Euro.

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Australischer Baumfarn - Down Under mitten in Münster

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© WWU/Botanischer Garten

Dicksonia antarctica (Dicksoniaceae, Baumfarne)
Wie der Name verrät, stammt diese Pflanze aus Australien. Im Farntal des Botanischen Gartens sind viele weitere Farne zu finden, Baumfarne sind stammesgeschichtlich sehr alte Pflanzen, die seit etwa 400 Millionen Jahren die Erde besiedeln und zwischenzeitlich ein beherrschendes Element der Vegetation waren.

Spendensumme: 200 Euro.

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Banane - die Paradiesfeige

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© WWU/Botanischer Garten

Musa (Musaceae, Bananengewächse)
Von der Lieblingsfrucht der Deutschen werden jährlich fast eine Milliarde Tonnen geerntet. Aus Asien und Afrika stammend, können Bananen nur mit besonderem Schutz in unseren Breiten überwintern. Heute existieren von der Bananen-Staude mehr als 1.000 Kreuzungen.

Spendensumme: 100 Euro.

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Barfusspfad

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© de Lamor-Sellés Schneider

Der Barfußpfad wurde 2016 von Auszubildenden konzipiert und gebaut. Dieser befindet sich direkt links neben dem Haupteingang und besitzt eine Länge von ca. 12 Metern mit 7 einzelnen Segmenten. Jedes Segment besitzt eine andere Oberfläche (raue Natursteinplatten, in den Boden eingelassene Holzstämme, Sand, Flussbettkies, Kalksteinsplitt, Erde und Buchenhäcksel) die mit den nackten Füßen durch Begehung erfühlt werden kann. Ebenso befindet sich ein Wasserhahn in unmittelbarer Nähe zur anschließenden Reinigung der Füße. In der Mitte des Barfußpfads befindet sich ein Sommerblumenbeet. Die Bepflanzung des Beets unterliegt vollständig der Verantwortung der Auszubildenden (Planung der Bepflanzung, Pflanzenbeschaffung, Ausführung der Pflanzarbeiten und anschließende Pflege). Jährlich wechselnde Pflanzthemen sind bei der Planung und Ausführung die Vorgabe für die Auszubildenden (Farben, Pflanzen des Jahres etc.). Der Barfußpfad wird jeden Sommer von Besuchern aller Altersgruppen gerne angenommen und stellt eine beliebte Station innerhalb Q.UNI dar.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Baum-Strelitzie – eine enge Verwandte der Paradiesvogelblume

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© WWU/Botanischer Garten

Strelitzia nicolai (Strelitziaceae, Strelitziengewächse)
Im Gegensatz zur eng verwandten Paradisvogelblume wächst die Baum-Strelizie baumförmig und kann durch ihr Rhizom dichte Bestände hervorbringen. Die Form der Blüten gleicht der der bekannten Paradiesvogelblume, allerdings ist die Farbgebung eine Andere: Das die Blüte umgebene Hochblatt (Spatha) ist dunkel (und nicht grün), die äußeren Blütenhüllblätter sind weiß (und nicht orange), während die inneren meist ebenfalls blau sind, aber auch weiß sein können. Heimisch ist die Art in Südafrika.

Spendensumme: 200 Euro.

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Berg-Esparsette - ein Traum für Insekten

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© WWU/Anja Najda

Onobrychis montana (Fabaceae, Schmetterlingsblütler)
Der botanische Namenszusatz „montana“ deutet auf die Verbreitung der Art in den Alpen hin. Ihre auffälligen Blütenstände mit den typischen rosafarbenen Schmetterlingsblüten erklären ihre gelegentliche Nutzung als Zierpflanze.

Spendensumme: 50 Euro.

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Berthelots Hornklee – vogelbestäubter Teneriffa-Endemit

Lotus BerthelotiiLotus Berthelotii
© BG Münster

Lotus berthelotii (Fabaceae, Schmetterlingsblütler)
Berthelots Hornklee ist auf Teneriffa endemisch und an seinen drei natürlichen Fundorten auf der Insel vom Aussterben bedroht. Der kriechende, teils verholzende Spross und die zierlichen, nur ca. 1 mm breiten Blätter sind dicht silbrig behaart. Besonders attraktiv sind die orangeroten oder roten Blüten, die von Vögeln bestäubt werden — anders als bei den gelben, vor allem von Bienen bestäubten Verwandten aus Mitteleuropa. Der wissenschaftliche Name ehrt Sabin Berthelot (1794-1880), einen französischen Naturforscher, der unter anderem Leiter des Botanischen Gartens auf Teneriffa (Jardín de aclimatación de La Orotava) war.

Spendensumme: 100 Euro.

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Brotpalmfarn - mag es heiß und trocken

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© WWU/Anja Najda

Encephalartos lehmannii (Zamiaceae, Palmfarne)
Brotpalmfarne (Encephalartos) sind in Afrika zuhause, wo leider alle 65 Arten bedroht sind, weshalb die komplette Gattung als CITES-Pflanzen geführt wird (Anhang I des Washingtoner Artenschutz-Übereinkommens). Encephalartos lehmannii ist eine Art der Kapprovinz und ist durch Übersammlung, Fraßschädigung und Parasiten besonders stark gefährdet; sie wächst in heißen, trockenen Halbwüsten-Standorten.

Spendensumme: 100 Euro.

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Brunsvigie

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© Thomas Mohn

Brunsvigia josephinae (Amaryllisgewächse, Amaryllidaceae)
Die Brunsvigie stammt ursprünglich aus Südafrika und wurde 1991 im Botanischen Garten gepflanzt. Sie ist ein ausdauernder Geophyt und bildet eine Zwiebel aus um ungünstige Witterungsperioden zu überdauern. Die Brunsvigie bildet vor dem Blattaustrieb den Blütenstand aus, der bis zu einem Meter Durchmesser haben kann. Die Einzelblüten sind rot gefärbt. Sie zählt in ihrer Heimat zu den gefährdeten Pflanzen

Spendensumme: 200 Euro.

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Bunte Pfeilwurz - die Gebetspflanze

Buntepfeilwurz 1-1Buntepfeilwurz 2-1
© WWU/Anja Najda

Maranta leuconeura (Marantaceae, Pfeilwurzgewächse)
Abends und nachts richtet die Bunte Pfeilwurz ihre Blätter auf, was ihr im englischen Sprachraum den Beinamen „prayer plant“, also „Gebetspflanze“ einbrachte. Wie die meisten Pflanzen aus dem Unterholz der südamerikanischen Tropen benötigt sie wenig Licht.

Spendensumme: 50 Euro.

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Chinesische Hanfpalme – Grundlage für Matten und Seile

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© WWU/Botanischer Garten

Trachycarpus fortunei (Arecaceae, Palmengewächse)
Früher wurden aus den Fasern der Chinesischen Hanfpalme Matten und Seile gefertigt. Da sie zum Teil frosttolerant sind, gedeihen die Pflanzen in unseren Breiten recht gut und haben sich inzwischen insbesondere in der Schweiz stark ausgebreitet.

Spendensumme: 100 Euro.

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Chinesische Winterblüte

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© WWU/ Botanischer Garten

Chimonanthus praecox (Calycanthaceae, Gewürzstrauchgewächse)
Die Chinesische Winterblüte stammt ursprünglich aus Asien. Im Botanischen Garten wird sie kultiviert, da sie im farblosen Winter blüht. Es handelt sich um einen Strauch der im Winter seine Blätter abwirft und eine Höhe von bis zu 4 m erreicht. Die Chinesische Winterblüte zeigt zwischen Weihnachten und März stark duftende, hängende Blüten.

Spendensumme: 200 Euro.

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Chinesische Zaubernuss

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© WWU/ Botanischer Garten

Hamamelis mollis (Hamamelidaceae, Zaubernussgewächse)
Die Chinesische Zaubernuss stammt ursprünglich aus Asien. Sie ist ein sommergrüner Strauch von bis zu 8 m Höhe. Die Blätter sind insbesondere auf der Blattunterseite weich behaart, worauf das Artepitheton mollis hinweist. Die Chinesische Zaubernuss blüht vor dem Blattaustrieb in Europa von Januar bis März, in ihrem ursprünglichen Verbreitungsgebiet blüht sie von April bis Mai.

Spendensumme: 500 Euro.

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Chinesischer Gewürzstrauch – ein Relikt vergangener Zeit

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© WWU/Botanischer Garten

Sinocalycanthus chinensis (Calycanthaceae, Gewürzstrauchgewächse)
Der Chinesische Gewürzstrauch ist ein Urgestein unter den Pflanzenarten: Fossilfunde beweisen, dass er bereits seit der Kreidezeit besteht. Dieser sehr schöne Strauch hat seine Blütezeit von Mai bis Juni. In diesen zwei Monaten trägt er weiße Blüten. Zudem verströmt der Chinesische Gewürzstrauch einen aromatischen Duft, bedingt durch ätherische Öle, die er in sich trägt.

Spendensumme: 100 Euro.

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Chinesisches Rotholz - einer der Letzten seiner Art

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© WWU/Botanischer Garten

Metasequoia glyptostroboides (Cupressaceae, Zypressengewächse)
Das Chinesische Rotholz galt bereits als ausgestorben, als 1944 lebende Restbestände in Mittelchina entdeckt wurden. Seit 1952 wächst ein besonders prächtiges Exemplar im Botanischen Garten der WWU Münster.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Christrose – Gesundheit!

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© WWU/Botanischer Garten

Helleborus niger (Ranunculaceae, Hahnenfußgewächse)
Der alternative Trivialname „Schwarze Nieswurz“ bezieht sich auf die schwarze Wurzel, aus der Niespulver hergestellt wurde. Die Christrose ist durch Saponine und Protoanemonin stark giftig. Eine Nutzung als Heilpflanze ist bis in die Antike überliefert.

Spendensumme: 50 Euro.

Auf der Seite www.pflanzenpate.de finden Sie eine Übersicht mit allen Pflanzen, die aktuell im Botanischen Garten Münster für eine Patenschaft verfügbar sind.

Dickblatt - Pflanze mit Ausdauer

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© WWU/Anja Najda

Pachyphytum hookeri (Crassulaceae, Dickblattgewächse)
Bei Pflanzen dieser Gattung handelt es sich um ausschließlich in Mexiko verbreitete ausdauernde und sukkulente Pflanzen, die Felshängen in Höhen von 600 bis 2500 m bewohnen. Der Gattungsname leitet sich aus den griechischen Wörtern pachys (dick) und phyton (Pflanze) ab.

Spendensumme: 50 Euro.

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Dornulme – mit ihr hält fast jede Konstruktion

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© WWU/Botanischer Garten

Hemiptelea davidii (Ulmaceae, Ulmengewächse)
Bereits seit 1923 wächst die aus Asien stammende Dornulme im Botanischen Garten. Der Deutsche Name bezieht sich auf die dornigen Kurztriebe. Ihr Holz wird für verschiedene Konstruktionen verwendet und aus den Borkenfasern werden zum Beispiel Säcke hergestellt.

Spendensumme: 500 Euro.

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Echte Sumpfzypresse - ein Zuhause für Bienen

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© WWU/Botanischer Garten

Taxodium distichum (Cupressaceae, Zypressengewächse)
In der Nordamerikanischen Heimat der Echten Sumpfzypresse wurden die typischen Wurzelknie von den Ureinwohnern als Bienenkörbe genutzt.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Echtes Süßholz - zum Raspeln geeignet

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© WWU/Botanischer Garten

Glycyrrhiza glabra (Fabaceae, Schmetterlingsblütler)
Natürlich Vorkommen von Süßholz reichen von der Mittelmeerregion bis nach Westasien. Hierzulande erfreuen wir uns gerne an Lakritze, die aus ihren Wurzeln gewonnen wird. Sie dient darüber hinaus auch für die Herstellung von Medikamenten.

Spendensumme: 100 Euro.

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Efeupelargonie - klettert an Sträuchern und Felsen

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© WWU/Anja Najda

Pelargonium peltatum (Geraniaceae, Storchschnabelgewächse)
Der Name ist Programm: Die Blätter haben eine unverkennbare Ähnlichkeit zu denen des Efeus, sind jedoch etwas dickfleischig. Im südlichen und östlichen Südafrika zuhause, klettert diese Pflanze an Sträuchern und Felsen entlang.

Spendensumme: 50 Euro.

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Eibe - ihr Gift kann auch Leben retten

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© WWU/Botanischer Garten

Taxus baccata (Taxaceae, Eibengewächse)
Zwei große Eiben von 1860 und 1875 stehen im Botanischen Garten. In der Forschung spielt das Gift der Eibe eine wichtige Rolle. So wird es heute zum Beispiel mit Erfolg in der Krebstherapie eingesetzt.

Spendensumme: 500 Euro.

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Eichenblättrige Hainbuche – eine Kulturvarietät

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© WWU/Botanischer Garten

Carpinus betulus Cultivar „Quercifolia“ (Betulaceae, Birkengewächse)
Dieses Kulturvarietät der heimischen Hainbuche fällt durch ihre Blattform auf. Die Blätter sind ähnlich klein wie die der gewöhnlichen Hainbuche, allerdings sind die Blattränder nicht nur gesägt, sondern auch gelappt und ähneln so im Grundriss denen von Eichen.

Spendensumme: 500 Euro.

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Eisenholzbaum

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© WWU/ Botanischer Garten

Parrotia persica (Zaubernussgewächse, Hamamelidaceae)
Der Eisenholzbaum, wurde 1989 im Botanischen Garten gepflanzt. Nach Europa eingeführt wurde der Eisenholzbaum im Jahr 1846. Der Artname persica bezieht sich auf seine ursprüngliche Heimat im heutigen Iran. Der Gattungsname Parrotia leitet sich aus dem Namen des Arztes und Botanikers Friedrich W. Parrot ab, nach dem die Pflanze benannt wurde. Die roten Blüten vom Eisenholzbaum blühen von Februar bis März und im Herbst besitzen die Blätter eine faszinierende leuchtend orange-, gelb- bis rote Färbung.

Spendensumme: 500 Euro.

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Europäisches Alpenveilchen – Heilmittel aus der Knolle

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© WWU/Botanischer Garten

Cyclamen purpurascens (Primulaceae, Primelgewächse)
Das auch als Wildes Alpenveilchen bezeichnete Europäische Alpenveilchen ist besonders geschützt. Es wächst in Höhenlagen von 2000 Metern. Als Knollen-Geophyt besitzt es als Überdauerungsorgan eine scheibenförmige Knolle (Hypokotylknolle). Diese ist durch Triterpensaponine wie Cyclamin stark giftig und wurde in der Vergangenheit als Heilmittel verwendet.

Spendensumme: 50 Euro.

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Farntal – ein verwunschener Ort

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© WWU/Anja Najda

Fast schon versteckt, im Schatten des auch als „Arboretum“ bezeichneten Teil des Gartens, liegt dieser mystisch anmutende Bereich. Er ist den Farnen vorbehalten, jenen Pflanzen, deren samenlose Fortpflanzung lange Rätsel aufgegeben hat. Im Farntal kann ihre Vielfalt bewundert und mehr über diese besonderen Pflanzen erfahren werden.

Spendensumme: 3.000 Euro.

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Felsenkaktus - dornig und essbar

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© WWU/Botanischer Garten

Cereus repandus 'Monstrosus' (Cactaceae, Kakteengewächse)
Bereits seit 1949 wächst dieser Kaktus im Sukkulentenhaus. In freier Natur finden Sie seine Artgenossen in Venezuela und in der Karibik. Sowohl die Früchte als auch die Triebspitzen sind essbar. Seine zerschnittenen Triebe werden als Seifenersatz genutzt.

Spendensumme: 200 Euro.

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Flamingoblume – leuchtend rot

Anthurium andraeanum (Araceae, Aronstabgewächse)
Der charakteristische Blütenstand der Flamingoblumen besteht aus einem einzelnen, meist leuchtend roten Hochblatt (Spatha) und einem gedrehten Blütenkolben (Spadix). Bekannt sind sie als Schnittblumen, Zier- und Zimmerpflanzen, letztere z. B. in Form von Sorten, die als luftreinigend gelten.

Spendensumme: 50 Euro.

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Geflecktes Knabenkraut – eine schützenswerte Orchidee

Geflecktes Knabenkraut 1-1Geflecktes Knabenkraut 2-1
© WWU/Botanischer Garten

Dactylorhiza maculata (Orchidaceae, Orchideengewächse)
Das Gefleckte Knabenkraut ist die vielleicht bekannteste heimische Orchideenart. Durch Sammlung und Verlust ihrer natürlichen Standorte ist sie stark zurückgegangen und heute durch die Bundesartenschutzverordnung besonders geschützt. Auch nahe Münster befinden sich natürliche Vorkommen dieser Orchidee.

Spendensumme: 50 Euro.

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Gelber Fingerhut – Gift für die Medizin

Digitalis lutea (Plantaginaceae, Wegerichgewächse)
Der Gelbe Fingerhut bevorzugt trockene, kalkhaltige, steinige Böden und ist in Deutschland besonders geschützt. Alle Pflanzenteile, insbesondere die Blätter, sind durch die enthaltenen Cardenolide (beispielweise Digitoxin) stark giftig. Diese herzwirksamen Glykoside werden aber auch medizinisch bei Herzinsuffizienz verwendet.

Spendensumme: 50 Euro.

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Gelber Trompetenbaum – spielt hier die Musik?

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© WWU/Botanischer Garten

Catalpa ovata (Bignoniaceae, Trompetenbaumgewächse)
Der Gelbe Trompetenbaum ist in Asien beheimatet und wurde 1940 im Botanischen Garten gepflanzt. Wegen der langen hängenden Kapselfrüchte wird der Trompetenbaum umgangssprachlich auch Zigarren- oder Bohnenbaum genannt.

Spendensumme: 500 Euro.

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Gelber Wau

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© WWU/ Botanischer Garten

Gelber Wau (Reseda lutea), Resedengewächse (Resedaceae)

Typisch für den Gelben Wau ist seine reich verzweigte bis buschige Wuchsform. Es handelt sich um eine ein- bis zweijährig wachsende krautige Pflanze die eine Höhe von etwa 60 cm erreichen kann. Ab Mai beginnt er zu blühen und kann je nach Region bis in den September blühen. Am Ende eines länglichen Stiels sitzen viele kleine Einzelblüten die zu einem traubigen Blütenstand angeordnet sind. Sie verströmen einen angenehmen Duft und besitzen eine hell- bis weißgelbe Farbe. Nach der Blüte bilden sich ca. 8-10 mm lange Kapselfrüchte. Im Altertum wurde der gelbe Wau häufig als Heilmittel gegen Schlafstörungen oder Nervosität verwendet. Zudem war er eine häufig genutzte Färbepflanze. Ursprünglich stammt diese Pflanze aus Südeuropa. Sie wächst heute in Asien, Nordamerika sowie Mittel- bis Nordeuropa.

Spendensumme: 50 Euro.

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Gemeiner Goldregen – eine Entwöhnungskur für Raucher

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© WWU/Botanischer Garten

Laburnum anagyroides (Fabaceae, Hülsenfrüchtler)
Dieser sommergrüne Strauch zeigt seine Blütenpracht in gelben, hängenden Trauben von April bis Juni und ist als Zierstrauch beliebt. Alle Teile der Pflanze, besonders aber die Samen, enthalten das stark giftige Cytisin, das wegen seiner nikotinartigen Effekte auch zur Raucherentwöhnung benutzt wird.

Spendensumme: 100 Euro.

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Gemeiner Wacholder - da steckt Würze drin

Gemeinerwacholder 1-1Gemeinerwacholder 2-1
© WWU/Botanischer Garten

Juniperus communis (Cypressaceae, Zypressengewächse)
Wacholder ist eine wichtige Gewürzpflanze. Die Beeren werden zum Beispiel gerne in Wildgerichten verwendet. In Skandinavien nutzt man die Zweige traditionell als Bierwürze. Unverzichtbar ist der Wacholder auch bei der Herstellung von Gin.

Spendensumme: 100 Euro.

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Gewöhnliches Sonnenröschen – lacht der Sonne entgegen

Sonnenroeschen 1-1Sonnenroeschen 2-1
© WWU/Botanischer Garten

Helianthemum nummularium (Cistaceae, Zistrosengewächse)
Auch bekannt unter dem Trivialnamen „Sonnenwendröschen“, da sich seine Blüten nach der Sonne ausrichten. Seine hübschen, leuchtend gelben Blüten zeigt es allerdings auch nur bei Sonne und bei Temperaturen über 20°C.

Spendensumme: 50 Euro.

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Goldkugelkaktus - der „Schwiegermutterstuhl“

Goldkugelkaktus1-1Goldkugelkaktus2-1
© WWU/Botanischer Garten

Echinocactus grusonii (Cactaceae, Kakteengewächse)
Auf dem aus Mexiko stammenden Kaktus mit seinen über 4 cm langen Dornen sollten Sie besser nicht Platz nehmen! Er gehört zu den bedrohten Arten, weil sein ursprüngliches Verbreitungsgebiet weitestgehend zerstört wurde.

Spendensumme: 100 Euro.

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Großes Zweiblatt - Orchidee des Jahres 1992

Listera ovata (Orchidaceae, Orchideengewächse)
Diese auch bei uns heimische Orchideenart ist durch ihre kleinen, grünlichen Blüten weit weniger auffällig als viele ihrer Verwandten. Um auf diese, wie alle heimischen Orchideen, recht schutzbedürftige Art aufmerksam zu machen, wurde sie 1992 zur Orchidee des Jahres gekürt.

Spendensumme: 50 Euro.

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Hirschzungenfarn – steht unter strengem Naturschutz

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© WWU/Botanischer Garten

Asplenium scolopendrium (Aspleniaceae, Streifenfarngewächse)
Die Wedel dieser Farnart besitzen einen sehr hohen Wiedererkennungswert: Mit ihrer glatten, glänzenden Oberfläche und ihren ungeteilten Blatträndern erinnern sie an die Form von Zungen und verliehen dieser mehrjährigen Pflanze ihren Namen. Wildwachsend trifft man ihn in Nordamerika, Europa und im Kaukasus. In Deutschland findet man Hirschzungenfarn lediglich noch in einigen Gebieten der Schwäbischen Alb, des Rheinischen Schiefergebirges und des Alpenvorlandes wo er unter strengem Naturschutz steht.

Spendensumme: 50 Euro.

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Indische Azalee – blüht im Winter

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© WWU/Botanischer Garten

Rhododendron simsii (Ericaceae, Heidekrautgewächse)
Die zu den Rhododendren zählende Indische Azalee ist eine der wenigen winterblühenden Zimmerazaleen. Die Indische Azalee wurde 1810 in Europa eingeführt und seitdem züchterisch weiterentwickelt.

Spendensumme: 100 Euro.

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Japanischer Schnurbaum - Früchte wie an einer Perlenkette

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© WWU/Botanischer Garten

Styphnolobium japonicum (Fabaceae, Hülsenfrüchtler)
Bereits 1840 wurde dieser majestätische Baum im Garten gepflanzt. In den Ursprungsländern Korea und China dient er unter anderem als Tempelbaum. Seine eingeschnürten Früchte erinnern an eine Perlenkette.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Kalifornische Nusseibe – eine Verwandte aus Amerika

Kalifornische Nusseibe 1-1Kalifornische Nusseibe 2-1
© WWU/Botanischer Garten

Torreya californica (Taxaceae, Eibengewächse)
Sie ist ein seltener Endemit und kommt nur in Kalifornien vor; entsprechend wurde sie auch benannt. Es fällt sofort die Ähnlichkeit zur heimischen Eibe auf, die in der engen Verwandtschaft begründet liegt. Der Samenmantel ist allerdings nicht rot, sondern grün mit roten Streifen und er umgibt den Samen vollständig. Der Wuchs ist lockerer, die Nadeln länger und sie wächst schneller als ihre heimische Verwandte.

Spendensumme: 500 Euro.

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Kastanien-Schaublatt – eine Zierde in schattigen Gärten

Kastanien-schaublatt 1-1Kastanien-schaublatt 2-1
© WWU/Botanischer Garten

Rodgersia aesculifolia (Saxifragaceae, Steinbrechgewächse)
Das Kastanienschaublatt hat mit der Kastanie außer den gefingerten Blättern nichts gemeinsam. Diese dekorativen Blätter machen sie allerdings zu einer beliebten Zierpflanze in schattigen Bereichen des heimischen Gartens.

Spendensumme: 50 Euro.

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Kaukasische Flügelnuss - nützliches Gift

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© WWU/Botanischer Garten

Pterocarya fraxinifolia (Juglandaceae, Walnussgewächse)
In seiner Heimat, dem Kaukasus, nutzt man die Gifte seiner Blätter zur Fischjagd. 1880 wurde dieser Baum im Garten gepflanzt und zeigt uns, wie er sich durch seine Gifte vor Verbiss und Krankheiten schützt.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Kautschukbaum - aus seinem Saft wird Gummi

Hevea brasiliensis (Euphorbiaceae, Wolfmilchgewächse)
Der Kautschukbaum besitzt einen für die Familie der Wolfsmilchgewächse typischen Milchsaft, der die Grundlage für Naturlatex und Gummi bildet. Er hat große wirtschaftliche Bedeutung. So wurden allein 2009 ganze 10 Millionen Tonnen Naturkautschuk gewonnen.

Spendensumme: 200 Euro.

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Kleinblütige Tamariske – Teil der Mittelmeersammlung

Tamarix parviflora (Tamaricaceae, Tamariskengewächse)
Die Kleinblütige Tamariske wurde 2018 in der Mittelmeersammlung des Botanischen Gartens gepflanzt. Als Strauch kann sie Höhen von bis zu 6 Metern erreichen. Der deutsche Name ist hier direkt aus dem Lateinischen übersetzt („parviflora“= „kleinblütig“).

Spendensumme: 50 Euro.

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Kolchischer Ahorn – leuchtet im Herbst goldgelb

Kolchischer Ahorn 1-1Kolchischer Ahorn 2-1
© WWU/Botanischer Garten

Acer cappadocium (Sapindaceae, Seifenbaumgewächse)
Die enge Verwandtschaft dieses Ahorns mit dem bei uns heimischen Spitzblättrigen Ahorn ist nicht zu verkennen. Mit ihm hat er auch seine meist goldgelbe Herbstfärbung gemeinsam. Seine Verbreitung erstreckt sich vom Mittelmeerraum bis nach China.

Spendensumme: 500 Euro.

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Kuhzungenoptuntie – eine pieksige Erscheinung

Opuntia engelmanii (Cactaceae, Kaktusgewächse)
Die Kuhzungenoptuntie wächst in den US-Bundesstaaten Arizona, New Mexico, Texas, Oklahoma und Louisiana in Höhenlagen von 150 bis 1800 Metern und besitzt einen aufrechten Wuchs. Die runden, gelegentlich länglichen Triebabschnitte erinnern an eine Kuhzunge und prägten so den Namen der Pflanze. Ihr lateinischer Artname ist dem US-amerikanischen Botaniker George Engelmann gewidmet.

Spendensumme: 50 Euro.

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Leichtlin-Prärielilie – ist besonders ausdauernd

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© WWU/Botanischer Garten

Camassia leichtlinii (Asparagaceae, Spargelgewächse)
Die krautige Leichtlins-Prärielilie beweist eine besondere Ausdauerfähigkeit, da sie Zwiebeln als Überdauerungsorgan einsetzt. Beheimatet war sie ursprünglich im nordwestlichen Amerika. Die Leichtlins-Prärielilie wird mit Vorliebe als Zierpflanze eingesetzt, da sie durch ihre violetten Blütenstände ein außergewöhnliches Aussehen aufweist.

Spendensumme: 50 Euro.

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Losbaum – auffällige Früchte

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© WWU/Botanischer Garten

Clerodendrum trichotomum (Lamiaceae, Lippenblütler)
Wenn der Losbaum, der 2004 im Botanischen Garten gepflanzt wurde, blüht, lohnt sich ein Besuch im Garten ganz besonders. Sie erkennen den Losbaum an seinen auffälligen weißen Blüten mit blauen Früchten in roten Kelchen. Ihr Duft erinnert an Lilien.

Spendensumme: 100 Euro.

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Kaktus - nicht nur für Mexikaner

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© WWU/Anja Najda

Mammillaria polythele (Cactaceae, Kakteengewächse)
Die vor allem in Mexiko vorkommende Gattung Mammillaria zählt zu den artenreichsten Gattungen der Kakteengewächse. Der lateinische Gattungsname leitet sich von lat. ‚mamilla‘ für ‚Brustwarze‘ ab und verweist auf die mit „Warzen“ versehenen Triebe.

Spendensumme: 50 Euro.

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Meyers Flieder – ein wundervolles Dufterlebnis

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© WWU/Botanischer Garten

Syringa pubescens subsp. pubescens (Oleaceae, Ölbaumgewächse)
Mit anderthalb Metern Wuchshöhe bleibt dieser aus China stammende Strauch deutlich kleiner als der mit ihm verwandte Gemeine Flieder (Syringa vulgaris), steht diesem aber mit seinen duftenden und dekorativen Blüten in nichts nach.

Spendensumme: 100 Euro.

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Milchorangenbaum - über Tiere in die Welt gebracht

Maclura pomifera (Moraceae, Maulbeergewächse)
Den Namen erhielt der Milchorangenbaum durch seine Früchte: Die weiblichen Individuen bilden sogenannte Steinfruchtverbände aus, die eine Größe von kleinen Melonen erreichen können. Diese enthalten einen bitteren Milchsaft und duften nach Orange. Die Ausbreitung des Baumvorkommens wird vermutlich vor der letzten Eiszeit stattgefunden haben, indem größere Säugetiere, wie das
Präriemammut oder das Riesenfaultier, die Samen verbreiteten.

Spendensumme: 200 Euro.

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Molchschwanz, Eidechsenschwanz - verleiht einen besonderen Geschmack

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© WWU/Botanischer Garten

Houttuynia cordata (Saururaceae, Eidechsenschwanzgewächse)
Der Molch- oder Eidechsenschwanz stammt aus Asien und verdankt seinen Namen der Form des Blütenstandes. Die Blätter sind essbar und haben einen fischigen Geschmack. Sie können als Gemüse oder Gewürz verwendet werden.

Spendensumme: 50 Euro.

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Moorlilie – selten und geschützt

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© WWU/Botanischer Garten

Narthecium ossifragum (Nartheciaceae, Moorliliengewächse)
Die Moorlilie wächst auf sauren, torfigen Moorböden und ist aufgrund ihrer Seltenheit besonders geschützt. Der gängige alternative Name „Beinbrech“ ist darauf zurückzuführen, dass die Pflanze für Knochenbrüche bei Weidetieren verantwortlich gemacht wurde. Tatsächlich aber führte der fehlende Kalkgehalt im Boden des Magergrünlands, in dem die Moorlilie früher häufig war, zu einer unzureichenden Knochenbildung und dadurch bedingt zu häufigen Frakturen.

Spendensumme: 50 Euro.

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Papaya - legt sich nicht gerne fest

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© WWU/Botanischer Garten

Carica papaya (Caricaceae, Melonenbaumgewächse)
Die Papaya zuzuordnen ist nicht einfach, da sie im botanischen Sinne weder ein Baum noch ein Strauch oder eine Staude ist. Aufgrund ihrer verholzten Tracheen wird sie jedoch häufig als Baum bezeichnet. Die Enzyme der Papaya werden genutzt, um Fleisch zart zu machen.

Spendensumme: 100 Euro.

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Kaktus - ursprünglich und untypisch

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© WWU/Anja Najda

Pereskia grandifolia (Cactaceae, Kakteengewächse)
In der Gattung Pereskia finden sich die ursprünglichsten Kakteen: Die für Kakteen ansonsten so typischen Rippen und Warzen fehlen, stattdessen sind -für Kakteen ganz untypisch- Laubblätter mit Blattstiel und breiter, flacher Blattspreite vorhanden. Die Gattung ist von Mexiko bis Argentinien und Uruguay verbreitet.

Spendensumme: 100 Euro.

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Pestwurz – eine mittelalterliche Berühmtheit

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© WWU/Botanischer Garten

Petasites hybridus (Asteraceae, Kobblütler)
Die Besonderheit des Pestwurz ist, dass sich seine Blätter erst nach der Blüte bilden. Diese Pflanze ist bei uns vermehrt auf nährstoffreichen Bach-, Flussufern oder Gräben zu finden. Seinen Namen erhielt der Pestwurz durch seinen Einsatz im Mittelalter: Zu dieser Zeit wurde er als Mittel gegen die Pest verwendet.

Spendensumme: 50 Euro.

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Pfennigbaum

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© WWU/ Botanischer Garten

Crassula ovata (Crassulaceae, Dickblattgewächse)
Der Pfennigbaum stammt ursprünglich aus Südafrika. Dieser wächst als dickstämmiger, stark verzweigter, immergrüner sukkulenter Strauch und erreicht Wuchshöhen bis zu 2,5 Meter. Die Triebe sind graugrün. Die Rinde älterer Zweige schält sich in Streifen ab.

Spendensumme: 200 Euro.

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Phototoxisches Beet – nur gucken, nicht anfassen!

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© WWU/Botanischer Garten

Phototoxische Substanzen, also Substanzen, die erst in Verbindung mit (Sonnen-)Licht auf der Haut ihre toxische Wirkung entfalten, kommen auch bei heimischen Pflanzen vor. Viele Doldenblütengewächse, darunter z. B. der Wiesenkerbel, haben eine leichte phototoxische Wirkung. In diesem Beet sind aber auch weit gefährlichere Vertreter zu finden, deshalb: Nur gucken, nicht anfassen!

Spendensumme: 200 Euro.

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Pontische Azalee - ist am Schwarzen Meer verbreitet

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© WWU/Anja Najda

Rhododendron luteum (Ericaceae, Heidekrautgewächse)
In gemäßigten Breiten ist sie als Zierstrauch beliebt und es gibt einige Sorten und Hybriden, deren Blütenfarbe beispielsweise von der gewöhnlich gelben abweicht. Die Verbreitung am Schwarzen Meer gab ihr den Beinamen „pontisch“. Ihre Pollen sind giftig und werden von Bienen in den Honig eingetragen. Der resultierende „Pontische Honig“ führte zu schon in der Antike dokumentierten Unglücksfällen. Aufgrund der geringen Individuendichte spielt die Gefahr von „Pontischem Honig“ bei uns jedoch keine Rolle.

Spendensumme: 200 Euro.

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Riesen-Pfeifenblume - Vorsicht Falle

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© WWU/Anja Najda

Aristolochia gigantea (Aristolochiaceae, Osterluzeigewächse)
Diese aus Brasilien stammende Liane lockt mit ihrer imposanten und komplex aufgebauten Blüte Insekten an und sorgt durch ihre sogenannte Kesselfalle dafür, dass die Bestäuber ihr nicht zu schnell entkommen.

Spendensumme: 100 Euro.

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Riesenmammutbaum - was für eine Erscheinung

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© WWU/Botanischer Garten

Sequoiadendron giganteum (Cupressaceae, Zypressengewächse)
In ihrer Heimat, der Sierra Nevada in Kalifornien, sorgen diese Bäume mit Stammdurchmessern von bis zu neun Metern immer wieder für staunende Blicke. Das Exemplar im Garten weist bereits einen Stammdurchmesser von 2,48 Metern auf.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Samthortensie – mit schirmförmigen Blütenständen

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© WWU/Botanischer Garten

Hydrangea aspera (Hydrangeaceae, Hortensiengewächse)
Die samtige Blattoberfläche gab dieser Hortensien-Art ihren deutschen Namen. Die großen, schirmförmigen Blütenstände haben außen einige große, unfruchtbare, weißliche Blüten, während die inneren, fruchtbaren Blüten klein, violett und sehr zahlreich sind.

Spendensumme: 100 Euro.

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Scharlach-Fuchsie – ein Blütentraum

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© WWU/Botanischer Garten

Fuchsia magellanica (Onagraceae, Nachtkerzengewächse)
Die in Südamerika heimische Scharlach-Fuchsie ist als reine Art hauptsächlich in Botanischen Gärten anzutreffen. Viele ihrer Hybriden sind jedoch als Zierpflanzen („Freiland-Fuchsien“) im Handel erhältlich; mit etwas Schutz können sie auch bei uns im Beet überwintern.

Spendensumme: 50 Euro.

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Schlitzblättrige Buche – von Gärtnern veredelt

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© WWU/Botanischer Garten

Fagus sylvatica f. laciniata (Fagaceae, Buchengewächse)
Die Schlitzblättrige Buche wurde 1962 im Botanischen Garten gepflanzt. Hierbei handelt es sich um eine rein gärtnerische Form der Buche. Als Wachstumsunterlage dient die Rotbuche auf der die Schlitzblättrige Buche veredelt wird.

Spendensumme: 500 Euro.

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Silberdistel– zeigt das Wetter an

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© WWU/Botanischer Garten

Silberdistel (Carlina acaulis), Korbblütler (Asteraceae)
Der Trivialname bezieht sich auf die glänzenden Hüllblätter. Abgestorben nehmen diese bei Erhöhung der Luftfeuchtigkeit an der Blattunterseite mehr Wasser auf als an der Blattoberseite und krümmen sich nach oben. Dadurch kann bei sich schließenden Hüllblättern mit Regen gerechnet werden, weshalb die Silberdistel auch „Wetterdistel“ genannt wird. Eine weitere Bezeichnung für diese Pflanze ist „Jägerbrot“, da die Korbböden der Blüten in der Vergangenheit ähnlich wie Artischocken gegessen wurden.

Spendensumme: 50 Euro.

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Stern-Magnolie – stammt aus Japan

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© WWU/Botanischer Garten

Magnolia stellata (Magnoliaceae, Magnoliengewächse)
Das natürliche Verbreitungsgebiet der Stern-Magnolie war bis in die 1950er Jahre nicht dokumentiert. Es wurde lange angenommen, dass es sich um eine gärtnerische Züchtung handelt. Heute ist bekannt, dass sie auf der japanischen Insel Honshū beheimatet ist.

Spendensumme: 200 Euro.

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Tamarinde – beliebt in vielen Küchen der Welt

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© WWU/Botanischer Garten

Tamarindus indica (Fabaceae, Schmetterlingsblütler)
Der Name stammt aus dem arabischen „Tamara hindi“, was indische Datteln bedeutet. So nennt man auch umgangssprachlich die essbaren Früchte des Baumes, die in Europa weniger bekannt sind. Die 5-20 cm langen braunen Hülsen finden besonders in asiatischen und südamerikanischen, sowie in der afrikanischen Küche Anklang. Die Früchte schmecken süß-säuerlich, da sie einen hohen Zuckeranteil von bis zu 50% und einen bis zu 20%igen Anteil an Weinsäure enthalten. Essbar sind außerdem auch die Blätter und Blüten. Sie sind ein guter Eisenlieferant. Außerdem enthalten sie unter anderem Magnesium, Vitamin C und Kalzium. Der Baum stammt ursprünglich aus Afrika und kann Wuchshöhen von bis zu 30 Metern erreichen. Auch interessant ist, dass die 20-40 kleinen Fliederblättchen eines Laubblattes sich zur Nacht zusammenfalten. Das nennt man „Schlafstellung“.

Spendensumme: 100 Euro.

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Teebaum

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© WWU/ Botanischer Garten

Melaleuca alternifolia (Myrtengewächse, Myrtaceae)
Diese Art stammt ursprünglich aus den subtropischen Regionen Australiens. Dort wächst sie als dünner Strauch. Dieser wächst in sumpfigen und feuchten Habitaten. Er erreicht eine Höhe von etwa 7 Metern. Die Rinde seines Stammes ist weiß und besitzt eine papierähnliche Struktur. Die Blüten sind ca. 5 cm lange, weiß bis cremefarbene Ähren und sitzen zahlreich an jüngeren Ästen. Die Blütezeit reicht von Februar bis Juni. Seine hellgrünen Blätter sind sehr schmal fast wie Koniferennadeln jedoch wesentlich weicher. An ihnen befinden sich viele kleine Öldrüsen in denen sich das bekannte Teebaumöl befindet. Aufgrund der Vielzahl der darin befindlichen ätherischen Öle findet es vor allem Verwendung als pflanzliches Arzneimittel.

Spendensumme: 100 Euro.

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Vorfrühlings-Alpenrose – eine spannende Kreuzung

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© WWU/Botanischer Garten

Rhododendron x praecox (Ericaceae, Heidekrautgewächse)
Die Vorfrühlings-Alpenrose wurde 1968 im Botanischen Garten gepflanzt und ist eine gärtnerische Züchtung aus Rhododendron ciliatum und Rhododendron dauricum. Die Kreuzung wurde um 1861 auf den Markt gebracht und erfreut sich seitdem dank ihrer kräftig pinken Blüte großer Beliebtheit.

Spendensumme: 100 Euro.

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Wald-Geißblatt

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© WWU/ Botanischer Garten

Wald-Geißblatt (Lonicera periclymenum), Geißblattgewächse (Caprifoliaceae)

Die auch Deutsche Geißblatt genannte heimische Pflanze windet sich im Gegensatz zu den meisten Lianen nach rechts statt nach links. So kann sie an Bäumen bis zu 25 m emporranken. In der Blütezeit, von Mai bis Juli, können die 4 cm langen blassgelben Blüten bestaunt werden. Der Duft wird jedoch erst in den Abendstunden verbreitet, um Nachtfalter anzulocken. Nach der Blütezeit kommen die roten Früchte zum Vorschein. Der botanische Gattungsname Lonicera wurde nach dem Botaniker Adam Lonitzer benannt.

Spendensumme: 50 Euro.

Diese Pflanze hat bereits einen Paten. Unter www.pflanzenpate.de finden Sie eine Übersicht mit Pflanzen, für die Sie die Patenschaft übernehmen können.

Wald-Hainsimse - sie liebt den Schatten

Luzula sylvatica (Juncaceae, Binsengewächse)
Die Wald-Hainsimse ist eine Pflanze, die insbesondere in schattigen feuchten Wäldern anzutreffen ist.

Spendensumme: 50 Euro.

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Wein-Raute

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© WWU/Botanischer Garten

Wein-Raute (Ruta graveolens), Rautengewächse (Rutaceae)

Im Mittelalter galt dieser Strauch als wichtiges, traditionelles Heilkraut. Dieser Tage findet er lediglich noch in geringen Mengen Anwendung zur Verfeinerung von Speisen. Grund dafür sind in erster Linie die ätherischen Öle die in den Öldrüsen der blau- bis graugrünen gefiederten Blättchen enthalten sind. Die Wein-Raute stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. Sie erreicht eine Höhe von einem Meter, von Juni bis Oktober erscheinen vielzählige gelbe Blüten die sich zu länglichen Kapselfrüchten entwickeln. In diesen befinden sich die kleinen schwarzen Samenkörner.

Spendensumme: 50 Euro.

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Weißer Silberwurz – liebt kaltes Wetter

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© WWU/Botanischer Garten

Dryas octopetala (Rosaceae, Rosengewächse)
Dieser immergrüne, stark verzweigte Spalierstrauch kommt bevorzugt an arktisch-alpinen Standorten vor. Als kälteliebende Pflanze wurde nach ihm ein Abschnitt der letzten Kaltzeit (Dryaszeit) benannt. Auch nach der Blüte ist der Weiße Silberwurz für die Besucher des Botanischen Gartens durch die behaarten Fortsätze der Früchte ein attraktiver Blickfang.

Spendensumme: 50 Euro.

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Wunderbaum – von der schnellen Sorte

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© WWU/Botanischer Garten

Ricinus communis (Euphobiaceae, Wolfsmilchgewächse)
Diese Art ist eine der am schnellsten wachsenden Pflanzen. Beheimatet ist der Wunderbaum in Afrika, wo er eine Größe von vier bis zwölf Metern erreichen kann. Dort wächst er mehrjährig und bildet mit den Jahren einen verholzenden Stamm. Die eindrucksvollen Blätter sind dunkelgrün bis rötlich gefärbt und können einen Durchmesser von bis zu einem Meter erreichen. Die weiblichen Blüten mit einem Fruchtknoten und drei Fruchtblättern sind auffallend rot gefärbt und grenzen sich von den darunter befindlichen männlichen Blüten ab, die aus den gelben, verzweigten Staubblättern bestehen. Die Früchte sind rotbraun marmoriert und erinnern von ihrer Form her an Kastanien. Durch Pressen wird aus ihnen das in der Kosmetikindustrie bekannte Rizinusöl gewonnen. Allerdings ist in ihrer Schale Rizin enthalten, eine Eiweißverbindung die unverarbeitet hoch giftig ist.

Spendensumme: 100 Euro.

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Alpinum - die Alpen mitten in Münster

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© WWU/Botanischer Garten

Bereits seit 1823 finden Sie die alpine Vegetation der Alpen und Pyrenäen im Garten repräsentiert. Felsen und Geröll sowie flachgründige Böden bestimmen das Bild. Typische Pflanzen wie Zwergstrauchheiden, Alpenrosengebüsche, Alpenedelweiß, Enzian sowie Moose und Flechten warten darauf, entdeckt zu werden.

Spendensumme: 3.000 Euro

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Australien und Neuseeland - Down Under mitten in Münster

Australien Neuseeland1-1Australien Neuseeland2-1
© WWU/Botanischer Garten

Entdecken Sie die Pflanzenwelt aus dem Südwesten und Südosten Australiens sowie aus Neuseeland. Etwa 86% der Pflanzenarten Australiens kommen nur dort vor, weshalb Australien in der Biogeographie als eigenes Florenreich geführt wird. Trotz der relativen Nähe gibt es große Unterschiede zur Pflanzenwelt Neuseelands.

Spendensumme: 3.000 Euro.

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Mittelmeer - mediterranes Leben hier in Münster

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© WWU/Botanischer Garten

Träumen vom Mittelmeer - das können Sie seit 1999 auch im Botanischen Garten! Der komplette Küstenstreifen von Südeuropa über Vorderasien bis hin zu Nordafrika wird durch typische Bepflanzung dargestellt: Sie finden den charakteristischen Ölbaum, aber auch viele andere Pflanzen wie Lorbeer, Pistazie und Ginster.

Spendensumme: 3.000 Euro.

Ich möchte die Patenschaft übernehmen/verschenken!

Arboretum - ein Hektar mit schönstem Form- und Farbenspiel

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© WWU/Botanischer Garten

Der Name dieser Fläche leitet sich vom lateinischen Wort arbor (= Baum) ab. Ab 1803 wurde das Arboretum angelegt, um Bäume und Sträucher zu präsentieren. Die Pflanzen wurden so miteinander kombiniert, dass ein beeindruckendes Spiel aus Formen und Farben entstand.

Spendensumme: 5.000 Euro.

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System der Samenpflanzen - die Lehre der Abstammung

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© WWU/Botanischer Garten

Aus der Luft betrachtet, erinnert das System der Samenpflanzen an einen Käfer. Tatsächlich verbergen sich hinter der kreativen Gestaltung aus dem Jahr 2003 neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zu Abstammungslinien und Artenzahlen der einzelnen Pflanzensippen, die jeweils durch typische Vertreter repräsentiert werden.

Spendensumme: 5.000 Euro.

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Heide und Düne - besonders schützenswert

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© WWU/Botanischer Garten

Heidegebiete sind historische Kulturlandschaften, die durch Abholzung und Beweidung entstanden sind. Im 19. Jahrhundert bestand das heutige Stadtgebiet Münsters zu einem Drittel aus Heide. Heute gibt es nur noch kleine geschützte Gebiete. Die Heidelandschaft in unserem Garten vermittelt einen Eindruck davon, wie es dort aussieht.

Spendensumme: 3.000 Euro.

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Zimmerimmergrün - stammt aus Madagaskar

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© WWU/Anja Najda

Catharanthus roseus (Apocynaceae, Hundsgiftgewächse)
Aus Madagaskar stammend ist diese Art aufgrund ihrer dekorativen Blüten heute in den Tropen weit verbreitet. Einige ihrer Inhaltsstoffe werden in der Krebstherapie eingesetzt. Auch bei uns ist sie als Zimmerpflanze beliebt, wie ihr deutscher Name belegt.

Spendensumme: 50 Euro.

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