Jetzt Pate werden!

Fördern Sie den Botanischen Garten der WWU Münster, indem Sie Ihrer Lieblingsblume oder Ihrem Lieblingsbaum eine Patenschaft widmen. Wählen Sie aus unserer Liste eine Pflanze, die Sie an einen besonderen Ort, eine schöne Reise oder einen einzigartigen Moment in Ihrem Leben erinnert. Oder entdecken Sie ein originelles Geschenk für einen nahestehenden Menschen.

Mit einem persönlichen Schildchen an Ihrer Patenpflanze, einer Urkunde und der Einladung zum Patentag bedanken wir uns für Ihre Spende.

Und noch ein wichtiger Hinweis:

Uns ist es sehr wichtig, dass jede Patenschaft einzigartig ist und somit jede Pflanze auch nur einen Paten erhält. Daher kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass eine Patenschaft bereits vergeben ist, wenn Sie diese bei uns online buchen. Sollte das bei Ihnen der Fall sein, würden wir uns kurzfristig bei Ihnen melden und Ihnen eine gleichwertige Alternative vorschlagen.

Hier finden Sie eine Aufstellung der Patenpflanzen die sich im Winterquartier befinden.

Schlangenhaargurke - eine haarige Blüte

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© WWU/ Botanischer Garten

Trichosanthes cucumerina (Cucurbitaceae, Kürbisgewächse)
Die aus Asien stammende Art, gehört zwar zur gleichen Familie wie die Schlangengurke, jedoch können ihre Früchte bis zu 1,5 Meter lang werden. Die zuerst weißlich-grüne Frucht wird mit fortschreitender Reife orange-rötlich und kann ähnlich wie Zucchini oder Aubergine verwendet werden. Auch die Blätter und Sprosse sind essbar. Ihre Blüten sind weiß und am Rand mit langen auffälligen weißen Haaren bestückt. Daher der Gattungsname Trichoanthes, denn er heißt aus dem Griechischen übersetzt trichos= Haar und anthos= Blüte. Sie ist nicht nur schön anzusehen, sondern hat auch einen medizinischen Nutzen. Sie besitzt entzündungshemmende und leberschützende Wirkungen.

Spendensumme: 100 Euro.

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Stapelie - eine Täuschblume

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© WWU/ Botanischer Garten

Stapelia hirsuta (Apocynaceae, Hundsgiftgewächse)
Die ursprünglich aus Südafrika stammende Art, wurde nach dem Arzt und Botaniker Johannes Bodaeus van Stapel benannt. In Deutschland ist sie auch unter dem Namen Aasblume bekannt. Die fünf sternförmig angeordneten Blütenblätter sind purpurrot und am Rand bewimpert mit langen Haaren. Die Blüten geben einen an Aas erinnernden Geruch ab, ihrem Geruch verdankt die Pflanze auch ihren deutschen Namen. Bei der Stapelie handelt es sich um eine Täuschblume, das heißt ihre Blüten sollen vom Aussehen und Geruch her einer Fleischwunde ähneln und Fliegen anlocken. Der Grund dafür ist, dass den potenziellen Bestäubern der Anschein eines geeigneten Eiablageortes vermitteln werden soll.

Spendensumme: 100 Euro.

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Amerikanischer Geweihbaum - perfekte Patenschaft für Jäger

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© WWU/ Botanischer Garten
© WWU/ Botansicher Garten

Gymnocladus dioicus (Fabaceae, Hülsenfrüchtler)
Das Verbreitungsgebiet dieser Baumart verläuft entlang der gesamten Ostküste der USA und Kanada. Er kann eine Höhe von bis zu 20 Metern und im Einzelbestand einen Kronendurchmesser von ca. 15 Meter erreichen. Sein deutscher Name bezieht sich auf die Form seiner Äste die keine dünnen Äste besitzen und somit aufgrund ihrer dicken, knorrigen Form an Geweihe erinnern. An ihnen treiben ab Anfang April bis Mitte Juni zahlreiche grüne Einzelblättchen aus, die sich im Herbst goldgelb färben. Mit dem Laubaustrieb erscheinen ab Mai bis Juni bis zu 20cm breite Blütenbüschel die aus weißen, sternförmigen Einzelblüten bestehen. Im Spätsommer bilden sich ca. 15cm lange Fruchtkolben in denen sich 5-9 harte Samen befinden. Im Botanischen Garten Münster kann der Amerikanische Geweihbaum aufgrund seines schönen Standortes auf der Wiese im Eingangsbereich rundum bewundert werden.

Spendensumme: 200 Euro.

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Australischer Baumfarn - Down Under mitten in Münster

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© WWU/Botanischer Garten

Dicksonia antarctica (Dicksoniaceae, Baumfarne)
Wie der Name verrät, stammt diese Pflanze aus Australien. Im Farntal des Botanischen Gartens sind viele weitere Farne zu finden, Baumfarne sind stammesgeschichtlich sehr alte Pflanzen, die seit etwa 400 Millionen Jahren die Erde besiedeln und zwischenzeitlich ein beherrschendes Element der Vegetation waren.

Spendensumme: 200 Euro.

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Azur-Aster

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© WWU/ Botanischer Garten

Azur-Aster (Symphyotrichum oolentangiense), Korbblütler (Asteraceae)

Die Azur-Aster oder Himmelblaue Aster ist eine ausdauernde und winterharte Staude mit Wuchshöhen von bis zu 1 Meter. Besonders auffällig sind die vielen hellblauen bis rosafarbenen Blüten. Die Blütezeit ist von August bis in den späten Oktober. Ursprünglich stammt diese Art aus dem östlichen Nordamerika.

Spendensumme: 50 Euro.

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Barberton Gerbera

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© WWU/ Botanischer Garten

Barberton Gerbera (Gerbera jamesonii), Korbblütler (Asteraceae)

Ursprünglich stammt diese Art aus Südafrika. Inzwischen ist sie jedoch auf der ganzen Welt verbreitet. Es handelt sich um eine mehrjährige Staude mit rosettenartigem Blattwuchs. Die rote Blüte erscheint von April bis Oktober.

Spendensumme: 50 Euro.

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Baum-Strelitzie – eine enge Verwandte der Paradiesvogelblume

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© WWU/Botanischer Garten

Strelitzia nicolai (Strelitziaceae, Strelitziengewächse)
Im Gegensatz zur eng verwandten Paradisvogelblume wächst die Baum-Strelizie baumförmig und kann durch ihr Rhizom dichte Bestände hervorbringen. Die Form der Blüten gleicht der der bekannten Paradiesvogelblume, allerdings ist die Farbgebung eine Andere: Das die Blüte umgebene Hochblatt (Spatha) ist dunkel (und nicht grün), die äußeren Blütenhüllblätter sind weiß (und nicht orange), während die inneren meist ebenfalls blau sind, aber auch weiß sein können. Heimisch ist die Art in Südafrika.

Spendensumme: 200 Euro.

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Chinesische Hanfpalme – Grundlage für Matten und Seile

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© WWU/Botanischer Garten

Trachycarpus fortunei (Arecaceae, Palmengewächse)
Früher wurden aus den Fasern der Chinesischen Hanfpalme Matten und Seile gefertigt. Da sie zum Teil frosttolerant sind, gedeihen die Pflanzen in unseren Breiten recht gut und haben sich inzwischen insbesondere in der Schweiz stark ausgebreitet.

Spendensumme: 100 Euro.

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Dornulme – mit ihr hält fast jede Konstruktion

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© WWU/Botanischer Garten

Hemiptelea davidii (Ulmaceae, Ulmengewächse)
Bereits seit 1923 wächst die aus Asien stammende Dornulme im Botanischen Garten. Der Deutsche Name bezieht sich auf die dornigen Kurztriebe. Ihr Holz wird für verschiedene Konstruktionen verwendet und aus den Borkenfasern werden zum Beispiel Säcke hergestellt.

Spendensumme: 500 Euro.

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Douglasie – ein Duft, der an Orangen erinnert

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© WWU/Botanischer Garten

Pseudotsuga menziesii (Pinaceae, Kieferngewächse)
Ursprünglich aus küstennahen Gebieten Nordamerikas stammend, findet man diesen schnell wachsenden Baum aufgrund seiner attraktiven Holzeigenschaften inzwischen in ganz Europa. 1827 wurde er von dem schottischen Botaniker David Douglas nach Europa gebracht und verdankt ihm seinen Namen. Hierzulande erreicht er eine Höhe von ca. 50 Metern, in Nordamerika sogar bis zu 100 Metern und ein Alter von ca. 600 Jahren. Jüngere Exemplare besitzen eine glatte, grün-graue Rinde mit zahlreichen Harzbeulen. Mit dem Alter wird die Rinde dunkel- bis schwarzbraun und bekommt eine grobe, rissige Struktur. Die Douglasie blüht von April bis Mai und verteilt seine Samen mit Hilfe des Windes (windblütig). Die Früchte sind 4-10 cm lange Zapfen und fallen im September vollständig zu Boden. Sie besitzen auffallende dreizipfelige Deckschuppen, welche die Samenschuppen deutlich überragen. Sehr charakteristisch ist zudem der angenehm fruchtige Geruch seines Harzes der an Orangen erinnert.

Spendensumme: 500 Euro.

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Echte Dattelpalme - Orient in Münster

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© WWU/Botanischer Garten

Phoenix dactylifera (Arecaceae, Palmengewächse)
1950 wurde diese sehr alte orientalische Kulturpflanze im Botanischen Garten gepflanzt. Sie ist in Afrika und Vorderasien beheimatet und hat dort in den Anbaugebieten eine hohe wirtschaftliche Bedeutung.

Spendensumme: 500 Euro.

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Echte Sumpfzypresse - ein Zuhause für Bienen

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© WWU/Botanischer Garten

Taxodium distichum (Cupressaceae, Zypressengewächse)
In der Nordamerikanischen Heimat der Echten Sumpfzypresse wurden die typischen Wurzelknie von den Ureinwohnern als Bienenkörbe genutzt.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Eibe - ihr Gift kann auch Leben retten

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© WWU/Botanischer Garten

Taxus baccata (Taxaceae, Eibengewächse)
Zwei große Eiben von 1860 und 1875 stehen im Botanischen Garten. In der Forschung spielt das Gift der Eibe eine wichtige Rolle. So wird es heute zum Beispiel mit Erfolg in der Krebstherapie eingesetzt.

Spendensumme: 500 Euro.

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Eichenblättrige Hainbuche – eine Kulturvarietät

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© WWU/Botanischer Garten

Carpinus betulus Cultivar „Quercifolia“ (Betulaceae, Birkengewächse)
Dieses Kulturvarietät der heimischen Hainbuche fällt durch ihre Blattform auf. Die Blätter sind ähnlich klein wie die der gewöhnlichen Hainbuche, allerdings sind die Blattränder nicht nur gesägt, sondern auch gelappt und ähneln so im Grundriss denen von Eichen.

Spendensumme: 500 Euro.

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Eschen-Ahorn – hat gefiederte Blätter

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© WWU/Botanischer Garten

Acer negundo (Sapindaceae, Seifenbaumgewächse)
Im Gegensatz zu den heimischen Ahornarten hat der Eschen-Ahorn gefiederte Blätter, denen er seinen deutschen Namen verdankt. Bereits 1688 aus Nordamerika nach Europa eingeführt, stellt er einen der am häufigsten gepflanzten nicht heimischen Bäume dar. Er kommt mittlerweile auch bei uns wild vor und gilt als eingebürgert.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Farntal – ein verwunschener Ort

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© WWU/Anja Najda

Fast schon versteckt, im Schatten des auch als „Arboretum“ bezeichneten Teil des Gartens, liegt dieser mystisch anmutende Bereich. Er ist den Farnen vorbehalten, jenen Pflanzen, deren samenlose Fortpflanzung lange Rätsel aufgegeben hat. Im Farntal kann ihre Vielfalt bewundert und mehr über diese besonderen Pflanzen erfahren werden.

Spendensumme: 3.000 Euro.

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Gelber Trompetenbaum – spielt hier die Musik?

Gelbertrompetenbaum 1-1Gelbertrompetenbaum 2-1
© WWU/Botanischer Garten

Catalpa ovata (Bignoniaceae, Trompetenbaumgewächse)
Der Gelbe Trompetenbaum ist in Asien beheimatet und wurde 1940 im Botanischen Garten gepflanzt. Wegen der langen hängenden Kapselfrüchte wird der Trompetenbaum umgangssprachlich auch Zigarren- oder Bohnenbaum genannt.

Spendensumme: 500 Euro.

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Ginkgo - von Goethe verehrt

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© WWU/Botanischer Garten

Ginkgo biloba (Ginkgoaceae, Ginkgogewächse)
1870 wurde der weibliche und 1950 der männliche Ginko im Garten gepflanzt. In China und Japan wird der Ginkgo als heiliger Baum verehrt und für die Herstellung von Arzneien genutzt. Goethe war von diesem Baum besonders angetan und widmete ihm das Gedicht „Ginkgo Biloba“.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Grüner Fächer-Ahorn

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© WWU/ Botanischer Garten

Grüner Fächer-Ahorn (Acer palmatum var. Neptabolum 'Osakazuki'), Seifenbaumgewächse (Sapindaceae)

Diese Ahorn Art stammt ursprünglich aus Japan, Korea und China. Es ist ein breitbuschig wachsender Strauch der eine durchschnittliche Höhe und Breite von 2 bis zu 3 Metern erreicht. Seine Blätter sind etwa 6-10 cm breit und handförmig gelappt. Im Frühjahr und Sommer zeigen sie eine grüne Blattfärbung. Im Herbst färbt sich das Laub in äußerst farbenprächtige rotorange Töne.

Spendensumme: 200 Euro.

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Gummibaum – der Klassiker unter den Zimmerpflanzen

Ficus elastica (Moraceae, Maulbeergewächse)
Der weiße Gummisaft kann zur Gummiherstellung genutzt werden. Zur kommerziellen Latexproduktion wird jedoch der Kautschukbaum (Hevea brasiliensis) verwendet.

Spendensumme: 100 Euro.

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Japanischer Schnurbaum - Früchte wie an einer Perlenkette

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© WWU/Botanischer Garten

Styphnolobium japonicum (Fabaceae, Hülsenfrüchtler)
Bereits 1840 wurde dieser majestätische Baum im Garten gepflanzt. In den Ursprungsländern Korea und China dient er unter anderem als Tempelbaum. Seine eingeschnürten Früchte erinnern an eine Perlenkette.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Kalifornische Nusseibe – eine Verwandte aus Amerika

Kalifornische Nusseibe 1-1Kalifornische Nusseibe 2-1
© WWU/Botanischer Garten

Torreya californica (Taxaceae, Eibengewächse)
Sie ist ein seltener Endemit und kommt nur in Kalifornien vor; entsprechend wurde sie auch benannt. Es fällt sofort die Ähnlichkeit zur heimischen Eibe auf, die in der engen Verwandtschaft begründet liegt. Der Samenmantel ist allerdings nicht rot, sondern grün mit roten Streifen und er umgibt den Samen vollständig. Der Wuchs ist lockerer, die Nadeln länger und sie wächst schneller als ihre heimische Verwandte.

Spendensumme: 500 Euro.

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Kap-Bleiwurz

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© WWU/ Botanischer Garten

Kap-Bleiwurz (Plumbago auriculata), Bleiwurzgewächse (Plumbaginaceae)

Die ursprüngliche Heimat befindet sich in Südafrika. Ihre Blütenstände bestehen aus mehreren hellblauen etwa 4 cm großen Einzelblüten die zu schirmartigen Trauben zusammengesetzt sind. Sie erscheinen von Mai bis September.

Spendensumme: 100 Euro.

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Kaukasische Flügelnuss - nützliches Gift

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© WWU/Botanischer Garten

Pterocarya fraxinifolia (Juglandaceae, Walnussgewächse)
In seiner Heimat, dem Kaukasus, nutzt man die Gifte seiner Blätter zur Fischjagd. 1880 wurde dieser Baum im Garten gepflanzt und zeigt uns, wie er sich durch seine Gifte vor Verbiss und Krankheiten schützt.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Kautschukbaum - aus seinem Saft wird Gummi

Hevea brasiliensis (Euphorbiaceae, Wolfmilchgewächse)
Der Kautschukbaum besitzt einen für die Familie der Wolfsmilchgewächse typischen Milchsaft, der die Grundlage für Naturlatex und Gummi bildet. Er hat große wirtschaftliche Bedeutung. So wurden allein 2009 ganze 10 Millionen Tonnen Naturkautschuk gewonnen.

Spendensumme: 200 Euro.

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Kolchischer Ahorn – leuchtet im Herbst goldgelb

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© WWU/Botanischer Garten

Acer cappadocium (Sapindaceae, Seifenbaumgewächse)
Die enge Verwandtschaft dieses Ahorns mit dem bei uns heimischen Spitzblättrigen Ahorn ist nicht zu verkennen. Mit ihm hat er auch seine meist goldgelbe Herbstfärbung gemeinsam. Seine Verbreitung erstreckt sich vom Mittelmeerraum bis nach China.

Spendensumme: 500 Euro.

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Kulturapfel 'Westfälischer Gülderling' – hier gibt es den Kuss unter dem Mistelzweig

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© WWU/Botanischer Garten

Malus domestica (Rosaceae, Rosengewächse), plus Mistel Viscum album subsp. album (Santalaceae, Sandelholzgewächse)
Der Kulturapfel „Westfälischer Gülderling“ wurde 1954 im Botanischen Garten gepflanzt. Eine Besonderheit ist die Mistel, die als Halbschmarotzer seit 1959 auf ihm wächst. Sie stellt ihre Wasser- und Nährstoffversorgung über die Wirtspflanze sicher, ist aber in der Lage, selbständig Photosynthese zu betreiben.

Spendensumme: 500 Euro.

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Mangold - reich an Vitamin C

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© WWU/ Botanischer Garten

Beta vulgaris subsp. cicla (Amaranthaceae, Fuchsschwanzgewächse)
Der Mangold wird oft mit Spinat verglichen, ist jedoch aus botanischer Sicht eine Rübe. Er stammt aus dem Mittelmeerraum und kann in den Monaten Juni bis September geerntet werden. Mangold, auch Stielkraut genannt, war Anfang des 20. Jahrhunderts bekannter und beliebter als Spinat. Zu Recht, denn er deckt mit 200 g bereits 80% des täglichen Vitamin C Bedarfs ab. Außerdem ist er reich an Kalzium, Eisen und Eiweiß. Der Mangold enthält Oxalsäure, was aufgrund seiner Kristallbildung nur in Verbindung mit zweiwertigen Ionen wie zum Beispiel Calcium vor dem Verzehr ausgefällt werden sollte. Milch und Sahne erfüllen diesen Zweck ausreichend.

Spendensumme: 50 Euro.

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Mangrovenfarn

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© WWU/ Botanischer Garten

Mangrovenfarn (Acrostichum aureum), Saumfarngewächse (Pteridaceae)

Typisch für den Mangrovenfarn sind die Wedel die einfach gefiedert sind und eine Größe von bis zu 3 Metern erreichen können. Sie wachsen in Randbereichen der tropischen Mangrovensümpfe, daher rührt der deutsche Name. Wie alle Farne bilden sich auch die Mangrovenfarne Sporen zur Verbreitung.

Spendensumme: 100 Euro.

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Mastixstrauch - aus ihm wird Klebstoff hergestellt

Mastixstrauch 1-1Mastixstrauch 2-1
© WWU/Botanischer Garten

Pistacia lentiscus (Anarcardiaceae, Sumachgewächse)
Die Ägypter nutzten das Gummiharz des Mastixstrauchs zur Mumifizierung der Toten und als Räucherharz. Ebenso finden sich Einträge in der Bibel (Gen 37,25 und Gen 43,11). Verwendet wird der Mastixstrauch unter anderem in der Lebensmittelindustrie (z. B. für die Herstellung von Kaugummi), als Klebstoff für Maskenbildner und als Klebstoff für Glas und Porzellan.

Spendensumme: 100 Euro.

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Milchorangenbaum - über Tiere in die Welt gebracht

Maclura pomifera (Moraceae, Maulbeergewächse)
Den Namen erhielt der Milchorangenbaum durch seine Früchte: Die weiblichen Individuen bilden sogenannte Steinfruchtverbände aus, die eine Größe von kleinen Melonen erreichen können. Diese enthalten einen bitteren Milchsaft und duften nach Orange. Die Ausbreitung des Baumvorkommens wird vermutlich vor der letzten Eiszeit stattgefunden haben, indem größere Säugetiere, wie das
Präriemammut oder das Riesenfaultier, die Samen verbreiteten.

Spendensumme: 200 Euro.

Ich möchte die Patenschaft übernehmen/verschenken!

Paprika

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© WWU/ Botanischer Garten

Capsicum annuum (Nachtschattengewächse, Solanaceae)

Die Paprika, auch bekannt als Spanischer Pfeffer, ist ein Vertreter von vielen Chili-Sorten, die alle ihren Ursprung im heutigen Mexiko haben und seit ihrer Entdeckung auf der ganzen Welt bekannt sind. Die Paprikapflanzen ist in ihrer Heimat mehrjährig und bildet buschige und verholzte Halbsträucher, bis zu 150 cm hoch werden. Diese tragen 5 bis 25 cm lange Blätter, die an ihrer Blattspitze verschmälern. Die Blüten stehen meist vereinzelt in den Verzweigungen der Sprossachse und besitzen meist 5leuchtend weiße Kronblätter und bläuliche Staubbeutel, sowie Zipfel am Kelch. Die Blüten und Früchte (Beeren) dieser Art hängen fast immer herab, nur bei einigen Wildformen stehen sie aufrecht. Der wichtigste Inhaltstoff der Beeren ist das Capsaicin, ein Molekül dass die hitzeempfindlichen Sensorzellen tierischer Körper reizt und dessen Konzentration innerhalb der Sorten dieser Art stark schwankt.

Spendensumme: 50 Euro.

Ich möchte die Patenschaft übernehmen/verschenken!

Phototoxisches Beet – nur gucken, nicht anfassen!

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© WWU/Botanischer Garten

Phototoxische Substanzen, also Substanzen, die erst in Verbindung mit (Sonnen-)Licht auf der Haut ihre toxische Wirkung entfalten, kommen auch bei heimischen Pflanzen vor. Viele Doldenblütengewächse, darunter z. B. der Wiesenkerbel, haben eine leichte phototoxische Wirkung. In diesem Beet sind aber auch weit gefährlichere Vertreter zu finden, deshalb: Nur gucken, nicht anfassen!

Spendensumme: 200 Euro.

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Pontische Azalee - ist am Schwarzen Meer verbreitet

Pontischeazalee 1-1Pontischeazalee 2-1
© WWU/Anja Najda

Rhododendron luteum (Ericaceae, Heidekrautgewächse)
In gemäßigten Breiten ist sie als Zierstrauch beliebt und es gibt einige Sorten und Hybriden, deren Blütenfarbe beispielsweise von der gewöhnlich gelben abweicht. Die Verbreitung am Schwarzen Meer gab ihr den Beinamen „pontisch“. Ihre Pollen sind giftig und werden von Bienen in den Honig eingetragen. Der resultierende „Pontische Honig“ führte zu schon in der Antike dokumentierten Unglücksfällen. Aufgrund der geringen Individuendichte spielt die Gefahr von „Pontischem Honig“ bei uns jedoch keine Rolle.

Spendensumme: 200 Euro.

Ich möchte die Patenschaft übernehmen/verschenken!

Prächtiger Trompetenbaum – ein Blickfang in Parks

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© WWU/Botanischer Garten

Catalpa speciosa (Bignoniaceae, Trompetenbaumgewächse)
Diese als Parkbaum beliebte Art hat ihre natürliche Heimat in den USA. Ihre Blüten sind reinweiß und mittig rot und gelb gemustert. Im Spätsommer und Herbst fallen auch die langen Kapselfrüchte auf. Die frühere Bedeutung für die Holzproduktion ist weitgehend verloren gegangen.

Spendensumme: 500 Euro.

Ich möchte die Patenschaft übernehmen/verschenken!

Raublatt-Aster

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© WWU/ Botanischer Garten

Raublatt-Aster (Symphyotrichum novae-angliae), Korbblütler (Asteraceae)

Die Raublatt-Aster ist eine krautige, ausdauernde Pflanze mit einer Wuchshöhe von bis zu 120 cm. Ursprünglich stammt sie aus Nordamerika. Im Herbst zeigt sich die Raublatt-Aster mit vielen fliederfarbenen Blüten. Diese setzen sich aus gelben Röhrenblüten und lilafarbenen Zungenblüten zusammen. In den letzten Jahren ist die Raublatt-Aster als Garten- und Zierpflanze sehr beliebt geworden.

Spendensumme: 50 Euro.

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Riesenmammutbaum - was für eine Erscheinung

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© WWU/Botanischer Garten

Sequoiadendron giganteum (Cupressaceae, Zypressengewächse)
In ihrer Heimat, der Sierra Nevada in Kalifornien, sorgen diese Bäume mit Stammdurchmessern von bis zu neun Metern immer wieder für staunende Blicke. Das Exemplar im Garten weist bereits einen Stammdurchmesser von 2,48 Metern auf.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Rote Lambertsnuss – liefert unsere Haselnüsse

Rotelambertsnuss 1-1Rotelambertsnuss 2-1
© WWU/Anja Najda

Corylus maxima (Betulaceae, Birkengewächse)
Diese von der Balkanhalbinsel stammende Art ist für den Großteil der weltweit produzierten „Haselnüsse“ verantwortlich, die heimische Haselnuss hingegen nur für einen kleineren Teil. Die Rote Lambertsnuss ist frostempfindlicher als die Haselnuss und ihre Blätter sind meist braun-rötlich. Oft werden auch als „Bluthasel“ bezeichnete Sorten mit roten Blättern gepflanzt.

Spendensumme: 100 Euro.

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Schlitzblättrige Buche – von Gärtnern veredelt

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© WWU/Botanischer Garten

Fagus sylvatica f. laciniata (Fagaceae, Buchengewächse)
Die Schlitzblättrige Buche wurde 1962 im Botanischen Garten gepflanzt. Hierbei handelt es sich um eine rein gärtnerische Form der Buche. Als Wachstumsunterlage dient die Rotbuche auf der die Schlitzblättrige Buche veredelt wird.

Spendensumme: 500 Euro.

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Schmetterlingsingwer

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© WWU/ Botanischer Garten

Hedychium gardnerianum (Ingwergewächse (Zingiberaceae)
Beheimatet ist diese Art in Nepal, Pakistan sowie Südostasien. Damit ist der Schmetterlingsingwer sowohl an tropische als auch gemäßigte Temperaturen angepasst. Er erreicht eine Wuchshöhe von ca. 2 Metern. Er besitzt bis zu 20 cm langen Blütenähren die in der Zeit von August bis September erscheinen. Diese besitzen gelbe Kronblätter mit fast doppelt so langen roten Staubfäden. Als Fruchtstand entwickeln sich später rote kugelige Kapselfrüchte. Trotz des Namens handelt es um eine reine Zierpflanze, die Rhizome sind daher nicht zum Verzehr geeignet.

Spendensumme: 50 Euro.

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Süßkartoffel

Suesskartoffel1 1Suesskartoffel2 1
© WWU/ Botanischer Garten

Ipomoea batatas ( Windengewächse , Convolvulaceae)

Dieses „Trendgemüse“ hat seinen Ursprung laut Alexander von Humboldt wahrscheinlich in Mittelamerika, heute wird die Süßkartoffel fast überall auf der Welt angebaut. Die Sprossachse dieser krautigen Kletterpflanze liegt meist auf dem Boden auf und wird bis zu 4 Meter lang. Die Blätter sind herz- bis nierenförmig und bis auf die Blattadern satt grün gefärbt. Interessant ist das Wurzelsystem, in dem neben den Speicherwurzeln (den „Knollen“), auch Adventivwurzeln vorkommen. Diese Speicherwurzeln können bis zu 30 cm lang und bis zu einigen Kilogramm schwer werden. Eher untergeordnet sind bei der Süßkartoffel die Blüten. Einige gärtnerische Sorten bilden keine Blüten aus, bei den meisten anderen Arten bzw. Sorten sind die Blüten kurz gestielt, fünfzählig und violett gefärbt. Die trichterförmige Krone öffnet sich noch vor dem Sonnenaufgang und bleibt einige Stunden geöffnet, danach schließt sich die Blüte und beginnt zu welken.

Spendensumme: 50 Euro.

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Tatarischer Steppen-Ahorn – herbstliches Farbspektakel

Tatarische Steppen-ahorn 1-1Tatarische Steppen-ahorn 2-1
© WWU/Botanischer Garten

Acer tataricum (Sapindaceae, Seifenbaumgewächse)
Besonders im Herbst ist dieses im Botanischen Garten Münster als Strauch wachsende Gehölz durch seine intensive Herbstfärbung ein Blickfang. Sie kann von gelb bis rotorange reichen. Der Tatarischer Steppen-Ahorn kann auch als kleiner Baum wachsen.

Spendensumme: 200 Euro.

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Teebaum

Teebaum1 1Teebaum2 1
© WWU/ Botanischer Garten

Melaleuca alternifolia ( Myrtengewächse, Myrtaceae)

Diese Art stammt ursprünglich aus den subtropischen Regionen Australiens. Dort wächst sie als dünner Strauch. Dieser wächst in sumpfigen und feuchten Habitaten. Er erreicht eine Höhe von etwa 7 Metern. Die Rinde seines Stammes ist weiß und besitzt eine papierähnliche Struktur. Die Blüten sind ca. 5 cm lange, weiß bis cremefarbene Ähren und sitzen zahlreich an jüngeren Ästen. Die Blütezeit reicht von Februar bis Juni. Seine hellgrünen Blätter sind sehr schmal fast wie Koniferennadeln jedoch wesentlich weicher. An ihnen befinden sich viele kleine Öldrüsen in denen sich das bekannte Teebaumöl befindet. Aufgrund der Vielzahl der darin befindlichen ätherischen Öle findet es vor allem Verwendung als pflanzliches Arzneimittel.
Spendensumme: 100 Euro.

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Tulpenbaum - da ist Musik drin

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© WWU/Botanischer Garten

Liriodendron tulipifera (Magnoliaceae, Magnoliengewächse)
Der offizielle Staatsbaum der US Bundesstaaten Kentucky, Indiana und Tennessee ist seit 1920 im Garten zu finden. Seinen Namen verdankt er der Form seiner Blüten. Wichtig ist seine Rolle als Holzlieferant z.B. für Musikinstrumente und Spielwaren.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Wald-Geißbart – auch zum Essen geeignet

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© WWU/Botanischer Garten

Aruncus dioicus (Rosaceea, Rosengewächse)
Der Wald-Geißbart bevorzugt schattige und feuchte Bereiche und ist in den gemäßigten Breiten der nördlichen Hemisphäre zu finden. Die Blüten, die eine schöne weiße Farbe annehmen, stehen in einer Rispe von einer Größe zwischen 20-30 cm. Die jungen Triebe der Pflanzen sind essbar und werden in Norditalien auf Märkten verkauft. Man sollte sie jedoch wegen Blausäureglykoside nur gekocht verzehren.

Spendensumme: 50 Euro.

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Alpinum - die Alpen mitten in Münster

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© WWU/Botanischer Garten

Bereits seit 1823 finden Sie die alpine Vegetation der Alpen und Pyrenäen im Garten repräsentiert. Felsen und Geröll sowie flachgründige Böden bestimmen das Bild. Typische Pflanzen wie Zwergstrauchheiden, Alpenrosengebüsche, Alpenedelweiß, Enzian sowie Moose und Flechten warten darauf, entdeckt zu werden.

Spendensumme: 3.000 Euro

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Australien und Neuseeland - Down Under mitten in Münster

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© WWU/Botanischer Garten

Entdecken Sie die Pflanzenwelt aus dem Südwesten und Südosten Australiens sowie aus Neuseeland. Etwa 86% der Pflanzenarten Australiens kommen nur dort vor, weshalb Australien in der Biogeographie als eigenes Florenreich geführt wird. Trotz der relativen Nähe gibt es große Unterschiede zur Pflanzenwelt Neuseelands.

Spendensumme: 3.000 Euro.

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Kalkmagerrasen - wo die Schmetterlinge wohnen

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© WWU/Botanischer Garten

Hier kommen Sie am besten an einem sonnigen Sommertag vorbei, wenn tausende Schmetterlinge die Vielfalt der Kräuter und Stauden für sich entdecken. 1993 wurde der Kalkmagerrasen angelegt, um Ihnen eine typische Vegetation zu zeigen, die durch Beweidung und Heugewinnung entsteht.

Spendensumme: 3.000 Euro.

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Mittelmeer - mediterranes Leben hier in Münster

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© WWU/Botanischer Garten

Träumen vom Mittelmeer - das können Sie seit 1999 auch im Botanischen Garten! Der komplette Küstenstreifen von Südeuropa über Vorderasien bis hin zu Nordafrika wird durch typische Bepflanzung dargestellt: Sie finden den charakteristischen Ölbaum, aber auch viele andere Pflanzen wie Lorbeer, Pistazie und Ginster.

Spendensumme: 3.000 Euro.

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Arboretum - ein Hektar mit schönstem Form- und Farbenspiel

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© WWU/Botanischer Garten

Der Name dieser Fläche leitet sich vom lateinischen Wort arbor (= Baum) ab. Ab 1803 wurde das Arboretum angelegt, um Bäume und Sträucher zu präsentieren. Die Pflanzen wurden so miteinander kombiniert, dass ein beeindruckendes Spiel aus Formen und Farben entstand.

Spendensumme: 5.000 Euro.

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System der Samenpflanzen - die Lehre der Abstammung

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© WWU/Botanischer Garten

Aus der Luft betrachtet, erinnert das System der Samenpflanzen an einen Käfer. Tatsächlich verbergen sich hinter der kreativen Gestaltung aus dem Jahr 2003 neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zu Abstammungslinien und Artenzahlen der einzelnen Pflanzensippen, die jeweils durch typische Vertreter repräsentiert werden.

Spendensumme: 5.000 Euro.

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Heide und Düne - besonders schützenswert

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© WWU/Botanischer Garten

Heidegebiete sind historische Kulturlandschaften, die durch Abholzung und Beweidung entstanden sind. Im 19. Jahrhundert bestand das heutige Stadtgebiet Münsters zu einem Drittel aus Heide. Heute gibt es nur noch kleine geschützte Gebiete. Die Heidelandschaft in unserem Garten vermittelt einen Eindruck davon, wie es dort aussieht.

Spendensumme: 3.000 Euro.

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