Jetzt Pate werden!

Fördern Sie den Botanischen Garten der WWU Münster, indem Sie Ihrer Lieblingsblume oder Ihrem Lieblingsbaum eine Patenschaft widmen. Wählen Sie aus unserer Liste eine Pflanze, die Sie an einen besonderen Ort, eine schöne Reise oder einen einzigartigen Moment in Ihrem Leben erinnert. Oder entdecken Sie ein originelles Geschenk für einen nahestehenden Menschen.

Mit einem persönlichen Schildchen an Ihrer Patenpflanze, einer Urkunde und der Einladung zum Patentag bedanken wir uns für Ihre Spende.

Und noch ein wichtiger Hinweis:

Uns ist es sehr wichtig, dass jede Patenschaft einzigartig ist und somit jede Pflanze auch nur einen Paten erhält. Daher kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass eine Patenschaft bereits vergeben ist, wenn Sie diese bei uns online buchen. Sollte das bei Ihnen der Fall sein, würden wir uns kurzfristig bei Ihnen melden und Ihnen eine gleichwertige Alternative vorschlagen.

Bei den angegebenen Preisen handelt es sich um eine Jahrespatenschaft.

Astridie

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© WWU/ Botanischer Garten

Astridia longifolia (Aizoaceae, Mittagsblumengewächse)
Die Astridie stammt ursprünglich aus Südafrika und ein sukkulenter Strauch bis zu einer Höhe von 50 cm. Sie besitzt dreikantige Blätter, in denen sie Wasser speichert. Der Gattungsname Astridia ist zu ehren Astrid Schwantes, der Frau des Botanikers Gustav Schwantes zurückzuführen.

Spendensumme: 100 Euro.

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Barfusspfad

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© de Lamor-Sellés Schneider

Der Barfußpfad wurde 2016 von Auszubildenden konzipiert und gebaut. Dieser befindet sich direkt links neben dem Haupteingang und besitzt eine Länge von ca. 12 Metern mit 7 einzelnen Segmenten. Jedes Segment besitzt eine andere Oberfläche (raue Natursteinplatten, in den Boden eingelassene Holzstämme, Sand, Flussbettkies, Kalksteinsplitt, Erde und Buchenhäcksel) die mit den nackten Füßen durch Begehung erfühlt werden kann. Ebenso befindet sich ein Wasserhahn in unmittelbarer Nähe zur anschließenden Reinigung der Füße. In der Mitte des Barfußpfads befindet sich ein Sommerblumenbeet. Die Bepflanzung des Beets unterliegt vollständig der Verantwortung der Auszubildenden (Planung der Bepflanzung, Pflanzenbeschaffung, Ausführung der Pflanzarbeiten und anschließende Pflege). Jährlich wechselnde Pflanzthemen sind bei der Planung und Ausführung die Vorgabe für die Auszubildenden (Farben, Pflanzen des Jahres etc.). Der Barfußpfad wird jeden Sommer von Besuchern aller Altersgruppen gerne angenommen und stellt eine beliebte Station innerhalb Q.UNI dar.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Baum-Strelitzie – eine enge Verwandte der Paradiesvogelblume

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© WWU/Botanischer Garten

Strelitzia nicolai (Strelitziaceae, Strelitziengewächse)
Im Gegensatz zur eng verwandten Paradisvogelblume wächst die Baum-Strelizie baumförmig und kann durch ihr Rhizom dichte Bestände hervorbringen. Die Form der Blüten gleicht der der bekannten Paradiesvogelblume, allerdings ist die Farbgebung eine Andere: Das die Blüte umgebene Hochblatt (Spatha) ist dunkel (und nicht grün), die äußeren Blütenhüllblätter sind weiß (und nicht orange), während die inneren meist ebenfalls blau sind, aber auch weiß sein können. Heimisch ist die Art in Südafrika.

Spendensumme: 200 Euro.

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Berthelots Hornklee – vogelbestäubter Teneriffa-Endemit

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© BG Münster

Lotus berthelotii (Fabaceae, Schmetterlingsblütler)
Berthelots Hornklee ist auf Teneriffa endemisch und an seinen drei natürlichen Fundorten auf der Insel vom Aussterben bedroht. Der kriechende, teils verholzende Spross und die zierlichen, nur ca. 1 mm breiten Blätter sind dicht silbrig behaart. Besonders attraktiv sind die orangeroten oder roten Blüten, die von Vögeln bestäubt werden — anders als bei den gelben, vor allem von Bienen bestäubten Verwandten aus Mitteleuropa. Der wissenschaftliche Name ehrt Sabin Berthelot (1794-1880), einen französischen Naturforscher, der unter anderem Leiter des Botanischen Gartens auf Teneriffa (Jardín de aclimatación de La Orotava) war.

Spendensumme: 100 Euro.

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Brunsvigie

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© Thomas Mohn

Brunsvigia josephinae (Amaryllisgewächse, Amaryllidaceae)
Die Brunsvigie stammt ursprünglich aus Südafrika und wurde 1991 im Botanischen Garten gepflanzt. Sie ist ein ausdauernder Geophyt und bildet eine Zwiebel aus um ungünstige Witterungsperioden zu überdauern. Die Brunsvigie bildet vor dem Blattaustrieb den Blütenstand aus, der bis zu einem Meter Durchmesser haben kann. Die Einzelblüten sind rot gefärbt. Sie zählt in ihrer Heimat zu den gefährdeten Pflanzen

Spendensumme: 200 Euro.

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Chinesische Hanfpalme – Grundlage für Matten und Seile

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© WWU/Botanischer Garten

Trachycarpus fortunei (Arecaceae, Palmengewächse)
Früher wurden aus den Fasern der Chinesischen Hanfpalme Matten und Seile gefertigt. Da sie zum Teil frosttolerant sind, gedeihen die Pflanzen in unseren Breiten recht gut und haben sich inzwischen insbesondere in der Schweiz stark ausgebreitet.

Spendensumme: 100 Euro.

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Chinesische Winterblüte

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© WWU/ Botanischer Garten

Chimonanthus praecox (Calycanthaceae, Gewürzstrauchgewächse)
Die Chinesische Winterblüte stammt ursprünglich aus Asien. Im Botanischen Garten wird sie kultiviert, da sie im farblosen Winter blüht. Es handelt sich um einen Strauch der im Winter seine Blätter abwirft und eine Höhe von bis zu 4 m erreicht. Die Chinesische Winterblüte zeigt zwischen Weihnachten und März stark duftende, hängende Blüten.

Spendensumme: 200 Euro.

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Chinesische Zaubernuss

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© WWU/ Botanischer Garten

Hamamelis mollis (Hamamelidaceae, Zaubernussgewächse)
Die Chinesische Zaubernuss stammt ursprünglich aus Asien. Sie ist ein sommergrüner Strauch von bis zu 8 m Höhe. Die Blätter sind insbesondere auf der Blattunterseite weich behaart, worauf das Artepitheton mollis hinweist. Die Chinesische Zaubernuss blüht vor dem Blattaustrieb in Europa von Januar bis März, in ihrem ursprünglichen Verbreitungsgebiet blüht sie von April bis Mai.

Spendensumme: 500 Euro.

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Christrose – Gesundheit!

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© WWU/Botanischer Garten

Helleborus niger (Ranunculaceae, Hahnenfußgewächse)
Der alternative Trivialname „Schwarze Nieswurz“ bezieht sich auf die schwarze Wurzel, aus der Niespulver hergestellt wurde. Die Christrose ist durch Saponine und Protoanemonin stark giftig. Eine Nutzung als Heilpflanze ist bis in die Antike überliefert.

Spendensumme: 50 Euro.

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Dornulme – mit ihr hält fast jede Konstruktion

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© WWU/Botanischer Garten

Hemiptelea davidii (Ulmaceae, Ulmengewächse)
Bereits seit 1923 wächst die aus Asien stammende Dornulme im Botanischen Garten. Der Deutsche Name bezieht sich auf die dornigen Kurztriebe. Ihr Holz wird für verschiedene Konstruktionen verwendet und aus den Borkenfasern werden zum Beispiel Säcke hergestellt.

Spendensumme: 500 Euro.

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Echte Sumpfzypresse - ein Zuhause für Bienen

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© WWU/Botanischer Garten

Taxodium distichum (Cupressaceae, Zypressengewächse)
In der Nordamerikanischen Heimat der Echten Sumpfzypresse wurden die typischen Wurzelknie von den Ureinwohnern als Bienenkörbe genutzt.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Echtes Süßholz - zum Raspeln geeignet

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© WWU/Botanischer Garten

Glycyrrhiza glabra (Fabaceae, Schmetterlingsblütler)
Natürlich Vorkommen von Süßholz reichen von der Mittelmeerregion bis nach Westasien. Hierzulande erfreuen wir uns gerne an Lakritze, die aus ihren Wurzeln gewonnen wird. Sie dient darüber hinaus auch für die Herstellung von Medikamenten.

Spendensumme: 100 Euro.

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Eibe - ihr Gift kann auch Leben retten

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© WWU/Botanischer Garten

Taxus baccata (Taxaceae, Eibengewächse)
Zwei große Eiben von 1860 und 1875 stehen im Botanischen Garten. In der Forschung spielt das Gift der Eibe eine wichtige Rolle. So wird es heute zum Beispiel mit Erfolg in der Krebstherapie eingesetzt.

Spendensumme: 500 Euro.

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Eichenblättrige Hainbuche – eine Kulturvarietät

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© WWU/Botanischer Garten

Carpinus betulus Cultivar „Quercifolia“ (Betulaceae, Birkengewächse)
Dieses Kulturvarietät der heimischen Hainbuche fällt durch ihre Blattform auf. Die Blätter sind ähnlich klein wie die der gewöhnlichen Hainbuche, allerdings sind die Blattränder nicht nur gesägt, sondern auch gelappt und ähneln so im Grundriss denen von Eichen.

Spendensumme: 500 Euro.

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Eisenholzbaum

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© WWU/ Botanischer Garten

Parrotia persica (Zaubernussgewächse, Hamamelidaceae)
Der Eisenholzbaum, wurde 1989 im Botanischen Garten gepflanzt. Nach Europa eingeführt wurde der Eisenholzbaum im Jahr 1846. Der Artname persica bezieht sich auf seine ursprüngliche Heimat im heutigen Iran. Der Gattungsname Parrotia leitet sich aus dem Namen des Arztes und Botanikers Friedrich W. Parrot ab, nach dem die Pflanze benannt wurde. Die roten Blüten vom Eisenholzbaum blühen von Februar bis März und im Herbst besitzen die Blätter eine faszinierende leuchtend orange-, gelb- bis rote Färbung.

Spendensumme: 500 Euro.

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Europäisches Alpenveilchen – Heilmittel aus der Knolle

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© WWU/Botanischer Garten

Cyclamen purpurascens (Primulaceae, Primelgewächse)
Das auch als Wildes Alpenveilchen bezeichnete Europäische Alpenveilchen ist besonders geschützt. Es wächst in Höhenlagen von 2000 Metern. Als Knollen-Geophyt besitzt es als Überdauerungsorgan eine scheibenförmige Knolle (Hypokotylknolle). Diese ist durch Triterpensaponine wie Cyclamin stark giftig und wurde in der Vergangenheit als Heilmittel verwendet.

Spendensumme: 50 Euro.

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Farntal – ein verwunschener Ort

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© WWU/Anja Najda

Fast schon versteckt, im Schatten des auch als „Arboretum“ bezeichneten Teil des Gartens, liegt dieser mystisch anmutende Bereich. Er ist den Farnen vorbehalten, jenen Pflanzen, deren samenlose Fortpflanzung lange Rätsel aufgegeben hat. Im Farntal kann ihre Vielfalt bewundert und mehr über diese besonderen Pflanzen erfahren werden.

Spendensumme: 3.000 Euro.

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Felsenkaktus - dornig und essbar

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© WWU/Botanischer Garten

Cereus repandus 'Monstrosus' (Cactaceae, Kakteengewächse)
Bereits seit 1949 wächst dieser Kaktus im Sukkulentenhaus. In freier Natur finden Sie seine Artgenossen in Venezuela und in der Karibik. Sowohl die Früchte als auch die Triebspitzen sind essbar. Seine zerschnittenen Triebe werden als Seifenersatz genutzt.

Spendensumme: 200 Euro.

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Flamingoblume – leuchtend rot

Anthurium andraeanum (Araceae, Aronstabgewächse)
Der charakteristische Blütenstand der Flamingoblumen besteht aus einem einzelnen, meist leuchtend roten Hochblatt (Spatha) und einem gedrehten Blütenkolben (Spadix). Bekannt sind sie als Schnittblumen, Zier- und Zimmerpflanzen, letztere z. B. in Form von Sorten, die als luftreinigend gelten.

Spendensumme: 50 Euro.

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Gelber Fingerhut – Gift für die Medizin

Digitalis lutea (Plantaginaceae, Wegerichgewächse)
Der Gelbe Fingerhut bevorzugt trockene, kalkhaltige, steinige Böden und ist in Deutschland besonders geschützt. Alle Pflanzenteile, insbesondere die Blätter, sind durch die enthaltenen Cardenolide (beispielweise Digitoxin) stark giftig. Diese herzwirksamen Glykoside werden aber auch medizinisch bei Herzinsuffizienz verwendet.

Spendensumme: 50 Euro.

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Gelber Trompetenbaum – spielt hier die Musik?

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© WWU/Botanischer Garten

Catalpa ovata (Bignoniaceae, Trompetenbaumgewächse)
Der Gelbe Trompetenbaum ist in Asien beheimatet und wurde 1940 im Botanischen Garten gepflanzt. Wegen der langen hängenden Kapselfrüchte wird der Trompetenbaum umgangssprachlich auch Zigarren- oder Bohnenbaum genannt.

Spendensumme: 500 Euro.

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Gewöhnliches Sonnenröschen – lacht der Sonne entgegen

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© WWU/Botanischer Garten

Helianthemum nummularium (Cistaceae, Zistrosengewächse)
Auch bekannt unter dem Trivialnamen „Sonnenwendröschen“, da sich seine Blüten nach der Sonne ausrichten. Seine hübschen, leuchtend gelben Blüten zeigt es allerdings auch nur bei Sonne und bei Temperaturen über 20°C.

Spendensumme: 50 Euro.

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Goldkugelkaktus - der „Schwiegermutterstuhl“

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© WWU/Botanischer Garten

Echinocactus grusonii (Cactaceae, Kakteengewächse)
Auf dem aus Mexiko stammenden Kaktus mit seinen über 4 cm langen Dornen sollten Sie besser nicht Platz nehmen! Er gehört zu den bedrohten Arten, weil sein ursprüngliches Verbreitungsgebiet weitestgehend zerstört wurde.

Spendensumme: 100 Euro.

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Japanischer Schnurbaum - Früchte wie an einer Perlenkette

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© WWU/Botanischer Garten

Styphnolobium japonicum (Fabaceae, Hülsenfrüchtler)
Bereits 1840 wurde dieser majestätische Baum im Garten gepflanzt. In den Ursprungsländern Korea und China dient er unter anderem als Tempelbaum. Seine eingeschnürten Früchte erinnern an eine Perlenkette.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Kaffeestrauch - ein Muntermacher zu jeder Tageszeit

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© WWU/Botanischer Garten

Coffea arabica, Coffea canephora (Rubiaceae, Rötegewächse)
Ursprünglich stammt der Kaffeestrauch aus Afrika und Madagaskar. Heute wird er in 50 tropischen und subtropischen Ländern angebaut. Für die Kaffeeherstellung werden die Samen fermentiert und geröstet. Sie sind in einem fleischigen Mantel, der sogenannten Kaffeekirsche, eingebunden.

Spendensumme: 100 Euro.

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Kalifornische Nusseibe – eine Verwandte aus Amerika

Kalifornische Nusseibe 1-1Kalifornische Nusseibe 2-1
© WWU/Botanischer Garten

Torreya californica (Taxaceae, Eibengewächse)
Sie ist ein seltener Endemit und kommt nur in Kalifornien vor; entsprechend wurde sie auch benannt. Es fällt sofort die Ähnlichkeit zur heimischen Eibe auf, die in der engen Verwandtschaft begründet liegt. Der Samenmantel ist allerdings nicht rot, sondern grün mit roten Streifen und er umgibt den Samen vollständig. Der Wuchs ist lockerer, die Nadeln länger und sie wächst schneller als ihre heimische Verwandte.

Spendensumme: 500 Euro.

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Kaukasische Flügelnuss - nützliches Gift

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© WWU/Botanischer Garten

Pterocarya fraxinifolia (Juglandaceae, Walnussgewächse)
In seiner Heimat, dem Kaukasus, nutzt man die Gifte seiner Blätter zur Fischjagd. 1880 wurde dieser Baum im Garten gepflanzt und zeigt uns, wie er sich durch seine Gifte vor Verbiss und Krankheiten schützt.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Kautschukbaum - aus seinem Saft wird Gummi

Hevea brasiliensis (Euphorbiaceae, Wolfmilchgewächse)
Der Kautschukbaum besitzt einen für die Familie der Wolfsmilchgewächse typischen Milchsaft, der die Grundlage für Naturlatex und Gummi bildet. Er hat große wirtschaftliche Bedeutung. So wurden allein 2009 ganze 10 Millionen Tonnen Naturkautschuk gewonnen.

Spendensumme: 200 Euro.

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Kiwibeere – trägt leckere Früchte

Actinidia arguta (Actinidiaceae, Strahlengriffelgewächse)
Die Kiwibeere ist wie die handelsübliche Kiwi (Actinidia deliciosa) eine Liane und trägt essbare Früchte. Diese sind unbehaarte, kugelige bis längliche kleine Beeren (2-3 cm). Die Kiwibeere toleriert im Vergleich zur handelsüblichen Kiwi wesentlich besser niedrige Temperaturen und kann somit im Klima Mitteleuropas sehr gut wachsen.

Spendensumme: 50 Euro.

Ich möchte die Patenscahft übernehmen/verschenken!

Kolchischer Ahorn – leuchtet im Herbst goldgelb

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© WWU/Botanischer Garten

Acer cappadocium (Sapindaceae, Seifenbaumgewächse)
Die enge Verwandtschaft dieses Ahorns mit dem bei uns heimischen Spitzblättrigen Ahorn ist nicht zu verkennen. Mit ihm hat er auch seine meist goldgelbe Herbstfärbung gemeinsam. Seine Verbreitung erstreckt sich vom Mittelmeerraum bis nach China.

Spendensumme: 500 Euro.

Ich möchte die Patenschaft übernehmen/verschenken!

Losbaum – auffällige Früchte

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© WWU/Botanischer Garten

Clerodendrum trichotomum (Lamiaceae, Lippenblütler)
Wenn der Losbaum, der 2004 im Botanischen Garten gepflanzt wurde, blüht, lohnt sich ein Besuch im Garten ganz besonders. Sie erkennen den Losbaum an seinen auffälligen weißen Blüten mit blauen Früchten in roten Kelchen. Ihr Duft erinnert an Lilien.

Spendensumme: 100 Euro.

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Milchorangenbaum - über Tiere in die Welt gebracht

Maclura pomifera (Moraceae, Maulbeergewächse)
Den Namen erhielt der Milchorangenbaum durch seine Früchte: Die weiblichen Individuen bilden sogenannte Steinfruchtverbände aus, die eine Größe von kleinen Melonen erreichen können. Diese enthalten einen bitteren Milchsaft und duften nach Orange. Die Ausbreitung des Baumvorkommens wird vermutlich vor der letzten Eiszeit stattgefunden haben, indem größere Säugetiere, wie das
Präriemammut oder das Riesenfaultier, die Samen verbreiteten.

Spendensumme: 200 Euro.

Ich möchte die Patenschaft übernehmen/verschenken!

Molchschwanz, Eidechsenschwanz - verleiht einen besonderen Geschmack

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© WWU/Botanischer Garten

Houttuynia cordata (Saururaceae, Eidechsenschwanzgewächse)
Der Molch- oder Eidechsenschwanz stammt aus Asien und verdankt seinen Namen der Form des Blütenstandes. Die Blätter sind essbar und haben einen fischigen Geschmack. Sie können als Gemüse oder Gewürz verwendet werden.

Spendensumme: 50 Euro.

Ich möchte die Patenschaft übernehmen/verschenken!

Pfennigbaum

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© WWU/ Botanischer Garten

Crassula ovata (Crassulaceae, Dickblattgewächse)
Der Pfennigbaum stammt ursprünglich aus Südafrika. Dieser wächst als dickstämmiger, stark verzweigter, immergrüner sukkulenter Strauch und erreicht Wuchshöhen bis zu 2,5 Meter. Die Triebe sind graugrün. Die Rinde älterer Zweige schält sich in Streifen ab.

Spendensumme: 200 Euro.

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Phototoxisches Beet – nur gucken, nicht anfassen!

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© WWU/Botanischer Garten

Phototoxische Substanzen, also Substanzen, die erst in Verbindung mit (Sonnen-)Licht auf der Haut ihre toxische Wirkung entfalten, kommen auch bei heimischen Pflanzen vor. Viele Doldenblütengewächse, darunter z. B. der Wiesenkerbel, haben eine leichte phototoxische Wirkung. In diesem Beet sind aber auch weit gefährlichere Vertreter zu finden, deshalb: Nur gucken, nicht anfassen!

Spendensumme: 200 Euro.

Ich möchte die Patenschaft übernehmen/verschenken!

Pontische Azalee - ist am Schwarzen Meer verbreitet

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© WWU/Anja Najda

Rhododendron luteum (Ericaceae, Heidekrautgewächse)
In gemäßigten Breiten ist sie als Zierstrauch beliebt und es gibt einige Sorten und Hybriden, deren Blütenfarbe beispielsweise von der gewöhnlich gelben abweicht. Die Verbreitung am Schwarzen Meer gab ihr den Beinamen „pontisch“. Ihre Pollen sind giftig und werden von Bienen in den Honig eingetragen. Der resultierende „Pontische Honig“ führte zu schon in der Antike dokumentierten Unglücksfällen. Aufgrund der geringen Individuendichte spielt die Gefahr von „Pontischem Honig“ bei uns jedoch keine Rolle.

Spendensumme: 200 Euro.

Ich möchte die Patenschaft übernehmen/verschenken!

Riesenmammutbaum - was für eine Erscheinung

Riesenmammutbaum 1-1Riesenmammutbaum 2-1
© WWU/Botanischer Garten

Sequoiadendron giganteum (Cupressaceae, Zypressengewächse)
In ihrer Heimat, der Sierra Nevada in Kalifornien, sorgen diese Bäume mit Stammdurchmessern von bis zu neun Metern immer wieder für staunende Blicke. Das Exemplar im Garten weist bereits einen Stammdurchmesser von 2,48 Metern auf.

Spendensumme: 1.000 Euro.

Ich möchte die Patenschaft übernehmen/verschenken!

Schlitzblättrige Buche – von Gärtnern veredelt

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© WWU/Botanischer Garten

Fagus sylvatica f. laciniata (Fagaceae, Buchengewächse)
Die Schlitzblättrige Buche wurde 1962 im Botanischen Garten gepflanzt. Hierbei handelt es sich um eine rein gärtnerische Form der Buche. Als Wachstumsunterlage dient die Rotbuche auf der die Schlitzblättrige Buche veredelt wird.

Spendensumme: 500 Euro.

Ich möchte die Patenschaft übernehmen/verschenken!

Teebaum

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© WWU/ Botanischer Garten

Melaleuca alternifolia (Myrtengewächse, Myrtaceae)
Diese Art stammt ursprünglich aus den subtropischen Regionen Australiens. Dort wächst sie als dünner Strauch. Dieser wächst in sumpfigen und feuchten Habitaten. Er erreicht eine Höhe von etwa 7 Metern. Die Rinde seines Stammes ist weiß und besitzt eine papierähnliche Struktur. Die Blüten sind ca. 5 cm lange, weiß bis cremefarbene Ähren und sitzen zahlreich an jüngeren Ästen. Die Blütezeit reicht von Februar bis Juni. Seine hellgrünen Blätter sind sehr schmal fast wie Koniferennadeln jedoch wesentlich weicher. An ihnen befinden sich viele kleine Öldrüsen in denen sich das bekannte Teebaumöl befindet. Aufgrund der Vielzahl der darin befindlichen ätherischen Öle findet es vor allem Verwendung als pflanzliches Arzneimittel.

Spendensumme: 100 Euro.

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Vorfrühlings-Alpenrose – eine spannende Kreuzung

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© WWU/Botanischer Garten

Rhododendron x praecox (Ericaceae, Heidekrautgewächse)
Die Vorfrühlings-Alpenrose wurde 1968 im Botanischen Garten gepflanzt und ist eine gärtnerische Züchtung aus Rhododendron ciliatum und Rhododendron dauricum. Die Kreuzung wurde um 1861 auf den Markt gebracht und erfreut sich seitdem dank ihrer kräftig pinken Blüte großer Beliebtheit.

Spendensumme: 100 Euro.

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Alpinum - die Alpen mitten in Münster

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© WWU/Botanischer Garten

Bereits seit 1823 finden Sie die alpine Vegetation der Alpen und Pyrenäen im Garten repräsentiert. Felsen und Geröll sowie flachgründige Böden bestimmen das Bild. Typische Pflanzen wie Zwergstrauchheiden, Alpenrosengebüsche, Alpenedelweiß, Enzian sowie Moose und Flechten warten darauf, entdeckt zu werden.

Spendensumme: 3.000 Euro

Ich möchte eine Patenschaft übernehmen/verschenken!

Australien und Neuseeland - Down Under mitten in Münster

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© WWU/Botanischer Garten

Entdecken Sie die Pflanzenwelt aus dem Südwesten und Südosten Australiens sowie aus Neuseeland. Etwa 86% der Pflanzenarten Australiens kommen nur dort vor, weshalb Australien in der Biogeographie als eigenes Florenreich geführt wird. Trotz der relativen Nähe gibt es große Unterschiede zur Pflanzenwelt Neuseelands.

Spendensumme: 3.000 Euro.

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Mittelmeer - mediterranes Leben hier in Münster

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© WWU/Botanischer Garten

Träumen vom Mittelmeer - das können Sie seit 1999 auch im Botanischen Garten! Der komplette Küstenstreifen von Südeuropa über Vorderasien bis hin zu Nordafrika wird durch typische Bepflanzung dargestellt: Sie finden den charakteristischen Ölbaum, aber auch viele andere Pflanzen wie Lorbeer, Pistazie und Ginster.

Spendensumme: 3.000 Euro.

Ich möchte die Patenschaft übernehmen/verschenken!

Arboretum - ein Hektar mit schönstem Form- und Farbenspiel

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© WWU/Botanischer Garten

Der Name dieser Fläche leitet sich vom lateinischen Wort arbor (= Baum) ab. Ab 1803 wurde das Arboretum angelegt, um Bäume und Sträucher zu präsentieren. Die Pflanzen wurden so miteinander kombiniert, dass ein beeindruckendes Spiel aus Formen und Farben entstand.

Spendensumme: 5.000 Euro.

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System der Samenpflanzen - die Lehre der Abstammung

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© WWU/Botanischer Garten

Aus der Luft betrachtet, erinnert das System der Samenpflanzen an einen Käfer. Tatsächlich verbergen sich hinter der kreativen Gestaltung aus dem Jahr 2003 neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zu Abstammungslinien und Artenzahlen der einzelnen Pflanzensippen, die jeweils durch typische Vertreter repräsentiert werden.

Spendensumme: 5.000 Euro.

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Heide und Düne - besonders schützenswert

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© WWU/Botanischer Garten

Heidegebiete sind historische Kulturlandschaften, die durch Abholzung und Beweidung entstanden sind. Im 19. Jahrhundert bestand das heutige Stadtgebiet Münsters zu einem Drittel aus Heide. Heute gibt es nur noch kleine geschützte Gebiete. Die Heidelandschaft in unserem Garten vermittelt einen Eindruck davon, wie es dort aussieht.

Spendensumme: 3.000 Euro.

Ich möchte die Patenschaft übernehmen/verschenken!