Jetzt Pate werden!

Fördern Sie den Botanischen Garten der WWU Münster, indem Sie Ihrer Lieblingsblume oder Ihrem Lieblingsbaum eine Patenschaft widmen. Wählen Sie aus unserer Liste eine Pflanze, die Sie an einen besonderen Ort, eine schöne Reise oder einen einzigartigen Moment in Ihrem Leben erinnert. Oder entdecken Sie ein originelles Geschenk für einen nahestehenden Menschen.

Mit einem persönlichen Schildchen an Ihrer Patenpflanze, einer Urkunde und der Einladung zum Patentag bedanken wir uns für Ihre Spende.

Und noch ein wichtiger Hinweis:

Uns ist es sehr wichtig, dass jede Patenschaft einzigartig ist und somit jede Pflanze auch nur einen Paten erhält. Daher kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass eine Patenschaft bereits vergeben ist, wenn Sie diese bei uns online buchen. Sollte das bei Ihnen der Fall sein, würden wir uns kurzfristig bei Ihnen melden und Ihnen eine gleichwertige Alternative vorschlagen.

Bei den angegebenen Preisen handelt es sich um eine Jahrespatenschaft.

Großblättriges Scheinschaumkraut - Ein Newcomer im Garten

Großblättriges ScheinschaumkrautGroßblättriges Scheinschaumkraut
© wwu_Katharina Kuepers

Pachyphragma macrophyllum (Brassicaceae, Kreuzblütler)

Diese widerstandsfähige Schattenstaude stammt aus den Bergwäldern der Nordosttürkei und des Kleinen Kaukasus. Sie überzeugt mit früher und langer Blütezeit. In milden Wintern bleibt das herzförmige Laub immergrün. Unter GärtnerInnen ist sie bisher noch wenig bekannt, zu Unrecht, denn sie kommt sowohl mit trockenen Sommern als auch mit Minustemperaturen im Winter gut zurecht.

Spendensumme: 50 Euro.

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Schwarze Tollkirsche - Eine Schicksalsgöttin

© kkuepers

Atropa belladonna (Solanaceae, Nachtschattengewächse)

Die Schwarze Tollkirsche – auch Waldnachtschatten genannt – ist extrem giftig. Vermutlich leitet sich wegen dieser Eigenschaft der botanische Gattungsname Atropa von der griechischen Schicksalsgöttin Atropos ab. Diese Göttin war für das Zerschneiden der Lebensfäden zuständig, die ihre Schwestern zuvor gesponnen hatten. Eine spannende Pflanze, die in der Antike bei fragwürdigen Schönheitsprozeduren eingesetzt wurde und noch heute Anwendung in der Medizin findet.

Spendensumme: 100 Euro.

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Geleepalme - Schon mal probiert?

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© kkuepers

Butia capitata (Palmengewächse, Arecaceae)

Ursprungsländer der Geleepalme sind Brasilien, Uruguay und Paraguay. Dort wird sie als Nutzpflanze verwendet. Sie trägt pflaumengroße Früchte, deren Geschmack an Pfirsich oder Ananas erinnern soll. Die Früchte können roh verzehrt oder als Marmeladen eingekocht werden. Auch die Kerne werden als Futtermittel oder als Snack ähnlich einer Nuss verarbeitet. Die Ernte lohnt sich: Denn eine ausgewachsene Geleepalme kann bis zu 100 Kilogramm Früchte tragen.
Die Geleepalme ist frostempfindlich. Sie ist in den Sommermonaten im Botanischen Garten zu sehen und verbringt den Winter geschützt in den Gewächshäusern.


Spendensumme: 300 Euro.

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Schönmalve – eine Brasilianerin

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© WWU/ Botanischer Garten

Callianthe megapotamica (Malvaceae, Malvengewächse)

Die umgangssprachlich auch Glocken-Schönmalve oder Hängende Schönmalve genannte Art ist auch als Zimmerpflanze geeignet. Die aus Brasilien stammende Pflanze braucht nur ein paar Stunden indirekte Sonne am Tag und einen hellen Standort, um sich wohlzufühlen. Bei guter Pflege wird man mit wunderschönen, glockig geformten Blüten belohnt, welche kräftig rote Kelch- und gelbe Blütenblätter haben.

Spendensumme: 200 Euro.

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Königin der Nacht – von Mondschein, Kerzen und Geheimnissen

Königin der NachtKönigin der Nacht
© WWU/Botanischer Garten

Selenicereus grandiflorus (Cactaceae, Kakteengewächse)

Diese erstaunliche Kakteenart trägt wunderschöne Blüten, die einen Durchmesser von bis zu 30 cm erreichen können. Doch man muss Glück haben, um sie im richtigen Moment zu erwischen, denn die Blütenknospe dieser faszinierenden Pflanze öffnet sich genau eine Nacht lang. Ihr Gattungsname Selenicereus weißt auf diese besondere Blütezeit hin: Er setzt sich aus dem griechischen Wort selene für Mond und dem lateinischen Wort cereus für Kerze oder Säulenkaktus zusammen. Er bedeutet also so viel wie "Mondkerzenkaktus" oder "bei Mondschein blühend". Ursprünglich stammt die Königin der Nacht aus Mexiko und dem Süden der USA. Die Größe und cremeweiße Farbe der Blüten könnten darauf hindeuten, dass die Pflanze von Fledermäusen bestäubt wird. Wissenschaftlich geprüft ist diese Annahme jedoch noch nicht. Ein paar Geheimnisse hält diese mondbeschienene Königin also noch verborgen.

Spendensumme: 200 Euro.

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Ananas – inspirierte zu Innovationen

AnanasAnanas
© WWU/Botanischer Garten

Ananas comosus, Ananas sativus (Bromeliaceae, Bromeliengewächse)
Die Ananas stammt ursprünglich aus Südamerika, wo sie schon seit Jahrtausenden kultiviert wurde. Christoph Kolumbus brachte die Pflanze nach Europa, wo sie schnell an Beliebtheit gewann. In dem kühlen Klima mussten jedoch große Anstrengungen angestellt werden, um die wämeliebende Frucht anbauen zu können. So hat die Ananas die Entwicklung von Gewächshäusern angestoßen, die im frühen 18. Jh. zunächst Ananas-Wärmekammern genannt wurden. Der kommerzielle Anbau der Ananas, deren Frucht aus einem Verband zahlreicher Beeren besteht, erfolgt heute in allen tropischen und subtropischen Ländern.

Spendensumme: 200 Euro.

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Brauner Storchschnabel - Nichts für aufgeräumte Gärten

Brauner Storchschnabel 1-1Brauner Storchschnabel 2-1
© kkuepers

Geranium phaeum (Storchschnabelgewächse, Geraniaceae)

Der Braune Storchschnabel ist eine einheimische Geranie. Ursprünglich ist dieser in den Voralpen zu Hause. Er hat sich mittlerweile bis nach Schweden ausgebreitet. Besonders schmuck sind seine schwarzvioletten bis bräunliche Blütenstände, die frische und schattige Plätze farblich bereichern. Die Staude blüht von Mai bis Juli. Auch nach der Blüte ist der Braune Storchschnabel mit seiner rotbraunen Blattfärbung als Blattschmuckstaude ein Hingucker. Er ist anpassungsfähig und sät sich gerne selbstständig aus. 

Spendensumme: 50 Euro.

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Sumpfdotterblume1-1Sumpfdotterblume2-1
© kkuepers

Caltha palustris ( Hahnenfußgewächse, Ranunculaceae)

Die Sumpfdotterblume ist ideal an feuchte Standorte angepasst. Sie ist aus diesem Grund an Bach- und Teichrändern zu finden. Die Pflanze ist in Europa, dem gemäßigten und nördlichen Asien sowie dem nördlichen und arktischen Nordamerika weit verbreitet. Trotz der Giftigkeit wurde die Sumpfdotterblume in der Vergangenheit als Nahrungsmittel etwa zum Verfeinern von Weinen, als Salatblatt sowie als Kapernersatz verwendet. Heute verliert sie aufgrund von intensiver Landnutzung, durch Begradigungen von Flächen und Entwässerung, ihre Lebensräume und ist im Bestand rückläufig.

Spendensumme: 50 Euro.

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Kap-Bleiwurz – Himmelblaue Farbtupfer

Plumbago Auriculata1 1Plumbago Auriculata2 1
© WWU/ Botanischer Garten

Plumbago auriculata (Bleiwurzgewächse, Plumbaginaceae)

Die ursprüngliche Heimat der Kap-Bleiwurz befindet sich in Südafrika. Inzwischen ist der Strauch weltweit eine beliebte Zier- und Kübelpflanze. Seine attraktiven Blütenstände zeigen sich von Mai bis September und bestehen aus mehreren zart-blauen, etwa 4 cm großen Einzelblüten, die zu schirmartigen Ähren zusammengesetzt sind. Die Kap-Bleiwurz verträgt die feucht-kalten Winter unserer Breiten nicht und muss entsprechend geschützt werden. Bei frostfreien, kühlen und hellen Bedingungen wächst sie hier im Botanischen Garten im Kaphaus und erfreut mit ihren himmelblauen Blüten.

Spendensumme: 100 Euro.

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Baumfuchsie

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© Emilia May

Fuchsia arborescens (Onagraceae, Nachtkerzengewächse)

Ursprünglich stammt diese immergrüne, mehrjährige Art aus Mexiko und Zentralamerika. Sie wächst verholzend bis zu einer Größe von 150-200 cm. Die Blütezeit beginnt im Juni und endet im Oktober. Ihre Blüten sind rosa bis rot gefärbt und erinnern in der Form ihres Blütenstandes an Flieder. Da die Baumfuchsie nicht winterhart, verbringt sie die kalte Jahreszeit hier im Garten geschützt in einem der Gewächshäuser.

Spendensumme: 100 Euro.

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Butterbaum - trotzt Hitze und Trockenheit

Butterbaum 1-1Butterbaum 2-1
© kkuepers

Tylecodon wallichii (Crassulaceae, Dickblattgewächse)

Diese im südlichen Afrika beheimatete Art wächst als kleiner Strauch und wird einen halben Meter hoch. Die Wuchsform ist interessant: Die Pflanze bildet einen schwärzlichen, recht dicken, wenig verzweigten Haupttrieb aus (stammartige Basis), an dem kleinere, gräuliche Triebe stehen, an deren Spitzen sich spiralig angeordnete, dich gedrängt stehende Laubblätter befinden.

Spendensumme: 100 Euro.

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Teestrauch - Reist um die Welt

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© Emilia May

Camellia sinensis (Theaceae, Teestrauchgewächse)

Ursprünglich stammt die Teepflanze aus dem subtropischen Monsunklima Asiens. Sie ist ein immergrüner Strauch und eine der ältesten Nutzpflanzen. Für die Teeproduktion werden die Blätter entweder direkt nach der Ernte unter Hitzeeinwirkung getrocknet (Grüner Tee) oder sie werden leicht gewelkt einer Fermentation unterzogen und anschließend unter Hitzeeinwirkung getrocknet (Schwarzer Tee). Weltweit werden jährlich bis zu 60 Millionen Tonnen Tee produziert (2017).
Diese Pflanze ist frostempfindlich. Sie ist in den Sommermonaten im Botanischen Garten zu sehen und verbringt den Winter geschützt in den Gewächshäusern.


Spendensumme: 100 Euro.

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Chinesische Zaubernuss

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© WWU/ Botanischer Garten

Hamamelis mollis (Hamamelidaceae, Zaubernussgewächse)
Die Chinesische Zaubernuss stammt ursprünglich aus Asien. Sie ist ein sommergrüner Strauch von bis zu 8 m Höhe. Die Blätter sind insbesondere auf der Blattunterseite weich behaart, worauf das Artepitheton mollis hinweist. Die Chinesische Zaubernuss blüht vor dem Blattaustrieb in Europa von Januar bis März, in ihrem ursprünglichen Verbreitungsgebiet blüht sie von April bis Mai.

Spendensumme: 500 Euro.

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Dickblatt - Pflanze mit Ausdauer

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© WWU/E. May

Pachyphytum compactum 'Cristata' (Crassulaceae, Dickblattgewächse)
Bei Pflanzen dieser Gattung handelt es sich um ausschließlich in Mexiko verbreitete ausdauernde und sukkulente Pflanzen, die Felshängen in Höhen von 600 bis 2500 m bewohnen. Der Gattungsname leitet sich aus den griechischen Wörtern pachys (dick) und phyton (Pflanze) ab.

Spendensumme: 50 Euro.

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Douglasie – ein Duft, der an Orangen erinnert

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© WWU/Botanischer Garten

Pseudotsuga menziesii (Pinaceae, Kieferngewächse)
Ursprünglich aus küstennahen Gebieten Nordamerikas stammend, findet man diesen schnell wachsenden Baum aufgrund seiner attraktiven Holzeigenschaften inzwischen in ganz Europa. 1827 wurde er von dem schottischen Botaniker David Douglas nach Europa gebracht und verdankt ihm seinen Namen. An ihrem Naturstandort kann die Douglasie eine Größe von bis zu 100 Metern und ein stattliches Alter von ca. 600 Jahren erreichen. Jüngere Exemplare besitzen eine glatte, grün-graue Rinde mit zahlreichen Harzbeulen. Mit dem Alter wird die Rinde dunkel- bis schwarzbraun und bekommt eine grobe, rissige Struktur. Sehr charakteristisch ist der angenehm fruchtige Geruch ihres Harzes, der an Orangen erinnert.

Spendensumme: 500 Euro.

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Echte Kugelblume – bitter und giftig

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© WWU/Botanischer Garten

Globularia bisnagarica (Plantaginaceae, Wegerichgewächse)

Von ihrer hübschen Blüte sollte man sich nicht täuschen lassen, denn tatsächlich sind alle Pflanzenteile der Echten Kugelblume giftig. Der Hauptwirkstoff ist das bitter schmeckende Glykosid Globularin. In Mitteleuropa ist sie eine Charakterart des Kalkmagerrasen-Verbands, dem im Botanischen Garten Münster eine eigene Fläche gewidmet wurde. Die immergrüne Kugelblume blüht zwischen April bin Juni.

Spendensumme: 50 Euro.

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Echte Sumpfzypresse - ein Zuhause für Bienen

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© WWU/Botanischer Garten

Taxodium distichum (Cupressaceae, Zypressengewächse)
Am großen Teich im Botanischen Garten stehen zwei Exemplare der Echten Sumpfzypresse. Im Uferbereich kann man eine botanische Besonderheit entdecken: Aus dem Wasser ragen knubbelige Wurzelstrukturen heraus – sogenannte Atemknie. Diese Strukturen sind typisch bei einigen Sumpf- und Ufergehölzen. Durchsetzt mit einem schwammigen Gewebe, dem Aerenchym, ermöglichen sie die Sauerstoffversorgung der Wurzeln. In der nordamerikanischen Heimat der Echten Sumpfzypresse wurden die typischen Wurzelknie von den Ureinwohnern als Bienenkörbe genutzt.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Echte Sumpfzypresse 'Peve Minaret' – Eine Zwergform

Echte Sumpfzypresse 'Peve Minaret'Echte Sumpfzypresse 'Peve Minaret'
© WWU/Emilia May

Taxodium distichum 'Peve Minaret' (Cupressaceae, Zypressengewächse)
Die Echte Sumpfzypresse ist eine Zeitzeugin aus der Tertiärflora vor 26 Millionen Jahren und wichtiger Bestandteil von damaligen Braunkohlewäldern. Während am Ufer unseres Teiches zwei große Exemplare dieser uralten Pflanzenart stehen, wird im Gartenbereich der Pflanzensystematik eine Zwergform gezeigt: Die Sorte 'Peve Minaret' wird nur etwa 3 Meter hoch und eignet sich somit auch für kleinere Gärten.

Spendensumme: 200 Euro.

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Eibe – Heimstätte für Hexen und böse Geister?

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© WWU/Botanischer Garten

Taxus baccata (Taxaceae, Eibengewächse)
Zwei große Eiben von 1860 und 1875 stehen im Botanischen Garten. Dieses heimische Nadelgehölz wurde aufgrund seines stabilen und elastischen Holzes in der Antike und im Mittelalter zum Bogenbau verwendet und großflächig abgeholzt. Wer jedoch die Wahl hatte, machte lieber einen großen Bogen um den Baum: Schließlich galt er als Heimstätte von Hexen und bösen Geistern. Tatsächlich sind fast alle Pflanzenteile der Eibe hochgiftig, worin möglicherweise der wahre Kern der Gruselgeschichten liegt. Heute wird an den Inhaltsstoffen der Eibe geforscht: Vor allem in der Krebstherapie erhofft man sich Anwendungsmöglichkeiten.

Spendensumme: 500 Euro.

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Eisenholzbaum

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© WWU/ Botanischer Garten

Parrotia persica (Zaubernussgewächse, Hamamelidaceae)
Der Eisenholzbaum wurde 1902 im Botanischen Garten gepflanzt. Nach Europa eingeführt wurde er im Jahr 1846. Der Gattungsname Parrotia leitet sich von dem Namen des Arztes und Botanikers Friedrich W. Parrot ab, zu dessen Ehren er benannt worden ist. Der Artname persica bezieht sich auf seine ursprüngliche Heimat im heutigen Iran. Die roten Blüten des Eisenholzbaums zeigen sich von Februar bis März.

Spendensumme: 500 Euro.

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Felsenkaktus - dornig und essbar

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© WWU/Botanischer Garten

Cereus repandus 'Monstrosus' (Cactaceae, Kakteengewächse)
Bereits seit 1949 wächst dieser Kaktus im Sukkulentenhaus. In freier Natur finden Sie seine Artgenossen in Venezuela und in der Karibik. Sowohl die Früchte als auch die Triebspitzen sind essbar. Seine zerschnittenen Triebe werden als Seifenersatz genutzt.

Spendensumme: 200 Euro.

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Geldbaum - wächst Geld etwa doch auf Bäumen?

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© WWU/ Botanischer Garten

Crassula ovata (Crassulaceae, Dickblattgewächse)
Der Geldbaum stammt ursprünglich aus Südafrika. Dieser wächst als dickstämmiger, stark verzweigter, immergrüner sukkulenter Strauch und erreicht Wuchshöhen bis zu 2,5 Meter. Die Triebe sind graugrün. Die Rinde älterer Zweige schält sich in Streifen ab. Anders als es der Name verspricht, werden seine fast münzrunden Blätter leider noch nicht als Währung akzeptiert.

Spendensumme: 300 Euro.

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Japanische Hainbuche

Japanische HainbucheJapanische Hainbuche
© WWU/Emilia May

Carpinus turczaninowii (Betulaceae, Birkengewächs)
Die Japanische Hainbuche stammt, wie ihr Name schon verrät, ursprünglich aus dem Osten Asiens. Die subtropischen Bergwälder von China, Korea und Japan sind ihre natürliche Umgebung. Trotz der schönen Herbstfärbung und der großen Widerstandsfähigkeit ist der kleine Baum in Europa noch relativ unbekannt. Man findet ihn nur in wenigen Gärten. Ein echter Geheimtipp!

Spendensumme: 200 Euro.

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Japanischer Schnurbaum - Früchte wie an einer Perlenkette

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© WWU/Botanischer Garten

Styphnolobium japonicum (Fabaceae, Hülsenfrüchtler)
Bereits 1840 wurde dieser majestätische Baum im Garten gepflanzt. In den Ursprungsländern Korea und China dient er unter anderem als Tempelbaum. Seine eingeschnürten Früchte erinnern an eine Perlenkette.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Kalifornische Nusseibe – eine Verwandte aus Amerika

Kalifornische Nusseibe 1-1Kalifornische Nusseibe 2-1
© WWU/Botanischer Garten

Torreya californica (Taxaceae, Eibengewächse)
Sie ist ein seltener Endemit und kommt nur in Kalifornien vor; entsprechend wurde sie auch benannt. Es fällt sofort die Ähnlichkeit zur heimischen Eibe auf, die in der engen Verwandtschaft begründet liegt. Der Samenmantel ist allerdings nicht rot, sondern grün mit roten Streifen und er umgibt den Samen vollständig. Der Wuchs ist lockerer, die Nadeln länger und sie wächst schneller als ihre heimische Verwandte.

Spendensumme: 500 Euro.

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Kap-Geißblatt – orange-roter Nektarlieferant

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© WWU/ Botanischer Garten

Tecomaria capensis (Bignoniaceae, Trompetenbaumgewächse)
Das Kap-Geißblatt ist in Südafrika beheimatet und dort ein wichtiger Nektarlieferant für Vögel und Insekten. Wegen seiner kräftig orange-roten Blüten ist es eine beliebte Zierpflanze. Allerdings ist das Kap-Geißblatt nicht frosthart und muss trocken und kühl überwintert werden. Auch wenn der deutscher Name etwas anderes vermuten lässt, ist das Kap-Geißblatt nicht mit den Geißblattgewächsen (Caprifoliaceae) verwandt.

Spendensumme: 50 Euro.

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Kapuzinerkresse – würzige Arzneipflanze

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© WWU/ Botanischer Garten

Tropaeolum majus (Kapuzinerkressengewächse, Tropaeolaceae)

Die krautige Pflanze wurde als Arzneipflanze des Jahres 2013 ausgezeichnet. Ihre leuchtenden orange- bis gelben Blüten erinnern in ihrer Form an Kapuzen von Mönchen, wodurch der Namensanteil "Kapuziner" entstand. Ursprünglich kommt die Kapuzinerkresse aus Südamerika. In Europa wurde sie 1684 durch den Naturforscher Van Beverning eingeführt. Durch Senfölglykoside schmecken Blüte und Blätter würzig scharf. Sie enthält besonders viel Vitamin C und hemmt die Ausbreitung von Bakterien, Viren und Pilzen.

Spendensumme: 50 Euro.

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Kaukasische Flügelnuss - nützliches Gift

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© WWU/Botanischer Garten

Pterocarya fraxinifolia (Juglandaceae, Walnussgewächse)
In seiner Heimat, dem Kaukasus, nutzt man die Gifte seiner Blätter zur Fischjagd. 1880 wurde dieser Baum im Garten gepflanzt und zeigt uns, wie er sich durch seine Gifte vor Verbiss und Krankheiten schützt.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Kulturapfel 'Westfälischer Gülderling' – hier gibt es den Kuss unter dem Mistelzweig

Westfguelderling Mistel 1-1Westfguelderling Mistel 2-1
© WWU/Botanischer Garten

Malus domestica (Rosaceae, Rosengewächse), plus Mistel Viscum album subsp. album (Santalaceae, Sandelholzgewächse)
Der Kulturapfel „Westfälischer Gülderling“ wurde 1954 im Botanischen Garten gepflanzt. Eine Besonderheit ist die Mistel, die als Halbschmarotzer seit 1959 auf ihm wächst. Sie stellt ihre Wasser- und Nährstoffversorgung über die Wirtspflanze sicher, ist aber in der Lage, selbständig Photosynthese zu betreiben.

Spendensumme: 500 Euro.

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Lawsons Scheinzypresse

Scheinzypresse1 1Scheinzypresse2 1
© BG Münster

Chamaecyparis lawsoniana (Zypressengewächse, Cupressaceae)
Diese Art stammt ursprünglich aus Nordamerika. Dort kann sie eine Höhe von 60 Meter erreichen. Benannt wurde sie nach dem Botaniker Peter Lawson. Es handelt sich um einen immergrünen Baum mit charakteristisch pyramidenförmigen Wuchs und einer überhängenden Spitze. Seine dichten Verzweigungen sind mit dunkel- bis blaugrünen Blattschuppen bedeckt und stehen damit sehr in Kontrast zu der rotbraunen Farbe seiner Borke. Von März bis Mai zeigen sich an den Spitzen seiner Triebe die kleinen, rötlichen männlichen und die bläulichen weiblichen Blütenzapfen. Seine zapfenförmigen Früchte sind relativ hart und besitzen eine dunkelbraune Farbe.

Spendensumme: 300 Euro.

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Lorbeerbaum - Symbol des Ruhmes, Sieges und Friedens

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© WWU/Anja Najda

Laurus nobilis (Lauraceae, Lorbeergewächse)

Der Echte Lorbeer ist ein Strauch oder kleiner Baum mit immergrünen, ledrigen Blättern, die ätherische Öle enthalten. Diese bewirken einen aromatischen Duft und sind der Grund für die Verwendung des Lorbeers als Gewürzpflanze. Dem römischen Gott Apoll gewidmet, symbolisierte der Lorbeerkranz Ruhm, Sieg und Frieden und wurde von den Kaisern des antiken Roms als Kopfschmuck getragen. Den feucht-kalten Winter Münster verträgt der Lorbeer jedoch nur schlecht, weswegen er die kalte Jahreszeit geschützt in der Orangerie verbringt.

Spendensumme: 200 Euro.

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Oregon Pfeifenstrauch – die Blume des Bundesstaates Idaho

Oregonpfeifenstrauch 1-1Oregonpfeifenstrauch 2-1
© WWU/Botanischer Garten

Philadelphus lewisii (Hydrangeaceae, Hortensiengewächse)
Der Oregon-Pfeifenstrauch ist pflegeleicht, relativ anspruchslos und durch seine große Fülle an Blüten inzwischen in vielen deutschen Gärten zu finden. Ursprünglich stammt der Zierstrauch aus den USA. Seinen deutschen Namen erhielt der Strauch daher, dass man aus den Zweigen leicht Pfeifen bauen kann.

Spendensumme: 100 Euro.

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Pflaumenblättriger Schneeball – nicht für die Schneeballschlacht geeignet

© WWU/Emilia May

Viburnum prunifolium (Adoxaceae, Moschuskrautgewächse)
1991 wurde der Pflaumenblättrige Schneeball im Botanischen Garten gepflanzt. Im US-Bundestaat Connecticut wird er als gefährdete Pflanzenart gelistet. Die dunkel schwarzblauen Früchte werden dort von der indigenen Bevölkerung gegessen und zu Marmelade verarbeitet. Auch in der Medizin wurde er für verschiedene Erkrankungen genutzt.

Spendensumme: 100 Euro.

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Riesenmammutbaum – was für eine Erscheinung

Riesenmammutbaum 1-1Riesenmammutbaum 2-1
© WWU/Botanischer Garten

Sequoiadendron giganteum (Cupressaceae, Zypressengewächse)
Die Mammutbäume machen ihrem Namen alle Ehre und gehören zu den größten Gehölzen der Welt. Spuren dieser urzeitlichen Bäume lassen sich bis in die Kreidezeit vor 125 Millionen Jahren zurückverfolgen. Mit einem Stammdurchmesser von etwa 2,5 Metern ist der Mammutbaum hier im Botanischen Garten zwar bereits imposant – gehört innerhalb seiner Art jedoch noch zu den schlanken Exemplaren. In ihrer Heimat, der Sierra Nevada in Kalifornien, sorgen diese Bäume mit Stammdurchmessern von bis zu zwölf Metern immer wieder für staunende Blicke.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Schlitzblättrige Buche – von Gärtnern veredelt

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© WWU/Botanischer Garten

Fagus sylvatica f. laciniata (Fagaceae, Buchengewächse)
Die Schlitzblättrige Buche wurde 1962 im Botanischen Garten gepflanzt. Hierbei handelt es sich um eine rein gärtnerische Form der Buche. Als Wachstumsunterlage dient die Rotbuche auf der die Schlitzblättrige Buche veredelt wird.

Spendensumme: 500 Euro.

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Taschentuchbaum - Gartenattraktion im Frühsommer

Taschentuchbaum1-1Taschentuchbaum2-1
© WWU/Botanischer Garten

Davidia involucrata (Cornaceae, Hartriegelgewächse)
Die ursprünglich in China beheimateten Taschentuchbäume sind im Botanischen Garten jedes Jahr im Frühsommer wahre Besuchermagnete. Dann können die kugelförmigen Blütenstände mit zwei weißen Hochblättern, die wie Taschentücher an den Zweigen sitzen, bewundert werden.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Tulpenbaum - da ist Musik drin

Tulpenbaum1-1Tulpenbaum2-1
© WWU/Botanischer Garten

Liriodendron tulipifera (Magnoliaceae, Magnoliengewächse)

Der offizielle Staatsbaum der US Bundesstaaten Kentucky, Indiana und Tennessee ist seit 1920 im Garten zu finden. Seinen Namen verdankt er der Form seiner Blüten. Wichtig ist seine Rolle als Holzlieferant z.B. für Musikinstrumente und Spielwaren.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Weiche Sonnenblume

Weiche Sonnenblume1 1Weiche Sonnenblume2 1
© BG Münster

Helianthus mollis (Korbblütler, Asteraceae)
Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Weichen Sonnenblume ist Nordamerika, dort wächst sie bis zu einem Meter hoch. Typisch für die Familie der Asteraceen hat sie einen körbchenförmigen Blütenstand. Dabei besteht die Blume aus vielen Einzelblüten, die am Rand als Zungen- und in der Mitte als Röhrenblüten ausgebildet sind. Bei der Weichen Sonnenblume sind alle Blüten gelb. Das “weich” im Namen bezieht sich auf die Blätter, die zart behaart sind.

Spendensumme: 50 Euro.

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Winter-Jasmin - Goldgelber Winterschmuck

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© WWU/ Botanischer Garten

Jasminum nudiflorum (Oleaceae, Ölbaumgewächse)
Der Winter-Jasmin stammt ursprünglich aus China und gelangte Anfang des 19. Jahrhunderts nach Europa. Die im Garten vielfältig einsetzbare Rankpflanze überzeugt vor allem durch ihre ungewöhnliche Blütezeit. Die liegt nämlich genau in den sonst so trüben Wintermonaten zwischen Dezember und April. Dann zieren zahlreiche goldgelbe Blüten die noch blattlosen Triebe und schmücken den winterlichen Garten mit hübschen Farbtupfen.

Spendensumme: 100 Euro.

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Kaphaus - die Schönheit Südafrikas

Kaphaus1-1Kaphaus2-1
© WWU/Botanischer Garten

Im Kaphaus wird ein kleiner Ausschnitt der außergewöhnlich diversen Vegetation der Kapregion Südafrikas gezeigt. Zu den Highlights dieses Hauses gehört die einzigartige Wildpelargoniensammlung, die an der WWU für Forschungszwecke angelegt wurde. Aber auch die faszinierende Welwitschia, die seltenen Pflanzen des Fynbos oder die bunt blühende Paradiesvogelblume sorgen dafür, dass Liebhaber der formen- und artenreichen Pflanzenwelt Südafrikas hier voll auf ihre Kosten kommen.

Spendensumme: 3.000 Euro.

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Kalkmagerrasen - wo die Schmetterlinge wohnen

Kalkmagerrasen1-1Kalkmagerrasen2-1
© WWU/Botanischer Garten

Hier kommen Sie am besten an einem sonnigen Sommertag vorbei, wenn tausende Schmetterlinge die Vielfalt der Kräuter und Stauden für sich entdecken. 1993 wurde der Kalkmagerrasen angelegt, um Ihnen eine typische Vegetation zu zeigen, die durch Beweidung und Heugewinnung entstanden ist. Kalkmagerrasen sind durch heutige Bewirtschaftungsformen stark zurückgedrängt. Aufgrund der hohen Artenvielfalt, die sich auf einem Kalkmagerrasen findet, stellt er einen schützenswerten Lebensraum dar.

Spendensumme: 3.000 Euro.

Auf der Seite www.pflanzenpate.de finden Sie eine Übersicht mit allen Pflanzen, die aktuell im Botanischen Garten Münster für eine Patenschaft verfügbar sind.
 

Arboretum - ein Hektar mit schönstem Form- und Farbenspiel

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© WWU/Botanischer Garten

Der Name dieser Fläche leitet sich vom lateinischen Wort arbor (= Baum) ab. Ab 1803 wurde das Arboretum angelegt, um Bäume und Sträucher zu präsentieren. Die Pflanzen wurden so miteinander kombiniert, dass ein beeindruckendes Spiel aus Formen und Farben entstand.

Spendensumme: 5.000 Euro.

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Barfusspfad

Barfusspfad1 1Barfusspfad2 1
© de Lamor-Sellés Schneider

Der Barfußpfad wurde 2016 von Auszubildenden konzipiert und gebaut. Dieser befindet sich direkt links neben dem Haupteingang und besitzt eine Länge von ca. 12 Metern mit 7 einzelnen Segmenten. Jedes Segment besitzt eine andere Oberfläche, die mit den nackten Füßen durch Begehung erfühlt werden kann. In der Mitte des Barfußpfads befindet sich ein Sommerblumenbeet. Die Bepflanzung des Beets unterliegt vollständig der Verantwortung der Auszubildenden. Die kreative Konzeption und praktische Durchführung der Bepflanzung sind spannende und lehrreiche Herausforderungen für die Lehrlinge. So kann jedes Jahr eine einzigartige und besondere Beetgestaltung betrachtet werden.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Sukkulentenhaus - Achtung: Hier kann es pieksen!

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© WWU/Botanischer Garten

Das historische und denkmalgeschützte Sukkulentenhaus wurde 1928 errichtet. Darin werden Pflanzen mit der Fähigkeit zur Wasserspeicherung präsentiert: Kakteen aus Süd- und Mittelamerika, sukkulente Euphorbien aus Afrika, Agaven, Drachenbäume und viele mehr. Die Evolution hat dabei in verschiedenen Lebensräumen sowohl eine erstaunliche Vielfalt an Überlebensstrategie entwickelt, als auch auf unterschiedlichen Kontinenten überraschend ähnliche Anpassungen hervor gebracht. Hier im Sukkulentenhaus kann man den beeindruckenden Erfindergeist der Natur angesichts harscher Umweltbedingungen hautnah erleben. Allerdings gilt Achtung: Hier kann es pieksen!

Spendensumme: 3.000 Euro.

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Heide und Düne - besonders schützenswert

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© WWU/Botanischer Garten

Heidegebiete sind historische Kulturlandschaften, die durch Abholzung und Beweidung entstanden sind. Im 19. Jahrhundert bestand das heutige Stadtgebiet Münsters zu einem Drittel aus Heide. Heute gibt es nur noch kleine geschützte Gebiete. Die Heidelandschaft in unserem Garten vermittelt einen Eindruck davon, wie es dort aussieht.

Spendensumme: 3.000 Euro.

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Mittelmeer - mediterranes Leben hier in Münster

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© WWU/Botanischer Garten

Träumen vom Mittelmeer - das können Sie seit 1999 auch im Botanischen Garten! Der komplette Küstenstreifen von Südeuropa über Vorderasien bis hin zu Nordafrika wird durch typische Bepflanzung dargestellt: Sie finden den charakteristischen Ölbaum, aber auch viele andere Pflanzen wie Lorbeer, Pistazie und Ginster.

Spendensumme: 3.000 Euro.

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System der Samenpflanzen - die Lehre der Abstammung

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© WWU/Botanischer Garten

Aus der Luft betrachtet, erinnert das System der Samenpflanzen an einen Käfer. Tatsächlich verbergen sich hinter der kreativen Gestaltung aus dem Jahr 2003 neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zu Abstammungslinien und Artenzahlen der einzelnen Pflanzensippen, die jeweils durch typische Vertreter repräsentiert werden.

Spendensumme: 5.000 Euro.

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