Jetzt Pate werden!

Fördern Sie den Botanischen Garten der Universität Münster, indem Sie Ihrer Lieblingsblume oder Ihrem Lieblingsbaum eine Patenschaft widmen. Wählen Sie aus unserer Liste eine Pflanze, die Sie an einen besonderen Ort, eine schöne Reise oder einen einzigartigen Moment in Ihrem Leben erinnert. Oder entdecken Sie ein originelles Geschenk für einen nahestehenden Menschen.

Mit einem persönlichen Schildchen an Ihrer Patenpflanze, einer Urkunde und der Einladung zum Patentag bedanken wir uns für Ihre Spende.

Und noch ein wichtiger Hinweis:

Uns ist es sehr wichtig, dass jede Patenschaft einzigartig ist und somit jede Pflanze auch nur einen Paten erhält. Daher kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass eine Patenschaft bereits vergeben ist, wenn Sie diese bei uns online buchen. Sollte das bei Ihnen der Fall sein, würden wir uns kurzfristig bei Ihnen melden und Ihnen eine gleichwertige Alternative vorschlagen.

Bei den angegebenen Preisen handelt es sich um eine Jahrespatenschaft.

Immergrüner Frauenhaarfarn1-1Immergrüner Frauenhaarfarn2-1
© kkuepers

Immergrüner Frauenhaarfarn - Eine elegante Erscheinung

Adiantum venustum (Pteridaceae, Saumfarngewächse)

Der Immergrüne Frauenhaarfarn wird auch Himalaja-Venushaarfarn genannt. Der Name „venustus“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „anmutig, liebreizende“. Seine feminine Erscheinung ist ein zierlicher Anblick an schattigen und halbschattigen Plätzen. Die frischgrünen Blätter leuchten auch im Winter in einem kräftigen Farbton und erhellen das Gemüt.

Spendensumme: 50 Euro.

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Riesen-Winter-Schachtelhalm1-1Riesen-Winter-Schachtelhalm2-1
© jstenner

Riesen-Winter-Schachtelhalm - Ein urzeitliches Gewächs

Equisetum heyemale subsp. affine (Equisetaceae, Schachtelhalmgewächse)

Fossilfunde belegen, dass Schachtelhalme bereits vor über 300 Millionen Jahren verbreitet waren. Die noch heute vorkommenden Arten können somit als lebende Fossilien bezeichnet werden. Wie die Farne bilden auch die Schachtelhalme Sporen aus und werden somit der Gruppe der Gefäßsporenpflanzen zugeordnet. Der Winter-Schachtelhalm ist in ganz Europa heimischen und zeichnet sich durch immergrüne, blattlose Triebe aus. Diese kommen im Winter, wenn sich die meisten anderen Pflanzen zurückgezogen haben, ganz besonders zur Geltung: Die blattlosen, schlanken Halme sind von einer schlichten Eleganz, die den Riesen-Winter-Schachtelhalm inzwischen auch zu einer Gartenpflanze mit steigender Beliebtheit macht.

Spendensumme: 50 Euro.

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Mammutblatt1-1Schneerose Snow Dance
© Uni MS / Botanischer Garten

Schneerose "Snow Dance" - Die Königin der Winterblüher

Helleborus x ericsmithii (Ranunculaceae, Hahnenfußgewächse)

Wie alle Schneerosen zeigt sich diese Pflanze im Winter von ihrer schönsten Seite. Ab Anfange Dezember zieht sie mit ihren weiß- bis zartrosafarbenen Blüten die Blicke auf sich. Ihre zarten Blüten und tiefgrünen Blätter trotzen Schnee und Eis. Verantwortlich dafür ist ein spannender Mechanismus. Die Pflanze entzieht den Zellen Wasser, wodurch die Salzkonzentration in den Pflanzenteilen erhöht und das restliche Wasser vorm erfrieren geschützt ist. Blätter und Blüten der Pflanzen wirken dann wie erfroren. Wird es wieder wärmer, werden die Zellen mit Wasser gefüllt und die Pflanzenteile richten sich wieder auf.

Spendensumme: 50 Euro.

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© kkuepers

Schwarze Tollkirsche - Eine Schicksalsgöttin

Atropa belladonna (Solanaceae, Nachtschattengewächse)

Die Schwarze Tollkirsche – auch Waldnachtschatten genannt – ist extrem giftig. Vermutlich leitet sich wegen dieser Eigenschaft der botanische Gattungsname Atropa von der griechischen Schicksalsgöttin Atropos ab. Diese Göttin war für das Zerschneiden der Lebensfäden zuständig, die ihre Schwestern zuvor gesponnen hatten. Eine spannende Pflanze, die in der Antike bei fragwürdigen Schönheitsprozeduren eingesetzt wurde und noch heute Anwendung in der Medizin findet.

Spendensumme: 50 Euro.

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Blaue Passionsblume 1-1Blaue Passionsblume 1-1
© wwu_kkuepers

Blaue Passionsblume - Erzählt vom Leidensweg Jesu

Passiflora caerulea (Passionsblumengewächse, Passifloraceae)

Spanische Missionare entdeckten die Pflanze im 17. Jahrhundert in Südamerika und deuteten ihre Blüte im Sinne der Bibel. Sie symbolisiert den Leidensweg Jesu bis hin zur Kreuzigung. Zehn weiße Blütenblätter stehen für die Apostel, welche die Treue zu Jesu gehalten haben. Judas, der Verräter und Petrus, der Verleugner werden hier ausgeklammert. Der blau-violette Strahlenkranz symbolisiert die Dornenkrone. Die fünf Staubblätter stellen die fünf Wunden Christi und die drei Narben die Kreuzigungsnägel dar. Die Geschichte ist namensgebend für die Gattung.    

Spendensumme: 200 Euro.

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Kugelblume 1-1Kugelblume 2-1
© Uni MS/Botanischer Garten

Echte Kugelblume – liebt kalkhaltige Böden

Globularia bisnagarica (Plantaginaceae, Wegerichgewächse)

Von ihrer hübschen Blüte sollte man sich nicht täuschen lassen, denn tatsächlich sind alle Pflanzenteile der Echten Kugelblume giftig. Der Hauptwirkstoff ist das bitter schmeckende Glykosid Globularin. In Mitteleuropa ist sie eine Charakterart des Kalkmagerrasen-Verbands, dem im Botanischen Garten Münster eine eigene Fläche gewidmet wurde. Die immergrüne Kugelblume blüht zwischen April bin Juni.

Spendensumme: 50 Euro.

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Königin der NachtKönigin der Nacht
© Uni MS/Botanischer Garten

Königin der Nacht – von Mondschein, Kerzen und Geheimnissen

Selenicereus grandiflorus (Cactaceae, Kakteengewächse)

Diese erstaunliche Kakteenart trägt wunderschöne Blüten, die einen Durchmesser von bis zu 30 cm erreichen können. Doch man muss Glück haben, um sie im richtigen Moment zu erwischen, denn die Blütenknospe dieser faszinierenden Pflanze öffnet sich genau eine Nacht lang. Ihr Gattungsname Selenicereus weißt auf diese besondere Blütezeit hin: Er setzt sich aus dem griechischen Wort selene für Mond und dem lateinischen Wort cereus für Kerze oder Säulenkaktus zusammen. Er bedeutet also so viel wie "Mondkerzenkaktus" oder "bei Mondschein blühend". Ursprünglich stammt die Königin der Nacht aus Mexiko und dem Süden der USA. Die Größe und cremeweiße Farbe der Blüten könnten darauf hindeuten, dass die Pflanze von Fledermäusen bestäubt wird. Wissenschaftlich geprüft ist diese Annahme jedoch noch nicht. Ein paar Geheimnisse hält diese mondbeschienene Königin also noch verborgen.

Spendensumme: 100 Euro.

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Viktoria1 1Viktoria2 1
© Uni MS/ Botanischer Garten

Amazonas-Riesenseerose

Victoria amazonica, Victoria cruziana (Nymphaeaceae, Seerosengewächse)

Die Amazonas-Riesenseerose ist die größte Seerosen-Art der Welt und kann einen Blattdurchmesser von bis zu drei Metern erreichen. Die Blattunterseite weist ein dichtes Netz aus Blattrippen auf, welches für die erstaunliche Stabilität der Blätter sorgt: Bei gleichmäßiger Belastung kann die Seerose ein Gewicht von bis zu 70 kg halten. Dieses gut funktionierende Leichtbauprinzip wurde als Vorlage für den Bau des Crystal Palace für die erste Weltausstellung 1851 in London verwendet. Die Blüten erreichen eine Größe von bis zu 40 cm und öffnen sich in der Nacht. Der Gattungsname wurde zu Ehren der britischen Königin Victoria (1819-1901) gewählt.

Spendensumme: 500 Euro.

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AnanasAnanas
© wwu_kkuepers
© Uni MS/Botanischer Garten

Ananas – inspirierte zu Innovationen

Ananas comosus, Ananas sativus (Bromeliaceae, Bromeliengewächse)

Die Ananas stammt ursprünglich aus Südamerika, wo sie schon seit Jahrtausenden kultiviert wurde. Christoph Kolumbus brachte die Pflanze nach Europa, wo sie schnell an Beliebtheit gewann. In dem kühlen Klima mussten jedoch große Anstrengungen angestellt werden, um die wämeliebende Frucht anbauen zu können. So hat die Ananas die Entwicklung von Gewächshäusern angestoßen, die im frühen 18. Jh. zunächst Ananas-Wärmekammern genannt wurden. Der kommerzielle Anbau der Ananas, deren Frucht aus einem Verband zahlreicher Beeren besteht, erfolgt heute in allen tropischen und subtropischen Ländern. Die Pflanze ist von Mitte Mai bis zum ersten Frost im Botanischen Garten zu sehen.

Spendensumme: 100 Euro.

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Brauner Storchschnabel 1-1Brauner Storchschnabel 2-1
© kkuepers

Brauner Storchschnabel - Nichts für aufgeräumte Gärten

Geranium phaeum (Storchschnabelgewächse, Geraniaceae)

Der Braune Storchschnabel ist eine einheimische Geranie. Ursprünglich ist dieser in den Voralpen zu Hause. Er hat sich mittlerweile bis nach Schweden ausgebreitet. Besonders schmuck sind seine schwarzvioletten bis bräunliche Blütenstände, die frische und schattige Plätze farblich bereichern. Die Staude blüht von Mai bis Juli. Auch nach der Blüte ist der Braune Storchschnabel mit seiner rotbraunen Blattfärbung als Blattschmuckstaude ein Hingucker. Er ist anpassungsfähig und sät sich gerne selbstständig aus. 

Spendensumme: 50 Euro.

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kleine Lanzenrosette1 1kleine Lanzenrosette2 1
© kkuepers

Lanzenrosette - Klein und farbenfroh

Aechmea recurvata (Bromeliengewächse, Bromeliaceae)

Die Aechmea recurvata gehört mit ihren 20 Zentimetern zu den kleinsten der Gattung Aechmea. Für die Gattung typisch sind die nach außen ragenden, trichterartigen Blätter, die an den Seiten mit Stacheln versehen sind. Häufig bilden die einzelnen Blätter des Bromeliengewächses eine Art „Schlund“, in dem sich Wasser sammelt. So entstehen kleine Biotope, in denen sich Algen und Kleinstlebewesen ansiedeln. Die Aechmea recurvata ist mit ihrem knolligen, pinkfarbenen Blütenstand ein echter Hingucker, der natürlicherweise im Süden Brasiliens, Argentiniens und Paraguays zu finden ist. Dort gedeiht die Art als Epiphyt hoch oben in den Bäumen.

Spendensumme: 50 Euro.


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Butterbaum 1-1Butterbaum 2-1
© Katharina_Kuepers

Butterbaum - trotzt Hitze und Trockenheit

Tylecodon paniculatus (Crassulaceae, Dickblattgewächse)

Der Butterbaum Tylecodon paniculatus gehört zu den Dickblattgewächsen und stammt aus Namibia und Südafrika. Dieser robuste, dickstämmige Baum kann eine Höhe vom bis zu 2.5 Metern erreichen. Er ist ideal an das Klima in trockenen Regionen angepasst. Im Gegensatz zu unseren einheimischen Gehölzen wirft er seine Blätter nicht im Winter, sondern im Sommer ab, um die Verdunstung zu verringern und sich vor der Hitze zu schützen.

Spendensumme: 50 Euro.

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© Uni MS/Botanischer Garten

Chinesischer Gewürzstrauch – ein Relikt vergangener Zeit

Sinocalycanthus chinensis (Calycanthaceae, Gewürzstrauchgewächse)
Der Chinesische Gewürzstrauch ist ein Urgestein unter den Pflanzenarten: Fossilfunde beweisen, dass er bereits seit der Kreidezeit besteht. Dieser sehr schöne Strauch hat seine Blütezeit von Mai bis Juni. In diesen zwei Monaten trägt er weiße Blüten. Zudem verströmt der Chinesische Gewürzstrauch einen aromatischen Duft, bedingt durch ätherische Öle, die er in sich trägt.

Spendensumme: 100 Euro.

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Christrose 1-1Christrose 2-1
© Uni MS/Botanischer Garten

Christrose – Gesundheit!

Helleborus niger (Ranunculaceae, Hahnenfußgewächse)

Der alternative Trivialname „Schwarze Nieswurz“ bezieht sich auf die schwarze Wurzel, aus der Niespulver hergestellt wurde. Die Christrose ist durch Saponine und Protoanemonin stark giftig. Eine Nutzung als Heilpflanze ist bis in die Antike überliefert.

Spendensumme: 50 Euro.

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Dost1 1Dost2 1
© Uni MS/ Botanischer Garten

Dost, Oregano - in der Küche beliebt, als Heilpflanze wertvoll

Origanum vulgare (Lamiaceae, Lippenblütler)
Der Dost oder Oregano ist ein sehr beliebtes und verbreitetes Würzkraut, vor allem in der mediterranen Küche. Die in ihm enthaltenen ätherischen Öle, Gerbstoffe und Harze machen ihn außerdem zu einem wertvollen Heilmittel. Dost wirkt stimulierend auf das Nervensystem, schmerzstillend, schweiß- und harntreibend und wird bei vielen Magen und Atemwegsbeschwerden eingesetzt. Es handelt sich um eine mehrjährige Staude. Die doldigen Blütenstände bestehen aus vielen kleinen rosafarbenen Lippenblüten, wobei die Knospen der noch nicht geöffneten Blüten einen dunklen Purpurton besitzen. Das Verbreitungsgebiet liegt im gesamten europäischen Raum, bevorzugt jedoch an wärmeren Standorten.

Spendensumme: 50 Euro.

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Douglasie 1-1Douglasie 2-1
© Uni MS/Botanischer Garten

Douglasie – ein Duft, der an Orangen erinnert

Pseudotsuga menziesii (Pinaceae, Kieferngewächse)
Ursprünglich aus küstennahen Gebieten Nordamerikas stammend, findet man diesen schnell wachsenden Baum aufgrund seiner attraktiven Holzeigenschaften inzwischen in ganz Europa. 1827 wurde er von dem schottischen Botaniker David Douglas nach Europa gebracht und verdankt ihm seinen Namen. An ihrem Naturstandort kann die Douglasie eine Größe von bis zu 100 Metern und ein stattliches Alter von ca. 600 Jahren erreichen. Jüngere Exemplare besitzen eine glatte, grün-graue Rinde mit zahlreichen Harzbeulen. Mit dem Alter wird die Rinde dunkel- bis schwarzbraun und bekommt eine grobe, rissige Struktur. Sehr charakteristisch ist der angenehm fruchtige Geruch ihres Harzes, der an Orangen erinnert.

Spendensumme: 500 Euro.

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Sumpfzypresse1-1Sumpfzypresse2-1
© Uni MS/Botanischer Garten

Echte Sumpfzypresse - ein Zuhause für Bienen

Taxodium distichum (Cupressaceae, Zypressengewächse)
Am großen Teich im Botanischen Garten stehen zwei Exemplare der Echten Sumpfzypresse. Im Uferbereich kann man eine botanische Besonderheit entdecken: Aus dem Wasser ragen knubbelige Wurzelstrukturen heraus – sogenannte Atemknie. Diese Strukturen sind typisch bei einigen Sumpf- und Ufergehölzen. Durchsetzt mit einem schwammigen Gewebe, dem Aerenchym, ermöglichen sie die Sauerstoffversorgung der Wurzeln. In der nordamerikanischen Heimat der Echten Sumpfzypresse wurden die typischen Wurzelknie von den Ureinwohnern als Bienenkörbe genutzt.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Echte Sumpfzypresse 'Peve Minaret'Echte Sumpfzypresse 'Peve Minaret'
© Uni MS/Emilia May

Echte Sumpfzypresse 'Peve Minaret' – Eine Zwergform

Taxodium distichum 'Peve Minaret' (Cupressaceae, Zypressengewächse)
Die Echte Sumpfzypresse ist eine Zeitzeugin aus der Tertiärflora vor 26 Millionen Jahren und wichtiger Bestandteil von damaligen Braunkohlewäldern. Während am Ufer unseres Teiches zwei große Exemplare dieser uralten Pflanzenart stehen, wird im Gartenbereich der Pflanzensystematik eine Zwergform gezeigt: Die Sorte 'Peve Minaret' wird nur etwa 3 Meter hoch und eignet sich somit auch für kleinere Gärten.

Spendensumme: 200 Euro.

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Parrotiapersica1 1Parrotiapersica2 1
© Uni MS/ Botanischer Garten

Eisenholzbaum

Parrotia persica (Zaubernussgewächse, Hamamelidaceae)
Der Eisenholzbaum wurde 1902 im Botanischen Garten gepflanzt. Nach Europa eingeführt wurde er im Jahr 1846. Der Gattungsname Parrotia leitet sich von dem Namen des Arztes und Botanikers Friedrich W. Parrot ab, zu dessen Ehren er benannt worden ist. Der Artname persica bezieht sich auf seine ursprüngliche Heimat im heutigen Iran. Die roten Blüten des Eisenholzbaums zeigen sich von Februar bis März.

Spendensumme: 500 Euro.

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Goldregen 1-1Goldregen 2-1
© Uni MS/Botanischer Garten

Gemeiner Goldregen – Blütenpracht von April bis Juni

Laburnum anagyroides (Fabaceae, Hülsenfrüchtler)

Dieser sommergrüne Strauch zeigt seine Blütenpracht in gelben, hängenden Trauben von April bis Juni und ist als Zierstrauch beliebt. Alle Teile der Pflanze, besonders aber die Samen, enthalten das stark giftige Cytisin, das wegen seiner nikotinartigen Effekte auch zur Raucherentwöhnung benutzt wird. Von einer Selbstmedikation ist aufgrund der Giftigkeit dringend abzuraten.

Spendensumme: 200 Euro.

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Sonnenroeschen 1-1Sonnenroeschen 2-1
© Uni MS/Botanischer Garten

Gewöhnliches Sonnenröschen – lacht der Sonne entgegen

Helianthemum nummularium (Cistaceae, Zistrosengewächse)
Nicht nur die deutschen Namen Sonnenröschen oder Sonnenwendröschen, sondern auch der botanische Name dieser Pflanzengattung Helianthemum, nehmen Bezug auf den wärmenden Himmelskörper. Im Griechischen bezeichnet das Wort Helios sowohl die Sonne selbst als auch den Gott, der den Sonnenwagen gezogen hat. Die Namensgebung ist kein Zufall: Seine leuchtend gelben Blüten zeigt das Gewöhnliche Sonnenröschen nur bei Sonnenschein sowie Temperaturen über 20 °C und richtet sie zudem immer nach dem Lauf der Sonne aus. Da die Pflanze ausschließlich an lichtexponierten Standorten wächst, gilt sie als Licht-Zeigerpflanze: Das heißt, ökologisch Interessierten zeigt es an, dass an den Orten, an denen es wächst, sonnige Bedingungen herrschen.

Spendensumme: 50 Euro.

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Zweiblatt 1-1Zweiblatt 2-1
© Uni MS/ Boanischer Garten

Großes Zweiblatt - Orchidee des Jahres 1992

Listera ovata (Orchidaceae, Orchideengewächse)
Diese auch bei uns heimische Orchideenart ist durch ihre kleinen, grünlichen Blüten weit weniger auffällig als viele ihrer Verwandten. Die zwei grundständigen Blätter gaben dem Zweiblatt seinen deutschen Namen. Die zarte und eher unauffällige Orchidee bevorzugt Magerrasen, Wiesen und Laubwälder als Lebensräume. 1992 wurde das Große Zweiblatt zur Orchidee des Jahres gekürt. Diese Auszeichnung, die jährlich vergeben wird, soll auf die Schönheit und Gefährdung von Orchideen und ihrer Lebensräume aufmerksam machen.

Spendensumme: 50 Euro.

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Banane1 1Banane2 1
© Uni MS/Botanischer Garten

Japanische Faserbanane - die Paradiesfeige

Musa basjoo (Musaceae, Bananengewächse)

Von der Lieblingsfrucht der Deutschen werden jährlich fast eine Milliarde Tonnen geerntet. Heute existieren von der Bananen-Staude mehr als 1.000 Kreuzungen. Die Japanische Faserbanane gehört zu den frosttolerantesten Arten. Hier im Garten verbringt sie den Winter, eingehüllt in schützendes Laub, im Freien.

Spendensumme: 100 Euro.

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Japschnurbaum1-1Japschnurbaum2-1
© Uni MS/Botanischer Garten

Japanischer Schnurbaum - Früchte wie an einer Perlenkette

Styphnolobium japonicum (Fabaceae, Hülsenfrüchtler)
Bereits 1840 wurde dieser majestätische Baum im Garten gepflanzt. In den Ursprungsländern Korea und China dient er unter anderem als Tempelbaum. Seine eingeschnürten Früchte erinnern an eine Perlenkette.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Kalifornische Nusseibe 1-1Kalifornische Nusseibe 2-1
© Uni MS/Botanischer Garten

Kalifornische Nusseibe – eine Verwandte aus Amerika

Torreya californica (Taxaceae, Eibengewächse)
Sie ist ein seltener Endemit und kommt nur in Kalifornien vor; entsprechend wurde sie auch benannt. Es fällt sofort die Ähnlichkeit zur heimischen Eibe auf, die in der engen Verwandtschaft begründet liegt. Der Samenmantel ist allerdings nicht rot, sondern grün mit roten Streifen und er umgibt den Samen vollständig. Der Wuchs ist lockerer, die Nadeln länger und sie wächst schneller als ihre heimische Verwandte.

Spendensumme: 500 Euro.

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Kaukasfluegelnuss1-1Kaukasfluegelnuss2-1
© Uni MS/Botanischer Garten

Kaukasische Flügelnuss - nützliches Gift

Pterocarya fraxinifolia (Juglandaceae, Walnussgewächse)
In seiner Heimat, dem Kaukasus, nutzt man die Gifte seiner Blätter zur Fischjagd. 1880 wurde dieser Baum im Garten gepflanzt und zeigt uns, wie er sich durch seine Gifte vor Verbiss und Krankheiten schützt.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Kolchischer Ahorn 1-1Kolchischer Ahorn 2-1
© Uni MS/Botanischer Garten

Kolchischer Ahorn – leuchtet im Herbst goldgelb

Acer cappadocium (Sapindaceae, Seifenbaumgewächse)

Die enge Verwandtschaft dieses Ahorns mit dem bei uns heimischen Spitzblättrigen Ahorn ist nicht zu verkennen. Mit ihm hat er auch seine meist goldgelbe Herbstfärbung gemeinsam. Seine Verbreitung erstreckt sich vom Mittelmeerraum bis nach China.

Spendensumme: 500 Euro.

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Scheinzypresse1 1Scheinzypresse2 1
© BG Münster

Lawsons Scheinzypresse

Chamaecyparis lawsoniana (Zypressengewächse, Cupressaceae)
Diese Art stammt ursprünglich aus Nordamerika. Dort kann sie eine Höhe von 60 Meter erreichen. Benannt wurde sie nach dem Botaniker Peter Lawson. Es handelt sich um einen immergrünen Baum mit charakteristisch pyramidenförmigen Wuchs und einer überhängenden Spitze. Seine dichten Verzweigungen sind mit dunkel- bis blaugrünen Blattschuppen bedeckt und stehen damit sehr in Kontrast zu der rotbraunen Farbe seiner Borke. Von März bis Mai zeigen sich an den Spitzen seiner Triebe die kleinen, rötlichen männlichen und die bläulichen weiblichen Blütenzapfen. Seine zapfenförmigen Früchte sind relativ hart und besitzen eine dunkelbraune Farbe.

Spendensumme: 300 Euro.

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Losbaum 1-1Losbaum 2-1
© Uni MS/Botanischer Garten

Losbaum – auffällige Früchte

Clerodendrum trichotomum (Lamiaceae, Lippenblütler)
Wenn der Losbaum, der 2004 im Botanischen Garten gepflanzt wurde, blüht, lohnt sich ein Besuch im Garten ganz besonders. Sie erkennen den Losbaum an seinen auffälligen weißen Blüten mit blauen Früchten in roten Kelchen. Ihr Duft erinnert an Lilien.

Spendensumme: 100 Euro.

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Mondsichelfarn 1-1Mondsichelfarn 2-1
© E. May

Mondsichelfarn - verwunschen im Farntal

Cyrtomium fortuni (Dryopteridaceae, Wurmfarngewächse)

Sichelfarne sind hauptsächlich ostasiatisch verbreitete Farne mit immergrünen Wedeln. Sie sind nah verwandt mit den auch bei uns heimischen Schildfarnen (Polystichum spp.). Wie die meisten Farnarten im Garten findet sich diese Art bei uns im Farntal.

Spendensumme: 50 Euro.

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Phototoxisches Beet1 1Phototoxisches Beet2 1
© Uni MS/Botanischer Garten

Phototoxisches Beet - nur gucken, nicht anfassen!

Phototoxische Substanzen, also Substanzen, die erst in Verbindung mit (Sonnen-)Licht auf der Haut ihre toxische Wirkung entfalten, kommen auch bei heimischen Pflanzen vor. Viele Doldenblütengewächse, darunter z. B. der Wiesenkerbel, haben eine leichte phototoxische Wirkung. In diesem Beet sind aber auch weit gefährlichere Vertreter zu finden, deshalb: Nur gucken, nicht anfassen!

Spendensumme: 200 Euro.

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Pontischeazalee 1-1Pontischeazalee 2-1
© Uni MS/Anja Najda

Pontische Azalee - ist am Schwarzen Meer verbreitet

Rhododendron luteum (Ericaceae, Heidekrautgewächse)
In gemäßigten Breiten ist sie als Zierstrauch beliebt und es gibt einige Sorten und Hybriden, deren Blütenfarbe beispielsweise von der gewöhnlich gelben abweicht. Die Verbreitung am Schwarzen Meer gab ihr den Beinamen „pontisch“. Ihre Pollen sind giftig und werden von Bienen in den Honig eingetragen. Der resultierende „Pontische Honig“ führte zu schon in der Antike dokumentierten Unglücksfällen. Aufgrund der geringen Individuendichte spielt die Gefahr von „Pontischem Honig“ bei uns jedoch keine Rolle.

Spendensumme: 200 Euro.

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Riesenmammutbaum 1-1Riesenmammutbaum 2-1
© Uni MS/Botanischer Garten

Riesenmammutbaum – was für eine Erscheinung

Sequoiadendron giganteum (Cupressaceae, Zypressengewächse)
Die Mammutbäume machen ihrem Namen alle Ehre und gehören zu den größten Gehölzen der Welt. Spuren dieser urzeitlichen Bäume lassen sich bis in die Kreidezeit vor 125 Millionen Jahren zurückverfolgen. Mit einem Stammdurchmesser von etwa 2,5 Metern ist der Mammutbaum hier im Botanischen Garten zwar bereits imposant – gehört innerhalb seiner Art jedoch noch zu den schlanken Exemplaren. In ihrer Heimat, der Sierra Nevada in Kalifornien, sorgen diese Bäume mit Stammdurchmessern von bis zu zwölf Metern immer wieder für staunende Blicke.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Schlitzbl _ttrigebuche 1-1Schlitzbl _ttrigebuche 2-1
© Uni MS/Botanischer Garten

Schlitzblättrige Buche – von Gärtnern veredelt

Fagus sylvatica f. laciniata (Fagaceae, Buchengewächse)
Die Schlitzblättrige Buche wurde 1962 im Botanischen Garten gepflanzt. Hierbei handelt es sich um eine rein gärtnerische Form der Buche. Als Wachstumsunterlage dient die Rotbuche auf der die Schlitzblättrige Buche veredelt wird.

Spendensumme: 500 Euro.

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Tulpen-magnolie 1-1Tulpen-magnolie 2-1
© Uni MS/ Botanischer Garten

Tulpen-Magnolie – eine Kulturhybride

Magnolia × soulangean (Magnoliaceae, Magnoliengewächse)

Die Tulpen-Magnolie (Magnolia × soulangeana) ist eine gärtnerische Kreuzung der Yulan-Magnolie (Magnolia denudata) und der Purpur-Magnolie (Magnolia liliiflora), welche beide aus Asien stammen. Seit dem 19. Jahrhundert wird sie in Europa kultiviert. Im Botanischen Garten wurde die Tulpen-Magnolie in den 50er Jahren gepflanzt und hat sich seit dem zu einem prächtigen Baum entwickelt. Die Blüten, die zwischen April und Mai vor dem Blattaustrieb erscheinen, können eine Größe von bis zu 20 cm erreichen und sind äußerst zahlreich in der Krone vorhanden. Diese üppige Blütenpracht macht die Tulpen-Magnolie zu einer der am häufigsten angepflanzten Zierbäumen innerhalb Europas.

Spendensumme: 300 Euro.

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Weissersilberwurz 1-1Weissersilberwurz 2-1
© Uni MS/Botanischer Garten

Weißer Silberwurz – liebt kaltes Wetter

Dryas octopetala (Rosaceae, Rosengewächse)
Dieser immergrüne, stark verzweigte Spalierstrauch kommt bevorzugt an arktisch-alpinen Standorten vor. Als kälteliebende Pflanze wurde nach ihm ein Abschnitt der letzten Kaltzeit (Dryaszeit) benannt. Auch nach der Blüte ist der Weiße Silberwurz für die Besucher des Botanischen Gartens durch die behaarten Fortsätze der Früchte ein attraktiver Blickfang.

Spendensumme: 50 Euro.

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Kaphaus1-1Kaphaus2-1
© Uni MS/Botanischer Garten

Kaphaus - die Schönheit Südafrikas

Im Kaphaus wird ein kleiner Ausschnitt der außergewöhnlich diversen Vegetation der Kapregion Südafrikas gezeigt. Zu den Highlights dieses Hauses gehört die einzigartige Wildpelargoniensammlung, die an der WWU für Forschungszwecke angelegt wurde. Aber auch die faszinierende Welwitschia, die seltenen Pflanzen des Fynbos oder die bunt blühende Paradiesvogelblume sorgen dafür, dass Liebhaber der formen- und artenreichen Pflanzenwelt Südafrikas hier voll auf ihre Kosten kommen.

Spendensumme: 3.000 Euro.

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Kalkmagerrasen1-1Kalkmagerrasen2-1
© Uni MS/Botanischer Garten

Kalkmagerrasen - wo die Schmetterlinge wohnen

Hier kommen Sie am besten an einem sonnigen Sommertag vorbei, wenn tausende Schmetterlinge die Vielfalt der Kräuter und Stauden für sich entdecken. 1993 wurde der Kalkmagerrasen angelegt, um Ihnen eine typische Vegetation zu zeigen, die durch Beweidung und Heugewinnung entstanden ist. Kalkmagerrasen sind durch heutige Bewirtschaftungsformen stark zurückgedrängt. Aufgrund der hohen Artenvielfalt, die sich auf einem Kalkmagerrasen findet, stellt er einen schützenswerten Lebensraum dar.

Spendensumme: 3.000 Euro.

Auf der Seite www.pflanzenpate.de finden Sie eine Übersicht mit allen Pflanzen, die aktuell im Botanischen Garten Münster für eine Patenschaft verfügbar sind.
 

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© Uni MS/Botanischer Garten

Arboretum - ein Hektar mit schönstem Form- und Farbenspiel

Der Name dieser Fläche leitet sich vom lateinischen Wort arbor (= Baum) ab. Ab 1803 wurde das Arboretum angelegt, um Bäume und Sträucher zu präsentieren. Die Pflanzen wurden so miteinander kombiniert, dass ein beeindruckendes Spiel aus Formen und Farben entstand.

Spendensumme: 5.000 Euro.

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Australien Neuseeland1-1Australien Neuseeland2-1
© Uni MS/Botanischer Garten

Australien und Neuseeland - Down Under mitten in Münster

Entdecken Sie die Pflanzenwelt aus dem Südwesten und Südosten Australiens sowie aus Neuseeland mitten in Münster. Etwa 86 % der Pflanzenarten Australiens sind endemisch, das heißt, sie kommen nur dort vor. Wegen dieser einzigartigen Vegetation wird Australien in der Biogeographie als eigenes Florenreich geführt. Trotz der relativen Nähe gibt es große Unterschiede zur Pflanzenwelt Neuseelands, die ganz anderen mikroklimatischen Bedingungen ausgesetzt ist. In beiden Fällen sind die meisten Pflanzen jedoch nicht winterhart und müssen die kalte Jahreszeit geschützt in der Orangerie verbringen.

Spendensumme: 2.000 Euro.

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Sukkulentenhaus1-1Sukkulentenhaus2-1
© Uni MS/Botanischer Garten

Sukkulentenhaus - Achtung: Hier kann es pieksen!

Das historische und denkmalgeschützte Sukkulentenhaus wurde 1928 errichtet. Darin werden Pflanzen mit der Fähigkeit zur Wasserspeicherung präsentiert: Kakteen aus Süd- und Mittelamerika, sukkulente Euphorbien aus Afrika, Agaven, Drachenbäume und viele mehr. Die Evolution hat dabei in verschiedenen Lebensräumen sowohl eine erstaunliche Vielfalt an Überlebensstrategie entwickelt, als auch auf unterschiedlichen Kontinenten überraschend ähnliche Anpassungen hervor gebracht. Hier im Sukkulentenhaus kann man den beeindruckenden Erfindergeist der Natur angesichts harscher Umweltbedingungen hautnah erleben. Allerdings gilt Achtung: Hier kann es pieksen!

Spendensumme: 3.000 Euro.

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© Uni MS/Botanischer Garten

Heide und Düne - besonders schützenswert

Heidegebiete sind historische Kulturlandschaften, die durch Abholzung und Beweidung entstanden sind. Im 19. Jahrhundert bestand das heutige Stadtgebiet Münsters zu einem Drittel aus Heide. Heute gibt es nur noch kleine geschützte Gebiete. Die Heidelandschaft in unserem Garten vermittelt einen Eindruck davon, wie es dort aussieht.

Spendensumme: 3.000 Euro.

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Mittelmeer - mediterranes Leben hier in Münster

Träumen vom Mittelmeer - das können Sie seit 1999 auch im Botanischen Garten! Der komplette Küstenstreifen von Südeuropa über Vorderasien bis hin zu Nordafrika wird durch typische Bepflanzung dargestellt: Sie finden den charakteristischen Ölbaum, aber auch viele andere Pflanzen wie Lorbeer, Pistazie und Ginster.

Spendensumme: 3.000 Euro.

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System der Samenpflanzen - die Lehre der Abstammung

Aus der Luft betrachtet, erinnert das System der Samenpflanzen an einen Käfer. Tatsächlich verbergen sich hinter der kreativen Gestaltung aus dem Jahr 2003 neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zu Abstammungslinien und Artenzahlen der einzelnen Pflanzensippen, die jeweils durch typische Vertreter repräsentiert werden.

Spendensumme: 5.000 Euro.

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