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Support the Botanical Garden of the University of Münster by sponsoring your favourite flower or tree. Choose a plant from our list that reminds you of a special place, a beautiful journey or an unforgettable moment in your life. Or discover an original gift for a loved one.

If you decide to become a sponsor, we express our appreciation by placing a personal name plate next to your sponsored plant. You will also receive a certificate and an invitation to our annual event for sponsors.

Please note that the following list is only a selection of our more than 8,000 plant species. We maintain and expand the list regularly.

Und noch ein wichtiger Hinweis:

Uns ist es sehr wichtig, dass jede Patenschaft einzigartig ist und somit jede Pflanze auch nur einen Paten erhält. Daher kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass eine Patenschaft bereits vergeben ist, wenn Sie diese bei uns online buchen. Sollte das bei Ihnen der Fall sein, würden wir uns kurzfristig bei Ihnen melden und Ihnen eine gleichwertige Alternative vorschlagen.

Bei den angegebenen Preisen handelt es sich um eine Jahrespatenschaft.

Astridie

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© WWU/ Botanischer Garten

Astridia longifolia (Aizoaceae, Mittagsblumengewächse)
Die Astridie stammt ursprünglich aus Südafrika und ein sukkulenter Strauch bis zu einer Höhe von 50 cm. Sie besitzt dreikantige Blätter, in denen sie Wasser speichert. Der Gattungsname Astridia ist zu ehren Astrid Schwantes, der Frau des Botanikers Gustav Schwantes zurückzuführen.

Spendensumme: 100 Euro.

Ich möchte die Patenschaft übernehmen/verschenken!

Barfusspfad

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© de Lamor-Sellés Schneider

Der Barfußpfad wurde 2016 von Auszubildenden konzipiert und gebaut. Dieser befindet sich direkt links neben dem Haupteingang und besitzt eine Länge von ca. 12 Metern mit 7 einzelnen Segmenten. Jedes Segment besitzt eine andere Oberfläche (raue Natursteinplatten, in den Boden eingelassene Holzstämme, Sand, Flussbettkies, Kalksteinsplitt, Erde und Buchenhäcksel) die mit den nackten Füßen durch Begehung erfühlt werden kann. Ebenso befindet sich ein Wasserhahn in unmittelbarer Nähe zur anschließenden Reinigung der Füße. In der Mitte des Barfußpfads befindet sich ein Sommerblumenbeet. Die Bepflanzung des Beets unterliegt vollständig der Verantwortung der Auszubildenden (Planung der Bepflanzung, Pflanzenbeschaffung, Ausführung der Pflanzarbeiten und anschließende Pflege). Jährlich wechselnde Pflanzthemen sind bei der Planung und Ausführung die Vorgabe für die Auszubildenden (Farben, Pflanzen des Jahres etc.). Der Barfußpfad wird jeden Sommer von Besuchern aller Altersgruppen gerne angenommen und stellt eine beliebte Station innerhalb Q.UNI dar.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Baum-Strelitzie – eine enge Verwandte der Paradiesvogelblume

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© WWU/Botanischer Garten

Strelitzia nicolai (Strelitziaceae, Strelitziengewächse)
Im Gegensatz zur eng verwandten Paradisvogelblume wächst die Baum-Strelizie baumförmig und kann durch ihr Rhizom dichte Bestände hervorbringen. Die Form der Blüten gleicht der der bekannten Paradiesvogelblume, allerdings ist die Farbgebung eine Andere: Das die Blüte umgebene Hochblatt (Spatha) ist dunkel (und nicht grün), die äußeren Blütenhüllblätter sind weiß (und nicht orange), während die inneren meist ebenfalls blau sind, aber auch weiß sein können. Heimisch ist die Art in Südafrika.

Spendensumme: 200 Euro.

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Berthelots Hornklee – vogelbestäubter Teneriffa-Endemit

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© BG Münster

Lotus berthelotii (Fabaceae, Schmetterlingsblütler)
Berthelots Hornklee ist auf Teneriffa endemisch und an seinen drei natürlichen Fundorten auf der Insel vom Aussterben bedroht. Der kriechende, teils verholzende Spross und die zierlichen, nur ca. 1 mm breiten Blätter sind dicht silbrig behaart. Besonders attraktiv sind die orangeroten oder roten Blüten, die von Vögeln bestäubt werden — anders als bei den gelben, vor allem von Bienen bestäubten Verwandten aus Mitteleuropa. Der wissenschaftliche Name ehrt Sabin Berthelot (1794-1880), einen französischen Naturforscher, der unter anderem Leiter des Botanischen Gartens auf Teneriffa (Jardín de aclimatación de La Orotava) war.

Spendensumme: 100 Euro.

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Brunsvigie

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© Thomas Mohn

Brunsvigia josephinae (Amaryllisgewächse, Amaryllidaceae)
Die Brunsvigie stammt ursprünglich aus Südafrika und wurde 1991 im Botanischen Garten gepflanzt. Sie ist ein ausdauernder Geophyt und bildet eine Zwiebel aus um ungünstige Witterungsperioden zu überdauern. Die Brunsvigie bildet vor dem Blattaustrieb den Blütenstand aus, der bis zu einem Meter Durchmesser haben kann. Die Einzelblüten sind rot gefärbt. Sie zählt in ihrer Heimat zu den gefährdeten Pflanzen

Spendensumme: 200 Euro.

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Chinesische Winterblüte

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© WWU/ Botanischer Garten

Chimonanthus praecox (Calycanthaceae, Gewürzstrauchgewächse)
Die Chinesische Winterblüte stammt ursprünglich aus Asien. Im Botanischen Garten wird sie kultiviert, da sie im farblosen Winter blüht. Es handelt sich um einen Strauch der im Winter seine Blätter abwirft und eine Höhe von bis zu 4 m erreicht. Die Chinesische Winterblüte zeigt zwischen Weihnachten und März stark duftende, hängende Blüten.

Spendensumme: 200 Euro.

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Chinesische Zaubernuss

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© WWU/ Botanischer Garten

Hamamelis mollis (Hamamelidaceae, Zaubernussgewächse)
Die Chinesische Zaubernuss stammt ursprünglich aus Asien. Sie ist ein sommergrüner Strauch von bis zu 8 m Höhe. Die Blätter sind insbesondere auf der Blattunterseite weich behaart, worauf das Artepitheton mollis hinweist. Die Chinesische Zaubernuss blüht vor dem Blattaustrieb in Europa von Januar bis März, in ihrem ursprünglichen Verbreitungsgebiet blüht sie von April bis Mai.

Spendensumme: 500 Euro.

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Christrose – Gesundheit!

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© WWU/Botanischer Garten

Helleborus niger (Ranunculaceae, Hahnenfußgewächse)
Der alternative Trivialname „Schwarze Nieswurz“ bezieht sich auf die schwarze Wurzel, aus der Niespulver hergestellt wurde. Die Christrose ist durch Saponine und Protoanemonin stark giftig. Eine Nutzung als Heilpflanze ist bis in die Antike überliefert.

Spendensumme: 50 Euro.

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Eisenholzbaum

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© WWU/ Botanischer Garten

Parrotia persica (Zaubernussgewächse, Hamamelidaceae)
Der Eisenholzbaum, wurde 1989 im Botanischen Garten gepflanzt. Nach Europa eingeführt wurde der Eisenholzbaum im Jahr 1846. Der Artname persica bezieht sich auf seine ursprüngliche Heimat im heutigen Iran. Der Gattungsname Parrotia leitet sich aus dem Namen des Arztes und Botanikers Friedrich W. Parrot ab, nach dem die Pflanze benannt wurde. Die roten Blüten vom Eisenholzbaum blühen von Februar bis März und im Herbst besitzen die Blätter eine faszinierende leuchtend orange-, gelb- bis rote Färbung.

Spendensumme: 500 Euro.

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Europäisches Alpenveilchen – Heilmittel aus der Knolle

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© WWU/Botanischer Garten

Cyclamen purpurascens (Primulaceae, Primelgewächse)
Das auch als Wildes Alpenveilchen bezeichnete Europäische Alpenveilchen ist besonders geschützt. Es wächst in Höhenlagen von 2000 Metern. Als Knollen-Geophyt besitzt es als Überdauerungsorgan eine scheibenförmige Knolle (Hypokotylknolle). Diese ist durch Triterpensaponine wie Cyclamin stark giftig und wurde in der Vergangenheit als Heilmittel verwendet.

Spendensumme: 50 Euro.

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Farntal – ein verwunschener Ort

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© WWU/Anja Najda

Fast schon versteckt, im Schatten des auch als „Arboretum“ bezeichneten Teil des Gartens, liegt dieser mystisch anmutende Bereich. Er ist den Farnen vorbehalten, jenen Pflanzen, deren samenlose Fortpflanzung lange Rätsel aufgegeben hat. Im Farntal kann ihre Vielfalt bewundert und mehr über diese besonderen Pflanzen erfahren werden.

Spendensumme: 3.000 Euro.

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Felsenkaktus - dornig und essbar

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© WWU/Botanischer Garten

Cereus repandus 'Monstrosus' (Cactaceae, Kakteengewächse)
Bereits seit 1949 wächst dieser Kaktus im Sukkulentenhaus. In freier Natur finden Sie seine Artgenossen in Venezuela und in der Karibik. Sowohl die Früchte als auch die Triebspitzen sind essbar. Seine zerschnittenen Triebe werden als Seifenersatz genutzt.

Spendensumme: 200 Euro.

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Flamingoblume – leuchtend rot

Anthurium andraeanum (Araceae, Aronstabgewächse)
Der charakteristische Blütenstand der Flamingoblumen besteht aus einem einzelnen, meist leuchtend roten Hochblatt (Spatha) und einem gedrehten Blütenkolben (Spadix). Bekannt sind sie als Schnittblumen, Zier- und Zimmerpflanzen, letztere z. B. in Form von Sorten, die als luftreinigend gelten.

Spendensumme: 50 Euro.

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Gelber Fingerhut – Gift für die Medizin

Digitalis lutea (Plantaginaceae, Wegerichgewächse)
Der Gelbe Fingerhut bevorzugt trockene, kalkhaltige, steinige Böden und ist in Deutschland besonders geschützt. Alle Pflanzenteile, insbesondere die Blätter, sind durch die enthaltenen Cardenolide (beispielweise Digitoxin) stark giftig. Diese herzwirksamen Glykoside werden aber auch medizinisch bei Herzinsuffizienz verwendet.

Spendensumme: 50 Euro.

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Kaffeestrauch - ein Muntermacher zu jeder Tageszeit

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© WWU/Botanischer Garten

Coffea arabica, Coffea canephora (Rubiaceae, Rötegewächse)
Ursprünglich stammt der Kaffeestrauch aus Afrika und Madagaskar. Heute wird er in 50 tropischen und subtropischen Ländern angebaut. Für die Kaffeeherstellung werden die Samen fermentiert und geröstet. Sie sind in einem fleischigen Mantel, der sogenannten Kaffeekirsche, eingebunden.

Spendensumme: 100 Euro.

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Kalifornische Nusseibe – eine Verwandte aus Amerika

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© WWU/Botanischer Garten

Torreya californica (Taxaceae, Eibengewächse)
Sie ist ein seltener Endemit und kommt nur in Kalifornien vor; entsprechend wurde sie auch benannt. Es fällt sofort die Ähnlichkeit zur heimischen Eibe auf, die in der engen Verwandtschaft begründet liegt. Der Samenmantel ist allerdings nicht rot, sondern grün mit roten Streifen und er umgibt den Samen vollständig. Der Wuchs ist lockerer, die Nadeln länger und sie wächst schneller als ihre heimische Verwandte.

Spendensumme: 500 Euro.

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Kiwibeere – trägt leckere Früchte

Actinidia arguta (Actinidiaceae, Strahlengriffelgewächse)
Die Kiwibeere ist wie die handelsübliche Kiwi (Actinidia deliciosa) eine Liane und trägt essbare Früchte. Diese sind unbehaarte, kugelige bis längliche kleine Beeren (2-3 cm). Die Kiwibeere toleriert im Vergleich zur handelsüblichen Kiwi wesentlich besser niedrige Temperaturen und kann somit im Klima Mitteleuropas sehr gut wachsen.

Spendensumme: 50 Euro.

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Losbaum – auffällige Früchte

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© WWU/Botanischer Garten

Clerodendrum trichotomum (Lamiaceae, Lippenblütler)
Wenn der Losbaum, der 2004 im Botanischen Garten gepflanzt wurde, blüht, lohnt sich ein Besuch im Garten ganz besonders. Sie erkennen den Losbaum an seinen auffälligen weißen Blüten mit blauen Früchten in roten Kelchen. Ihr Duft erinnert an Lilien.

Spendensumme: 100 Euro.

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Milchorangenbaum - über Tiere in die Welt gebracht

Maclura pomifera (Moraceae, Maulbeergewächse)
Den Namen erhielt der Milchorangenbaum durch seine Früchte: Die weiblichen Individuen bilden sogenannte Steinfruchtverbände aus, die eine Größe von kleinen Melonen erreichen können. Diese enthalten einen bitteren Milchsaft und duften nach Orange. Die Ausbreitung des Baumvorkommens wird vermutlich vor der letzten Eiszeit stattgefunden haben, indem größere Säugetiere, wie das
Präriemammut oder das Riesenfaultier, die Samen verbreiteten.

Spendensumme: 200 Euro.

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Pfennigbaum

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© WWU/ Botanischer Garten

Crassula ovata (Crassulaceae, Dickblattgewächse)
Der Pfennigbaum stammt ursprünglich aus Südafrika. Dieser wächst als dickstämmiger, stark verzweigter, immergrüner sukkulenter Strauch und erreicht Wuchshöhen bis zu 2,5 Meter. Die Triebe sind graugrün. Die Rinde älterer Zweige schält sich in Streifen ab.

Spendensumme: 200 Euro.

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Phototoxisches Beet – nur gucken, nicht anfassen!

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© WWU/Botanischer Garten

Phototoxische Substanzen, also Substanzen, die erst in Verbindung mit (Sonnen-)Licht auf der Haut ihre toxische Wirkung entfalten, kommen auch bei heimischen Pflanzen vor. Viele Doldenblütengewächse, darunter z. B. der Wiesenkerbel, haben eine leichte phototoxische Wirkung. In diesem Beet sind aber auch weit gefährlichere Vertreter zu finden, deshalb: Nur gucken, nicht anfassen!

Spendensumme: 200 Euro.

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Pontische Azalee - ist am Schwarzen Meer verbreitet

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© WWU/Anja Najda

Rhododendron luteum (Ericaceae, Heidekrautgewächse)
In gemäßigten Breiten ist sie als Zierstrauch beliebt und es gibt einige Sorten und Hybriden, deren Blütenfarbe beispielsweise von der gewöhnlich gelben abweicht. Die Verbreitung am Schwarzen Meer gab ihr den Beinamen „pontisch“. Ihre Pollen sind giftig und werden von Bienen in den Honig eingetragen. Der resultierende „Pontische Honig“ führte zu schon in der Antike dokumentierten Unglücksfällen. Aufgrund der geringen Individuendichte spielt die Gefahr von „Pontischem Honig“ bei uns jedoch keine Rolle.

Spendensumme: 200 Euro.

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Teebaum

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© WWU/ Botanischer Garten

Melaleuca alternifolia (Myrtengewächse, Myrtaceae)
Diese Art stammt ursprünglich aus den subtropischen Regionen Australiens. Dort wächst sie als dünner Strauch. Dieser wächst in sumpfigen und feuchten Habitaten. Er erreicht eine Höhe von etwa 7 Metern. Die Rinde seines Stammes ist weiß und besitzt eine papierähnliche Struktur. Die Blüten sind ca. 5 cm lange, weiß bis cremefarbene Ähren und sitzen zahlreich an jüngeren Ästen. Die Blütezeit reicht von Februar bis Juni. Seine hellgrünen Blätter sind sehr schmal fast wie Koniferennadeln jedoch wesentlich weicher. An ihnen befinden sich viele kleine Öldrüsen in denen sich das bekannte Teebaumöl befindet. Aufgrund der Vielzahl der darin befindlichen ätherischen Öle findet es vor allem Verwendung als pflanzliches Arzneimittel.

Spendensumme: 100 Euro.

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Alpinum - die Alpen mitten in Münster

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© WWU/Botanischer Garten

Bereits seit 1823 finden Sie die alpine Vegetation der Alpen und Pyrenäen im Garten repräsentiert. Felsen und Geröll sowie flachgründige Böden bestimmen das Bild. Typische Pflanzen wie Zwergstrauchheiden, Alpenrosengebüsche, Alpenedelweiß, Enzian sowie Moose und Flechten warten darauf, entdeckt zu werden.

Spendensumme: 3.000 Euro

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Heide und Düne - besonders schützenswert

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© WWU/Botanischer Garten

Heidegebiete sind historische Kulturlandschaften, die durch Abholzung und Beweidung entstanden sind. Im 19. Jahrhundert bestand das heutige Stadtgebiet Münsters zu einem Drittel aus Heide. Heute gibt es nur noch kleine geschützte Gebiete. Die Heidelandschaft in unserem Garten vermittelt einen Eindruck davon, wie es dort aussieht.

Spendensumme: 3.000 Euro.

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