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Support the Botanical Garden of the University of Münster by sponsoring your favourite flower or tree. Choose a plant from our list that reminds you of a special place, a beautiful journey or an unforgettable moment in your life. Or discover an original gift for a loved one.

If you decide to become a sponsor, we express our appreciation by placing a personal name plate next to your sponsored plant. You will also receive a certificate and an invitation to our annual event for sponsors.

Und noch ein wichtiger Hinweis:

Uns ist es sehr wichtig, dass jede Patenschaft einzigartig ist und somit jede Pflanze auch nur einen Paten erhält. Daher kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass eine Patenschaft bereits vergeben ist, wenn Sie diese bei uns online buchen. Sollte das bei Ihnen der Fall sein, würden wir uns kurzfristig bei Ihnen melden und Ihnen eine gleichwertige Alternative vorschlagen.

Bei den angegebenen Preisen handelt es sich um eine Jahrespatenschaft.

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© Uni MS/Botanischer Garten

Chinesischer Gewürzstrauch – ein Relikt vergangener Zeit

Calycanthus chinensis (Calycanthaceae, Gewürzstrauchgewächse)
Der Chinesische Gewürzstrauch ist ein Urgestein unter den Pflanzenarten: Fossilfunde beweisen, dass er bereits seit der Kreidezeit besteht. Dieser sehr schöne Strauch hat seine Blütezeit von Mai bis Juni. In diesen zwei Monaten trägt er weiße Blüten. Zudem verströmt der Chinesische Gewürzstrauch einen aromatischen Duft, bedingt durch ätherische Öle, die er in sich trägt.

Spendensumme: 100 Euro.

Ich möchte die Patenschaft übernehmen/verschenken!

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© Uni MS/Botanischer Garten

Christrose – Gesundheit!

Helleborus niger (Ranunculaceae, Hahnenfußgewächse)
Der alternative Trivialname „Schwarze Nieswurz“ bezieht sich auf die schwarze Wurzel, aus der Niespulver hergestellt wurde. Die Christrose ist durch Saponine und Protoanemonin stark giftig. Eine Nutzung als Heilpflanze ist bis in die Antike überliefert.

Spendensumme: 50 Euro.

Auf der Seite www.pflanzenpate.de finden Sie eine Übersicht mit allen Pflanzen, die aktuell im Botanischen Garten Münster für eine Patenschaft verfügbar sind.

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© Uni MS/Botanischer Garten

Douglasie – ein Duft, der an Orangen erinnert

Pseudotsuga menziesii (Pinaceae, Kieferngewächse)
Ursprünglich aus küstennahen Gebieten Nordamerikas stammend, findet man diesen schnell wachsenden Baum aufgrund seiner attraktiven Holzeigenschaften inzwischen in ganz Europa. 1827 wurde er von dem schottischen Botaniker David Douglas nach Europa gebracht und verdankt ihm seinen Namen. An ihrem Naturstandort kann die Douglasie eine Größe von bis zu 100 Metern und ein stattliches Alter von ca. 600 Jahren erreichen. Jüngere Exemplare besitzen eine glatte, grün-graue Rinde mit zahlreichen Harzbeulen. Mit dem Alter wird die Rinde dunkel- bis schwarzbraun und bekommt eine grobe, rissige Struktur. Sehr charakteristisch ist der angenehm fruchtige Geruch ihres Harzes, der an Orangen erinnert.

Spendensumme: 500 Euro.

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© Uni MS/Botanischer Garten

Echte Sumpfzypresse - ein Zuhause für Bienen

Taxodium distichum (Cupressaceae, Zypressengewächse)
Am großen Teich im Botanischen Garten stehen zwei Exemplare der Echten Sumpfzypresse. Im Uferbereich kann man eine botanische Besonderheit entdecken: Aus dem Wasser ragen knubbelige Wurzelstrukturen heraus – sogenannte Atemknie. Diese Strukturen sind typisch bei einigen Sumpf- und Ufergehölzen. Durchsetzt mit einem schwammigen Gewebe, dem Aerenchym, ermöglichen sie die Sauerstoffversorgung der Wurzeln. In der nordamerikanischen Heimat der Echten Sumpfzypresse wurden die typischen Wurzelknie von den Ureinwohnern als Bienenkörbe genutzt.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Echte Sumpfzypresse 'Peve Minaret'Echte Sumpfzypresse 'Peve Minaret'
© Uni MS/Emilia May

Echte Sumpfzypresse 'Peve Minaret' – Eine Zwergform

Taxodium distichum 'Peve Minaret' (Cupressaceae, Zypressengewächse)
Die Echte Sumpfzypresse ist eine Zeitzeugin aus der Tertiärflora vor 26 Millionen Jahren und wichtiger Bestandteil von damaligen Braunkohlewäldern. Während am Ufer unseres Teiches zwei große Exemplare dieser uralten Pflanzenart stehen, wird im Gartenbereich der Pflanzensystematik eine Zwergform gezeigt: Die Sorte 'Peve Minaret' wird nur etwa 3 Meter hoch und eignet sich somit auch für kleinere Gärten.

Spendensumme: 200 Euro.

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© Uni MS/ Botanischer Garten

Eisenholzbaum

Parrotia persica (Zaubernussgewächse, Hamamelidaceae)
Der Eisenholzbaum wurde 1902 im Botanischen Garten gepflanzt. Nach Europa eingeführt wurde er im Jahr 1846. Der Gattungsname Parrotia leitet sich von dem Namen des Arztes und Botanikers Friedrich W. Parrot ab, zu dessen Ehren er benannt worden ist. Der Artname persica bezieht sich auf seine ursprüngliche Heimat im heutigen Iran. Die roten Blüten des Eisenholzbaums zeigen sich von Februar bis März.

Spendensumme: 500 Euro.

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© Uni MS/ Botanischer Garten

Esskastanie

Castanea sativa (Buchengewächse, Fagaceae)
Die Esskastanie oder Edelkastanie wurde 1930 im Botanischen Garten gepflanzt. Die Edelkastanie stammt ursprünglich aus Mittel- und Westeuropa und zählt mit zu den ältesten Kulturpflanzen. Sie können in ihrem ursprünglichen Verbreitungsgebiet ein Alter von knapp 2000 Jahren erreichen. Die Früchte der Esskastanie galten bis zum 19. Jahrhundert als Hauptnahrungsmittel in den Bergregionen Südeuropas. Heute werden die Früchte als Delikatesse gehandelt und sind insbesondere auf Weihnachtsmärkten als gebackene Maronen sehr beliebt. Ebenso war die Esskastanie Baum des Jahres 2018.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Goldregen 1-1Goldregen 2-1
© Uni MS/Botanischer Garten

Gemeiner Goldregen – Blütenpracht von April bis Juni

Laburnum anagyroides (Fabaceae, Hülsenfrüchtler)
Dieser sommergrüne Strauch zeigt seine Blütenpracht in gelben, hängenden Trauben von April bis Juni und ist als Zierstrauch beliebt. Alle Teile der Pflanze, besonders aber die Samen, enthalten das stark giftige Cytisin, das wegen seiner nikotinartigen Effekte auch zur Raucherentwöhnung benutzt wird.

Spendensumme: 100 Euro.

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Banane1 1Banane2 1
© Uni MS/Botanischer Garten

Banane - die Paradiesfeige

Musa basjoo (Musaceae, Bananengewächse)

Von der Lieblingsfrucht der Deutschen werden jährlich fast eine Milliarde Tonnen geerntet. Heute existieren von der Bananen-Staude mehr als 1.000 Kreuzungen. Die Japanische Faserbanane gehört zu den frosttolerantesten Arten. Hier im Garten verbringt sie den Winter, eingehüllt in schützendes Laub, im Freien.

Spendensumme: 100 Euro.

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Kalifornische Nusseibe 1-1Kalifornische Nusseibe 2-1
© Uni MS/Botanischer Garten

Kalifornische Nusseibe – eine Verwandte aus Amerika

Torreya californica (Taxaceae, Eibengewächse)
Sie ist ein seltener Endemit und kommt nur in Kalifornien vor; entsprechend wurde sie auch benannt. Es fällt sofort die Ähnlichkeit zur heimischen Eibe auf, die in der engen Verwandtschaft begründet liegt. Der Samenmantel ist allerdings nicht rot, sondern grün mit roten Streifen und er umgibt den Samen vollständig. Der Wuchs ist lockerer, die Nadeln länger und sie wächst schneller als ihre heimische Verwandte.

Spendensumme: 500 Euro.

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© BG Münster

Lawsons Scheinzypresse

Chamaecyparis lawsoniana (Zypressengewächse, Cupressaceae)
Diese Art stammt ursprünglich aus Nordamerika. Dort kann sie eine Höhe von 60 Meter erreichen. Benannt wurde sie nach dem Botaniker Peter Lawson. Es handelt sich um einen immergrünen Baum mit charakteristisch pyramidenförmigen Wuchs und einer überhängenden Spitze. Seine dichten Verzweigungen sind mit dunkel- bis blaugrünen Blattschuppen bedeckt und stehen damit sehr in Kontrast zu der rotbraunen Farbe seiner Borke. Von März bis Mai zeigen sich an den Spitzen seiner Triebe die kleinen, rötlichen männlichen und die bläulichen weiblichen Blütenzapfen. Seine zapfenförmigen Früchte sind relativ hart und besitzen eine dunkelbraune Farbe.

Spendensumme: 300 Euro.

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Losbaum 1-1Losbaum 2-1
© Uni MS/Botanischer Garten

Losbaum – auffällige Früchte

Clerodendrum trichotomum (Lamiaceae, Lippenblütler)
Wenn der Losbaum, der 2004 im Botanischen Garten gepflanzt wurde, blüht, lohnt sich ein Besuch im Garten ganz besonders. Sie erkennen den Losbaum an seinen auffälligen weißen Blüten mit blauen Früchten in roten Kelchen. Ihr Duft erinnert an Lilien.

Spendensumme: 100 Euro.

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© Uni MS/Anja Najda

Pontische Azalee - ist am Schwarzen Meer verbreitet

Rhododendron luteum (Ericaceae, Heidekrautgewächse)
In gemäßigten Breiten ist sie als Zierstrauch beliebt und es gibt einige Sorten und Hybriden, deren Blütenfarbe beispielsweise von der gewöhnlich gelben abweicht. Die Verbreitung am Schwarzen Meer gab ihr den Beinamen „pontisch“. Ihre Pollen sind giftig und werden von Bienen in den Honig eingetragen. Der resultierende „Pontische Honig“ führte zu schon in der Antike dokumentierten Unglücksfällen. Aufgrund der geringen Individuendichte spielt die Gefahr von „Pontischem Honig“ bei uns jedoch keine Rolle.

Spendensumme: 200 Euro.

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© Uni MS/Botanischer Garten

Kalkmagerrasen - wo die Schmetterlinge wohnen

Hier kommen Sie am besten an einem sonnigen Sommertag vorbei, wenn tausende Schmetterlinge die Vielfalt der Kräuter und Stauden für sich entdecken. 1993 wurde der Kalkmagerrasen angelegt, um Ihnen eine typische Vegetation zu zeigen, die durch Beweidung und Heugewinnung entstanden ist. Kalkmagerrasen sind durch heutige Bewirtschaftungsformen stark zurückgedrängt. Aufgrund der hohen Artenvielfalt, die sich auf einem Kalkmagerrasen findet, stellt er einen schützenswerten Lebensraum dar.

Spendensumme: 3.000 Euro.

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© Uni MS/Botanischer Garten

Heide und Düne - besonders schützenswert

Heidegebiete sind historische Kulturlandschaften, die durch Abholzung und Beweidung entstanden sind. Das altdeutsche Wort heide (auch heyde) bedeutete ,,unbebautes Land‘‘ im Vergleich zu dem für Garten- und Landwirtschaft umgewandelten Land im Umkreis von Siedlungen. Die auf den ersten Blick häufig karg anmutenden Landschaften weisen eine charakteristische Pflanzenwelt aus kleinen Sträuchern wie z.B. Besenheide, Heidelbeere und Preiselbeere, Kräutern und vereinzeltem Baumaufwuchs auf. Die bekannteste Pflanze das ,,Heidekraut“ verwandelt einmal im Jahr, von Sommer bis Herbst die Heidelandschaft in einen lilafarbenen Teppich. Im 19. Jahrhundert bestand das heutige Stadtgebiet Münsters zu einem Drittel aus Heide. Heute gibt es nur noch kleine Gebiete, die in der Regel unter Naturschutz stehen und von dauerhaften Pflegemaßnahmen abhängig sind. Ohne diese Maßnahmen würde hier wieder Wald entstehen. Dünen(landschaften) und Heiden finden sich beide an Standorten mit nährstoffarmen Böden und viel Wind. Dünen werden dabei durch Sand, Wind und Wellen gebildet. Durch die Besiedlung von Pionierpflanzen können daraus im Laufe der Zeit Heidegebiete entstehen.

Spendensumme: 3.000 Euro.

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