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Support the Botanical Garden of the University of Münster by sponsoring your favourite flower or tree. Choose a plant from our list that reminds you of a special place, a beautiful journey or an unforgettable moment in your life. Or discover an original gift for a loved one.

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Please note that the following list is only a selection of our more than 8,000 plant species. We maintain and expand the list regularly.

Und noch ein wichtiger Hinweis:

Uns ist es sehr wichtig, dass jede Patenschaft einzigartig ist und somit jede Pflanze auch nur einen Paten erhält. Daher kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass eine Patenschaft bereits vergeben ist, wenn Sie diese bei uns online buchen. Sollte das bei Ihnen der Fall sein, würden wir uns kurzfristig bei Ihnen melden und Ihnen eine gleichwertige Alternative vorschlagen.

Apfelbeere – gesund und erinnert an Heidelbeeren

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© BG Münster

Apfelbeere (Aronia melanocarpa), Rosengewächse (Rosaceae)
Ursprünglich stammt dieser Strauch aus dem Osten Nordamerikas. Bei einer Größe von bis zu 2 Metern, erscheinen im Mai weiße Blüten aus denen sich kleine dunkle Beeren entwickeln. Diese können von August bis Oktober geerntet werden. Gesund sind diese Beeren aufgrund von Antioxidantien, Vitaminen und Mineralstoffen die in den Früchten enthalten sind. Ihr Aussehen erinnert an Heidelbeeren, allerdings sind sie fester und dunkler. Werden die Früchte geschnitten, zeigt sich eine große Ähnlichkeit zu der Frucht des Apfels, da es sich auch hier um eine Balgfrucht handelt.

Spendensumme: 100 Euro.

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Vanilleblume

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© WWU/ Botanischer Garten

Vanilleblume (Heliotropium arborescens), Raublattgewächse (Boraginaceae)
Die ursprünglich aus den Anden Perus stammende Pflanze versprüht, mit ihren lila-violetten Blüten, einen süßlichen an Vanille erinnernden Duft. Ab dem Frühsommer bis zum Spätherbst lockt sie, besonders in den Abendstunden, mit ihrem Nektar zahlreiche Schmetterlinge und Bienen an ihre Blüten. Für uns Menschen hingegen ist sie nicht zum Verzehr geeignet, da die gesamte Pflanze stark giftig ist. Schön anzusehen ist sie, besonders da die auch Sonnenwende genannte Pflanze ihre Blätter nach dem Stand der Sonne ausrichtet.

Spendensumme: 100 Euro.

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Korea-Tanne

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© WWU/Anja Najda

Korea-Tanne (Abies koreana 'Molli'), Kieferngewächse (Pinaceae)
Die Korea-Tanne ist in Korea und der Insel Jeju-do beheimatet. Gepflanzt wurde die Korea-Tanne 2009 im Botanischen Garten. Sie ist ein immergrüner Baum mit 10 Metern Höhe im ausgewachsenen Zustand und sehr langsam wachsend. Sie wurde 1913 erstmalig nach Europa (Großbritannien) eingeführt und besticht durch eine Vielzahl an Kulturformen, insbesondere durch Zwergformen in europäischen Parklandschaften.
Spendensumme: 100 Euro.

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Schlangenhaargurke

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© WWU/ Botanischer Garten

Schlangenhaargurke (Trichosanthes cucumerina), Kürbisgewächse (Cucurbitaceae)

Die aus Asien stammende Art, gehört zwar zur gleichen Familie wie die Schlangengurke, jedoch können ihre Früchte bis zu 1,5 Meter lang werden. Die zuerst weißlich-grüne Frucht wird mit fortschreitender Reife orange-rötlich und kann ähnlich wie Zucchini oder Aubergine verwendet werden. Auch die Blätter und Sprosse sind essbar. Ihre Blüten sind weiß und am Rand mit langen auffälligen weißen Haaren bestückt. Daher der Gattungsname Trichoanthes, denn er heißt aus dem Griechischen übersetzt trichos= Haar und anthos= Blüte. Sie ist nicht nur schön anzusehen, sondern hat auch einen medizinischen Nutzen. Sie besitzt entzündungshemmende und leberschützende Wirkungen.

Spendensumme: 100 Euro.

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Aasblume

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© WWU/ Botanischer Garten

Aasblume (Stapelia hirsuta), Hundsgiftgewächse (Apocynaceae)
Die ursprünglich aus Südafrika stammende Art, wurde nach dem Arzt und Botaniker Johannes Bodaeus van Stapel benannt. Die fünf sternförmig angeordneten Blütenblätter sind purpurrot und am Rand bewimpert mit langen Haaren. Die Blüten geben einen an Aas erinnernden Geruch ab, ihrem Geruch verdankt die Pflanze auch ihren deutschen Namen. Bei der Aasblume handelt es sich um eine Täuschblume, das heißt ihre Blüten sollen vom Aussehen und Geruch her einer Fleischwunde ähneln und Fliegen anlocken. Der Grund dafür ist, dass den potenziellen Bestäubern der Anschein eines geeigneten Eiablageortes vermitteln werden soll.

Spendensumme: 100 Euro.

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Amerikanischer Geweihbaum

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© WWU/ Botanischer Garten
© WWU/ Botansicher Garten

Amerikanischer Geweihbaum (Gymnocladus dioicus), Hülsenfrüchtler (Fabaceae)
Das Verbreitungsgebiet dieser Baumart verläuft entlang der gesamten Ostküste der USA und Kanada. Er kann eine Höhe von bis zu 20 Metern und im Einzelbestand einen Kronendurchmesser von ca. 15 Meter erreichen. Sein deutscher Name bezieht sich auf die Form seiner Äste die keine dünnen Äste besitzen und somit aufgrund ihrer dicken, knorrigen Form an Geweihe erinnern. An ihnen treiben ab Anfang April bis Mitte Juni zahlreiche grüne Einzelblättchen aus, die sich im Herbst goldgelb färben. Mit dem Laubaustrieb erscheinen ab Mai bis Juni bis zu 20cm breite Blütenbüschel die aus weißen, sternförmigen Einzelblüten bestehen. Im Spätsommer bilden sich ca. 15cm lange Fruchtkolben in denen sich 5-9 harte Samen befinden.

Spendensumme: 200 Euro.

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Australischer Baumfarn - Down Under mitten in Münster

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© WWU/Botanischer Garten

Dicksonia antarctica (Dicksoniaceae, Baumfarne)
Wie der Name verrät, stammt diese Pflanze aus Australien. Im Farntal des Botanischen Gartens sind viele weitere Farne zu finden, Baumfarne sind stammesgeschichtlich sehr alte Pflanzen, die seit etwa 400 Millionen Jahren die Erde besiedeln und zwischenzeitlich ein beherrschendes Element der Vegetation waren.

Spendensumme: 200 Euro.

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Baum-Strelitzie – eine enge Verwandte der Paradiesvogelblume

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© WWU/Botanischer Garten

Strelitzia nicolai (Strelitziaceae, Strelitziengewächse)
Im Gegensatz zur eng verwandten Paradisvogelblume wächst die Baum-Strelizie baumförmig und kann durch ihr Rhizom dichte Bestände hervorbringen. Die Form der Blüten gleicht der der bekannten Paradiesvogelblume, allerdings ist die Farbgebung eine Andere: Das die Blüte umgebene Hochblatt (Spatha) ist dunkel (und nicht grün), die äußeren Blütenhüllblätter sind weiß (und nicht orange), während die inneren meist ebenfalls blau sind, aber auch weiß sein können. Heimisch ist die Art in Südafrika.

Spendensumme: 200 Euro.

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Becherpflanze

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© BG Münster

Becherpflanze (Silphium perfoliatum), Asteraceae (Korbblütler)

Diese Prachtstaude kann eine Höhe von 2 bis zu 2,5 Metern erreichen und ist mit ihren auffallend gelben Blüten kaum zu übersehen. Diese besitzen einen Durchmesser von etwa 5-10 cm und erscheinen in der Zeit von August bis September. An den 5- 10 geraden Stängeln die jede Pflanze im Jahr bildet, sitzen die länglichen an der Blattbasis verwachsenen Blätter die einen Blattbecher bilden.

Spendensumme: 50 Euro.

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Douglasie – ein Duft, der an Orangen erinnert

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© WWU/Botanischer Garten

Pseudotsuga menziesii (Pinaceae, Kieferngewächse)
Ursprünglich aus küstennahen Gebieten Nordamerikas stammend, findet man diesen schnell wachsenden Baum aufgrund seiner attraktiven Holzeigenschaften inzwischen in ganz Europa. 1827 wurde er von dem schottischen Botaniker David Douglas nach Europa gebracht und verdankt ihm seinen Namen. Hierzulande erreicht er eine Höhe von ca. 50 Metern, in Nordamerika sogar bis zu 100 Metern und ein Alter von ca. 600 Jahren. Jüngere Exemplare besitzen eine glatte, grün-graue Rinde mit zahlreichen Harzbeulen. Mit dem Alter wird die Rinde dunkel- bis schwarzbraun und bekommt eine grobe, rissige Struktur. Die Douglasie blüht von April bis Mai und verteilt seine Samen mit Hilfe des Windes (windblütig). Die Früchte sind 4-10 cm lange Zapfen und fallen im September vollständig zu Boden. Sie besitzen auffallende dreizipfelige Deckschuppen, welche die Samenschuppen deutlich überragen. Sehr charakteristisch ist zudem der angenehm fruchtige Geruch seines Harzes der an Orangen erinnert.

Spendensumme: 500 Euro.

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Dreiblättrige Orange – die einzige Vertreterin ihrer Art

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© WWU/Botanischer Garten

Poncirus trifoliata (Rutaceae, Rautengewächse)
Auch wenn diese Art auf den ersten Blick nicht den Zitrusgewächsen zuzuordnen wäre, ist sie sehr eng verwandt. Dies zeigt sich beispielsweise in ihrer hohen Kältetoleranz oder dem Abwerfen ihrer Blätter in den Wintermonaten. Tatsächlich ist sie die einzige Vertreterin ihrer Art. Ursprünglich stammt sie aus Nord-/Zentral China und Japan. Dort erreicht sie bei milderem Klima eine Höhe von bis zu drei Metern. Ihre weißen, fünfblättrigen Blüten zeigen sich von April bis Mai und verströmen einen intensiven Zitrusduft. Der lateinische Name bezieht sich auf die für diese Art charakteristischen dreiteiligen Blätter. Ein weiteres typisches Merkmal sind die bis zu fünf Zentimeter langen Dornen mit denen ihre Triebe besetzt sind. Die Früchte der Dreiblättrigen Orange werden vier bis fünf Zentimeter groß, färben sich mit zunehmender Reife von grün zu gelb und besitzen einen zarten Pelz.

Spendensumme: 100 Euro.

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Eschen-Ahorn – hat gefiederte Blätter

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© WWU/Botanischer Garten

Acer negundo (Sapindaceae, Seifenbaumgewächse)
Im Gegensatz zu den heimischen Ahornarten hat der Eschen-Ahorn gefiederte Blätter, denen er seinen deutschen Namen verdankt. Bereits 1688 aus Nordamerika nach Europa eingeführt, stellt er einen der am häufigsten gepflanzten nicht heimischen Bäume dar. Er kommt mittlerweile auch bei uns wild vor und gilt als eingebürgert.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Farntal – ein verwunschener Ort

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© WWU/Anja Najda

Fast schon versteckt, im Schatten des auch als „Arboretum“ bezeichneten Teil des Gartens, liegt dieser mystisch anmutende Bereich. Er ist den Farnen vorbehalten, jenen Pflanzen, deren samenlose Fortpflanzung lange Rätsel aufgegeben hat. Im Farntal kann ihre Vielfalt bewundert und mehr über diese besonderen Pflanzen erfahren werden.

Spendensumme: 3.000 Euro.

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Ginkgo - von Goethe verehrt

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© WWU/Botanischer Garten

Ginkgo biloba (Ginkgoaceae, Ginkgogewächse)
1870 wurde der weibliche und 1950 der männliche Ginko im Garten gepflanzt. In China und Japan wird der Ginkgo als heiliger Baum verehrt und für die Herstellung von Arzneien genutzt. Goethe war von diesem Baum besonders angetan und widmete ihm das Gedicht „Ginkgo Biloba“.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Hanfblättriger Eibisch

Hanfblättriger Eibisch1 1Hanfblättriger  Eibisch2 1
© BG Münster

Hanfblättriger Eibisch (Althaea cannabina), Malvengewächse (Malvaceae)

Die Blüten dieser Staude sind kaum zu übersehen. Sie sind ca. 5-10 cm groß und besitzen 5 hellrosa farbige Blütenblätter, in deren Mitte sich dunkelviolette Staubblätter befinden. Sie erscheinen in der Zeit von Juni bis Ende August. Die Gesamte Pflanze kann eine Höhe von 1- 2 Metern erreichen und wächst horstartig. Die Blätter handförmig und zeigen eine große Ähnlichkeit zu denen des Hanfes, wie der Artname es vermuten lässt. Heimisch ist dieser Eibisch in Osteuropa und einigen Gebieten des asiatischen Raumes.

Spendensumme: 50 Euro.

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Hirschzungenfarn – steht unter strengem Naturschutz

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© WWU/Botanischer Garten

Asplenium scolopendrium (Aspleniaceae, Streifenfarngewächse)
Die Wedel dieser Farnart besitzen einen sehr hohen Wiedererkennungswert: Mit ihrer glatten, glänzenden Oberfläche und ihren ungeteilten Blatträndern erinnern sie an die Form von Zungen und verliehen dieser mehrjährigen Pflanze ihren Namen. Wildwachsend trifft man ihn in Nordamerika, Europa und im Kaukasus. In Deutschland findet man Hirschzungenfarn lediglich noch in einigen Gebieten der Schwäbischen Alb, des Rheinischen Schiefergebirges und des Alpenvorlandes wo er unter strengem Naturschutz steht.

Spendensumme: 50 Euro.

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Japanische Kamelie – ein enger Verwandter des Tees

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© WWU/Botanischer Garten

Japanische Kamelie (Camellia japonica), Teestrauchgewächse (Theaceae)
Die aus Ostasien stammende Japanische Kamelie ist ein enger Verwandter des Teestrauches (Camellia sinensis). Sie ist eine beliebte Zierpflanze und erlebte ihren modischen Höhepunkt im 19. Jahrhundert, da sie adlige und großbürgerliche Gärten schmückte. In Japan symbolisiert die Kamelie Vergänglichkeit, da sie ihre roten Blütenblätter einzeln nach eder Blüte verliert, wenn in Japan noch Schnee liegt. Aufgrund Ihrer Blattform sehen sie aus wie Blutstropfen im Schnee.

Spendensumme: 100 Euro.

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Japanischer Feuerahorn

Japanischer Ahorn1 1Japanischer Ahorn2 1
© BG Münster

Japanischer Feuerahorn (Acer japonicum 'Aconitifolium'), Sapindaceae (Seifenbaumgewächse)

Diese Sorte wächst als mehrstämmiger Großstrauch. Sehr charakteristisch ist sein Breitenwachstum. Dabei erreicht er in der Höhe wie in der Breite eine Größe von 3-5 Metern. Die Blüten erscheinen von April bis Mai. Sie wachsen traubenförmig und besitzen purpurn bis dunkelrote Blütenblätter mit gelben Staubblättern. Die Blätter werden ca. 15 cm groß und zeigen eine sehr schöne Herbstfärbung.

Spendensumme: 100 Euro.

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Kalifornische Nusseibe – eine Verwandte aus Amerika

Kalifornische Nusseibe 1-1Kalifornische Nusseibe 2-1
© WWU/Botanischer Garten

Torreya californica (Taxaceae, Eibengewächse)
Sie ist ein seltener Endemit und kommt nur in Kalifornien vor; entsprechend wurde sie auch benannt. Es fällt sofort die Ähnlichkeit zur heimischen Eibe auf, die in der engen Verwandtschaft begründet liegt. Der Samenmantel ist allerdings nicht rot, sondern grün mit roten Streifen und er umgibt den Samen vollständig. Der Wuchs ist lockerer, die Nadeln länger und sie wächst schneller als ihre heimische Verwandte.

Spendensumme: 500 Euro.

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Kugeldistel

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© BG Münster

Kugeldistel (Echinops ritro subsp. ruthenicus), Korblütler (Asteraceae)

Der blau-lilafarbene bis silbrig glänzende Blütenstand ist kugelig. Auch der botanische Gattungsname bezieht sich auf den Blütenstand, übersetzt aus dem Griechischen heißt „Echinops“ Igel-Gesicht. Die Kugeldistel ist eine mehrjährige Pflanze und in Europa und Asien verbreitet. Sie besitzt ein unterirdisches Rhizom, das zur Speicherung von Reservestoffen dient. Diese Bienen, Hummel und Schmetterlingsweide lässt sich von anderen Kugeldistelarten nur durch ihre eingerollten Blattränder unterscheiden.

Spendensumme: 50 Euro.

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Kulturapfel 'Westfälischer Gülderling' – hier gibt es den Kuss unter dem Mistelzweig

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© WWU/Botanischer Garten

Malus domestica (Rosaceae, Rosengewächse), plus Mistel Viscum album subsp. album (Santalaceae, Sandelholzgewächse)
Der Kulturapfel „Westfälischer Gülderling“ wurde 1954 im Botanischen Garten gepflanzt. Eine Besonderheit ist die Mistel, die als Halbschmarotzer seit 1959 auf ihm wächst. Sie stellt ihre Wasser- und Nährstoffversorgung über die Wirtspflanze sicher, ist aber in der Lage, selbständig Photosynthese zu betreiben.

Spendensumme: 500 Euro.

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Lawsons Scheinzypresse

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© BG Münster

Lawsons Scheinzypresse (Chamaecyparis lawsoniana), Zypressengewächse (Cupressaceae)

Diese Art stammt ursprünglich aus Nordamerika. Dort kann sie eine Höhe von 60 Meter erreichen. Benannt wurde sie nach dem Botaniker Peter Lawson. Es handelt sich um einen immergrünen Baum mit charakteristisch pyramidenförmigen Wuchs und einer überhängenden Spitze. Seine dichten Verzweigungen sind mit dunkel- bis blaugrünen Blattschuppen bedeckt und stehen damit sehr in Kontrast zu der rotbraunen Farbe seiner Borke. Von März bis Mai zeigen sich an den Spitzen seiner Triebe die kleinen, rötlichen männlichen und die bläulichen weiblichen Blütenzapfen. Seine zapfenförmigen Früchte sind relativ hart und besitzen eine dunkelbraune Farbe.

Spendensumme: 300 Euro.

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Lorbeerbaum - Symbol des Ruhmes, Sieges und Friedens

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© WWU/Anja Najda

Laurus nobilis (Lauraceae, Lorbeergewächse)
Der Echte Lorbeer ist ein Strauch oder kleiner Baum von bis zu 10 Metern Höhe, mit immergrünen, ledrigen Blättern, die ätherische Öle enthalten. Diese bewirken einen aromatischen Duft und sind der Grund für die Verwendung des Lorbeers als Gewürzpflanze seit einigen tausend Jahren. Seit seiner Verwendung im antiken Rom als Symbol des Ruhmes, Sieges und Friedens steht der Lorbeerkranz bis heute sprichwörtlich für eine besondere Auszeichnung.

Spendensumme: 200 Euro.

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Mastixstrauch - aus ihm wird Klebstoff hergestellt

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© WWU/Botanischer Garten

Pistacia lentiscus (Anarcardiaceae, Sumachgewächse)
Die Ägypter nutzten das Gummiharz des Mastixstrauchs zur Mumifizierung der Toten und als Räucherharz. Ebenso finden sich Einträge in der Bibel (Gen 37,25 und Gen 43,11). Verwendet wird der Mastixstrauch unter anderem in der Lebensmittelindustrie (z. B. für die Herstellung von Kaugummi), als Klebstoff für Maskenbildner und als Klebstoff für Glas und Porzellan.

Spendensumme: 100 Euro.

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Milchorangenbaum - über Tiere in die Welt gebracht

Maclura pomifera (Moraceae, Maulbeergewächse)
Den Namen erhielt der Milchorangenbaum durch seine Früchte: Die weiblichen Individuen bilden sogenannte Steinfruchtverbände aus, die eine Größe von kleinen Melonen erreichen können. Diese enthalten einen bitteren Milchsaft und duften nach Orange. Die Ausbreitung des Baumvorkommens wird vermutlich vor der letzten Eiszeit stattgefunden haben, indem größere Säugetiere, wie das
Präriemammut oder das Riesenfaultier, die Samen verbreiteten.

Spendensumme: 200 Euro.

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Oregon Pfeifenstrauch – die Blume des Bundesstaat Idaho

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© WWU/Botanischer Garten

Philadelphus lewisii (Hydrangeaceae, Hortensiengewächse)
Der Oregon-Pfeifenstrauch ist pflegeleicht, relativ anspruchslos und durch seine große Fülle an Blüten, inzwischen in vielen deutschen Gärten zu finden. Ursprünglich stammt der Zierstrauch aus den USA. Dort ist der Strauch sogar die Blume des Bundesstaates Idaho. Umgangssprachlich werden Pflanzen der Gattung Pfeifensträucher aufgrund ihres süßlichen Duftes auch „Falscher Jasmin“ genannt. Der Oregon-Pfeifenstrauch ist aber, im Gegensatz zu vielen anderen Arten der Gattungen, geruchslos. Der deutsche Trivialname stammt daher, dass man aus den Zweigen leicht Pfeifen basteln kann.

Spendensumme: 100 Euro.

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Pampelmuse

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© WWU/Anja Najda

Citrus maxima (Rutaceae, Rautengewächse)
Der lateinische Name verweist auf die für Zitruspflanzen außergewöhnlich großen Früchte (Citrus maxima = wörtlich „größte Zitrone“). Die Bezeichnung ‚pampelmoes‘ lässt sich im Niederländischen seit Mitte des 17. Jahrhunderts nachweisen und wurde später ins Deutsche übernommen.

Spendensumme: 200 Euro.

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Pflaumenblättriger Schneeball – nicht für die Schneeballschlacht geeignet

Viburnum prunifolium (Adoxaceae, Moschuskrautgewächse)
1991 wurde der Pflaumenblättrige Schneeball im Botanischen Garten gepflanzt. Im US-Bundestaat Connecticut wird er als gefährdete Pflanzenart gelistet. Die dunkel schwarzblauen Früchte werden dort von der indigenen Bevölkerung gegessen und zu Marmelade verarbeitet. Auch in der Medizin wurde er für verschiedene Erkrankungen genutzt.

Spendensumme: 100 Euro.

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Phototoxisches Beet – nur gucken, nicht anfassen!

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© WWU/Botanischer Garten

Phototoxische Substanzen, also Substanzen, die erst in Verbindung mit (Sonnen-)Licht auf der Haut ihre toxische Wirkung entfalten, kommen auch bei heimischen Pflanzen vor. Viele Doldenblütengewächse, darunter z. B. der Wiesenkerbel, haben eine leichte phototoxische Wirkung. In diesem Beet sind aber auch weit gefährlichere Vertreter zu finden, deshalb: Nur gucken, nicht anfassen!

Spendensumme: 200 Euro.

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Pontische Azalee - ist am Schwarzen Meer verbreitet

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© WWU/Anja Najda

Rhododendron luteum (Ericaceae, Heidekrautgewächse)
In gemäßigten Breiten ist sie als Zierstrauch beliebt und es gibt einige Sorten und Hybriden, deren Blütenfarbe beispielsweise von der gewöhnlich gelben abweicht. Die Verbreitung am Schwarzen Meer gab ihr den Beinamen „pontisch“. Ihre Pollen sind giftig und werden von Bienen in den Honig eingetragen. Der resultierende „Pontische Honig“ führte zu schon in der Antike dokumentierten Unglücksfällen. Aufgrund der geringen Individuendichte spielt die Gefahr von „Pontischem Honig“ bei uns jedoch keine Rolle.

Spendensumme: 200 Euro.

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Proctors-Magnolie - eine gelungene Kreuzung

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© WWU/ Botanischer Garten

Magnolia x proctoriana (Magnoliaceae, Magnoliengewächse)
Die Proctors-Magnolie ist ein natürlich vorkommender Hybrid, dessen erster Sämling 1928 von T. R. Procter an das Arnold Arboretum in Massachusetts übergeben wurde. Die Kreuzung ergibt sich dabei zwischen der weidenblättrigen Magnolie (Magnolia salicifolia) und der Stern-Magnolie (Magnolia stellata). 2013 wurde ein Exemplar der Proctors-Magnolie im Botanischen Garten gepflanzt.

Spendensumme: 200 Euro.

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Quitte – seit Generationen geschätzt

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© WWU/Botanischer Garten

Cydonia oblonga (Rosaceae, Rosengewächse)
Die Quitte ist ein sommergrüner Strauch, dessen Frucht den gleichen Namen wie die Pflanze selbst trägt. Die Frucht, die im Aufbau Äpfeln oder Birnen ähnelt, wird für vielerlei Zwecke verwendet. Nach der Ernte im Spätherbst wird aus ihnen Marmelade oder auch Likör und Wein hergestellt.

Spendensumme: 200 Euro.

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Ramie

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© BG Münster

Ramie (Boehmeria japonica), Brennesselgewächse (Urticaceae)

Die in China und Korea beheimatete Pflanze, gehört zur Familie der Brennesselgewächse, hat aber im Gegensatz zu unser heimischen Großen Brennessel (Urtica dioica) keine Brennhaare. Die Ramie ist eine Nutzpflanze, ihre Fasern die so genannten Ramiefasern, dienen zur Stoffherstellung. Die Ägypter wickelten Ihre Mumien in Ramientücher. Seit dem 17. Jahrhundert wird die aufwendig zugewinnende Ramiefaser auch bei uns in Europa verwendet. Ramiefasern sind wesentlich fester als Leinen, aus den nicht verspinnbaren Pflanzenteilen kann Papier für Banknoten erstellt werden.

Spendensumme: 50 Euro.

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Reispapierbaum – für China-Liebhaber

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© WWU/Botanischer Garten

Tetrapanax papyrifer (Araliaceae, Araliengewächse)
Das Mark dieses in China heimischen Baumes kann zu „Reispapier“ verarbeitet werden, was sich nicht nur im deutschen Namen, sondern auch im lateinischen Namensbestandteil „papyrifer“ niedergeschlagen hat. Der rispige Blütenstand enthält viele kleine Dolden, die wiederum aus zahllosen winzigen Einzelblüten bestehen.

Spendensumme: 100 Euro.

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Rote Lambertsnuss – liefert unsere Haselnüsse

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© WWU/Anja Najda

Corylus maxima (Betulaceae, Birkengewächse)
Diese von der Balkanhalbinsel stammende Art ist für den Großteil der weltweit produzierten „Haselnüsse“ verantwortlich, die heimische Haselnuss hingegen nur für einen kleineren Teil. Die Rote Lambertsnuss ist frostempfindlicher als die Haselnuss und ihre Blätter sind meist braun-rötlich. Oft werden auch als „Bluthasel“ bezeichnete Sorten mit roten Blättern gepflanzt.

Spendensumme: 100 Euro.

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Salbeisammlung -

Salbeisammlung 1-1Salbeisammlung 2-1
© WWU/Botanischer Garten

Salbeisammlung (diverse Salvia-Arten), Lippenblütler (Lamiaceae)
Salbei ist weltweit von den Tropen bis in die gemäßigten Zonen verbreitet. Salbei ist nicht nur wegen seiner ätherischen Öle bekannt und seiner Verwendung in der Medizin und als Gewürz, sondern auch wegen seiner farbenprächtigen Artenvielfalt und gärtnerischen Zuchtformen. Die Salbeisammlung des Botanischen Gartens beinhaltet mehr als 20 verschiedene Arten und viele gärtnerische Sorten. Hierzu zählen der Blutsalbei (S. coccinea), Fruchtsalbei (S. dorisiana), Mexikanischer Salbei (S. patens), Violettblauer Salbei (S. coahnilensis) und viele mehr.

Spendensumme: 300 Euro.

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Schwarzer Germer – brachte Menschen zum Niesen

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© WWU/Botanischer Garten

Veratrum nigrum (Melanthiaceae, Germergewächse)
Den Namen Schwarzer Germer erhielt diese Pflanze aufgrund ihrer dunkel gefärbten Blüten. Sie ist mehrjährig, frosthart und zudem eine seltene Art. In früherer Zeit wurde der Schwarze Germer für die Herstellung von Niespulver genutzt; seit 1983 ist der Konsum des Niespulvers jedoch wegen seiner Giftigkeit in der EU verboten.

Spendensumme: 50 Euro.

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Schönmalve

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© WWU/ Botanischer Garten

Schönmalve (Callianthe megapotamica), Malvengewächse (Malvaceae)
Die umgangssprachlich auch Glocken-Schönmalve oder Hängende Schönmalve genannte Art ist auch als Zimmerpflanze geeignet. Die aus Brasilien stammende Pflanze braucht nur ein paar Stunden indirekte Sonne am Tag und einen hellen Standort um sich wohl zu fühlen. Bei guter Pflege wird man mit wunderschönen glockig geformten Blüten, welche einen kräftig rotblühenden Kelch und gelbe Blütenblätter haben belohnt.

Spendensumme: 100 Euro.

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Tulpenbaum - da ist Musik drin

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© WWU/Botanischer Garten

Liriodendron tulipifera (Magnoliaceae, Magnoliengewächse)
Der offizielle Staatsbaum der US Bundesstaaten Kentucky, Indiana und Tennessee ist seit 1920 im Garten zu finden. Seinen Namen verdankt er der Form seiner Blüten. Wichtig ist seine Rolle als Holzlieferant z.B. für Musikinstrumente und Spielwaren.

Spendensumme: 1.000 Euro.

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Wald-Geißbart – auch zum Essen geeignet

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© WWU/Botanischer Garten

Aruncus dioicus (Rosaceea, Rosengewächse)
Der Wald-Geißbart bevorzugt schattige und feuchte Bereiche und ist in den gemäßigten Breiten der nördlichen Hemisphäre zu finden. Die Blüten, die eine schöne weiße Farbe annehmen, stehen in einer Rispe von einer Größe zwischen 20-30 cm. Die jungen Triebe der Pflanzen sind essbar und werden in Norditalien auf Märkten verkauft. Man sollte sie jedoch wegen Blausäureglykoside nur gekocht verzehren.

Spendensumme: 50 Euro.

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Weiche Sonnenblume

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© BG Münster

Weiche Sonnenblume (Helianthus mollis), Korbblütler (Asteraceae)

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Weichen Sonnenblume ist Nordamerika, dort wächst sie bis zu 1 Meter hoch. Sie hat einen körbchenartigen Blütenstand, jedoch sind bei ihr sowohl die im Zentrum liegenden Röhrenblüten als auch die am Rand blühenden Zungenblüten gelb. Das “weich”, lateinisch “mollis” im Namen bezieht sich auf die Blätter, da diese zart behaart sind.

Spendensumme: 50 Euro.

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Wein-Raute

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© BG Münster

Wein-Raute (Ruta graveolens), Rautengewächse (Rutaceae)

Im Mittelalter galt dieser Strauch als wichtiges, traditionelles Heilkraut. Dieser Tage findet er lediglich noch in geringen Mengen Anwendung zur Verfeinerung von Speisen. Grund dafür sind in erster Linie die ätherischen Öle die in den Öldrüsen der blau- bis graugrünen gefiederten Blättchen enthalten sind. Die Wein-Raute stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. Sie erreicht eine Höhe von einem Meter, von Juni bis Oktober erscheinen vielzählige gelbe Blüten die sich zu länglichen Kapselfrüchten entwickeln. In diesen befinden sich die kleinen schwarzen Samenkörner.

Spendensumme: 50 Euro.

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Alpinum - die Alpen mitten in Münster

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© WWU/Botanischer Garten

Bereits seit 1823 finden Sie die alpine Vegetation der Alpen und Pyrenäen im Garten repräsentiert. Felsen und Geröll sowie flachgründige Böden bestimmen das Bild. Typische Pflanzen wie Zwergstrauchheiden, Alpenrosengebüsche, Alpenedelweiß, Enzian sowie Moose und Flechten warten darauf, entdeckt zu werden.

Spendensumme: 3.000 Euro

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Heide und Düne - besonders schützenswert

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© WWU/Botanischer Garten

Heidegebiete sind historische Kulturlandschaften, die durch Abholzung und Beweidung entstanden sind. Im 19. Jahrhundert bestand das heutige Stadtgebiet Münsters zu einem Drittel aus Heide. Heute gibt es nur noch kleine geschützte Gebiete. Die Heidelandschaft in unserem Garten vermittelt einen Eindruck davon, wie es dort aussieht.

Spendensumme: 3.000 Euro.

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