Frankfurt Skyline
© PIA Stadt Frankfurt am Main, Foto: Tanja Schäfer
Logo Regionalgruppe Rhein-Main

Regionalgruppe Rhein-Main

Durch regelmäßige Treffen einmal im Quartal möchte die Regionalgruppe Rhein-Main den Kontakt zu allen Alumni der WWU in der südhessischen Region pflegen. Gemeinsam unternimmt die Gruppe beispielsweise Museumsbesuche oder Firmenbesichtigungen. Die Veranstaltungen werden jeweils durch eine „Nachsitzung“ in einem Restaurant beendet, auf denen die Kontakte vertieft und neue Vorschläge für weitere Aktivitäten besprochen werden. Dieser inzwischen integrale Bestandteil der Veranstaltungen wird von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr geschätzt und intensiv genutzt.
Veranstaltungen der Regionalgruppe werden auf dieser Seite angekündigt. Außerdem werden alle Mitglieder des Alumni-Clubs WWU Münster, die im Rhein-Main-Gebiet wohnen, vom Alumni-Club per E-Mail zu den Treffen der Regionalgruppe eingeladen.


Ansprechpartner:

Dr. Hanswilhelm Bach
alumni@uni-muenster.de

Besuch des Wölfersheimer Energie Museums

Die Regionalgruppe traf sich am 22. Juni 2017 im Wölfersheimer Energie Museum. In einer Führung durch das Museum wurde unter anderem über den früheren Bergbau in Wölfersheim berichtet. Bei der traditionellen "Nachsitzung" in der Pizzeria Il Cappuccino hatten die Alumni Gelegenheit zum Austausch und zum gegenseitigen Kennenlernen.

Rhein Main Brandpr _fzentrum
© Privat

Besuch des Brandprüfzentrums des VDE Prüf- und Zertifizierungsinsituts in Offenbach

Die Regionalgruppe Rhein-Main besuchte im März 2017 das Brandprüfzentrum des VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut GmbH in Offenbach.

In einer ca. 2-stündigen Führung erläuterte Herr Schädel die Aufgaben und Prüfeinrichtungen und und informierte die Teilnehmer über Brandschutz und verwandte - oft schlagzeilenträchtige  - Themen.

Rhein Main Dz Bank
© DZ Bank

Besuch der DZ Bank AG Frankfurt am Main

Die Regionalgruppe Rhein-Main besuchte am 8. November 2016 die DZ BANK in Frankfurt am Main. Ein Mitarbeiter des Städel-Museums führte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch die "Etagenausstellung" (Fotografien namhafter Künstler) in der 38. Etage der DZ-Bank. Ein schöner Ausblick aus der 50. Etage des Gebäudes über das abendliche Frankfurt am Main rundete das sehr informative Treffen ab.

Gebäude der IHK in Frankfurt am Main
Gebäude der IHK in Frankfurt am Main
© IHK Frankfurt am Main

Regionalgruppe Rhein-Main besuchte IHK Frankfurt

Die Regionalgruppe Rhein-Main besuchte am 6. September 2016 die Industrie- und Handelskammer (IHK) in Frankfurt am Main. Bei einer Führung durch das historische Gebäude wurde neben der Architektur einiges vom „Innenleben“ der Kammer gezeigt. Die Alumni konnten zudem einen Blick in den Börsensaal werfen.

Die Regionalgruppe Rhein-Main mit Dr. Ralph Körfgen (4. v. l.), WWU-Alumnus und Vorstandsvorsitzender der DB Vertriebs GmbH
Die Regionalgruppe Rhein-Main mit Dr. Ralph Körfgen (4. v. l.), WWU-Alumnus und Vorstandsvorsitzender der DB Vertriebs GmbH
© Privat

Regionalgruppe Rhein-Main besuchte Personenverkehr-Zentrale der Deutschen Bahn

Die Regionalgruppe Rhein-Main besuchte im Juni 2016 die Personenverkehr-Zentrale der Deutschen Bahn im Frankfurter Stadtteil Gallus.  Dr. Ralph Körfgen, WWU-Alumnus und Vorstandsvorsitzender der DB Vertriebs GmbH, begrüßte die Gruppe persönlich und berichtete über die Arbeit der Deutschen Bahn. Anschließend gab eine Führung Einblick in das Gebäude, das von 1994 bis 2000 die Konzernzentrale der Deutschen Bahn war. Das 65 Meter hohe Haus mit seinen 45.608 Quadratmetern Fläche wurde vom Architekten Stefan Böhm entworfen.

Frankfurt Ostzeile
© PIA Stadt Frankfurt am Main, Foto: Tanja Schäfer

Mentor für junge Juristen in Frankfurt

Rechtsanwalt Dr. Thorsten Reinhard, Alumnus der Rechtswissenschaften (1. Staatsexamen 1995), ist Partner einer großen deutschen Wirtschaftskanzlei in Frankfurt. Er stellt sich gern als Mentor zur Verfügung für junge Juristen, die sich in Frankfurt auf ihren Berufseinstieg vorbereiten oder auch nach ihrem Einstieg Tipps für ihre weitere Karriereplanung suchen.

Kontakt:

Dr. Thorsten Reinhard
Rechtsanwalt
Noerr LLP
Börsenstraße 1
60313 Frankfurt am Main
Tel: +49 (0)69 971477251
thorsten.reinhard@noerr.com
Hessischer Rundfunk
© ACM

Rückschau

von Dr. Hanswilhelm Bach

Im November 2007 trafen sich neun Mitglieder der Regionalgruppe Rhein-Main zur ersten gemeinsamen Veranstaltung. Es wurde der „Peter-Behrens-Bau“ im Industriepark Höchst besichtigt, ein Industriedenkmal der Jugendstilzeit aus den 1920er Jahren, das als Hauptverwaltung der damaligen Farbwerke Hoechst AG gedacht war, aber aufgrund der IG Farben-Gründung seitdem für andere Zwecke genutzt wurde. Bei der anschließenden „Nachsitzung“ im ältesten Restaurant am Ort („Zum Bären“) entspann sich sofort eine lebhafte Diskussion unter den bis dahin nicht miteinander bekannten Teilnehmern. Schließlich wurde verabredet, sich zukünftig quartalsweise zu treffen, was bisher bei wechselnder Teilnehmerzahl (6 bis 30) auch gelungen ist.

Nach dem Auftakt in Höchst stand noch einmal der Jugendstil im Mittelpunkt; eine interessante Führung über die Mathildenhöhe in Darmstadt ließ das Werk von Joseph Maria Olbrich, Peter Behrens und deren Kollegen lebendig werden.

Rhein-main Lufthansa-trainingszentrum
© ACM

In der Folgezeit konnten zwei der Frankfurter Hochhäuser (Commerzbank und Maintower der Helaba) erklommen sowie der Hessische Rundfunk besichtigt werden. Ein weiterer (allerdings  rein zufälliger) Schwerpunkt unseres Programms stellte die Luftfahrt dar.
Auf dem Gelände des Frankfurter Flughafens ergab sich die Möglichkeit, das Lufthansa-Trainingszentrum (Simulatoren, Notfallschulung), die Wartungshalle sowie die Triebwerkswerkstatt zu besichtigen. In der Wartungshalle konnten eine A 340 und eine B 747 besichtigt werden.
Im Rolls-Royce-Werk in Oberursel lernten wir einiges über Produktion und Wartung von Hubschrauber-Triebwerken sowie die Geschichte des Standorts kennen. Schließlich stand noch ein Rundgang über den Flugplatz Egelsbach – südlich von Frankfurt – auf dem Programm. Hier wurden die Besonderheiten der Sport- und Geschäftsflieger erläutert, einige Flieger konnten aus nächster Nähe betrachtet werden.

Die moderne Automobil-Produktion konnte im Stammwerk der Opel GmbH in Rüsselsheim in Augenschein genommen werden. Zusätzlich lieferte das Firmenmuseum einen Überblick über die Geschichte des Unternehmens.

Medizinisch ging es im Paul-Ehrlich-Institut in Langen zu, wo man anläßlich unseres Besuchs eine interessante Broschüre erarbeitet hatte und auf das in 2009 aktuelle Thema „Schweinegrippe“ einging. Insbesondere im dortigen Museum konnte man sich mit dem Lebenswerk des Nobelpreisträgers von 1908 vertraut machen.

Das Theologische Institut der Universität Frankfurt ermöglichte einen lehrreichen und kurzweiligen Rundgang über den Campus Westend der Johann Wolfgang Goethe-Universität, bei dem die Besichtigung des von Hans Poelzig erbauten ehemaligen Verwaltungsgebäudes der IG Farben den Höhepunkt darstellte.

Rhein-main Reismuseum
© ACM

Als kultureller Leckerbissen entpuppte sich eine ausgezeichnete Führung durch die Limburger Altstadt inklusive Dombesichtigung.
Am 08.09.2011 konnten wir durch Vermittlung von Herrn Dr. Michael Welker die nach umfangreicher Sanierung in diesem Jahr wiedereröffneten Gebäude der Deutschen Bank in Frankfurt am Main besichtigen. Während der sehr interessanten, etwa eineinhalbstündigen Führung durch das Foyer, den Showroom (The Brand Space), das Betriebsrestaurant sowie Sitzungssäle im 37. Stock des Turms B wurde das Sanierungskonzept des Mailänder Architekten Mario Bellini erläutert, das u. a. dazu führte, dass im Vergleich zu früher 67 % Heizenergie, 55 % Strom und 74 % Wasser eingespart werden können. Das Ziel der Deutschen Bank, ein „grünes“ Gebäude zu bekommen, wurde damit erreicht und durch die Zertifizierungen LEED-Platin sowie DNGB-Gold belegt. Der sehr schöne Abend klang bei „Mutter Ernst“, einem typischen Frankfurter Lokal, aus.

Bei ihrem Treffen im Philipp-Reis-Museum in Friederichsdorf begab sich die Regionalgruppe auf die Spuren der Geschichte des Telefons.

Im September 2014 besichtigte sie das Museum Technikum29: Im Rahmen einer ca. 1,5-stündigen Führung wurde die Geschichte der Informationstechnik (Computer History) erläutert. Mechanische Rechenmaschinen und Lochkartengeräte waren ebenso zu sehen wie historische Speichermedien und Großcomputer.

Im November 2014 ging es dann ins Airline-Archiv im Frankfurter Flughafen. Hector Cabezas zeigte der Gruppe seine Sammlung: Der ehemalige Pilot und Airline-Manager hat inzwischen über 36.000 Sammlerstücke zusammengetragen, darunter Flugscheine, Modelle, Uniformen und Gepäckaufkleber, bis hin zu kompletten Fotoarchiven internationaler Fluggesellschaften.

Weitere Treffen sind in Planung.