Globus
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WWU international

Rund 700 Gastwissenschaftler aus aller Welt forschen und lehren an der WWU. Mehr als 550 Partnerschaftsabkommen mit Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen vom benachbarten Enschede in den Niederlanden bis nach Beijing in China zeigen die internationale Ausrichtung und Vernetzung der Universität. Ihre internationalen Kooperations-Schwerpunkte liegen in Lateinamerika, Südostasien und Europa. In São Paulo unterhält das Brasilienzentrum der WWU ein Außenbüro.

Internationalisierungsstrategie

Die WWU hat 2012 eine Internationalisierungsstrategie verabschiedet. Sie ist fest in der Gesamtstrategie verankert und betrifft alle Hochschulbereiche: Lehre, Forschung und Services. Ziel ist es, die internationale Ausrichtung und Sichtbarkeit der Universität auf allen Ebenen weiter zu stärken sowie die interkulturelle Kompetenz aller Universitätsangehörigen von den Studierenden bis zu den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu fördern.

Studium und Lehre an der WWU Münster

Die WWU wird internationaler. Was in der Wissenschaft schon lange selbstverständlich ist, wird auch in der Lehre immer deutlicher sichtbar: Die Zahl englischsprachiger Programme – und damit die Zahl internationaler Studierender – wächst kontinuierlich.

Internationale Netzwerke

Die Universität Münster pflegt zahlreiche internationale Partnerschaften und unterhält Außenbüros in Brüssel und São Paulo. Rund 700 Gastwissenschaftler aus aller Welt forschen und lehren an der WWU. Sie nutzt gezielt transnationale Forschungskooperationen als wichtigen Beitrag zur Verbesserung der eigenen Forschungsqualität.

Forschen an der WWU

Die WWU Münster steht für exzellente Forschung, hochwertige Lehre und für eine engagierte Nachwuchsförderung. Als regional verankerte und weltoffene Universität fördert sie den internationalen Austausch. Sie betreibt in zahlreichen Forschungsfeldern international renommierte Spitzenforschung - etwa in der Verbundforschung in den Geistes- und Kulturwissenschaften, in der Evolutionsforschung, in Chemie und Physik sowie in der Mathematik.

Austausch großgeschrieben

Austausch funktioniert an der WWU in alle Richtungen. Acht Prozent der Studierenden an der WWU kommen aus dem Ausland – Tendenz steigend. Umgekehrt nutzen etwa 1.300 WWU-Studierende jährlich das Erasmus-Programm und weitere weltweite Austauschmöglichkeiten. Die WWU gehört laut DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) bundesweit zu den drei wichtigsten Entsende-Universitäten. Und über das Erasmus-Programm zur Personalmobilität bekommen die Beschäftigten selbst ebenfalls die Möglichkeit, sich mit Kolleginnen und Kollegen europäischer Universitäten auszutauschen.