"Zwischen Schnuller und Klausur": Babyclub für Studis
In dieser Eltern-Baby-Gruppe treffen sich Studierende mit ihre Babys im Alter von 0 bis 12 Monaten in entspannter Atmosphäre, um Erfahrungen auszutauchen und Neues über Entwicklung, Ernährung und Fördermöglichkeiten für den Nachwuchs zu lernen.
Das Angebot wird seitens der WWU finanziell gefördert, so dass lediglich eine Kursgebühr von 12,50 € für sechs Termine anfällt. Kursbeginn ist Freitag, 31. Mai.
Anmeldung und Information im Haus der Familie: Tel. 0251/41866-0 oder www.haus-der-familie-muenster.de.
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Die aktuelle Ausgabe von wissen.leben.familie ist erschienen: Das Thema Familie stand in diesem Semester an verschiedenen Stellen im Fokus: Der Aufenthalt an der University of Iowa (USA) zeigt etwa die Familienfreundlichkeit an einer amerikanischen Hochschule. Eine Podiumsdiskussion zur Vereinbarkeit von Familie und Promotion liefert einen wichtigen Beitrag zu einer familiengerechten Hochschulkultur. Daneben werden Hinweise auf zukünftige Angebote und gesetzliche Änderungen veröffentlicht. In der Rubrik "Newsletter" besteht für WWU-Beschäftigte sowie Studierende die Möglichkeit des kostenlosen Abonnements.
Das Wunschgroßelternprojekt "Zeit für dich, Zeit für mich"
Vielen WWU-Beschäftigten sind Wohnortwechsel aus eigener Erfahrung bekannt, denn berufliche Entwicklung setzt insbesondere im Hochschulkontext häufig ein hohes Maß an Mobilität voraus. Demzufolge leben Großeltern in der Regel nicht in der unmittelbaren Nähe ihrer Enkelkinder. Beruf und Familie sind ohne ihre Unterstützung zu vereinbaren. Eltern bleibt wenig Zeit für Zoobesuche, zum Eis essen oder gar Marmorkuchen backen. Für andere wiederum ergibt sich der Umgang mit Kindern im Alltag nicht von selbst, obgleich sie gerne Zeit mit ihnen verbringen würden. Vielleicht freuen sie sich auch über Hilfe, etwa bei technischen Problemen mit dem Computer.
„Zeit für dich, Zeit für mich“ - unter diesem Motto haben Gleichstellungsbüro, Servicebüro Familie, AStA sowie der Verein zur Förderung des Studiums im Alter das Wunschgroßelternprojekt initiiert. Wir bieten Familien und potentiellen „Wunschgroßeltern“ die Gelegenheit, einander kennenzulernen, Ideen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen, die sie nach ihren Vorstellungen gestalten. Dies kann sowohl gemeinsame Freizeitgestaltung als auch gegenseitige Unterstützung bedeuten.
Wir schaffen einen Rahmen, der die Begegnung zwischen den Generationen ermöglicht und begleiten die Beteiligten mit all ihren Fragen und Anregungen. Bei einem Picknick oder Kennenlern-Café ist die erste unverbindliche Kontaktaufnahme möglich. Und wer weiß, welche neuen Perspektiven sich dabei eröffnen?
Väter und Mütter können sich ebenso zur Information an das Servicebüro Familie wenden wie Beschäftigte, die sich als „Wunschgroßeltern“ für das Projekt interessieren.
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