Aktuelles
Aktuelle Meldungen
14.05.2012
Öffnungszeiten der Bibliothek
Am Freitag, den 18.05.2012 hat die Bibliothek des IStG nur von 9 bis 14 Uhr geöffnet!
----------

16.05.2012
450 Jahre Laienkelch – 450 Jahre Reformation in Dortmund?
Ausstellung vom 24. Mai bis 24. Juni 2012 in der Ev. Stadtkirche St. Reinoldi, Dortmund
Der am IStG beschäftigte Historiker Dr. Christian Helbich, der in seiner Dissertation verschiedene Einflussfaktoren und Stufen auf dem Weg zur Durchsetzung der Reformation in den Städten Dormund, Essen und Bielefeld im 16. Jahrhundert untersucht hat, ist Kurator der Ausstellung "450 Jahre Laienkelch – 450 Jahre Reformation in Dortmund?".
Im März dieses Jahres jährte sich die Zulassung des Laienkelches im Abendmahl in der vormaligen Reichsstadt Dortmund zum 450. Mal. Für die städtische Reformation war dieser Beschluss des Dortmunder Rates ein wichtiger Schritt. Die Ev. Stadtkirche St. Reinoldi in Dortmund hat dieses Ereignis zum Anlass genommen, in einer Ausstellung innerhalb des Kirchenraumes den sich über Jahrzehnte hinziehenden Reformationsprozess der ehemaligen Reichsstadt nachzuzeichnen.
Mit einer Einführung und einem musikalischen Programm wird die Ausstellung am Donnerstag, den 24. Mai um 19.30 Uhr in der Ev. Stadtkirche St. Reinoldi eröffnet. Sie kann zu den üblichen Öffnungszeiten der Kirche (Mo–Sa 10–18, So 13–20 Uhr) kostenfrei besichtigt werden. Führungen durch Dr. Christian Helbich werden am 29. Mai, 12. Juni und 19. Juni jeweils dienstags um 19.30 Uhr angeboten.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.sanktreinoldi.de.
----------
09.05.2012
Nächster Vortrag im Freitagskolloquium
Am 11.05.2012 wird die derzeitige Gastwissenschaftlerin des IStG Dr. Olga Kozubska-Andrusiv aus Lemberg/Lviv (Ukraine) im Freitagskolloquium ihr Forschungsthema vorstellen, das sie in diesem Jahr als Humboldt-Stipendiatin bearbeitet:
"Establishing Social Order in Multi-Religious Urban Centres of Eastern Europe (15.–16. Centuries)"
Beginn des Vortrages ist 15 Uhr c.t.
----------
08.05.2012
Tagungsbericht der Frühjahrstagung 2012 - Urbanität
Der Tagungsbericht der diesjährigen Frühjahrstagung zum Thema "Urbanität. Formen der Inszenierung in Texten, Karten, Bildern" (19.-20. März 2012) liegt nun vor und kann hier abgerufen werden:
Tagungsbericht Frühjahrstagung 2012
----------
26.04.2012
Freitagskolloquium im Sommersemester 2012
TERMINVERSCHIEBUNG!
Der für den 27.04.2012 vorgesehene Vortrag von Sabine REICHERT, M.A. (Mainz) zum Thema: "Die Kathedrale der Bürger. Zum Verhältnis von Stadt und Kirche in mittelalterlichen Kathedralstädten" muss leider verschoben werden!
Neuer Termin: 25.05.2012.
----------
25.04.2012
Wissenschaftsservice des IStG – aktuelle Publikationen aus "Westfalen in der Vormoderne"
Unter der Herausgeberschaft von Prof. Dr. Werner Freitag (wissenschaftlicher Vorstand des IStG) sind aktuell zwei neue Bände der Reihe "Westfalen in der Vormoderne" erschienen, die am IStG durch Christian Helbich redigiert wurden und sowohl Themen der Stadtgeschichte Münsters wie der allgemeinen Stadtgeschichtsforschung beinhalten.

Band 11 der Reihe "Westfalen in der Vormoderne"
Thomas Flammer, Werner Freitag, Alwin Hanschmidt (Hg.), Franz von Fürstenberg. Aufklärer und Reformer im Fürstbistum Münster, Münster 2012.
Anlässlich seines 200. Todestages wurde in Münster im September 2010 eine Tagung zu Leben und Wirken des katholischen Aufklärers Franz von Fürstenberg veranstaltet, deren Beiträge nun in Band 11 der Reihe "Westfalen in der Vormoderne" gedruckt vorliegen. Hier steht der Aktionskreis Fürstenbergs in Westfalen im Mittelpunkt, der sich im Kontext seiner Funktion als Minister und Generalvikar auf Finanzen, Justizverwaltung, Militär- und Polizeiwesen sowie vor allem auf die Reformierung des Bildungswesens ausweitete.
Für die Stadt Münster war Fürstenberg u.a. durch seine Teilnahme am Salon der Fürstin von Gallitzin – dem Kreis von Münster – (Beitr. v. Irmgard Niehaus) oder durch die Gründung der Landesuniversität im Jahr 1780 von zentraler Bedeutung. Doch auch seine Bemühungen um die Große Prozession in Münster 1805 werden in einem Aufsatz von Lena Krull beschrieben, die sich in den vergangenen drei Jahren am IStG mit der vergleichenden Erforschung von Stadtprozessionen im 19. Jahrhundert beschäftigt hat. Ein abschließender Beitrag beleuchtet zudem die Spuren, die Franz von Fürstenberg in Münster hinterlassen hat (Beate Sophie Fleck/Mechthild Black-Veldrup).

Band 12 der Reihe "Westfalen in der Vormoderne"
Werner Freitag, Wilfried Reininghaus (Hg.), Burgen in Westfalen. Wehranlagen, Herrschaftssitze, Wirtschaftskerne (12.–14. Jahrhundert), Münster 2012.
Mit den multifunktionalen Bedeutungen von Burgen – Wohnort, Wehranlage, Herrschaftssitz, land- wie montanwirtschaftliche Zentren und Siedlungsmittelpunkte – beschäftigte sich eine Tagung der Historischen Kommission für Westfalen in Hemer (2010), deren Beiträge in Band 12 der Reihe "Westfalen in der Vormoderne" gesammelt vorliegen. Für die vergleichende Städteforschung sind hierbei die Zusammenhänge von Herrschaftszentren und städtischen Siedlungskernen auf die Territorialbildung von besonderem Interesse.

18.04.2012
Aktuelles Publikationsverzeichnis des IStG
Das Gesamtverzeichnis aller seit den 1970er Jahren am IStG erschienenen Publikationen wurde aktualisiert und kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden:

10.04.2012
Freitagskolloquium im Sommersemester 2012
Am 13.04.2012 beginnt das Freitagskolloquium im Sommersemester 2012 mit einem Vortrag von Prof. Dr. Julika Griem aus Darmstadt zum Thema: "Tatort-Konkurrenzen. Städtische Eigenlogik im Modus der Kriminalerzählung", wozu alle Interessierten eingeladen sind.
Das vollständige Programm für das Freitagskolloquium im Sommersemester 2012 können Sie hier einsehen.
Beginn der Vorträge ist jeweils um 15 Uhr c.t.!!!
März 2012

28.03.2012
Forschungsbericht 2011
Der Forschungsbericht des IStG für das Jahr 2011 liegt nun online vor und kann über den foldenden Link abgerufen werden:

07.03.2012
Literaturliste zur Frühjahrstagung 2012 zum Thema "Urbanität"
Für die Frühjahrstagung 2012 des IStG zum Thema "Urbanität. Formen der Inszenierung in Texten, Karten, Bildern" haben die Mitarbeiter des IStG wieder eine Auswahlliste an Literatur zusammengestellt, die hier als PDF abgerufen werden kann:
Literatur in Auswahl - Urbanität
Die diesjährige Frühjahrstagung findet vom 19. bis 20. März 2012 am IStG in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Martina Stercken (Universität Zürich) und Prof. Dr. Ute Schneider (Universität Duisburg-Essen) statt.

02.03.2012
Tagungsband zur Frühjahrstagung 2011 zum Thema "Stadt und Medien" ist erschienen
Der Sammelband zur Frühjahrstagung 2011, die in Zusammenarbeit mit Clemens Zimmermann (Saarbrücken) am IStG veranstaltet worden war, liegt gedruckt vor. In elf Beiträgen werden unterschiedliche Medien in Beziehung zur Stadt auf zeittypische Phänomene untersucht:
Medien vernetzen nicht nur, sondern sie situieren sich selbst auf vielfältige Weise in Orten und verweisen auf diese. Der vorliegende Band widmet sich dem komplexen Wechselverhältnis von "Stadt und Medien". Die Beiträge diskutieren, was es über bestimmte Städte aussagt, wenn sie zu kontinuierlichen Standorten von Medieninstitutionen und -unternehmen werden. Zudem wird die Frage verfolgt, inwiefern sich epochen- und medienspezifische Repräsentationen von Stadträumen unterscheiden und wie diese auf die realen Räume zurückwirken. Das Buch bezieht zeitlich zum ersten Mal auch die Vormoderne ein.
Mit Beiträgen von: Nicole Huber, Carla Meyer, Katrin Minner, Jörg Requate, Rolf Sachsse, Adelheid von Saldern, Axel Schildt, Ute Schneider, Anna Schober, Martin Schreiber und Clemens Zimmermann.
Das Inhaltsverzeichnis können Sie hier einsehen.
Februar 2012

14.02.2012
Band 13 der Reihe Westfalen in der Vormoderne (Aschendorff) erschienen
Die Dissertation von Dr. Christian Helbich zum Thema "Pax et Concordia. Erasmische Reformkonzepte, humanistisches Bildungsideal und städtische Kirchenpolitik in Dortmund, Essen und Bielefeld im 16. Jahrhundert" ist erschienen. Dr. Christian Helbich ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des IStG im Projekt "Die deutschen Königspfalzen. Repertorium der Pfalzen, Königshöfe und übrigen Aufenthaltsorte der Könige im deutschen Reich des Mittelalters", in dem ein Band zu Westfalen erarbeitet wird.
Zum Inhalt des Buches: Unkonfessionelle und religiös indifferente Phänomene waren im konfessionellen Zeitalter nicht unüblich. So wurde etwa in den Vereinigten Herzogtümern Jülich-Kleve-Berg über mehrere Jahrzehnte hinweg der humanistisch beeinflusste Versuch unternommen, eine eigenständige Reform des Kirchenwesens "zwischen Rom und Wittenberg" umzusetzen. Der Autor untersucht in seiner Studie, inwieweit eine solche landesherrliche Kirchenpolitik auf der einen und humanistische Frömmigkeits- und Bildungsvorstellungen auf der anderen Seite vor Ort in den Städten Dortmund, Essen und Bielefeld rezipiert worden sind. Gefragt wird etwa nach der Rolle der städtischen Schulen und der dortigen Lehrer sowie nach Möglichkeiten und Grenzen von Reformen im kommunalen Kirchen- und Gerichtswesen.
Das Inhaltsverzeichnis der Publikation können Sie hier einsehen.
----------

06.02.2012
Band A 84 der Reihe Städteforschung erschienen
Die Dissertation von Ruth Schilling zum Thema: "Stadtrepublik und Selbstbehauptung. Venedig, Bremen, Hamburg und Lübeck im 16. und 17. Jahrhundert" ist nun als Band 84 der Reihe Städteforschung A - Darstellungen erschienen.
Das gewandelte politische Umfeld der Frühen Neuzeit stellte die republikanischen Gemeinwesen in Europa vor neue Herausforderungen. Nach außen mussten sie ihre Gleichrangigkeit mit den adligen und fürstlichen Nachbarn demonstrieren und zugleich im Innern die republikanische Ordnung sichern sowie das Aufkommen dominanter Familien verhindern. Dies führte sowohl im republikanischen Selbstverständnis als auch in der rituellen Selbstdarstellung der Stadtrepubliken zu einem signifikanten Wandel. Die Autorin hat für ihre Untersuchung vier Städte mit einer ausgeprägten und langen Tradition der Selbstbehauptung und Autonomie ausgewählt und analysiert anhand von Text- und Bildquellen erstmals speziell die Konzeptionen von Gruppenbildung, die sich mit Ritualen, Zeremonien und Festen verbanden.
Das Inhaltsverzeichnis der Publikation können Sie hier einsehen.
Januar 2012
25.01.2012
Freitagskolloquium am 27.01.2012 - Vortrag von Rebecca Saskia Knapp
Am kommenden Freitag, den 27.01.2012, wird Rebecca Saskia Knapp aus Bochum ab 16 Uhr c.t. im Rahmen des Freitagskolloqiums über "Feuersicherheit durch Wissen(schaft) – Die Stadt: vom Wissensspeicher zum Transfermedium?" sprechen.
Das Feuer stellt sich der Menschheit seit Urzeiten als ein janusköpfiges Element im Grenzbereich von Natur und Kultur dar. Solange es gezähmt ist, steht es wie kaum etwas anderes für menschliche Entwicklung und technischen Fortschritt. Außer Kontrolle geraten wird Feuer jedoch vom Beförderer der menschlichen Kultur zum Zerstörer aller lebensnotwendigen Grundlagen. Die Feuersicherheit urbaner Räume zu gewährleisten war die Grundlage für eine "sichere Gesellschaft".
Die frühneuzeitlichen Bemühungen um die Produktion von Feuersicherheit schlägt sich zunächst in Form von städtischen Feuerordnungen nieder. Seit der Mitte des 16. Jahrhunderts treten hierzu allerdings vermehrt Spezialwissensbestände einschlägiger handwerklicher Berufsgruppen über die Fertigung von Feuerlöschmaschinen. Dieses technologische Praxiswissen verbleibt zunächst als "Geheimwissen" in den Werkstätten selbst und die Artefakte werden als städische Kuriositäten betrachtet. Erst ein Transfer dieses "tacit knowledge" auf andere Trägerschichten, vornehmlich Gelehrte, führt zu einer intendierten Kommunikation dieser Wissensbestände, etwa durch Maschinenbücher. Auch die einsetzende Verbreitung der Artefakte selbst im 17. Jahrhundert - zunächst in Städten - trägt zu diesem Technologietransfer bei. Im 18. Jahrhundert finden sich innerhalb wissenschaftlicher Akademien Spezialdiskurse zu physikalischen und chemischen Löschmitteln, die auf den ursprünglich handwerklichen Wissensbeständen basieren. Dieser Wechsel der Akteursgruppe und die Verwissenschaftlichung des technischen Brandschutzes nimmt nicht nur Einfluss auf die Popularisierung von Wissen, sondern ebenso auf die Produktion von Feuersicherheit in Städten und Territorien. Ziel des Vortrags ist es, die Prozesse der Transformation von Wissen vorzustellen und ihre Effekte auf praktische Feuersicherheit zu untersuchen.
----------
24.01.2012
Programm der Frühjahrstagung 2012
Das Programm der Frühjahrstagung 2012, die am 19. und 20. März unter dem Titel: "Urbanität. Formen der Inszenierung in Texten, Karten, Bildern" stattfinden wird, liegt nun als PDF vor und kann hier abgerufen werden.
Die Pressenotiz zur Tagung finden Sie hier.
----------
24.01.2012
Das IStG möchte auf folgende Tagung hinweisen, die vom 16.-18. Februar 2012 in Fribourg (Schweiz) stattfinden wird:
Die Stadt im Raum – Imaginationen, Interaktionen und Möblierungen
Die Veranstalter Prof. Thomas Lau (Fribourg) und Dr. Karsten Igel (Münster) werden gemeinsam mit Forschern zweier Nationalfondsprojekte und den Mitgliedern des vom IStG und dem Forum Mittelalter der Universität Regensburg initiierten Netzwerks „Junge Städteforschung“ folgende Fragen erörtern: Wie entstehen urbane Räume und in welchem Verhältnis stehen sie zu anderen – sie überwölbenden oder auf sie ausgerichteten - sozial generierten Räumen? Ziel der Tagung ist es zum einen, aktuelle Forschungen zu diesem Themenkomplex zusammenzuführen. Zum anderen sollen der Debatte zur Interdependenz urbaner und supraurbaner Raumimaginationen neue Impulse verliehen werden.
Kontakt: Prof. Thomas Lau - thomas.lau@unifr.ch
Nähere Informationen zum Thema und zur Konzeption der Tagung können Sie hier einsehen
----------

19.01.2012
Feier zum erfolgreichen Abschluss der Arbeiten am "Dehio Westfalen" in Gelsenkirchen
Am 17. Januar 2012 wurde im Musiktheater im Revier (MiR) Gelsenkirchen feierlich die Publikation "Dehio – Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler" für Westfalen präsentiert. Das Standardwerk für bewahrenswerte Monumente wurde in den vergangenen sechs Jahren in Zusammenarbeit des IStG mit der LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Ursula Quednau erstellt und erschien im Dezember 2011 beim Deutschen Kunstverlag. Diese Publikation stellt eine enorme inhaltliche Erweiterung der seit langem vergriffenen letzten Ausgabe des Dehio Westfalen von 1969 dar, indem u.a. bäuerliche und bürgerliche Privatarchitektur, Bauten des Historismus und des 20. Jahrhunderts, Hinterlassenschaften der Industrie sowie Gartendenkmale aufgenommen wurden.
Ein Autorenteam von 13 Wissenschaftlern erforschte Entwicklung und kulturellen Wert von knapp 5000 Objekten und ordnete diese in den kunsthistorischen wie bautypologischen Gesamtzusammenhang ein. Für die entwicklungsgeschichtliche Verortung der Denkmale im Stadtraum schrieben 3 Historikerinnen des IStG rund 260 Stadt- bzw. Ortseinleitungen. Zur Visualisierung der bedeutenden Standorte von Kunstdenkmalen enthält die Publikation einen umfangreichen Kartenanhang, der erstmals in einem "Dehio-Handbuch" farbig gedruckt ist. Dieser entstand zusammen mit den Grundrissen wichtiger Gebäude (insgesamt 96 Karten und Grundrisse) ebenfalls am IStG. 121 Objekte sind im Text mit einem Stern als besonders sehenswerte Monumente gekennzeichnet. Einer von diesen zeichnet auch das Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen aus, das in den 1950er Jahren unter der Leitung des Architekten Werner Ruhnau entstanden war und als herausragendes Werk der Nachkriegsmoderne gilt. Hier, im lichtdurchfluteten Foyer unter den großformatigen blauen Reliefs von Yves Klein wurde das Dehio-Handbuch würdig präsentiert. Es sprachen namhafte Vertreter aus Politik, Kultur und Wirtschaft, wie z.B. Dr. Wolfgang Kirsch (Direktor des LWL), Dieter Gebhard (Vorsitzender der Landschaftsversammlung (LWL), Karl Jasper (Leitender Ministerialrat und stellvertretender Abteilungsleiter für die Abteilung Stadtentwicklung und Denkmalpflege im Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes NRW), Prof. Dr. Werner Freitag (Wissenschaftlicher Vorstand des IStG), Jan Nikolaus Viebrock (Schriftführer der Dehio-Vereinigung e.V.) sowie Rudolf Winterstein (Geschäftsführer im Deutschen Kunstverlag). Eine ausführliche inhaltliche Präsentation der Publikation war der wissenschaftlichen Projektleiterin Dr. Ursula Quednau vorbehalten, die besondere Themenkomplexe von neu aufgenommenen Bauwerken vorstellte und neugierig machte auf kulturelle Erkundungen der Region mit dem aktuellen Dehio-Handbuch. Musikalisch umrahmt wurden die Beiträge durch Gesang von Lars Oliver Rühl und Dirk Erdelkamp am Klavier mit Werken von Franz Schubert, Edmund Nick und Richard Strauss.
Eine ausführliche Pressemitteilung des LWL finden Sie unter folgendem Link.
----------
13.01.2012
Literaturhinweise für die Vorlesung von Prof. Johanek
Die Teilnehmer der Vorlesung von Prof. Johanek zu dem Thema: "Epochen der Papstgeschichte im Mittelalter" können ab sofort auf der Mitarbeiterseite von Prof. Johanek eine Informationsliste mit einschlägiger Literatur abrufen.
Die PDF mit Literaturnachweisen zur Vorlesung können Sie zudem hier einsehen.
----------
10.01.2012
Vortrag im Freitagskolloquium am 13.1.2012
Den ersten Vortrag des Freitagskolloquiums im neuen Jahr wird am 13.1.2012 um 16 Uhr c.t. Dr. Sven Rabeler aus Kiel halten. Er beschäftigt sich mit dem Thema: "Stadtgemeinden und Stadtherren. Städtische Führungsgruppen und welfische Herzöge im 12. und 13. Jahrhundert".
Vorgestellt wird ein Forschungsprojekt, das sich am Beispiel der welfischen Städte im 12. und 13. Jahrhundert mit der Beziehungsgeschichte zwischen städtischen Gemeinden und fürstlicher Herrschaft als vielfach miteinander verbundenen und vernetzten politisch-sozialen Systemen befasst. Im Mittelpunkt stehen Kommunikation und Interaktion zwischen den beteiligten Akteuren (Herzögen, Ratsherren, herrschaftlichen Funktionsträgern, Adligen, Ministerialen und geistlichen Gemeinschaften), wobei die städtischen Führungsgruppen in ihrer Genese, ihren Soziabilitäten und ihren Handlungsmöglichkeiten zwischen Herrschaft und Gemeinde besondere Berücksichtigung erfahren.
----------
10.01.2012
Neue Gastwissenschaftlerin am IStG
Ab 11. Januar 2012 wird Frau Dr. Olga Kozubska-Andrusiv von der Ukrainischen Katholischen Universität (Lviv) als Gastwissenschaftlerin am IStG im Rahmen eines Stipendiums der A. v. Humboldt-Stiftung zum Thema: "Establishing Social Order in Multi-Religious Urban Centres of Eastern Europe (Fifteenth – Seventeenth centuries)" forschen.
----------
04.01.2012
Auswahlliste: Neuerscheinungen zur Städteforschung 2010/11
Am IStG wird in regelmäßigen Abständen eine Publikationsliste mit Neuerscheinungen zur vergleichenden Städteforschung herausgegeben. Aktuell liegt dieses bibliographische Angebot mit zahlreichen Titeln aus unterschiedlichen Fachrichtungen der Jahre 2010/11 vor, die sich im engeren und weiteren Sinne mit dem Thema "Stadt" beschäftigen und interdisziplinäre wie vergleichende Stadtgeschichtsforschung ermöglichen.
Die PDF mit den Neuerscheinungen 2010/11 können Sie hier einsehen.
Dezember 2011
22.12.2011
Programm Frühjahrstagung 2012
Das Programm für die Frühjahrstagung 2012 ist nun auf der Homepage des IStG unter Veranstaltungen/Frühjahrstagung abrufbar. Eine Druckversion wird in Kürze folgen.
Die Frühjahrstagung 2012 findet vom 19.-20. März kommenden Jahres unter dem Titel: "Urbanität. Formen der Inszenierung in Texten, Karten, Bildern" statt.
----------
19.12.2011
Öffnungszeiten der Bibliothek zu Weihnachten
Am Freitag, den 23.12.2011 hat die Bibliothek des IStG von 9.00 - 13.00 Uhr geöffnet.
Von Dienstag, 27.12.2011, bis einschließlich Dienstag, 03.01.2012, ist die Institutsbibliothek geschlossen! Bücherleihen sind in dieser Zeit möglich!
----------
13.12.2011
Vortrag im Freitagskolloquium am 16.12.2011
Im Rahmen des Freitagskolloquiums wird Dr. Marc von der Höh (Bochum) am 16.12.2011 ab 16 Uhr c.t. zum Thema: "Politische Verwandtschaft. Die Kölner Ratsgeschlechter im 14. Jahrhundert" referieren.
Bis 1396 wurde Köln von Familienverbänden beherrscht, die sich selbst als "Geschlechter" bezeichneten. Wenngleich sich die Forschung seit Ende des 19. Jahrhunderts immer wieder mit der Geschichte dieser Geschlechter beschäftigt hat, ist die Frage nach der verwandtschaftlichen Struktur
dieser Gruppen sowie allgemein nach der politischen Relevanz von Verwandtschaft im hoch- und spätmittelalterlichen Köln bislang nicht beantwortet. Auf der Grundlage des für die Geschichte der Verwandtschaft besonders geeigneten Kölner Materials wird der Vortrag einige Thesen der
älteren Stadtgeschichtsforschung kritisch in den Blick nehmen und Ansätze zu einer Neubewertung des Verhältnisses von Verwandtschaft und Politik in der spätmittelalterlichen Stadt präsentieren.
----------
05.12.2011
Neuerscheinungen in der "Reihe Städteforschung"
Im vergangenen Monat sind die Bände A 82 und A 83 der "Reihe Städteforschung" erschienen, die die wissenschaftlichen Vorträge der Frühjahrstagungen zu den Themen "Pfarre in der Stadt" sowie "Stadt und Öffentlichkeit in der Frühen Neuzeit" bündeln. Im Folgenden finden Sie eine kurze Beschreibung und das Inhaltsverzeichnis:

Die Pfarre in der Stadt
Siedlungskern – Bürgerkirche – Urbanes Zentrum
Der Zusammenhang von "Stadt und Pfarre" stellt in der historischen Forschung zur Vormoderne einen beliebten Untersuchungsgegenstand dar, während in modernen Stadtgeschichten der Fokus bislang seltener auf die Pfarre gelenkt worden ist. Erst allmählich wird die zentrale Meistererzählung von der zunehmenden Entkirchlichung in der Stadtgeschichtsforschung der Neuzeit modifiziert. Unumstritten aber bleibt, dass sich in der Moderne kirchliche Organisations- und Verwaltungsstrukturen sowie das Erscheinungsbild der Kirchengebäude in der Stadt verändert haben. Die Autoren dieses Bandes analysieren die wechselseitigen Beziehungen von Stadt und Pfarre mit Blick auf stadtbildprägende Elemente des kirchlichen Lebens und die Handlungsspielräume der Akteure.
Pfarre in der Stadt. Siedlungskern - Bürgerkirche - Urbanes Zentrum, hg. von Werner Freitag, Köln - Weimar - Wien: Böhlau 2011.
XVIII, 269 S., zahlr. Abb.
Das Inhaltsverzeichnis der Publikation können Sie hier einsehen.
----------

Stadt und Öffentlichkeit in der Frühen Neuzeit"Öffentlichkeit" ist einer der zentralen neuzeitlichen Grundbegriffe, dessen Entstehung, Ausprägungen und Wandlungen die Geschichtswissenschaft seit einiger Zeit intensiv beschäftigt. Die Rolle der Stadt ist bislang in diesem Zusammenhang wenig gewürdigt worden. Der vorliegende Band möchte die moderne Stadtgeschichtsforschung an dieses Forschungsfeld heranführen. Seine Autorinnen und Autoren beschäftigen sich mit den Funktionen öffentlicher Orte, z. B. von Wirts- und Kaffeehäusern, und sie untersuchen die Medien und Träger der Öffentlichkeit. Dabei fragen sie nach dem spezifischen Charakter städtischer Öffentlichkeit und nach deren Beitrag für einen möglichen "Strukturwandel", wie er vor rund fünfzig Jahren von Jürgen Habermas postuliert wurde.
Stadt und Öffentlichkeit in der Frühen Neuzeit, hg. von Gerd Schwerhoff, Köln - Weimar - Wien: Böhlau 2011.
X, 219 S., 18 Abb.
Das Inhaltsverzeichnis der Publikation können Sie hier einsehen.
----------
01.12.2011
Freitagskolloquium am 02.12.2011
Am 02.12.2011 wird Dr. Miha KOSI (Ljubljana) ab 16 Uhr c.t. im Freitagskolloquium des IStG über "Stadtgründung und Stadtwerdung. Frühstädtische Entwicklung im Südosten des Reiches bis zum 13. Jahrhundert" sprechen.
Das heutige Slowenien umfasst das Territorium der ehemaligen spätmittelalterlichen Reichsgebiete Krain, Görz, südliche Teile der Steiermark und Kärntens sowie einen kleinen Grenzstreifen des Königreichs Ungarn. Im 12. und 13. Jahrhundert entfaltete sich hier ein lebendiger Urbanisierungsprozess und es entstanden einige Dutzend neuer städtischer Siedlungen (Städte und Märkte). Die Stadtherren und Förderer dieses Prozesses waren in erster Linie wichtige Reichsfürsten, die vor Ort begütert waren: die Andechs-Meranier, Babenberger, Spanheimer, Görzer sowie geistliche Fürsten, wie die Salzburger Erzbischöfe, die Patriarchen von Aquileja sowie die Bischöfe von Freising, Brixen und Bamberg. Die verschiedenen Typen der frühen Stadtentwicklung waren sehr vielfältig. Sie reichten von der reinen Neugründung einer Stadt "auf der grünen Wiese" über solche, bei denen eine neue urbane Siedlung neben einem alten Zentralort gegründet wurde, bis hin zu jenen seltenen Fällen, bei denen eine alte "vorurbane" Siedlung in einem längeren Prozess auf demselben Areal umstrukturiert und urbanisiert wurde. Insgesamt entstanden somit bis zum Ende des 15. Jahrhunderts im betrachteten Raum 78 urbane Siedlungen.
November 2011
21.11.2011
Forum "Billerbecker Stadtgeschichte(n)" am 24.11.2011
Am Donnerstag, den 24.11.2011 findet ab 19.30 Uhr im Kulturzentrum "Alte Landwirtschaftsschule" Billerbeck ein besonderer Vortragsabend aus der Reihe "Billerbecker Stadtgeschichte(n)" statt. Unter dem Motto "Billerbeck festgehalten: Ein Film- und Fotoabend zu Billerbecks Vergangenheit" wird Dörthe Gruttmann ausgewähltes historisches Bildmaterial von der Domstadt präsentieren. Anschließend können und sollen Fotobeiträge der Billerbecker Bürger mit ortsbezogenen, historisch relevanten Themen besprochen werden, die einen Platz in der "Stadtgeschichte Billerbeck" verdienen.
Dieser Abend dient also einmal der Präsentation kurzer Filmausschnitte über lokale Ereignisse oder Stadtansichten aus dem 20. Jahrhundert. Verbunden damit ist ein Aufruf an die Einwohner Billerbecks, eigene Fotos und Filme zu bestimmten Themengebieten mitzubringen. Speziell gesucht werden jegliche Fotographien aus dem 19. Jahrhundert sowie von Institutionen/Gebäuden, die nicht mehr existieren (z.B. Union-Theater, Sternburg, Wirtshäuser, Fabriken), von ehemaligen Vorstehern der Gemeinde- u. Amtsvertretungen und von Geistlichen, von Jubiläen und besonderen Anlässen (z.B. Ludgerusjubiläen, Bahnhofseröffnung 1908). Auch privat gedrehte Filme über Jubiläen oder für die Stadt besondere Ereignisse sind nachgefragt.
----------
14.11.2011
Freitagskolloquium am 18.11.2011
Am 18. November wird Claudia Esch (Bamberg) ab 16 Uhr c.t. im Freitagskolloquium des IStG einen Vortrag halten zum Thema: "Wenn eine Stadt (zu) viele Herren hat – Stadtgericht und Immunitäten im mittelalterlichen Bamberg".
Die mittelalterliche Stadt Bamberg ist durch das Neben- und Miteinander von Stadtgemeinde und Immunitätsgemeinden geprägt. Im Vortrag soll die Existenz räumlich eng verzahnter, rechtlich jedoch getrennter Gebiete nicht primär als hemmender Faktor für die Stadtentwicklung betrachtet werden, sondern vielmehr als Chance, die sich ergebenden Handlungsspielräume im komplexen Machtgefüge der Stadt zu untersuchen.
----------
03.11.2011
Freitagskolloquium am 04.11.2011
Am kommenden Freitag, den 04.11.2011 um 16 Uhr wird Hermann Großevollmer aus Bad Driburg im Freitagskolloquium des IStG referieren zum Thema: "Dichtung als Quelle für Stadtgeschichtsschreibung – Lippstadt im Lippiflorium".
Die lateinische Versvita des lippischen Edelherrn Bernhard II., Lippiflorium genannt und unter der Autorschaft eines in Urkunden des 13. Jahrhunderts erwähnten Magister Justinus überliefert, ist Dreh- und Angelpunkt unterschiedlicher Auffassungen über die Frühgeschichte Lippstadts. Sie gilt bis dato als mittelalterliche und damit älteste selbstständige Geschichtsschreibung zum Haus Lippe und wird wie ein Steinbruch passagenweise als authentische zeitgenössische Geschichtsquelle ausgewertet. Erst neuerdings ziehen Geschichtswissenschaftler seine Glaubwürdigkeit aufgrund überwiegend textexterner Beobachtungen in Zweifel. Eine textimmanente Interpretation gab es hingegen bisher noch nicht. Hier nun setzt der Referent an. Ausgangspunkt seiner Untersuchung ist die Frage nach der „Gebrauchssituation“ der Lippiflorium-Überlieferung.
Veranstaltungshinweise
- DAS AKTUELLE PROGRAMM DES FREITAGSKOLLOQUIUMS
Das Kolloquium zu Problemen vergleichender Städtegeschichte findet im Sommersemester freitags, um 15 Uhr im Sitzungszimmer des IStG statt.
13.04.2012
Prof. Dr. Julika GRIEM, Darmstadt
Tatort-Konkurrenzen. Städtische Eigenlogik im Modus der Kriminalerzählung
27.04.2012 - TERMINVERSCHIEBUNG! Neuer Termin: 25.05.2012 -
Sabine REICHERT, M.A., Mainz
Die Kathedrale der Bürger. Zum Verhältnis von Stadt und Kirche in mittelalterlichen Kathedralstädten
11.05.2012
Dr. Olga KOZUBSKA-ANDRUSIV,Lviv
Establishing Social Order in Multi-Religious Urban Centres of Eastern Europe (15.–16. Centuries)
15.06.2012
Niels PETERSEN, M.A., Göttingen
Städtische Räume außerhalb der Stadt : Das spätmittelalterliche Lüneburg
29.06.2012
PD Dr. Sabine MECKING, Düsseldorf
Bürgerwille und Gebietsreform. Demokratieentwicklung und Reform von Stadt, Staat und Gesellschaft in Nordrhein-Westfalen.
13.07.2012
Nikola Möller, M.A., Düsseldorf
Fürsorge für Leprakranke in Minden und Lemgo. Vergleich zweier Konzepte
- KOMMENDE FRÜHJAHRSTAGUNG
Die Frühjahrstagung 2013 wird in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Thomas Großbölting (Münster) zum Thema "Gedachte Stadt - Gebaute Stadt. Urbanität in der deutsch-deutschen Systemkonkurrenz" veranstaltet werden.
Termine und Programm werden hier zu gegebener Zeit veröffentlicht.
- WEITERE VERANSTALTUNGEN
--------------
neue Publikationen
- HANDBÜCHER

Georg Dehio. Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Nordrhein-Westfalen II: Westfalen
hg. in Zusammenarbeit mit der LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen und dem Institut für vergleichende Städtegeschichte unter wissenschaftlicher Leitung von Ursula Quednau, Deutscher Kunstverlag 2011.
XXXVI, 1340 S., 96 Pläne und Grundrisse, Künstlerverzeichnis, Glossar, vierfarbiger Kartenteil.
- REIHE STÄDTEFORSCHUNG

Städteforschung A 85:
Stadt und Medien. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart, hg. v. Clemens Zimmermann, Köln - Weimar - Wien 2012.
VIII, 294 S., 33 s/w-Abb.

Städteforschung A 84:
Ruth Schilling (Verf.), Stadtrepublik und Selbstbehauptung. Venedig, Bremen, Hamburg und Lübeck im 16. und 17. Jahrundert, Köln - Weimar - Wien 2012.
X, 445 S., 15 s/w-Abb.

Städteforschung A 82:
Pfarre in der Stadt. Siedlungskern - Bürgerkirche - Urbanes Zentrum, hg. von Werner Freitag, Köln - Weimar - Wien: Böhlau 2011.
XVIII, 269 S., zahlr. Abb.

Städteforschung A 83:
Stadt und Öffentlichkeit in der Frühen Neuzeit, hg. von Gerd Schwerhoff, Köln - Weimar - Wien: Böhlau 2011.
X, 219 S., 18 Abb.

Städteforschung A 81:
Rechtsstadtgründungen im mittelalterlichen Polen, hg. von Eduard Mühle.
Köln - Weimar - Wien: Böhlau 2011.
VIII, 395 S., 33 Karten, 2 Tab.
- ATLASARBEITEN

Deutscher Historischer Städteatlas:
Nr. 3. Herrnhut und Herrnhuter Siedlungen, bearb. von Jürgen Lafrenz und Daniel Stracke. Münster, Ardey-Verlag 2009.

Westfälischer Städteatlas:
XI. Lieferung. Freudenberg, Horneburg (Datteln), Preußisch Oldendorf, Sundern mit Allendorf, Endorf, Hachen, Hagen und Langscheid, Wattenscheid (Bochum), hg. von der Historischen Kommission für Westfalen und dem Institut für vergleichende Städtegeschichte durch Cornelia Kneppe und Mechthild Siekmann.
Altenbeken: GSV Städteatlas Verlag 2010.


