Die Erforschung stadtgeschichtlicher Phänomene am IStG bildet die Voraussetzung für einen ergiebigen Wissenstransfer durch Kolloquien, Tagungen und Lehrveranstaltungen. Auch Netzwerke mit anderen wissenschaftlichen Institutionen werden aufgebaut und gepflegt, was sich in der Aufnahme verschiedener Gastwissenschaftler und in der Organisation von interdisziplinären Workshops zeigt. Grundlegend für den am Institut gebotenen Wissenschaftsservice sind die mehr als 57.000 Bände umfassende Spezialbibliothek zur vergleichenden Städtegeschichte sowie die Atlas-, Karten- und Ansichtskartensammlung. Weitere Dienstleistungen, so die über 160.000 Titel umfassende Bibliographische Datenbank und eine kommentierte Linkliste zu anderen wissenschaftlichen Institutionen der vergleichenden Städteforschung werden stets aktualisiert und sind online abrufbar. Künftig sollen weitere Serviceangebote dazukommen, um langfristig das komplette Spektrum der Forschungsarbeit am IStG zugänglich zu machen und somit eine fächerübergreifende Kommunikation über das deutsche, europäische und internationale Städtewesen zu ermöglichen.