Institut für Niederländische Philologie
Am Institut für Niederländische Philologie stehen die gemeinsame Sprache der Niederlande und Flanderns sowie die Literatur und Kultur der beiden Länder in Vergangenheit und Gegenwart im Mittelpunkt von Forschung und Lehre. Als Ausbildungsstätte für künftige Niederländischlehrer (Master of Education) widmet sich das Institut auch der Didaktik des Niederländischen als Fremdsprache. Der Studiengang Master of Arts LÜK ist sowohl mit der Niederländischen Literatur in deutscher Übersetzung befasst als auch den Kulturtransferprozessen zwischen dem niederländischen und dem deutschen Kulturraum.
Das Institut für Niederländische Philologie kann auf eine lange Forschungs- und Lehrtradition an der Westfälischen Wilhelms-Universität zurückblicken. Bereits 1920 wurde erstmals ein Lektorat für Niederländisch eingerichtet. 1969 erhielt Prof. Jan Goossens eine ordentliche Professur für Niederdeutsche und Niederländische Philologie. Seit 1999 gehört das Institut zum Fachbereich 9, Philologie, der die akademische Heimat etwa eines Viertels der Studierenden der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und damit der mit Abstand größte Fachbereich der Universität ist. Seit dem Jahr 1995 ist das Institut gemeinsam mit dem Zentrum für Niederlande-Studien und einer umfangreichen Bibliothek im historischen Krameramtshaus, dem Haus der Niederlande, untergebracht. Mit rund 350 Studierenden in den verschiedenen Studiengängen ist das Institut für Niederländische Philologie die größte Niederlandistik-Einrichtung außerhalb der Niederlande und Flanderns.
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Prof. Dr. |
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Jahresbericht
Wenn Sie mehr über das Institut für Niederländische Philologie erfahren wollen, blättern Sie in unserem Jubiläumsbericht zum vierzigjährigen Bestehen.
Video: Niederländische Philologie
Veranstaltungen
15.04.2013, 18.30-20.30 Uhr:
Lesung:
Connie Palmen: Logbuch eines unbarmherzigen Jahres (Externe Veranstaltung)
22.04.2013 - 12.05.2013:
Ausstellung:
Königin Beatrix und die politische Zeichnung
25.04.2013, 19 Uhr:
Lesung:
Thomas Hoeps/Jac. Toes: Höchstgebot




