Allgemeine Informationen zu Praktika

mit Hinweisen zu Fragen in puncto Anrechnung und Praktikumsberichten
  • Praktika im Bachelor

    Im 2-Fach-Bachelorstudiengang Geschichte lassen sich der beruflichen Orientierung dienende Praktika im Rahmen der Allgemeinen Studien durch die Schnittstelle Geschichte & Beruf verbuchen (das gilt nur für Studierende ohne das Berufsziel Lehramt).

    Für jede Praktikumsdauer ist ein Praktikumsbericht anzufertigen!

    Hierfür erforderliche Schritte sind:

    1. Die Anmeldung des Praktikums als „Berufsorientierendes Praktikum für Historiker“ in QISPOS. Hierfür steht eine verlängerte Anmeldephase zur Verfügung, die vom ersten Tag der Anmeldung bis zum Ende der Vorlesungszeit reicht.
    2. Die Verbuchung in QISPOS durch die Schnittstelle Geschichte & Beruf. Hierzu geben Sie bitte folgende Unterlagen ab:
    • eine Praktikumsbescheinigung, aus der Praktikumsanbieter und Zeitraum hervorgehen.
    • einen Ausdruck Ihres Praktikumsberichts. Der Bericht bildet die Grundlage für die obligatorische Benotung.

    Je nach Praktikumsdauer können Sie folgende Leistungspunkte erhalten:

    3 Wochen 3 LP
    4 Wochen 6 LP
    mehr als 4 Wochen 10 LP

    Übrigens:

    Die Schnittstelle Geschichte & Beruf betreut ein berufs- und praxisorientiertes Lehr- und Projektangebot, das im Rahmen verschiedener Module oder der Allgemeinen Studien belegt werden kann, z.B. die Berufe für Historiker*innen.

  • Praktika im M.A. (Praxismodul)

    Das Praxismodul im Master of Arts Geschichte kann optional im dritten Fachsemester belegt werden. Die Schnittstelle Geschichte & Beruf, aber auch andere Lehrende des Historischen Seminars, bieten Praxisseminare an, die Sie im Praxismodul anstelle eines Praktikums belegen können. Beachten Sie dazu bitte das Vorlesungsverzeichnis. Für ein berufsorientierendes Praktikum außerhalb der Universität können Sie Leistungspunkte im M.A. Geschichte erwerben. Das Modul wird nicht benotet. 

    Verpflichtende Bestandteile des Moduls:

    Veranstaltung

    Leistungspunkte

    Praktikum oder Praxisseminar 12
    Berufe für Historiker*innen 3

    Voraussetzungen:

    • Praktikumsdauer von mind. 6 bis 8 Wochen (abhängig von der PO)
      • ca. 8 Wochen + Bericht (15-20 Seiten) = 12 Leistungspunkte (PO 2015)
      • 6 oder mehr Wochen + Bericht = 12 Leistungspunkte (PO 2009)

    Anrechnung:

    Die Anrechnung erfolgt durch die Schnittstelle Geschichte & Beruf. Bitte geben Sie folgende Unterlagen ab:

    • eine Praktikumsbescheinigung, aus der Praktikumsanbieter und Zeitraum hervorgehen.
    • einen Ausdruck Ihres Praktikumsberichts.

    Bitte beachten:

    Für Studierende im Master of Arts Geschichte mit Studienbeginn ab dem Wintersemester 2015/16 ist zusätzlich eine Anmeldung für eine Prüfungsleistung in QISPOS erforderlich!

FAQs zum Praktikum

  • Warum soll ich ein Praktikum machen?

    Weil Ihnen Praktika die Chance bieten, erste Berufserfahrungen zu sammeln und für den Einstieg in den Job wichtige Kontakte zu Arbeitgebern zu knüpfen. Und weil Praktika Ihnen bei der Entscheidung für oder gegen ein Berufsfeld helfen können. Darüber hinaus trägt ein Praktikum zu Ihrer Profilbildung bei: In vielen Stellenanzeigen werden von Absolventen bereits praktische Erfahrungen erwartet. Und zu guter Letzt: weil Sie mit einem Praktikum oft Leistungspunkte für Ihr Studium erwerben können.

  • Wie finde ich einen Praktikumsplatz?

    Legen Sie zunächst den Bereich fest, in dem Sie ein Praktikum absolvieren wollen. In den Geschichtswissenschaften gehören hierzu klassische Berufsfelder wie Archiv, Bibliothek, Museum und Wissenschaft, aber auch Bereiche wie Journalismus, Öffentlichkeitsarbeit, Wissenschaftsmanagement, Politik und viele mehr. Entscheidend ist, was Sie am meisten interessiert – natürlich besonders mit Blick auf Ihre spätere Berufstätigkeit. Daher sollte das Berufsfeld Ihrer späteren Qualifikation angemessen sein.
    Informationen über Praktikumsstellen für Geschichtsstudenten der WWU finden Sie im Karriereportal KAP.WWU des Career Service. Dort erhalten Sie einen Überblick über mögliche Praktikumsanbieter und die Rahmenbedingungen eines Praktikums. Die Angebote sind unverbindlich, d.h. Sie müssen selbst die Initiative ergreifen und sich bei den Anbietern bewerben. Aktuelle Angebote finden Sie hier.

    Verlassen Sie sich nicht (ausschließlich) auf die Anregungen im KAP.WWU! Es gibt noch viele andere spannende Praktikumsplätze, die Sie auf eigene Faust finden können. Dazu sollten Sie in einschlägigen Jobportalen recherchieren, besonders aber gezielt in der gewünschten Branche. Finden Sie heraus, ob es einen Dachverband, einen Berufsverband o.Ä. gibt, der vielleicht Praktikumsangebote oder Kontaktadressen auf seiner Homepage nennt. Auch Fachportale, bei Historikern besonders H-Soz-Kult, bieten einen Stellenmarkt mit Praktikumsangeboten. Wenn Sie geeignete Unternehmen und Institutionen gefunden haben, kontaktieren Sie diese: Auch wenn es keine expliziten Ausschreibungen gibt, nehmen viele Einrichtungen gerne Praktikanten.

    Darüber hinaus empfiehlt es sich, eigene Kontakte zu nutzen: Kennen Sie jemanden in der Branche, den Sie um Rat fragen können? Oder können Sie jemanden kennen lernen, z.B. einen Referenten der Berufe für Historiker*innen? Erkundigen Sie sich auch bei Kommilitonen und im Familien- und Freundeskreis.

  • Wann soll ich das Praktikum machen?

    Idealerweise sollten Sie das Praktikum in den Semesterferien absolvieren, damit Ihr Studienfortschritt davon möglichst wenig beeinträchtigt wird. Wenn Sie ein längeres Praktikum planen, können Sie sich unter bestimmten Voraussetzungen dafür beurlauben lassen.

    Im Studienverlauf ist der Zeitpunkt für das Praktikum im 2-Fach-B.A. frei wählbar. Vieles spricht für eine Positionierung etwa in der Mitte des Studiums: Dann haben Sie sich an den Arbeitsrhythmus des Studiums gewöhnt, müssen aber noch keine Vorbereitungen für Ihre Bachelorarbeit treffen. Im M.A. Geschichte ist ein Praktikum im Praxismodul im zweiten oder dritten Fachsemester vorgesehen.

  • Soll ich das Praktikum in Münster, in Deutschland oder im Ausland absolvieren?

    Für Sie ist es in vielen Fällen besonders praktisch, wenn die Praktikumsstelle in Münster liegt. Allerdings ist in Münster aufgrund der Universität die Nachfrage nach Praktikumsplätzen besonders hoch und Sie müssen sich auf eine größere Konkurrenz oder längere Wartezeiten einstellen. Deswegen bietet es sich an, auch im weiteren Umkreis Münsters zu suchen, sofern Sie mit dem Semesterticket umsonst pendeln können. Auch Praktika an Ihrem Heimatort können eine Alternative sein. Viele Studierende nutzen das Praktikum auch, um eine neue Stadt kennenzulernen – trotz der zusätzlichen Kosten für Unterkunft und Fahrt.

    Eine besonders wertvolle Erfahrung können Praktika im Ausland sein, für die Sie über die Programme ERASMUS (EU) oder Promos (Nicht-EU) unter bestimmten Voraussetzungen ein Stipendium bekommen können. Hierzu informiert der Career Service.

  • Wann muss ich mich um einen Praktikumsplatz kümmern?

    Grundsätzlich gibt es keine festen Bewerbungszeiten für Praktika. In der Regel sollten Sie sich mindestens drei bis sechs Monate vorher um einen Platz bemühen; eventuell auch früher, wenn bei Ihrem Wunscharbeitgeber eine hohe Nachfrage nach Praktikumsplätzen herrscht. Bei kleineren Institutionen und Unternehmen können Sie also möglicherweise entsprechend schneller zum Zug kommen.

  • Wie lange sollte das Praktikum dauern?

    Die Dauer des Praktikums hängt von den Vorstellungen des Praktikumsgebers, Ihrer Studienplanung und Ihrer Studienordnung ab. Viele Anbieter von Praktika geben Zeiträume vor, um den Einarbeitungsaufwand für die Mitarbeiter in einem vertretbaren Rahmen zu halten. Für die Anrechnung als Studienleistung im Fach Geschichte sind folgende Angaben gültig: Für Bachelorstudierende drei, vier oder mehr als vier Wochen (entspricht drei, sechs oder zehn Leistungspunkten). Für Masterstudierende mindestens sechs bis ca. acht Wochen in Abhängigkeit von der Prüfungsordnung (entspricht zwölf Leistungspunkten).

  • Kann ich ein studienbegleitendes Praktikum, z.B. einen Tag pro Woche im Semester, absolvieren?

    Ja. Zur Feststellung der erforderlichen Praktikumsdauer rechnen Sie Ihre wöchentliche Arbeitszeit auf eine 39-Stunden-Woche um.

  • Wird das Praktikum bezahlt?

    Die Handhabung der Institutionen und Unternehmen ist hier sehr unterschiedlich. Gerade im öffentlichen Dienst oder im Kulturbereich sollten Sie damit rechnen, dass Sie keine Bezahlung bekommen. Das müssen Sie auch bei der Planung des Praktikums berücksichtigen. Bezahlte Nebentätigkeiten sind keine Praktika, können aber oft aus diesen entstehen.

    Seit dem 1. Januar 2015 gibt es einen gesetzlichen Mindestlohn, der grundsätzlich auch für Praktikantinnen und Praktikanten gilt. Ausgenommen hiervon sind allerdings 1. Pflichtpraktika, die von Studierenden aufgrund von Vorgaben in Studienordnungen absolviert werden müssen sowie 2. freiwillige Praktika mit einer Dauer von bis zu drei Monaten, die berufsorientierenden Zwecken dienen oder studienbegleitend absolviert werden.

  • Wie bewerbe ich mich um ein Praktikum?

    Oft sind Praktikumsbewerbungen weniger umfassend als eine klassische Bewerbung. Erkundigen Sie sich beim potentiellen Praktikumsgeber telefonisch oder per Mail nach der gewünschten Form (vollständige Bewerbung oder Kurzbewerbung, per Brief oder Mail, Ansprechpartner) und berücksichtigen Sie die allgemeinen Bewerbungsregeln. Weitere Hinweise zum Bewerbungsverfahren erhalten Sie z.B. beim Career Service.

  • Mein Praktikumsgeber verlangt eine Bescheinigung für ein Pflichtpraktikum. Wo bekomme ich diese?

    Im Fach Geschichte gibt es kein Pflichtpraktikum in diesem Sinne (ausgenommen sind die Lehramtsstudiengänge): Um Eigenständigkeit und Motivation zu fördern, sind Praktika grundsätzlich freiwillig, können aber angerechnet werden. Die Schnittstelle Geschichte & Beruf kann Ihnen eine Bescheinigung darüber ausstellen, dass Sie mit einem Praktikum Leistungspunkte im Rahmen eines konkreten Studiengangs erwerben können. Solche Bescheinigungen werden von vielen Arbeitgebern akzeptiert. In Einzelfällen vermittelt die Schnittstelle Geschichte & Beruf auch bei Praktikumsgebern.

    Zum Hintergrund: Praktikumsgeber fordern seit der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns Anfang 2015 (vgl. Wird das Praktikum bezahlt?) häufig solche Bescheinigungen, weil sie sich damit gegen nachträgliche Lohnforderungen von Praktikantinnen und Praktikanten absichern möchten.

  • Wie finde ich als Lehramtsstudierende*r ein Praktikum?

    Der Ansprechpartner für Praktika in Lehramtsstudiengängen ist das Zentrum für Lehrerbildung. Die Schnittstelle Geschichte & Beruf ist ausschließlich für Praktika zuständig, die nicht im Rahmen eines Lehramtsstudiums absolviert werden.

  • Kann ich mein Praktikum als Studienleistung anrechnen lassen?

    Ja, in den meisten Fällen. Das Praktikum soll Ihrem zukünftigen akademischen Abschluss angemessen sein, muss aber keinen direkten historischen Bezug haben. Außerdem muss das Praktikum während Ihres Studiums absolviert werden (also nicht vor der Immatrikulation oder im Urlaubssemester). Bezahlte Nebentätigkeiten sind keine Praktika und können nicht angerechnet werden. In Zweifel trifft die Schnittstelle Geschichte & Beruf eine Entscheidung über die Anrechenbarkeit.

    Die Anrechnung erfolgt für Bachelorstudierende im Bereich der Allgemeinen Studien, für Masterstudierende im Rahmen des Praxismoduls.

    Für die Anrechnung benötigt die Schnittstelle Geschichte & Beruf einen Praktikumsbericht und eine Kopie des Praktikumszeugnisses/der Praktikumsbescheinigung, aus der Praktikumsanbieter und genauer Zeitraum hervorgehen.

    Bachelorstudierende müssen sich zusätzlich in QISPOS für ein Berufsorientierendes Praktikum für Historiker anmelden (I, II, oder III; bei der Anmeldung auf die Zahl der Leistungspunkte achten!). Hierfür steht eine verlängerte Anmeldephase zur Verfügung, die jeweils vom ersten Tag der Anmeldung bis zum Ende der Vorlesungszeit eines Semesters reicht. Bei Masterstudierenden mit Studienbeginn ab Wintersemester 2015/16 ist ebenfalls eine Anmeldung in QISPOS erforderlich.

  • Kann ich mir ein Schulpraktikum als Studienleistung anrechnen lassen?

    Nicht von der Schnittstelle Geschichte & Beruf. Schulpraktika (Eignungspraktikum, Orientierungspraktikum) und Berufsfeldpraktikum sind Bestandteil des Lehramtsstudiums. Informationen erhalten Sie beim Zentrum für Lehrerbildung.

  • Wie viele Leistungspunkte bekomme ich für ein Praktikum?


    Studiengang Praktikumsdauer Leistungspunkte
    2-Fach-B.A. 3 Wochen 3 LP
    2-Fach-B.A. 4 Wochen 6 LP
    2-Fach-B.A. mehr als 4 Wochen 10 LP
    M.A. Geschichte 6 Wochen oder mehr (PO 2009)
    ca. 8 Wochen (PO 2015)
    12 LP

    Bei jeder Praktikumsdauer ist ein Praktikumsbericht obligatorisch.

  • Wie kann ich mich für ein Praktikum vom Studium beurlauben lassen?

    Unter bestimmten Voraussetzungen erfolgt eine Beurlaubung über das Qualitätssiegel durch den Career Service. Ein im Urlaubssemester absolviertes Praktikum kann jedoch nicht als Studienleistung angerechnet werden!

  • Kann ich ein Praktikum in mehreren Fächern als Studienleistung anrechnen lassen?

    Nein. Ein Praktikum kann nur einmal angerechnet werden.

  • Wie lang soll der Praktikumsbericht sein? Was soll er enthalten?

    Die Länge des Praktikumsberichts hängt von der Praktikumsdauer ab. Bei einer Dauer von drei oder vier Wochen sind fünf bis zehn Seiten Bericht empfehlenswert, bei längeren Praktika zehn bis 15 Seiten (Master of Arts PO 2015: 15-20 Seiten). Bei der äußeren Form sollten Sie sich an den Vorgaben für Hausarbeiten orientieren.

    Der Praktikumsbericht enthält:

    • Deckblatt mit Name, Adresse, Studienfächern, Matrikelnr., Fachsemester, Abgabedatum und Praktikumsgeber
    • Inhaltsverzeichnis
    • Einleitung, Hauptteil, Schluss
    • Literaturverzeichnis
    • ggf. Anlagen
    • Kopie der Praktikumsbescheinigung/des Praktikumszeugnisses

    In der Einleitung begründen Sie die Auswahl des Praktikums und mit welchen Erwartungen Sie an dieses herangegangen sind. Der Hauptteil dient dann der Darstellung des Praktikums: Beschreiben Sie den Praktikumsgeber, z.B. Aufgabe/Ziel/Sparte des Unternehmens oder der Institution, Standort, Mitarbeiterzahl, Struktur und Geschichte. In einem zweiten Schritt thematisieren Sie Ihr Arbeitsumfeld (z.B. die Abteilung) und Ihre Aufgaben während des Praktikums. Hier bietet sich z.B. eine Gliederung nach verschiedenen Arbeitsbereichen, Projekten o.Ä. an. Ergänzend können Sie einen Arbeitstag exemplarisch beschreiben oder ein für die Einrichtung/ das Unternehmen typisches Berufsprofil skizzieren (z.B. indem Sie Ihren Vorgesetzten nach dessen Berufsbiographie befragen). Reflektieren Sie auf jeden Fall, welche Kenntnisse oder Kompetenzen aus Ihrem Studium Sie anwenden und ggf. vertiefen konnten. Dies leitet auch zum Schluss über, in dem Sie skizzieren, was Sie durch das Praktikum gelernt haben. Was hat sich für Ihre Berufsorientierung ergeben? Was war positiv, was könnte verbessert werden? Würden Sie Ihren Praktikumsgeber anderen Studierenden weiterempfehlen?

    Durch Literaturhinweise können Sie Ihren Bericht ergänzen und vervollständigen, eine umfassende Literaturarbeit wie in einer Hausarbeit ist jedoch nicht erforderlich! Gerne können Sie Infomaterial, Arbeitsproben o.Ä. als Anlagen anfügen. Die Bescheinigung des Praktikumsgebers (in Kopie beigefügt) muss den genauen Zeitraum des Praktikums enthalten. In Ihrem eigenen Interesse sollten Sie aber um ein ausführliches Zeugnis bitten.

    Zwei Hinweise zum Schluss: Machen Sie sich bereits während des Praktikums Notizen, damit Sie beim Schreiben auf diese zurückgreifen können. Im Studiengang 2-Fach-B.A. wird der Praktikumsbericht übrigens benotet.

  • An wen kann ich mich mit Fragen wenden?

    Informationen und Beratung zum Praktikum im Rahmen der Studiengänge 2-Fach-B.A. Geschichte und M.A. Geschichte erhalten Sie in der Sprechstunde der Schnittstelle Geschichte & Beruf. Bei allgemeinen Fragen steht Ihnen außerdem die Praktikumsberatung beim Career Service zur Verfügung.

  • Wo kann ich weitere Informationen zum Praktikum finden?

    • Informationen zum Praktikum beim Career Service der WWU
    • Elke Ahlswede, Praktikum! (Wegweiser Journalismus 9), Konstanz 2010.
    • Andrea Frank u.a., Schlüsselkompetenzen: Schreiben in Studium und Beruf, Stuttgart 2007, besonders S. 188–194 (Praktikumsbericht).
    • Uta Glaubitz, Generation Praktikum. Mit den richtigen Einstiegsjobs zum Traumberuf, München 2006.
    • Jürgen Hesse/Hans Christian Schrader, Training für Praktikanten, Volontäre und Trainees. Mit der optimalen Bewerbung zum erfolgreichen Berufseinstieg, Hallbergmoos 2012.
    • Heidi Keller/Nadine Nöhmaier, PraktikumsKnigge. Der Leitfaden zum Berufseinstieg, München 2. Aufl. 2005.
    • Mareike Menne, Berufe für Historiker. Anforderungen – Qualifikationen – Tätigkeiten (Geschichte studieren 2), Stuttgart 2010, besonders S. 136–141.