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Germanistisches Institut
Hindenburgplatz 34 D-48143 Münster
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Willkommen beim Germanistischen Institut


Aktuelles

Informationen zur Anmeldung zu den Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2012

Nachschreibklausur für die Vorlesung „Einführung in die germanistische Literaturwissenschaft“ (091296)
Tutoren gesucht
Neue Veröffentlichung aus dem Institut: "Der orthographische Fehler. Grundzüge der orthographischen Fehlerforschung und aktuelle Entwicklungen" (Siekmann/Thomé)
Neue Veröffentlichung aus dem Institut: "Textwissen und Schreibbewusstsein. Beiträge aus Forschung und Praxis"
Tagung: „Zwischen Genus(s) und Kontrolle" – Funktionale Aspekte morpho-semantischer Prozesse im Deutschen“
Aktuelle Ausschreibung: Lektorenprogramm der Robert Bosch Stiftung an Hochschulen in Osteuropa, Zentralasien und China
Neue Veröffentlichung aus dem Institut: "Tier und Mensch. Zur Disposition des Humanen und Animalischen in Literatur, Philosophie und Kultur um 2000" (Dr. Julia Bodenburg)
"Lesen(d) lernen" jetzt auch in Münster und Warendorf
Praxisorientierte Lehrveranstaltungen des Germanistischen Instituts im SoSe 2012 

Aktuelle Informationen rund ums Studium: Rubrik Studieren

 
 

Nachschreibklausur für die Vorlesung „Einführung in die germanistische Literaturwissenschaft“ (091296)

Die Nachschreibklausur für die Vorlesung „Einführung in die germanistische Literaturwissenschaft“ (091296) bei Prof. Blasberg und Prof. Quast findet am Dienstag, den 21.022012, 10,00 Uhr, im Raum 116 im vom-Stein-Haus statt.

Bitte vorher per Mail bei Frau Karte, Sekretariat Prof. Quast, anmelden.


Tutoren gesucht

Für das kommende Sommersemester werden noch Tutoren für die Einführungsvorlesung in die germanistische Sprachwissenschaft gesucht. Zu den Aufgaben gehören unter anderem der Besuch der Vorlesung (montags 14-16 Uhr), der Nachbesprechung (montags 16-18 Uhr), das Halten des eigenen wöchentlichen Tutoriums sowie Vor- und Nachbereitung.

Voraussetzungen sind Abschluss der Aufbaumodule, Interesse an der Sprachwissenschaft, Engagement und Teamfähigkeit. Für mehr Informationen, bei Fragen oder Bekundung von Interesse wenden Sie sich bis zum 15. Februar an Lennart Moennighoff.


Neue Veröffentlichung aus dem Institut: "Der orthographische Fehler. Grundzüge der orthographischen Fehlerforschung und aktuelle Entwicklungen" (Siekmann/Thomé)

In diesem Buch wird der Frage nachgegangen, was in den letzten über 100 Jahren in der orthographischen Fehlerforschung passiert ist. Außerdem werden aktuelle Verfahren zur Fehler- und Förderdiagnostik beleuchtet - auch vor dem Hintergrund erschwerender Faktoren des Schriftspracherwerbs: gravierende Rechtschreibprobleme, LRS/Legasthenie und Deutsch als Zweitsprache.


Neue Veröffentlichung aus dem Institut: "Textwissen und Schreibbewusstsein. Beiträge aus Forschung und Praxis"Berning Publikation

In der Reihe "Schreiben interdisziplinär" ist soeben der sechste Band erschienen. Herausgegeben von Dr. Johannes Berning trägt der Band den Titel "Textwissen und Schreibbewusstsein. Beiträge aus Forschung und Praxis".
Textwissen und Schreibbewusstsein sind zentrale Elemente von Schreibkompetenz, die zur Bewältigung komplexer Schreibaufgaben in Schulen, Universitäten und sprachnahen Berufen notwendig ist. Kompetente Schreiberinnen und Schreiber verfügen in der Regel über ein sprachliches Wissen in Bezug auf ihren Text ebenso wie über ein strategisches Wissen hinsichtlich des Schreibprozesses. Der Studienband widmet sich der Erkundung dieses Wissens und gibt dazu Anstöße aus Forschung und Praxis. Er enthält u.a. Beiträge von Otto Kruse, Gisbert Keseling, Michael Becker-Mrotzek, Inge Blatt, Wilhelm Grießhaber, Katrin Girgensohn sowie Tabea Becker und ist erschienen im Lit Verlag (Berlin: 2011).


„Zwischen Genus(s) und Kontrolle" – Funktionale Aspekte morpho-semantischer Prozesse im Deutschen“

Vom 20. - 22. März 2012 findet im Alexander von Humboldthaus der Westfälischen Wilhelms-Universität die Tagung „Zwischen Genus und Kontrolle – Funktionale Aspekte morpho-semantischer Prozesse im Deutschen“ des Germanistischen Instituts statt.
Nähere Informationen finden sich hier.


Aktuelle Ausschreibung: Lektorenprogramm der Robert Bosch Stiftung an Hochschulen in Osteuropa, Zentralasien und China

Das Lektorenprogramm fördert im Rahmen eines Stipendiums deutschsprachige Hochschulabsolventinnen und -absolventen mit wenig Berufserfahrung, die an Hochschulen in Osteuropa, Zentralasien und China Deutsch/ Landeskunde unterrichten sowie Projekte im Bildungs- und Kulturbereich durchführen.
Durch ihre Erfahrungen in Lehre und Projektarbeit sowie ihre Kenntnisse über ein osteuropäisches bzw. asiatisches Land qualifizieren sich die Stipendiatinnen und Stipendiaten beruflich weiter und leisten gleichzeitig einen Beitrag zur Völkerverständigung.
Neben Lehre und Projektarbeit absolvieren die Lektorinnen und Lektoren den Lehrgang "Bildungsmanagement an Hochschulen in Osteuropa und China". Die Seminarthemen liefern den Lektorinnen und Lektoren Impulse für ihre Tätigkeit. Gleichzeitig bildet der Ausbildungsgang eine Grundlage für den beruflichen Einstieg nach dem Lektorat.
Bewerbungen (Achtung: Online-Portal) bis 28. Februar 2012. http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/13944.asp

Informationen: Dr. Sabina Schroeter-Brauss


Neue Veröffentlichung aus dem Institut: "Tier und Mensch. Zur Disposition des Humanen und Animalischen in Literatur, Philosophie und Kultur um 2000" (Dr. Julia Bodenburg)Titelbild Diss Bodenburg

Auf der Grundlage aktueller biowissenschaftlicher Erkenntnisse geht die Studie der Frage nach dem Tier und seiner Funktion für die Identität des Menschen nach. Die Relation von Tier und Mensch wird als ein Anordnungsverhältnis im Spannungsfeld von Biopolitik und Ethik begriffen. Nach der kritischen Lektüre philosophischer Positionen von Donna Haraway, Giorgio Agamben und Peter Singer zeigt die Arbeit die Funktion von Literatur auf dem Feld kultureller Selbstbestimmungen des Menschen auf. Texte von Günter Grass, Michel Houellebecq, Marcel Beyer und J.M. Coetzee werden als ästhetische Spielräume lesbar, die konkurrierende Konzepte des Tier-Mensch-Verhältnisses kritisch aushandeln, und als politische Aussagen, die sich in brisante gesellschaftspolitische Diskurse einmischen. Das Tier erscheint als ethische Reflexionsfigur, wenn literarische Figuren immer dann ›in Tieren‹ reden, sobald es um menschliche Werthierarchien geht. Der Mensch benötigt für die eigene Disposition, die er mittels wiederkehrender Erzählmuster zu stabilisieren sucht, die Wahrnehmung des Tiers.




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