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Germanistisches Institut
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Willkommen beim Germanistischen Institut


Aktuelles

KD Wolff "Von der 68er Studentenbewegung zum Klassikerverlag" - Abendvortrag (21.5. 18.15 Uhr im Festsaal) und Workshop der Graduate School 'Practices of Literature'
Workshop "Literarische Texte verstehen: Kurzprosa" verlegt auf Montag, 11.06.2012, 18-21 Uhr
Gastvortrag: "What Makes me Talk that Way? Speaker Choice and the Evidence from Folk Linguistics" (Prof. Dennis Preston (Oklahoma State University, USA))
Stellenausschreibung: Das DFG-Projekt „Wo liegt Europa? Literarische Topographien der Gegenwart“ sucht zum 1. 7. 2012 (oder später) eine Doktorandin / einen Doktoranden
Seminar: Filme von Werner Herzog
Anmeldung zur Literarischen Schreibwerkstatt
Ringvorlesung "Orthographie- und Schriftspracherwerb bei mehrsprachigen Kindern"
Praxisorientierte Lehrveranstaltungen des Germanistischen Instituts im SoSe 2012 

Aktuelle Informationen rund ums Studium: Rubrik Studieren

 
 

KD Wolff "Von der 68er Studentenbewegung zum Klassikerverlag" - Abendvortrag (21.5. 18.15 Uhr im Festsaal) und Workshop der Graduate School 'Practices of Literature'

KD Wolff, Jahrgang 1943, war 1967/1968 Bundesvorsitzender des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes Kdwolff Bearbeitet(SDS). "Aus dem Organisator der Studentenrevolte ist ein Gralshüter des Dichterworts geworden." (FAZ) Als Gründer des Verlags Roter Stern 1970, erregte KD Wolff 1975 mit dem Beginn der historisch-kritischen Frankfurter Hölderlin-Ausgabe Aufsehen. Erstmals wurden alle Entwurfshandschriften eines modernen deutschsprachigen Dichters vollständig im Faksimile mit einer Umschrift abgebildet. Heute hat sich der Verlag Stroemfeld/Roter Stern mit über zehn historisch-kritischen Editionen und einer Reihe von humanwissenschaftlichen Arbeiten international einen Ruf erworben. 2010 wurde die Entwicklung des Verlages in einer Ausstellung der Deutschen Nationalbibliothek zum 40 Jahre-Jubiläum gewürdigt.

Programm:

  • Am 21. Mai 2012 spricht KD Wolff über "Von der 68er Studentenbewegung zum Klassikerverlag" (18.15-20 Uhr, Festsaal der Universität).
  • Seminar der GSPoL und des PK LiTG: 22. Mai 2012 (10-12 & 13-15 Uhr) im Alexander von Humboldt Haus (Hüfferstraße 61), Raum 139.


Workshop "Literarische Texte verstehen: Kurzprosa" verlegt auf Montag, 11.06.2012, 18-21 Uhr

Slz Logo 209 120

In den Workshops des SLZ für das Sommersemester 2012 sind noch Plätze frei. Anmeldungen sind möglich unter schreiblese.zentrum@uni-muenster.de
Weitere Informationen zu Anmeldemodalitäten, zur Verbuchung von Leistungspunkten und den Leistungsanforderungen finden Sie hier (pdf-Dokument, ca. 98 kb) oder unter http://www.uni-muenster.de/Germanistik/Organisation/Didaktik/SLZ/Anmeldungen.html

Nächster Workshop am SLZ

Workshop "Literarische Texte verstehen: Kurzprosa" verlegt auf Montag, 11.06.2012, 18-21 Uhr
Der Workshop "Literarische Texte verstehen: Kurzprosa" von Dr. Ilonka Zimmer wird verlegt auf Montag, 11.06.2012, 18-21 Uhr, SH 05.

Bitte melden Sie sich aus organisatorischen Gründen (nochmals) bei uns per E-Mail an: schreiblese.zentrum@uni-muenster.de

Vielen Dank!


Gastvortrag: "What Makes me Talk that Way? Speaker Choice and the Evidence from Folk Linguistics" (Prof. Dennis Preston (Oklahoma State University, USA))

  • 22.5.2012, 14-16 Uhr c.t., Festsaal, Schloss

When speakers choose from their repertoires, they choose on the basis of linguistic and information procedural, interactional, and sociolinguistic constraints. All three are well known. On the basis of the first, one would not say “What John lost was his book” if certain relevant factors were lacking, in this case the presupposition that John lost something. With regard to the second, one would not respond to such an enquiry as “What time is it?” with “I’ve got a thorn in my toe,” unless the responder cares nothing for the Maxim of Relevance. Finally, to quote Susan Ervin-Tripp’s famous example, one would not say on meeting the Pope “How’s it going? Your Eminence? Centrifuging okay? Also, have you been analyzin’ whatch’unnertook t’achieve?”
As regards speaker choice, I will not concern myself with the long-standing philosophical war between those who hold with a Rational Action Theory and those who side with Bourdieu’s notions of habitus and field, although conscious choice is not entailed by either. I believe that the material I present here is consistent with either theoretical stance.
I will focus on the interaction between the dominating result of folk linguistic research and all three of the constraints listed above. That dominating result is clearly prescription, the idea in every language we have investigated, regardless of individual differences and subtleties, that there is only one correct way to behave linguistically. I  believe this in spite of the fact that the long-standing sociolinguistic notion of covert prestige would seem to allow for the opposite conclusion (i.e., that there are multiple appropriate ways to behave linguistically) and that societies such as Norway seem to even more directly contradict this position. I will claim in every case that covert prestige (or “other system” prestige) is possible only in the face of an established and overtly prestigious variety.
I will outline first a model for the activation of sociolinguistic meanings of the sort presented in Niedzielski & Preston’s Folk Linguistics (rev. pbk ed., Mouton 2002), but my main concern will be to show how these meanings interfere with perception and production in both current variation and as sources for language change. This evidence is taken from experimental and discoursal evidence collected in language attitude and folk linguistic studies, including those that touch on the subfield of perceptual dialectology.


Stellenausschreibung: Das DFG-Projekt „Wo liegt Europa? Literarische Topographien der Gegenwart“ sucht zum 1. 7. 2012 (oder später) eine Doktorandin / einen Doktoranden

Das am Germanistischen Institut der Universität Münster angesiedelte DFG-Projekt „Wo liegt Europa? Literarische Topographien der Gegenwart“ schreibt zum 1. 7. 2012 (oder später) die Stelle

einer Doktorandin/eines Doktoranden (TVL13 65%)

für eine Laufzeit von drei Jahren aus. Der/die erfolgreiche Bewerber/in soll im Rahmen des Projekts seine/ihre Dissertation zum Thema ‚Räumliche Figurationen von Europa in der Essayistik, der Reiseliteratur und im Film‘ anfertigen und sich darüber hinaus in alle Bereiche des Projekts einbringen (Teamsitzungen, Homepagebetreuung, Veranstaltungsorganisation).

Einstellungsvoraussetzungen: ein überdurchschnittlicher Studienabschluss (Magister, Master, Staatsexamen), hohe wissenschaftliche Motivation, Teamfähigkeit.

Bitte, bewerben Sie sich bis zum 31. Mai 2012 mit folgenden Unterlagen (Motivationsschreiben, CV, beglaubigte Kopien Ihrer akademischen Zeugnisse, 2 Referenzen von Hochschullehrern/innen).
Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt.

Richten Sie Ihre Bewerbung bitte an:
Prof. Dr. Martina Wagner-Egelhaaf
Germanistisches Institut der Universität Münster
Hindenburgplatz 34
D-48143 Münster


Seminar: Filme von Werner HerzogPlakatamesherzog Klein

Im Sommersemester 2012 bietet Prof. Eric Ames - ein Experte der Filmanalyse der University of Washington, Seattle - ein Kompaktseminar zum Thema "Die Filme Werner Herzogs" an.


Anmeldung zur Literarischen Schreibwerkstatt

Die Literarische Schreibwerkstatt des Schreib-Lese-Zentrums öffnet auch im Sommersemester 2012 wieder ihre Pforten und bietet schreib- und literaturinteressierten Studierenden eine Plattform für geselliges Schreiben und Sprechen über Texte. Nähere Angaben finden Sie hier.


Ringvorlesung "Orthographie- und Schriftspracherwerb bei mehrsprachigen Kindern"

Im Sommersemester 2012 findet am Germanistischen Institut unter der Leitung von Zeynep Kalkavan die Ringvorlesung "Orthographie- und Schriftspracherwerb bei mehrsprachigen Kindern" statt.

Die Vorlesung steht allen Interessierten offen - eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Vorträge finden dienstags von 14.15 Uhr bis 15.45 Uhr in Raum 116 statt.

Die genauen Termine sowie Themen und Referentinnen bzw. Referenten können Sie der Ankündigung entnehmen (PDF).




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