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Germanistisches Institut
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Aktuelle Informationen rund ums Studium: Rubrik Studieren


Aktuelles

Gastvortrag: Prof. Dr. Thomas Hoffmann (Universität Osnabrück) hält am 19. November 2014 einen öffentlichen Gastvortrag zum Thema "Constructionist Approaches to Language"
Tagung: "Lernen durch Lehren (LdL) in der universitären LehrerInnenausbildung und in der Schule?! Grenzen und Potenziale einer didaktischen Haltung"
Forschungskolloquium Grundschuldidaktik Deutsch mit einem Vortrag zum Thema "Aktionsforschung" von Dr. Alexis Feldmeier am 29.10.14 um 19.45 Uhr in Raum SH 116
Tutorien zur Vorlesung: „Einführung in die germanistische Literaturwissenschaft“
Internationale und interdisziplinäre Ringvorlesung Anthropologie und Ästhetik - Teil II
Gründung eines Institutschors
Student/ Studentin mit Arabisch als Erstsprache zur Übersetzung und Audio-Aufnahme eines bilingualen Bilderbuches gesucht!
1-2 Studierende für das Förderprogramm MitSprache gesucht
ICH SCHREIBE! – Eine Einladung zur Literarischen Schreibwerkstatt im Wintersemester
Freie Plätze in Blockseminaren des WS 14-15 am Centrum für Rhetorik (BOK)

 



Gastvortrag: Prof. Dr. Thomas Hoffmann (Universität Osnabrück) hält am 19. November 2014 einen öffentlichen Gastvortrag zum Thema "Constructionist Approaches to Language"

Prof. Dr. Thomas Hoffmann (Universität Osnabrück) hält am 19. November 2014 einen öffentlichen Gastvortrag zum Thema "Constructionist Approaches to Language" im Kavaliershäuschen (Graduate Center, WWU) von 14:00-16:00 Uhr c.t.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Abstract:
Language is a symbolic system. Its basic units are arbitrary and conventionalized pairings of form and meaning, such as words. Most linguistic approaches, such as Chomsky’s Generative Grammar, assume that apart from words, the linguistic system also needs independent and meaningless syntactic rules. In contrast to such “items and rules” approaches, the linguistic framework of Construction Grammar claims that all levels of linguistic knowledge can be described only by form-meaning pairings, ‘constructions’, i.e. without references to rules in the traditional sense. Thus, for Construction Grammar, there is no systematic difference between ‘lexicon’ and ‘grammar’. Over the past twenty years, Construction Grammar has established itself in linguistics as a powerful syntactic theory with both descriptive and explanatory adequacy. Current analyses deal with a wide range of morphosyntactic phenomena in English and many other languages, including derivational and inflectional morphology, argument structure, grammatical alternations, and long-distance dependencies (cf. Hoffmann & Trousdale 2013 for a recent overview).

In this talk, I will give a first introduction to Construction Grammar (including important notions such as constructions, the constructicon, taxonomic networks) and provide an overview over different Construction
Grammar models (usage-based vs. complete inheritance approaches).


Tagung: "Lernen durch Lehren (LdL) in der universitären LehrerInnenausbildung und in der Schule?! Grenzen und Potenziale einer didaktischen Haltung"

Ldl Tagungs PlakatDem neuen Lehrerausbildungsgesetz (LABG) des Landes Nordrhein-Westfalen vom 12. Mai 2009  entsprechend verändert sich die LehrerInnenausbildung seit dem WS 2011/12 grundlegend. Die zentrale Aufgabe der universitären Lehre in diesen Zusammenhängen ist das Ermöglichen, Realisieren und Fördern einer ebenso theoretisch fundierten wie unterrichtspraktisch orientierten Ausbildung von Lehramtsstudierenden. Diese Ausbildung soll die Studierenden in die Lage versetzen, zu Lehrerinnen und Lehrern zu werden, die mit größtmöglicher fachwissenschaftlicher Kompetenz, im Bewusstsein ihrer gesellschaftlichen Verantwortung und auf didaktisch sowie methodisch ebenso versierte wie innovative Weise einen für pädagogische Nuancen sensiblen Unterricht zu realisieren vermögen. Plakat-entwurf Ldl 20141009 Page 001
Derart ausgerichtete Lehramtsstudiengänge sind nicht mit den überkommenen, von Lehrenden wie Studierenden gleichermaßen kritisierten Handlungsmustern der LehrerInnenausbildung (z.B. praxisferne Referatsserien) bedienbar. Sie erfordern vielmehr neue, das heißt moderne und aktuelle Lehr- und Lerntheorien berücksichtigende Formate der universitären Vermittlung fachwissenschaftlicher, fachdidaktischer und pädagogischer Inhalte, Konzepte und Methoden. Fraglos können von diesem, aus den neuen Lehramtsstudiengängen erwachsenden Innovationspotential, mittelfristig auch die anderen Studiengänge profitieren.
Im Mittelpunkt der Tagung steht vor diesem Hintergrund das Konzept „Lernen durch Lehren“, das von Jean-Pol Martin vornehmlich  für die Schule entwickelt und von Joachim Grzega für die universitäre Lehre adaptiert wurde.
Die Tagung „Lernen durch Lehren in der universitären LehrerInnenausbildung und in der Schule?! Grenzen und Potenziale einer didaktischen Haltung“ ist interdisziplinär und interinstitutionell ausgerichtet. Sie fokussiert zum einen LdL-bezogene Lehrinnovationen aus verschiedenen universitären Fächern, die das Erlernen fachwissenschaftlicher, fachdidaktischer und pädagogischer Theorie und die Gewinnung unterrichtlicher Praxiserfahrungen geschickt miteinander verknüpfen. Zum anderen  nimmt sie LdL-bezogene Praxisvarianten in den Blick, die in der Schule und in der zweiten Phase der LehrerInnenausbildung Anwendung finden.
In diesem Sinne stellen in Münster LdL-Experten aus verschiedenen universitären Disziplinen (Anglistische Sprachwissenschaft, Anglistische Literaturwissenschaft, Biologie, Germanistische Literaturwissenschaft, Germanistische Sprachwissenschaft, Romanistik, Bildungswissenschaften, Allgemeine Erziehungswissenschaft, Musikwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Schulpädagogik) und langjährige LdL-Anwender aus den Bereichen Schule und LehrerInnenausbildung verschiedene erprobte LdL-Konzepte zur Diskussion. Dabei werden sowohl Lehr- und Lern-Formate für die Präsenzlehre als auch für Blended Learning-Arrangements und reine E-Learning-Szenarien berücksichtigt.

Ziel ist es, auf der einen Seite einen umfänglichen Überblick über die Formen, Potenziale und Grenzen LdL-bezogener Lehr- und Lern-Formate zu geben, die an der Universität und in der Schule Anwendung finden. Auf der anderen Seite sollen aktuelle LdL-bezogene Forschungsfragen diskutiert und Möglichkeiten anschließender gemeinsamer Forschung erörtert werden.
Zu der Tagung gehören sieben Workshops, die sich an LehrerInnen, ReferendarInnen, Studierende und HochschullehrerInnen richten und in denen auf der Grundlage der zuvor dargestellten Grundlagenvorträge ebenso erprobte wie praxistaugliche LdL-Lehr- und Lernformate für Schule und Universität vermittelt werden.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Weitere Informationen können Sie dem Tagungsflyer und der Tagungshomapge entnehmen.
http://www.uni-muenster.de/Germanistik/tagungen/literatur_mediendidaktik/ldl_tagung/


Forschungskolloquium Grundschuldidaktik Deutsch mit einem Vortrag zum Thema "Aktionsforschung" von Dr. Alexis Feldmeier am 29.10.14 um 19.45 Uhr in Raum SH 116

Das von Prof. Jürgens veranstaltete Forschungskolloquium Grundschuldidaktik Deutsch dient der Vorstellung, Vertiefung und Diskussion von Themen, Projekten und Forschungsvorhaben, die für die Primarstufendidaktik im Fach Deutsch von Bedeutung sind.

Adressaten des Forschungskolloquiums sind alle wissenschaftlichen MitarbeiterInnen und ProfessorInnen, die im Bereich Literatur-, Medien- und Sprachdidaktik sowie Literatur-, Medien- und Sprachwissenschaft mit grundschuldidaktischem Schwerpunkt oder Interesse tätig sind, sowie alle weiteren interessierten Kolleginnen und Kollegen und Lehramtsstudierenden.

Ziel des Forschungskolloquiums Grundschuldidaktik Deutsch ist ein lernbereichsübergreifender und -integrierender Gedankenaustausch, der die Kommunikation über Forschungsfragen im Institut befördert, Kooperationsmöglichkeiten eröffnet und eine kritisch-anregende Diskussion von Forschungsvorhaben und Forschungsergebnissen ermöglicht.

Das Forschungskolloquium findet ab Oktober 2014 jeweils einmal am Anfang, in der Mitte und am Ende jedes Semesters (sowie bei Bedarf) dienstags zwischen 19.40 und 21.45 Uhr in Raum 116 statt. Die genauen Termine und Themen werden jeweils per Email und Aushang bekannt gegeben.

Alle, die gerne ein Projekt vorstellen oder ein Thema diskutieren möchten, sind herzlich eingeladen.
Dr. Alexis Feldmeier wird

  • am 29. Oktober 2014
  • um 19.45 Uhr
  • in Raum SH 116

einführend über "Aktionsforschung" sprechen.


Tutorien zur Vorlesung: „Einführung in die germanistische Literaturwissenschaft“

Die Tutorien zur Vorlesung: „Einführung in die germanistische Literaturwissenschaft“ (literaturwissenschaftliche Propädeutika) beginnen in der zweiten Vorlesungswoche ab dem 20.10.2014.


Internationale und interdisziplinäre Ringvorlesung Anthropologie und Ästhetik - Teil II


Gründung eines Institutschors

Ab dem Wintersemester 2014/2015 wird es am Germanistischen Institut einen eigenen Chor geben.
Alle Interessierten (Studierende wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts) sind herzlich eingeladen, am Mittwoch, den 22.10.2014, um 18.00 Uhr c.t. im VSH 10 zum Gründungsmitglied zu werden.   
Vorkenntnisse sind für die Mitwirkung in dem geplanten Pop- und Jazzchor nicht erforderlich, wie Chorleiterin Robin Weiland betont: „Auch wer bisher nur unter der Dusche gesungen oder bei ausreichend lauter Hintergrundmusik mitgeträllert hat, ist willkommen.“ 
Wöchentlicher Termin im WS 2014/2015: Mi 18-20 Uhr, Raum VSH 010. Kontakt: info@robin-weiland.de.


Student/ Studentin mit Arabisch als Erstsprache zur Übersetzung und Audio-Aufnahme eines bilingualen Bilderbuches gesucht!

Aufgabenbeschreibung
Es sollen vier Normseiten (30 Zeilen à 60 Anschläge) vom Deutschen ins Hocharabische übersetzt  und von der Übersetzung eine Audio-Aufnahme (auf Arabisch) erstellt werden. Das so entstandene Material wird in Grundschulen im Deutsch-Förderunterricht eingesetzt. Die Übersetzung einer Normseite wird mit € 15,- pro Seite vergütet. Für die Audio-Aufnahme sind etwa 1-2 Stunden Arbeitszeit anzusetzen, die mit € 20,- pro Stunde vergütet werden.

Voraussetzungen

  • Arabisch als Erstsprache
  • gute Schreibkompetenz  und sichere Aussprache des Hocharabischen
  • Student/in an der WWU mit Germanistik/Deutsch als Studienfach
  • Freude am Vorlesen
  • Freiraum, diesen Auftrag möglichst bald zu bearbeiten

Kontakt
Bei Interesse schreiben Sie bitte eine Mail an Damaris Borowski, Wiss. Mitarbeiterin im Projekt „Deutsch für SchülerInnen mit Zuwanderungsgeschichte“: dboro_01@uni-muenster.de


1-2 Studierende für das Förderprogramm MitSprache gesucht

Im Rahmen des Förderprogramms MitSprache am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Münster-Kinderhaus werden baldmöglichst Studierende als Förderlehrkräfte für Deutsch als Fremdsprache und Deutsch als Zweitsprache für insgesamt ca. 10 Stunden wöchentlich  gesucht.
Gefördert werden kleine heterogene Lerngruppen (DaF/DaZ) von der fünften bis zur zwölften Jahrgangsstufe außerhalb des Regelunterrichts auf der Grundlage eines zuvor erhobenen Förderprofils. Ein Honorarvertrag wird nach kurzem Kennenlernen abgeschlossen (10,- Euro pro Unterrichtsstunde). Das Team der Förderkräfte wirkt unterstützend bei der Einarbeitung.

Wer Interesse an einer Tätigkeit als Förderlehrkraft hat, möge sich bitte an die verantwortliche Koordinatorin des Förderprogramms MitSprache (DaF/DaZ) am Geschwister-Scholl-Gymnasium wenden: Frau Evelyn Futterknecht (Mobil 0160/96243327; Evelyn.Futterknecht@gmx.de).
Weitere Auskünfte erteilt: Dr. Sabina Schroeter-Brauss (schroeter.brauss@uni-muenster.de).


ICH SCHREIBE! – Eine Einladung zur Literarischen Schreibwerkstatt im Wintersemester

Die Literarische Schreibwerkstatt am Germanistischen Institut gibt Studierenden, die schon länger schreiben, die Möglichkeit, eigene literarische Texte zu entwickeln und in einer entspannten, geselligen Atmosphäre vorzustellen. Und sie bietet all denen, die neu an kreativen Prozessen interessiert sind, die Gelegenheit, sich selbst in Schreibübungen auszuprobieren sowie verschiedene literarische Ideen, Konzepte und Textarten kennen zu lernen. Voraussetzung zur Teilnahme sind die Freude am Schreiben und der Wille, sich nicht mit dem ersten Entwurf zufrieden zu geben.

Vom Wintersemester an wird die Literarische Schreibwerkstatt von Monja Reinhart geleitet. Sie findet ab dem 31. Oktober jeden Freitag zwischen 18 und 20 Uhr in Raum 07 im Stein-Haus statt. Anmeldungen werden erbeten an Monja Reinhart unter der E-Mail-Adresse m_rein23@uni-muenster.de.

Die Literarische Schreibwerkstatt ist ein Angebot von co[n]TEXT: Schreiben und Schreibberatung am Germanistischen Institut. Verantwortlich: Dr. Johannes Berning.


Freie Plätze in Blockseminaren des WS 14-15 am Centrum für Rhetorik (BOK)

In den Blockseminaren des Centrums für Rhetorik, die nach Vorlesungsende, also ab Februar 2015 beginnen, sind noch 50 % der Plätze frei. Vom 15. Oktober bis zum 5. November 2014 werden diese Plätze über HIS online vergeben. Bitte bewerben Sie sich bei Bedarf. Die Ergebnisse sind etwa ab dem 10. November online einsehbar.


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