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Das Cells in Motion (CiM) Interfaculty Centre vernetzt und unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Medizin, Biologie, Chemie, Pharmazie, Mathematik, Informatik und Physik, die gemeinsam an einem großen Thema arbeiten: Sie erforschen, wie sich Zellen in Organismen verhalten. Dafür nutzen und entwickeln sie innovative Methoden der Bildgebung. Unser interfakultärer Verbund ist die tragende Säule des Forschungsschwerpunktes „Zelldynamik, Entzündung und Bildgebung“ der Universität Münster.

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© Uni Münster - Victoria Liesche

Fotostrecke: Unsere Forschung an Bord der MS Wissenschaft

Einblicke in die Forschung zu Vorgängen im Körper gab das Team vom Multiscale Imaging Centre (MIC) der Universität Münster am 4. Juli 2026 an Bord der MS Wissenschaft. Über Bilder von Zellen, Geweben und Organismen tauchten die Besucher*innen mit dem Team in die Welt der Wissenschaft ein. Kinder konnten in einen Laborkittel schlüpfen und spielerisch Arbeiten aus dem Labor nachahmen.

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© Mathis Richter

Unreife Immunzellen zeigen Überlebenschancen nach einem Herzinfarkt an

Bei einem schweren Herzinfarkt schickt das Knochenmark unreife Immunzellen ins Blut. Ein Forschungsteam unter der Leitung von Prof. Dr. Oliver Söhnlein zeigt: Der Reifegrad der sogenannten neutrophilen Granulozyten verrät das kurzfristige Sterberisiko und lässt sich mit einem einfachen Blutbild bestimmen.

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© UKM Hautklinik Fotoabteilung - Tina Krzeminski

Studie zeigt Neurotransmitter-Kommunikation in Immunzellen erstmals direkt

Ein Forschungsteam um die Dermatologin Prof. Dr. Luise Erpenbeck konnte erstmals in Echtzeit nachweisen, dass körpereigene Abwehrzellen mit Katecholaminen – Botenstoffen wie Dopamin und Adrenalin – über dieselben chemischen Signale kommunizieren wie Nervenzellen. Diese Entdeckung ermöglicht ein neues Verständnis der Regulation des Immunsystems.

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© Uni Münster - Linus Peikenkamp

„Science“-Studie zeigt: Taufliegen bringen ihre innere Uhr wieder zum Laufen

Die Biologen Dr. Angelica Coculla und Prof. Dr. Ralf Stanewsky erforschen die innere zirkadiane Uhr von Taufliegen. Ihre aktuellen Studien zeigen: Die Insekten können ihre innere Uhr wieder zum Laufen bringen. Mit dem molekularen Takt kehrt der Schlaf-Wach-Rhythmus zurück.