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Das Cells in Motion (CiM) Interfaculty Centre vernetzt und unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Medizin, Biologie, Chemie, Pharmazie, Mathematik, Informatik und Physik, die gemeinsam an einem großen Thema arbeiten: Sie erforschen, wie sich Zellen in Organismen verhalten. Dafür nutzen und entwickeln sie innovative Methoden der Bildgebung. Unser interfakultärer Verbund ist die tragende Säule des Forschungsschwerpunktes „Zelldynamik, Entzündung und Bildgebung“ der Universität Münster.

Pilotprojekte: aktuelle Ausschreibung

Promovierende und Postdocs können sich jetzt wieder in interdisziplinären Teams um eine Förderung für erste eigene Forschungsprojekte bewerben. (Antragsfrist: 28. Februar 2026)

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© Uni Münster - Michael Kuhlmann (top), UKM (bottom)

Translationale Forschung: Vom Labor ans Krankenbett – und zurück

Wie wird aus einer Entdeckung im Labor eine konkrete Hilfe für Patientinnen und Patienten? Darüber schreibt der Anästhesist und Intensivmediziner Prof. Dr. Jan Rossaint in einem Gastbeitrag. In Münster verbinden interdisziplinäre Verbünde Grundlagenforschung, Klinik und Datenwissenschaft, um neue Therapien schneller, sicherer und patientennäher umzusetzen.

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© Uni Münster - Johannes Wulf

Wie translationale Forschung abläuft – ein Beispiel aus der Nuklearmedizin

Translationale Forschung läuft weltweit in mehreren aufeinander aufbauenden Phasen ab. Nuklearmediziner Prof. Dr. Philipp Backhaus ist vor allem in den frühen Phasen der Translation aktiv und auf die Bildgebung und Therapie von Tumoren und Entzündungen spezialisiert. Sein Team ist an der Entwicklung des Medikaments „OncoACP3“ beteiligt, das die Untersuchung von Prostatakrebs verbessern soll.

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© Uni Münster - Linus Peikenkamp

Forschung für den Weg zum Wunschkind – ein Beispiel für translationale Forschung aus der Reproduktionsmedizin

Der Beginn neuen Lebens ist medizinisch hochkomplex. Als Clinician Scientist verbindet Dr. Janice Jeschke Klinik und Labor. Sie erforscht die molekularen Prozesse der Befruchtung und Einnistung und bringt klinische Beobachtungen direkt in die Forschung ein. So entsteht translationale Forschung, die dabei hilft, weibliche Unfruchtbarkeit besser zu verstehen.