Lernen und Bewegung – Ein Schulentwicklungsprojekt zur individuellen Förderung der Selbstregulation von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I

Bewegungsspiele 2-1 Andrea Bowinkelmann _lsb Nrw_
© Andrea Bowinkelmann (LSB NRW)

Auf der Grundlage von zwei abgeschlossenen Forschungsprojekten des Arbeitsbereichs Bildung und Unterricht im Sport startet im Jahr 2018 ein Schulentwicklungsprojekt zur individuellen Förderung exekutiver Funktionen. Gefördert wird das Projekt von der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen sowie der BKK (Landesverband NORDWEST).
Das Projekt knüpft an die positiven Befunde zur Förderung exekutiver Funktionen durch Bewegung an. Das Ziel des Projekts ist die Implementation von Maßnahmen zur Lernförderung durch Bewegung. Insgesamt können zwölf weiterführende Schulen in NRW an dem Projekt teilnehmen, fokussiert werden jeweils die 6. Klassen der Schulen. Über einen Zeitraum von vier Jahren werden die Projektschulen begleitet, um die Schulkultur nachhaltig zu bereichern. Mithilfe von Unterrichts-, Personal- und Organisationsentwicklungsprozessen, die durch die Universität Münster unterstützt werden, werden vor allem zwei Ziele verfolgt: Zum einen soll das Lehrerkollegium der teilnehmenden Schulen neue Förder-Kompetenzen entwickeln und zum anderen soll die Schülerschaft in ihren Lernleistungen sowie dem selbstregulierten Lernen unterstützt werden. Kooperationspartner des Arbeitsbereichs Bildung und Unterricht im Sport ist das Landeskompetenzzentrum für Individuelle Förderung.

  • Teilnehmende Schulen

    • Die Loburg, Gymnasium Ostbevern
    • Städtische Gesamtschule Warendorf
    • Geschwister-Scholl-Realschule Senden
    • Städtisches Gymnasium Nepomucenum Coesfeld
  • Geschützter Bereich

    Über diesen Link gelangen Sie zum geschützten Bereich des Schulentwicklungsprojektes.